Die lüsterne Sünderin

"Klappentext"

Als ehemalige Klosterschülerin hat sie selbst mit 23 noch keine Erfahrung mit Männern. Als ein entfernter Cousin sie besucht, verliebt sie sich sofort in ihn. Er verspricht ihr für ihr erstes Mal eine romantisch, sinnliche Überraschung. Die Überraschung ist geglückt, aber anders als gedacht.

 

Nina, 23, Studentin der Philosophie in H. lebte seit 3 Jahren in der Stadt, ohne dass sie nennenswerte Freundschaften geschlossen hätte. Mit 20 war sie aus dem katholischen Nonnen-Internat in eine kleine eigene Wohnung gezogen, um ihr Studium aufzunehmen.

Während der Zeit im Internat hatte sie keine Gelegenheit, mit jungen Männern in Kontakt zu kommen, an der Uni hätte es sicherlich genügend Gelegenheiten gegeben, Nina jedoch machte keinerlei Bemühungen in dieser Hinsicht, zum einen wegen ihrer streng katholischen Erziehung, zum anderen, weil sie sich intensiv um ihr Studium kümmerte.

Eines Tages erhielt sie einen Anruf von einem Maximilian, ein Cousin 3. oder 4. Grades, so genau hatte sie seinen Ausführungen nicht folgen können, der sich zu einem Verwandtschaftsbesuch ankündigte. Als er einen Tag später vor ihrer Tür stand, war sie angenehm überrascht. Er war schätzungsweise Ende 20, sah sehr gut aus und hatte ausgesprochen gute Manieren, wie sich in den folgenden Tagen herausstellte.

Sie begann mit ihm auszugehen, vernachlässigte ihre Arbeit für das Studium, und war nach wenigen Tagen bis über beide Ohren verliebt. Es vergingen 2 Wochen, er hatte sie weder geküsst, noch sonst irgendwelche Avancen gemacht, wie sie bei verliebten Pärchen üblich waren.

Nina war sich tagelang unsicher, ob sie ihn darauf ansprechen sollte, aber bald fasste sie sich Mut und fragte ihn. Maximilian lächelte und antwortete, er wolle dieses besondere Ereignis zu einem romantischen Fest machen und er beabsichtige, eine sinnlich-erotische Überraschung für sie vorzubereiten. Er brauchte nicht lange, um sie zu überzeugen, sie wäre mit allem einverstanden, was er plane.

Bereits zwei Tage später holte er sie für das versprochene Abenteuer ab. Er brachte ihr ein schwarzes Etuikleid mit, das mit einem Reißverschluss am Rücken komplett geschlossen wurde. Seinem Wunsch folgend zog sie es an. Mit den dazu passenden high heels sah sie wundervoll aus. Zu ihrer Überraschung verband er ihre Augen mit einem ebenfalls schwarzen Seitentuch. Ihr halbherziger Protest löste sich in Luft auf bei seinen Beteuerungen, sie könne ihm vollständig vertrauen, er würde nichts tun, was ihr auch nur geringfügig schaden könne, ihre verbundenen Augen seien aber notwendig, damit die Überraschung nicht verdorben würde.

Er führte sie zu seinem Auto, half ihr beim Einsteigen und schnallte sie an. So fuhren sie eine geraume Zeit. Sie fragte wieder und wieder, ob es noch lange dauere und wohin sie führen, Maximilian beruhigte sie jedoch, es dauere nicht mehr lange und sie solle ihm vertrauen. Furcht vermischte sich mit Aufregung, und da Nina noch nie Vergleichbares erlebt hatte, fühlte sie auch so etwas wie Vorfreude.

Endlich hielt der Wagen, Maximilian half ihr aus dem Wagen und führte sie in ein Haus. „Wo sind wir“, fragte Nina, „Schscht“, kommentierte Maximilian, „lass es einfach geschehen. Ich möchte, dass du dich völlig hingibst, dass du dich entspannst und genießt. Wo wir sind, wirst du nachher erfahren“.

Er führte sie offensichtlich in ein Zimmer und sie wurde gestoppt vor einer Art Stange, die sich ungefähr auf der Höhe ihrer Hüften befand. Sie tastete mit ihren Händen danach. Maximilian öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es auf den Boden gleiten. „Ich möchte, dass du nur noch fühlst“, er küsste sie, „dass du nur deinen Empfindungen folgst“, er küsste sie auf den Hals, „dass du keine anderen Sinneseindrücke wahrnimmst“, er umarmte sie und öffnete ihren BH. Nina gab sich seinen Liebkosungen hin, seine Hände wanderten über ihren Körper und sie bekam Gänsehaut vor Glück. Nachdem er auch ihren Schlüpfer ausgezogen, beim Aufstehen mit seinen Händen über ihren Körper gefahren und ihre Brust sanft gestreichelt hatte, küsste er sie lange. Sie hatte ihre Hände um seinen Nacken geschlungen und war bereit für alles.

Er nahm sanft ihre Handgelenke und führte ihre Hände vor seine Brust: „Damit du alles vollständig genießen kannst, möchte ich, dass du selbst nicht aktiv wirst. Du sollst nur genießen, nur empfangen, deshalb werde ich dich fesseln“. Sie wollte ihre Hände zurückziehen, doch erhielt sie fest: „Vertrau mir, ich werde dir nicht weh tun, ich möchte nur, dass du dich ganz fallen lässt. Wenn du mir jetzt nicht vertraust, wirst du mir nie vertrauen“. Bei diesen Worten ließ sie es geschehen, sie wollte ihm unbedingt zeigen, dass sie ihm vertraute. Er fesselte ihre Handgelenke, drehte sie um, so dass sie vor der Stange stand, ging dann auf die andere Seite und zog das Seilende langsam an einen in der gegenüber liegenden Wand befestigten Haken. Nina beugte sich dem sanften Zug des Seiles, so dass sie jetzt vorgebeugt und an den Händen fixiert einen wundervollen Anblick bot.

Bei seinem Rückweg auf die andere Seite der Stange strich Maximilian leicht über ihre Haut, er konnte ihre Erregung spüren. Willig ließ sie sich die Beine öffnen und die Fußgelenke an den Stützen des Recks befestigen. Sie atmete bereits etwas heftiger, als sie einen leichten Luftzug zu spüren glaube. Sie wollte schon etwas sagen, aber Maximilian kam ihr zuvor: „Ich werde dir jetzt einen Kopfhörer mit Entspannungsmusik aufsetzen, damit dein Körperempfinden durch nichts mehr gestört werden kann“.

Die Musik war wundervoll, wirklich entspannend, sie fühlte sich davon getragen.

Die Berührungen begannen. Von ihren Handgelenken über ihre Arme, über den Rücken, hinunter zu ihrem Bauch, zu ihren Brüsten, wo die Hände eine Weile verblieben, sie liebevoll streichelten, an den Brustwarzen sanft zupften, zurück über den Bauch  zum Rücken, über die wundervolle Wölbung ihres Pos, die Beine hinab bis zu den Köcheln und an den Innenseiten zurück.

Er konnte ihre Erregung sehen und er konnte sie riechen. Sie selbst konnte ihre Erregung riechen, was sie fühlte war überwältigend. Langsam, sehr langsam tastete er sich vor zu ihrer Scham und als er das erste Mal über ihre Schamlippen streichelte, entlockte er ihr einen verzückten Seufzer. Sie wünschte sich, er möge ihre Lustperle berühren, doch er ließ sich damit  Zeit. Sie stöhnte und er bearbeitete sie mit aller Vorsicht. Sie war lange bereit, bevor er seinen Finger in sie schob. Am liebsten wäre sie ihm entgegen gekommen, aufgrund ihrer Fixierung war dies nicht möglich. Er penetrierte sie vorsichtig erst mit einem, dann mit 2 Fingern und massierte gleichzeitig ihre Perle, - bis sie überflutet wurde von dem ersten Orgasmus, den sie durch einen Mann erfuhr.

Noch während sie im Rausch dieses Orgasmus' war, drang er langsam in sie ein. Obwohl er den Widerstand ihres Jungfernhäutchens durchbrach, empfand sie keinen Schmerz dabei. Sie war bereit und er nahm sie langsam und beherrscht, ihre Kontraktionen genießend. Auch wenn ihr Orgasmus abgeebbt war, genoss sie es, von ihm genommen zu werden. Wellen des Glücks durchfluteten sie.

Nachdem er befriedigt war, geschah eine Weile nichts. Wieder spürte sie einen leichten Luftzug. „Maxi?“ Der Kopfhörer wurde ihr abgenommen und Maximilian flüsterte ihr ins Ohr: „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr“, hauchte sie zurück. „Fein, dann können wir ja jetzt zum Geschäftlichen kommen“.

Was hatte sie da gerade gehört: „Was soll das“, sie wurde unruhig. Sie wurde keiner Antwort gewürdigt. Die Stimme eines anderen Mannes war zu hören: „Hier, deine 3.000 Euro. Sie ist jeden Cent wert“. „Tja, Süße. Ich hätte dich ja gerne selbst gefickt, aber die 3.000 Euro waren einfach zu verlockend“, damit verabschiedete Maximilian sich und sie war allein, gefesselt und einem fremden Mann ausgeliefert, den sie noch nicht einmal sehen konnte.

Sie schrie Zeter und Mordeo. Sie wollte sofort losgemacht werden, schrie irgendetwas von Unverschämtheit und Bosheit und drohte mit Polizei. Der Mann hatte einen Rohrstock zur Hand und schlug ihr 3 – 4 Mal kräftig auf den so entzückend dargebotenen Arsch: „Wenn du nicht augenblicklich still bist, bekommst du mehr davon.

Sie war nicht still, so schlug er erneut einige Male kräftig zu, bis ihr Gezeter in Schreien mündete. Ihre Gedanken rasten. Sie beschäftigten sich aber nicht mit der aktuellen Situation. Sie glitt weit in die Vergangenheit zurück, zu Ihrer Zeit im Internat. Die Mutter Oberin hatte ihr Vergnügen daran, die Schülerinnen mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern zu bestrafen. Dafür mussten sie sich selbst die Unterhose herunter ziehen, sich über eine Sessellehne beugen und den Rock hochschieben. Mutter Oberin hatte einen harten Schlag, so dass man nachher tagelang nicht richtig sitzen konnte. Nina hatte damals bemerkt, dass sie diese Bestrafungen als gerechtfertigt empfand und sich häufig absichtlich Fehltritte erlaubt. Einmal wurde sie sogar in der Aula vor der gesamten Schule mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern gezüchtigt. Bei jedem Schlag muss sie laut den Satz sagen: „Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe diese Strafe verdient“ (Sie war beim Onanieren erwischt worden). So gedemütigt worden zu sein vor der gesamten Schüler- und Lehrerschaft, das konnte sie nicht vergessen. Sie dachte noch heute häufig daran.

Sie war endlich still, der Mann legte den Stock beiseite und richtete das Wort an sie: „Es hat dir doch offensichtlich gefallen. Was ist also jetzt so schlimm daran, dass ich es war und nicht Maximilian?“ Sie antwortete nicht, sie spürte dem Brennen auf ihren Pobacken nach. „Wir sind noch nicht fertig miteinander, ich werde dich noch 2 Mal entjungfern“. Noch zwei Mal, dachte sie. Dann stieß sie ein verzerrtes Lachen aus: „Haha, das ist ja gar nicht möglich!“ „Und ob das möglich ist“, antwortete der Mann, „du hast noch zwei weitere nützliche Körperöffnungen“.

Nina bekam Angst und der Mann schien es zu bemerken: „Keine Angst, ich werde dich genauso sanft heranführen wie vorhin. Du wirst es genießen“.

Und tatsächlich, er begann wieder sanft und liebevoll ihren Körper zu erkunden, ihre Scham und ihre Perle zu berücksichtigen, und als er mit dem ersten Finger in ihren Hintereingang eindrang, war sie willig und bereit. Dank seiner besänftigenden Worte war sie völlig entspannt und voller Lust und blieb es auch, als er anfing ihr Poloch zu weiten. Da er immer wieder auch ihre Perle beglückte, war sie kurze Zeit später bereit für ihren zweiten Orgasmus. Diesmal drang er vorzeitig in sie ein und blieb ruhig in ihr, damit sie sich an das Gefühl seines Penis in ihrem Hintern gewöhnte. Ihre Atmung sich beschleunigte sich, ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, und er begann sie langsam und vorsichtig in den Arsch zu ficken. Nicht lange und sie schrie ihren Orgasmus hinaus und fast gleichzeitig kam auch er.

Sie sagte jetzt nichts mehr. Sie atmete beschleunigt, als hätte sie eine anstrengende, sportliche Aktivität hinter sich, ihre Haut glänzte vom Schweiß und aus ihren Körperöffnungen floss das Ergebnis seiner und ihrer Lust. Sie wollte nicht mehr los gemacht werden. Er jedoch löste ihre Fesseln an den Fußgelenken, dann löste er das Seil vom Haken in der Wand und entfernte das Tuch von ihren Augen. Sie brauchte eine Weile, bis sie wieder klar sehen konnte, aber nach dem, was sie sah, war er ein attraktiver Mann, vielleicht Mitte 40, drahtig und leicht gebräunt.

An dem Seil führte er sie zu einem dem Zimmer angeschlossenen Bad, wo sie sich reinigen und die Toilette aufsuchen konnte. Er wartete solange draußen und als sie das Bad verließ, hatte sie noch immer die Fesseln an ihren Handgelenken, obwohl sie sich leicht hätte davon befreien können. Das gefiel ihm. „Warum sind die Fenster vergittert?“ „Um Einbrecher draußen zu halten“, lachte der Mann. „Um deine dritte Entjungferung durchzuführen, brauche ich mehr Zeit“, fuhr er fort, „ein paar Tage, vielleicht eine Woche“. Nina starrte ihn nur an. „Du wirst diese Zeit in diesem Zimmer verbringen. Solltest du um Hilfe rufen, weil du hier weg möchtest, wird dir das nichts nutzen. Hier draußen kann dich niemand hören außer meinem Personal“.

Sie hatte gar nicht die Absicht, um Hilfe zu rufen. Sie wollte nur weiter von ihm verwöhnt werden. Dass das in den folgenden Tagen eher umgekehrt sein würde, hätte sie ahnen können. Er bereitete sie sehr behutsam vor, erklärte ihr, wie sie ihren Mund und ihre Zunge einsetzen musste, um ihn zu befriedigen, ließ sie verschiedene Techniken ausprobieren, seinen Penis bis zum Schaft mit dem Mund aufzunehmen. Nach diesen Übungen, wenn sie zu seiner Zufriedenheit waren, verwöhnte er auch sie und ließ sie kommen. Vier Tage später war es soweit und er fickte sie in den Hals.

Während ihres gesamten Aufenthalts hatte sie sich nicht von den Fesseln an ihren Handgelenken frei gemacht und er hatte keine Veranlassung gesehen, sie davon zu befreien. Nach dieser letzten Übung führte er sie an dem Seil aus dem Zimmer, durch eine Diele in einen großen Salon, in dem ein gemütliches Kaminfeuer brannte. Auf den Polstern einer Wohnlandschaft in der Mitte des Zimmers sah sie ihr Kleid und ihre Unterwäsche liegen.

Der Herr des Hauses, der sie in den vergangenen Tagen in die Welt der Lust eingeführt hatte, stand jetzt vor ihr und löste ihre Fesseln: „Ab heute bist du wieder frei, mein Fahrer wird dich zurück in deine Stadt bringen. Ich muss dir allerdings eine Maske über die Augen ziehen, denn du sollst nicht sehen, wo du gewesen bist“.

Sie starrte ihn an. Sie starrte durch ihn hindurch. Sie begann zu rezitieren:

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

Ungläubig schaute er sie an: „Was?“

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“

Sie wiederholte den Satz immer wieder, bis er ihr eine Ohrfeige verpasste. Jetzt war sie aufgeschreckt und schaute ihm direkt in die Augen: „Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“. Diesmal hatte sie den Satz ganz klar geäußert.

Er ging um sie herum, holte etwas aus einem Schrank, kehrte zurück und legte wortlos den Rohrstock auf den Tisch.

„Wenn du die angemessene Strafe von mir erhalten willst, dann wirst du hier bleiben müssen, so lange ich es für angemessen halte, ob das ein Monat, ein Jahr oder länger sein wird. Du entscheidest, ob ich dich nach Hause bringen lasse oder ob du hier bleibst und von mir gezüchtigt werden willst“.

Sie stand unschlüssig da und starrte wie hypnotisiert auf den Rohrstock. Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Erinnerungen an ihre Züchtigung in der Aula, Erinnerungen an Mutter Oberin. Erinnerungen an den Rohrstock. Und nun lag er da, zum Greifen nah.

-

„Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“ hauchte sie und damit war die Entscheidung gefallen.

Er brachte sie zurück in ihr Zimmer und fixierte sie an dem Reck wie zu Beginn. Nur dass er heute das Seilende nicht oben, sondern unten an der gegenüberliegenden Wand befestigte. Dadurch war sie weit nach unten gebeugt und die Stelle, die er bevorzugte, war schön gedehnt. Bevor er jedoch mit der Strafmaßnahme anfing, verschloss er ihren Anus mit einem Plug. Das war seine Grenze in die obere Richtung, nach unten begrenze er sein Vorhaben gedanklich bei der Mitte ihrer Oberschenkel.

„Hast du noch etwas zu sagen?“ „Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“.

Er ließ den Rohrstock auf ihrem zarten Hintern tanzen. Er zählte nicht, sie zählte nicht, sie schrie. Er unterbrach: „Hast du genug?“ „Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“. Der Tanz begann von vorne. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib und er unterbrach ein zweites Mal. Sie atmete schwer und er sah die Feuchtigkeit, die aus ihr heraustrat. Er fragte erneut: „Hast du genug?“ „Ich bin eine lüsterne Sünderin und habe eine angemessene Strafe verdient“.

Ein weiteres Mal setzte er an, härter als zuvor, auch wenn sein Arm bald zu erlahmen drohte. Ihr Arsch war jetzt so rot, dass Striemen kaum noch zu erkennen waren. Vom Anus bis zur Mitte ihrer Oberschenkel war jeder Zentimeter Haut von ihm bedacht worden. Unglaublich, was diese junge Frau ertrug. Sie würde mindestens eine Woche nicht mehr sitzen können (aber müssen).

Ohne eine weitere Frage legte er den Stock beiseite und fickte sie hart und unnachgiebig. Auch ohne die Massage ihrer Perle kam sie wie in einer Explosion. Nachdem er sich einigermaßen erholt hatte und auch ihre Atmung wieder ruhiger wurde, löste er sie aus ihrer Fixierung, bis auf die Hände, die blieben gefesselt. Sie ging vor ihm auf die Knie, nahm seine Hand und küsste sie, die Hand, die sie geschlagen hatte, ganz so, wie sie es bei Mutter Oberin gelernt hatte. „Danke“, hauchte sie.

Er bedeutete ihr, aufzustehen und er führte sie durch die Diele, einen langen Gang entlang in ein weiteres Zimmer, in dem zwei Frauen an einem kleinen Tisch saßen, Tee tranken und sich angeregt unterhielten. Als sie ihn eintreten sahen, standen sie sofort auf, ließen ihre Kimonos auf den Boden gleiten und knieten sich in gebührendem Abstand vor ihn hin: „Willkommen, Herr“, sagten sie gleichzeitig und der Herr erwiderte: „Steht auf und macht es euch wieder bequem, ihr dürft euch frei bewegen“. Die beiden zogen ihre Kimonos wieder über, setzten sich und sahen ihren Herrn erwartungsvoll an.

„Das ist meine neue Sklavin, sie muss noch viel lernen und ihr  - dürft sie ausbilden“.

 

 

 

 

 

 

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Ich bin ein großer Fan deiner Geschichten. Und diese hier habe ich auch wieder mit großem Vergnügen gelesen. Lieben Dank dafür. 

LG Ornella 

Diese Geschichte habe ich extra für dich geschrieben:-)

Ich freue mich einfach immer über deine Kommentare, vielen Dank dafür

LG Anima

Verehrter BonSado,

es freut mich, dass du es für wert befindest, mich mit Kommentaren aus deiner Feder zu beglücken.

Herzliiche Grüße
Anima