Die Sklavin Jasmin und Gutsherr Sir John (Teil 7): Die Entscheidung

"Klappentext"

Im siebten Teil geht die Beziehung zwischen John und Jasmin erst nur stockend weiter, bis es zur Entscheidung über die Zukunft der Beiden kommt.

 

John war in guter Stimmung wie schon lange nicht mehr, nachdem er Jasmin und Claire wieder streng gezüchtigt hatte und hoffte auf eine Fortsetzung der Affäre mit Jasmin. Die Vorzeichen standen gut, er hatte sie für den Donnerstag einbestellt um nachzuschauen ob sie ihr Vötzchen gut rasiert hatte und ihr für ihre Nachlässigkeit weitere zwölf Peitschenhiebe aufgebrummt.

Als Vorbereitung für den Termin hatte er am Abend vorher sechs seiner Sklavinnen einbestellt und ihnen allen probehalber zwölf kräftige Hiebe auf den nackten Po verpasst. Das verband er mit einem Wettkampf, wer am schönsten den Po vorstreckte und sich am artigsten bedankte bekam. Die Siegerinnen bekamen Vergünstigungen, die Schlechtesten bei dem Spiel weitere Strafen.

Alle sechs Mädchen spreizten dann so weit wie möglich die Beine, streckten ihr nacktes Hinterteil schön nach hinten und bedankten sich artig. Allerdings spannten einige die Hinterbäckchen an, was Minuspunkte gab. John lobte am Ende Preise für vier der Mädchen aus, die beiden Verliererinnen dagegen mussten einen soliden Rattan Stock holen gehen und John um weitere sechs Schläge bitten. John genoss in vollen Zügen, wie der Rohrstock die schon vorher gepeitschen Hinterbacken mit dicken Striemen verzierte. Eine der vier Siegerinnen lachte die beiden Verliererinnen aus und fing sich damit auch sechs Schläge mit dem Stock.

Am Ende war John so geil, dass er die Mädchen vor sich aufstellte und sie von links nach rechts durchfickte. Er stellte sie so hin, dass immer eine mit dem Gesicht und die nächste mit dem Rücken zu ihm stand. Dann mussten sich die sechs Mädchen bücken. Er fickte der ganz Linken in den Arsch, wechselte dann in den Mund des daneben stehenden Mädels und fuhr dann in den nächsten Hintern ein. Am Ende kam er fulminant im Po einer hübschen Sklavin, zog aber den Schwanz schnell raus und spritze dem nächsten Mädchen den Rest in den Mund. So fühlte er sich bestens vorbereitet für den Besuch von Jasmin am nächsten Tag.

Jasmin kam auch pünktlich um 15 Uhr auf ihrem Schimmel angeritten. John hatte Kaffee und Kuchen servieren lassen, dem sie mit großem Appetit zusprach. Nach nur einer halben Stunde schlug sie vor den Pflichten nachzukommen und ging mit John ins Schlafzimmer. Dort zog sich Jasmin ohne weitere Verzögerung nackt aus und präsentierte ihr Pfläumchen, welches weiter unrasiert war. „Ich möchte, dass du mich dort rasierst!“, sagte sie und John führte sie ins Bad, wo sie mit gespreizten Beinen Platz nahm. Er seifte sie mit Rasierschaum ein und rasierte sie liebevoll und mit viel Zärtlichkeit. Dabei sparte er nicht am Einsatz von Fingern und Zunge, um die süße Spalte nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Jasmin genoss die Behandlung und bedankte sich artig mit einem langen Kuss. John führte sie zurück ins Schlafzimmer und nahm die Peitsche in die Hand, die er erwartungsvoll durch die Luft sausen ließ. „Ich mag nicht geschlagen werden, die Rasur reicht mir heute!“, stellte Jasmin klar und begann sich anzukleiden. John wollte sie daran hindern und ärgerte sich über ihr Verhalten: „Du kriegst noch die Peitsche, so lasse ich dich nicht gehen!, schimpfte er: „Leg dich sofort dort über den Tisch und bitte mich um die Peitsche!“. Jasmin sah ihn kalt an und mit den Worten: „Fasst du mich nochmal an siehst du mich nie wieder!“, zog sie sich an.

John resignierte und geleitete sie zu ihrem Pferd, sattelte sein Eigenes und ritt mit ihr in Richtung Robertas Farm. „Bisher hast du immer gemacht was ich wollte!“, sagte er. „Nein habe ich nicht, ich wollte das selber alles so. Wenn ich nicht will hast du gar nichts zu sagen“, erwiderte Jasmin harsch.

John steckte nun zurück und meinte: „Ich will dich weiter treffen, manchmal verstehe ich dich nicht. Letzte Woche hast du dir kräftig den Po versohlen lassen, heute magst du nicht!“. „Du musst wissen, dass du nichts gegen meinen Willen tun darfst, dann treffen wir uns weiter. Machst du das einmal falsch war es das mit uns!“, stellte sie nochmals klar.

Zum Abschied erklärte John, dass er sie mit zum Pferderennen nehmen wollte, was am Sonntag stattfand. „Das kannst du nicht, da blamierst du dich mit einer Sklavin, dort kommen nur die Rancher mit ihren Frauen!“, sagte Jasmin mit großen Augen. „Egal was die anderen sagen, ich liebe dich und lade dich ein. Kommst du mit?“, fragte er. „Ja tue ich.“, antwortete Jasmin etwas zögerlich. „Ich finde das gut, dass du dich öffentlich mit mir zeigst! Das erwartet doch niemand.“

Als John am Sonntag mit Jasmin Arm in Arm auf der Rennbahn erschien war das natürlich sehr auffällig. Gerade die Ehefrauen der anderen Rancher musterten Jasmin mit größter Verachtung, aber die besten Freunde gingen so wie gehabt auf ihn zu und begrüßten John und auch seine neue Freundin. In den nächsten Wochen trat John immer bei öffentlichen Anlässen zusammen mit Jasmin auf, allerdings wusste niemand wie es um deren Beziehung nun wirklich bestellt war.

Das wussten John und Jasmin auch selbst nicht, John wollte dass Jasmin bei ihm wohnte und er hätte auch gerne Sex mit ihr gehabt, aber Jasmin war auf rätselhafte Weise abweisend. Manchmal küsste sie ihren Geliebten innig, dann zog sie sich völlig nackt aus und genoss seine Zärtlichkeiten, aber Sex wollte sie nicht und auch nicht mehr ihren Hintern versohlen lassen.

Bei einem Waldspaziergang knutschten die Beiden wie verliebte Teenager und John nutzte die Gelegenheit ihr das Höschen unter dem Rock auszuziehen. Dann legte er sie übers Knie, zog ihr den Rock hoch und streichelte ihre nasse und zuckende Muschi. Dabei fing er an ihr den Po zu versohlen, erst vorsichtig, dann immer fester. Das erregte Jasmin so stark, dass sie immer mehr zappelte, aber klagend sagte: „Ich kann einfach nicht kommen, möchte aber!“. John nahm das als Herausforderung an, ging zu seinem Pferd und kam zurück mit der Reitgerte. „Oh Oh Oh, das wird aber schmerzen!“, meinte sie erschrocken. „Ach was, du wirst davon wunderbar kommen!“, lachte John und küsste genüsslich den schon geröteten Hintern. Dann ließ er die Gerte probeweise durch die Luft zischen, um sie dann sanft auf dem zuckenden Fleisch einzusetzen. Jasmin genoss das und als John das Tempo und die Härte anzog, wurde sie immer feuchter. „Ja bitte noch fester, ich bin gleich soweit!“, stöhnte sie. Als sie dann kam wurden die Hiebe recht nachdrücklich und minutenlang wand sich Jasmin in köstlichen Qualen auf Johns Schoss. Er prügelte den armen Hintern seiner Geliebten so lange durch, bis dieser völlig verstriemt war und die ganze Zeit kam sie unaufhörlich. Am Ende legte John die Reitgerte weg, setzte Jasmin in Hündchenstellung auf den Waldboden und öffnete seine Hose.

„Bitte lass mich jetzt endlich ran Jasmin! Wir haben das noch nie gemacht und ich habe so starkes Verlangen in dich einzudringen.“ „Nein nein nein!“, rief sie entsetzt und sprang auf. „Du darfst nicht in meine Pussy, das kann ich nicht zulassen!“, rief sie abwehrend. Das führte zu einem kleinen Streit, denn John sah einfach nicht ein, warum sie ihn nicht ranließ. Jasmin konnte es nicht erklären, aber weinte am Ende einfach. John gab dann auf und tröstete sie mit Küssen.

In den nächsten Wochen wurde ihr Verhältnis immer verkrampfter. Jasmin kam fast täglich zu John, aber sie wollte manchmal gar keine Zärtlichkeiten mit ihm austauschen. John wurde immer mutloser, da sie ihr Verhalten auch nicht erklären konnte oder wollte, aber sie trafen sich weiter, weil sie sich doch liebten und beide nicht ohne den anderen sein wollten.

In dieser seltsamen Lage tat John das, was jeder machte der Rat suchte. Er ritt zu Beth, die irgendwie für alles eine Lösung hatte. Diese empfing ihn wie üblich eher abweisend und fragte: „Wenn du ein Problem hast kümmere dich bitte selber darum!“ und John erklärte, dass nicht nur er ein Problem hätte. Beth hörte sich sein Klagen um das Verhalten von Jasmin zunächst an, um dann ganz unschuldig zu fragen, was John denn eigentlich von der Kleinen wolle.

John dachte lange nach und meinte schließlich: „Ich will mein Leben mit ihr verbringen, Jasmin ist einfach die Frau mit der ich leben möchte. Ich weiß nur nicht wie ich es ihr sagen soll, wenn sie „Nein“ sagt, dann halte ich das nicht aus!“

„Okay, dann besorgst du Eheringe und machst ihr einen Antrag!“, antwortete Beth: „Mit Jasmin rede ich noch, ihr Verhalten scheint komisch zu sein und sie wird ihre Gründe haben. Mit dem Heiratsantrag warte bitte noch bis ich Klarheit habe was los ist!“.

John besorgte daraufhin die Eheringe und wartete auf eine Nachricht von Beth, die bald kam. Diese hatte in der Zwischenzeit mit Jasmin geredet und war zu einer Entscheidung gekommen. Sie lud beide zu einem Treffen ein und hielt ihnen einen Vortrag.

Beth dozierte: „Ich habe mit euch Zweien geredet und ihr liebt euch, das ist schön! Aber eure Wünsche teilt ihr euch nicht mit, weil ihr Angst habt vor der Reaktion des Partners. Darum schleppt sich die Beziehung so dahin und ihr könnt es nicht auflösen. Genau das ist aber der Grund, dass es nicht weitergeht und ihr sollt das ändern. Jasmin hat nächsten Sonntag Geburtstag und wird 26, John wird eine private Feier für sie ausrichten und Gäste seid nur ihr Beiden. Ihr trefft euch um 19 Uhr zum Dinner, werdet euch danach jeweils sagen, was ihr bisher verschwiegen habt, das mit einem Geschenk verbinden und danach verbringt ihr zusammen die Nacht. Frühstück gibt es am nächsten Morgen und ihr werdet wissen, was Sache ist!“

John und Jasmin stimmten dem Vorschlag zu und Beth ergänzte noch: „Besonders der Wunsch von Jasmin ist schon sehr extrem, ich finde das sogar krank muss ich sagen. Geht bitte sorgsam um mit den jeweiligen Wünschen, es ist entscheidend für eure Beziehung!“

Bis zu dem entscheidenden Termin sahen sich die Beiden nicht und kurz vor 19 Uhr an ihrem Geburtstag erschien Jasmin mit einem großen Paket. John erwartete sie mit 26 roten Rosen und sie küssten sich zur Begrüßung innig wie lange nicht. Beim Dinner hielten sie die ganze Zeit die Hand des anderen und als die Nachspeise anstand wurde Jasmin ganz ernst und fing an.

„Du warst ganz verzweifelt warum ich mich so seltsam verhalte, ich weiß das, aber du bist mir treu geblieben und hast gewartet, weil du mich ehrlich liebst. Verziehen habe ich dir längst alles, aber mein Problem liegt tiefer. Ich träume jede Nacht von deinem Geburtstag und wie du mich verprügelst. Es ist schrecklich, der reinste Terror das täglich neu zu erleben! Die Schmerzen sind nicht das Schlimme, sondern dass  du das machst wie ein Roboter. Ich mag wenn du mich auspeitscht, aber nur wenn du mich dabei auch liebst. Aber genau das hast du damals nichts gemacht, sondern gar kein Mitgefühl gezeigt. Ich komme da nicht drüber hinweg, kann es nicht verkraften.“

John war bestürzt über diese Aussage und fragte wie er das wiedergutmachen könne, er wäre bereit dazu alles zu tun was sie sich wünschte. Jasmin biss sich auf die Unterlippe, wurde leichenblass und schob ihm das Geschenk über den Tisch. Sie hatte sichtbar Angst dabei und konnte kaum zusehen, wie John das Paket öffnete. In dem Paket war nämlich genau die Peitsche, mit der John Jasmin so misshandelt hatte (sieh Kapitel 5) und John nahm diese fassungslos in die Hand. „Was soll ich damit?“, fragte er.

„Ich kann den Alptraum nur überwinden, wenn ich das noch einmal erlebe!“, antwortete Jasmin. „Aber 52 Schläge schaffe ich nicht, darum passt mein Geburtstag, du verabreichst mir 26 damit!“ „Nein – nein – nein – tue ich nicht, es ist einfach nur grässlich!“, wehrte John ab. „Wenn du es nicht machst werde ich den Alptraum nicht los. Bitte schnalle mich über den Strafbock und gebe mir 26 Hiebe mit voller Kraft. Aber bitte bitte liebe mich dabei, zeige mir deine Liebe und Fürsorge und wir gehen da gemeinsam durch. Wenn du mich wirklich liebst werde ich stark genug sein und die Schmerzen ertragen. Ich kann dann den Alptraum besiegen und bin frei für unsere Liebe!“.

„Das ist wirklich grenzwertig und nicht mehr gesund!“, sagte John nachdenklich. „Ich bitte dich ein letztes Mal das nicht von mir zu verlangen, ich kann es nicht ertragen dich damit zu peitschen, es ist nicht erotisch.“

Jasmin wartete kurz und nahm John dann bei der Hand. Gemeinsam gingen sie ins Nebenzimmer, wo der Strafbock stand. Jasmin zog sich nackt aus und legte sich über den Bock. „Ich bitte um meine Geburtstagshiebe, 26 davon und keine Schonung. Ich werde mich brav bedanken und mitzählen. Ich unterwerfe dich mir mit Leib und Seele, du darfst alles mit mir machen, ich vertraue mich dir an, unsere Liebe wird uns da durchführen!“

Wie in Trance schnallte John seine Freundin auf dem Strafbock fest und streichelte sie sanft, während sie auf den ersten Schlag wartete. Dann holte er aus und verpasste ihr den ersten Hieb quer über die Pobacken. „Auauau Eins Danke!“, rief diese und fing an zu weinen. John ließ zwei und drei folgen und Jasmin jammerte „Es tut so weh, so  schrecklich weh!“. John küsste die dicken Striemen, ging um sie herum und streichelte sie. Dabei hob er ihren Oberkörper an und liebkoste ihre Brustwarzen, was sie immer besonders mochte. Jasmin bedankte sich dafür und bat mit leiser Stimme um weitere Hiebe. John zielte auf die Unterseite des Hinterns und gab ihr drei weitere Schläge. Der nackte Po war nun von sechs dicken Striemen gezeichnet, wobei die ersten Drei sich schon dunkel verfärbten. John küsste ihr kleines Pfläumchen, welches noch ganz trocken war und ging wieder um sie herum. Dann öffnete er seine Hose und schob Jasmin sein Glied in den Mund, welches sie mit der Zunge liebkoste. Dabei streichelte er wieder ihre Brustwarzen, die nun hart wurden. John bewegte sich nicht in ihrem Mund, da er nur sexuell erregt werden wollte, aber nicht kommen mochte und zog sich aus ihr zurück. „Danke John, ich werde langsam geil, bitte kümmere dich um mein Pfläumchen!“, sagte sie leise.

John leckte seiner Geliebten dann die feucht werdende Spalte und verwöhnte ihren Kitzler, bevor er erneut zur Peitsche griff. Die nächsten drei Hiebe trafen den Rücken, wobei sich beim dritten Schlag die Schnur um ihre rechte Seite wand und mitten auf der Brustwarze einschlug, was diese sofort bluten ließ. John streichelte danach so lange die Brüste bis die Warzen ganz hart wurden und nahm die Peitsche wieder zur Hand.

Ohne weitere Verzögerung wirbelte er diese durch die Luft und mit lautem Pfeifen bohrte sich die Peitschenschnur in das arme Arschloch, wonach Jasmin vor Schreck in ihren Fesseln hochsprang und laut jammerte. John ging um sie herum, blieb vor ihr stehen, nahm die Peitsche und diese sirrte wieder durch die Luft um endlich senkrecht und mittig einzuschlagen. Normalerweise würde er die Schnur genau auf dem Kitzler enden lassen, aber mit dieser schweren Peitsche wäre das nicht auszuhalten, so endete der Hieb auf ihrem Schamhügel. Jasmin schrie und weinte vor Schmerz, während John sie mit Streicheln und Küssen tröstete. Sie holte dann Luft und bat um den nächsten Hieb, dazu spreizte sie ihre Beine und hob den Po sogar noch an. John nahm die Einladung an, der zwölfte Schlag war eine Kopie seines Vorgängers und pflügte die Spalte vom Anus bis zum Schamhügel wieder durch. Jasmin brüllte vor Schmerz und offenbar auch Geilheit und da sie die Hände frei hatte öffnete sie Johns Hose und nahm seinen Penis gierig in den Mund. Sie wollte ihn offenbar aussaugen, aber John hatte andere Pläne. Sanft entzog er ihr seinen Schwanz und als sie klagend sagte: „Ich bin doch so geil, aber kann selber einfach nicht kommen, so lass mich doch dich zum Höhepunkt bringen. Das ist auch sehr schön!“ meinte er: „Denk an deine Worte, ich entscheide was wir tun und mit dem Orgasmus bist du jetzt dran und das wird unvergesslich werden!“. Damit ging er um seine Freundin herum, spreizte ihre Beine und ließ seinen erigierten Penis über ihren Anus und das Vötzchen gleiten. Das machte Jasmin unfassbar geil und als er dann endlich den Scheideneingang anvisierte, öffnete sie sich noch mehr und sagte: „Bitte bitte nimm mich ganz tief, ich will das jetzt und sofort!“. John drang erstmals in sie ein und nach wenigen Stößen kam sie zum Höhepunkt. Er wollte seinen Orgasmus lange hinauszögern, aber kurz danach war auch er so weit. Als beide zusammen kamen schrien sie wie verrückt um die Wette.

Danach waren sie total erschöpft und John schlug vor die Sache zu beenden, zwölf wären genug. Aber Jasmin weinte einfach und forderte die weiteren Schläge. „Ich brauche die Peitsche und will diesen schrecklichen Alptraum loswerden! Das passiert jetzt oder nie!“. John nahm wieder die Peitsche zur Hand und nachdem er Jasmins Pfläumchen gesäubert hatte, aus dem sein Samen und ihre Säfte reichlich flossen, befahl er ihr den Hintern so weit es geht vorzustrecken, was sie bereitwillig tat.

Der Po hatte erst sechs Hiebe kassiert und wurde jetzt erneut zur Zielscheibe. Dreimal vernahm Jasmin das bekannte Sirren der Schnur und jedes Mal spürte sie einen heißen Schmerz in ihren Pobacken, die nun ordentlich durchgepeitscht wurden. „Da wirst du leider eine Woche auf dem Bauch schlafen müssen!“, meinte der sein Werk betrachtende John und setzte die Reise mit der Peitsche auf den Oberschenkeln fort, die bislang noch nicht bedacht wurden. Zwei harte Hiebe schnitten in das Fleisch dort und der Dritte genau da wo der Po in den Schenkel übergeht. Dann kühlte er ihre geschundene Kehrseite mit Eis und schleckte das schon wieder verdächtig zuckende Pfläumchen ab.

Als John um seine Geliebte herumging und wieder vor ihr stand, öffnete sie wieder seine Hose und genoss es sichtlich ihn oral zu verwöhnen. Sie nahm dann den Penis aus dem Mund und meinte: „Ein paar Minuten nachdem du gekommen bist blase ich ihn am Liebsten. Es ist schön wie er im Mund wächst und es dauert einfach länger bis er wieder kommt. Ich will die zweite Ladung tief in meinem Mund spüren!“.

Während sie den Schwanz innig lutschte zog John ihr vier weitere sehr harte Schläge der Länge nach über ihren Körper. Die Peitschenschnur sauste dabei vom Rücken bis fast zu den Knien und er setzte die Hiebe brav nebeneinander. Dann zog er sich wieder aus ihrem Mund zurück und fickte sie ein zweites  Mal in die klatschnasse Spalte, die nun förmlich überfloss von ihrem Saft.

Da die ganze Zeit das geschwollene Arschloch lockend vor seiner Nase auf und ab hüpfte, wechselte er auch noch in ihren Hintern und gönnte Jasmin anale Freuden, die sie sichtlich genoss. Kurz bevor er kam wechselte er wieder in ihren Mund und während sie ihn zum Höhepunkt blies setzte es die letzten beiden Hiebe wieder der Länge nach über ihre Rückseite, wobei er mehr auf die Pobacken zielte, die nun wirklich ordentlich zerpeitscht waren.

„26 geschafft!“, sagte er und kam gewaltig in ihrem Mund. Anschließend löste er ihre Fesseln und trug sie zu einer Liege, wo er sie mit Heilsalbe eincremte und die Striemen mit Eis kühlte. Jasmin erholte sich überraschend schnell und zog sich einen Bademantel an. John geleitete sie ins Kaminzimmer, wo ein behagliches Feuer prasselte und wo er einen schönen Bordeaux kredenzte. Beide tranken zusammen und Jasmin wirkte müde und erschöpft.

John war sichtlich nervös: „Jetzt bin ich dran mit meinem Geschenk. Wie du weißt ist unsere Beziehung nicht gerecht, was dir jeder sagt. Du bist eine junge, schöne Sklavin und wir haben unsere Beziehung, die irgendwann vielleicht zu Ende ist. Aber ich will das nicht, du bist die erste und einzige Frau, mit der ich wirklich zusammen leben will!“. Damit stand er auf und holte ein kleines Paket. Jasmin wickelte es neugierig aus und fand eine quadratische Schatulle. Als sie diese öffnete sah sie zwei Eheringe. „Oh Nein, Nein, darauf bin ich nicht vorbereitet. Ans Heiraten denke ich noch gar nicht!“, rief sie entsetzt und gab John die Schatulle zurück.

Dieser sah aus als bräche er gleich in Tränen aus und er sagte: „Die Ringe sind für uns, ich habe kein anderes Geschenk für dich. Bitte lehn es nicht einfach ab. Nimm die Schachtel und lass dir Zeit!“ Dann nahm er ihren Ring und steckte ihn an ihren linken Ringfinger. Jasmin musterte nachdenklich ihren Ring. „Der ist wunderschön, wenn ich einmal heirate, dann mag ich einen solchen Ring haben!“.

„Das IST dein Ehering und bitte trage ihn wenigstens so lange wir hier sitzen.“, meinte John resignierend und den Tränen nahe.

Jasmin schmiegte sich danach eng an ihn und sagte: „Gib mir doch Zeit, ich fange schon an mich über dein Geschenk zu freuen. Es zeigt doch dass es dir ernst ist mit uns und niemand hat das geglaubt. Außerdem liebe ich nur dich!“

Sie blieben lange dort gemeinsam sitzen und nach Mitternacht gingen sie Arm in Arm ins Schlafzimmer, wo John ein schönes Liebesnest vorbereitet hatte. Nach dem Zähneputzen lagen sie nackt zusammen im Bett, wollten aber beide keinen Sex mehr. Jasmin hatte zwei Gläser Wein getrunken und schlief schnell ein. John machte das Licht aus und sie schliefen erstmals gemeinsam eine Nacht zusammen.

Am frühen Morgen schien die Sonne durchs Fenster und trotz des Rollos wurde es langsam hell im Schlafzimmer. John wachte auf und drehte sich zu seiner Freundin, die aufrecht im Bett saß und den Ring wieder angesteckt hatte. Diesmal war es Jasmin, die zu Tränen gerührt war. Als John sie vorsichtig in den Arm nahm meinte sie: „Ich weine vor Schmerz wegen meinem armen Popo, der gerade richtig weh tut. Dann weine ich vor Erleichterung weil der Traum zwar wieder da war, aber diesmal hast du mich getröstet und dann vor Glück, weil wir zusammen eine Zukunft haben!“. Damit steckte sie John dessen Ring auf seinen linken Ringfinger und zog ihn zu sich. „Komm zu mir!“, flüsterte sie und John ließ sich das nicht zweimal sagen und drang in ihre feuchte Spalte ein. „Heißt das „Ja“?“, fragte er neugierig während er sich rhythmisch auf ihr bewegte und sie antwortete: „Das heißt JA!“.

Nach dem Sex pflegte John wieder ihre Wunden und als sie fertig angezogen waren gingen sie zum Frühstück. Dort war alles von der Haushälterin Margaret vorbereitet und als Überraschung gab es Gäste: Roberta und Claire waren erschienen sowie Beth und ihr Mann. Als sie die Beiden in trauter Zweisamkeit hereinkommen sahen wich die Anspannung und alle wirkten erleichtert. Beth bemerkte sofort die Eheringe und fragte: „Wann ist die Hochzeit!“, woraufhin Jasmin meinte: „Bald denke ich, einen Termin finden wir schon noch, aber gestern Nacht haben wir uns gefunden. Wir sind sehr glücklich!“

Jasmin bewahrte Haltung und natürlich hatte Beth den anderen erzählt, dass diese sich am Abend vorher würde durchpeitschen lassen. Besonders Roberta und Claire hatten große Angst, dass Jasmin das nicht verkraften könne, aber sie nahm sogar lächelnd Platz, obwohl der Popo ganz arg schmerzte. Die Erleichterung bei allen war zu spüren und sie freuten sich sogar für das Paar, welches sich nach solch turbulenter Zeit endlich gefunden hatte.

Jasmin blieb einfach bei John wohnen und holte nur mit einem Fuhrwerk ihre kargen Habseligkeiten von Roberta ab. Es gab ein kleines Abschiedsfest, welches insbesondere Claire sehr nahe ging. Diese konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen: „Jetzt ziehst du fort und ich bin älter als du, habe dich immer wie eine kleinere Schwester gesehen und bleibe hier und versauere auf der Farm! Ach ja manchmal werde ich euch besuchen und dann darf John mich wieder durchprügeln. Das sind meine Aussichten!“. Claire tat sich selbst schrecklich leid und war in der Folgezeit auch zunehmend depressiv.

Die Hochzeit war ein riesiges Event in der Kleinstadt und es kam eigentlich die ganze Stadt. John hatte die Stadthalle gemietet, an die sich ein Park anschloss und da die Hochzeit Sonntags stattfand und John alle freihielt mit Essen und Trinken, war nun wirklich jeder auf den Beinen. Jasmin gab eine wunderschöne Braut ab und die Kirche war so voll wie sonst nur zu Weihnachten.

Es waren alle glücklich bis auf Claire, die recht verloren wirkte und gar nicht zu trösten war. Nach der Trauung folgte Jasmin einer alten Sitte und warf den Brautstrauß in die Menge. Dabei mogelte sie etwas, aus dem Augenwinkel hatte sie Claire erspäht, drehte sich genau 180 Grad zu ihr hin und warf ihr den Blumenstrauß direkt in die Arme.

Neben Claire tauchte ein auffällig gutaussehender Mann auf, der sie ansprach:  „Ihr seid dann wohl die nächste Braut?“, fragte er unschuldig. „Ach je, es würde ja so langsam Zeit, aber dazu braucht es auch den richtigen Mann!“, jammerte sie. Der junge Herr stellte sich mit einer Verbeugung vor: „Ich bin neu hier und wir kennen uns nicht, mein Name ist William, ich habe die Arztpraxis vom alten Johnson letzten Monat übernommen und vorher einige Jahre im Krankenhaus gearbeitet.“

Claire stellte sich auch vor: „Ich bin Claire und nominell Sklavin bei Roberta, aber eigentlich vertrete ich sie überall, sie hat keine Nachkommen und hat mir ihre Aufgaben als Gutsherrin übertragen!“. „Ihr seid dann wohl dieses sagenumwobene Schneewittchen!“, antwortete William, „von der man so Allerlei hört. Insbesondere sollt ihr Spezialistin sein im Abweisen von Heiratskandidaten!“.

Claire antwortete aufgebracht: „Ja Schneewittchen ist mein Spitzname aber was die Männer angeht die um meine Hand anhalten, seht ihr den dicken Kerl dort, der jetzt schon betrunken torkelt? Ja das ist einer der Kandidaten. Nein danke, da bleibe ich lieber allein!! Aber ansonsten bin ich eigentlich sehr nett und kultiviert, es schallt eben so zurück, wie man in den Wald ruft.“

„Da bin ich ja beruhigt, ich würde gern nächsten Sonntag ein Picknick machen, dabei auch einen schönen Rotwein mitbringen und wenn Ihr wollt, dann machen wir das zusammen und wir leihen auch ein Ruderboot aus, ich rudere Euch um den See!“, schlug William vor.

Claire musterte den freundlichen Arzt wohlwollend. Er war schlank, dunkelhaarig und knapp 190 cm groß, dazu hatte er ein höfliches und korrektes Auftreten. Eigentlich war er genau der Mann auf den sie immer gewartet hatte. Sie stimmte dem Treffen zu und später beim Tanz ließ sie sich von William auf der Tanzfläche herumwirbeln.

Das blieb nicht unbemerkt, Beth musterte die Zwei nachdenklich und meinte: „Wenn die zusammenkommen, dann gibt es zumindest große und schöne Kinder!“ John machte auch seine Aufwartung, schlug William krachend auf die Schulter und meinte lachend: „Ihr passt ja wunderbar zusammen, seht genauso aus wie das Paar oben auf der Hochzeitstorte!“ Als William ihm von der Verabredung erzählte sagte John spontan: „Wenn es neun Monate nach  dem „Picknick“ Nachwuchs gibt und es wird ein Junge, dann nennt ihn John!“ Das wiederum verärgerte Claire, die schnippisch antwortete: „Immer denkt Ihr nur an das Eine, schlechte Menschen haben schlechte Gedanken! William ist ein echter Gentleman und er wird mich im Ruderboot herumfahren, das hat noch keiner der jungen Kerle hier getan. Aber Ihr könnt euch das gar nicht vorstellen!“

Das Fest zog sich bis tief in die Nacht, es gab noch eine Entführung der Braut, welche ausgerechnet der Sheriff organisierte, vor dem Jasmin immer noch schreckliche Angst hatte. Aber alles verlief gut und so trug John zu vorgerückter Stunde seine Braut stolz ins Schlafzimmer.

Sie zogen sich nackt aus und küssten sich lange vor dem Bett stehend. Jasmin ging anschließend zu dem Schrank wo die Stöcke und Peitsche hingen und überlegte ob sie die Würfel werfen sollte, die die Zahl der Hiebe bestimmten. Aber das wollten beide nicht in ihrer Hochzeitsnacht. Sie liebten sich innig und zärtlich in ihrer Hochzeitsnacht und schliefen aneinandergeschmiegt ein.

Wie die Ehe verlief und es mit Claire weiterging erfahren wir im nächsten Teil der Geschichte.

Ende Teil 7

 

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