Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 07

"Klappentext"

Ramona erfährt, dass es noch mehr Männer im KG gibt.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 07

In der Küche sitzen zwei fast nackte Männer, nur ihr bestes Stück ist bekleidet, der Ältere von beiden hat auch noch jeweils einen Verband um die Oberschenkel.
Als die Damen den Raum betreten springen beide auf, helfen den Damen beim Hinsetzen, wie man es früher von Gentlemen wohl erwartet hat, es heute aber nicht mehr üblich ist. Ganz nebenbei, die Damen sind tatsächlich eine Augenweide in ihren Dessous, denn mehr haben sie nicht an.

Noch einmal dürfen wir mit Ramona mitfühlen, ihre Entscheidung miterleben und verstehen:

Die Entscheidung

Hm, so im Vergleich schneidet Harald gar nicht mal so schlecht ab. Sein Liebesspender ist ähnlich dem von Wolfgang, nur sein Körper ist toll, dagegen sieht Angelas Mann ja richtig schlaff aus. Das hätte ich aber auch im Schwimmbad feststellen können. Aber dass die Käfige der beiden zum Bersten gefüllt sind, ist neu!

Tut das nicht weh?

Angela spielt wieder die Moderatorin: »Ich glaube du hast einiges zu erklären Harald! Für Dinge bei denen du nicht weiterweißt oder selbst noch nicht kennst, kannst du gerne Wolfgang fragen. Du hast Glück, dass deine Flamme zu mir gekommen ist, so dämlich wie du dich angestellt hast!«

»Also, wo beginne ich?«

»Am besten am Anfang!«, unterbricht Wolfgang.

Was ihm einen bösen Blick von Angela einbringt, den sie noch unterstreicht: »Bis wir Moritz abholen, ist noch genug Zeit, auch wenn heute nicht Samstag ist! Gloria hat mir ja angeboten…«

Ich verstehe nicht, was sie meint, aber ihr Mann ist wohl beeindruckt.

»Ich mag es, wenn mein… – Dödel eingesperrt ist. Jetzt nicht lachen, es ist irgendwie das Gefühl der Enge und des nicht Könnens. Und gerade das, das will ich abgeben an – dich Ramona.
Du sollst über meine Sexualität bestimmen können.«

»Ja, aber wenn ich nicht will oder wenn wir uns trennen?«

»Weißt Du, ich mag Dich und du bist die – erste Frau, der ich das …«

Harald sucht nach Worten und unterbricht einen Moment, ich weiß nicht was ich sagen soll.

»Der er das anvertrauen wollte, es war bei mir auch nicht einfach, obwohl wir schon Jahre zusammen waren«, springt Wolfgang ihm bei. Wolfgang passt schon, so nackt wie er vor mir sitzt, ist es einfach nicht mehr Herr Maier.

»Ich glaube, es ist besser, es gleich zu beichten, als Jahre später, obwohl bei mir kam irgendwann der Wunsch auf. Dass er dir den Schlüssel gegeben hat, bedeutet doch nur, dass er dir vertraut und du eben seine Schlüssel aufbewahrst und freigibst.«

Da mein Harald immer noch stumm wie ein Fisch ist, übernimmt wieder Angela das Wort: »Du musst dabei nicht so weit gehen wie wir, im Laufe der Zeit hat es sich ergeben, dass ich Wolfgang verschließe, auch seine Reinigung übernehme meistens ich. Ich finde es zwischenzeitlich richtig toll! Normalerweise ist ja immer unser Moritz dabei, da geht es natürlich nur, wenn er im Bett ist. Aber so ein Problem habt ihr ja nicht – noch nicht! So, jetzt bist aber du dran Harald«, bei den letzten Worten lacht Angela.

»Ja, es ist genau so, wie die beiden sagen. Weißt du, du bist meine Traumfrau, vorher wollte ich es dir eigentlich schreiben, aber irgendwie hat es nicht geklappt.«, es ist süß, wie verlegen er ist. Eigentlich bringt er immer noch kein Wort raus. Ich wollte ja keinen Macho als Freund, aber so kleinlaut?

»Komm her, lass es mich mal genau anschauen!« Als ich den Käfig in die Hand nehme wird sein Freudenspender richtig groß, er versucht es zumindest, aber stößt an die Grenzen seines Käfigs.

Der Käfig fühlt sich nicht einmal schlecht an, als ich versuche ihn abzuziehen, stößt Harald einen kleinen Schrei aus. Pervers? Ach was! Ich versuch es glaube ich, aber der Käfig ist blöd, so gerade. Da ist der von Wolfgang irgendwie besser.

»Gut, ich mach es! Zur Probe! Wenn es mir nicht gefällt, kommt der Käfig wieder ab!«
Freudestrahlend umarmt mich Harald. Vielleicht wird es heute doch noch was mit dem Kuscheln und dem anderen, eigentlich bin ich ganz sicher!

»Angela, meinst du, der Käfig, den du mir vorher gezeigt hast, passt Harald auch? Er gefällt mir viel besser!«

»Oh, das müsst ihr selbst probieren, ich kann ihn euch leihen, es war Wolfgangs erster, ich möchte ihn deshalb behalten. Noch etwas, so wie Harald sich gegenüber dir benimmt, ist er bestimmt etwas devot –vielleicht auch etwas masochistisch, du weißt was das bedeutet?«

»Ähm ja, aber zu anderen ist er doch ganz bestimmend, bei seiner Arbeit, und wer mag schon gerne Schmerzen?«

Was kommt denn noch auf mich zu? Ja ich habe schon gemerkt, dass Harald mir gegenüber sehr befehlsempfänglich war, ich dachte er macht das, weil er mich liebt?! Aber gestört hat es mich nicht!

»Wolfgang, macht es dir was aus, uns deinen Hintern zu zeigen?«

Was soll jetzt, das?

Wolfgang steht auf und dreht sich so, dass ich seinen – ach du grüne Kacke! Jetzt weiß ich, warum er sich so beim Sitzen anstellt.

Auf seinem Hintern sind Striemen, die von blauen Flecken umflossen werden!

»Oh, nicht dass du meinst, das war ich, ich geh da viel zarter mit ihm um, er wollte aber einmal den Unterschied fühlen. Ich glaube Männer brauchen eben so was. Eine Bekannte von uns war so nett und hat es möglich gemacht.«

Bevor Wolfgang sich wieder setzt, gibt er seiner Frau noch einen Kuss, dabei sehe ich, dass auch sein Käfig voll ausgefüllt ist.

»Na ja, danach sehnt er sich mehr nach meiner liebevollen Behandlung, die etwas fester ausfällt, nachdem ich weiß, was er ertragen kann! Aber lange nicht so!«

Also so etwas hätte ich weder Wolfgang noch Angela zugetraut, das mit dem Käfig auch nicht, so im Nachhinein war es schon praktisch, ich mag aber erst einmal wieder in meine Wohnung, eigentlich muss ich Harald noch die Leviten lesen, wobei das könnte ihm ja gefallen?

Ich verabschiede mich noch bei meinen Nachbarn, bevor wir zurück in meine Wohnung gehen.

Der restliche Tag ist eigentlich ganz brauchbar verlaufen, natürlich kam Harald aus seinem Käfig heraus, ich bin ja noch jung und mag ihn, danach kam er in den Käfig von Wolfgang. Abends hat Harald sogar ein klein wenig gebettelt, wieder raus zu dürfen, bevor er zur Arbeit gefahren ist, weil der Käfig drücke. Nur gut, dass ich eine kompetente Nachbarin habe, Harald ist ein kleiner, aber süßer Simulant, der jetzt mit einigen Knutschflecken und dem Käfig seinen Dienst verrichtet. Wohl etwas müde, denn zum Schlafen ist er nicht gekommen.

Nur der Vollständigkeit halber Selbstverständlich hat Wolfgang noch den Blumenstrauß besorgt, auch wenn sie viel zu kurz geschlafen hatten. Seine Geli ist nach dem Besuch der Nachbarn noch einmal ins Bett gegangen, als Wolfgang sie dann kurz vor 11 liebevoll durch einen sanften Kuss geweckt hat. Später als er ihr den Blumenstrauß gegeben hat, haben auch die beiden wieder miteinander sagen wir mal gespielt. Und noch eine kleine Änderung gab es für Wolfgang. Er bekam eine sanfte Ohrfeige von seiner Geli die dem verdutzen Wolfgang eröffnete: »Du bist schuld, dass wir zu spät sind. Als Strafe dafür wirst du den KG jetzt immer tragen!« Danach bekommt er einen innigen Zungenkuss, als beide sich lösen, sagt Geli liebevoll: »Du magst es doch. Moritz kommt nicht mehr in unser Bett und wenn, dann musst du halt aufpassen! Mit deinem Po auch!«

Wenig später fahren sie los, sie kommen sowieso zu spät zum Essen.

Ein wunderschöner Tag

Achim wird von den Zwillingen geweckt, heute trägt er ausnahmsweise keinen KG, sonntags ist immer ein besonderer Tag für ihn, da kann er mit ihnen spielen. Bei schlechtem Wetter meist Gesellschaftsspiele und bei schönem wie heute machen alle einen Spaziergang oder einen kleinen Ausflug. Bei den Gesellschaftsspielen spielt Anabelle schon lange nicht mehr mit. Sie schaut lieber fern, aber heute ist das ideale Wetter für ein Abenteuer mit Lena und Luna. Was wohl Achim so denkt nach dem gestrigen Abend? Lest es selbst:

Ich bereite das Frühstück für die Kinder zu, sonntags gibt es immer frisches Müsli. Ich probiere, wirklich toll, wäre auch was für mich! Na ja, eigentlich darf ich nicht, seit Anabelle nicht mehr mit mir schläft, da habe ich aus Frust immer Süßes gegessen, deshalb auch mein Übergewicht.

Schnell schiebe ich die Gedanken beiseite, fülle mir ein wenig des leckeren Frühstücks in eine Schale und rufe meine beiden Lieblinge.

Auch wenn man während dem Essen nicht reden soll, wer sagt das eigentlich? Frage ich die beiden: »Na, was habt ihr gestern angestellt?«

»Niichts!«, kommt es wie meisten zweistimmig, wobei das nichts deutet an, dass es wohl nicht so gewesen ist. Genauso wie die Zeit, zu der sie mich geweckt haben. Normalerweise sind sie schon um sieben wach!

Ich will nicht weiter darauf eingehen, und so dreht sich das Gespräch um wichtige Dinge wie die Schule und um einen blöden Jungen, dem sie es gezeigt haben. Wohl nichts Schlimmes, muss wohl ein kleiner Angeber gewesen sein.

Nach dem Frühstück schicke ich sie auf den Hof zum Spielen. Normalerweise bügle ich noch die Wäsche, aber heute kann ich kaum stehen. Schon zum dritten Mal salbe ich meine Schenkel ein, es tut noch höllisch weh und es ist zusätzlich wie ein Muskelkater. Ich war ein Idiot, aber wenigsten weiß ich jetzt, dass solche Spiele nichts für mich sind.

Ich hatte gedacht, ich könnte Anabelle damit imponieren, aber so wie sie reagiert hat, ist es ihr egal und sie steht nicht auf solche Spiele, wenigstens was!
Ich mag es ja, wenn ich von ihr, nein falsch. Wenn ich sie bedienen kann, ein klein wenig werde ich dadurch auch gäbelig, aber mit meiner Erregung kann Anabelle nichts mehr anfangen.

Komisch, irgendwie hat es mir gestern doch gefallen, nur auf die Hiebe hätte ich verzichten sollen, aber dann hätte ich auch nicht gewusst …

Es ist Zeit essen zu machen. Vorher will ich Anabelle noch wecken. Vorsichtig wecke ich meine Königin. Sie ist immer noch so schön wie vor den Kindern, vielleicht noch schöner! Am liebsten würde ich mit ihr…

»Lass mich, ich dreh mich noch mal um, komm in 5 Minuten noch mal!«

Ja, ist ja schon gut wäre sowieso nicht gegangen. wegen der Kinder.

Wenigstens steht sie nach dem dritten Versuch auf!

»Was gibt’s?«

»Pasta Bolognese, Salat und ausgebackene Apfelringe.«

»Ah? Machst du für mich die anderen Nudeln, du weißt doch ich mag keine Spaghetti!«

Habe ich doch sowieso schon, ich kenn doch Anabelle.

»Lena, Luna, kommt ihr, Essen ist fertig!«, rufe ich aus dem Fenster.

Wenig später sitzen wir gemeinsam am Esstisch, die Kinder schlürfen genüsslich die langen Nudeln und haben bald ein rot verschmiertes Gesicht.

Nach dem Essen schlage ich vor, dass wir in den Waldpark fahren, ein von der Stadt geförderter Familienpark, mit Spielplätzen, wunderschönen Wegen und einem kleinen Tiergehege.

Die Zwillinge springen begeistert auf und wollen gleich runter zum Auto.

»Halt! Helft mir beim Abwasch, dann geht es etwas schneller!«, halte ich sie zurück.

Während wir gemeinsam abwaschen zieht sich Anabelle für den Ausflug an.

Das letzte Glas ist abgetrocknet: »Danke, habt ihr toll gemacht! Bevor wir gehen, müsst ihr aber dringend ins Bad, vor Indianern mit Kriegsbemalung haben die Ziegen und Rehe sicher Angst, da könnt ihr sie nicht füttern!«

Auch ich freue mich auf heute Nachmittag, ein klein wenig schmerzt es schon beim Laufen, aber das nehme ich gerne in Kauf.

Auch ich muss noch ins Bad, nicht nur die Tomatensoße abwischen, sondern noch einmal meine Schenkel eincremen.

So fertig und abfahrbereit, wo bleibt denn Anabelle? Ach, da kommt sie ja, toll so im Sommerkleid sieht sie noch besser aus, die anderen Männer werden mich beneiden!

»Du, Achim, ich habe gerade gesehen, du hast noch nicht gebügelt, du weißt doch, ich kann das nicht so gut, würdest du das machen, ich kann ja auch alleine mit Lena und Luna in den Waldpark gehen. Dann kannst du auch gleich im Schlafzimmer aufräumen!«

!!!!?? Mist !!!Warum!! Schei… womit!! ICH KÖNNTE!!!

»Aber ich kann es doch nachher machen! Na gut, wenn du meinst.«, versuche ich so ruhig wie möglich zu sagen.

»Papa soll mit! Papa soll mit!«, protestieren einstimmig die Zwillinge.

»Tut mir leid, ich bin heute Morgen verschlafen und habe das total vergessen. Ihr möchtet doch nicht, dass Mama traurig ist«, versuche ich die beiden zu beruhigen.

»Na gut! Schade!«, rufen die beiden, während sie hinter Anabelle Richtung Auto laufen.

Traurig schaue ich ihnen nach! Sogar Tränen kullern aus meinen Augen. Was habe ich nur falsch gemacht? Ich wollte Belle doch nur zurückhaben, so wie sie früher war, gut sie war immer meine Traumfrau, ich mochte es immer, sie zu verwöhnen. Ich bin … Wir haben jetzt seit über 8 Jahren nicht mehr miteinander geschlafen. Am Anfang noch etwas gekuschelt aber jetzt?

Ich beginne einfach mal mit dem Bügeln. Ja, ich Rindvieh, dachte sie mag das, bedient werden! Ich bin auch unterwürfig ihr gegenüber, doch wenn da nichts kommt?

Am Anfang habe ich dann immer gewichst, dann dachte ich, es würde sie stören und ich habe den KG besorgt. Eigentlich hat sich nichts geändert! Im Gegenteil… Wenn die Zwillinge nicht wären, ich würde…

Was würde ich eigentlich, nee das nicht! Schei… ich mag sie doch noch immer, aber so geh ich kaputt.

Dann dachte ich, vielleicht mit den Schmerzen, manche finden es ja schön, ich nicht! SIE auch nicht, das weiß ich seit gestern! Es lenkt auch nicht ab, sondern tut nur weh! Trotzdem würde ich es in Kauf nehmen, es war so schön wieder in ihrem Arm, wie sie …

Der Wäscheberg ist weg! Hab nicht mal bemerkt wie ich… tatsächlich alles glatt?! Warum mach ich das eigentlich?

Das Schlafzimmer, was wohl meine beiden jetzt machen?

Als ich das Bett herrichte, kommt es wieder über mich, es war so schön, damals, ich war so glücklich und wusste es nicht! Warum?

Zuerst dachte ich, ich muss nur warten, dann ist alles wie früher! Ich mag dominante Frauen, auch Gloria, vielleicht auch Frau Maier. Nur…

Ich trage keinen KG, ich könnte eigentlich, aber ich habe keine Lust? Vielleicht liegt es daran?

Wenigstens ist das Schlafzimmer jetzt auch aufgeräumt.
Ich bin müde, habe heute Nacht ja schlecht geschlafen. Nur etwas ausruhen.

Wenig später kommen die Kinder und Anabelle, die Kinder müssen getobt haben, sie sind schon müde?

Verabschieden sich von mir, hier im Bett? Komisch. Dann kommt Anabelle zu mir, sie hat fast das Gleiche an wie gestern Gloria, ihr steht es noch viel besser. Sie legt sich zu mir und… ich fasse es nicht, sie spielt mit meinem Glied, er wächst und wächst, ich bin so glücklich, meine Hände tasten sich zu ihrem Körper, ich streichle ihren Busen, dann wandern meine Hände nach unten, endlich! Endlich!

Sie ist so schön, es ist so toll! Was ist das? Wer fährt da mit unserem Auto? »Belle, hörst du das auch?«

Was ist jetzt? Neben mir ist nur die zerknüllte Decke, daneben ist ein Fleck! Es war nur ein Traum! Aber das Geräusch bleibt, sie kommen nach Hause! Schnell ziehe ich mich wieder an. Nur der Kinder wegen, nachher, ich bin mir sicher, werde ich mit Anabelle sprechen!