Die liebe Nachbarschaft Teil 7

 

Nachdem unsere Nachbarn letzten Samstag mit ihrer Tochter nach hause gegangen waren hatten wir Zeit uns wieder zu ordnen. Wir gingen duschen und ich wurde mir beim Duschen klar das unsere Nachbarn mich im wahrsten Sinne des Wortes zur Schwanzhure gemacht hatten. Unsere Nachbarn hatten 850 Euro eingenommen, indem sie mich an eine Horde Männer verkauft hatten die mich in alle Löcher gefickt und zum Schluß sogar in den Arsch gefistet hatten. Ich war fertig, alles tat mir weh und so ging ich zeitig schlafen. Meine Frau kam zu mir und schmiegte sich an mich. “Ich kann mir vorstellen das du dir das Alles so nicht vorgestellt hast. Ich hab mir das in meinen wildesten Fantasien nicht vorgestellt. Aber heute, unter dem Tisch im Restaurant… ich bin so richtig geil geworden. Die Vorstellung das der Kellner was mitbekommt hat mich irgendwie richtig in Fahrt gebracht. Das die Göre von den Nachbarn mich dann auch noch dabei erwischt hat wie ich ausgelaufen bin - Scheiße! 18 Jahre und hat mich auf dem Parkplatz nicht nur nackig gemacht, sondern mich auch vor ihren Eltern vorgeführt.”

Ich nahm meine Frau in den Arm und sagte “In einer Woche haben wir das ganze Haus voller Teens. Was meinst du was das erst gibt! Denkst du die haben Respekt? Ich denke nicht und selbst wenn. Sobald die sehen das wir zur Verfügung stehen nehmen die sich was sie wollen.”

Meine Frau seufzte “Bis heute gefiele mir meine Ringe wirklich gut, aber als ich unter den Tisch gezerrt wurde und dann auch noch die Göre die mir fast den Kitzler abgerissen hätte… ich hoffe nur das ihre Freunde gemäßigter drauf sind.” Wir beließen es dabei und  schliefen ein.

 

Die nächste Woche verlief ruhig. Den Donnerstag arbeitete ich daheim, als es am frühen Nachmittag an der Haustür klingelte. Ich konnte mich zwar nicht daran erinnern das wir etwas bestellt hatten, ging aber davon aus das es irgendein Lieferant war. Als ich die Haustüre öffnete stand unsere Nachbarstochter vor mir und schob sich grinsend an mir vorbei in’s Haus.

 

Als ich die Türe verschlossen hatte und mich umdrehte stand sie in der Diele und ich musste wohl wie ein Fragezeichen geschaut haben, denn sie lachte. “Eigentlich wollte ich nur vorbeikommen um euch zu sagen das das Catering am Samstag um 13 Uhr kommt, aber so blöd wie du schaust wirst du Schwanzlutscher mir jetzt erstmal erklären warum du in meiner Gegenwart eigentlich Klamotten an hast!” Ich stotterte was von nicht gewusst und hatte ja keine Ahnung… “Ist mir scheißegal! In meiner Gegenwart bist du Sklave und wenn ich zu euch komme erwarte ich das meine Sklaven auch als solche zu erkennen sind. Runter mit den Klamotten! In einer Minute will ich dich so sehen wie es sich für dich gehört und zwar auf allen Vieren!” Ich begann mich schnell meiner Klamotten zu entledigen, was definitiv keine Minute dauerte und ging vor der Göre auf alle Viere. “Denkst du du hast die Minute bekommen weil ich so nett bin. Hast dein Sklavenhalsband vergessen, aber hier deine dreckige Arschfotze rausstrecken. Na du wirst am Samstag schon sehen was du davon hast.” Hinter mir fiel die Haustüre in’s Schloss und sie war weg.

Verdammt, wie man’s macht macht man es verkehrt. Nach der Aktion die meine Frau hinter sich hatte, hatte ich keine Lust der kleinen Sadistin von nebenan ausgeliefert zu sein.

 

Erst am Samstag kurz vor 13 Uhr bekamen wir eine SMS von unseren Nachbarn, dass das Catering gleich eintreffen würde und wir es auf unserem Esstisch aufbauen lassen sollen. Wenn die Firma weg sei würden die Nachbarn rüberkommen. Es ging also los!

Eine knappe Viertelstunde später klingelte es und das Catering wurde aufgebaut. Es dauerte nicht lange und wir hatten ein kaltes Buffet angerichtet. Kaum das die Haustüre sich hinter den Lieferanten geschlossen hatte hasteten wir in’s Schlafzimmer um uns auszuziehen und unsere Halsbänder anzulegen. Dann zurück in’s Wohnzimmer um die Grundstellung einzunehmen. Noch etwas außer Atem standen wir im Wohnzimmer als die Nachbarn kamen. Die Nachbarin grinste als sie es sah und ihre Tochter sagte ebenfalls grinsend “Da sind die Fotzen wohl gesprintet.” Unser Nachbar baute sich vor uns auf. “Inspektionszeit! Auf die Knie, die Hände hinter euren Ärschen verschränkt und eure Maulfotzen offen und bereit zum Maulfick!” Wir gingen auf die Knie und nahmen die gewünschte Haltung ein, während der Nachbar seine Schwanz rausholte und sich kurz anwichste. Dann trat er vor mich, griff mit beiden Händen um meinen Kopf, während er sagte “Komm du schwanzgeiles Stück, hol dir meinen Herrenschwanz.” Während er weiterhin seine Hände hinter meinem Kopf hatte nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Kaum war er drin fing mein Nachbar mit leichten Fickbewegungen an und sein Schwanz schwoll an. Nach vielleicht zehn Mal schob er mir seine Schwanz tief in den Mund und mit den Händen hinter meinem Kopf drückte er mir seinen Schwanz so tief in den Rachen wie er konnte. Ich nahm instinktiv die Hände nach vorne doch unser Nachbar drückte noch fester meine Kopf auf seinen Schwanz und donnerte los “Die Hände nach hinten, du dumme Schwanznutte!” Als ich die Hände wieder auf dem Rücken hatte ließ er mich los und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Nach Luft ringend kniete ich vor ihm und er trat vor meine Frau. Auch sie bekam nach ein paar Stößen einen Deepthroat. „Rumdrehen, und Kopf ablegen! Ich inspiziere jetzt die Arschfotzen.“ Wir drehten uns rum und ich griff nach meinen Arschbacken um sie auseinander zu ziehen. „Hmm, sauber sind!“ hörten wir den Nachbarn. Ich spürte wie er über mich trat und seinen Schanz an meinem Arschloch ansetzte. Ein kurzer Widerstand und dann schob er sich bis zur Schwanzwurzel in meinen Arsch, was mich aufstöhnen ließ. „Ja du Sau, dein Herr weiß was gut für dich ist. Aber ich bin nicht zu deinem Vergnügen hier. Zurück in die Ausgangsstellung!“ er zog seinen Schwanz raus und wartete bis ich wieder auf den Knien vor ihm war. Dann schob er seinen Schwanz in meinen Mund und ich hatte ihn zu blasen. Als er ihn rauszog wandte er sich meiner Frau zu, spuckte ihr auf‘s Arschloch und schob sich in einem Zug komplett in ihren Arsch. Ich hatte wieder seinen Schwanz zu reinigen und währenddessen hockte unsere Nachbarin hinter meiner Frau und ihre Tochter stand breitbeinig über ihr. Diese griff die Ringe die meine Frau in den Schamlippen hat und zog sie brutal auseinander. Der gequälte Ton den meine Frau hören ließ wurde ignoriert und die Nachbarin schob zwei Finger jeder Hand in die Fotze meiner Frau, um sie dann so weit es ging auseinander zu ziehen. Als sie die Finger aus meiner Frau zog gab sie ihr gleich noch einen ordentlichen Klaps direkt auf die offene Fotze. “Gut, alle Löcher sauber und begehbar! Jetzt noch zu dir Schwanznutte. Position eins! Ab sofort trägst du wieder Käfig. Nicht das dein Pimmelchen noch hart wird wenn die Mädels nachher kommen.” Unsere Nachbarn lachten und die Nachbarin verstaute meinen Schwanz in dem Käfig. Den PA steckte sie durch die Stäbe, drückte den Käfig noch hinten und verschloss ihn. Die Nachbarstochter kam mit einem Karton stellte ihn auf den Couchtisch vor uns und gab jedem von uns ein schwarzes Latexteil. “Wir haben kein Mühe gescheut und eure Sammlung von Spielzeugen ein bisschen erweitert. Kommt zieht die Sachen. Die habe ich für euch ausgesucht.”

Ich öffnete das Bündel in meiner Hand und hatte einen Slip, oder mehr ein Höschen in den Händen. Im Schritt war hinten ein Dildo eingelassen und vorne war ein Loch, so daß Schwanz und Sack obszön aus dem glänzenden Lackteil heraushingen. Meine Frau hatte auch eine derartigen Slip und noch ein Oberteil, ohne Arme und mit Öffnungen für die Brüste. Wir stiegen in die Slips, führten die Dildos ein und zogen die Slips komplett hoch. Das ging noch relativ gut, auch wenn es etwas zwickte und zwackten an verschiedenen Stellen und es wurde auch recht schnell warm in den Dingern. Das Oberteil meiner Frau war da schon etwas anderes. Ohne Talkum ging gar nichts und es dauerte eine Weile bis sie drin war.

“So, fast fertig. Jetzt noch die hier aufsetzen!” Wir bekamen ein weiteres Stück Latex in die hand gedrückt und stellten fest das es Masken waren. Nachdem wir diese endlich aufgesetzt hatten wurde es uns doch richtig warm. Die Masken hatten Öffnungen für Augen, Mund und Nasenlöcher. Für die Ohren hatten die Masken eine Reihe kleinere Löcher, so daß wir etwas hören konnten.  Die Maske meiner Frau hatte zusätzlich noch eine Öffnung wo ihre langen Haare durchgezogen waren. “Die Beine breit und nach vorne lehnen!” kam eine erste anweisung von der Nachbarstochter nach der ganzen Prozedur. Sie trat dann hinter mich und ich fühlte wie sie sich auf Höhe des Dildos an dem Höschen zu schaffen machte. Das nächste was ich spürte war, das der Dildo sich aufblähte. Sie pumpte ein paar Mal bevor es unangenehm wurde und dann gab sie noch zwei weitere Pumpstöße. Sie löste die Pumpe von meinem Slip und pumpte dann den Dildo meiner Frau auf.

“Position eins!” kam es von der Nachbarin und wieder stellten wir uns auf. “Jetzt wo ihr eure Arschfotzen schön ausgefüllt bekommen habt solltet ihr euch mal bei meiner Tochter bedanken. Denkt ihr nicht!?” Artig bedankten wir uns bei ihrer Tochter. “Jetzt kommt das letzte Detail für die kommende Feier.” Aus dem Karton holte sie nun ein silbernes Tablett und dann ein zweites. Eines gab sie ihrer Tochter, welche damit zu meiner Frau ging und sie kam mit dem anderen zu mir. Das Tablett war oval und wie eine Banane gebogen. An beiden Enden waren Lederriemchen angebracht, welche sie hinter meinem Rücken verschloss, nachdem sie mir befohlen hatte es vor meinem Bauch festzuhalten. Auch nachdem sie die Riemchen verschlossen hatte musste ich das Tablett festhalten. Der nächste Griff in den Karton brachte die Lösung für das ‘Problem’. Zwei silberne Kettchen mit kleinen silbernen Karabinern an beiden Enden. Der eine kam in eine kleine Öse an der Vorderseite des Tabletts, den anderen klickte sie in meinen Nippelringen ein. Das Tablett selbst war nicht schwer, aber bei der Vorstellung das da Gewicht drauf kam wurde es mir noch wärmer. “Die Mädels kommen gleich. Ihr stellt euch links und rechts vom Buffet auf und bietet Sekt an!” Ich wusste kaum wie ich laufen sollte mit dem fetten Dildo in meinem Arsch und so stakste ich unter dem Gelächter der Nachbarn los. Unser Nachbar öffnete die ersten Flaschen Sekt und schenkte ein. Seine Frau und Tochter stellten umgehend jedes gefüllte Glas entweder bei meiner Frau oder bei mir auf das Tablett und zu guter Letzt hatten wir beide jeweils 15 Gläser Sekt an unseren Nippeln hängen. Jetzt konnte ich es gar nicht mehr erwarten das die Gäste eintrafen.

 

Wir standen auch weniger als zwei Minuten da als es klingelte und unsere Nachbarstochter die Tür öffnete. Aber bis alle aus den Klamotten waren und Glückwünsche hier und Küsschen dort - das Tablett wurde schwer. Als die Gäste dann das Wohnzimmer betraten war erstmal Totenstille. Unsere Nachbarn erklärten den Gästen dann das sie einen besonderen Service gebucht hätten und das doch bitte alle ihre Handys abgeben sollten. Ansonsten gebe es keine Einschränkungen und sie müssten sich in keinster Weise zurückhalten. Das sie ihre Handys abgeben mussten schmeckte den jungen Damen nicht richtig, aber sie gaben trotzdem alle ihre Telefone ab. Insgesamt fünf Gäste waren eingeladen und so war die Gesellschaft mit acht Leuten überschaubar. Nachdem sich alle ein Glas Sekt genommen hatten kamen dann die ersten Fragen und unsere Nachbarn erklärten unseren Status, den Schwanzkäfig und all die Ringe die wir bekommen hatten. Nach dem zweiten Glas Sekt waren die Mädels dann schon wesentlich lockerer und griff mir an den Sack und eine andere wollte den Ring am Kitzler meiner Frau sehen. Die Nachbarstochter wandte sich daher an meine Frau: “Hey Fotze, mach die Beine breiter damit man an dein Loch kommt!” Die Mädels schauten erst geschockt auf ihre Freundin und waren dann umso mehr erstaunt als sie sahen dass meine Frau vorsichtig das Tablett jonglierend ihre Beine weiter auseinander stellte. “Zieh deine Fotzenlappen auseinander!” kam es dann von der sich sichtlich in ihrer dominanten Rolle wohlfühlenden Nachbarstochter. Vorsichtig griff meine Frau mit beiden Händen nach ihren Schamlippen und zog diese soweit sie konnte auseinander. Die Reaktion der Mädels war recht eindeutig: “Boah, was ‘ne Schlampe!” Sie steckten die Köpfe zusammen und dann lief eine von ihnen in die Küche, kramte in unserem Kühlschrank herum und kam mit einer Zucchini zurück. Die Mädels johlten und meinten das das ja noch besser wäre als eine Gurke. Dann hockten sie sich alle vor meine Frau, während eine von ihnen die Zucchini zwischen die Schamlippen meiner Frau schob, um sie unter dem Johlen der Mädels meiner Frau in die Fotze zu schieben. Die Gruppe fickte meine Frau dann mit der Zucchini, bis die Nachbarstochter ihre Freundin erneut in die Küche schickte und diese mit einer Aubergine zurückkam. War die Zucchine doch recht harmlos gewesen so sah das mit der Aubergine etwas anders aus.

Unsere Nachbarstochter stand auf und nahm meiner Frau das Tablett mit den verbliebenen Sektgläsern ab, ging dann zu unserer Couch und setzte sich. “Kommt die Sklavenfotze kann mich lecken während ihr probiert der die Aubergine reinzustecken.” Die Gruppe setzte sich in Bewegung und machte sich einen Spaß daraus meine Frau an ihren Nippelringen hinter sich herzuziehen. Als sie vor dem Geburtstagskind angekommen waren drückten sie den Kopf meiner Frau unter ihr Kleid. Alle schauten neugierig auf die Fotze meiner Frau die aus dem Latexhöschen herausschaute und dann griff sich eine von ihnen die linke Schamlippe an den Ringen und eine andere die Rechte und zogen sie grob auseinander. Eine dritte setzte die Aubergine an und drückte erst normal gegen das Loch, doch als sie nicht eindringen konnte setzte sie die Aubergine ab und schlug meiner Frau mit der flachen Hand mehrfach derb auf die Arschbacken. “Du dumme Fotze! Mach dein Loch auf oder ich schieb dir das Teil gleich in deinen Arsch!” echauffierte sich die Göre und alle Anwesenden lachten. Die Aussage “Die Arschfotze von der Sau ist schon besetzt!” von der Nachbarin ließ die Augen der Gäste größer werden. “Echt? Das will ich sehen!” kam es von einer und schon war die Gruppe dabei meiner Frau das Latexhöschen von der Hüfte zu rollen. DIe Nachbarstochter griff sich den Kopf meiner Frau, drückte ihn fest auf ihre Fotze und sagte “Schön weiterlecken du Miststück. Das wird jetzt unangenehm!” Was jetzt kam war wirklich unangenehm, denn die Gäste wussten ja nichts davon das unsere Dildos aufgepumpt waren.

Sobald die Mädels den Ansatz des Dildos sahen versuchten sie den Dildo aus dem Arsch meiner Frau zu ziehen. Das ging aber nicht und ich konnte selbst von meiner Position neben dem Esstisch sehen wie sich die Rosette meiner Frau dehnte. Während die Gäste am Dildo zogen zog die Nachbarstochter am Kopf meiner Frau, welche unartikulierte Laute in die Fotze der Nachbarin stöhnte. Nach ein paar vergeblichen Versuchen ging unsere Nachbarin dazwischen und schloss die Pumpe an das Ventil an. Sie reduzierte den Druck im Dildo und ließ die Gäste es dann nochmal versuchen. Viel konnte sie den Druck nicht vermindert haben, denn die Rosette meiner Frau wölbte sich deutlich, gab aber immer mehr nach und letztlich zerrten die Mädels einen mehr oder weniger birnenförmigen Dildo aus meiner Frau. Die Mädel staunten was für ein riesen Ding im Arsch der Sklavin war und wie weit die Arschfotze meiner Frau weiterhin offen stand. Was dann kam war schon fast logisch. Die eine, die eben noch meiner Frau die Aubergine in die Fotze drücken wollte setzte sie nun an und drückte sie unter dem Stöhnen meiner Frau durch deren Rosette. Als letztlich nur ein schmaler auberginer Ring zu sehen war und ansonsten ein bisschen Grün witzelten die Mädels rum.

Dann drehte sich eine zu mir herum und fragte. “Was ist eigentlich mit dem da? Mit dem Ding kann er die Schlampe hier ja gar nicht ficken!” Unsere Nachbarin antwortete ihr, dass der Sklave seine Ehefrau auch normalerweise nicht fickt, sondern der Sklave seine Löcher zur Verfügung stellt. Jetzt wurde es erneut etwas lauter als die Gruppe sich darüber klar wurde das ich a) der Ehemann der Sklavin war und ich b) meine Frau nicht mehr ficken durfte und dann c) auch noch selbst zum ficken bereitstand. Dann fragte eins der Mädels “Dürfen wir?” und unsere Nachbarin bejahte. Ein paar der Gäste umringten mich und während mir die restlichen Sektgläser vom Tablett genommen wurden fingen die ersten schon an mir das Latexhöschen über die Hüfte zu rollen. Nachdem auch das Tablett weg war griff sich eine meinen Sack und zog mich hinter sich her neben meine Frau. Als sie mir plötzlich unsanft die Eier zusammendrückte befahl sie mich in die gleiche Position wie meine Eheschlampe und keuchend ob meiner schmerzenden Eier ging ich auf alle Viere neben meiner Frau, deren Kopf weiterhin unter dem Kleid der Nachbarstochter steckte. Nun wurde das Latexhöschen soweit es der Dildo zuließ über meinen Arsch gerollt und die Stimmung stieg als der Dildo zu sehen war. Jemand drückte kräftig auf den Dildo um ihn mir tief in den Arsch zu schieben und hinter mir hörte jemanden fragen ob man ‘die schwule Sau’ den mit irgendwas ficken könnte. Während die Nachbarin hinter mich trat und auch bei meinem Dildo den Druck verminderte sagte sie, dass diverse Strapons da wären, aber das auch alles andere in die Arschfotze gesteckt werden könnte. Mit weniger druck auf dem Dildo wurde nun versucht mir den Dildo aus dem Arsch zu ziehen, doch genau wie bei meiner Frau war das Teil immer noch so groß, dass es einige Anstrengung benötigte um es heraus zu bekommen, was damit verbunden war das ich das Gefühle und auch die Angst hatte sie würden mich ernsthaft verletzen. Als ich die ersten Schmerzenslaute von mir gab setzte sich eins von den Mädels vor mich auf die Couch, hob mein Kinn mit der einen Hand hoch und mit der anderen bekam ich rechts und links eine leichte Ohrfeige. “Sag mal was für eine Memme bist du denn? Deine Frau hat doch auch nicht so rumgezickt!” Dann griff sie unter ihr Kleid, zog ihren Slip aus und zog das Kleid dann über meinen Kopf. Zwischen ihren offenen Beinen sah ich ihre nackte Möse und ihre Hände, die sich auf der Couch abstützten um sich vor mir in Position zu bringen und dann ihre Arschback griffen und auseinanderzogen. Dann kam die Anordung dass ich ihr den Arsch lecken sollte. “Klar, der Typ kann mich mal am Arsch lecken!” hörte ich sie über mir lachend sagen, während der Dildo mir die Rosette extrem dehnte und kurz danach aus mir herausrutschte. “Haha, schaut euch mal an wie versaut das aussieht mit dem riesigen Arschloch und dem schrumpeligen Sack da unten drunter!” Die Mädels lachten sich scheckig und dann meinte eine,: “Komm lass uns mal sehen ob noch ne Aubergine da ist.” Ich wusste das nur eine da war und so war ich beruhigt. Mit leeren Händen kam man wohl vom Kühlschrank zurück, als ich die Nachbarin hörte: “Dann nehmt euch doch Strapons. Ich zeig euch wie ihr die anzieht.” 

Unter allgemeinem Gelächter bewaffnete sich die Gruppe mit Schwänzen und auch die der ich den Arsch zu lecken hatte war aufgestanden um einen Strapon abzubekommen. Als nächstes erblickte ich erst einen Gummischwanz und dann kam auch gleich die Ansage das ich den schön blasen sollte. Viel Erfahrung schien die junge Frau nicht zu haben, denn kaum hatte ich den Schwanz im Mund stieß sie zu, dass ich mich fast übergeben hätte. Natürlich war auch gleich jemand an meinem Arsch zugange und mir wurde vehement ein Schwanz in den Arsch geschoben. Vor und zurück wurde ich zwischen den zwei Schwänzen geschoben und dann wechselten sich die Mädels ab. Unsere Nachbarin erklärte ihnen wie sie ficken sollten und da ich alleine für die fünf Mädels nicht genug war kniete sich eine von ihnen kurzer Hand hinter meine Frau und begann sie in ihre Fotze zu ficken. Da die Aubergine immer noch in ihrem Arsch steckte war das wohl sehr unangenehm. Zusammen mit unserem Nachbarn entfernte der Gast dann die Aubergine und fickte dann wieder gnadenlos die Fotze meiner Frau. Die sich bietende Chance wahrnehmend stellte sich ein anderes Mädel nun über meine Frau und schob ihr ihren Strapon in die Arschfotze.

 

Das Buffet war mittlerweile geplündert und die Mädels auch recht ausgepowert durch das doch unerwartete Workout und so riefen unsere Nachbarn am späten Nachmittag ein Taxi für die Mädels. Als das Taxi kam fuhren dann vier von ihnen heim und das verbleibende Mädel wohnte um die Ecke und unsere Nachbarn sagten das sie die nach hause bringen würden. Die Nachbarstochter lies uns nun unsere Grundposition einnehmen und so standen wir wenige Augenblick danach nur mit unseren Latexmasken begleitet in Grundstellung vor unseren Nachbarn und dem verbliebenen Gast. “Hey Christina, hat es dir gefallen?” fragte die Nachbarstochter nun ihre Freundin und diese antwortete etwas zögerlich “Ja, schon. War interessant!” Unsere Nachbarn die über unsere Sitzecke im Wohnzimmer verteilt saßen und Christina in der Mitte hatten grinsten sich an. “Weißt du was Christina, steh doch mal auf und stell dich neben die beiden da!” sagte die Tochter unserer Nachbarn. Christina stand zögerlich auf und stellte sich langsam neben uns. “Komm, du hast doch gesehen wie die beiden da stehen! Beine schulterbreit auseinander, die Hände hinterm Kopf verschränkt und im Gegensatz zu den beiden schaust du uns an!” Christina zögerte, “Aber”, weiter kam sie nicht. Unsere Nachbarstochter fiel ihr ins Wort. “Ich hab gesagt Beine auseinander und die Hände hinter den Kopf!”

Hilfesuchend schaute Christina zu unseren Nachbarn, doch die lächelten nur und nickten ihr aufmunternt zu. Langsam nahm Christina die Position ein und als sie dann unsere Nachbarn anschaute sagte deren Tochter “Du bist geil nicht wahr? Aber du bist geil weil die beiden hier vor allen anderen benutzt wurden. Du bist geil weil du magst wenn man dir die Entscheidungen abnimmt! Genau das werde ich jetzt machen! Ich nehme dir die Entscheidung ab und wenn mich nicht alles täuscht wirst du ziemlich glücklich darüber sein!” Christina sah sie mit großen Augen an, ohne ein Wort zu sagen. “Gut, ich nehme dein Schweigen als Zustimmung! Als erstes denke ich das wir dein Aussehen hier vor uns passend ändern werden. Zieh dein Kleid aus!” Als sich nichts tat kam die erneute Aufforderung und dann griff Christina nach ihrem Kleid und zog es erst langsam, dann aber irgendwie entschlossen über ihren Kopf und ließ es dann neben sich zu Boden gleiten. Sie trug einen schwarzen Sport-Bh und einen weißen Slip darunter, welches passend zu ihrer schlanken, sportlichen Statur war.

“Was denkst du was jetzt kommt?” fragte die Nachbarstochter und Christina antwortete “Du willst bestimmt das ich auch meine Unterwäsche ausziehe.” Sie erhielt erst ein Grinsen als Antwort und dann sagte ihre Freundin: “Stimmt, du wirst dich jetzt nackt ausziehen und dann genau wie die Schlampe neben dir dann mit den Händen hinter dem Kopf in’s Hohlkreuz gehen und deine Titten präsentieren.” Christina griff unter ihren Sport-Bh und zog sich diesen über den Kopf, welcher zwei schöne straffe und doch erstaunlich große Brüste entließ. Ihr Slip war das nächste und schon stand sie nackt neben uns in unserem Wohnzimmer. Kaum hatte sie die Hände hinter den Kopf genommen und ihr Kreuz durchgedrückt zuckte ein Blitzlicht auf und Christina versuchte reflexartig ihre Blößen mit den Händen und Armen zu bedecken - doch zu spät. “Spinnst du!? Was soll das mit dem Handy?” fuhr sie ihre Freundin entrüstet an doch die lachte nur. “Ich will mich nur versichern das du machst was wir sagen! Ich denke wenn jemand die zwei Schlampen hier und dich nackt, in derselben Stellung daneben sieht ist klar was du machst, und bist. Abgesehen davon, dass du willig deine Titten in die Kamera streckst und deine Fotze so geschwollen ist das man deine Geilheit von hier aus sehen kann! Stell dich wieder in die Grundstellung oder willst du das ich das Bild erstmal an die anderen Mädels schicke?!” Langsam zog Christina die Arme wieder hinter ihren Kopf und stellte sich wieder in der Grundstellung hin. “Gut, wo das jetzt klar ist können wir auch gleich ein paar Regeln für die Zukunft einführen. Wenn du alleine mit mir bist sprichst du mich mit Herrin an. Dasselbe gilt wenn nur meine Eltern da sind. Ab sofort sprichst du auch meine Mutter mit Herrin und meinen Vater mit Herr an. Hast du verstanden?” Christina nickte. “Gut, da das hier das erste Mal ist laß ich dir die Antwort nochmal durchgehen. Ab sofort antwortest du im ganzen Satz und immer mit Herrin oder Herr am Ende!” Dann stand die Nachbarstochter auf, ging um den Couchtisch herum und hob den Slip von Christina auf. Vor Christina stehend zeigte sie den schleimigen Fleck im Slip und meinte nur “War mir doch klar!” Dann sah sie Christina in die Augen und sagte “Das hier ist die Grundstellung, oder Position eins. Das einzige was dabei noch fehlt ist, das du mir nicht frech in’s Gesicht siehst sondern schön devot nach unten schauen wirst. Also, Augen nach unten!” Dann setzte sie sich vor Christina auf den Couchtisch und sagte “Wie ich dich und alles an dir bezeichne ist mir überlassen, aber wie du dich mir gegenüber bezeichnest oder bestimmte Körperteile das sag ich dir jetzt und ich sag es nur einmal. Klar?” “Ja, … Herrin?” kam von Christina zurück. “Ab sofort sprichst du nur noch von deiner Fotze und deinen Titten. Dein Arsch ist dein Arsch und du selbst bist meine Sklavin. Deinen Mund bezeichnest du uns gegenüber als deine Maulfotze! Also was ist das?” Sie zeigte auf Christinas Gesicht. “Das ist meine Maulfotze, Herrin.” “Schön, jetzt dreh dich um und zeig uns deinen Arsch, Sklavin!” Wir wussten was jetzt kam, aber Christina hatte keine Ahnung. “Beug dich soweit du kannst nach vorne, Hände auf die Arschbacken!” Christina beugte sich neunzig Grad nach vorne und nahm die Beine etwas weiter auseinander um die Position gut halten zu können. “Zieh deine Arschbacken auseinander!” kam die nächste Anweisung. Christina zuckte zusammen als ihre Freundin mit ihrem Finger ihre Rosette berührte. “Das hier, ist für dich wie auch für die beiden Schlampen hier die Arschfotze!” Christina hielt die Position und sagte “Herrin, ich habe keine Erfahrung mit anal und ich möchte es auch nicht versuchen.” Unsere Nachbarn lachten alle drei als sie das hörten. “Liebe Christina, ich glaube dir ist deine Lage noch nicht wirklich klar und daher will ich dir ein wenig behilflich sein sie zu verstehen.” sagte unsere Nachbarin. Sie stand auf und sagte “Hey ihr Fotzen zeigt der neuen Sklavin was Position drei ist!” wurden wir in’s Spiel einbezogen. Wir drehten uns also auch herum, gingen auf alle Viere und streckten unsere Ärsche raus.

“Also Christina, das ist Position drei und die wirst auch du dir merken! Runter auf alle Viere die Beine leicht gespreizt und streck deinen Arsch raus! Ich will so viel von deinen Ficklöchern sehen wie möglich!” Die Autorität unserer Nachbarin gegenüber der Freundin ihrer Tochter wirkte und Christina ging recht zügig in Position drei. Unsere Nachbarin hatte sich eine Gerte von ihrem Mann geben lassen, und positionierte sich nun neben Christina. “Um dir das Verstehen deiner Situation etwas zu erleichtern wirst du jetzt deine Kopf auf dem Teppich mit der Stirn ablegen und mit deine Händen deine Arschbacken soweit du kannst auseinanderziehen!” Als Christina der Anweisung nachgekommen war meinte die Nachbarin “Deine Arschfotze steht jetzt schon schön offen! Ich will das du gleich mitzählst! Hast du verstanden?” Von der Seite hörten wir wie Christina die Frage mit einem “Ja, Herrin” beantwortete und Sekunden später klatschte es und Christina schrie auf. “Ich hatte gesagt du sollst mitzählen! Der hier zählt also noch nicht.” sagte die Nachbarin und Christina schluchzte vor sich hin. KLATSCH, und der nächste Schrei, dann aber auch gleich ein zartes “eins” von Christina und so setzte sich das fort bis Christina bis fünf gezählt hatte. “So, nachdem deine Arschfotze nun gut angewärmt ist will ich doch gerne hören wie du das Loch bezeichnest!” Schluchzend sagte Christina “ Das ist meine Arschfotze, Herrin.” Nun übernahm wieder die Nachbarstochter. “Gut, das du keine Erfahrung mit anal hast hast du ja nun schon gesagt. Wie sieht es mit deiner Fotze aus? Gefickt hast du doch schon. Wieviele Schwänze haben dein Loch schon gefickt?” Schluchzend antwortete Christina “Zwei Jungs haben mich gefickt, Herrin.” “Okay…Ich denke du solltest dich bei meiner Mutter für die Nachhilfe bedanken. Du wirst jetzt auf allen Vieren zwischen die Beine meiner Mutter krabbeln und ihr wie eine gute Sklavin die Pussy lecken. Hast du schon mal Pussy geleckt?” Während Christina nun auf dem Weg zwischen die Beine unserer Nachbarin war antwortete sie “Nein, Herrin.”, und die Nachbarstochter meinte: “Dann ist das doch ein sehr erfreulicher Tag für dich heute. Du hast dich als Sub zu erkennen gegeben, hast Herrschaften bekommen und nun lernst du auch noch wie man richtig Fotze leckt. Ich freue mich schon auf deine Ausbildung!” Mittlerweile hatte unsere Nachbarin Christina unter ihre Fittiche genommen und steuerte sie und ihre Zunge zwischen ihren Beinen. Vor mich trat unser Nachbar und ließ mich meine Kopf anheben. “Maul auf Nachbar!” kam die Anweisung während er seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose geholte hatte und sich nun wichsend damit meine Mund näherte. Dann schob er mir seinen warmen Schwanz in den Mund und ließ sich von mir steif lecken. Ich war beschäftigt mit seinem Schwanz und er sagte das sich seine Tochter doch um meine Frau kümmern sollte. Seine Tochter lief los und kam mit diversen Gewichten wieder, die sie meiner Frau die ja wie auch ich noch auf allen Vieren war erst an die Nippel hing und dann an den Fotzenringen meiner Frau weitermachte. Meine Frau atmete bereits tief als sie Gewichte an den Nippelringen hingen, doch als sie die gewichte an die Schamlippen bekam keuchte sie.

Mittlerweile war der Schwanz in meinem Mund groß und hart. Der Nachbar entzog mir seinen Schwanz fasste mich bei den Haaren und zog mich mit sich , hinter Christina die unsere Nachbarin bediente. “So, jetzt schaust du Schwanzhure gut zu wie ich die Jungfotze hier einreite!” Der Nachbar trat mit seinem Schwanz in der Hand hinter Christina, ging leicht in die Knie und setzte seinen Schwanz an ihrer Fotze an. Sie war wirklich geil, denn ihre Schamlippen waren wirklich stark geschwollen und ihre Fotze verdiente wirklich die Bezeichnung Pflaume. Als die pralle Eichel des Nachbarn die Schamlippen teilte lief ein kristallklarer zäher Faden aus der Fotze. Der Nachbar griff Christina bei der Hüfte und schob sich langsam und genüsslich in ihre Fotze, während er ihren Kopf tief in die Fotze seiner Frau presste. Wie gerne hätte ich meinen Schwanz in die heiße Fotze gedrückt, doch das einzige was ich drückte war meinen Schwanz gegen den Schwanzkäfig. Doch der nachbar setzte noch einen oben drauf. Als er seinen Riemen bis zum Anschlag versenkt hatte zog er nicht etwa wieder raus. “Komm du Sau jetzt kannst du deinem Herrn mal schön die Rosette rimmen. Wenn du Glück hast besame ich die Jungfotze hier und du kannst sie auslecken.”

Ich musste mit beiden Händen seine Arschbacken auseinanderziehen um sein Arschloch zu entblößen und dann mit ausgestreckter Zunge dazwischen um sein Arschloch zu lecken. “Ah ja, so ist es gut. Leck du Nachbarssau!” Dann nahm er wieder Bewegung auf und ich konnte die Position hinter ihm nicht halten, aber ihm war es egal. Hinter ihm hockend sah ich wie sein praller Schwanz in die enge junge Möse hineinpumpte und es machte mich einfach nur geil. Meine Geilheit war aber augenblicklich verschwunden, als die Nachbarstochter mir von hinten zwischen die Beine und mir buchstäblich in den Sack trat. Ich krümmte mich zusammen und lag zwischen den Beinen des Nachbarn der unablässig in tiefen, langen Stößen Christina einritt. Völlig ungeachtet meiner Schmerzen packte mich die Nachbarstochter bei der Hüfte und zog mich so das sie gut an meinen Arsch kam. “Du bist nicht hier um deinen mickrigen Pimmel an meiner Freundin oder dem Schwanz deines Herren aufzugeilen! Du hast zu dienen und zwar mit allen Löchern!” Sie zog meine Arschbacken auseinander, spuckte mir zwischen die Arschbacken und setzte einen Gummischwanz an. Wieder wurde mir ein nicht zu kleiner Schwanz in den Darm geschoben, doch diesmal suchte die Nachbarstochter nach meiner Prostata und begann diese zu reizen. “Komm Nachbar, hoch mit deinem Fickarsch. Ich will doch sehen wenn dir dein bisschen Fickschleim aus dem Pimmelchen tropft!” Während ihr Vater ihre Freundin über mir einritt stimulierte mir seine Tochter die Prostata bis meine Sahne mir aus dem Schwanz lief. Dann zog sie den Schwanz aus meinem Arsch, spuckte mir noch einmal auf meine “dreckige Arschfotze” und wies mich an mein Sperma aufzulecken. Während ich damit beschäftig war meine Hinterlassenschaft zu bereinigen zog ihr Vater seinen Schwanz aus Christina heraus und trat wichsend neben seine Frau. Diese drückte den Kopf von Christina von ihrer Fotze weg und ihr Mann spritzte mehrere Schübe Sperma auf die Fotze seiner Frau. “So Jungfotze, Zeit für dich zu lernen wie Herrensperma schmeckt! Leck deine Herrin sauber!” kam die Anweisung von unserem Nachbarn. Ich war mittlerweile fertig damit mein Sperma aufzulecken und sah nun wie zum einen mein Nachbar mit erschlaffendem Schwanz zu meiner Frau ging und ihr selbigen in den Mund schob um sich wieder hart blasen zu lassen. Zum anderen war die Nachbarstochter hinter Christina getreten und während sie ihr eine recht dünnen Strapon in die Möse steckte sagte sie zu ihr “Und jetzt nehm ich dich kleine Sau in Besitz!” Während sie genüsslich ihre Freundin fickte leckte sie sich kurz über ihren Daumen und setzte ihn dann an Christinas Rosette an. Diese unterbrach kurz ihre Leckerei und sagte: “Bitte nicht!” doch die Nachbarstochter ließ sich nicht beirren und antwortete nur “Sollen wir dir die Arschfotze noch einmal anwärmen, oder wirst du dich jetzt entspannen, Schlampe?” Christina sagte nichts und leckte weiter das Sperma unseres Nachbarn auf. Langsam aber stetig schob sich der Daumen der Nachbarstochter tiefer in Christinas Rosette und letztlich war er bis zum Ende des zweiten Fingergliedes drin. “Na siehst du, ging doch ganz gut. Schöne enge Arschfotze hast du. Du wirst dich schon dran gewöhnen das die von nun an auch als solche benutzt wird.” Sie zog ihren Daumen aus der Rosette ihrer Freundin setzte nun ihren Ringfinger an, welchen sie ziemlich zügig in die Rosette schob und dann auch gleich ein paar mal die Rosette damit fickte. Dann kam ihr Zeigefinger in’s Spiel und Christina schien Mühe damit zu haben beide Finger gleichzeitig aufzunehmen, doch es gab kein entrinnen. Unsere Nachbarin hatte sie mittlerweile unter den Kinn gepackt und schaute ihr in’s Gesicht. “Komm Jungfotze, mach schön die Augen auf. Ich will doch sehen wie du deine anale Entjungferung bekommst.” Ihre Tochter hatte nun auch ihren Zeigefinger in Christinas Arsch geschoben. Sie zog beide Finger langsam heraus, zog auch den Strapon aus Christinas Möse und spreizte ihr dann die Arschbacken. Ich sah wie Christinas Rosette leicht offen stand und durch das Spreizen ihrer Arschbacken ihre Fotze auch recht weit offen stand und sich ein Faden ihres Geilsaftes von dort abseilte. Dann dirigierte sich unsere Nachbarstochter mit ihrem Strapon so das sie sich vor Christinas Rosette befand und schob sich langsam in Christinas Arsch. Diese jammerte nun doch und unsere Nachbarstochter gab ihr ein paar ordentlich Schläge mit der flachen Hand auf die Arschbacken während ihre Mutter zu Christina sagte “Du brauchst mich gar nicht so anschauen. Wir werden dich nach unserem Belieben benutzen und wenn dein süßer kleiner Arsch gefickt werden soll dann streckst du ihn besser raus und entspannst deine Arschfotze, denn dein Arsch wird dann gefickt! Also, jetzt empfang deine ersten Arschfick wie es sich für dich kleine Schlampe gehört.” an ihre Tochter gewandt sagte sie “Fick die kleine Schlampe!”

Nun bekam Christina den Strapon immer tiefer in den Arsch geschoben und unsere Nachbarstochter stoppte erst als sie bis zum Anschlag in Christinas Arsch steckte. Dann nahm sie langsam Fahrt auf und fickt nach einigen sachten Fickstößen Christinas Arsch als wenn es ihre Fotze wäre.

 

Im Hintergrund stöhnte meine Frau da der Nachbar sie nicht gerade sachte in den Mund fickte und die Gewichte an ihren Brüsten und Schamlippen ordentlich hin- und her schwangen und ihr Schmerzen bereiteten. Vor mir zog die Nachbarstochter gerade den Strapon aus Christinas Arsch und ersetzte den dünnen Dildo nun durch einen dickeren, mehr organisch geformten, spuckte auf die leicht geöffnete Rosette und drückte den Strapon langsam rein. Unsere Nachbarin lachte und sagte zu Christina “Ja, da werden die Augen groß. Was meinst du wie du erst abgehen wirst wenn du einen richtigen Schwanz in deiner Arschfotze hast. Aber weißt du was du bist devot genug dafür und wirst mir jetzt meinen Arsch lecken. Schau nicht so blöd. Ich will deine Zunge an meinem Arschloch fühlen und dabei sehen wie meine Tochter dir deinen kleinen Nuttenarsch einreitet. Hop hop, komm in die Gänge!” Die Nachbarin lehnte sich weiter zurück, hob kurz ihren Arsch an und zog sich dann die Arschbacken auseinander. Als es ihr nicht schnell genug ging ließ sie ihre Arschbacken los, fasste sich Christinas Kopf und drückte ihn sich zwischen die Beine. “Hmmpff…” hörte man von Christina. “Du solltest besser den Mund aufmachen und lecken, denn mit der Nase in meiner Fotze läufst du sonst gleich blau an!” sagte die Nachbarin ungerührt und hielt Christinas Kopf weiter fest zwischen ihre Schenkel gedrückt. Ihre Tochter lachte, “Ich hätte nicht gedacht das Christina so geil zu ficken ist. Geht auch schon schön tief in ihren Knackarsch.” Ihr Vater mit voll erigiertem Schwanz trat an ihre Seite und stieß sie an. “Will ich wohl mal nicht so sein.” meinte sie und zog den Strapon aus Christinas Arsch. Der blieb nun schon ein, zwei Zentimeter offen und ihr Vater setzte seine aufgeblähte Eichel nun an. Christina war völlig damit beschäftigt die Nachbarin zufrieden zu stellen und so schob sich der wahrscheinlich 5 cm dicke Schwanz in ihr Arschloch. Sie hielt inne als sie merkte das der Eindringling immer dicker wurde, doch dann war die Eichel auch schon durch den Schließmuskel. Der Nachbar stoppte kurz, griff Christinas Haar und zog sie zwischen den Arschbacken seiner Frau hervor. “Na du geile Jungsau, da hast du dir gerade ‘nen richtigen Schwanz mit deiner Arschfotze eingefangen. Ich denke du wirst den Ritt genauso genießen wie ich.” Er klappste ihr auf die Arschbacke und begann sie stückweise immer tiefer zu ficken. Christinas Stöhnen wurde lauter je tiefer sich der Schwanz des Nachbarn in ihren Arsch bohrte, stoppte aber als er sich bis zur Schwanzwurzel hineingeschoben hatte und innehielt. Ihre Rosette war gut gedehnt und sein Sack lag schwer auf ihrer tropfnassen Fotze. Nach ein paar Sekunden griff er ihre Hüfte zog seinen Schwanz fast ganz heraus und begann sie direkt hart und tief in den Arsch zu ficken. Christina leckte nicht mehr die Nachbarin welche sich nun neben Christina hockte und nach deren, unter den Stößen unseres Nachbarn, hin und her wackelnden Titten. Mittlerweile hatte Christan ihren Kopf auf der Couch liegen, krallte sich mit beiden Händen in die Couch und stöhnte laut unter jedem Stoß. Als dann unsere Nachbarin Christinas Nippel plötzlich brutal zwischen ihren Fingern quetschte schrie Christina laut auf und squirtete im selben Moment. Christina zitterte am ganzen Körper unter ihrem Orgasmus und während die Nachbarin Christinas Titten losließ fickte der Nachbar unbeirrt weiter.

Unsere Nachbarin sah grinsend zu ihrer Tochter und sagte “Die Kleine ist super! Dreiloch-begehbar und scheint auch noch schmerzgeil zu sein!” Zu meiner Frau gewandt meinte sie “Da kann sich unsere Nachbarsfotze ein Beispiel dran nehmen! Du jammerst immer nur rum wenn man sich um dich kümmert. Ich denke in Zukunft werden wir ein bisschen daran arbeiten, dass du Spaß an Schmerzen hast. Komm Fötzchen, Position eins!”

Nachdem meine Frau die ganze Zeit auf allen Vieren war kam sie nur langsam auf die Beine und mit den Gewichten an Nippeln und Schamlippen versuchte sie auch vorsichtig zu gehen. Als sie dann breitbeinig mit den Händen hinter dem Kopf verschränkt vor unseren Nachbarinnen stand wurde sie angewiesen ihre Fotze rauszustrecken. Daraufhin spreizte sie die Beine etwas weiter und drückte ihr Becken nach vorn. Die Nachbarin ging zu ihr und nahm ihr die Gewichte von den Nippelringen. “Nicht das die noch ausleiern. Hängetitten sollst du nicht haben. Aber wenn ich mir deine Fotze anschaue dann denke ich das mir so richtige Fotzenlappen an dir Schlampe gut gefallen würden. Wir werden dir die Gewichte direkt an deine Fotze klammern. Die Ringe reisen dir vielleicht raus!” Meine Frau sah die Nachbarin mit großen Augen an und sagte dann “Bitte nicht Herrin…” Die Nachbarin fiel ihr in’s Wort “Halt die Klappe, Schlampe! Wer hat dich gefragt und wer hat dir erlaubt was zu sagen!? Was willst du denn machen? Wir haben euch beringt, tätowiert und haben mehr als genug Fotos und Videos von euch. Ich denke du machst genau das was wir dir sagen! Nimm ihr mal die Gewichte von den Ringen ab und häng eins an den Kitzler von unserer Fotze hier.” Die Nachbarstochter kniete sich vor die immer noch vorgestreckte Fotze meiner Frau und machte was ihre Mutter gesagt hatte. “Dir ist klar das du für deine Frage bestraft wirst! Du wirst jetzt so wie du bist die Straße runter und wieder zurück! Da es dunkel ist ist es nicht ganz so wild und wie du mit den Straßenlampen klar kommst ist dein Problem. Ach, das Gewicht bleibt die ganze Zeit dran! Jetzt setz deinen Arsch in Bewegung oder wir klingeln die Nachbarn zum Spalier!” Meiner Frau stand das blanke Entsetzen im Gesicht, doch sie widersetzte sich nicht und lief so schnell sie konnte zu Haustüre. Die ersten paar Schritte waren schnell und lang, doch es wurde ihr augenblicklich klar dass das ein Fehler war, da das Gewicht an ihrem Kitzler wie wild schaukelte und ihr ordentlich Schmerzen bereitete. Kaum war sie zur Haustüre hinaus drehte sich die Nachbarin zu mir herum. “Los Schwanznutte, sieh zu das du in die Dusche kommst!” Ich setzte mich weiterhin auf allen Vieren in Bewegung und hörte hinter mir wie der Nachbar Christina anwies mir hinterher zu gehen. Ich wusste was nun kommen würde und setzte mich mit gespreizten Beinen an die Duschwand. Christina stand unschlüssig vor der Dusche. “Christina” sagte die Nachbarstochter “geil wie du bist bist du genauso ein Bückstück wie unsere Nachbarn. Setz dich neben den Sklaven und präsentiere deine Sklavenfotze!” Christina setzte sich neben mich und machte die Beine breit. Mittlerweile war unser Nachbar vor uns getreten uns Christinas hatte kaum die Beine breit gemacht da pisste er auch schon mit richtig Druck mir mitten auf den Brustkorb und noch bevor Christina realisierte was los war klatschte auch ihr der Schwall mitten auf die Brüste. Der Nachbar lenkte den Strahl dann zwischen ihre Beine. Meine Frau war von ihrer Straftour zurück und die Nachbarin hatte sich mit den Händen auf dem Rücken hinknien lassen. Der Nachbar zog noch ein paar Mal die Vorhaut zurück und trat dann vor meine Frau welcher er seinen Schwanz in den Mund stopfte. Christina und ich hatten nun die beiden Nachbarinnen vor uns stehen. Ich die Mutter, Christina die Tochter und beide drückten ihr Becken vor, zogen ihre Schamlippen auseinander und pissten wortlos los. Hatte Christina ihren Kopf weggedreht als der Nachbar sie anpisste, gab es jetzt kein entrinnen mehr. Uns wurde beiden direkt auf den Kopf gepisst und um die Demütigung abzurunden sagte die Nachbarstochter dann “Macht eure Maulfotzen auf, Sklaven!” Beide Frauen entleerten sich in unsere Münder und als der Strahl versiegte kam die Anweisung der Nachbarin zu schlucken. Wir hatten beide den Mund voll und angenehm war das Schlucken nicht, aber das war den beiden ja egal. Dann ging die Nachbarin zu meiner Frau um sich sauberlecken zu lassen und ihre Tochter nutzte Christina dafür. Unser Nachbar hatte das Bad schon verlassen und die Nachbarinnen verließen uns mit den Worten “Ihr bringt Christina heim! Wir melden uns bei euch wenn eure Dienste benötigt werden und du, Christina, bekommst die Adresse von einem Freund, der dich beringen wird. Du wirst genauso wie die beiden schlampen hier Nippelringe und Ringe zwischen die Beine bekommen!” Dann waren wir drei allein.

 

Kommentar(e)

So eine liebe Nachbarschaft ist schon eine anstrengende Sache und die wird uns jetzt schon in der siebenten Folge kurzweilig und recht gewandt geschildert! Da kann man nur neugierig sein, was noch alles kommen wird!