Die Sklavin Jasmin und Gutsherr Sir John (Teil 3): Die Bestrafung

"Klappentext"

Im dritten Teil der „Jasmin Saga“ kommt mit Claire eine weitere Hauptperson ins Spiel und wir erleben eine gemeinschaftliche Bestrafung der beiden Sklavinnen Jasmin und Claire.

 

John hatte wie vorher erwähnt intensive Geschäftsbeziehungen mit seiner Nachbarin Roberta. Sie trafen sich öfter und nur wenige Tage nach dem Besuch Jasmins (sehe Teil 2) saßen beide bei Roberta zu einem nachmittaglichen Kaffee zusammen und besprachen ihre Geschäfte. Roberta fragte dabei nach, wie der letzte Transport gelaufen sei und John antwortete, dass alles bestens war und er sich natürlich gefreut hatte, dass Jasmin als Begleitung dabei war, denn er hatte wirklich eine Schwäche für die schöne Blondine. Er kritisierte aber, dass Jasmin nicht vorbereitet wurde und gar nicht wusste wie das ginge mit der Unterschrift. Roberta war ärgerlich darüber und rief gleich nach Claire. Claire war zwei Jahre älter als Jasmin und die Lieblingssklavin von Roberta. Sie war schlicht bildschön, hatte eine Traumfigur und mit 175 cm Körpergröße war sie eine auffällige  Erscheinung. Das schöne Gesicht, die helle  Haut und das lange schwarze Haar erinnerten an Schneewittchen, was auch ihr Spitzname war.

Roberta stellte Claire zur Rede und fragte ob diese Jasmin erklärt hätte, wie die Reise zu John ablaufen würde. Claire hatte das schon selber dreimal durchexerziert (zur größten Zufriedenheit von John) und sollte Jasmin vorbereiten. „Ich habe ihr alles gesagt!“, meinte Claire und so musste Jasmin antreten und wurde auch befragt. Dabei kam heraus, dass Claire alles erzählt hatte, sogar welches Gebäck es zum Tee gab, aber „vergessen“ hatte, dass die Unterschrift mit dem Rohrstock erfolgte. Claire gab sofort zu, dass sie sich einen  Spaß mit Jasmin gemacht hatte und Roberta erboste das massiv. „Ich habe alles für dich getan Claire und dich zwei Jahre ausbilden lassen in allen Gebieten, was eine junge Dame können muss! Ich habe dich behandelt wie eine Tochter und was ist der Dank? Du führst ein nettes Mädchen wie Jasmin an der Nase herum und die blamiert sich dann bei unserem Kunden!“, jammerte Roberta. „Lief denn alles rund mit Jasmin, John?“, fragte sie noch.

Wirklich rund lief es ja nicht und John antwortete ausweichend, weil er die Züchtigung der Mädchen als Privatsache ansah und nicht darüber reden wollte. Aber Jasmin redete vorlaut dazwischen: „Ich wusste ja nicht wie weh das tut und dann hat er zweimal mit dem Stock auf die gleichen Stellen gehauen und vor Schreck musste ich dann Pipi machen!“. Roberta war entsetzt! „Du hast dich während der Züchtigung eingenässt!!! Das ist widerlich und dafür wirst du bestraft und Claire auch, weil du Jasmin unvorbereitet hingeschickt hast. Gut dass John da ist, der kann die Strafe gleich ausführen, vor mit habt ihr ja Beide keinen Respekt mehr.“ Roberta war gar nicht mehr zu beruhigen und schickte beide Mädchen raus, um mit John die Details der Strafe zu beraten. Jasmin machte den nächsten Fehler, indem sie auch noch erzählte, dass  sie sowieso schon Sechs bekommen würde, weil sie ihre Scham nicht rasiert hatte.

Als die Mädchen draußen waren, fasste Roberta zusammen: „Beide zwölf mit dem Rohrstock oder der Peitsche und Jasmin sechs obendrauf. Gab es sonst noch was?“. „Nein“, meinte John, „die Mädchen haben sich gut benommen und ich mag sie beide wirklich sehr“. Roberta schaute skeptisch und fragte, ob Beide sich „angemessen bedankt“ hätten nach der Züchtigung. „Angemessen bedankt“ war ein Euphemismus, in diesem Falle bedeutete es, dass die Etikette von einer Sklavin verlangte, bei einem privaten Treffen mit einem Gutsherrn diesem sexuelle Erleichterung zu verschaffen, wenn dieses nötig erschien. Der Gutsherr selber hatte nach geltendem Recht die Möglichkeit, auch fremde Sklavinnen zu befehligen und sogar auszupeitschen, aber er durfte sie keinesfalls zum Sex zwingen, was unter schwerster Strafe stand!

Roberta hatte Claire zwei Jahre ausbilden lassen zu einer „feinen Dame“ und dazu gehörte auch die „angemessene Sexualität“. Claire hätte John mit der Hand oder oral befriedigen können, aber keinesfalls vaginalen Sex anbieten dürfen. John kannte die Etikette und meinte Claire hätte sich angemessen bedankt und Jasmin würde einfach noch das Wissen fehlen, die hätte nicht gewusst, dass sie John zu befriedigen hätte nach der Züchtigung. Roberta war misstrauisch und hakte nach: „Also hat Claire es dir besorgt und dir hat das natürlich gefallen. Aber wenn sie einfach die Schenkel gespreizt hat, dann ist sie nur eine Hure!“. „Sie hat es vorbildlich getan und mit Stil!“, lobte John, „dazu vollkommen rückstandsfrei, also keine Spuren oder Flecken, ihre Vagina oder ihr wirklich verlockendes Arschloch blieben mir verschlossen!“. Damit war Roberta zufrieden: „Aha, rückstandsfrei geht nur mit dem Mund, das ist perfekt, ich hatte schon befürchtet sie hätte ihre Möse angeboten oder dich einfach mit der Hand abgemolken. Aber oral ist genau die richtige und sehr diskrete Wahl der Mittel!“

John lobte Claire noch einmal über den grünen Klee und sagte ihr gesamtes Auftreten sei das einer feinen Dame gewesen und er wäre bei ihren drei Besuchen zur Unterschrift beeindruckt gewesen wie bei keiner anderen Frau. Da Jasmin nicht ausgebildet war, hätte man das nicht erwarten können und sie wäre auch sehr nett gewesen, hatte aber John mit seiner Erektion unbefriedigt zurückgelassen. „Hmmm – gehen wir zu den Mädchen. Die warten schon oben auf uns!“, seufzte Roberta abschließend.

Wir kommen nun zu einem notwendigen Einschub, um Johns vorausgegangene Erlebnisse mit Claire zu skizzieren, die schlicht spektakulär waren. Wie schon im zweiten Teil unserer Jasmin-Saga geschildert, hatte John die spezielle Methode der Unterschrift mittels Rohrstöcken auf Sklavinnen-Popos etabliert und da der Austausch mit Roberta sehr rege war, kamen von dort oft junge Frauen. Roberta sah das als eine Art Strafe an und schickte die Frauen, die sich Verfehlungen geleistet hatten und das waren meist die bäuerlichen Küchenhilfen und die dicke Köchin, die einen Arsch hatte wie ein Brauereipferd. John vollzog die Unterschrift dann als lästige Pflichtaufgabe und die Köchin wollte er gar nicht nackt sehen, da reichte es den Rock hochzuschlagen und das Höschen (das eher die Größe eines Segels hatte) zu den Knien herunterzuziehen.

Eines Nachmittags meldete Margaret, die ältliche Haushälterin von John, dass ein Transport von Roberta ankam. John hatte wichtige Termine vorzubereiten, war unter Zeitdruck und sagte Margaret, sie solle sich um die Übernahme kümmern und die mitfahrende Sklavin versorgen mit Essen und Trinken und später John zur Unterschrift holen. „Hmmm...“, meinte Margaret „dann will ich nicht weiter stören“ und John legte noch ärgerlich nach: „Bitte nimm dir das zu Herzen und lass mich in Ruhe, ich habe nicht aufschiebbare Arbeiten, bei denen es um viel Geld geht und du bist erfahren genug um nicht einfach reinzuplatzen!“ „Ist in Ordnung, ich zeige dann dem Schneewittchen selbst unsere Farm, sie war ja noch nie hier!“, antwortete Margaret lakonisch. „Schneewittchen!!!!!“, rief John, „Moment einmal...“ und schon hastete er an Margaret vorbei und eilte nach draußen, um die Schöne zu empfangen.

Claire alias Schneewittchen hatte wie gesagt eine zweijährige Ausbildung zur „höheren Tochter“ genossen und war die perfekte Partnerin für John. Man betrieb höfliche Konversation, machte artige Komplimente und redete über Wetter und Allgemeines. Als es dann nach dem Spaziergang hinein ging zum Tee wurde Claire schon etwas weiß um die Nasenspitze und John fragte höflich, ob sie mit den Gepflogenheiten der Unterschrift vertraut sei. „Ja die Küchenmädchen haben mir das gesagt wie das geht und mir auch wenn sie wiederkamen ihren Popo gezeigt. Ich hoffe, dass ich die Contenance bewahren kann und die Prozedur wie eine Dame hinter mich bringe. Ich muss aber gestehen, dass ich Angst davor habe, wenn Ihr das entschuldigen könnt!“ John gab ganz den gönnerhaften Frauenversteher und antwortete in jovialem Tonfall: „Wenn die Küchenmädchen das schaffen, dann ist das für dich auch kein Problem!“

Kurz danach gingen die Beiden in den Strafraum, Claire holte tief Luft und zog sich ihr Höschen aus. Sie legte sich auch freiwillig über den Strafbock. „Das machst du sehr gut!“, lobte John, „aber du wirst dich besser und freier fühlen, wenn du dich aller Kleidung entledigst!“. „Aber die Küchenfrauen sagten, sie müssten nur den Rock hochschlagen!“, jammerte Claire. Das stimmte auch, aber John hatte den rettenden Einfall Claire splitternackt zu sehen. „Ich kenne ein wenig deine Ausbildung und dort wird auch Demut gelehrt. Jeder weiß wie stolz du bist und das steht im Gegensatz zu den bescheidenen Küchenhilfen. Ich will deinen Stolz nicht brechen, aber es tut dir wirklich gut, vollkommen nackt über dem Strafbock zu liegen. Das führt zu mehr Demut!“. Claire seufzte und

zog sich folgsam aus, errötete dabei und hatte doch den Mut sich aufrecht hinzustellen und die Arme hinter dem Kopf zu verschränken, was John faszinierte. „Lernt man das in der Damen-Ausbildung sich so hinzustellen?“, fragte John interessiert und Claire bejahte das. Der Anblick war schlicht göttlich. Claire hatte volle Brüste, die waagrecht abstanden, der Körper war makellos und die ewig langen Beine unglaublich. John nahm Claire zärtlich bei den Schultern und schob sie sanft zum Strafbock, auf dem er sie in aller Ruhe fixierte. Als er hinten die Beine festschnallte, war sein Gesicht genau auf Höhe ihrer Pussy, die blitzeblank rasiert und rosig den überragenden visuellen Eindruck abrundete. John konnte einfach nicht anders als Claire einen Kuss mitten auf die Schamlippen zu geben, was sie mit einem etwas ungehaltenen „Ohhhh“ quittierte. „Ein Küsschen hat die Mutti erlaubt, oder was sagt die Etikette?“, scherzte John und zeigte ihr den ersten Rohrstock. „Küsschen nur auf unkritische Stellen wie die Stirn oder die Wangen“, dozierte Claire patzig und bedachte den dargebotenen Stock mit einem Kuss. „Ohh dann entschuldige bitte, ich werde mich in Zukunft besser benehmen!“, versprach John, „also die Wangen sind erlaubt!“ und damit gab er jeder Pobacke einen besonders dicken Schmatzer. „Oh oh oh!“, rief Claire, „da waren die vorderen Backen gemeint!“. John lachte verschmitzt und zog Claire die ersten fünf Hiebe über, die das „H“ bildeten. Da Claire nur verhalten weinte folgte das „J“ direkt danach. Nun heulte Schneewittchen doch schon recht vernehmlich und John nahm ein Taschentuch und putzte ihr die tropfende Nase. „Ist das denn okay?“, wollte er neugierig wissen. „Ja das ist das „Damsel in Distress“-Syndrom“, meinte Claire „einer Dame in Not sollte ein Kavalier sofort behilflich sein.“

John war nun allerbester Stimmung und präsentierte den zweiten Stock, der auch geküsst wurde. Claire wusste was kam und spannte die Pobacken extrem an. „Hmmm ich würde gern die Stellen küssen, wo der Stock als nächstes sein Werk verrichtet und dort auch nach getaner Arbeit trösten.“, erklärte John. Claire passte das nicht so ganz: „Ich bitte meine exponierte Stellung nicht über Gebühr auszunutzen. Es ist peinlich genug mit nacktem Po und gespreizten Beinen Ihren Blicken ausgesetzt zu sein!“. John schmunzelte und küsste nun die Striemen der rechten Pobacke, nur um den Stock dann mit voller Kraft heruntersausen zu lassen. Schon beim ersten Hieb schrie Claire wie am Spieß und fing an wild zu strampeln. John machte einfach weiter und fünfmal gab es das Küsschen und den festen Hieb. „Du darfst ruhig schreien, es wird dir helfen gegen die Schmerzen“, empfahl John, dem nicht entging, dass Claire versuchte die Schreie zu unterdrücken. Dann gab es links vier Küsschen gefolgt von brutalen Schlägen auf die Striemen dort. Claire brüllte nun aus voller Kehle bis zur Heiserkeit und John sah zufrieden zu, wie die Muskulatur der Hinterbacken in Agonie zuckte. Claire versuchte die Backen aneinander zu reiben, was ihr aber wegen der gespreizten Beine nicht gelang und John tröstete sie mit weiteren kleinen Küssen und Streicheleinheiten auf die gepeitschten Stellen.

Lächelnd wischte er ihr wieder Nase und Mund ab und zeigte ihr die Reitpeitsche. Claire küsste diese und bat um eine Minute Pause, um sich zu sammeln. „Ist es schlimm?“, fragte John besorgt. „Es geht schon, aber der Schmerz war wirklich nicht zum Aushalten. Mir ist es auch ein bisschen zu viel Poposchleckerei! In meiner Lage schäme ich mich schon genug, dass ich alle meine Reize so offen zur Schau stelle. Dass Ihr das so weidlich auskostet verbitte ich mir! Aber jetzt bitte ich um die beiden Peitschenhiebe zum Abschluss.“

„Meine Schwäche ist, dass ich Bitten von wohlerzogenen Damen nicht abstreiten kann!“, lachte John, „ich werde nun gern mein Werk unterstreichen!“ und damit holte er weit aus und zog die Peitsche gewaltig über die rechte Pobacke unter dem „H“. Claire sprang förmlich nach oben und machte: „Aaaaauuuuuaaaauaaaaaa – Ohhh!!!“ und der Gutsherr nahm nach einer längeren Pause Maß für die linke Backe und genoss zufrieden das Zischen der Peitschenschnur, das Knallen beim Aufprall und das satte Geräusch, als sich das Ende der Schnur perfekt in Schamlippen und Kitzler bohrte. Schneewittchen brachte einige Sekunden keinen Ton heraus, schrie dann ohrenbetäubend und konnte sich erst beruhigen, als John ihr armes Vötzchen mit Eis kühlte und dabei besonders den empfindlichen Kitzler liebevoll hegte und pflegte. „Das darf ich eigentlich nicht, oder?“, meinte er mit Augenzwinkern. „Uh nein das darf ich Euch niemals gestatten, aber bitte macht weiter, es lindert den Schmerz sehr. Aber das bleibt doch unter uns!?“ „Klar ist das unsere Sache, die Schwellung ist dennoch ganz beträchtlich, das arme Pfläumchen färbt sich schon bläulich und die kleine Knospe muss gut gekühlt werden, sonst wird sie fast so groß wie eine Kirsche“.

Schließlich wurde Claire losgeschnallt und John erwartete, dass sie sich wieder anziehen würde. Aber sie stellte sich lächelnd wie am Anfang mit den Armen hinter dem Kopf verschränkt hin. John war irritiert und erlaubte ihr sich anzuziehen und mit den Händen ihre Pobacken zu massieren. Claire meinte aber sie wolle erst noch die Peitsche küssen und sich „angemessen bedanken“ für den Nachmittag. John gab ihr die Peitsche und nach dem Kuss wollte er diese wegbringen, doch Claire meinte: „Bitte bleibt noch stehen , ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Trotz der Schmerzen wart Ihr ein charmanter Gastgeber und ich fühle mich verpflichtet Eure Not zu lindern und Euch die verdiente Entspannung zu verschaffen!“ Damit ging sie herunter auf die Knie, öffnete Johns Hose und nahm sein steinhartes Glied sanft in den Mund. John hatte damit in keiner Weise gerechnet und genoss das Spiel der Lippen. Vor allem die Zunge von Claire bewegte sich anmutig und schnell um Johns Eichel. Claire bewegte dann rhythmisch ihren Kopf auf und ab und John hatte noch nie in seinem Leben so einen großartigen Blowjob bekommen. Claire machte alles mit dem Mund und massierte sich dabei das gemarterte Hinterteil mit ihren Händen, während sie John oral verwöhnte. Dieser versuchte lange durchzuhalten, aber nach wenigen Minuten meinte er: „Uhhh ich komme jetzt!“, zog sein Glied halb aus ihrem Mund und spritzte dann seinen Samen sauber gezielt in den offenen Mund und auf die halb herausgestreckte Zunge. Claire nahm die Eichel noch einmal tief in den Mund und schleckte die Reste ab. Als sie den Penis in seiner Hose verstauen wollte kamen noch einige Tropfen, die sie auch noch wegschleckte. John nahm sie am Ende in den Arm und gab ihr einen langen Kuss auf die Stirn. „Das war wunderbar Claire, ich hoffe du kommst bald wieder!“ „Es tut furchtbar weh, aber es ist ein Test für meine Selbstdisziplin und ich hab heute sehr viel gelernt hier.“

In den nächsten Wochen war John immer ganz aufgeregt, wenn eine Lieferung von Roberta anstand, aber Claire war leider nie mit von der Partie. John wusste, dass Claire Apfelkuchen mit Schlagsahne liebte und wies seine Haushälterin Margaret an, immer welchen parat zu haben, wenn eine Lieferung von Roberta anstand. Einige Wochen später verhandelte John mit einem Geschäftspartner über den Verkauf eines Zuchtpferdes, als Margaret anklopfte und kurz um Aufmerksamkeit bat: „Äpfel und Kartoffeln von Roberta sind angekommen!“, meldete sie und ein für sie unübliches Lächeln umspielte ihre Lippen. Johns Gast reagierte etwas ungehalten über die Störung, aber John stammelte nur: „Ist sie, also Schnee .. ähm Schnee, äh Schnewitt... „ aber Margaret war schon wieder weg und sagte: „Wir sind in der Küche, sie isst ja so gern frischen Apfelkuchen!“.

John wickelte das Geschäft im Eiltempo ab und stürzte nur 15 Minuten später in die Küche, um sich umständlich für die Verzögerung bei Claire zu entschuldigen. Margaret meinte: „Ich lass euch dann mal allein, wenn etwas ist, dann bitte rufen!“. John war diesmal etwas fahrig und nervös, aber Claire spielte ganz und gar die feine Dame. Sie kündigte auch etwas spitz an, dass es im weiteren Verlauf Änderungen geben würde, da wirklich die Etikette einzuhalten wäre. „Es schickt sich leider nicht, dass Sie Sir John meine intimsten Stellen fast andauernd in irgendeiner Form anfassen, kommentieren oder sogar abschlecken!“, belehrte sie den Gutsherrn: „meine hilflose und exponierte Stellung festgebunden und Ihrer Willkür preisgegeben verlangt auch von Ihnen mehr Disziplin und ein Mindestmaß an Anstand!“ John schämte sich in Grund und Boden und räumte ein: „Ja das war etwas zu viel Schmuserei von mir und du hast recht, deine Position auf dem Strafbock darf ich nicht über Gebühr ausnutzen, ich bitte mein Verhalten beim letzten Mal zu entschuldigen und gelobe Besserung!“ John war natürlich arg frustriert, weil die „Poposchleckerei“ seinerseits und die schöne Blasenummer von Claire wohl nicht mehr drin wären.

Er zügelte sich wirklich, aber verpasste Claire doch das eine oder andere Küsschen auf die dekorativen Pobäckchen. Als Claires Pfläumchen ganz arg zuckte und er dort tröstend streichelte, platzte Claire der Kragen: „Jetzt reichen diese Anzüglichkeiten, genug ist genug! Wenn ihr so weitermacht gibt es keine Belohnung hinterher!“. Diese Drohung wirkte und John entschuldigte sich vielmals und gelobte hoch und heilig die kritischen Stellen nicht weiter zu beschmusen. John genoss dennoch die Züchtigung von Claire und konnte sich nicht sattsehen, wenn die verstriemten Pobacken der Schönen sich notleidend aneinander wetzten und rieben. Nach vollzogenem Procedere samt Unterstreichen betrachtete er selbstzufrieden den Anblick, wie der Popo auf- und niederwippte und die Rosette immer wieder herausblitzte, während das süße Vötzchen sich zuckend öffnete und schloss.

Schließlich küsste Claire die Peitsche, stand wieder vor ihm und sagte: „Moment, ich würde mich ja gern noch bedanken, vor allem habt Ihr am Ende doch viel Disziplin gezeigt und das soll sich lohnen. Ich werde euren Notstand lindern und mache das gerne für Euch, es gibt aber eine Änderung, auch wenn meine Hinterbacken wie Feuer brennen, werde ich sie nicht kneten, das tut eine Dame nicht und damit seht ihr meine Selbstdisziplin!“. Claire kniete sich dann vor John hin und verwöhnte seinen Penis langsam und mit viel Gefühl. John hielt länger durch und spritzte ihr dann eine doppelt so große Portion warmen Samens wie beim ersten Mal in den Mund.

Als nur vierzehn Tage später die nächste Lieferung von  Roberta anstand, rechnete John natürlich nicht mit der Schönen. Aber Margaret erschien wieder mit dem bekannten Lächeln im Mona Lisa Stil und John jubelte sogleich: „Nein wirklich, Claire, Schneewittchen – hurra!“. Diese saß mit säuerlicher Miene in der Küche und überreichte ein Schreiben von Roberta. John hatte gedacht, dass Claire gerne kommen würde wegen des Apfelkuchens und seines  Charmes, aber der Brief sprach eine andere Sprache. Roberta schickte Claire, um diese zu bestrafen. Claire wäre unerträglich arrogant geworden, würde alle anderen ständig schulmeistern und belehren und zu den Küchenmädchen hätte sie gesagt, John wolle diese gar nicht nackt sehen, weil sie zu hässlich seien. Aber auch John hätte sein Fett abgekriegt, laut Claire wäre dieser ein Lüstling, würde sich an der Schönheit von Claire aufgeilen und ihre prekäre Lage auf dem Strafbock festgeschnallt in schamloser Weise ausnutzen. Roberta ärgerte sich über Claires Rundumschlag und empfahl John diese hart ranzunehmen, ihr zusätzlich sechs saftige Peitschenhiebe zwischen die Beine zu verpassen und zur Strafe und Belustigung der Männer nackt zurückfahren zu lassen.

Claire versuchte sich nicht einmal zu entschuldigen, sondern meinte: „Wir gehen dann mal nach nebenan, es gibt wohl nichts zu sagen!“. Im Strafraum brach ihre kühle Fassade dann völlig in sich zusammen: „Ich habe so Angst nackt zurückzufahren mit zerschlagenem Hintern und wund geschlagener Vagina. Die Mädchen warten abends auf mich und haben sogar Gäste eingeladen mich auszulachen, wenn ich ankomme. Die Arbeiter werden mich auch nur foppen und vielleicht droht mir sogar Gewalt von ihnen!“, schluchzte Schneewittchen.

Wir kennen Johns Schwäche für schöne Frauen und so kam die erwartete Antwort: „ Eigentlich sollte ich dich auspeitschen und nackt heimschicken, aber ich mag dich sehr und wenn du versprichst, dass du nicht mehr über mich herziehst bei Anderen und auch intime Details unserer Begegnung nicht ausplauderst, dann gibt es keine zusätzliche Strafe und du fährst bekleidet heim!“ „Oh danke, danke!“, jubelte Claire erleichtert und John sagte dann: „Naja dann leg dich halt im Kleid über den Bock wie die Küchenmädchen, ich zieh dir das Höschen zu den Knien runter.“ Claire legte sich auf den Bock und John schnallte sie verdrossen fest. Dann fasste sie ihren Mut zusammen und bat John ihre Fesseln nochmals zu lösen. John tat das und Schneewittchen entkleidete sich komplett und legt sich splitternackt auf den Bock: „Nein ich bin kein Küchenmädchen, ich weiß auch um meinen schönen Körper und den verstecke ich nicht!“ John war schwer beeindruckt und meinte: „In der Sache hast du sogar recht, klar bin ich ein kleiner Lüstling und mir hat es eben Freude gemacht deine Schätze ein wenig mehr als nur optisch zu genießen, ich würde aber nie sexuelle Gewalt gegen dich anwenden!“ „Das weiß ich doch“, seufzte Claire, „heute erlaube ich Euch auch Einiges mehr als sonst!“

Claire blieb lammfromm und ließ das Procedere brav über sich ergehen. John hielt sich erst zurück mit Küssen von kritischen Stellen und genoss nur den prachtvollen Anblick der gebotenen Reize. Claire sagte dann vor der zweiten Runde „Naja ein Küsschen genehmige ich Ihnen!“ „Ah hier?“, fragte John und knutschte beide Pobacken innig, was Claire kichernd bestätigte. „Ja genau dort schadet ein dicker Kuss sicher nicht!“ „Und dort?“, grinste John als er den nächsten Kuss auf den rosigen Anus setzte. „Oha Oh – dort hat mich noch niemand geküsst!“, meinte sie, woraufhin John mit der Zunge genüsslich nochmals um ihren Anus fuhr und meinte: „Tja und heute gleich doppelt!“. Nach den beiden Peitschenhieben am Ende kühlte John wieder Claires Vötzchen mit Eis und sie meinte, dass seine Zunge insbesondere ihre bedrohlich anschwellende Knospe kühlen sollte, was John zärtlich und ausdauernd tat, ohne die Schöne allerdings zum Höhepunkt treiben zu können.

Als sich am Ende Claire wieder „angemessen bedankte“ zögerte John allerdings seinen Orgasmus möglichst lange heraus und spritzte ihr die Ladung nicht in den offenen Mund, sondern übers ganze Gesicht. „Das habe ich wohl so verdient“, meinte Schneewittchen kleinlaut am und John sagte: „Kopf hoch, wir bleiben Freunde, pass halt auf, was du sagst“.

Nach diesem Abstecher widmen wir uns wieder John und Roberta, die in den ersten Stock gingen, wo im Gästezimmer die beiden Holden auf ihre Bestrafung warteten. Roberta fragte sofort, warum Jasmin John nicht oral befriedigt hätte und Claire meinte ärgerlich, sie hätte das erklärt. „Wie hast du ihr das erklärt?“, fragte Roberta misstrauisch: „Jasmin kann wenig damit anfangen, wenn du von „angemessener Dankbarkeit“ fabulierst!“ „Ich habe ihr gesagt, sie solle am Ende John schön einen blasen und dass der dann nach maximal zwei Minuten abspritzen würde, was sie zu schlucken hätte!“, antwortete Claire lakonisch. Jasmin bestätigte das kleinlaut und auch, dass sie einfach nicht blasen wollte. So brummte Roberta Jasmin noch sechs weitere Hiebe auf, das waren dann 24. John stellte fest, dass Claire mit 12 Schlägen zu gut wegkäme und verordnete ihr sechs mehr, weil sie Mitschuld hatte, dass Jasmin sich eingenässt hatte bei John.

Für die Züchtigung hatte Roberta einen Bambusstock ausgesucht und John einen biegsamen Rattanstock und die bereits bekannte Peitsche aus der ersten Züchtigung. Claire nahm den Bambusstock in die Hand und sagte nur „Aua – das wird wehtun!“ Mit dem Rattanstock konnte sie sich besser anfreunden, der war biegsam und sehr geschmeidig. Roberta sagte abschließend: „Ich lasse euch dann mal allein, hinterher will ich vier sauber verstriemte Hinterbacken sehen und wenn Johns Hose sich verdächtig ausbeult und ihr ihn nicht befriedigt habt, dann soll er nochmal nachlegen mit der Reitpeitsche, aber nicht zu knapp!“

„Ja dann mal los, frisch ans Werk! Runter mit den Klamotten und brav aufgestellt!“, sagte John. Beide Frauen zogen sich sofort aus und stellten sich grade hin mit den Händen hinter dem Kopf. „Sehr gut gemacht!“, lobte John. „Dafür dürft ihr den Stock wählen und auch wer zuerst möchte.“ „Ich gehe zuerst und der Rattan Stock dürfte angenehmer sein!“, meinte Claire. John geleitete sie zu dem grünen Plüschsofa in der Ecke und ließ Claire dort knien, den Oberkörper weit heruntergedrückt und den Kopf auf dem Sofakissen. „Sehr gut Claire, brav den Po rausgestreckt und der Rattan Stock hat nicht umsonst den Spitznamen „Poposchmeichler“!“ Damit holte er schwungvoll aus, der biegsame  Stock traf die linke Pobacke voll und schnellte auf die rechte Backe, wo der Striemen dann deutlich stärker zu sehen war. „Ohhhh“, machte Claire und Jasmin schaute recht schreckhaft zu mit großen Augen. John fackelte nicht lange und zählte dem Schneewittchen fünf weitere Hiebe quer über die so dekorativ präsentierten Hinterbacken. Claire schluchzte und weinte, aber hielt brav ihren Po hoch und hinterher massierte sie nicht ihre Pobacken. „Ich schaffe das mir nicht den Popo zu kneten und werde auch meinen Hintern nicht wegziehen bei den Schlägen. Das habe ich so gelernt und ich habe den Willen dazu!“, meinte Claire entschlossen und John sparte nicht mit Lob: „Deine Ausbildung hat mir schon immer imponiert, ich werde dich aber testen, ob du wirklich 18 mal den Po so schön hinstreckst, ich denke die ersten Sechs waren noch einfach, ich nehme dich dann später härter ran, damit dir nicht langweilig wird und du dich bei Roberta beklagst, dass dein Popo nicht ordentlich durchgepeitscht wurde. Jasmin hast du das  gesehen? Ich bin gespannt, ob du auch so schön deinen Popo herausstrecken kannst!“ Jasmin war ganz blass und schon in Position. Durch ihr Hohlkreuz war der Hintern sogar noch weiter vorgestreckt und ihr Geschlecht besser sichtbar als bei Claire. John erregte diese Position maßlos und mit Wonne zog er Jasmin die sechs Hiebe über. „Au Oh Auauau!“, schluchzte diese, zog mehrfach ihren Popo weg und brauchte Zeit wieder in Position zu kommen. „Bitte bitte nicht extra berechnen dafür!“, jammerte sie und John gab ganz den jovialen Onkel, indem er den Mädchen versicherte, dass es keine Extrahiebe geben werde.

Schließlich stand Jasmin auf und knetete sich die brennenden Hinterbacken. Als die Beiden dann nackt vor ihm standen, konnte John sich kaum noch beherrschen und bat um Erlösung von seiner Not. Claire begriff das sofort, kniete nieder, öffnete seine Hose und nahm den Schwanz in den Mund. Dieser wurde gleich steinhart und John fürchtete zu schnell zu kommen. „Probier auch mal!“, grinste  Claire und führte den Penis zum Mund der neben ihr knieenden Jasmin. Diese nahm ihn zwar widerwillig in den Mund, aber setzte ihre Zunge nicht ein. John bewegte sich vor und zurück und Jasmin saugte leicht, was sehr angenehm war. „Mit der Zunge geht das noch besser!“, erklärte Claire und beteiligte sich an der Schleckerei, wobei sie sich den Schwanz wieder nahm und die Eichel mit der Zunge umspielte. „Komm her Jasmin und mach mit!“. Jasmin tat genau das und beide Zungen verwöhnten die pulsierende Eichel. Dann nahm Claire den Penis wieder allein in den Mund und nach einer knappen Minute spürte John, dass er kommen würde. Im letzten Augenblick zog er den Schwanz aus Claires Mund und wollte ihn Jasmin geben. Diese sah den ersten Spritzer kommen und schloss vor Schreck ihren Mund. So gingen die ersten Spritzer quer über Jasmins Gesicht, danach öffnete sie leicht den Mund und John zuckte seinen Orgasmus in Jasmins Mund aus. Claire schleckte danach den Schwanz sauber und gab Jasmin einen dicken Zungenkuss, den Jasmin leidenschaftlich erwiderte. Am Ende leckte Schneewittchen Johns Schwanz noch blitzsauber. „Genau so wird das gemacht!“, jubelte John: „besonders du Claire weißt ganz genau, wo der Frosch die Locken hat!“

John war nun in Hochstimmung und klatschte tatendurstig in die Hände. „Hopp Claire, wieder in Position, aber diesmal auf den Rücken!“. Claire musst sich auf den Rücken legen und die Beine weit hinter dem Kopf ablegen und spreizen, damit lagen die Oberschenkel schön in Reichweite der Peitsche, denn John wechselte zur geflochtenen Reitpeitsche. Diese zog er dem Schneewittchen zweimal quer über die Schenkel, was sie heulen und zappeln ließ. Dann nahm er Maß und die Schnur der Peitsche traf pfeifend die weit offen stehende Votze von Claire, die daraufhin vor Schreck hochschnellte und quasi eine Kerze machte. „Kannst du so genau zielen?“, fragte Jasmin neugierig. „Ja schau her, der Nächste geht genau oben auf die empfindlichste Stelle!“, prahlte John und schon sirrte die Peitsche durch die Luft und das Ende klatschte satt auf Claires Knospe, was Claire wieder mit großem Geheule und Gezappel beantwortete. Die letzten beiden Hiebe setzte es wieder quer über die Arschbacken und John zog gut durch, was mit zwei dicken Striemen belohnt wurde.

„Kannst du auch so schön die Beine über den Kopf nehmen?“, fragte John interessiert, als Jasmin in Position ging. „Klar, ich habe früher Ballett gemacht, schau mal her!“, meinte Jasmin stolz, spreizte die Beine fast zum Spagat und legte sie hinter dem Kopf ab. In der Position war Jasmins Vötzchen ganz oben und weit geöffnet, so dass John gleich die ersten beiden Peitschenhiebe mit Wonne dorthin sausen ließ. Jasmin schaffte es danach nicht mehr, die Beine auseinanderzunehmen und John widmete darum die restlichen Vier den Schenkeln und Pobacken. Dabei war es ihm ein Hochgenuss zuzuschauen, wie Jasmins Beine wie eine Schere auf- und zugingen und der schutzlos präsentierte Hintern sich vor Qual in den seltsamsten Regungen wand.

Danach durfte wieder Claire ran in der alten Position mit hochgestrecktem Po. John nahm den Stock, holte gewaltig aus und zog ihn senkrecht herunter auf den Anus. Claire sprang sofort auf, aber ging sofort schluchzend wieder in Position. John grinste diabolisch und der zweite Hieb war eine Kopie des Ersten. Diesmal sprang Claire hoch und hüpfte wild herum: „Au au au – nein das ist genug, ich protestiere!“, meinte sie wütend unter Tränen. „Okay, jetzt geht’s nur noch auf die Bäckchen!“, räumte John ein und zog Claire die nächsten Vier oberhalb der Mitte auf die Pobacken. Auch der Popo von Schneewittchen wand sich wie ein Wurm im Sand angesichts der wonnigen Qualen, die die Schöne durchmachen musste. Claire hatte damit ihre 18 Hiebe, der Po war ordentlich durchgepeitscht, das Arschloch so geschwollen, dass sich das Innere nach außen kehrte und die Muschi hatte eine purpurne  Farbe angenommen. „Da kann Roberta nicht meckern, das war eine schöne Tracht Prügel! Ich denke du kannst dich dafür nochmal  bedanken!“, lobte John sich selber. „Deinen Dank hattest du schon und so feste hättest du mich nicht prügeln müssen!“, antwortete Claire etwas ärgerlich.

Jasmin durchlebte eine ähnliche Behandlung, nur schonte John ihren Anus etwas, dafür sauste der Stock dann noch zweimal über Jasmins Schamlippen. Am Ende kniete sie laut quietschend auf dem Bett und John genoss wie der geschundene Popo sich bewegte, Jasmin konnte ihn gar nicht stillhalten. Schön war auch, dass aus dem Vötzchen reichlich Saft floss, John probierte sogar etwas mit der Zunge, er mochte es wenn Jasmin zum Höhepunkt kam.

Jasmin wollte grade aufstehen, als Claire meinte. „Nein du kannst gleich hocken bleiben, ich bin fertig. Mich macht das auch nicht so an, aber dir läuft der Saft ja schon an den Beinen runter!“. John wird da sicher noch Einfälle haben, dass ihr beiden viel Spaß habt!“, meinte Claire augenzwinkernd.

Jasmin gefiel das gar nicht und sie stand doch auf: „Das ist total ungerecht!“, heulte sie: „Du hast mich reingelegt und ich kriege die vollen Prügel und du bist schon fertig und lachst noch blöd! Ich sehe nicht ein, dass du weniger kriegst als ich.“ „Sechs mehr würde ich auch noch durchhalten und mir nicht so dumm den Po kneten wie du!“, sagte Claire patzig „aber ich habe meine 18 und nun halte deinen Arsch hin, du kriegst 24!“ Dann schritt John ein: „Ich habe Zweifel ob du sechs im Stil der großen Dame durchhältst und ohne deine Bosheit würde Jasmin nur sechs kriegen wegen nicht rasierter Pussy und nicht 24. Übrigens ist die jetzt sehr schön rasiert, Jasmin, großes Lob. Selbst mit der Zunge spürt man keine Stoppeln, sehr lecker! Also knie dich hin Schneewittchen und bitte brav um Zugabe von sechs!“. Claire bockte und wollte nicht, aber John war es ernst: „Du bist auch nur eine Sklavin Claire, wenn ich Roberta dazu hole, lässt sie dich festschnallen und dir nochmal von vorn 18 aufzählen. Also los und ich möchte dich um die Hiebe bitten hören!“

Widerwillig kniete Claire sich aufs Sofa und nach einem „Ich höre!?“, von John kam seufzend: „Ich bitte um sechs weitere Hiebe auf meinen Strafpopo mit der Reitpeitsche. Bitte schön feste, ich freue mich darauf!“, sagte sie mit bitterer Ironie. „So ist es besser!“, strahlte John und dann hörte man das Surren der Peitsche und das Klatschen, als die Schnur genau in der Mitte über beide Backen strich. „Ohohoh“, machte Claire, John holte von oben aus und die Schnur knallte senkrecht in Claires Anus, der schon so ramponiert war. Diesmal schoss sie hoch und ihre Hände nach hinten, aber sie fasste ihren Popo nicht an. „Ist es so recht die Dame?“, fragte John lachend und Claire antwortete sarkastisch: „Ja wunderbar, ich springe hier herum wie ein Rumpelstilzchen und weiß nicht wie ich den Schmerz lindern kann!“ Nach zwei Minuten saß sie wieder in Position und der dritte und vierte Hieb knallte ihr über die armen Hinterbäckchen. Nummer fünf war dann ein Test für Claire, der Schlag traf nur die linke Backe und endete auf Claires gepeinigter Muschi. „Au au oh oh, das tut so weh, oje mein armes Vötzchen!“, jammerte Claire. Für den letzten Schlag ließ sich John viel Zeit, er sagte: „Du weißt wohin der geht ... „ und ließ die Schöne ängstlich zittern. Schließlich zog er genüsslich voll durch und das Ende der Schnur beglückte Claires Kitzler, was sie dann nicht mehr damenhaft hinnahm, sondern sich krümmte und beide Händen auf ihr armes Geschlecht legte.

„Super durchgehalten, der Letzte war wirklich gemein!“, sagte John anerkennend: „schau nachher mal in den Spiegel, so schön hat dir sicher noch niemand deine Kehrseite durchgepflügt und ich hoffe du bist ehrlich dankbar dafür!“  und dann bat er Jasmin nochmals zum Tanz. Ein Tanz war das wirklich, John brachte Jasmin schon mit dem ersten Hieb zum Orgasmus und während sie andauernd kam, sausten die finalen fünf Hiebe über die Kehrseite der Kleinen. Jasmin schrie so laut sie konnte, allerdings vor Schmerzen und vor Geilheit. John liebte diese letzte Runde, Jasmin zappelte wild herum und schrie wie am Spieß, dabei kam sie von einem Orgasmus zum anderen und immer wenn sie sich etwas beruhigte kam der nächste Hieb mit unerbittlicher Konsequenz.

Nach dem Procedere geleitete John seine beiden Grazien zum vorbereiteten Tisch, wo sie sich bäuchlings hinlegten, während ihr Peiniger sie mit viel Liebe mit kühlender Heilcreme eincremte. Besonders die süßen Feigen der Beiden wurden sehr, sehr liebevoll behandelt, was Jasmin mit einem finalen sehr kräftigen Höhepunkt beantwortete, während Claire unten trocken blieb.

Plötzlich kam Roberta herein und merkte an, dass 90 Minuten vergangen seien und sie nachschauen wollte, weil sie das Geschrei von Jasmin etwas irritiert hatte. „Alles wunderbar!“, jubelte John: „schau mal wie schön die vier Hinterbacken vertrimmt wurden.“ Roberta war wirklich beeindruckt und lobte vor allem, dass die Votzen der Schönen ordentlich geschwollen waren. Sie merkte an, dass man dort gar nicht genug peitschen könne, die jungen Dinger bräuchten das wie der Fisch das Wasser. Allerdings bemängelte Roberta, dass Johns Hose wieder verdächtig ausgebeult aussah und griff Claire scharf an, die doch gelernt haben sollte, wie man damit umzugehen hat.

„Nein das geht so nicht in meinem Haus, Claire sofort zum Wandschrank, dort ist ein Döschen mit Vaseline und Jasmin knie dich aufs Bett und halte den Hintern hoch!“. Claire wurde dann angewiesen Jasmins Anus mit mehreren Fingern zu weiten und mit Vaseline einzuschmieren und dann musste sie Johns Penis mit dem Mund hochblasen, um ihn elegant in Jasmins Ärschchen zu stecken. Als John rhytmisch auf- und niederging, verließ Roberta den Raum mit den Worten: „Claire immer zwischendurch in den Mund nehmen, Jasmin du bleibst so und John den Saft komplett in Schneewittchens Mund!“. Falls eine von Beiden zickt, dann nochmal sechs mit der Peitsche.

John fickte mit Genuss den Arsch von Jasmin, Claire legte sich darunter und leckte deren Scheide, was Jasmin bei Claire erwiderte. John wechselte immer wieder zwischen Jasmins Arsch und Claires Mund und schließlich sagte er: „Claire das wird eine Riesenportion für dich, bitte alles schön runterschlucken!“, zog den Penis aus Jasmins Darm und spritzte gewaltig in den Mund des schönen Schneewittchens. Gleichzeitig meldete sich Jasmin: „Ha jetzt ist sie auch gekommen, meine Zunge war schon ganz lahm, aber am Ende ging es doch!“

Am Ende nahm John beide Mädels in den Arm und sparte nicht mit Lob: „Ich liebe euch Beide und wenn ihr mich mal braucht bin ich für euch da. Das verspreche ich euch hoch und heilig!“.

Damals ahnte John nicht im Mindesten, dass dieses Versprechen noch wichtig und auch sehr ernst werden würde. Er gab es leichtfertig im Überschwang des Erlebten, aber im Verlauf der Geschichte werden wir noch daran erinnert werden.

Ende Teil 3

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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