Die Sklavin Jasmin und Gutsherr Sir John (Teil 1): Die große Show

"Klappentext"

In dieser Geschichte geht es um die Beziehung der 23jährigen Sklavin Jasmin zu dem Gutsherr John. Die fiktive Erzählung spielt im Paralleluniversum von „New Virginia“, das der amerikanischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts ähnelt.

 

In dieser Geschichte geht es um die Beziehung der 23jährigen Sklavin Jasmin zu dem Gutsherr John. Die fiktive Erzählung spielt im Paralleluniversum von „New Virginia“, das der amerikanischen Gesellschaft  des 18. Jahrhunderts ähnelt. Die Gesellschaft ist prüde, sexuell verklemmt und so konzentriert sich die Sexualität meist auf die ausschließlich weiblichen Sklaven, männliche Sklaven waren dort nicht erlaubt. Die Erzählung findet in der ländlichen Gegend von St. Augustin statt, wo die Menschen breit verstreut auf großen Farmen leben, Obst und Gemüse anbauen und Viehzucht betreiben.

Die ältliche verwitwete Lady Roberta freute sich wie jedes Jahr auf den Besuch ihrer Familie, alter Freunde und ihrer Nachbarn anlässlich ihres Geburtstages. Sie lebte auf einer großen Ranch am Ufer des  Meeres und hatte eine Gesellschaft für den Abend geladen. Man traf sich in geselliger Runde und nach einem Aperitif sollte das Abendessen serviert werden. Die Haussklavinnen und -angestellten hatten alles bestens vorbereitet und brachten immer wieder Nachschub aus der Küche. John war der direkte Nachbar von Roberta und hatte eine große Pferdezucht. Er war knapp 50 Jahre alt zur Zeit der Party und hatte durchaus eine Schwäche für junge Frauen. So war es kein Wunder, dass er begehrliche Blicke über die schöne Jasmin gleiten ließ, die ihm und Roberta den Aperitif anbot.

Jasmin hatte lange blonde Haare, eine sehr helle weiße Haut und war äußerst schlank. Dazu war sie zierlich gebaut mit einer 32er Figur und sehr kleinen A-Cups. Der  Popo war dagegen ausgeprägter, auch weil sie über ein starkes Hohlkreuz verfügte. Sie balancierte ihr Tablett mit dem Aperitif, verlor kurz das Gleichgewicht und goss das süße, klebrige Getränk versehentlich über Johns Hemd. Roberta war außer sich und schimpfte wie ein Rohrspatz. Jasmin und andere Mädchen beeilten sich alles zu säubern, als mit schneidender Stimme die Kusine von Roberta sagte:

„Früher hätte das ein Dutzend mit dem Rohrstock gegeben, zu meiner Zeit erteilten wir den Sklavinnen noch Lektionen!“

Roberta war auch verärgert und schickte Jasmin in die Besenkammer, wo in einer Ecke einige Züchtigungsinstrumente vor sich hin staubten, da sie selten genutzt wurden. Jasmin beeilte sich einen Rohrstock zu besorgen und wählte wohlweislich den Leichtesten aus. Roberta war damit zufrieden und befahl: „Beug dich über den Stuhl und hebe deinen Rock hoch, damit ich dir ein halbes Dutzend aufzählen kann!“. Jasmin bückte sich sofort, hob die Röcke hoch und präsentierte ihre in grobe weiße Unterwäsche gehüllte Kehrseite. Roberta stellte sich neben sie und unter dem Beifall der Gäste zählte sie Jasmin sechs Hiebe auf.

Diese waren so schwach, dass Jasmin nur leicht stöhnte und kaum zappelte. Nach dem letzten Hieb wollte sie grade aufstehen, als sich die Kusine wieder zu Wort meldete.

„So einfach kommst du mir nicht davon Mädchen!“, schimpfte sie. „Du bekommst dein Dutzend und damit du etwas daraus lernst von dem, den du geschädigt hast!“. Mit diesen Worten stand sie auf, ging selbst in die Besenkammer und kam zurück mit einer geflochtenen Reitpeitsche, die sie wortlos John in die Hand drückte. Unter großem Beifall der Gäste erhob sich der kräftige Nachbar und ging entschlossen auf Jasmin zu, die sich bereits erhoben und den Rock wieder gerichtet hatte. Mit einer leichten Verbeugung deutete er wieder auf den Stuhl und sagte galant: „Nach Ihnen Lady!“.

Der Zufall hatte John und Jasmin zusammengeführt, sie hätte natürlich auch ungeschickt jemand anders übergießen können, aber es war nun mal John. Die Reitpeitsche war harmlos und würde keinen Schaden auf Jasmins Popo anrichten können, eigentlich war es eine normale Situation in St. Augustin, dass eine Sklavin öffentlich gezüchtigt und gedemütigt werden sollte. Was niemand bis dahin wusste war, dass John die Peitsche nicht einfach als Züchtigungsinstrument verstand, sondern sie gebrauchte wie ein Geiger den Geigenbogen, der damit sein Instrument so kreativ und virtuos wie möglich spielt. Jasmin stellte – um bei dieser Metapher zu bleiben – die Geige dar, auf der John meisterhaft spielen und improvisieren sollte. Natürlich gibt es gute und schlechte Instrumente und so ist es auch bei den Sklavinnen. Jasmin passte perfekt zu John, sie war devot veranlagt und ihre Sexualität konnte sich am besten entfalten, wenn sie mit Stock oder Peitsche nicht allzu streng gezüchtigt wurde und sogar noch Leute zusahen. Sie war aus Johns Sicht die Stradivari unter den Sklavinnen. All das wussten die Beiden zu dem Zeitpunkt selbst noch nicht, aber das sollte sich bald ändern.

Jasmin war inzwischen puterrot angelaufen und beugte sich verschüchtert und verkrampft über die Stuhllehne. Unter den Augen der mehr als 50 Gäste wollte John natürlich einen guten Eindruck machen und lehrte sie weltmännisch an, dass sie sich weiter vorbeugen und dabei die Beine weiter spreizen sollte. Das ging nur, indem er klug und unter großem Applaus einen anderen Stuhl mit kürzerer Lehne wählte, über den sich Jasmin tief bücken konnte.

„Bravo John, hier ist ein Profi am Werk!“, schallte es aus der Menge und als John dann Maß nahm und die Peitsche mit einigen Probeschwüngen durch die Luft sauste, starrten alle wie gebannt auf das Szenario. John stellte sich links von Jasmin auf, holte weit aus und die Peitsche zischte mittig über Jasmins Höschen. Jasmin zuckte kurz, verkrampfte sich leicht und bleib ansonsten unbeweglich. John holte nun weiter aus und der zweite Schlag sauste etwa zwei cm tiefer über beide Hinterbäckchen, auch diesmal gab es kaum eine Reaktion der Sklavin, so dass schnell der dritte Hieb erfolgte, der noch etwas tiefer saß. Diesmal zuckte der Popo schon merklich und ein leichtes Weinen war zu vernehmen.

„Nicht so feste!“, klagte Roberta besorgt, „das Höschen könnte reißen durch die Peitsche und gute Unterwäsche ist teuer.“

„Man kann es wohl keinem rechtmachen!“, entgegnete John einigermaßen frustriert und wollte gerade die Peitsche zurückstellen, als sich lautstark der Sheriff des Ortes zu Wort meldete und forderte: „Runter mit dem Höschen, dann geht es nicht kaputt und John kann dir die verdiente Lektion erteilen!“ Der Sheriff schritt auch gleich zur Tat, rückte zu Jasmin vor und zog ihr das Höschen herunter. Da sie die Beine weit gespreizt hatte, dehnte sich der Stoff sehr dabei. Hier kam John zu Hilfe und mit den Worten: „bevor die Hose reißt und Roberta böse auf  mich ist“, entfernte er das Höschen und legte es sorgsam auf einen weiteren Stuhl. „Das brauchst du erst mal nicht!“, lachte der  Sheriff und schlug  John kräftig auf die Schulter: „Dann zeig mal was du kannst!“.

Bei der Aktion war der Rock wieder heruntergerutscht, so dass Jasmin sich nochmals aufrichtete, den Rock raffte und sich abermals über den Stuhl beugte. Diesmal präsentierte sie ihren schönen ausgeprägten nackten Popo, der schneeweiß und rund wie ein halber Apfel daherkam. Auf der weißen Haut waren drei dünne Striemen sichtbar, von den armseligen Hieben von Roberta war gar nichts zu sehen.

„Mädchen wir haben Zuschauer und liefern eine gute Show!“, sagte John grinsend. „Du zählst nun jeden Hieb laut mit und bedankst dich dann dafür!“ Jasmin antwortete schüchtern: „Wieviel bekomme ich denn noch, es sollten doch sechs sein und drei habe ich schon, oder?“

„Ach was, die drei aufs Höschen rechnen wir nicht, du bekommst sechs ordentliche Hiebe und wenn du deine Position nicht hältst oder falsch zählst, oder mit den Händen die Pobacken greifst, dann wird der Schlag wiederholt oder es gibt Extra!“

John stellte Jasmin wieder breitbeiniger hin und drückte sie tiefer nach unten. Dann holte er weit aus und die Peitschenschnur sirrte durch die Luft und schlug mit einem satten Knall mittig über beide Backen ein. Diesmal tat es Jasmin weh, die einen Schrei von sich gab und fast die Balance verloren hätte, wenn John sie nicht festgehalten hätte. Sofort zeichnete sich ein dicker roter Striemen ab, der das Wohlwollen der Gäste fand.

„Was höre ich?“, fragte John und Jasmin beeilte sich artig: „Eins Herr, vielen Dank!“ zu sagen, woraufhin John sich aufgefordert sah ein weiteres Mal weit auszuholen und die Peitsche parallel oberhalb des ersten Schlages einschlagen zu lassen. Wieder gab es erst ein Sirren, dann den Knall und Jasmin schluchzte, weinte in sich hinein und sagte sittsam: „Zwei Herr, ich bedanke mich sehr!“ John ließ die Peitsche ein paarmal durch die Luft kreisen, was Jasmin mit ängstlichem Zucken in Erwartung des dritten Einschlages beantwortete. Dann ohne weitere Vorwarnung nahm er ordentlich Schwung und pfeifend bohrte sich die geflochtene Peitschenschnur in die einladenden Pobacken. „AuAuAu-Ahhh“, machte Jasmin und mit nun tränenerstickter Stimme kam: „Drei Herr Danke!“. „Bitte schön gern geschehen“, grinste John: „es ist doch schön, wie dankbar du dich zeigst und das spornt mich an für die weiteren „Zuwendungen“ an dich!“

Der ganze Saal wartete nun gespannt auf die Fortsetzung. John schritt gemächlich um die arme Sklavin herum und spreizte mit dem Peitschenstil die Schamlippen des Mädchens in Vorbereitung des nächsten Einschlages. Darunter sah man den kleinen Kitzler leuchten und weiter darunter prangte ihr Schamhaar. „Wenn ich dich das nächste Mal sehe ist das Gestrüpp da unten weg, hast du verstanden?“, sagte John barsch, „das gehört glatt rasiert wie ein Kiesel im Bach!“. „Oh ja, Entschuldigung, ich werde das sofort tun ...“, entgegnete Jasmin. „Aber erstmal bist du noch hier beschäftigt ..!, dröhnte der Sheriff aus der Menge, „die Votze kannst du dir später rasieren, erst mal wird dir dein Ärschchen schön verstriemt!“ Gelächter und Beifall waren die Reaktion des Publikums.

John hatte längst entschieden, dass sechs Hiebe zu wenig seien für diese besondere Situation. Er wollte Jasmin zu Fehlern zwingen, um ihr die Peitsche noch ein paarmal zusätzlich überziehen zu können. Mit dem vierten Schlag wollte er die Kleine überraschen. Durch ihr Hohlkreuz und ihren Eifer es recht zu machen, drückte sie ihr Gesäß weiter heraus als andere Mädchen, so dass das  kleine Vötzchen wenig geschützt nicht nur den Blicken der Zuschauer, sondern auch dem kundigen Peiniger ausgesetzt war. John stand wieder links von seinem Opfer, trat einen halben Schritt zurück, holte weiter aus als zuvor und zielte den Hieb diesmal vom linken Oberschenkel an leicht aufwärts. Die Schnur grub sich in den Schenkel, bahnte den Weg über die linke Hinterbacke und endete mitten in der so artig dargebotenen Spalte, die John wohlweislich vorher weit mit dem Peitschenstil  gespreizt hatte.

Jasmin sprang förmlich in die Höhe, richtete sich auf und schaute mit entsetzten Augen um sich, dann griff sie sich zwischen ihre Beine und brüllte ihren Schmerz heraus. Das Publikum reagierte mit Zwischenrufen wie „Bravo“, „Genau so“, „Lass sie tanzen“. Lautstark forderte einer der Gäste, dass Jasmin mindestens drei Extra kriegen sollte für das Verlassen der Position.

John genoss die  Situation und war stets Herr der Lage. „Aber bitte, bitte Gentlemen, wir wollen ja nicht übertreiben. Sie war überrascht von der Aktion und das lassen wir ihr mal durchgehen, also Jasmin wenn du fertig bist mit Heulen und Muschi streicheln dann stracks wieder in Position, wenn du bei Drei nicht bereit bist hagelt es Extras! – Eins, Zwei ...“ und bevor er „Drei“ sagen konnte hatte die Sklavin blitzschnell wieder ihren Platz eingenommen. „Guck einer an wie schnell die kleine Maus wieder unten ist“, lachte der Sheriff „die kann die  letzten beiden Hiebe gar nicht schnell genug kriegen!“.

„Nun, es werden eher ein wenig mehr als zwei Stück!“, entgegnete John. „Jasmin das war Nr. Vier und ein Danke hätte ich schon noch gern gehört!“. „Uh ja vier – danke ...“, stammelte die Kleine und Jochen schloss das Thema ab: „einen extra bekommst du für Vergessen des Zählens.“

John schaute zufrieden die nun schon leichte gemarterte Kehrseite an, drei dicke rote Striemen waren zu sehen und das Kätzchen schwoll grade an als Reaktion auf die harsche Behandlung des vierten Schlages.

Für den fünften Schlag nahm er wieder die alte Stellung links ein und visierte die Mitte des Arsches knapp unterhalb des ersten Striemens an. Der Schlag war der bisher Härteste, verlief links knapp unterhalb eines vorigen Hiebes und da er leicht aufwärts zeigte überlappte er sich mit dem mittigem Striemen rechts und zu allem Überfluss wickelte sich das Ende der Schnur noch um Jasmins rechte Hüfte.

Jasmin behielt ihre Position zunächst bei, aber der Schmerz ließ ihren Körper nach rechts schnellen, wobei sie das Gleichgewicht verlor und ungeschickt hinfiel. Mit hochrotem Kopf stand sie wieder auf als John bemerkte: „Schaut genau hin, welche Backen sind mehr gerötet, die vorn oder hinten – ich glaube die Vorne!“, gab es schallendes  Gelächter der Gäste und jemand rief: „Dann streng dich mehr an John es kann doch nicht sein, dass der Hintern weniger leuchtet als das Gesicht!“. John half der Sklavin dabei ihren Platz wiederzufinden und schaute sich zufrieden sein Werk an. „Ahhh fünf und ganz vielen lieben Dank dafür!“, rief die Kleine noch schnell, die fast schon wieder das  Zählen vergessen hatte. „Sehr gut Jasmin, ich tue mein Bestes und freue mich über deine Dankbarkeit. Aber für das Verlassen der Position muss ich leider zwei Extra notieren.“ „Bitte nicht, es tut so weh!“, weinte die Sklavin, aber John sagte hart: „Andere Sklavinnen haben dieselben Regeln, also halt auch du dich daran! Zwei Extra und kein weiteres Wort.“

Der sechste Schlag sollte grade vorbereitet werden, als Jasmin leicht verkrampfte und mit kläglicher Stimme sagte, dass sie mal Pipi müsse. Unter Gelächter der Zuschauer ließ John sie gehen und sie rannte hastig zum Ausgang. John nutzte die Auszeit sich einen kräftigen Schluck Wein zu gönnen und verkündete: „Früher gab es bekanntlich ein Dutzend auf den Nackten für junge Sklavinnen und das Dutzend machen wir noch voll mit ihr. Darauf erhebe ich nun mein Glas!“. Während man sich zuprostete kam die Kleine schon wieder mit schnellen Schritten zurück, nahm die Position brav ein und raffte ihren Rock hoch.

Die Pause hatte ihr gut getan, der Po war weit und hoch herausgestreckt, die Backen hingen lose und entspannt und der rosige Schlitz zeigte sich zwischen ihren Schenkeln. John nahm sich reichlich Zeit und entschied sich für einen konservativen Hieb quer über beide Backen in der unteren Hälfte. Wieder surrte die Peitsche und mit einem satten Knall fuhr sie in das weiße Mädchenfleisch ein.

„Ohhh auuuu Seeeeechhhhhssssss – ganz ganz vielen Dank und nochmals Danke für die Geduld auf mich zu warten!“.

„Gern geschehen“, meinte John „und wir haben dann ja noch die drei Extras, auf die wir uns freuen können, besonders dein süßer Popo zuckt ja schon in freudiger Erwartung der Liebkosung durch die Peitsche!“ „Ja bitte gib mir meine drei Extras, soll ich die auch mitzählen?“, fragte die Sklavin eifrig. „Klar sollst du, es geht bei Sieben weiter, schön dass du meine Arbeit so zu schätzen weißt, hätte ich das gewusst hätte ich eine stärkere Peitsche genommen oder gleich ein Dutzend verordnet. Tut mir leid, wenn dein Popo nicht genug bekommen hat und sich hungrig nach der Peitsche strecken muss!“. „Nnnn, Nnnnein – der Popo tut mir jetzt schon weh genug, ich will keine stärkeren Schläge!“, rief Jasmin entgeistert „bitte, bitte mit der gleichen Peitsche weitermachen.“ John verbeugte sich vor der Kleinen mit den Worten: „Dein Wunsch ist mir Befehl, ich möchte ja auch, dass du zufrieden bist mit mir und auch der Popo so bedient wird, dass er nicht mehr sehnsüchtig nach der Peitsche verlangt!“. „Ddanke, Dddanke – ja ich weiss du machst das sehr gut und ich habe mir die Strafe verdient. Bitte gebe mir noch drei schöne Schläge auf den Nackten!“.

John wandte sich ans Publikum mit den Worten: „nach der Pflicht kommt nun die Kür, die Extras. Ihr seht es selber, der kleine Arsch wartet, zuckt und zappelt schon ungeduldig und wir wollen ihn wahrlich nicht enttäuschen. Also frisch ans Werk!“.

John stellte den Stuhl in einen etwas anderen Winkel, so dass alle Zuschauer nun den bestmöglichen Blick auf die Straffläche hatten. Die Hinterbacken zuckten und zitterten, das Vötzchen öffnete und schloss sich abwechselnd und selbst das kleine rosige Arschloch stülpte sich immer wieder nach Außen, obwohl es noch (das sollte sich aber ändern) gar nicht Bekanntschaft mit der Peitsche gemacht hatte.

Jasmin hatte sich gut gefangen und wartete geduldig auf den siebten Schlag. Der ließ auch nicht lange auf sich warten, in der oberen Hälfte war noch viel weiß zu erkennen und so platzierte John einen routinierten Hieb genau dort. „Ahhh Sieben und Danke schön“, kam es brav von der Süßen. Sie hatte den Schlag antizipiert und als die Schnur zischte einfach die Backen angespannt und fest zusammengekniffen.  Das half deutlich den Schmerz zu lindern. John hatte das bemerkt und wollte für die achte Runde etwas  Spezielles machen. Dazu ließ er die Peitsche mehrfach durch die Luft zischen und jedes Mal kniff Jasmin die Bäckchen zusammen und öffnete sie dann wieder wenn die Gefahr vorbei war. John machte das dreimal mit, hob dann die Peitsche über den Kopf um sofort als Jasmin den Po entspannte mit aller  Kraft auf die untere Hälfte zu schlagen. Die Arschritze war weit geöffnet, das Vötzchen glänzte verlockend in voller Schönheit und die Schnur schlug dann voll auf der Möse ein und querte zuletzt die rechte Backe. „Ihhhhhhhhhh - aaaaacchhhttt“, tönte es schrill von der überraschten Sklavin, die instinktiv die Hände nach hinten riss und sich die gemarteterte Muschi  und die geschundenen Pobacken massierte. Das war natürlich verboten und die Zuschauer protestierten lautstark. Sie nahm dann auch schnell wieder ihre alte Stellung ein und ahnte schon, dass eine weitere Strafe drohte. John meinte: „Darf das denn ein braves Mädchen, sich das Vötzchen mit der Hand zu reiben? Der Pfarrer in der Kirche predigt doch immer, dass das gar nicht gut sei!“ Dabei imitierte John Körperhaltung, Stimme und den sonoren Tonfall des Pastors so perfekt, dass die Zuschauer in Beifallsstürme ausbrachen. „Aber mir brennt mein armes Schneckchen so, darum habe ich das Brennen mit der Hand lindern wollen!“, rechtfertigte sich Jasmin kleinlaut und das war eine unfreiwillige Steilvorlage für John, der wieder im Tonfall des Pastors dozierte: „Grade wenn das Schneckchen juckt oder brennt musst du die Finger weg lassen! Anständige Mädchen machen das nicht, nicht mal allein unter der Bettdecke! Damit du das lernst gibt es einen Extra!“ „Ich werde das nicht wieder tun. Es tut mir sooooo leid, sonst mache ich ja auch immer was der Pastor sagt!“, heulte Jasmin. „Das ist schön“, lachte John, „der Pfarrer ist ja auch im Publikum und hört das gern, wie brav du ihm folgst.“

Nach diesem harten Schlag hatte sie Mühe wieder in Stellung zu gehen. Das Vötzchen schwoll sichtbar und auch der Popo hatte langsam wirklich genug. „Wenn die Muschi brennt dann hilft es vielleicht wenn die Peitsche da nochmal drüber streichelt, auch der Wind durch den Schlag wirkt kühlend!“, empfahl John diabolisch und schwang die Peitsche schon ungeduldig durch die Luft. Jasmin war nun ganz ängstlich und bat weinend: „Bitte, bitte den nächsten Hieb an einer Stelle, wo ich noch nicht getroffen wurde. Bitte, bitte, bitte! Mein armes Schneckchen tut doch so weh und nochmal die Peitsche dort macht es schlimmer!“. John lächelte listig und versprach ihr hoch und heilig neues Terrain zu erkunden und der Muschi eine Ruhepause zu gönnen. Dazu stellte er sich direkt hinter Jasmin, hob die Peitsche weit über den Kopf und als die Sklavin die  Pobacken entspannte kam sofort der neunte Hieb, direkt von oben auf  das noch nicht getroffene Arschloch, die Schnur sauste dann weiter herunter und splittete die  Schamlippen. „Ahhhrrrgggggg Neun“, brüllte sie überrascht und warf ihren Hintern hoch in die Luft.  Sie sprang förmlich ab und schaffte es die Stellung zu halten, da sie sich am Stuhl krampfhaft festhielt, rutschte dann aber doch ab und landete unsanft und kläglich auf dem armen Hinterteil. „Das gibt aber Abzüge in der B-Note!“, rief jemand dazwischen unter Gelächter der Zuschauer.

John half ihr hoch, legte sie fast mitfühlend wieder in Position, streichelte dabei über die grade frisch durchgepflügte Arschritze und konstatierte: „Brav gezählt, aber nicht gedankt und auf dem Popo gelandet. Das gibt noch einen Extra, jetzt geht es weiter bis Elf!“

„Ahhh Danke, ich bedanke mich ganz herzlich,  danke nochmals, aber bitte bitte keine Extras mehr!“, wimmerte Jasmin kläglich.

„Ach komm“, meinte John, „Dein Popo sieht schon noch so aus, als hätte er  ganz gern ein paar Hiebe übergezogen. Der möchte ja auch auf seine Kosten kommen und ist schon ganz neidisch, nachdem Pussy und Arschloch so schön bedient wurden. Die letzten beiden Hiebe werden den Arsch noch einmal so richtig durchpeitschen, den Zuschauern wollen wir auch etwas Bieten oder willst du noch zwei Hiebe lieber auf deinen Anus haben?“ „Oh nein, bitte nicht mehr zwischen die Beine peitschen, bitte bitte mach es mir auf den Hintern, da wo noch nicht so viel Striemen sind! Zwei Schläge schaffen meine Pobäckchen noch!“.

„Hier zum Beispiel?“, fragte John unschuldig und der geflochtene Riemen zischte ansatzlos  über beide Backen. Der Schlag war hart durchgezogen, aber traf noch nicht getroffene Haut, was Jasmin dankbar quittierte: „Ja dort, Uhhh Au, Danke, Ah dort war es gut. Und es war Nummer Zehn, jetzt kommt der Letzte dann! Nur noch einer, dann sind wir fertig.“

Den letzten Hieb zelebrierte John in aller Ruhe. Er schritt zu dem gepeinigten Popo, untersuchte mit dem Finger die Striemen und erklärte er wolle Jasmin einen guten Abgang geben und dem Popo seine letzte „jungfräuliche“ Stelle nehmen. Sexuell war John hochgradig erregt, mehrfach hatte er das Gefühl, dass sein steinharter Penis sich von selber in der Hose entladen würde. Nur zu gern hätte er ihn in das so großzügig präsentierte Vötzchen gesteckt oder wenigstens in das geschwollene und zuckende Arschloch, das so einladend glänzte. Er strich mit den Fingern über Jasmins Geschlecht, öffnete und spreizte ihre Schamlippen und sah, dass sie klatschnass dort war und ihr der Mösensaft sogar die Oberschenkel herunterlief. Aus ihrem Scheideneingang quoll dicker Schleim und John flüsterte: „Meine Güte, du bist aber wirklich sehr heftig gekommen!“. Jasmin flüsterte zurück: „Ja ich weiß Herr, ich schäme mich so aber ich komme ein ums andere Mal. Ich bin ein böses Mädchen, ich kann es aber nicht aufhalten! Was soll ich denn machen?“.

John nahm wieder seine Stellung links vom Mädel ein und schwang die Peitsche lustig sausend im Kreis hoch um seinen Kopf herum. Jasmin hörte das Singen der Schnur, hatte aber Vertrauen in ihn und öffnete die Beine so breit wie möglich. John nahm noch einmal Maß und der letzte Schlag traf weit unten genau in die Falte, wo der Po in den Oberschenkel übergeht. Dort war sie noch nicht getroffen, aber John legte alle Kraft hinein und am Schenkel zieht die Peitsche eben mehr als mittig auf den Pobacken. „Ohhh Elf, es ist Elf, danke, danke, danke! Wir sind fertig!“, kam es von Jasmins verheulter Stimme und während sie die Stellung bewahrte, drehte John sich mit einer tiefen Verbeugung zum Publikum und legte die Peitsche aus der Hand.

Spontan sprangen die Zuschauer auf und es gab frenetischen Applaus. Unter „Bravo-“ und „Hoch“ –Rufen wurden die beiden gefeiert. Jasmin war immer noch in ihrer Position und ihr Ärschchen zuckte und machte wahre Bocksprünge, um den harten letzten Hieb zu verarbeiten. John wollte sie am Beifall teilhaben lassen, sah aber, dass ihr verheultes Gesicht wenig publikumswirksam war. Ihr war seit Minuten der Rotz aus Mund und Nase übers Gesicht gelaufen und der Anblick war äußerst unerotisch. Ganz Gentleman holte John ein Stofftaschentuch aus seiner Hosentasche, beugte sich zu Jasmin und säuberte ihr energisch das Gesicht. Dann zog er sie hoch zu sich und beide standen vor ihrem Publikum wie Schauspieler nach einer Vorstellung. Sie hielten sich an den Händen und John zählte bis drei und synchron verbeugte sich John während Jasmin einen tiefen Knicks hinlegte. Das brachte das Publikum noch einmal in Wallung und es bildeten sich Sprechchöre, die „Zugabe“ forderten. Auf dem Höhepunkt des Jubels schritt der Sheriff wieder ein: „Elf ist keine Zahl für diesen Anlass, entweder sechs oder zwölf. Zurück geht es nicht mehr, also Mädel ab über den Stuhl und von dir will ich einen würdigen Abschluss sehen John, wenn nicht nehme ich die Sache selber in die Hand und lasse sie noch ein Dutzend mal die Peitsche schmecken. Das wird dann aber weniger lustig als diese Vorstellung hier!“.

Der Ton des Sheriffs duldete keinen Widerspruch und spontan raffte Jasmin ihren Rock und präsentierte ein letztes Mal für diesen Tag ihren nackten Arsch, bevor der Sheriff ihr auch noch das Fell gerben konnte. Dieser hatte bereits die Peitsche in die Hand genommen und gab sie John, der um Ruhe bat. „So liebe Leute, auf vielfachen Wunsch ein letzter Hieb, Jasmin du musst nicht mehr zählen oder dich bedanken, nach dem Schlag kannst du machen was du willst, es gibt auch keine weiteren Zugaben mehr.“ Jasmin wirkte etwas ängstlich während John um sie herumschlich, um den Schlusspunkt zu finden, der diesen Abend unvergesslich machen sollte. Schließlich blieb er vor ihr stehen, so dass sie direkt auf die gewaltige Ausbeulung seiner Hose schauen konnte und holte mit aller Kraft aus. Er traf mit dem Ende der Schnur den Schamhügel und den Kitzler und der Rest der Schnur klatschte in ihre Lustspalte bis hoch zum Anus. Sie sprang wie vom Blitz getroffen auf, ließ sich zu Boden fallen und zuckte in Agonie mit beiden Händen zwischen ihren Beinen. Nur John wusste, dass es weniger der Schmerz war, sondern die Orgasmen, welche sie zappeln ließen.

Er kümmerte sich ritterlich um die junge Dame, hob sie vom Boden auf und half ihr zu zwei Sklavinnen zu gehen, die bereits an der Tür auf Jasmin warteten. Diese nahmen sie in Empfang und geleiteten sie in ein Nachbarzimmer, wo sie Jasmin wuschen und ihre gepeinigten Stellen mit kühlender Heilsalbe versorgten. Die Gesellschaft rechnete nicht mehr damit, dass Jasmin an diesem Abend wieder auftauchen würde und war dann hoch erfreut, als sie nach einer knappen halben Stunde wieder zurückkam und weiter Wein ausschenkte, als wäre nichts geschehen. Vor allem die männlichen Gäste hatten lobende Worte für die Kleine und so mancher Kerl hätte sie für die Nacht liebend gern in sein Bettchen entführt. Aber sie wehrte schüchtern alle Avancen ab und zeigte sich bescheiden und errötete nur, wenn in ihrer Gegenwart zu derb über ihre Vorstellung gesprochen wurde. Schließlich tauchte sie wie zufällig neben John auf und schenkte ihm nach: „Meinst du die haben gesehen, wie ich gekommen bin? Ich schäme mich noch.“, flüsterte sie. „Nein die denken es waren die Schmerzen, da kommt keiner auf die Idee, was wirklich los war.“ „Die Mädels die mich sauber gemacht haben meinen, so eine nasse Pussy hätten sie noch niemals gesehen und fragen, ob ich zwanzig Mal gekommen wäre!“, sagte Jasmin mit verschämter Stimme. „Bis zur Pipipause war ich unten ganz trocken, aber danach ging es los und der achte Schlag auf mein Schneckchen und der neunte auf das Popoloch haben das mit den Orgasmen gemacht. Am Schlimmsten war die Zugabe, tat gar nicht so weh, aber dann hörten die Höhepunkte nicht mehr auf. Hoffentlich hat der Pastor das nicht bemerkt und psssst sag das keinem weiter!“, flüsterte Jasmin und gab John einen dicken Kuss auf die Backe.

Die Romantik wurde jäh unterbrochen vom Sheriff, der in der rechten Hand Jasmins Unterhöschen schwenkte, welches sie auf dem Stuhl vergessen hatte. „So jetzt kannst du das wieder anziehen, pass gut auf wenn die Kerle merken, dass du unten immer  noch nackt bist, dann liegst du gleich wieder über dem Stuhl, ich selber kann mich kaum bremsen, dir doch noch ein paar ordentliche Hiebe aufzuzählen. Wenn dich das nächste Mal das Fell juckt, dann komm bei mir vorbei, ich mache das um einiges kräftiger als John!“

Jasmin schlug erschrocken die Hand vor den Mund, nahm das Höschen und eilte hinaus um sich wieder komplett anzuziehen.

Ende Teil 1

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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