Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 08

"Klappentext"

Dieses Mal dürfen wir bei den Kellers dabei sein, bei den beiden ist es ja mehr als nur das Verschlossen sein, wie wir wissen. Schauen wir, was Gloria vor hat.

 

Zwischenzeitlich sind 3 Wochen verstrichen, die letzten Spuren auf Achims Schenkeln sind noch zu sehen. Achim trägt längst wieder den KG. Er ist sich nicht sicher, wozu, denn dass was er bezweckt hatte, hat es nicht gebracht. Natürlich hat er beim Gespräch mit Anabelle seinen Mund nicht aufgebracht, nur irgendetwas von feuchtem Traum gemurmelt, Anabelle angeboten, wenn sie Lust hätte, er würde jederzeit für sie da sein.

Nichts ist in den 3 Wochen passiert, ja, er darf ihr die Beine und Füße massieren, manchmal. Aber es führt nicht weiter, er gibt und gibt, bekommt aber nichts zurück. Nichts. Nicht einmal ein „Danke“. Einmal hat er es absichtlich etwas fester getan, die einzige Reaktion war „Du bist grob! Wenn du nicht magst, lass es.“.

Anders ist es bei Harald und Ramona.
Längst ist Ramona sicher, dass sie so was wie das große Los mit ihrem Harald gezogen hat, einzig und allein die unterschiedlichen Dienste beziehungsweise ihr Unterricht in der Dualen Hochschule, denn sie steht kurz vor ihrem Bachelor Abschluss, stört die beiden.

Ein paar Mal hat sich Ramona sogar Rat bei Maiers geholt, sogar von Wolfgang, als Angela einmal nicht da war. Der alte Mann ist ganz schön pfiffig, findet Ramona. Er hat auch geholfen, als die Beine des alten Bettes einfach abgeknickt sind.

Dass er noch lange nicht alles über sich weiß, lernt Wolfgang selbst erst. Die drei letzten Wochenenden war nicht nur der Samstag ein Spieltag, sondern auch schon freitags, sobald Moritz bei den Großeltern ist.
Geli und er sind glücklich, er liebt sie noch mehr als vor neun Jahren, als sie sich kennen gelernt haben. Auch wenn er ihr immer treu sein wird, hat Geli diese Woche eine Änderung eingeführt, er trägt jetzt den Käfig auch unter der Woche. Dafür wird er von ihr auch wochentags, wenn Moritz im Bett ist verwöhnt.

Sicherlich ist es unter der Woche nur ein Erregen und Verweigern, spätestens Mittwoch ist Wolfgang soweit, dass er meint, er könne es nicht mehr aushalten. Letzte Woche war es schon Freitagabend, als er Erlösung bekommen hat. Diese Woche bettelt er schon seit Mittwoch. Natürlich ist er dabei glücklich!
Ein klein wenig hat seine Geli von Gloria gelernt, die sie jetzt regelmäßig besucht. Da sie nur 4 Stunden arbeitet, damit sie sich um Moritz kümmern kann, der aber seit diesem Jahr unbedingt in den Hort bis 16 Uhr will, hat sie mehr Zeit, etwas mit ihrer neuen Freundin zu unternehmen.

Gloria und Tomas haben in den beiden Wochen natürlich auch auf ihre Weise miteinander gespielt. Gloria hat Tomas aber weitgehendst geschont. Natürlich hat er hin und wieder die Peitsche bekommen und wurde auch anderweitig erzogen, so was braucht er ja. Ein paar Mal hatte sie Besuch von einem ihrer Spielgefährten.

Tomas eröffnet in der nächsten größeren Stadt ein weiteres Autohaus, dieses Mal wird seine Tochter Mercedes die Geschäftsführung übernehmen. Auch die Einweihung richtet sie schon aus.
Was Gloria nicht weiß, es ist ein Probelauf, wenn Tomas zufrieden ist, wird er sich weiter zurückziehen.

Die Eröffnung ist natürlich mit einem großen Event verbunden, Werbung muss sein!

Das Event ist in vollem Gange Herr Keller ist stolz auf seine Tochter, sie hat es bislang gut gemeistert, dieses Mal dürfen wir mit Tomas mitfühlen, erleben, was er denkt:

Eine böse Überraschung?

Schade, dass Mercedes nicht mit Gloria warm wird. Die Rede vom dem OB, der übrigens schon sein neues Dienstfahrzeug geordert hat, ist fürchterlich langweilig.

Regine, mein Enkelchen ist leider nicht mitgekommen, sie ist wie die anderen Kinder aus ihrer Klasse bei einer 1-wöchigen Klassenfahrt, eigentlich wollten wir sie morgen besuchen, wir wurden aber darum gebeten, davon abzusehen. Bei uns gabs so was nicht, in der Primärstufe sind wir nur gewandert.

Gloria flüstert mir leise zu: »Was wäre, wenn ich jetzt von dir verlangen würde, hier in aller Öffentlichkeit meine Füße zu küssen?«

Scheiße, das hat sie doch nicht vor? Ich würde es tun, glaube ich. »Ich würde es tun! Aber das willst du doch nicht?«

»Noch nicht, aber gleich!«

Mein Puls erhöht sich, was hat sie vor? Aber wenn, dann – vor der Presse; ich wäre, wir wären – das kann sie nicht wollen?

Gekonnt unterbricht Mercedes den Redeschwall des Bürgermeisters, denn die beiden Grillstationen haben die ersten Steaks fertig, für die Vegetarier gibt es sogar gegrillten Tofu, natürlich von einem extra Beigrill.

»In genau 10 Minuten wirst du meine Füße küssen!«

SIE MACHT ERNST!

Ich schau sie an, ungerührt lächelt SIE zurück, sie ist überhaupt die schönste Frau hier! Ich fühle mich wie – ich kann’s nicht mal ausdrücken.

»Muss ich wirklich«

»Aber klar doch, in 8 Minuten und … 30 Sekunden!«, SIE schaut auf IHRE Uhr.

HimmelgruzikascheiMXX!!!, natürlich lass ich mir nichts anmerken.

»Ich denke, du ziehst dich dazu aus! Noch 7 Minuten!«

Am liebsten würde ich vor SIE hinknien und betteln. Ich beginne zu zittern!

»Du wirst ja ganz blass! Am besten du verabschiedest Dich! Mercedes kommt sicher allein klar! Noch SECHS Minuten!«

So schnell ich kann, laufe ich zum Mikrofon: »Liebe Gäste, Sie müssen heute leider auf mich verzichten, ich habe einen dringenden Termin, Sie wissen, wegen der Dieselfahrzeuge, wir lassen da unsere Kunden nicht sitzen! Ich muss Sie in deren Interesse leider verlassen. Meine Tochter steht Ihnen aber voll und ganz zur Verfügung!«

Ich laufe zurück zu Gloria.

»Noch 4 Minuten 30! Ich glaube, ich werde fahren, Du schaffst das doch nicht!«

Wenig später sitzen wir in ihrem Flitzer und rasen Richtung Stadtmitte?

Vor dem „Goldenen Ochsen“ legt sie eine Vollbremsung hin und schaut auf die Kirchturmuhr, ich bemerke, es ist genau eine Minute vor Zwei.

»Noch EINE Minute! Komm!«

Wir gehen in einen der Säle, eine Menge Menschen sitzen an den Tischen, genau kann ich nichts erkennen, es ist sehr dunkel.

»Noch 15 Sekunden.«

Schuhe ausziehen, Ich reiße mir meinen Anzug vom Leib, warum habe ich nur so eine blöde Krawatte umgebunden? Ah jetzt! Manschettenknöpfe!

»Noch 5 Sekunden!«

Wenigstens trage ich kein Unterhemd und noch rechtzeitig fällt mein Slip. SIE hat ihre Pumps abgestreift und präsentiert mir IHRE schwarzbestrumpften Füße! Mit dem ersten Schlag der Glocke küsse ich IHRE wunderschönen Füße!

Ja, sie sind wirklich wunderschön, in dem Augenblick ist es mir egal, wo ich bin oder was sich um mich herum abspielt. Vielleicht mögen die Gäste hier denken, ich sei ein Fußfetischist, dem ist aber nicht so. Ich bin nur dankbar, dass Gloria meine Herrin ist. Dass sie dabei noch so schön ist, ist ein zusätzliches Geschenk für mich!

Was ist das? Die anwesenden Gäste klatschen?!

»Steh auf! Begrüße unsere Gäste!«

Während ich aufstehe wird das Licht heller, verwirrt erkenne ich, dass hier nur Bekannte sind, die über meine Neigung Bescheid wissen!

»Ich wollte nur sehen, ob du mir wirklich gehörst! Natürlich werde ich dich nicht öffentlich blamieren! Hier nicht! Aber wo wir nicht bekannt sind, kann das jederzeit passieren!«

Erstaunlich, wer alles hier ist. Meine beiden Herrinnen aus London, Mistress Alexandra und Mistress Alice, schei… wie begrüße ich die beiden? Heute bleibt mir wohl nichts erspart? Es ist aber ja schon Jahre her, eigentlich in einem anderen Leben, egal.

»Solange du deine Gäste begrüßt, ziehe ich mich um«, verabschiedet sich meine Herrin und lässt mich allein?

Nackt wie ich bin, entschließe ich mich, erst die beiden Mistresses zu begrüßen, wie früher, gehe ich dazu auf die Knie und küsse ähnlich wie bei Gloria in diesem Fall allerdings die Schuhe.
Dann stehe ich auf und begrüße sie mit Namen und heiße sie herzlich willkommen.

Als nächstes begrüße ich Karola, meine Ex, auf die gleiche Weise, sie sitzt ohne Begleiter an dem Tisch von Kochs, natürlich sind alle außer mir angezogen!
Alle Damen, auch Anabelle, begrüße ich auf die gleiche Art. Während ich die Männer ganz normal begrüße, auch die drei Spielgefährten von Gloria.

Am Tisch von Maiers sitzt ein junges Pärchen, das mir von Angela als Ramona und Harald vorgestellt wird.

Die junge Frau ist etwas verdutzt, als ich auch ihre Füße küsse und schaut fragend zu Angela.

»Keine Angst, er tut dir nichts, war doch bei den anderen Ladies auch so! Jetzt ist er Sklave und jede Frau hier im Raum steht über ihm. Solange Gloria es nicht anders bestimmt, müsste er auch dir gehorchen!«, erklärt Angela fast richtig.

In dem Fall darf ich selber entscheiden, inwieweit der Befehl mit den Wünschen meiner Herrin konform geht.

Ich bin eben mit meiner Begrüßungsrunde fertig, da betritt Gloria den Saal, in einem Outfit, das ich bisher auch noch nicht kenne. Selbst die beiden Dominas, die durchaus extravagant gekleidet sind, wirken dagegen wie Schulmädchen.

Ein rückenfreies Oberteil aus geprägtem und glattem schwarzem Latex und bordeauxfarbenem leicht transparentem Stoff, ich glaube das Material heißt Chiffon , geht über in eine Latex-Marlenehose, in genau dem gleichen aber glänzenden Bordeaux. Ein schwarzer Ansatz links und rechts der Taille lässt meine Herrin noch schlanker, noch größer erscheinen. Von den ebenfalls schwarzen Schuhen sieht man lediglich die Absätze und etwas Plateausohle. Vervollständigt wir das Ganze noch durch IHRE langen Haare, die sie jetzt offen trägt.

Als ich zu IHR gekrochen bin, sagt SIE zu mir: »Normalerweise wollte ich nicht, dass du nackt deine Bekannten und Freunde triffst, allerdings hast du es nicht anders verdient!«

Was habe ich jetzt wieder angestellt? Warum sind eigentlich so viele da und warum die beiden Dominas? Habe ich was vergessen?

Heute? Nichts, ich habe in meinem Kalender doch alle Termine eingetragen!

»Du fragst dich sicher, was heute ist, warum du hier im Kreise deiner Freunde sein darfst. Wir haben ja schon einen Leibeigenen-Vertrag. Es wird Zeit, den zu erweitern, ich werde deinen Körper zeichnen.
Du wirst mir ganz gehören! Es wird ein *Multi-Stroke-Branding sein.

Es ist ja dein Wunsch, ich habe extra in den letzten Wochen gelernt, es richtig zu machen. Ich will es dir selber auftragen.«

Ja, ich will, dass ich als Eigentum gekennzeichnet bin. Bislang hat Gloria darauf verzichtet. Nicht, dass ich das Recht hätte, so was zu fordern, aber oft erfüllt SIE mir diese Wünsche.

Glücklich bedanke ich mich bei meiner Herrin, zuerst verbal und dann frage ich, ob ich IHR die Stiefel küssen darf.

Sie lächelt und nickt: »Wer von den Anwesenden dabei sein will, kann nachher mitkommen! Die anderen können hierbleiben, es ist alles frei.«

Auch wenn das viele sicher nicht verstehen, ich freue mich darauf IHREN Namen zu tragen.

Noch immer knie ich neben IHR und schaue zu IHR hoch. Endlich werde ich IHR ganz gehören!

Von den Anwesenden, sind nur die beiden Mistresses und Glorias männliche Spielgefährten daran interessiert uns zu begleiten.

Wolfgang fragt leise Angela irgendetwas, worauf sie wiederum Gloria fragt: »Nur als Zuschauer würden wir auch mitkommen. Ich möchte mich aber vorher noch zurechtmachen, ein klein wenig muss ich ja auch zu euch passen!«
»Klar, nur als Zuschauer! Sonst noch wer?«

»Ich würde auch gerne? Harald kann leider nicht, er hat gleich Dienst!«, fragt die Dame, die mir als Ramona vorgestellt wurde. Die einzige, die ich nicht kenne.

»Gut, in etwa 60 Minuten vor der Villa!«

Danach darf ich mich anziehen und sogar neben Gloria am Tisch sitzen und das wirklich ausgezeichnete Menü essen. Während vermutlich alle anderen außer Wolfgang und Angela nach und nach die einzelnen Gänge verspeisen und voll des Lobes sind, bekomme ich kaum einen Bissen herunter.

Ganz nebenbei sagt Gloria: »Natürlich werden wir vorher noch mit dir spielen, du glaubst doch nicht, dass du ohne jegliche Anstrengung mein Geschenk bekommst! Wenn wir mit dir fertig sind, dann wirst du weder sitzen noch knien noch laufen noch liegen können, selbst deine Nippelchen und dein Dingelchen werden verziert werden!«

Ich freue mich und gleichzeitig habe ich Angst, natürlich weiß ich nicht, was auf mich zukommt, aber in meinem Kopf laufen Filme ab, was es sein könnte. Auch wenn ich noch nie richtig lag, kann ich kaum an etwas anderes mehr denken.

Es ist eine Mischung aus Angst und dem Schmetterlingsgefühl bei frisch Verliebten. Vielleicht noch etwas intensiver.

Nur der Rest meines Essens bleibt unberührt.

Bald ist es soweit und wir sind in unserer Villa, die Herrin schickt mich ins Spielzimmer, mich fertig zu machen.

Dann machen mich die beiden Mistresses auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet glücklich oder treiben mich zumindest so weit, dass ich meine, nicht mehr aushalten zu können.

Danach wiederholt Gloria die Behandlung und ich bin sicher, SIE macht es noch perfekter! Sie lässt mich fliegen und holt mich wieder zurück. Um mich wieder fliegen zu lassen, auf andere Art.

Die Zuschauer habe ich längst vergessen, irgendwann ist es dann soweit, ich weiß nicht, welcher Körperteil noch ohne Striemen ist. Noch merke ich es nicht. Es ist alles herrlich.

Meine Beine werden befestigt, der Oberkörper, Arme und Hände werden befestigt. Mein Kleiner ist in einem Ding verpackt, das mit Dornen die Erektion in einen Alptraum verwandeln müsste, trotzdem gefällt es dem Kleinen und er drückt sich förmlich in die Metalldornen. Meine Brüste ähneln einem Nadelkissen, ich merke es nicht einmal.

Meine Herrin schäumt oberhalb meines Kleinen den Bauch ein, es kitzelt! Nur leicht. Dann nimmt sie ein Rasiermesser und schabt den minimal wuchernden Flaum ab? Dabei habe ich mich doch erst gestern untenherum rasiert.

Sie lächelt: »Jetzt ist es so weit! Nicht wegzucken, lass alles entspannt!«

Wie toll doch IHRE Augen strahlen.

Ich höre das Zischen des Brenners, kann sehen wie sich die Farbe des Eisens ändert, das rotglühende H, kommt aus dem Feuer.

„Neunhundert Grad“, flüstert Gloria. Nicht, dass mich das beruhigen würde, aber darüber reden und es selbst merken, welch ein Unterschied. Ich habe Angst!

Ich spüre die Wärme, während das Eisen sich meiner Haut nähert. Ein Zischen, ein kurzer Schmerz, ich rieche die verbrannte Haut. Im Spiegel zeigt mir Gloria: Ein blasses H ziert nun meinen Körper, erstaunlicherweise schmerzt es nicht mehr.

Ich erspare Euch die für mich durchaus spannende Vervollständigung meine Brandings.

Jetzt steht HERRIN GLORIA über meinem Kleinen.

»Denn Rest brenne ich, wenn der erste Teil verheilt ist, sonst wird das nichts!«, erklärt Gloria, nachdem ich das Endergebnis im Spiegel betrachten darf.

Wobei das Branding noch lange nicht komplett ist, denn das R erinnert an ein h denn der obere Kreis fehlt noch, beim G und A fehlt der Querstrich, das O ist erst ein C und bei dem N fehlt der schräge Mittelstrich.

»Warum Herrin?«, frage ich meine HERRIN.

»Es muss erst heilen, sonst stirbt dazwischen das Gewebe ab!«

SIE trägt irgendeine Tinktur auf das Branding.

Danach werden die Nädelchen entfernt und mein Kleiner wird befreit, ich muss zu meinem Zimmer laufen. Einer ihrer Spielgefährten begleitet uns und stützt mich, denn meine vorher so liebevoll behandelten Sohlen erinnern mich an dieses Ereignis. Ich darf mich aufs Bett legen, ein Latexlaken kühlt meinen Hintern. Hände und Beine werden wieder einmal locker gefesselt, so dass ich mich noch bewegen kann, aber umdrehen oder etwas greifen ist unmöglich.

Zum Abschied bekomme ich einen Zungenkuss von meiner Herrin und SIE flüstert: »Hast du gut gemacht, nachher komme ich dich besuchen.«

Glorias Spielgefährte bleibt, um auf mich aufzupassen, bekommt aber Redeverbot.

Langsam kommt mein Körper wieder in der Realität an, alle liebevoll behandelten Flächen und Stellen erinnern mich an vorher. Ich mag das, es ist nicht unerträglich, sondern irgendwie schön.

Während Tomas von seiner Herrin so liebevoll behandelt und gezeichnet wurde, hat sich auch einiges im „Goldenen Ochsen“ zugetragen...


*Ein Multi-Stroke Branding ist aus einzelnen Teilen zusammengesetzt, in unserem Fall jeder Buchstabe wird einzeln gebrannt. Multi-Stroke-Brandings können in einer Sitzung oder auch in mehreren Sitzungen, wie bei Tomas erforderlich, erstellt werden.

Ich rate davon ab, Brandings selbst zu versuchen! In dieser Geschichte hat sich Gloria, mehrere Monate darauf vorbereitet, von erfahrenen Brandern gelernt was wie gemacht wird. Zuerst auf Schweinehaut geübt, danach erst ein einfaches Branding erstellt.