Die Geburtstagparty

Seit einem halben Jahr habe ich meinen neuen Freund Robert, ich hatte ihn auf der Kirmes bei uns im Ort kennengelernt und war sofort in ihn verknallt. Er war so männlich, hatte ein wenig das Aussehen von Errol Flynn. Ich schwebte im 7. Himmel und bekam gar nicht mit, wie er auch mit den anderen Mädels flirtete.
An meinem 25ten Geburtstag erlebte ich die Überraschung, die mein Leben für immer veränderte. Ich hatte mir eine große Party vorgestellt, gab die Planung in Roberts Hände. Es sah richtig gut aus, für den Nachmittag hatte er meine Eltern, meinen Onkel mit Tante und meinen Bruder zum Kaffee eingeladen, die eigentliche Party sollte dann ab 20 Uhr losgehen, dann würden auch seine Freunde kommen.
Gegenüber meinen Verwandten war er ein Musterjunge, aufmerksam, ruhig, gebildet, eigentlich der ideale Schwiegersohn, auch mir gegenüber zeigte er sich besonnen und lieb. Gegen 17 Uhr kamen zwei Freunde von ihm, sie hatten die Musikanlage dabei. Robert sagte ihnen „Ihr seid zu früh, hier drin geht’s noch nicht, stellt die Sachen ins Schlafzimmer“. Ich erschrak, die dürfen nicht ins Schlafzimmer, dort hatte ich alle meine Sexspielzeuge versteckt. Sachen die meine Eltern bestimmt nicht sehen sollten, die lagen zwar unterm Bett, doch trotzdem hatte ich Angst, dass die zwei dies sehen könnten. Doch dafür war es schon zu spät, sie hatten die ersten Geräte schon herein gebracht. Robert kam nach ein paar Minuten wieder und spielte weiter den perfekten Gastgeber. Er und mein Vater hatten eine spannende Diskussion über Handys, als einer der zwei ins Wohnzimmer kam und zu Robert sagte „Robert, kannst du uns schnell was halten, wir bringen es über den Balkon rein“.
Robert wandte sich zu mir und bat mich „Mona sei so lieb, kannst du das bitte machen. Dein Vater und ich tauschen gerade technische Details aus“. Ich nickte ihm verliebt zu und ging mit dem Kerl mit. Kaum trat ich hinter den Vorhang, der die Türe zu meinem Schlafzimmer andeutete, da traf mich fast der Schlag. Auf meinem Bett waren alle meine Sex Toys ausgebreitet und der zweite der Kerle spielte mit der Vakuumpumpe für meine Muschi herum. „He, lasst das, spinnt ihr nehmt das sofort wieder weg“ sagte ich ihnen leise. Ich konnte das Lachen des zweiten hinter mir vernehmen „alles zum Geburtstag bekommen?“fragte der auf dem Bett. Als ich nichts dazu sagte, nahm der auf dem Bett den Kunststoffaufsatz, hielt ihn sich vors die Nase und sagte „Mhhh, da rieche ich doch noch deinen Fotzenschleim“. „Leg das sofort weg“ sagte ich beschwörend, doch der stand auf, nahm noch einen Vibrator und kam mit dem Teilen zu mir „ich finde wir sollten allen zeigen was du für schöne Geburtstagsgeschenke bekommen hast“ sagte er und wollte sich an mir vorbei schieben.

„Nein bleib hier“ rief ich und stellte mich in den Weg. „ja, du willst nicht dass andere sich über das hier freuen? Aber uns könntest du doch die Freude machen“ sagte er und drückte mir den laufenden Vibrator zwischen die Beine. Mir kam ein fürchterlicher Verdacht auf und ich fragte vorsichtig „was meinst du damit?“. Er lachte gemein „na wir wollen gerne sehen für was du die einzelnen Stücke verwendest. Los zeig und für was du das hier hast“ sagte er und drückte mir das Vakuumteil in die Hände. „Spinnt ihr? Das ist kein Spaß mehr, ich hole Robert der wird auch rauswerfen“ drohte ich ihnen. Der hinter mir lachte „gut dann kommen wir gleich mit. Was meinst du was deine Eltern zu den Spielsachen sagen?“ Dreckskerle. Ok, dann sollen sie es haben, dachte ich ging zum Bett, legte mich drauf und zog den Slip aus. Verschämt sah ich zu den beiden, bei denen sich bereits dicke Beulen an den Hosen bildeten. Bringe ich es hinter mich, dachte ich und wollte gerade die Sauglocke auf meine Muschi drücken, als einer der Zwei sagte „nein so nicht. Wir wollen dich ganz nackt sehen, du machst es doch sonst auch nicht mit den Klamotten“. „Ihr blöden Arschlöcher“ sagte ich, doch dann beugte ich mich und fing an mich auszuziehen. Ich kniete nackt vor ihnen auf dem Bett „so jetzt schön die Beine breit und lass uns an deiner Lust teilhaben“ sagte er. Widerwillig setzte ich mich hin und spreizte die Beine, gerade als ich die Saugglocke ansetzen wollte, holte einer sein Handy aus der Tasche und begann mich zu filmen. Voller Schreck drückte ich meine Beine zusammen „hör auf, das will ich nicht“ sagte ich zu ihm. Und in der Zeit wo ich abgelenkt war, durchsuchte der zweite meinen Schrank und fand die Fickmaschine, die ich erst gerade neu gekauft hatte. „He Günter, schau mal was ich da gefunden habe“ sagte er erfreut und hielt das Teil in der Hand. Günter stieß einen Pfiff aus „das ändert ja alles“ sagte er und kam zu mir. „So du Drecksschlampe, du wirst dich jetzt von dem Gerät ficken lassen, klar. Oder sollen wir das drüben auf den Kaffeetisch legen?“ sagte er grob. „Nein, bitte nicht….bitte ich mach es…. Aber bitte sagt es nicht den Anderen“ sagte ich leise.
Der das Gerät gefunden hatte, befestigte es mit der Klemmvorrichtung am Bett, steckte den Stecker in die Dose. Leise fing die Maschine zu summen an, das dicke schwarze Kunstglied fuhr langsam vor und zurück. Ich kroch zu dem Gerät, legte meine Beine links und rechts über die Kante runter, ich brauchte nur noch etwas vorrücken und das Kunststoffteil würde in mich endringen. Günter stellte sich vor mich, hatte wieder das Handy in der Hand, der andere warf mir eine Tube Gleitgel und deinen Filzstift zu. „Hör zu Schlampe. Du wirst jetzt auf deinen Bauch ich bin eine immergeile Fickschlampe schreiben, danach schmierst du dir das Gleitgel in die Fotze, verreibst es sorgfältig und lässt dich von dem Teil ficken, klar? Und immer schön lächeln dabei, oder sollen wir es anders machen?“ sagte er gemein. Wenn meine Eltern nicht da drüben wären, würde ich so was nie machen. Doch jetzt hatte ich keine andere Wahl, widerwillig begann ich mir die Wörter auf die Haut zu schreiben.
Als ich fertig war, musste ich es ihnen genau zeigen. Ich spielte ihr Spiel mit, lächelte in die Kamera. Er machte Bilder von mir und filmte mein Gesicht, dann die Aufschrift, danach wie ich mir die durchsichtige Flüssigkeit in die Muschi rieb. Langsam legte ich das Teil weg, sah wie Günter mit seiner Hand vor dem Gesicht Fickbewegungen machte. Ich verstand was er wollte und beugte mich nach vorne, nahm das sich bewegende Kunstglied in meinen Mund und ließ mich erst mal so ficken. Nach einigen Stößen tief in meinen Rachen, wechselte ich die Position und drückte meinen Unterleib gegen die Maschine. Ich stöhnte leise auf, als es das Teil tief in meine Vagina drückte, nach ein paar Sekunden ritt mich schon der Teufel, verdammt war das geil. Doch ich wollte ihnen nicht die Genugtuung geben, dass sie mich beim Orgasmus sehen, ich dachte sofort wieder daran dass meine Eltern keine 5 Meter von mir weg waren. Meine Geilheit war verschwunden, doch Günter zeigte mir dass ich das Gerät auf eine höhere Stufe stellen sollte. Als ich dann das gemacht hatte, konnte ich mich dem Reiz nicht mehr widersetzen, ich würde jeden Moment einen Orgasmus haben, alle würden meine Lustschreie hören. Schnell, holte ich mir von meinen Spielzeugen die neben mir lagen den Analstöpfel und steckte ihn mir in den Mund. Meine Schreie beim eintretenden Orgasmus waren jetzt fast unhörbar geworden. Erschöpft fiel ich nach hinten aufs Bett, aus meiner Muschi lief mein Saft und tropfte auf den Laken.
Ich kam zu mir als ich Günters Klatschen hörte „geile Vorstellung“ sagte er und sie bauten alles wieder ab. Meine Spielsachen wurden in einer Kiste verstaut, nur das ferngesteuerte rosa Vibro Ei ließen sie heraus. „Zieh dich an, aber keinen BH“ sagte der zweite, dessen Namen ich noch nicht kannte, grob. Immer noch außer Atem sagte ich „Nein das sehen die sofort, bitte nicht“. Der nickte „na gut, aber der Slip bleibt hier und steck dir das Ei rein“ sagte er und warf mir das Vibro Ei zu. Ich machte was er verlangte und als ich mich dann angezogen hatte, ging ich mit gemischten Gefühlen zurück ins Wohnzimmer. Es war mir total peinlich ohne Höschen bei meinen Eltern zu sein, dann noch das Fremdkörpergefühl in meiner Muschi, ich wusste dass sie jetzt mit mir spielen konnten und hatte keine Ahnung was passieren würde wenn auf einmal das Vibro Ei loslaufen würde. Gerade jetzt, wo ich noch eine leichte Geilheit unten herum spürte, könnten sie…..ich will gar nicht daran denken. Robert sah zu mir, als ich eintrat „Mona, ihr habt ja lange gebraucht. Alles klar? Ich wollt schon nachsehen“ fragte er und ich nickte ihm zu „alles klar, passt schon“ antwortete ich leise. Nichts passte, ich hatte gerade vor seinen Freunden einen geilen Orgasmus und dies könnte ich jeden Moment auch hier im Raum bekommen. Ich muss das blöde Ei rausbringen, dann die Aufschrift am Bauch entfernen. Die Toilette, genau „entschuldigt mich bitte, ich muss mal schnell für kleine Mädchen“ sagte ich und ging auf den Flur. So ein Mist, dort erwarteten mich Günter und der andere. „Andi schau mal, die hat Sehnsucht nach uns“ sagte Günter und zu mir „na Baby, brauchst einen Nachschlag“ dabei drückte er auf die Fernbedienung. Sofort fing das Ei an zu summen, ich erschrak wie laut es doch war, das hätten alle drinnen gehört und ich hätte nicht gewusst was ich dazu sagten sollte. Aber die Vibrationen machten mich sofort geil, das wollte ich nicht, doch ich konnte nichts dagegen machen. „Bitte mach es aus“ bettelte ich ihn an „Was wollt ihr noch von mir?“ fragte ich ihn und wollte das Ei an der Antenne heraus ziehen. Andi hinderte mich daran und sagte „schon wieder geil? Da hat mein Freund aber eine richtige Nymphomanin als Freundin gefunden. Ob er das auch weiß?“ ich sah beklemmt zu Boden, ja ich war schon wieder geil, aber da sind nur die Beiden und das Vibro Ei schuld. Günter schaltete das Vibrator Ei ab. „Du gehst jetzt wieder da rein und wehe du versucht auch nur einmal das Ei zu entfernen, dann stellen wir dich vor Robert und deinen Eltern als sexhungrige Schlampe bloß, Kapiert?“ sagte er und schob mich zur Wohnzimmertüre.
Mit einer Mischung aus Geilheit und Angst betrat ich den Raum, ging schnell zu meinem Platz und setzte mich. Ich erschrak, als ich das kalte Holz an meinem Po spürte. Ich sah zu den Anderen, mein fast 10 Jahre älterer Bruder redete mit meinem Onkel über Autos, meine Mutter mit der Tante und Robert mit Vater. Ich saß alleine dazwischen und hoffte dass der Nachmittag schnell verging. Wie lange würden die da draußen warten? Ich rutschte unruhig auf meinem Platz hin und her. Ich hatte Angst, dass sie die Fernbedienung benutzen würden, während ich hier drinnen bin. Bitte, bitte, bitte nicht dachte ich immer wieder. Was würden dann meine Eltern und mein Bruder denken, vor allen Robert wollte ich nicht endtäuschen. Das Blut schoss mir in den Kopf, als er gerade jetzt zu mir hersah, schnell drehte ich mich zur Seite, traute mich aber nicht auf zustehen. Dann endlich, es war bereits 18:30Uhr verabschiedeten sie sich von uns. Meine Eltern, Onkel und Tante hatten noch einen weiten Weg nach Hause, mein Bruder wollte noch einiges zu erledigen, aber dann später noch mal vorbei kommen.
Ich war erleichtert als ich sah, dass die beiden Freunde von Robert nicht mehr da waren. Schnell ging ich auf die Toilette und entfernte das Ei, dann wollte ich die Aufschrift entfernen, doch der Filzschreiber war Wasserfest. Jetzt rief Robert nach mir „Mona, komm schon. Ich will die Anlage ins Wohnzimmer bringen“ sagte er und pochte an die Türe. „Ja ich komm gleich“ schrie ich etwas genervt zurück, weil ich die Flasche mit dem Nagellackentferner nicht fand. Als er wieder an die Türe pochte, hatte ich Angst dass er einfach reinkam, das hatte er schon ein paar Mal gemacht, gerade als ich auf der Schüssel saß. Ich wurde von ihm dann immer ausgelacht, weil ich mich da geschämt hatte. Schnell zog ich mich wieder an, dann bleibt die Schrift drauf, ich werde ich morgen schon weg bekommen, dachte ich. Er war schon im Schlafzimmer, als ich eintrat. Viel Musikgeräte waren da aber nicht, zwei Boxen, ein Mischpult du ein paar Lampen. „Sag mal Mona, für die paar Dinger habt ihr solange gebraucht. Was hat ihr denn gemacht?“ fragte er mich. Ich lief wieder rot an, drehte mich weg und druckste herum „nichts, wir haben geredet. Über die Party und so was“. Ich konnte ihm doch nicht sagen, dass die mich zu dem perversen Spiel gezwungen hatten. „Na gut, dann bringen wir es mal rüber“ sagte er und fing an die Geräte in den anderen Raum zu bringen. Beim Bücken musste ich aufpassen, denn immer noch hatte ich keinen Slip an, im Bad hatte ich keinen und hier hätte es Robert gesehen. Wir trugen die Geräte ins Wohnzimmer und als Robert sie aufstellte, wollte ich schnell ins Schlafzimmer damit ich mir ein Höschen anzuziehen konnte. Ich war gerade an der Türe als er mich zurück rief. „Baby, kannst du mir mal schnell die Stecker hinten am Schrank reinstecken“ sagte er und gab mir zwei Stecker in die Hand. So ein Mist, wenn ich mich jetzt hinknie dann würde er sehen dass ich nichts drunter anhabe. Ich ging in die Hocke und kroch so zum Wandschrank, es war schon ein geiles Gefühl, so unten ohne zu sein. Gerade als ich die Stecker drin hatte, klingelte es an der Türe und Robert ging auf zumachen. Die Gelegenheit ins Schlafzimmer zu kommen, dachte ich. Doch noch bevor ich an der Türe war, stand Robert mit seinen beiden Freunden von vorher im Flur. „Wir bringen den Rest“ sagte Günter und drückte mir eine Kiste mit Kabeln in die Hand, dann schob er ich damit ins Wohnzimmer. Robert und der andere blieben im Gang und redeten miteinander.
„Na du geile Sau, zeig mir deine Fotze“ sagte er streng und wollte mein Kleid anheben. Ich warf die Kiste aufs Sofa und hinderte ihn daran. „Hast das Ei raus genommen?“ fragte er und hob trotz meiner Gegenwehr mein Kleid hoch. „Dachte ich es mir doch“ sagte er und ergänzte „dafür bläst du mir jetzt einen, klar?“. „Nein bitte nicht, nicht hier, nicht jetzt. Robert kann jeden Moment reinkommen“ bettelte ich ihn an. „Ha, dein Robert. Der würde dich doch jetzt auch gerne ficken, soll ich ihn fragen ob er seine kleine geile Freundin durchvögeln will?“ sagte er, ging zur Türe und lachte dabei. „Nein warte, bitte. Ich mach es ja“ sagte ich ängstlich und lief ihm nach, hielt ihn zurück. „dann zeig mal was du kannst“ sagte er und öffnete seine Hose. Sein steifes Glied kam mir entgegen, schnell kniete ich mich nieder und nahm seinen Ständer in den Mund, ich begann zu lecken, doch er wollte es gröber, packte mich an den Haaren und stieß sein Rohr tief in meinen Rachen. Als wie wenn er mich in die Muschi ficken würde, benutzte er meinen Mund. Brutal zog er meinen Kopf zu sich um seinen Speer tief in den Hals zu drücken. Er war schon aufgegeilt, darum spritzte er auch bald ab. Erst bekam ich eine volle Ladung in den Mund und musste es runterschlucken, dann spritzte er mir auf meine Bluse. Grob stieß er mich zu Boden und sagte „du machst das echt gut. Freu mich auf später“ dann ging er nach draußen. Ich würgte noch an seiner Sauce, hätte es am liebsten ausgekotzt, doch da hörte ich Robert sagen „Mona, kannst du kommen, die ersten Gäste stehen vor der Türe“.
So ein Mist, meine Haare waren total zerzaust und auf der Bluse waren Spermaflecken. „Ja Schatz, ich komme sofort“ rief ich und versuchte mit einer Serviette das Zeug zu entfernen. „Hallo Mona, komm endlich, oder willst du Rainer und Jessika hier stehen lassen?“ rief er wieder. „Ja, ja ich komm“ antwortete ich und putzte an mir herum. Da öffnete sich die Türe und Robert kam mit den zwei ins Wohnzimmer. „Alles Gute zum Geburtstag“ riefen die Beiden als sie mich sahen. Robert schob sie ins Zimmer und ging gleich wieder raus, denn es klingelte wieder. Rainer und Jessika waren Freunde von Robert, ich kannte sie nur von anderen Festen. Jessika kam her und wollte mich drücken, dann stutzt e sie, sah den nassen Fleck auf der Bluse und sagte schelmisch „Hey, das sieht aus wie Sperma. Habt ihr schon etwas herum geturtelt“. Rainer kam her, sah mich an, sein Blick blieb an dem kurzen Kleid hängen, dann sagte er lachend „bestimmt hast du auch kein Höschen an“. Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht, ich drehte mich schnell weg und stellte das Geschenk auf eine Kommode. „Machts euch doch bequem“ sagte ich und ergänzte „ich geh mal raus, schauen wer noch gekommen ist“. Schnell verließ ich das Wohnzimmer, wollte ins Bad mich umziehen, doch da stand schon wieder Robert mit zwei weiteren Gästen. Es waren wieder Freunde von ihm, ich selbst habe kaum welche und dachte wenn er seine Freunde zu meiner Party einladen würde, könnte ich sie besser kennen lernen. Die beiden stellten sich mit Horst und Achim vor. Horst sah auf den nassen Fleck, lachte zu Robert und sagte „He ist das Sperma? Sieht so aus“. Ich lief wieder rot an, sah zu Robert der jetzt näher kam „nein, das ist Sahne, ich hab mich drüben bekleckert. „Ich geh schnell ins Bad und zieh was anderes an“ sagte ich schnell. „Nein warte, es kommen gerade wieder welche“ sagte er und hielt mich zurück. Noch bevor sie klingelten öffnete Robert die Türe und begrüßte sie freudig, es waren lauter Freunde von seinem Dartverein, fünf Jungs und zwei Mädchen. Sie gratulierten mir und von jedem bekam ich ein Geschenk, fast immer eine Flasche Alkohol. Als Nachzügler kamen noch Günter und Andi, beide grinsten mich frech an, Günter zeigte zur Schlafzimmertüre und machte mit den Händen das Fickzeichen. Das blöde Schwein wollte doch nicht dass ich mit ihm jetzt ins Schlafzimmer gehe? „Spinnst du? Das kannst du vergessen“ sagte ich grob zu ihm und wollte endlich ins Bad verschwinden. Doch er hielt mich fest und schon mich ins Wohnzimmer, wo die anderen schon alle warteten und mir ein Ständchen bringen wollten. Nach einem lauten happy birthday to you musste ich mit jedem anstoßen. Günter stand bei Robert, zupfte ihm am Arm und ging mit ihm raus. Was wollte er von ihm? Hoffentlich sagte er ihm nichts, weil ich nicht mit ihm ins Schlafzimmer gegangen war. Ich wollte auch rausgehen, doch Andi hielt mich zurück und wir prosteten uns nochmal alle zu.
Dann kamen Robert und Günter wieder ins Wohnzimmer, sah mich ganz komisch an. Mir wurde übel, was hatte Günter mit ihm draußen gemacht. Robert ging zum großen Schrank, holte ein paar Bögen A3 Papier, ein paar Filzstifte und ging wieder raus. Günter kam zu mir, grinste mich geil an, schob mich an die Wand und griff von Hinten unter mein Kleid. Verdammtes Schwein, ich traute mich nicht etwas dagegen zu machen. Derb aber so dass es keiner von den Anderen mitbekam, drückte er seinen Mittelfinger in mein Poloch. Ich unterdrückte den Schmerz am Anus, versuchte von ihm weg zu kommen. Dann stand aber auch schon Robert wieder im Raum, kam zu mir und zog mich nach draußen. „He Leute, die Bar ist eröffnet. Viel Spaß heut Abend“ sagte er zu ihnen und zu mir gewandt „Heute werden wir ganz für dich da sein“ zwinkerte mir zu und führte mich in den Keller runter. Ich habe da unten einen Raum, darin sind alte Sachen gelagert, aber auch ein Bett das ich mir früher mal gekauft hatte und ich es noch nicht entsorgt hatte. Es war ein recht stabiles mit Eisenrahmen so ein nostalgisches von früher. Auf einer Kommode stand Roberts Laptop und daneben die Blätter von vorher.
„Zieh dich aus“ herrschte er mich an. „Was, was soll das Robert?“ fragte ich voller Angst. „Ausziehen, verdammt noch mal“ sagte er nochmals und als ich nicht reagierte, griff er an meine Bluse und zerriss sie mit einem Ruck. Tränen traten in meine Augen als er die Aufschrift auf meinem Bauch las. „Es stimmt also“ sagte er und stieß mich aufs Bett. „Es ist nicht so wie du meinst“ versuchte ich ihm zu erklären „Nein, nicht so wie ich denke? Was denke ich denn?“ fragte er und ging zum Laptop, klickte darauf und zeigte mir den Film den Günter heute Nachmittag von mir machte. „Aber…..aber….“ stammelte ich „und die Sahne von vorher war Günters Wichse, du hast ihn voll angemacht“ sagte er derb. Dann kam er her und schob mir das Kleid hoch „nicht einmal einen Slip hast du an. Damit du jederzeit bestiegen werden kannst?“ hörte ich von ihm. „Nein… es ist nicht so“ versuchte ich es noch einmal. „Nein, ein Film sagt mehr als tausend Worte. Aber ich werde dir deinen Geburtstagswunsch erfüllen“ sagte er und mir wurde unheimlich. „Los runter mit den Klamotten, ich will dich ficken“ sagte er und kam näher. Er will mich jetzt ficken? Ich überlegte kurz, dachte das dann alles vorbei wäre du wir wieder nach oben gingen. Ich zog mich langsam aus und er sah mir dabei regungslos zu. Als ich mich dann nackt aufs Bett legte, holte er aus einer Tüte meine Handschellen, die ich oben im Schlafzimmer versteckt hatte. Er warf sich auf mich, drückte mich aufs Bett und klickte die Handschelle an mein Handgelenk, dann an das Eisengestell. So machte er es auch mit meiner anderen Hand. Mit der Kordel von meinem Bademantel, die er zerschnitt band er meine Beine an das untere Gestell. Ich lag jetzt wie ein X gefesselt auf dem Bett. Robert ließ seine Hose runter und sein Glied sprang heraus, so hatte er mich noch nie haben können. Er sprang auf mich drauf, seine Finger krallten sich in meinen Busen, dann drang er in mich ein, stieß sein hartes Glied in meine feuchte Muschi. So wollte ich schon immer mal Sex mit ihm haben, gefesselt und nur benutzt, von ihm benutzt. Während er mich fickte, küsste er mich leidenschaftlich, tief drang er mit seiner Zunge in meinem Mund, dann jagte er sein Sperma in meinen Bauch. Ich stöhnte mit ihm und erlebte einen besonderen Höhepunkt. Als er dann von mir runter stieg, lag ich keuchend auf der harten Matratze. Ich dachte er würde mich jetzt losmachen, doch stattdessen holte er ein der Plakate, las mir laut vor „An meinem Geburtstag habe ich einen besonderen Wunsch an euch. Tretet ein und erfüllt ihn mir“. Er lachte und machte das Plakat an der Außenseite der Türe fest, dann kam er wieder rein, nahm das zweite und ging damit an die Wand hinter mir, diesmal zeigte er es mir. Ich schrie leise auf als ich die Schrift mit großen Buchstaben vor mir sah. Mein Wunsch an euch, bitte benutzt mich. Ich bin eine nimmersatte schwanzgeile Schlampe, die so richtig durchgefickt werden will. Dies ist mein Wunsch!!
Ich erschrak und bettelte „Robert, dass kannst du doch nicht mit mir machen, bitte mach die Fesseln los, lass mich gehen“ doch der lachte, kam her und tippte mit dem Finger auf meinen Bauch, auf die Aufschrift, dass ich eine geile Fickschlampe bin. Dann startete er sein Notebook, stellte es auf den Schrank, so dass jeder der in den Raum kam, es sofort sah. Bei dem Film der sich laufend wiederholte, war ich zu sehen. Es war der Film den Günter von mir gemacht hatte. Bevor er mich allein ließ, schüttete er noch die Tüte mit meinen Spielsachen die er aus dem Schlafzimmer mitgebracht hatte, aufs Bett. „Damit die Mädels auch noch Spaß mit dir haben“ sagte er lachend und schloss die Türe. Verdammte Scheiße, wo war ich da reingeraten und wie kam ich am besten wieder raus, überlegte ich. Doch zu Überlegen hatte ich nicht viel Zeit, denn ich konnte hören wie Jemand die Kellertreppe runter kam. Gleich darauf klopfte einer an die Türe „Mona ich möchte die deinen Wunsch erfüllen“ hörte ich ihn sagen und gleich darauf stand Günter in der Türe. „Du Schwein, du hast das alles eingefädelt. Mach mich los sonst kracht es“ rief ich laut. Der aber lachte nur „kleine Wildkatze, heute wirst du gezähmt. Das ist erst der Anfang“ sagte er und kam näher, schob seine Hose runter und hielt mir sein steifes Glied vors Gesicht. „Blowjob hatten wir ja heute schon, aber jetzt will ich dass du ihn küsst, bevor ich dich ficke“ sagte er grob. Ich drehte den Kopf zur Seite und sagte leise „darauf kannst lange warten“. Er grinste in sich hinein „so gefällst du mir, aber wir werden deinen Stolz schon noch brechen. Schau was ich dir schönes zum Geburtstag mitgebracht habe“ sagte er gemein und holte aus einer Stofftasche eine geflochtene Lederpeitsche, ließ sie einmal laut aufknallen „und machst du es jetzt, oder willst du gleich ein paar Striemen auf deinen Titten?“ fragte er mit fieser Stimme. „Mmmnneiiiinnnn“ brummte ich durch meine geschlossenen Lippen.
Ich rechnete nicht damit, dass er mich wirklich auspeitschen würde. Umso überraschter schrie ich auf, als das Leder über meinen Busen fuhr und einen brennenden Schmerz hinterließ. Nach dem zweiten Hieb schrie ich laut „hör sofort damit auf, ich mach es ja“. Er verhielt kurz, dann sagte er „nicht in diesem Ton, Schlampe. Ich hör auf wenn es mir passt, klar?“ Erneut schlug er zu, ich schrie wieder vor Schmerz, glaubte meinen Augen nicht zu trauen, denn am Busen waren jetzt dicke Striemen zu sehen. Schnell drehte ich mich zu ihm, versuchte mit meinem Mund seine Eichel zu berühren. Er genoss meine Liebkosungen, dann legte er die Peitsche neben das Notebook, kam zu mir und begann mich wie ein Stier zu ficken. Dabei stützte er sich auf mich ab, griff mit dem Fingern in meine Brüste, krallte sich fest. Mit einem wilden Schrei entlud er sich in mir, zog ihn raus und spritzte sein Sperma auf meinen Bauch. Als er dann seine Hose wieder anhatte, kam er nochmal ganz nah zu mir „du bist eine geile Sau und morgen werde es alle wissen“. Und bevor er rausging, schrieb er noch mit einem Filzschreiber etwas auf das Plakat hinter mir, beim Schreiben las er es laut vor „Bitte bestraft mich für meinen perversen Wunsch“, dann ging er zum Notebook und ließ das Lied von Rammstein „bestrafe mich“ in der Endlosschleife laufen. „Viel Spaß noch“ wünschte er mir, machte mit dem Handy ein Bild von mir und ging raus.
Ich riss an den Fesseln, wollte weg, hatte Angst dass sie mich so vorfinden würden. Doch die Knoten an den Beinen hielten und bei den Handschellen hatte ich keine Chance. Dann hörte ich wieder wie Jemand die Treppe runterkam, mein Körper verkrampfte sich, als sich die Türe öffnete. „Hi Mona, geile Ficksau, jetzt bin ich dran. Freust du dich schon?“ es war der Andi der jetzt in den Raum kam. Er setzte sich neben mich auf Bett, griff mir grob zwischen die Beine. „Hör auf! Mach mich sofort los du perverse Drecksau“ rief ich laut. „Hmm, Günter hat dir wohl doch noch nicht den richtigen Respekt beigebracht. War zu nachsichtig mit dir“ sagte er und strich mir mit seinen Fingern über den Busen. „Dreimal hat er dich geschlagen, du hättest mehr verdient“ sagte er leise und holte die Peitsche. Langsam rollte er sie aus, kam zu mir ans Bett „Monaschwein, du wirst mich jetzt bitten dich zu ficken, ok?“ sagte er leise. Ich schüttelte den Kopf „Niemals du Drecksau. Mach ich los, oder ich werde allen erzählen was wirklich abgelaufen war“ drohte ich ihm. Er lachte gemein „Also nochmal du wirst jetzt sagen, mein Gebieter Andi, ich bitte sie mich richtig durchzuficken, klar?“ sagte er und kam näher. Ich versuchte ihn anzuspucken, doch er war zu weit weg.
„Na gut“ sagte er gemein und trat zurück. Dann ließ er die Peitsche knallen, der erste Hieb traf mich genau zwischen die Beine. Ich brüllte auf, versuchte meinen Unterleib durch hin und her bewegen aus der Gefahrenzone zu bringen, doch er traf immer wieder, ein paar Mal traf gerade noch das Peitschenende auf meine Schamlippen, diese Schläge waren am gemeinsten. Ich schrie und jammerte, doch als ich mich einmal windete traf er genau auf meine Klit. Laut heulte ich auf, ich konnte nicht mehr. „Bitte aufhören….bitte“ rief ich verzweifelt. Andi hörte auch auf, kam näher und drückte mir den Peitschengriff in dir Möse. „Hör ich dich betteln?“ fragte er gemein. Ich heulte immer noch, trotzdem brachte ich den befohlenen Satz heraus. „Ich kann dich nicht hören“ sagte er und drückte den Griff noch grober in mich rein. „Herr und Gebieter, ich bitte sie ficken sie mich“ rief ich laut und weinte wieder. Andi zog den Griff aus mir heraus und wollte gerade auf mich drauf liegen, als ich von der Türe her hörte „Aha, der alte Frauenpeiniger Andi am Werk“. Es war einer von denen die ganz zum Schluss auf die Party kamen, der jetzt in den Raum trat. Ich schöpfte Hoffnung, dass nun dies alles zuende wäre und rief ihm zu „Bitte mach mich los, hilf mir“. Der aber sah nur zu Andi und sagte zu ihm „Willst du deinen Sadistenfreund nicht teilhaben lassen?“. Andi sah zu ihm und antwortete lachend „Klar Jochen, die hat doch mehr als nur ein Loch. Komm bedien dich“ dann rutschte er ein Stück von mir runter und fing an sein Glied in meine gequälte Muschi zu stecken. Jochen kam auch her, drehte meinen Kopf zur Seite, legte sich halb aufs Bett, drückte mir mit den Fingern die Kiefer auseinander und fickte ich in den Mund.
Tief schob er ihn mir in den Rachen, mit dem Daumen an der Backe verhinderte er dass ich zubiss. Dann spritze er auch schon ab, schneller als der Andi, der mich immer noch hart durchfickte. „He, wenn du fertig bist, will ich sie fisten. Mach schon, lad endlich ab“ sagte er zu Andi, der jetzt kurz davor war und laut stöhnte. Dann pumpte er sein ganzes Sperma in mein Inneres. Langsam zog er ihn heraus, dann kroch er zu mir hoch, kniete neben meinem Busen. „Leck ihn sauber“ sagte er grob und packte mich an den Haaren. Ich drückte die Lippen zusammen und versuchte den Kopf zu schütteln „mmeinn“ brummte ich heraus. „Nicht?“ sagte er laut, dann griff er nach meinen Brustwarzen, quetschte sie brutal zusammen, drehte und zog daran. Ich schrie vor Schmerz, hustete und spuckte Jochens Sperma aus mir heraus. Angewidert ließ er von mir ab, kletterte vom Bett um Jochen ran zulassen. Der kniete nun zwischen meinen Beinen, fing an seine Finger in mich einzuführen. Brutal und ohne Gnade stieß er seine Hand in mich rein, machte eine Faust und fickte mich so. Ich wand mich vor Schmerzen, hörte das schmatzende Geräusch von Andis Sperma wenn er sie ganz rauszog um sie dann wieder brutal hinein zu drücken. „Macht Spaß. Dir auch?“ sagte er und fuhr mit den Fingerspitzen gegen den Muttermund. Zu Andi gewandt „ist lange her, dass wir so ein junges Ding zum quälen hatten“. Andi lachte und kam mit einem aufblasbaren Analstöpfel und den Brustwarzenklemmen aus meiner Sammlung zu mir. „So mach schon dein Maul auf, bekommst was von Onkel Andi“ sagte er und wollte mir den Stöpsel in den Mund schieben. Ich drückte die Zähne zusammen, wollte nicht geknebelt sein. „Jochen, hilf mir mal“ sagte Andi und dieser schob seinen Arm so weit rein, dass er mit den Fingern den Muttermund weitete. Ich brüllte erneut auf, doch es war nur ein kurzer Schrei, dann hatte ich den Gummistöpsel im Mundraum. Ich schüttelte den Kopf, wollte das Ding heraus bekommen, was mir aber nicht gelang, denn Andi pumpte jetzt Luft hinein. Jochen hörte jetzt auf mich zu quälen „musste das sein? Mir gefällt ihr gequickte“ sagte er zu Andi. „Ja mir auch, aber die brüllt so laut, dass es draußen auf der Straße zu hören ist“ antwortete Andi. „Dann lassen wir einfach ein paar von draußen ran“ sagte er und stieg vom Bett. „Nein, erst mal kommen unserer Freunde dran“ sagte Andi und befestigte die Klemmen an meinen Brustwarzen. Ich winselte leise und Andi fing an die Klemmen zu drehen und daran zu ziehen, beobachtete wie ich darauf reagierte, dann riss e sie mit einem Ruck runter. Er lächelte und nickte ein wenig mit dem Kopf, als es meinen Schmerzschrei vom Knebel verschluckte.
Mit fiesem Grinsen befestigte er sie wieder, fasst Jochen am Arm und ging mit ihm nach oben. Es dauerte nicht lange, dann hörte ich wie die anderen die Kellertreppe runter kamen, mir wurde übel vor Angst, sie dürfen mich nicht so sehen, dachte ich, aber was sollte ich jetzt machen. Ich konnte ihnen nicht mal erklären, dass dies alles gar nicht so ist wie sie es jetzt sehen würden.
Die Türe war fast offen und der erste kam in den Raum, es war der Rainer, er sah mich mit geilem Blick an, gleich darauf kam auch Jessika dazu. Ich konnte in ihrem Gesicht Abscheu erkennen, doch sie hatte sich im Griff. „Und was machste jetzt Rainer?“ fragte sie ihn, der kam zu mir und griff an die Kette mit den Klemmen „Ich werde ihr ihren Geburtstagswunsch erfüllen, darum sind wir doch da“ sagte er lachend und zog an der Kette. „Die will nicht nur ficken, die will auch noch Bestrafung dazu“ sagte er und zog meine Brustwarzen in die Länge. „OK, erst mal den Geburtstagswunsch“ hörte ich und zu Jessika gewandt „Geht doch in Ordnung, oder? Du kannst sie ja gleich mal bestrafen, Musik passt auch dazu“. Er stieg aufs Bett und fingerte an meiner Muschi, dann drang er ohne viel herum zumachen in mich ein, fickte mich wie wenn er schon ewig keine Frau gehabt hatte. Jessika kam zu meinem Gesicht, beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr „ja ich werde dich bestrafen, oder glaubst du es gefällt mir, dass dich mein Rainer durchfickt?“ Ich sah Rainer Kopf über mir, bei jedem Stoß keuchte er mir ins Gesicht. Jessika machte noch nichts, sah mich nur an. Rainer hatte Ausdauer und ein richtig dickes Glied, trotzdem das ich total unfreiwillig von ihm genommen wurde, spürte ich wie es in meinem Unterleib kribbelte, ich konnte fast nicht anders als mitmachen. Rainer setzte zum Endspurt an und ich bemerkte meine wachsende Geilheit. Aber auch Jessika bemerkte die Veränderung bei mir und kurz bevor es mir dann kam, hielt sie mir einfach die Nase zu.
Durch den eng anliegenden Knebel konnte ich keine Luft einatmen und jetzt wo sie mir noch die Nase zuhielt, bekam ich extreme Atemnot. Ich versuchte den Kopf hin und her zu werfen, doch ihr Griff war eisern. Ich riss an den Fesseln, versuchte irgendwie ihrem Griff zu entkommen, hatte aber keine Chance. Dann hörte ich Rainer rufen „bleib dran Jessi, voll geil wie die zuckt, mach so weiter Schatz“. Alles drehte sich um mich, weit weg hörte ich ein Lachen „Klar mein Liebling, für dich mach ich doch alles“ sagte sie gemein. Mir wurde schwarz vor Augen, alles verschwand, sollte ich so umkommen, an meinem Geburtstag. Ich bekam nicht mehr mit, wie Rainer seine Ladung in meinen Bauch spritzte und sie mich anscheinend wieder belebten. Erst durch mehrere harte Schläge ins Gesicht kam ich wieder zu mir, sie hatten mir auch den Knebel aus meinem Mund genommen. Ich sah wie sie erleichtert waren, als sie erkannten dass ich wieder da war. Jetzt würden sie mich bestimmt losmachen, dachte ich, doch sie sahen mich nur an. „Bitte macht mich los, bitte“ bettelte ich erfolglos, denn Jessika hatte sich schon wieder eine Gemeinheit ausgedacht. „Zähe Katze, mal sehen was du davon hältst“ sagte sie und drückte mir einen von meinen Vibratoren in den Mund. Sie schob das Riesenteil immer tiefer in meinen Rachen, ließ ihn laufen und fickte mich damit, wie wenn ein Kerl sein Teil reinschob. Nach ein paar Minuten hörte sie auf und ließ es stecken, dann verabschiedeten sie sich bei mir „andere wollen auch noch. Wir sehen und dann später“. Ich würgte an diesem Ding in meinem Mund, bekam nicht mit wie auf einmal drei Freunde von Robert da standen.
Einer hatte schon sein steifes Glied in der Hand und kam zu meinem Kopf. Er nahm mir das Kunststoffteil aus dem Mund „danke, aber bitte macht mich los. Günter hat mich so gefesselt, ich will das gar nicht“ sagte ich und hoffte dass sie mich befreien. „Ja ja, wir haben den Film gesehen und wir wissen dass du dir das zum Geburtstag gewünscht hast. Wird dir jetzt zu viel? Aber wer A sagt muss auch mit den Konsequenzen leben. Wir haben ausgelost und sind die vorletzten, die sich mit dir befassen können. Also hast es ja gleich geschafft“ sagte er und drückte seinen Harten in meinen Mund. Ich wollte noch was sagen, doch es wurde wieder nur ein unverständliches Brummen. Er achtete nicht auf mich sondern fickte in meinen Mund als ob es meine Möse wäre. Seine Sahne spritze er mir ins Gesicht, in die Augen und Nase. Dann stieg er von mir runter und ich konnte durch die milchige Spermaladung die anderen schemenhaft erkennen. „Jungs was habt ihr vor?“ fragte er die anderen, die gerade an meinen Spielsachen waren. „Mal sehen was alles möglich ist“ sagte einer und ich befürchtete schon das Schlimmste. Sie wäre die Vorletzten hatte er gesagt, dann soll es so schnell vorbei sein wie es ginge, dachte ich und rief denen zu „Ihr geilen Säcke, los fickt mich richtig durch, oder seid ihr Schlaffis“ ich versuchte sie zu provozieren, je schneller sie mit mir fertig wären, desto schneller würde ich hier wegkommen. Mein Plan ging auf, die beiden kamen her und ich erlebte nochmal einen brutalen Fick. Gleichzeitig in die Muschi und Mund, der eine jagte seine Ladung in meinen Bauch, der Andere spritzte mir wieder ins Gesicht. Dann gingen sie lachend nach oben. Einer sollte noch kommen, dann wäre es vorbei.
Es dauerte auch nicht lange, dann hörte ich wie Jemand in den Raum trat. Wegen dem Sperma in den Augen konnte ich nicht erkennen wer es war, doch ich wollte einfach dieselbe Taktik wie von vorher anwenden. Sollte er ich doch schnell ficken und wenn ich dann die Fesseln loshätte, würde ich sofort verschwinden. Ich sah den Umriss der Person, dann sagte ich laut und bestimmt „Bitte ficke mich, lass mich deinen Harten spüren“. So jetzt war es raus und auch gleich vorbei, dachte ich. „Ich wusste dass du eine versaute Schlampe bist, hast mich ja oft genug von oben zusehen lassen. Hast immer absichtlich die Vorhänge nicht zugemacht wenn du es dir selbst gemacht hast“ sagte er und mir gefror das Blut in den Adern. Es war keiner von der Geburtstagsparty, es war der Hausmeister von gegenüber. „Nein, nicht!“ rief ich, doch der lachte nur. „Nicht? Nachdem du mich so schon darum gebetet hast? Oh doch, aber ich habe meinen eigenen Stil“ sagte er und fing an meine Beinfesseln los zumachen. Was sollte das? Wollte er mich befreien? Es war nicht das was ich dachte, er machte die Schnüre nur los, um damit meine Beine links und rechts neben dem Kopf an das Bettgestell zu binden. Jetzt streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen, er griff in meine spermagefüllte Muschi und verschmierte dies an mein Poloch. Dann begann er mich anal zu nehmen, drückte sein dickes hartes Glied in meinen Darm. Ich schrie auf, es tat fürchterlich weh, hatte noch nie Analsex. „Nein….bitte aufhören, bitte“ bettelte ich jetzt. „Hör mit dem Gewinsel auf, du wolltest doch meinen Harten spüren, jetzt hast du ihn“ sagte er und griff nun an meinen Busen, krallte seine Finger in mein Fleisch. „Und Bestrafung willst du auch noch, ganz meine Vorstellung“ sagte er und verdrehte meine Brüste. Ich brüllte vor Schmerz, doch genau dies machte ihn noch mehr an. „Geile Schlampe, wenn ich das meinen Skatbrüdern erzähle, die glauben das bestimmt nicht“ sagte er zu sich selbst, dann jagte er seine Ladung in meinen Darm. Er setzte sich neben mir aufs Bett und sagte „Bitte mich, dass ich dir wehtue. Los mach schon“. „Bitte hören sie auf…lassen sie mich in Ruhe“ sagte ich matt. „Nein Schlampe so nicht. Dann mach ich es einfach“ sagte er gemein und holte die Kette mit den Klemmen. „Dann will ich mal deine Fotze zieren“ sagte er und klemmte an jede Schamlippe eine Klemme. Er lachte fies, als er sie dann langsam in die Länge zog. Er zerrte einfach daran, lachte wenn ich jammerte und bettelte er solle aufhören, ich schrie laut auf als es die Klemme von der Schamlippe riss, doch er hörte erst auf bis die Zweite genauso ab war. Dann bekam ich noch den Hintern versohlt „Ungezogene kleine Göre, brauchst eine harte Hand“ sagte er dabei. Er ließ mich mit den Beinen nach oben angebunden zurück. Ich hatte Angst was jetzt noch alles kommen würde.
Es kamen Günter und Andi, sie machten mich los und och bekam ein Hundehalsband um, an der Leine und auf allen vieren wurde ich wie ein Tier nach oben gebracht. Oben war die Hölle los, überall Flaschen am Boden, einer hatte das Bad nicht erreicht und in den Flur gekotzt. Als ich wie ein Hund ins Wohnzimmer geführt wurde, gab es lautes Gejohle, sie kamen her und grabschten mich überall ab. Mir wurde Bier eingetrichtert, einer steckte mir eine Pilsflasche in den Po. Allesamt waren sie total besoffen. Ich musste aber weiterhing wie ein Hund auf allen vieren bleiben, mir pissten sie wurde in den Mund, ich war ihre Toilette. Als ich dann den Wodka aus der Schüssel saufen musste, wurde ich von den Kerlen in den Hintern gefickt. Irgendwann war ich genauso betrunken wie die anderen und bekam fast nicht mehr mit was sie alles mit mir trieben. Als ich morgens aufwachte war es mir als ob ich gerade gefickt wurde, ich konnte mich nicht bewegen. Erst langsam registrierte ich es, ich war auf dem Küchentisch festgebunden und wurde von meiner Fickmaschine in die Muschi gefickt. Wie lange schon? Bestimmt die ganze Nacht so wie sich mein Unterleib anfühlte. Ich konnte mich nicht mal bemerkbar machen, denn mein Mund war mit einer verpissten Unterhose ausgefüllt.
Irgendwann kamen dann doch welche in die Küche, es war Günter und Robert. Sie setzten sich neben mich an den Tisch, Robert tätschelte meinen Hintern „war eine geile Party Mona, alle waren sie von deiner Ficksucht begeistert und weil wir nicht mehr konnten, haben wir dir dein Gerät rangemacht, war doch richtig so mein Schatz, oder?“ fragte er scheinheilig und drehte die Maschine auf maximale Geschwindigkeit. Ich brüllte in den Knebel, die sollen aufhören und mich losmachen, doch anstatt auf mein Brummen einzugehen, ließen sie mich wieder alleine. Ich konnte neben dem Summen der Maschine hören wie sie irgendwas in der Wohnung werkelten und nach einer halben Stunde waren sie wieder da. „Deine Freunde sind schon alle gegangen, wir gehen jetzt auch mal. Du willst bestimmt auch frühstücken“ sagte Günter und Robert kam her, schnitt mit dem Küchenmesser meine Handfesseln weg, ließ mich aber so auf dem Tisch liegen.
Sie waren weg und ich war alleine in meiner verdreckten Wohnung. Schnell entfernte ich den Knebel, und versuchte das Gerät aus mir heraus zu bekommen, was ich auch schnell schaffte. Sie hatten das normale Kunstglied gegen eines meiner Vibratoren ausgewechselt, das Teil war hast und dick, nicht so was weiches was ich sonst verwendete. Meine Muschi war brutal geweitet und brannte fürchterlich. Als ich mich dann völlig befreit hatte, wollte ich nur noch duschen und schlafen. Doch als ich ins Bad kam, traf mich fast der Schlag, die Toilette war bis oben hin voll mit Kotze und Scheiße, alles roch nach Pisse. Ich wollte nur noch duschen, dann torkelte ich ins Schlafzimmer, wollte was drüberziehen, doch die Schweine hatten all meine Kleidung mitgenommen, das einzige mit dem ich meine Blöße bedecken konnte war das Leintuch vom Bett. Jetzt war mir alles egal ich wollte nur noch meine Ruhe, schloss meine Wohnungstüre ab und legte mich ins Bett. Gegen spät nachmittags wachte ich wieder auf, voller Ekel begann ich nackt die Wohnung zu säubern, kroch auf allen Vieren am Boden und putze, wischte machte sauber. Abends war ich total fertig, duschte nochmals und ging wieder ins Bett.
Plötzlich weckte mich ein Geräusch, war da jemand in der Wohnung? Ich wollte grade aufstehen, als die Schlafzimmertüre geöffnet wurde. Voller Angst machte ich Licht und sah den Hausmeister in Rahmen stehen. Er grinste mich an „schon geschlafen?“ fragte er. Ich deckte mich zu, so dass er nicht sehen konnte dass ich nackt war. „Was soll das? Wie kommen sie hier rein, was wollen sie“ rief ich ängstlich. „Eins nach dem anderen“ sagte er „das ist der General, der hat mich reingelassen“ ergänzte er, zeigte mir einen Schlüssel. Dann wandte er sich nach hinten „könnt reinkommen, die kleine Sau ist alleine“. Ich erschrak als ich die Kerle hinter ihm erkannte, lauter alte Säcke gafften mich geil an. „Das sind meine Skatfreunde. Ich hab ihnen von dir erzählt und den Film gezeigt“ sagte er und kam näher. „Komm her du Schlampe, jetzt bekommst du es mal richtig von uns“ sagte er grob und riss mir meine Bettdecke weg. Ich saß nun völlig nackt vor ihnen, versuchte meine Blöße zu verdecken, doch der Hausmeister riss mich aus dem Bett, warf mich wie ein Stück Vieh vor die Anderen, dann drehte er mir die Arme auf dem Rücken und zeigte denen die schon etwas verblasste Aufschrift auf meinem Bauch. Grob warf er mich wieder aufs Bett, dann fielen die Anderen über mich her.
„Hört auf, aufhören…das stimmt nicht…bitte hört auf. Hilfe…..Hilfe“ schrie ich laut. Ich glaube der Hausmeister war es, der mir eine scheuerte, dass ich nach hinten gegen das Bettgestell flog. „Halt dein Maul du Fotze, gestern Nacht hast du mich noch angebettelt, dass ich dich ficken soll und jetzt machst du auf rühr mich nicht an. Falsche Schlange, mach jetzt mit, oder willst du morgen dein Bild an allen Ecken der Straße sehen“ sagte er gemein und hielt mir ein Foto vor Gesicht, wo ich mich bei Günter als nimmersatte Fickschlampe outete. Ich sah dass ich schlechte Karten hatte und machte mit. Brutal wurde ich von denen die ganze Nacht missbraucht, alle meine Löcher wurden von ihnen benutzt, wenn ich nicht mehr konnte, wurde ich vom Hausmeister mit Schlägen wieder gefügig gemacht. Irgendwann hatten sie genug von mir, ließen mich spermaverschmiert zurück.
Seine Kartenfreunde waren schon weg, doch er blieb bei mir, packte meine Haare und zog mich zu ihm. „Na du geile Sau, hat doch Spaß gemacht. Hättest dich am Anfang nicht so zieren brauchen. Aber das bekommen wir schon noch hin, wir sehen uns wieder“ sagte er und stieß mich zurück ins Bett, wo ich den Rest der Nacht weinend verbrachte.

Kommentar(e)

Es fällt mir schwer diese Story zu bewerten. Der Schreibstil ähnelt eher einer Aufzählung. Die Figuren scheinen mir schablonenhaft ohne echtes Leben. Deshalb finde ich es unwesentlich, mich mit dem Inhalt auseinander zu setzen. Manche mögen es, andere eben nicht. Ich bin froh, dass es hier auch für diese Art Geschichten ein Forum gibt.

muss doch nicht immer rund laufen :)
Spaß hatten sie ja.........die Jungs
Und so könnte es ja auch mal ablaufen, da ist das Opfer einfach das Opfer, wie im richtigen Leben :)

Ziemlich gut. Aber auch brutal.
Wie geht's denn weiter?
Ist ihr Martyrium vorbei oder geht das weiter?

Antwort auf von tanja

KLar geht es weiter, die Kleine wird auf den Strich geschickt.
Sonst erfahren ihre Eltern was sie für eine geile Schlampe als Tochter haben.

Und für den Rest der Truppe:
Wenn euch die Geschichte nicht gefällt, schaut einfach nicht drauf.
Eine Alternative hätte ich auch für euch:

http://www.youtube.com/watch?v=cM9DtcF47es

und du Cayt, wenn du ausgeheult hast, bleib dabei

- Update: 24.07.2013 -

Bis auf Weiteres inaktiv

tros der hoehen leserzahlen kann ich eine vortsetzung nicht garantiren und fals doch bin ich mir nicht sicher ob ich die quallität noch weiter so hohalten kann. aber gelegendlich tippe ich an par ideen rum

Antwort auf von Mona Rabe

Diese Geschichte macht  Freude. Sie ist gut geschrieben, fängt harmlos an, klingt plausibel und ist  wunderbar böse. Sie passt bestens und ausdrücklich zum Motto dieses Forums (siehe dessen Untertitel...) .  Ich finde 99 % aller hier abgedruckten Geschichten sterbenslangweilig. Diese nicht. Nun kann ich natürlich verstehen, dass diese Story für manche zarte Seele schwer zu genießen ist. Für diese Menschen wurden herrliche Proseminare geschaffen. Eins fängt gleich an: "Das deutsche Grundgesetz unter besonderer Würdigung des hochmitteldeutschen Minnegesangs". Hörsaal 7, heute Mittag 13.12 Uhr. Es gibt noch freie Plätze.

Mir hat die Geschichte schon gefallen, aber sie verlangt nach einer Fortsetzung mit weiteren Erklärungen der sicher offenen Fragen. Für mich hätte die verdreckte Wohnung nicht sein müssen, aber ansonsten geil gemacht. schreib weiter!

Ich finde die Geschichte sehr geil, und hoffe wirklich das Du Dich dazu durchringen kannst eine Fortsetzung zu schreiben!
 
Denke es steckt noch viel potential in der Situation.