Die Generalprobe

"Klappentext"

Seit 30 Tagen bin ich keusch und jetzt kommt endlich die Erlösung in einem unglaublichen Selfbondagespiel

Ein Monat ist es jetzt schon her. Einen ganzen Monat, seit dem ich das letzte mal abgespritzt habe. Die 30 Tage Tease and Denial die ich mir seit dem angetan habe kommen mir vor wie eine Ewigkeit. Jeden dieser 30 Tage habe ich genutzt um mich in jeder freien Minute bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, nur um es dann nicht zu vollenden. Doch heute soll der Tag der Erlösung sein für meine mittlerweile sehr dicken Eier. 
Es ist Freitag Abend und ich stehe nackt und alleine in meiner Wohnung. Seit meine Exfreundin ausgezogen ist lebe ich in unserer 65qm Wohnung mit drei Zimmern. Das eine Zimmer habe ich nach dem Auszug meiner Ex zu meinem Spielzimmer umgebaut. Es gibt reichlich Haken an der Decke und den Wänden und jede Menge Sexspielzeug und Spezialmöbel. Ein spezielles Möbelstück habe ich erst gestern fertiggestellt. Es ist extra für den heutigen Tag gedacht, aber dazu später mehr.
Der Grund für die Trennung von meiner Freundin war, dass sie mit meinen Vorlieben nicht klar kam. Ich bin sehr devot veranlagt und wollte dass sie mich dominiert und als Cuckold hält, doch das war nichts für sie. So bin ich seit dem immer weiter in die Selfbondage eingetaucht. Ein großer Traum von mir ist es von einer Frau gezwungen zu werden einen Schwanz zu lutschen und ihm einen schönen Deepthroat zu geben. Meine Technik dafür habe ich an meinen Dildos schon perfektioniert. Und heute soll der Tag der großen Generalprobe sein, bevor ich nächste Woche auf meine erste Fetischparty gehe um meine Fantasie in die Tat umzusetzen. 
Kommen wir zu meinem neuen Möbelstück. Es besteht aus zwei Brettern die zu einem L verbunden sind und an der Wand und im Boden befestigt sind. Auf dem Bodenbrett ist mit einem Abstand von 65 cm zum Wandbrett ein 25cm langer und 5,5cm dicker Dildo montiert, der im 45 Gradwinkel in Richtung Wand zeigt. Ein paar Zentimeter davor ist eine kleine Öse im Bodenbrett befestig. An dem Wandbrett befindet sich ebenfalls ein Dildo. Dieser ist in 80cm Höhe angebracht und mit 4,5cm Durchmesser zwar dünner als der untere, jedoch genauso lang. Unterhalb des zweiten Dildos ist auch eine Öse befestigt, an der eine Kette hängt. 
Kommen wir zum wirklich spannenden Teil. An den Hoden des oberen Dildos ist ein kleiner Sensor befestigt, der auf Druck reagiert. Dieser Sensor ist über ein Steuergerät mit einem elektrischen Schloss an der Kette verbunden. Wird der Sensor so oft gedrückt, wie man vorher am Steuergerät eingestellt hat öffnet sich das Schloss. Unter dem Dildo steht eine Schale auf dem Bodenbrett, in der ein Schlüssel liegt. Dieser Schlüssel ist für meine Handschellen. Der Plan ist, dass ich beim Deepthroat des oberen Dildos den Sensor betätige und gleichzeitig die Schale mit meinem Sabber fülle. Ich sehe mich noch einmal um, ob alles da ist was ich für mein Spiel brauche und starte auf dem Fernseher über dem Wandbrett meinen Lieblingsporno. Es geht doch nichts über Iona Grace mit abgebundenen Titten. Ein letztes Mal kontrolliere ich ob die Wohnungstür und alle Fenster geschlossen sind, dann beginne ich mit dem Spiel. 
Als erstes binde ich meine Hoden mit einer dünnen Lederschnur ab. Feste umwickele ich meine Hoden, so dass sie einzeln und prall hervortreten. Nachdem sie schön geteilt sind umwickele ich den darüber liegenden Hodensack, bis dieser straff nach unten gespannt ist. Ein warmes Ziehen breitet sich in meinem Unterleib aus. Mit der zweiten Lederschnur umwickele ich meinen Penis an der Wurzel, so fest und eng ich kann. Dadurch wird auch er straff abgebunden und schwillt stark an. Da das Blut jetzt nur noch schwer abfließen kann ist er richtig prall und pulsiert bei jedem Mal wenn Blut in ihn gepumpt wird. Als nächstes schnappe ich mir zwei Seile und fessel meine Unterschenkel an meine Oberschenkel. So im Frogtie gefesselt krieche ich zu meinem Spielplatz. Ich ziehe mir mein breites Lederhalsband mit der Öse vorne an. Als nächstes lege ich meinen Spidergag mit 5cm Durchmesser an. Ich führe mir direkt zwei Finger in den Mund ein um meinen Speichelfluss ein wenig anzuregen. Ich spüre wie das Pochen in meinem Schwanz und meinen Eiern zu nimmt, als ich noch geiler werde als ich sowieso schon bin. Jetzt entferne ich meinen 5cm Plug aus meinem Hintern, den ich seit zwei Wochen fast ununterbrochen getragen hab, und schmiere den Dildo der Bodenplatte sorgfältig mit Gleitgel ein. Ich krieche so über die Bodenplatte, dass ich mir den Dildo einführen kann und lasse ihn langsam in mich gleiten. Ein Schauer durchfährt meinen Körper, so geil ist dieses Gefühl dieses geilen Schwanzes in meinem Arschloch. Ich setzte mich komplett auf den Dildo, bis seine künstlichen Hoden an meinem Damm anliegen. Dann nehme ich den Rest der Schnur, mit der ich meine Hoden geschnürt habe und befestige ihn an der Öse vor dem Dildo. Ich beuge mich langsam vor, in Richtung des zweiten Dildos und spüre wie meine festgebundenen Hoden in die Länge gezogen werden. Ich stelle das Elektroschloss auf 100 Berührungen ein. Ich halte kurz inne und denke noch mal darüber nach, aber schließlich bleibe ich dabei. Langsam nähere ich mich weiter dem Dildo und führe ihn durch meinen Spidergag in meinen Mund ein. Ich spüre die Eichel auf meiner Zunge und die Adern des Schaftes. Jetzt führe ich die Kette durch die Öse meines Halsbands und mache sie so kurz, dass der Dildo mit ca 12cm in meinem Mund steckt. Ich überprüfe kurz ob ich mit meinem Kopf wieder zurück kann. Nachdem ich festgestellt habe, dass das nicht geht und ich keine Chance habe den Dildo aus meinem Mund zu bekommen verschließe ich die Kette mit dem elektrischen Schloss. 
Als letztes nehme ich meine Handschellen, deren Schlüssel in der Schale vor mir liegt und nehme die Hände auf den Rücken. Ich atme noch einmal tief ein und lasse sie um meine Handgelenke zuschnappen.
Ich kriege Gänsehaut und mein ganzer Körper kribbelt vor Erregung. Ich bin gefangen! Und es gibt nur eine Möglichkeit mich zu befreien. Niemand weiß dass ich hier bin und was ich hier mache. Niemand wird nach mir suchen oder mich befreien. Es gibt nur einen Ausweg. Und zwar 100 mal den Sensor zu betätigen. Und um das zu tun muss der Dildo in meinem Mund ganz in meiner Kehle verschwinden.
Langsam beuge ich mich vor und lasse den Dildo in Richtung meiner Kehle gleiten. Ich produziere schon jetzt so viel Speichel, dass er mir aus dem Mund läuft. Immer tiefer lasse ich den Dildo in meinen Rachen eindringen. Trotz meines Trainings spüre ich meinen Würgereiz leicht aufkommen. Ich konzentriere mich darauf durch die Nase zu atmen und schlucke bis der Dildo mir in die Kehle gleitet. Immer weiter schiebe ich ihn mir langsam hinein, bis mein Kinn die Hoden des Dildos und damit den Sensor berührt. Ich verweile kurz in dieser Position bevor ich meinen Kopf langsam wieder zurück ziehe. Ich spüre wie die Eichel in meinem Hals hoch wandert. Ich muss mich noch einmal kurz konzentrieren und mit einem großen Schwall Sabber landet der Dildo mit seiner Eichel wieder in meinem Mund. Ich keuche kurz und meine Augen fangen an zu Tränen, doch ich gönne mir keine Pause. Sofort bewege ich mich wieder nach vorne und lasse den wieder bis zum Anschlag in meine Kehle gleiten. Ich spüre nicht nur den Dildo wie er sich langsam in meinen Hals schiebt, sondern gleichzeitig noch meinen Analdildo, der bei jeder meiner Vorwärtsbewegungein langsam aus meinem Arschloch gleitet. 
So ficke ich abwechselnd meinen Arsch und meinen Hals. Dadurch dass meine Hoden an der Öse an dem Brett festgebunden sind, werden sie bei jeder Vorwärtsbewegung schmerzhaft in die Länge gezogen. Dieser geile Schmerz meiner Eier und die beiden Dildos, mit denen ich mich ficke machen mich unfassbar geil. Ich spüre wie das Pochen in meinem Schwanz stärker wird und wie ich immer besser den Würgereiz ausblenden kann. Ich kann nur noch verschwommen durch meinen Schleier aus Tränen sehen, doch das hält mich nicht auf. 
Immer wieder gleitet der Dildo in meinen Rachen hinab. Immer weiter und weiter ficke ich meine Kehle und mein Arschloch. Die Sabber läuft mir unkontrolliert aus dem Mund und tropft auf meinen Schwanz und in die Schale mit dem Handschellenschlüssel. 
Ich habe aufgehört zu zählen, doch ich muss ungefähr bei der Hälfte meiner notwendigen Deepthroats angekommen sein, als das Pochen in meinem Schwanz immer stärker wird. Ich spüre wie der Orgasmus näher kommt und werde noch energischer was meinen Kehlenfick betrifft. Ich habe den Gummischwanz gerade wieder bis zum Anschlag im Rachen, da spüre ich wie mein Schwanz anfängt zu zucken und der Orgasmus kommt. Durch die Abschnürung spritzt das Sperma bis vor mir in die Schüssel. Ich presse mich soweit nach vorne auf den Dildo wie ich nur kann. Meine Eier werden schmerzhaft in die Länge gezogen und ich spüre den Dildo so tief in meinem Hals wie noch nie. In dieser Position verharre ich bis mein Schwanz aufhört zu zucken und der Orgasmus langsam abflaut. Langsam kehre ich in meine Ausgangsposition zurück und genieße wie sich dabei der Dildo tief in meinen Arsch schiebt. 
Da ich meinen Schwanz nicht anfassen kann ist es ein sehr unbefriedigender Orgasmus und so bin ich immer noch unglaublich geil. Durch die Schnürung bleiben mein Schwanz und meine Eier schön prall und ich beschließe nach ein paar Minuten Pause wieder weiter zu machen. Meine Kehle fühlt sich mittlerweile genauso gefickt an wie mein Arschloch und es dauert nicht lange bis ich wieder richtig in Wallung komme. Mit jedem Zug an meinen Eiern pocht mein Schwanz wieder auf und mit jedem Mal mit dem der Dildo aus meinem Hals gleitet sabber ich mich weiter voll. 
Ich bin wie hypnotisiert. Ich konzentriere mich nur auf diesen Schwanz und wie er in meine Kehle eindringt, immer wieder und wieder. Ich genieße wie dabei mein Arschloch gefickt und meine Eier lang gezogen werden. Mein Würgereiz ist wie weggeblasen und ich gebe mich hemmungslos dem Schwanz in meinem Mund hin. Ich bin so fixiert darauf mich hemmungslos zu ficken dass ich das leise Klicken des Elektroschlosses überhöre. Erst als die Kette durch meine wilden Bewegungen aus meinem Halsband auf den Boden fällt realisiere ich was passiert ist. Ich lasse den Dildo noch ein paar mal meine Kehle hinab gleiten und genieße das Gefühl der Eichel in meinem Mund, bevor ich mich soweit zurück lehne, dass er gefolgt von einer Welle von Sabber und Schleim komplett aus meinem Mund gleitet. 
Ich atme kurz durch und gehe die weiteren Schritte durch. Als erstes muss ich an den Handschellenschlüssel der vor mir in der Schale liegt, die sich schon gut mit meiner Spucke und meinem Sperma gefüllt hat. Dafür gibt es nur eine Lösung. Langsam beuge ich mich vor und näher mich der Schale mit meinem Gesicht. Ich spüre wie der Zug an meinen Hoden zu nimmt und als mein Gesicht über der Schale schwebt habe ich das Gefühl sie würden abreißen. Ich schließe meine Augen und tauche mit meinem Gesicht in dem Sperma-Spucke-Cocktail ein. Ich strecke die Zunge durch meinen Spidergag und suche nach dem Schlüssel. Als ich ihn schließlich finde klemme ich mit der Zunge fest und tauche wieder auf. Ich spüre wie mir die Sabber über das Gesicht läuft und bin durch diese Erniedrigung schon wieder kurz vor dem nächsten Höhepunkt, doch ich halte mich zurück. Ich lasse den Schlüssel über meine rechte Schulter auf den Boden fallen und taste mit der Hand nach ihm. Als ich ihn gefunden habe öffne ich schnell die Handschellen. 
Bevor ich zum Finale komme nehme ich mir die Schale mit meiner Sabber und Kippe sie mir ins Gesicht und auf meinen Körper. Mit meinen Händen verteile ich die schleimige Masse auf meinem Gesicht und Körper, besonders auf meinem prallen Schwanz. Dann nehme ich mir meine Fleshlight, die ich mir schon bereit gelegt habe und befeuchte auch sie. Ich ziehe meine Vorhaut zurück über meine prall angeschwollene Eichel und setzte meinen Schwanz an der Fleshlight an. Langsam lasse ich ihn hineingleiten und genieße die Enge der Plastikfotze. Ich halte die Fleshlight fest und beginne sie langsam zu ficken. Ich bewege mein Becken vor und zurück, so ficke ich auch immer schön mein Arschloch weiter und meine Eier werden bei jedem Stoß gequält. 
Es dauert nicht lange und spüre den Orgasmus kommen. Meine Bewegungen werden heftiger, mein Arsch wird härter gefickt und meine Hoden hart gequält bis mein praller Schwanz endlich in die enge Fleshlight abspritzt. Ich keuche auf so heftig ist der Orgasmus. 
Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt habe halte ich mit einer Hand die Fleshlight fest und mit der anderen öffne ich meinen Spidergag und ziehe ihn aus. Langsam lasse ich meinen immer noch prallen Schwanz aus der Fleshlight gleiten und hebe sie schnell an den Mund. Ich Presse meine Lippen auf die Fleshlight und lasse mein Sperma in meinen Mund laufen. Gierig schlucke ich jeden Tropfen des heißen Saftes. Mit meiner Zunge lecke ich die letzten Reste aus der Gummifotze bevor ich sie an die Seite lege. Ich löse die Schnüre an meinem Schwanz und meinen Eiern, dann die Fesselung meiner Beine und stehe langsam von meinem Analdildo auf. Als er vollständig aus meinem Arsch geglitten ist mache ich mich auf den Weg ins Badezimmer. Dort lasse ich mir ein Bad ein und entspanne noch etwas bevor ich totmüde, aber unglaublich glücklich und geil befriedigt ins Bett gehe.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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