Der Dienstreisende Teil 2

"Klappentext"

Nach dem ersten Abend mit dem Fremden im Hotel wusste sie nicht, ob sie es wagen sollte, ihn wieder aufzusuchen. Sicher, der Abend hatte ihr gefallen, auch wenn er ihren Wünschen und Vorstellungen nicht so genau entsprochen hatte. Aber war sie sich überhaupt im Klaren über ihre Wünsche? Würde sie es heute herausfinden?

 

Es war bereits kurz nach acht und ich stand unschlüssig vor Zimmer Nummer 534. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Warum war ich gestern hierhergekommen? Nur um mich demütigen zu lassen? Und warum stand ich heute wieder vor seiner Tür? Um ehrlich zu sein, es war geil gestern. Nicht ganz das, was ich mir vorstellte, aber dennoch geil. Vielleicht auch etwas beänstigend, immerhin würde ich mich einem völlig Fremden ausliefern. Er konnte bereits gestern einen Blick in die Abgründe meiner sexuellen Wünsche werfen, etwas, das ich keinem meiner bisherigen Freunde zu enthüllen gewagt hätte.

Meine Hand schwebte einige Zentimeter vor der Tür, ich war immer noch unschlüssig, ob ich klopfen sollte oder nicht. Die Minuten eilten voran, ich war zu spät, er hatte ausdrücklich betont, dass er mein Zuspätkommen bestrafen würde. Der Gedanke an die Bestrafung ließ mich noch ein weiteres Mal zögern, nicht ganz klar, ob mich die bevorstehende Bestrafung erregte oder ob ich nicht doch besser umkehrte. Ich spürte, wie ich nass wurde. Eigentlich wollte ich nicht, dass er mich bereits in erregtem Zustand empfing. Was sollte ich tun? Mein Inneres wusste es bereits. Ich klopfte – zögerlich.

Nichts geschah. Ich hörte kein Geräusch aus dem inneren des Zimmers. Ich klopfte erneut, diesmal fester. Wieder nichts. Ich wartete – ein, zwei Minuten – wieder unschlüssig, ob ich nochmals klopfen oder besser gehen sollte. Hatte er mich nur verarscht? Gerade als ich mich zum Gehen wenden wollte, öffnete sich die Tür. Sie öffnete sich weit, ihn konnte ich nicht sehen. Langsam betrat ich das Zimmer und schaute mich um. Die Tür schloss sich und da stand er. Er hatte hinter der Tür gewartet, als er sie öffnete, jetzt stand er mit dem Rücken an die Tür gelehnt, wie gestern, den Weg nach draußen versperrend.

„12 Minuten zu spät“ sagte er leise. Mich schauderte. „Ausziehen“, forderte er ohne Umschweife. Ich ließ die Handtasche zu Boden gleiten und zog mich langsam aus, während er mich beobachtete. Seinen Platz an der Tür verließ er erst, nachdem ich völlig nackt vor ihm stand. Er zog den Stuhl vom Schreibtisch in die Mitte des Raumes. Dann befahl er mir, mich vor die Rückenlehne des Stuhles zu stellen, mit den Füßen jeweils an die Außenseiten der hinteren Stuhlbeine. Er fesselte meine Fußgelenke daran. Danach musste ich mich weit vorbeugen und meine Handgelenke an die vorderen Stuhlbeine legen, die er sogleich dort fixierte. So war ich jetzt völlig hilflos, nackt und gefesselt, seinen Blicken und seinen Taten ausgeliefert. So oder so ähnlich, wie ich es mir immer erträumt hatte. Angst und Erregung wechselten sich ab, ich konnte spüren, wie die Nässe aus mir heraus quoll.

Er griff mir ins Haar und hob meinen Kopf an: „Mund auf“. Ich öffnete meinen Mund und er schob mir einen gummiartigen Ball hinein, spannte den an diesem angebrachten Gurt und verschloss ihn an meinem Hinterkopf. Anschließend pumpte er irgendwie den Ball auf, bis mein Mund sperrangelweit geöffnet war. Jetzt würde ich nicht einmal mehr protestieren können, wenn er etwas tat, was ich nicht ertragen könnte. Wir hatte nichts vereinbart, kein Sicherheitssignal, keine Vorgehensweisen. Ich war ihm völlig ausgeliefert. Und ich war zutiefst erregt.

Ich hatte sie gehört, ich wusste bereits seit einigen Minuten, dass sie vor der Tür stand. Ich hoffte, sie würde sich Zeit lassen und sie enttäuschte mich nicht. Nach ihrem Klopfen ließ ich sie eine Weile warten, ebenso, nachdem sie ein zweites Mal geklopft hatte, um die Spannung zu erhöhen. Endlich öffnete ich und ließ sie ein, ohne dass sie mich zu sehen bekam. Schüchtern und unsicher betrat sie mein Zimmer und sah sich um, während ich leise die Tür wieder schloss und mich mit dem Rücken dagegen lehnte. „12 Minuten zu spät“ und „ausziehen“, war alles was ich zu ihr sagte. Als sie endlich nackt vor mir stand, gab ich die Tür frei. Ich stellte den Schreibtischstuhl in die Mitte des Zimmers und befahl ihr, sich darüber zu beugen. Sie gehorchte, ohne irgendetwas in Frage zu stellen. Und jetzt stand sie vor mir, gebeugt, gefesselt und geknebelt, wehrlos, hilflos und ihrer Sprache beraubt.

Ich ging ein paar Mal um sie herum und betrachtete sie von allen Seiten. Hinter ihr blieb ich stehen, ich sah ihre nass glänzende Spalte. „Du notgeile Schlampe“, (ein leises Grunzen), „weißt du eigentlich, wie leichtsinnig du bist?“, (erneutes Grunzen), „du hast keine Ahnung, was ich mit dir machen werde, und doch begibst du dich in meine Hände, die Hände eines Wildfremden“. Ich lachte leise, dem Grunzen mischte sich ein jammervoller Quietschlaut bei. Sie begann, mit dem Oberkörper zu zappeln, aber nichts in der Welt hätte sie aus ihrer Lage befreien können.

Meine Einkäufe heute waren bescheiden, ich habe die Kabelbinder besorgt, mit denen sie jetzt am Stuhl befestigt war, einige Kerzen unterschiedlicher Dicke, ein paar Wäscheklammern, zwei schwarze Tücher, Latexhandschuhe und einen circa fingerdicken Bambusstock. Diesen zeigte ich ihr jetzt, ihre Augen weiteten sich. Ohne Rücksicht auf ihre Gefühlslage begab ich mich zu ihrem Hinterteil und begann mit dem Stock auf ihrem Arsch ein Streifenmuster zu zeichnen. Der Stock ist ein schärferes Instrument als der Gürtel und sie war nicht aufgewärmt, also begann ich mit einem verhaltenen Schlag. Das wohlige Brummen, das durch den Knebel dran, motivierte mich, den nächsten etwas fester auszuführen. Aktion bedingt Reaktion bedingt Aktion. Ich steigerte die Intensität der Hiebe, bis aus dem wohligen Brummen ein angestrengtes Stöhnen wurde, aus dem ich Schmerzenslaute zu erkennen glaubte, und ein wenig darüber hinaus. Inzwischen waren auch rote Striemen auf ihren Arschbacken zu sehen. Sie schwitzte und die ersten Tränen liefen ihr über die Wangen, gleichzeitig tropfte ihre Geilheit aus ihr heraus. Sicherheitshalber stellte ich eine Schüssel unter ihre Beine, so dass ihr Sekret aufgefangen wurde. Die letzten zehn Hiebe knallte ich noch fester auf ihren Arsch, genau am Übergang zu den Oberschenkeln, quer über ihre Fotze. Wenn sie hätte schreien können, jetzt hätte sie geschrien.

Endlich, endlich war da jemand, der mir meine geheimsten Wünsche erfüllte. Ich genoss seine Züchtigung, nicht nur wegen des Schmerzes, sondern weil er sie mir verabreichte. Er hätte mich nicht einmal fesseln müssen, ich hätte still gehalten und hingenommen, wenn er es verlangt hätte. Die letzten Schläge direkt über meiner Pforte, ach wenn ich sie doch nur beschreiben könnte. Der Schmerz war schneidend, ansteigend, brennend und Wellen der Lust erzeugend. Wenn er doch nur weiter machte.

Ich warf den Stock aufs Bett und zog mich aus. Ich streifte mir die Latexhandschuhe über, ging zu ihr, zog ihre Arschbacken auseinander und rammte ihr meine Männlichkeit bis zum Anschlag in die Fotze. Dann fickte ich sie hart und erbarmungslos. Ich hörte sie schnaufen. Ich fickte und sie schnaufte, ich hoffte zu kommen, bevor sie kam. Sie sollte noch keinen Orgasmus haben, jetzt nicht, später vielleicht. Und tatsächlich entlud ich mich in ihr, gefolgt von einem langgezogenen Jammerlaut, der mir ihre Enttäuschung verriet. Ich entzog mich und ließ mich aufs Bett fallen.

Ich liebe es, so hart genommen zu werden, benutzt zu werden in meiner Hilflosigkeit. Wie gut das tat, ich merkte, wie ich einem Höhepunkt entgegenfieberte. Durch den Knebel bekam ich kaum Luft, ich schnaufte immer lauter, immer heftiger. Doch dann, kurz bevor ich Erlösung finden konnte, fühlte ich, wie er in mir explodierte und sich sofort entzog. Nein, das war nicht fair. Ich spürte, wie sein Ejakulat aus mir heraustropfte, ich gab ein wenig Druck auf meinen Bauch, so dass ein ganzer Schwall herauskam.

Von hier konnte ich zusehen, wie meine Ladung vermischt mit ihrem Saft aus ihr herausquoll und in die Schüssel tropfte. Als ich sicher war, dass das Meiste draußen war, holte ich ein Handtuch und wischte damit die Reste von ihrer Fotze. Mit spitzen Fingern griff ich eine Schamlippe, zog sie lang und setzte die Klammern an, vier auf jeder Seite. Sie stöhnte wieder und versuchte, ihren Arsch wegzudrehen. Es gelang ihr nicht.

Nachdem die Klammern saßen, wechselte ich zu ihrer Vorderseite und entnahm ihr den Knebel. Dankbar atmete sie einige Male tief durch, sagte aber nichts. Ich holte die Schüssel mit unseren Sekreten und hielt sie ihr vor den Mund: „Auslecken“. Sie drehte angewidert den Kopf zur Seite und hauchte ein flehentliches: “Nein“. Ohne Gnade folgte ich ihrer Bewegung mit der Schüssel: „Das oder den Knebel!“ Sie gab sich geschlagen und begann widerwillig zu lecken und zu schlürfen, nicht ohne zwischendurch ein ums andere Mal zu würgen. Ich ließ erst von ihr ab, als die Schüssel komplett leer war. Sie verzog ihren Mund vor ekel und Abscheu.

Er trocknete mit dem Handtuch meine Spalte, wie peinlich. Als er die Klammern ansetzte, erfuhr ich eine neue Art von Schmerz. Zuerst fand ich es unangenehm, aber dann erregte es mich, einen dauerhaften Schmerz an der Scham zu spüren. Er wollte es so und was immer er wollte oder verlangte, machte mich geil. Endlich entfernte er den Knebel und ich bekam wieder ausreichend Luft. Doch was wollte er jetzt? Er hielt mir die Schüssel mit unseren Körperflüssigkeiten vor die Nase und verlangte, dass ich sie auslecke. Vor Ekel drehte ich mich weg, aber er ließ nicht nach, er drohte, mir erneut den Knebel anzulegen. Am Ende fügte ich mich, ich wollte Atmen. Es war ekelhaft, es schmeckte furchtbar. Ich musste die ganze Schüssel auslecken.

Während sie sich mit dem Geschmack in ihrem Mund beschäftigte, trat ich wieder hinter sie, drückte eine Portion Gleitcreme auf ihren Anus und führte eine der etwas dünneren Kerzen ein. Es schien, als würde ihre Konzentration vom Mund zu ihrem Arsch wechseln, ihr Stöhnen sprach Bände. Nachdem ich sie ein wenig mit der Kerze penetriert hatte, wechselte ich zur nächst größeren. Diese hatte den Durchmesser von ca. 5 Zentimetern. Ich hatte sie heute Nachmittag bereits etwas zurechtgeschnitzt, so dass sie ein konisches Ende hatte und nach einer Länge von 6 oder 7 Zentimetern eine schwache Nut. Diese schob ich ihr nun langsam und leichtem Drehen in den Arsch, bis sich ihre Rosette um die Nut schloss. Dort würde sie erst einmal bleiben.

Es war an der Zeit, für einen Methodenwechsel. Ich durchschnitt die Kabelbinder an ihren Handgelenken und befahl ihr, sich aufzurichten. Sie rieb sich die Handgelenke, an denen die Fixierung ihre Spuren hinterlassen hatte. Ich holte weitere Wäscheklammern und legte sie vor ihr auf die Stuhlfläche: „Anlegen“ befahl ich, sie schaute jedoch nur fragend. „Je eine an die Brustwarze“, sie gehorchte. „Jetzt zieh die dünne Haut um die Brustwarzen zusammen und klammere auch die, 4 um jede“, ich wartete, bis sie sich fertig geklammert hatte. „Ich muss dich bestrafen“, begann ich, „einmal für dein Zuspätkommen und einmal, weil du trotz Redeverbot ein Wort gesagt hast“. Ich legte weitere Klammern vor sie: „An die Lippen, zwei unten und zwei oben!“ Sie zögerte etwas, fügte sich aber schließlich und befestigte die Klammern wie gewünscht, wobei ihr wieder Tränen in die Augen traten. Sie sah jetzt ziemlich grotesk aus und sie schien es zu wissen. Ich fesselte ihre Arme mit einem der Tücher auf dem Rücken, dann holte ich mein Handy und machte mehrere Fotos von ihr. Sie schloss die Augen und stöhnte, das schien ihr nicht zu gefallen.

Er machte Fotos  von meinem grotesken Aussehen, mit Klammern am Mund und an den Brüsten. Die hatte ich mir auch noch selbst angelegt. Was hatte er damit vor? Er würde sie doch nicht etwas veröffentlichen? Dann wäre ich ruiniert. Oh mein Gott, was hatte ich getan, um in diese Situation zu geraten? Den Schmerz der Klammern in meiner Scham spürte ich kaum noch, dafür spürte ich ihn an den Brüsten und an den Lippen umso intensiver. Ich schloss die Augen und blendete aus, dass er mich fotografierte. Irgendetwas Dickes steckte in meinem Hintern, eine Welle der Lust durchströmte mich, meine Lustperle zuckte.

Nachdem ich die Fußfesseln entfernt hatte, befahl ich sie rücklings aufs Bett. Mit ihren auf dem Rücken gefesselten Armen war ihre Lage nicht sehr bequem. Ihre mit den Wäscheklammern bestückte Brust wölbte sich heraus, ihr geklammerter Mund war halb geöffnet. Ich forderte sie auf, ihre Beine anzuziehen, weit auseinander, was einige Anstrengung bedeutete. In dieser Lage hatte ich auch ihre geklammerte Scham und die Kerze, die noch in ihrem Arsch steckte, im Blick, ich machte weitere Fotos. Während sie einige Mühe hatte, die Beine in der geforderten Stellung zu halten, nahm ich zwei mitteldicke Kerzen zur Hand, kniete mich vor sie, führte die eine in ihre Spalte, mit der anderen begann ich ihre Klitoris zu reiben. Wie erwartet wurde ihr Atem schneller, intensiver, sie zog ihre Beine weiter an und versuchte ihren Schoß näher an mich zu schieben. Ich arbeitete langsam, ließ immer wieder eine kurze Pause zwischen den Bewegungen, fing wieder an, wurde schneller, wieder langsamer, wieder schneller. Als ich merkte, dass sie kurz vor dem Orgasmus war, hörte ich auf. Sie drückte ihre Enttäuschung durch einen langgezogenen Laut aus. „Glaubst du, du hast einen Orgasmus verdient?“ fragte ich. Sie schien keine Antwort zu wissen, sie schaute mich nur mit großen Augen an, weshalb ich eine der Klammern an ihrer Scham unvermittelt abzog. Das tat weh. Ich setzte die Klammer wieder an. „Antworte!“ „Ja, nein, ich weiß nicht?“ Weitere Klammern wurden abgezogen und neu gesetzt. „Nein, ich habe keinen Orgasmus verdient“, antwortete sie gequält. „Richtig“, ich legte die Kerzen zur Seite und befahl ihr, sich umzudrehen. Auf allen vieren kniete sie vor mir, ich entfernte die Kerze aus ihrem Anus und schob meinen inzwischen wieder harten Penis in ihr geweitetes Arschloch. Ich fickte sie nicht ganz so behutsam wie am Vortag und bevor ich kam entzog ich mich und die ganze Ladung landete in hohem Bogen auf ihrem Rücken.

Ich durfte nicht kommen. Umso mehr wünschte ich es mir. Nicht nur, dass er es nicht zuließ, er verlangte, dass ich es sagte, dass ich sagte, ich hätte keinen Orgasmus verdient. Warum war ich dann aber hier? Ich war hier, damit er mich demütigte und für meine Lust bestrafte. Ich hatte nichts zu erwarten, nur zu erdulden und nur zu tun, was er verlangte. Und das war genau das, was ich wollte.

Als ich vom Bett gestiegen war, befahl ich ihr, aufzustehen und sich vor mich zu knien. „Du kannst die Klammern von deinen Lippen lösen“. Sie tat wie verlangt, danach musste sie meinen Schwanz sauber lecken. Anschließend durfte sie die restlichen Klammern von Scham und Brust entfernen. „Jetzt zu deiner ersten Bestrafung“,  sie musste sich wieder über den Stuhl beugen und ich schlug ihr mit dem Bambusstock diesmal senkrechte Streifen auf den Arsch, so dass ein Karomuster aus geröteten Striemen entstand. Ich ließ mir Zeit und sie schien auch die heftigsten Schläge noch zu genießen, zumindest schrie sie nicht, sondern presste nicht definierbare Laute durch die fest geschlossenen Lippen. Als ich ihr den letzten Schlag genau durch die Arschspalte zog, konnte sie einen Schrei nicht unterdrücken.

Schon wieder vorbei, schon wieder zu kurz. Er hatte mich nicht gefesselt und geknebelt. Ich strengte mich an, keinen Laut über meine Lippen kommen zu lassen. Wie konnte ich ihm nur klar machen, dass er mich länger und härter züchtigen kann, wenn ich nicht reden und nicht verlangen darf. Züchtige mich, züchtige mich, mein Gebieter, denn ich habe es verdient.

Zum Ende der Behandlung schickte ich sie in die Dusche. Während sie duschte durchsuchte ich ihre Handtasche. Ich fand ihren Personalausweis, sie wohnte nicht weit von meiner Heimatstadt, sehr interessant. Ich fotografierte ihren Ausweis für zukünftige Abenteuer und packte die Sachen zurück in die Tasche.

Ich duschte lange und ausgiebig. Mein Hintern brannte von der Züchtigung, ich würde sicher eine Zeit lang nicht sitzen können. Außerdem hatte ich das Gefühl, mein Poloch ist so geweitet, dass ich in Zukunft Windeln bräuchte. Als ich aus der Dusche kam, saß er entspannt im Sessel. Meine Kleidung hatte er fein säuberlich gefaltet auf den Stuhl gelegt, die Handtasche stand davor. Ich wollte schon danach greifen, als er mir Einhalt gebot: „Stopp“, sagte er: „die noch offene Bestrafung für  dein loses Mundwerk verschieben wir auf morgen. Gleiche Zeit, gleicher Ort. Und jetzt, nimm deine Klamotten und verschwinde“. Ich zuckte zusammen, als hätte er mir ins Gesicht geschlagen, griff aber schnell nach der oben auf dem Stapel liegenden Bluse, und wollte sie anziehen. „Nein, ich habe nicht erlaubt, dass du dich hier noch anziehst. Nimm deine Sachen und verschwinde“. Ich war geschockt. Er wollte mich nackt auf den Flur des Hotels schicken. Was, wenn dort jemand wäre? „Wird’s bald oder soll ich nachhelfen!“ Schnell raffte ich meine Sachen zusammen und ging zur Tür.

Vorsichtig öffnete ich sie und schaute verstohlen nach draußen. Im gleichen Moment hörte ich sein jetzt lautes „Raus!“. Ich beeilte mich, auf den Flur zu treten - Gott sein Dank, niemand zu sehen - und die Tür seines Zimmers hinter mir zu schließen. In diesem Augenblick wurde gegenüber eine  Tür geöffnet und ein recht dicker älterer Mann trat heraus. „Sieh mal einer an, die kleine geile Nutte aus der Bar. Hat er dich rausgeschmissen? Soll ich dich nochmal durchficken?“ Ich rannte den langen Flur entlang, bis zum Treppenhaus, um die Ecke und die Treppe herunter. Ich hörte noch lange sein Lachen hinter mir. Auf der ersten Zwischenebene blieb ich stehen und zog mich in aller Eile an. Morgen würde ich sicher nicht hingehen. Er hatte sich an mir vergnügt und ich hatte nichts davon. Naja, doch, ich war geil wie lange nicht, ich war es immer noch, aber ich hatte keinen Höhepunkt. Nein, ich würde morgen nicht hingehen. Oder doch?

 

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