Die WG 13

"Klappentext"

Die Sklavinnen gehen mit ihrer Herrin shoppen.

 

6.3 Der Einkauf I

Am nächsten Morgen stand Kirsten um Punkt 9 vor der Türe der WG. Sie war gespannt, ob die Mädchen die Sklavinnenordnung gut genug studiert hatten und auf Punkt Nummer 9 vorbereitet waren.

Um ihnen dieses Mal eine größere Chance zu geben, klingelte sie. Natürlich hatte Kirsten einen Schlüssel und in Zukunft würde sie immer unangemeldet eintreten, aber heute hatten die Sklavinnen den Bonus des ersten Mals.

Kirsten hörte, wie die Wohnungsklingel bimmelte. Gleichzeitig läuteten alle drei Handys der Mädchen. Bastian war schon genial. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie er das hinbekommen hatte, aber es war bei so einer großen Wohnung durchaus hilfreich, dass zusätzlich zur Türglocke auch die Handys klingelten.

Nach ein paar Sekunden, die den Mädchen durchaus gereicht hätten um noch Position zu beziehen, schloss Kirsten auf und betrat die WG.

Als sie durch den Ankleideraum gegangen war und in den Flur kam knieten dort ihre drei Sklavinnen wie befohlen.

Kirsten freute sich.

Lucy, Ines und Kira hatten jeweils einen zugeteilten Platz im Flur. Am Boden waren drei kleine Plaketten mit den Logos der Mädchen angebracht. Und laut Sklavinnenordnung mussten sie sich immer, wenn die Kerns kamen dort in Position 3a mit geradem Blick auf sie warten.

Kirsten freute sich, dass ihre Sklavinnen auch die Kleiderordnung eingehalten hatten.

Lucy trug ihre zerrissenen Klamotten, die sie dank Ines durch die Modenschau retten konnte und die so herrlich verrucht aussahen.

Ines hatte ihr Sklavinnengeschirr und eine traumhaft aufreizende BH-, Tanga- und Strapskombination in sündhaftem rot. Diese Frau sprühte geradezu vor Erotik.

Und neben ihr kniete Kira, die bis auf ihr Sklavinnengeschirr komplett nackt und seit gestern auch blank rasiert war.

Kirsten konnte sich nur schwer zurückhalten diese nackte Leckerei sofort zu begrabschen. Zu gerne hätte sie die drallen Brüste Marke C-Cup einmal durchgeknetet, aber das hätte der Situation nicht entsprochen.

So genoss sie vorerst lediglich den ansehnlichen Anblick.

Sie nahm ihre Tasche, kramte darin und zog die Kleidungsstücke heraus, die die Sklavinnen schon am Casting getragen hatten.

„Da eure #1 klamottenmäßig etwas in die Bredouille gekommen ist, habe ich für heute eine Lösung mitgebracht. Ihr drei hübschen werdet ganz einfach im Partnerlook shoppen gehen.“

Kirsten warf vor jede der Sklavinnen ein komplettes Outfit, das aus einer schwarzen Bluse, einem beigenen Faltenrock und den schwarzen halterlosen Strümpfen bestand.

„Aber bevor ihr euch um- bzw. anzieht“ - dabei zwinkerte sie Kira zu -„kontrolliere ich, ob ihr eure Körper auch perfekt vorbereitet habt. Ausziehen! 1a!“

Kirsten war froh noch eine Möglichkeit gefunden zu haben ihren Besitz doch noch zu betatschen.

Kira war natürlich am schnellsten bereit. Sie musste nur aufstehen. Während die anderen beiden noch ihre Kleider ablegten, begann Kirsten ihre Kontrolle schon einmal bei ihr. Sie stellte sich nah vor sie, strich mit der Rückseite ihrer Finger über Kiras Venushügel und prüfte so die Gründlichkeit der Rasur.

„Na, das ist dir wohl schwer gefallen, dich von deinem geliebten kleinen Schamhaar ‚K’ zu trennen!?“

Sie ging in die Hocke, so dass ihr Gesicht direkt vor Kiras Scham war.

„Oh, man sieht sogar einen Bräunungsabdruck aus dem Solarium. Das ist ja süß!“

Kira zitterte. Sie hörte genau den Hohn und gleichzeitig die Macht in der Stimme ihrer Herrin. Kira hatte sich ihrem Willen gebeugt, sie hatte Schwäche gezeigt, oder war es Stärke? Willensstärke? Im Moment konnte sie nicht weiter darüber nachdenken, denn der Atem ihrer Gebieterin auf ihrer frisch rasierten und empfindlichen Muschi machte sie wahnsinnig. Sie spürte durch den Lufthauch, dass sie sehr feucht war und kurz davor war auszulaufen. Gerade als sie das Prickeln nicht mehr aushalten konnte, war Ines ebenfalls in Position und Kirsten wendete sich von Kira ab.

Sie ging zu weiter und wiederholte die Prüfung bei der Nächsten. Ines war ja schon bei ihrem Einzug rasiert gewesen und es überraschte Kirsten nicht, dass sie wirklich nicht das Geringste zu beanstanden hatte. Der traumhafte Modellkörper war wirklich makellos enthaart und wunderbar weich, wo immer Kirsten auch hinfasste.

Ganz anders sah es dagegen bei Lucy aus. Sie hatte sich zum ersten Mal in ihrem Leben komplett rasiert. Zwischen ihren Beinen war sie noch nie dermaßen nackt gewesen. Ihr Gefühl wurde dadurch verstärkt, dass sie im Gegensatz zu den zwei anderen bis vor wenigen Sekunden noch normal gekleidet gewesen war. Während Ines und Kira schon halb- bzw. komplett nackt auf die Herrin gewartet hatten, musste sie jetzt erst die Hüllen fallen lassen. Als sie endlich so weit war und voller Körperspannung in Position 1a dastand sah ihre Gebieterin schon von weitem die Problemzonen. Kirsten umrundete Lucy langsam und genüsslich, stellte sich dann vor sie und schaute ihr direkt in die Augen.

„Nanana, Nummer 1! Du solltest doch eigentlich Vorbild sein. Du willst doch schließlich deinen Platz halten, oder? Dann musst du aber lernen das hier besser zu machen!“

Bei ihren letzten Worten strich sie Lucy mit dem Zeigefinger zwischen die Beine. Sie schob ihren Finger genüsslich durch ihre Spalte und bemerkte dabei mit Genugtuung, dass die ganze Prozedur auch Lucy schon ordentlich angemacht hatte. Nachdem sie aus der feuchten Spalte weiter in trockenere Regionen kam, konnte sie die Stoppeln deutlich fühlen. Rund um ihre Rosette war Lucy schlampig rasiert. An der Stelle war es ihr peinlich Kira ranzulassen und ihr Selbstversuch war nur von geringem Erfolg gekrönt.

„Ines hol eine Pinzette!“

Lucy durchzuckte es.

„Und du Lucy: 5e!“

Kirsten schmunzelte. Sie konnte förmlich sehen, wie es einen Moment lang in Lucy ratterte, als sie im Geiste die Positionen durchging.

‚Fünf? Mh, was war Fünf noch mal? Es geht oben los und dann immer tiefer. Ach ja, Vier ist auf allen Vieren. Und Fünf ist dann Auf Knien und Oberkörper abgelegt. Und E? Wohin mit meinen Armen? Ach ja, E hieß präsentieren. Was denn präsentieren?’

Als sich Lucy nach diesen Überlegungen, die insgesamt nicht mal drei Sekunden gedauert hatten auf den Weg nach unten machte, wurde ihr auch schnell klar, was sie zu präsentieren hatte. Sie kniete sich breitbeinig hin, legte ihre Füße, wie bei den meisten Positionen gefordert übereinander und zog mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander.

Schlagartig bekam sie einen roten Kopf und ihr wurde bewusst in welch erniedrigenden Position sie sich befand. Ein Cocktail aus Scham und Erregung durchfloss ihren Körper und sie spürte ein vehementes Pochen am Ende ihrer Wirbelsäule.

Als Ines mit der Pinzette aus dem Bad geflitzt kam, gab Kirsten die nächsten Befehle.

„Nun wirst du ihr mal helfen gepflegt enthaart zu sein und ihr alle vergessenen und zu kurz geschnittenen Haare einzeln ausreißen. Und damit unsere kleine Sklavin #3 auch auf ihre Kosten kommt, wird sie dir als lebender Badezimmermülleimer dienen. Kira, 7b hier direkt neben Ines und Zunge raus!“

Auch Kira musste einen Augenblick überlegen, bevor sie ihre Arme parallel auf den Rücken drehte und sich mit dem Gesicht nach oben direkt neben Lucys Arsch legte.

Ines zupfte sorgfältig und effizient alle übrigen Haare aus und streifte sie einzeln an Kiras Zunge ab.

Zu Lucys Gefühlmischung gesellte sich jetzt noch punktueller, stechender Schmerz, der sie zusätzlich anstachelte.

Kira spürte, wie der salzige Saft, der an einigen der Haare klebte ihre Zunge entlang floss. Die Mischung aus Geschmack und Geruch der Scham, die auch direkt vor ihrer Nase lag turnte sie so an, dass sie schwer und bebend atmete.

Als Kirsten mit der neu erlangen Gründlichkeit ihrer ersten Sklavin zufrieden war, ließ sie die Mädchen noch einmal aufstehen.

„1c“

Sie variierte bewusst die Armhaltungen, um die Positionen einzuüben.

Als alle drei mit verschränkten Armen auf dem Rücken vor ihr standen gab sie die letzten Anweisungen.

„So, das hat viel zu Lange gedauert! Das nächste Mal ist dein Sklavinnenkörper sofort in tadellosem Zustand!“ herrschte sie Lucy an und fügte rasch mit hartem Tonfall hinzu:

„Augen geradeaus!“.

Es fiel Lucy sehr schwer, ihre Blicke zu kontrollieren. Sie war einfach zu neugierig und Menschenorientiert. Immer wenn sie angesprochen wurde, schaute sie dieser Person auch ins Gesicht. Sie musste noch lange üben, bis sie mehr Routine in dieser Sache bekommen würde. Unterdessen gab die Herrin die nächsten Befehle:

„Jetzt zieht euch an! Kira du keine Unterwäsche, pack dir aber welche ein! Und dann kommt raus zum Auto!“

Kirsten hatte sich von ihrem Mann den A8 „geliehen“ (…Schahaatz. Du musst heute den Kleinen nehmen, ich brauch den Audi…) damit sie genug Platz für die Unmengen von Einkäufen hatten, die sie mit dem Mädchen erobern würde. Außerdem hatte sie ihre Platin Kredit Karte durchgeladen und war bereit für den Tag. Sie musste nicht lange auf ihre Sklavinnen warten, die in den Outfits einfach zum Anbeißen aussahen. Der Partnerlook hatte auf der einen Seite das Unschuldige einer Schuluniform, auf der anderen Seite war die Kombination aus den Strümpfen und den kurzen Röcken verflucht sexy.

 

Die vier Frauen fuhren in die Stadt und liefen in den nächsten 8 Stunden in sämtlichen Nobelboutiquen Düsseldorfs Amok. Sie shoppten sich die Kö rauf und runter und deckten sich tonnenweise mit den schicksten und modischsten Teilen ein, die sie finden konnten. Dabei lief es meistens nach dem gleichen Schema ab:

Sie stürmten den Laden und Kirsten verlangte die Geschäftsführerin (die wirklich meistens eine Frau war). Sie zeigte kurz ihre Karte und erklärte ihr vorhaben. Danach „schloss“ dieser Laden für die anderen Kunden mal eben und die Sklavinnen standen im Mittelpunkt.

Als sich diese Prozedur zum ersten Mal an diesem Vormittag abspielte nahm Lucy Ines zur Seite und flüsterte ihr zu:
„Ich fass es nicht, das ist hier ja wie bei den Beckhams.“

Und Ines ergänzte:

„Oder wie bei Pretty Woman!“

Beide gackerten los und zeigten offen ihre Freude.

Ein Grund, warum Lucy in diese WG wollte, war neben ihren Neigungen auch ihr Hang dazu gerne viel Geld auszugeben, gepaart mit dem Problem nie welches zu haben. Für sie ging hier ein Traum in Erfüllung.

Wenn der Laden geräumt war schickte Kirsten ihre Mädchen auf Entdeckungsreise. Sie hatten die Aufgabe für sich, aber auch für die anderen beiden Mädchen Klamotten zu suchen.

Lucy tat sich damit sichtlich schwer. Sie hatte wenig Erfahrung und noch wenig Gefühl für den richtigen Style. Zwar liebte sie diese Designermode, aber sie war noch nie in die Verlegenheit gekommen, sich selbst darin auszuprobieren.

Kira steuerte sicherer durch den Laden und fand viele Stücke, die gut zu ihr passten und ihr wirklich standen.

Aber Ines spielte in einer anderen Liga. Sie scannte die Wäscheständer geradezu. Zielsicher wie ein Falke auf Beutezug griff sie in die Regale und zog mit schlafwandlerischer Sicherheit fast nur Volltreffer aus den Stangen. Dabei war sie keineswegs nur auf sich fixiert. Sie drückte den anderen beiden regelmäßig Bügel in die Hände, bei denen sowohl Größe als auch Stil perfekt passten.

Kirsten freute sich über diese besondere Gabe und auch darüber, dass Ines hier richtig aufblühte. Die sonst eher ruhige war hier in ihrem Element und fühlte sich wohl.

Trotz Ines‘ großer Ausbeute, konsultierte sich Kirsten in jedem Geschäft die Chefverkäuferin, mit der sie zusammen ebenfalls Stücke aus dem Repertoire suchte, die sie entweder an eine der Sklavinnen weitergab, oder sogar selbst probierte. Schließlich wollte sie auch nicht leer ausgehen.

Nachdem die Mädchen gehamstert hatten, begann die wilde Zeit der Anprobe, zu der Kira immer ihre Unterwäsche anziehen durfte. Schließlich sollten die teuren Klamotten ja nicht beschmutzt werden.

 

Gegen 17:00 Uhr waren die vier Frauen körperlich total am Ende. Obwohl sie zwischendurch 3x zum Auto gegangen waren, um Einkaufstüten wegzuschaffen, waren sie schon wieder voll beladen und konnten kaum noch laufen. Sie hatten wirklich jedes noble Geschäft im großen Umkreis geplündert. Kirsten wusste nicht genau wie viel sie ausgegeben hatte, aber sie war sich sicher, dass es locker ein fünfstelliger Betrag war. Schließlich waren die meisten Läden Designerschuppen gewesen und sie waren nicht sparsam unterwegs.

Anfänglich waren die Sklavinnen noch zögerlich um die Preisschilder geschlichen, aber im Laufe des Tages hatte sich diese Scheu schnell gelegt.

 

Kirsten hatte schon um die Mittagszeit gemerkt, dass sie an diesem einen Tag nicht alles schaffen konnten und im Kopf schon weitere Pläne gemacht. Als sie die Mädchen jetzt in der WG absetzte verkündete sie die weitere Vorgehensweise:
„Morgen bin ich wieder um 9:00 bei euch! Wir werden morgen Unterwäsche und Schuhe kaufen, was noch mal einen Tag in Anspruch nehmen wird. Für übermorgen habe ich noch eine Überraschung für euch. Ich habe ein Haar- und Nagelstudio für den Nachmittag komplett gebucht. Ich sage euch das jetzt schon, weil ihr über eine Frage nachdenken sollt: Wenn ihr die Chance habt Haare an eurem Körper schmerzfrei und für immer zu entfernen und es nicht bezahlen müsst, für welche Regionen würdet ihr das in Anspruch nehmen?“

Die Mädchen begriffen noch nicht so recht den Sinn und die Tragweite dieser Frage. Dazu waren sie viel zu viel mit dem Aussteigen und Ausladen beschäftigt.

Kirsten rauschte los und in der WG wurde der Abend dazu genutzt die Berge von Designerklamotten von ihren Etiketten zu befreien, in die Schränke zu sortieren, den müden Beinen mit heißen Duschen wieder leben einzuflößen und sich etwas zu Essen zu machen. Um 22:00 Uhr trafen sich die Drei mehr oder wenig zufällig im Wohnzimmer und beschlossen einen weiteren Film aus der Datenbank zu genießen. Wieder wurden sie von Ines perfekt beraten.

 

6.5 Der Einkauf II

Dienstagmorgen kam Kirsten wieder pünktlich um 9:00 Uhr zur WG. Diesmal klingelte sie nicht, sondern schloss auf und ging direkt ins Haus. Sie wurde nicht enttäuscht. Ihre Sklavinnen erwarteten ihre Herrin in der vorgeschriebenen Position.

Kira war wieder, bis auf ihr Sklavinnengeschirr nackt, Ines trug zusätzlich eine weitere erotische Unterwäschekombination aus ihrem reichhaltigen Schatz und Lucy hatte durch den Großeinkauf am Vortag die Qual der Wahl aus einem Kleiderschrank voller Traumklamotten.

Leider hatte sie immer noch keine neue Unterwäsche und die alte konnte sie nach diesen beiden Tagen, an denen sie nicht nur einmal feucht geworden war, unmöglich noch einmal tragen. Waschen wollte sie nicht und so hatte sie am Morgen spontan von ihrem Recht als Sklavin #1 Gebrauch gemacht und sich ein Höschen von Kira (Die brauchte ja sowie so keins) und einen BH von Ines (Kiras Körbchen waren ihr eine Nummer zu groß) geliehen.

Kirsten nahm sich heute nicht die Zeit für eine Inspektion der Rasur, was Lucy ein bisschen bedauerte. Erstens hatte sie sich dieses Mal besondere Mühe gegeben und zweitens liebte sie es mittlerweile immer mehr ihren Körper von ihrer Herrin inspizieren zu lassen.

Die Frauen machten da weiter, wo sie am Tag zuvor aufgehört hatten. Mit dem Unterschied, dass sie den gesamten Vormittag durch Wäscheboutiquen zogen und dafür teilweise zwischendurch mit dem Auto den Standort wechseln mussten. Schließlich suchten sie sich nur die besten Läden raus, die Kirsten von früheren Shoppingtouren kannte, oder durch die vorabendliche Internetrecherche gefunden hatte.

Die Vorgehensweise blieb die gleiche.

Rein, alle anderen raus und VIP-Shopping mit abschließender Monatslohnrechnung.

Sie hatten sich bereits durch 6 Läden gewühlt und schon einige schöne Stücke gefunden. Bei der Wäsche war der Unterschied der einzelnen Stücke nicht ganz so groß, so dass auch Lucy und Kira immer öfter Vorschläge für die anderen Sklavinnen machten. Ines verlor etwas von ihrem Vorsprung beim Handling, war aber immer noch die unangefochtene Stylingqueen. Sie suchten sich viele Teile raus, bekamen von Kirsten und den Verkäuferinnen weitere Tipps, zogen sich fleißig um und präsentierten ihre Errungenschaften vor ihrer Herrin und dem Personal fast wie auf einer Unterwäschemodenschau. Die besten Teile wurden gekauft. Dabei gab es die verschiedensten Richtungen, einzige Vorgabe blieb immer: Alles musste erotisch und sexy sein.

Im 7. Laden kamen sie zur Mittagszeit an. Als Kirsten ihr Anliegen vorbrachte reagierte die Chefin überraschend überschwänglich. Sie schickte ihre kompletten Angestellten in die Pause, schloss den Laden ab und köpfte eine Flasche Champagner.

Nachdem sich die Mädchen etwas umgesehen hatten, verschwand sie im Lager und brachte auf dem Rückweg freudestrahlend einen Karton mit.

„Ich habe den absoluten Knaller für euch, Mädels.“

Durch die „Privatsession“ und den bereits geflossenen Champagner war die Stimmung sehr persönlich geworden.

„Das haben wir heute erst frisch rein bekommen. Diese Dinger sind Nagelneu und total hipp. Kommt aus Australien. Hat dort irgend so ein durchgeknallter Designer entworfen. Ist mehr so ne Spielerei, aber total cool.“

Sie griff in den Karton und zog ein kleines rundes Plastikbällchen hervor, etwa so groß wie ein Tischtennisball nur in schwarz.

„Das ist die perfekte Ersatzunterwäsche für die Handtasche. Wenn ihr mal unterwegs seid und etwas zum Wechseln braucht!“

„Das soll Unterwäsche sein?“,

staunte Kira.

Sie hatte wie die beiden anderen auch aus Hygienegründen einen fast durchsichtigen Tanga bekommen, den sie unter den Wäschestücken anzogen.

„Das nicht, aber da drin!“
Die Ladenbesitzerin drückte einen der Bälle zusammen, so dass er mit einem Plopp in zwei Hälften zerfiel und zog zwei kleine, schwarz glänzende Synthetikfetzen aus der kleinen Kugel. Das eine Teil sah aus wie ein breites Stoffarmband, das andere wie ein String für eine Puppe.

Sie gab eins der beiden Dinger Kirsten in die Hand. Es fühlte sich etwas starr und wie aus Gummi an. Dann erklärte sie:

„Diese Teile heißen ‚Po-c’mon’ Das soll wohl so ne Mischung aus Po und diesen Spielekugeln da sein. Na auf jeden Fall ist das Material zu 100% künstlich. Es ist etwas fest und gummihaft, wenn ihr es aus der Hülle nehmt. Wenn es warm wird, wird es extrem elastisch. Ich glaube es ist zurzeit die elastischste Substanz, die es gibt.

Kirsten linste in den Karton, grinste, griff hinein und zog drei weitere Kugeln heraus.

„Das gefällt mir jetzt schon“,

sagte sie und warf Lucy einen grünen, Ines einen blauen und Kira einen gelben Ball zu.

Mit einem Ich-werde-die-schon-bezahlen-Blick beruhigte sie die Verkäuferin und forderte ihre Sklavinnen auf ebenfalls die Kugeln zu öffnen.

„Superelastisch also…“,

sinnierte Kirsten vor sich hin und zog an dem Plastikteil in ihrer Hand. Mit einem lauten Knall riss das Material. Kirsten schaute verdutzt die Verkäuferin an, die ihr mit leicht belehrendem Unterton erklärte:
„Ich sagte doch, es ist erst elastisch, wenn es warm wird.“

Sie begann die ‚Puppenhose’ in ihrer Hand zu kneten. Lucy, Ines und Kira taten es ihr gleich. Je in einer Hand wärmten sie sich ihre wirklich sehr extravagante Unterwäsche auf. Nach kurzer Zeit veränderte sich die Konsistenz und die Kleidungsstücke wurden warm, weich und sehr geschmeidig.

„Jetzt könnt ihr die Sachen extrem dehnen und reinschlüpfen. Die Hose ist ein String und der BH besteht aus einem nahtlosen Band, dass ihr einfach um euren Körper über eure Brüste legt.“

„Dann mal los“, forderte Kirsten die drei auf.

„Ab in die Kabine und anziehen!“

Es dauerte etwas länger als bei den anderen Wäscheteilen, bis die Sklavinnen sich in die gummiartigen Teile gezwängt hatten.

Währenddessen erklärte die Verkäuferin Kirsten weitere Details:
„Der große Vorteil von Po-c’mon ist natürlich die kleine Größe und die Flexibilität – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie haben auch überhaupt keinen Eigengeruch. Ich vermute aber trotzdem, dass sich das Zeug nicht durchsetzen wird. Denn das Material nimmt unheimlich schnell den Körpergeruch an, durch die große Elastizität wird man sehr eingezwängt, man kann den Stoff nicht waschen, es ist also nur Einwegunterwäsche und dafür ist sie viel zu teuer. Außerdem drückt sich durch den Stoff jeder Körperfalte durch und man ist mehr aus- als angezogen.“
Kirsten wollte gerade antworten, dass sie genau das als großen Vorteil ansah, als die Mädchen aus den Kabinen kamen.

Der Ladenbesitzerin und Kirsten blieb die Luft weg. Wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die Verkäuferin begann sofort sich zu entschuldigen:

„Das tut mir leid! Ich wusste nicht, dass es so anzüglich aussehen würde. Die drei sind ja förmlich nackt!“

Kirsten gefiel sehr, was sie zu sehen bekam und beruhigte die Frau:

„Sie sollten sich nicht entschuldigen. Genau so etwas habe ich noch gesucht. Diese Dinger sind genial.“

Der Anblick war wirklich außergewöhnlich.

Die Sklavinnen waren zwar mit den jeweiligen Farben an ihren Geschlechtsteilen bedeckt und trotzdem wirkten sie eher nackt. Das Material schmiegte sich wie eine zweite Haut an die Körper, so dass die kleinsten Konturen zu sehen waren. Die drei waren von der Situation und dem starken Schamgefühl, dass sie überkam regelrecht elektrisiert. Ihre Nippel standen steif von ihren Titten weg und Kirsten konnte schwören sogar die kleinen Knötchen, die sich neben den Nippeln gebildet hatten durch die „BHs“ zu erkennen.

Zwischen den Beinen lag der String so eng an, dass sich die Schamlippen perfekt abbildeten und sogar die Spalte dazwischen deutlich zu erkennen war. Mit diesen Einwegslips wurde der Blick des Betrachters förmlich angezogen und sie offenbarten mehr, als sie verbargen.

„Diese Dinge muss ich haben!“,

frohlockte Kirsten.

„Ich nehme je fünf grüne, blaue und gelbe, zehn schwarze und zehn von den weißen hier. Die sind bestimmt auch noch durchsichtig, wenn sie gedehnt werden.“

Sie grinste teuflisch und malte sich schon die gemeinsten Aufgaben und Situationen aus, in denen sie diese neue Entdeckung benutzen wollte.

Die Ladenbesitzerin war von Kirstens Reaktion völlig überrascht.

„Aber sie wissen doch noch gar nicht, was die kosten. Und außerdem habe ich überhaupt nicht so viele hier. Das ist nur eine Probekollektion!“

„Na dann bestellen sie diese Po-c’mon. Der Preis ist egal!“

Während Kirsten die Antwort aussprach bemerkte sie aus dem Augenwinkel, wie die Sklavinnen mit den Händen ihre Scham bedeckten. Dabei drehten sie sich leicht zur Seite, um nicht mehr gesehen zu werden.

Das konnte die Herrin natürlich nicht zulassen. Sie beschloss in einem Gedankenbruchteil hier im Laden eine erste Grenze anzutasten.

Sie drehte sich um und rief mit deutlich lauter befehlender Stimme:

„1a!“

Es dauerte einen Moment bis alle drei verstanden und verarbeitet hatten, was ihre Herrin da von ihnen verlangte. Sie waren überhaupt nicht darauf vorbereitet und der Meinung gewesen, dass ihre Demütigung nach der erniedrigenden Wäsche nicht mehr steigerbar gewesen wäre.

Aber sie hatten schon gut geübt und ihr Körper übernahm die Führung. Wie ferngesteuert begaben sich alle in die stehende Grundposition. Ihre Blicke waren dabei stur geradeaus in die Leere gerichtet.

Als sich die Boutiquebesitzerin umdrehte, um den seltsamen Ausruf ihrer Kundin zu deuten, blieb ihr der Mund offen stehen.

„Was ist das denn?“ murmelte sie vor sich hin.

„Das sind meine drei Sklavinnen! Sie tun alles, was ich ihnen sage. Stimmts?“

Kirsten war froh, dass die Mädchen reagierten und wie aus einem Mund

„Ja Herrin!“ riefen.

Kirsten grinste zur sprachlosen Verkäuferin.

„Wollen sie mal ein bisschen Spaß haben?“

Neben sich stehend antwortete diese nur:
„Aber meine Angestellten kommen doch gleich wieder.“

„Na die können doch mitmachen…“

Jetzt wurde es den Sklavinnen äußerst mulmig im Bauch. Es war das erste Mal, dass eine weitere Person miteinbezogen wurde und jetzt gleich sollte es schon so richtig zur Sache gehen? Lucy war sich nicht sicher, ob sie dafür bereit war.

Kirsten wollte es natürlich auf keinen Fall so weit kommen lassen Sie war sich sicher die Ladenchefin richtig einzuschätzen und konnte sich auf ihre Menschenkenntnis verlassen. Denn als sich die Sprachlose langsam wieder fing, fand sie auch den Mut mit fester werdender Stimme das Angebot abzulehnen.

Kirsten löste die Situation auf:

„Na dann vielleicht ein anders Mal!? Hier haben sie meine Karte. Wenn sie mal bedarf für drei knackige und willige Sklavinnen haben, melden sie sich einfach. An diese Adresse können sie auch meine Bestellung schicken. Bezahlen werde ich diese Dinger jetzt gleich mit.“

Und zu den Mädchen gewand rief sie:

„Ihr dürft euch wieder anziehen!“

Ihre Erlösung kam gerade rechtzeitig, denn kaum waren Lucy, Ines und Kira in den Kabinen verschwunden, tauchten die Angestellten wieder auf. Die Chefin war froh das Kassieren delegieren zu können, verabschiedete sich freundlich aber knapp und eilte ihrerseits in die Pause, die sie nach dieser Aktion bitter nötig hatte. Kirsten zahlte den Großeinkauf und war gerade fertig, als auch ihre Sklavinnen wieder bereit standen. Die Herrin beschloss eine kleine Belohnung auszugeben und lud die ganze Gruppe zu einem leckeren und exquisiten Mittagessen ein.

 

Nach dem Essen war der letzte Einkaufsposten auf der Liste dran.

Schuhe.

Kirsten sah ihren Mann in Gedanken vor sich. Er sagte immer:

„Was wollt ihr eigentlich? Frauen lieben es Schuhe zu kaufen und Frauen hassen es Schuhe zu kaufen! Was soll das?“

Sie strahlte für einen Moment verliebt auf und wusste, dass er die Antwort nie verstehen würde:

„Schatz, wir lieben es neue Schuhe zu kaufen, aber wir hassen es, sie zu suchen. Wir wissen nämlich ganz genau, was wir wollen und das finden wir nicht. Und wenn wir die perfekten Schuhe finden, gibt es sie ausgerechnet in unserer Größe nicht mehr!“

Damit sie heute nicht an diesem Problem scheitern sollten, hatte Kirsten im Internet einen wahren Schuhtempel herausgesucht. Er lag etwas außerhalb von Düsseldorf, aber die Fahrt lohnte sich auf alle Fälle. Es gab eine unvorstellbare Auswahl, alle Größen waren jederzeit bestellbar, oder wurden sogar handgefertigt und das Beste: Der Laden war auf Fetisch spezialisiert. Hier gab es alles, was sie brauchten!

Wieder zog Kirsten ihre „Ich-will-hier-ein-Vermögen-loswerden-Pretty-Women-Nummer“ ab. Natürlich wurde hier nicht der ganze Laden geschlossen, dafür bekamen die vier Nobelkunden aber zwei Verkäuferinnen zur Seite gestellt. Die beiden kümmerten sich die gesamte Zeit ausschließlich um Kirsten und ihre Mädels. Das brachte der Sechsergruppe einige neidische und unverständige Blicke ein.

Insgesamt verbrachten sie über 3 Stunden in dem Geschäft und bekamen wirklich den besten Service. Die beiden Verkäuferinnen waren sehr kompetent und wuselten ständig wie gute Geister um die Mädchen. Sie gaben Tipps, berieten, holten andere Größen und machten Vorschläge.

Da sich alle vier auf dem Gebiet der High Heels nicht so gut auskannten, begaben sie sich in die fachkundigen Hände der Verkäuferinnen und probierten alles an, was sie an die Füße bekamen. Als die Angestellten hörten, dass die Mädchen nur höchst selten High Heels getragen hatten, in Zukunft aber fast ausschließlich mit diesem Schuhwerk unterwegs sein sollten, hatten sie eine geniale Idee. Sie holten aus dem Lager drei Paar schlichte schwarze Pumps, die rundum geschlossen waren und am Stöckel etwas sonderbar aussahen. Eine der Verkäuferinnen erklärte:

„Das sind unsere Trainingsheels. Sie sind perfekt für Frauen, die sich langsam an das Laufen in hohen Schuhen gewöhnen wollen. Die Pumps geben durch die Form enorm viel Halt am Fuß. Anders als Sandaletten mit ihren schmalen Riemchen. Damit wird der Fuß eine Einheit mit dem Schuh und der Trägerin fallen die ersten Schritte wesentlich leichter. Aber der Clou an diesen Schuhen ist, dass die Höhe einstellbar ist. Somit können sie die Schwierigkeit langsam steigern. Sie stellen einfach zentimeterweise weiter. Es geht bei sehr moderaten 6cm los und kann bis 16cm ausgezogen werden. Das ist dann schon obere Liga. Das Material ist extrem Flexibel, sonst könnte sich die Sohle und auch die Einfassung nicht an die Höhe anpassen. Dadurch ist der Schuh jetzt nicht der letzte Schrei, sondern eher schlicht und unauffällig. Ach und ganz billig ist er leider auch nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihnen dieses Modell weiterhilft!“

„Das ist perfekt!“,

staunte Kirsten.

„Davon auf jeden Fall drei Stück!“

Danach ging die Shoppingparty wild weiter. Die Mädchen probierten jede Menge Schuhe und genossen die Auswahl. Natürlich lag die Entscheidung nicht bei ihnen, sondern bei ihrer Herrin. Sie machten lediglich Vorschläge, die Kirsten dann annahm oder verwarf.

Kirsten achtete genau auf die Auswahl und die Kombination. Sie wählte absolut verboten heiße Geräte, aber auch einige „normale“ High Heels, die die Mädchen ohne großes Aufsehen zu erregen und ohne nach einer Stunde taube Füße zu bekommen tragen konnten. Trotzdem waren alle Schuhe wirklich sexy und erfüllten ihren Zweck - mehr oder weniger auffällig - ihre Trägerin heiß und begehrenswert zu machen. Die Sklavinnen hatten Modelle mit Fußfesseln, mit langen Bändern statt Riemchen, komplett geschlossene Pumps, offene Sandaletten und ein Paar minimalistische Modelle mit hauchdünner Sohle, einem millimeterdickem Stöckel und einem fast unsichtbarem Riemchen bekommen. In diesen Dingern wirkten sie besonders nackt und zerbrechlich, was Kirsten sofort aus dem tiefsten inneren erregte.

Diese Wirkung wurde bei ein paar extremen speziellen „Schuhen“ regelrecht pervertiert. Die Verkäuferinnen hatten eine ganze Zeit gewartet, bis sie diese Modelle hervorholten. Und auch dann sicherten sie sich vorher durch Rücksprache mit ihrer Chefin ab. Die Mädchen waren viel zu beschäftigt und zu begeistert von der neuen Welt, die sich ihnen Bot, um das Getuschel und die heimlichen Blicke der Verkäuferinnen mitzubekommen. Aber Kirsten entging es keineswegs. Sie beschloss die Initiative zu ergreifen und fragte die Angestellten direkt nach dem Grund der Geheimnistuerei.

Die Antwort war eine kleine quadratische Box, die mehr wie das Gehäuse eines Minicomputers aussah, als ein Schuhkarton.

Kirsten platze vor Neugier, und öffnete den schicken Blechkasten sorgsam. Die Verpackung war mit schwarzem Samt ausgeschlagen und offenbarte zwei durchsichtige undefinierbare Objekte. Obwohl Kirsten sich in einem riesigen Schuhgeschäft befand, brauchte sie eine Weile um herauszufinden, wie in aller Welt diese Gebilde in ihrer Hand als Schuhe verwendet werden sollten. Sie hielt eine etwa 7cm lange ovale Scheibe aus durchsichtigem Acryl in der Hand. An den schmalen Seiten des Ovals waren jeweils zwei ebenfalls durchsichtige schmale Riemchen angebracht und auf der anderen Seite der Scheibe ragte in der Mitte ein ungefähr 8cm langer Acrylstab senkrecht heraus. Unter den beiden Gebilden enthielt die Kiste zwei dünne durchsichtige Riemchen, die sich am Ende zu einer breiten Schlaufe weiteten. Kirsten wiegte die Objekte interessiert in ihrer Hand. Langsam dämmerte es ihr, wie diese „Schuhe“ zu benutzen waren. Die Verkäuferinnen hatten genüsslich zugesehen wie sich Kirstens Gesicht von Ahnungslosigkeit über Neugier bis hin zum Staunen veränderte. Dann boten sie an die Funktionsweise zu erklären.

„Nicht nötig“, flüsterte Kirsten geheimnisvoll.

„Ich hab schon verstanden. Ich vermute das hier ist eine Einheitsgröße?“

Eine der Verkäuferinnen verstand die Ironie nicht sofort und nickte unnötigerweise.

„Dann packen sie mir bitte drei von diesen hübschen Boxen ein. Aber so, dass es die Mädchen nicht mitbekommen.“

Die Box wurde unauffällig abtransportiert, bekam Gesellschaft von zwei weiteren und verschwand in einer unscheinbaren Tüte, die an der Kasse auf Abholung wartete.

Nach diesem kleinen Intermezzo richtete Kirsten ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Mädchen. Sie suchten nach weiteren Schuhen.

Besonders Glück hatten sie mit der Werbeaktion eines italienischen Designers, der ein identisches Modell in sage und schreibe 21 Farben anbot. Was als Werbegag gedacht war, um auf die Firma aufmerksam zu machen, kam der WG natürlich sehr entgegen. So hatten sie die Möglichkeit einheitliche Heels in den jeweiligen Sklavenfarben zu bekommen.

Ausgefallen peppig war ein Paar „Sportheels“, wie der Hersteller sie bezeichnete. Jede Sklavin bekam ein Paar davon. Die Schuhe erinnerten mehr an Sneaker, als an Stöckelschuhe. Sie bestanden aus einem festen Textilstoff, der ein bisschen wie Jeansstoff aussah und waren mit Aufnähern und Stickern übersäht. Sogar eine Schnürung mit breiten weißen Schuhbändern war angedeutet. Außerdem verliehe ihnen ein „Rennstreifen“, wie er als Dekomöglichkeit für Autos verwendet wird, ein besonders sportliches Aussehen.

Die Palette der Absätze reichte von moderaten 5cm bis zu anspruchsvollen 12cm. Alles über 8cm war für die Sklavinnen aber im Moment noch zu hoch. Sie hatten schon mit den 6cm ihre liebe Mühe. Sie wackelten durch die riesige Verkaufshalle und wirkten dabei eher unbeholfen als erotisch. Ein Paar mit 14cm hohen Absätzen hatte Kirsten gut gefallen. Sie merkte es sich, falls sie einmal auf der Suche nach so hohen Schuhen sein sollte.

Nach drei Stunden und über 70 Paar probierten Schuhen pro Sklavin hatten sie ihre Auswahl gefunden.

Kirsten bezahlte 6700€ und hatte damit für jede der Sklavinnen 9 Paar und für sich selbst 4 Paar High Heels erworben.

Danach fuhr Kirsten die Mädchen nach Hause. Sie erinnerte die WG-Bewohnerinnen noch einmal an den Termin und an ihre Entscheidung wegen der Enthaarung, dann machte auch sie sich auf den Heimweg.

Zuhause erwartete sie Bastian mit einem traumhaften Abendessen bei Kerzenschein.

„Verdient hast du dir das ja eigentlich nicht, bei dem vielen Geld, das du heute verprasst hast. Aber ich liebe dich trotzdem“,

zwinkerte er ihr zu.

„Dafür habe ich heute einen tollen Deal mit einer großen Firma einfädeln können, der unser Haushaltsloch wieder füllt.“

Eigentlich hatte sich Bastian die ersten beiden Wochen der WG freigehalten. Aber als er von Kirstens Shoppingplänen erfuhr konnte er gar nicht schnell genug Firmentermine in seinen Kalender bekommen, um dieser Tortour zu entgehen. Kirsten nahm es wohlwollend zur Kenntnis. Sie hätte ihn sowieso nicht gezwungen mitzugehen. Das war schließlich immer noch eine Frauensache!

Jetzt freute sie sich über die gelungene Überraschung und genoss den Abend mit ihrem Schatz.

Kurz vor dem Einschlafen merkte sie, dass sie Bastian noch nichts von den „Po come on“ erzählt hatte. Gerade wollte sie sich umdrehen, als ihr ein besserer Gedanke kam. Statt langweilig zu erzählen, wollte sie Bastian die neue Erfindung aus Australien live vorführen. Das würde sie sich alos besondere Überraschung für irgendwann aufheben. Darauf freute sie sich schon.

 

In der WG wurde der Gedanke an den nächsten Tag noch verdrängt. Die Mädchen räumten begeistert wie kleine Kinder nach der Geburtstagsfeier ihre „Geschenke“ in die Schränke. Alle Schuhe kamen nach Namen Sortiert in den großen Schuhschrank im Vorraum. Ihre gesammelten Unterwäscheerrungenschaften packten sie in ihre Kleiderschränke. Nach der Shoppingtour der letzten beiden Tage wurde es in den Schränken jetzt wieder richtig eng, während vor allem bei Lucy vorher gähnende Lehre herrschte. Der kleine Lockenkopf war völlig aus dem Häuschen. Sie liebte Luxus und konnte immer noch nicht fassen, wie viele exklusive Kleidungsstücke sie jetzt besaß. Allein die Auswahl an Strümpfen ließ ihr die Augen übergehen. Neben der Unterwäsche wurden die Sklavinnen an diesem Tag mit Nylons überschüttet. Sie hätten eine kleine Filiale aufmachen können. Lucy hatte jetzt Strapse und Kniestrümpfe in den verschiedensten Desingns. Aber vor allem besaß sie ab heute eine Unmenge von halterlosen Stümpfen. In allen Farben und in allen Varianten. Fast unsichtbare hautfarbene, feine schwarze, aufreizende rote, Netzstrümpfe, mit Längsstreifen, mit viel verführerischer Spitze, in Schnüroptik, mit und ohne Naht und speziell extra für die kleine Irin in der WG: Kleeblattgrüne. Lucy hatte zwar keine Ahnung wie die an ihr aussehen würden, aber sie war stinkestolz diese Teile zu besitzen.

Nachdem sich auch Lucy alle ihre Schätze zu Ende bestaunt hatte und sich zu den anderen beiden ins Wohnzimmer gesellte, widmeten sich dich drei

einer beginnenden Tradition: Dem Gute-Nacht-Film aus dem vielfältigen Archiv auf fachkundige Empfehlung der Filmnärrin Ines.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Wir haben ziemlich genau die Hälfte geschafft. Ich freue mich, dass jeder Teil hat zur Zeit mindestens 3000 Aufrufe hat. Auch wenn ihr keine Kommentare abgebt, scheint ihr die Geschichte zu lesen (ist auch nervig mit dieser Kein-Bot-Abfrage).
Ich weiß nicht, ob ich die restlichen Teile auch so nach und nach reinstelle, oder demnächst mal auf einen Schlag hochlade. Aber bis zu dem offenen Ende wird es noch weitergehen. 

nach langem schweigenden Lesen muss ich dann doch mal etwas sagen ;-)
Ich liebe diese Geschichte und kann es immer kaum erwarten, den nächsten Teil verschlingen zu können. Du schreibst wirklich super, es gibt so gut wie keine Grammatik,- Rechtschreibe- oder Zeichensetzungsfehler, welche den Lesegenuss stören könnten.
Die Geschichte ist wundervoll aufgebaut, herausragend in ihrer Idee und Ausarbeitung, witzig, mit viel Esprit und einigen sehr geschmackvollen Wendungen versehen - daher bekommst du von mir immer volle Punktzahl.
Ich kann mich nur vor deinen Ideen und deinem Können verneigen.

Vielen Dank und bitte immer weiter so.
LG Kya