Die gemeine Miriam - 31. Teil

 
- 31. Kapitel -
Den Rest des Dienstags verbrachten sie im Haus, denn der Regen wollte nicht aufhören.
Miriam genoss ein warmes Bad.
Kevin und Erik kümmerten sich um den Haushalt:
Nackt, denn als sie ihre nassen Kleidungsstücke ausgezogen hatten, meinte Miriam: „So bleibt ihr am besten für den Rest des Tages. Dann habe ich auch mal was zu gucken. Die Aussicht ist zwar erbärmlich, aber besser als gar kein Mann im Haus.“
Nur beim Abwasch stritten sie darum, wer abtrocknen durfte, denn das Spülwasser brannte wie Feuer an den geschundenen Handinnenflächen. Erik setzte sich mit einem Gerangel durch. Kevin schoss einen giftigen Blick ab und dachte: „Das kriegst du bei nächster Gelegenheit zurück!“
Am Abend saßen sie auf dem großen Sofa. Miriam hatte einen Seidenpyjama an und kuschelte sich mal an Kevin, mal an Erik. Als Miriam die beiden Männer aufschloss, entwickelten sich bei ihnen schnell pralle Latten.
Miriam war vertieft in den Film, aber ab und zu spielte sie mit dem einen oder anderen Penis und den Hoden.
Kevin und Erik hatten fast den gesamten Abend steife Prügel. Aber zu einem Orgasmus reichten die sporadischen Berührungen bei weitem nicht aus.
Der Film war zu ende. Miriam gähnte. Was würde im Schlafzimmer geschehen? Würde sie einfach einschlafen, oder dürfte Kevin nach 9 Tagen wieder abspritzen? Er machte sich Hoffnungen.

Erik dagegen war sich sicher: Er hatte noch 10 Straftage abzusitzen, und die würde Miriam ihm auch nicht erlassen.
Kurz darauf wussten sie, was Miriam vorhatte: Die frische Luft hatte sie wohl müde gemacht. Denn im Bett schloss sie die Männer wieder ein. Die noch halbsteifen Glieder wurden in ihre Käfige gequetscht.
Miriam drehte sich zur Seite, an der Kevin lag und schlief ein. Eine Hand hatte sie gespreizt auf seine Brust gelegt.
Am Mittwoch nahm Miriam Kevin und Erik zum Einkaufen mit. Damit Erik als geflohener Häftling in der Innenstadt nicht erkannt wurde, trug er eine Baseballmütze und eine Sonnenbrille.
Miriam gönnte sich zahlreiche Dessous, Oberteile, einen Hosenanzug, vier Jeanshosen, drei Stoffhosen, drei Miniröcke, mehrere Strumpfhosen, ein paar Seidenstrümpfe mit Strapsen und einige Modeschmuckhalsketten.
Die Männer waren mit Tüten wie Esel bepackt, aber Miriam musste unbedingt noch in ihren Lieblingsschuhladen. Dort hielten sie sich etwas länger auf. Miriam entschied sich schließlich für zwei Lederstiefel, moderne Turnschuhe, zwei Sandalen sowie ein Paar Halbschuhe.
Dann brachten sie endlich die ganzen Tüten zum Auto und fuhren heim.
„Ich brauche dringend eine Fußmassage, Kevin“, sagte sie. Er kniete sich vor sie und begann.
Erik sah zu und dachte: „Der will doch nur wieder auf Liebkind machen.“
Da hatte er Recht. Kevin hoffte auf einen Aufschluss.
Miriam jedoch dachte nicht daran. Stattdessen musste Kevin sie abends lecken.
Mit Erik tauschte sie währenddessen Küsse aus.
Als sie kam, machte sie das Licht aus und schlief ein. Die Männer mussten wieder einmal mit blutgefüllten Schwänzen versuchen einzuschlafen.
Am Donnerstag machte Miriam für ihre Männer eine Modenschau mit den neuen Sachen.
Kevin und Erik spürten schon wieder schmerzhaft am Druck gegen ihre Gitter sowie in ihren Hoden, wie gut Miriam in den Kleidungsstücken aussah. Sie war unbeschreiblich schön und erotisch.
Ihre sexy Auftritte reichten ihr aber offenbar nicht, denn sie bewegte sich dabei noch besonders erotisch und brachte Kevin und Erik fast um den Verstand. Miriam las es in ihren Gesichtern und grinste in sich hinein.
Mittags kam die Post mit zwei kleinen Paketen. Miriam freute sich diebisch. „Ich habe etwas für euch bestellt.“
Kevin und Erik sahen zu, als Miriam mit einem scharfen Messer die Kartons aufschlitzte.
Was war das? Eine Art Schraubengewinde mit einem Kasten dran und einem Display.
Die Männer sollten sich ausziehen. Dann erklärte Miriam: „Ich habe etwas bei Lady Madison gekauft. Das sind Hodenklemmen. Eine elektronische Anzeige gibt sogar den Druck auf die Eierchen an. Ist das nicht geil?“
Sie kicherte.
Erik und Kevin fanden es gar nicht lustig. Warum kam Miriam nur immer auf so fiese Ideen? Und vor allem: auf so schmerzhafte?
Aber lange Zeit hatten die Männer nicht, um darüber nachzudenken. Schon legte Miriam ihnen die Geräte an. Schlösser rasteten ein. Kevin und Erik spürten zwar, dass sie die Klemmen nicht mehr entfernen konnten, hatten aber glücklicherweise noch keinen Druck auf ihren Hoden.
„Und jetzt kommt der Spaß“, triumphierte Miriam. „Ich habe mir das so gedacht: Ich will euch ja nicht wehtun oder euch zu etwas zwingen. Ich habe mich daher dazu entschlossen, dass ihr selbst entscheiden dürft, wie viel Druck ihr ausübt. Auf der Anzeige kann ich es dann überprüfen.“
Erik und Kevin staunten. Da war doch wieder irgendein Haken dabei, wenn Miriam freiwillig...
Da kam schon ihr Nachtrag: „Und weil ihr so schön mitspielt, bekommt einer von euch auch eine Belohnung von mir, die ihm sehr gefallen wird.“
Kevin fragte: „Und wer?“
Miriam: „Natürlich der, der den größeren Druck eingestellt hat. Ist doch logisch. Ich will doch keine Lusche belohnen. Also, ich gehe jetzt ein bisschen in den Garten. In einer Viertelstunde komme ich zurück. Dann lese ich eure Displays ab, OK?“
Schon waren die Zwei alleine. Erik schraubte am Gewinde und spürte, wie sich das Metal gegen seine Hoden presste. Bald ging der Druck in einen dumpfen Schmerz über.
Kevin probierte ebenfalls herum. Er verzog das Gesicht und dachte: „Ich muss noch ein bisschen weiter drehen. Erik hält bestimmt mehr aus.“ Er verstärkte den Druck und verzog sein Gesicht noch mehr.
Erik sah die Grimasse und dachte: „Den schaffe ich. Aua, das tut weh. Aber ich schraube noch eine Umdrehung weiter. Damit gewinne ich.“
Beide Männer beäugten sich aus den Augenwinkeln. Wie viel Umdrehungen hatte der Andere geschraubt?
Trotz der heftigen Schmerzen drehten sie langsam weiter. Jeder Millimeter zählte!
Dann ging es wirklich nicht mehr weiter.
Wo blieb Miriam? Lange hielten sie es nicht mehr aus. Sie hatten beide das Gefühl, dass ihre Hoden zerquetscht würden. Wo blieb sie nur? Es dauerte scheinbar ewig, bis sie sie hörten. Die Momente, bis sie fröhlich pfeifend im Raum erschien, zogen sich wie Stunden.
Miriam lachte gut gelaunt: „Da habt ihr ja die Schrauben ganz schön weit angezogen nach euren Gesichtern zu urteilen. Zeigt mal.“
Das Display von Kevin zeigte einen Wert von 5,2. Bei Erik waren es 6,0.
„Wir haben einen klaren Sieger“, verkündete Miriam.
Als Kevin und Erik die Gewinde wieder lockern wollten, bewegten sich die Schrauben keinen Millimeter. Die Männer kamen ins Schwitzen, in erster Linie war es Angstschweiß.
Miriam lachte über die erfolglosen Bemühungen. „Die Geräte sind so eingestellt, dass sich die Gewinde nur in eine Richtung bewegen. Sie lassen sich nur noch elektronisch über diese kleine Fernbedienung lösen. Ist das nicht geil? War nicht billig!“ Sie hielt ein Kästchen in die Höhe.
Kevin und Erik ächzten.
Miriam drückte eine Taste und Kevins Klemme löste sich.
Sie sah, wie Kevins Spannung von ihm abfiel, wie er entspannt und erleichtert zusammensackte. „Aaahhh. Das tut gut“, sagte er und hielt sich seine Familienplanung.
Erik schaute flehend zu Miriam. Warum löste sie nicht endlich auch seine Klemme?! Er hielt es nicht mehr aus. „Jetzt mach auf! Ich halt es nicht mehr aus“, schrie er.
Miriam schaute schockiert. „Du schreist mich an?“
Miriam stolzierte aus dem Raum, die Fernbedienung hoch erhoben zwischen Zeigefinger und Daumen hin- und herdrehend. „Komm mit in den Garten, Erik.“
Erik hielt sich den Schritt. Nackt – bis auf Keuschheitskäfig und Hodenpresse – trippelte er hinterher. Kevin sah schadenfroh hinterher und dachte: „Das geschieht dir recht, weil du mich hast spülen lassen!“
Im Garten fragte Miriam in gespielter Unschuld: „Du willst also die Klemme wieder abhaben?“
„Ja, doch! Bitte, Miri. Entschuldige, wenn ich laut geworden bin, aber es drückt so sehr. Aaaahhh. Bitte mach es ab!“
Miriam sah, wie Erik von einem Fuß auf den anderen wechselte, die Hände vor seinem Geschlecht.
„Soso! Du entschuldigst dich also? Da will ich mal nicht so sein...“
Sie kam näher und meinte dann lauter: „Aber du schreist mich nie wieder an! Dafür muss ich dir einen Denkzettel verpassen!“ Sie stieß Erik mit aller Kraft nach hinten. Erik wedelte mit den Armen und fiel trotzdem nach hinten um. „Aaaaaahhhhh!“ schrie er. Er saß genau in einem großen Kaktus.
Miriam lachte lauthals und zeigte auf den Verunglückten, der so schnell er konnte wieder aufstand und sich im Kreis drehte.
„Das hast du jetzt von deiner Frechheit“, lachte Miriam. Als sie die vielen Stacheln in Eriks Hintern sah, krümmte sie sich vor Lachen. „Das ist ja super. Warum habe ich gerade keinen Fotoapparat dabei?“ keuchte sie, und Freudentränen liefen ihr die Wangen herunter.
Erik fiel auf die Knie und jammerte. „Aua. Bitte, Miri, mach es ab. Aua. Und die Stacheln tun auch weh. Aua!“
Endlich löste sie Eriks Hodenklemme. Erlöst atmete Erik auf. Aber seine Eier taten immer noch weh. Außerdem war sein gesamter Hintern voller Stachel.
Miriam feixte: „Viel Spaß beim Rausziehen. Da hast du ja noch zu tun!“
Dann ging sie ins Haus und ließ Erik stehen.
Kevin beobachtete vom Fenster, wie Erik sich den Oberkörper verdrehte und mit einer Hand versuchte die Stacheln einzeln aus der Haut zu ziehen.
Irgendwann hatte er wohl alle erwischt. Er hatte 78 gezählt.
Am Abend fragte Erik, was mit seiner Belohnung sei. Miriam schmunzelte: „Du darfst mich lecken.“
Sie feuerte ihn hämisch an: „Na los, du Stachelschwein. Leck mal ein bisschen schneller.“
Für Kevin war es nicht weniger erregend zuzusehen. Er war nun 11 Tage keusch. Aber Miriam ließ die Männer heute verschlossen.
Nach ein paar Minuten drückte Miriam Erik zur Seite. „Was machst du denn? Bist du selbst dazu zu dumm?“
Sie angelte nach ihrer Reitgerte und versetzte Eriks Pobacken ein paar kräftige Hiebe.
„Aua! Aua! Aua!“ schrie Erik. „Bitte nicht. Ich bemühe mich doch!“
Miriam stoppte und drückte ihm mit der Spitze der Gerte die Nase platt. „Dann streng dich an!“ Dann schlug sie noch mal kräftig zu, dass Erik aufjaulte. Kevin sah die roten Striemen auf Eriks Hintern glühen.
Miriam legte sich wieder gemütlich auf den Rücken und genoss Eriks Zunge, die nun noch fleißiger war.
Am Freitag betete Erik, dass die letzte Woche in seinem Keuschheitsgürtel schneller vorbeigehen würde als die vergangenen Tage.
Nachmittags chattete Miriam wieder im Internet, während Kevin unter dem Tisch hockte und ihre Füße massierte. Erik sah es und dachte: „Wenn der jetzt wieder ficken darf, nur weil er Füße massiert hat, dann flipp ich aus!“
Aber Miriam machte keine Andeutungen in dieser Richtung.
Abends telefonierte sie mit Susanne, die sie im Swingerclub kennen gelernt hatte. „Na klar haben wir mal wieder Lust. - Am besten bei euch.  - Ja.  - OK, ich bringe meine Männer mit. Aber die sind im Keuschheitsgürtel.  – Nicht schlimm? Ach so, eine Dildoparty. OK. Ich freue mich darauf, deine Freundinnen kennen zu lernen. Also bis morgen!“
Erik und Kevin wussten nicht, ob sie sich freuen oder sich ärgern sollten. Miriam hatte offenbar nicht vor, sie aufzuschließen. Eine Party mit mehreren Frauen? Was sie wohl erwarten würden?
Die Nacht verbrachten alle Drei eng aneinander gekuschelt.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

am anfang fand ich es ja noch interessant und lustig!
aber mitlerweile langweilt es mich! es kommt einfach nix neues! erregen, abkühlen, wegsperren.....erregen, abkühlen, wegsperren....
ich haffe sehr, das bald mal was neues passiert!

Antwort auf von angieemsland

Neues...?
Im nächsten Kapitel werden die Männer sicherlich ausgiebig mit Dildos vergewaltigt. Das ist bestimmt neu.
Oh. Mein Fehler. Ist es höchstens für Kevin.
***
Die von Dir erwähnte tiefere Befriedigung Eriks über diese Behandlung tut sich mir beim besten Willen nicht auf. Es bleibt ein ungeschriebenes Geheimnis Deinerseits, scheint mir.
 

Antwort auf von Nachtgestalt

Meine Rede, Nachtgestalt. Mit Deinem letzten Satz hast Du vollkommen recht - leider.

Hallo,
die Geschichte "Die gemeine Miriam" ist nun mal eine T&D-Story, die zwar alle möglichen anderen Fantasien enthält, aber im Vordergrund steht (insbesondere für die Figur des Erik) Orgasm Denial.
Ich frage mich, warum manche Leute die Geschichte lesen, wenn sie dies gar nicht mögen.
Als Autor kenne ich das Pro und Contra an meiner Geschichte schon auswendig;, aber wenn nur noch negativ kommentiert wird, frage ich mich, ob ich die GM hier weiterführen soll.
Mir persönlich ist es einerlei. Ich kann die Fortsetzungen, wenn gewünscht, auch einstellen. Vielleicht sollte es eine Abstimmung geben?

Antwort auf von prallbeutel

Natürlich besteht die Möglichkeit, Du stellst Deine Geschichte ein.
Doch all diese Kommentare gelesen... Solltest Du Dich da nicht fragen, ob das (hauptsächlich) negative Feedback wirklich an den Leserinnen und Lesern liegt und nicht an Deiner Geschichte?
Mir persönlich fehlt das gewisse Etwas. Etwas Neues. Etwas Anderes. Etwas, das ich in jedem neuen Kapitel suche und nicht finde.
 
Gruß Nachtgestalt

Bring es jetzt fertig und schreib dann was Neues!
Oder fange jetzt schon an sie ist glaube ich ja schon fertig oder?
Es gibt nicht viele Femdom-Stories weshalb ich jede wichtig finde. 
Über die Güte hast du dir schon einies anhören dürfen, ich möchte nicht auch noch in die Kerbe hauen. 
Du spielst auf jeden Fall unter deinen Möglichkeiten. 
Schreib was Neues!
Ich würde es mir wünschen. 
Gruß und trotzdem danke für die Arbeit!
Sena

Hallo,
die Kommentare sprechen ja für sich. Ich stelle die Story ein. Sie scheint hier keine Freunde zu finden.
 
Viele Grüße von
prallbeutel

Antwort auf von prallbeutel

das du die Storie nicht wenigstens zu Ende bringen willst. Es gibt so wenige Schreiber von Femdom-Geschichten und ich freue mich über jede die ich hier lesen darf. Kritik sollte dich nicht vom Schreiben abhalten sondern als Ansporn dienen.
Ich hoffe doch das du wenigstens mit einer neuen Geschichte wiederkommst und dich durch die paar Negativkritiken nicht entmutigen lässt.
 
Alles Gute
Reja

Antwort auf von reja30

Reja wie soll er die Geschichte denn Abschliessen können wenn die im Kg Forum noch weiter läuft.
ich bin ein Fan von GM. Klar es ist Unwahrscheinlich das Erik jemals einen Orgasmuss erhält geschweige denn mit seiner Miriam Sex haben kann aber man kan ja hoffen das sich PB doch mal erbarmt und Erik erlöst.

Hallo,
Ich mache mir nicht viel aus negativen Kritiken, aber wenn NUR Negatives kommt, frage ich mich, warum ich hier weiter posten sollte.
Wer die Story weiterlesen möchte, kann es ja in einem anderen Forum tun. Ich habe sie in mehreren Foren veröffentlicht.Da ich nicht weiß, ob hier Links erlaubt sind, verzichte ich drauf, Adressen zu nennen.  Aber Onkel Google weiß ja (fast) alles ;

Wirklich bedauerlich. Du wirfst das Handtuch, anstatt sich den negativen Kommentare zu stellen - sich davon etwas anzunehmen und es mit dem nächsten Kapitel BESSER zu machen.
Zu wissen was kommt, weil sich die Handlungen stets wiederholen, ist nun einmal alles andere als neugierig machend. Dennoch las ich jedes Kapitel, eben mit der Hoffnung: Heute wird es [etwas] anderes sein. Dem war aber nicht so und ich erlaubte mir, meinem Unmut dahingehend Worte zu verleihen.
Du hast also Deine Entscheidung getroffen. Wie schon eingangs erwähnt: Wirklich bedauerlich. Aber wohl unabänderbar.
 
Gruß Nachtgestalt
 

Hallo Nachtgestalt,
die Chance auf eine Fortsetzung ist vertan. Wäre Interesse da, hätten Kommentare dies deutlich machen können. Dies ist nicht geschehen. Also poste ich nicht weiter.
Die gemeine Miriam ist bereits deutlich weiter gediehen, und ich werde sie sicherlich nicht umschreiben, weil du das so wünscht.

Antwort auf von prallbeutel

keiner von uns wollte dir hier etwas böses. Du findest deine Geschichte gut? Das ist dein gutes Recht. Leider waren hier viele anderer Meinung. Man wollte dir Mut machen, hat dir Kritik gegeben, dich auch für deine Leistungen gelobt, aber die große Anerkennung blieb halt aus. Vielleicht ist es doch richtig, deine Geschichten dort zu posten wo die Fans auf deiner Seite sind. 
Ich hoffe du kuckst trotzdem hier noch ab und an rein. 
Leicht angepisst...
Sena

Antwort auf von prallbeutel

Möglicherweise hast Du all die anderen Kommentare von anderen Verfassern überlesen, in denen nach mehr Abwechslung gefragt wird.
Ganz ehrlich weiß ich gerade nicht, was ich davon halten soll, von Dir als 'Buh-Kommentar-Autor' herausgepickt zu werden und mir - mehr oder minder - unterstellen zu lassen, es wäre allein mein Wunsch, Deine Geschichte würde mehr Neues bieten.
Es gab durchaus Kommentare, die Dich zum Weiterschreiben - in dem Fall Weiterveröffentichen animieren. Auch wenn ich keinen davon verfasst habe. Vielleicht wäre es ja dazu gekommen. Wer weiß das schon.
31 Kapitel hast Du Deine Geschichte durchgezogen, jegliches negatives Feedback außen vor gelassen. Und plötzlich ist Schluss, weil Dir die Meinung gesagt wird? Von bedeutend mehr Leserinnen und Lesern, denn einer Nachtgestalt?
Für mich klingt das nicht ganz nachvollziehbar. Aber gut. Deine Entscheidung hast Du getroffen. Es ist nur schade für diejenigen, die Deine Geschichte wirklich gemocht haben.
 
Gruß Nachtgestalt

Hallo @ all,
es geht mir lediglich darum, dass die Geschichte hier in diesem Forum offenbar nicht gut ankommt (so, wie sie geschrieben ist). Deshalb meine Entscheidung, die Story hier nicht fortzusetzen. Die Liebhaber der "gemeinen Miriam" können sie im Netz finden und noch Dutzende Kapitel lesen.
Und das soll nicht heißen, dass ich mich komplett aus diesem Forum zurückziehe. Ich habe diverse Storys auf Lager. Vielleicht stelle ich eine andere ein.
Viele Grüße von
prallbeutel