Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 56

"Klappentext"

Die Hochzeitsnacht - Überraschungen

 

Zu der Zeit, als Ramona ihre belebende Fußmassage erhalten hat und der vor Anstrengung und Schmerz nassgeschwitzte Harald, der ein solches Knien nicht gewohnt ist, Glorias Geschenk öffnet, wollen wir kurz einen Blick in das fast aufgeräumte Zelt werfen. 

Gloria hat jetzt tatsächlich eine Peitsche, da alle nichteingeweihten Gäste längst gegangen sind. Ein kleines Helferteam aus Glorias Spielgefährten hat ganze Arbeit geleistet und nach dem Nachreinigen würde nicht einmal der pingeligste Zeltverleiher einen Fehler finden. Selbstverständlich sind die restlichen Teller, Tassen, Gläser sowie das Besteck, die der Caterer schon morgen abholen will, sauber, glänzend und poliert in den letzten verbliebenen Anhänger geladen.

Gloria fährt mit einem Taxi nach Hause, während Herr Keller die Helfer zu seiner Villa führt, wo sie heute und morgen belohnt werden.

Von den Gehilfen ist einzig Lucas nicht bei der Truppe, denn er durfte seinen Bruder zu den Pflegeeltern begleiten, dort wurde er noch eingeladen zu bleiben. Etwas erstaunt waren die Eltern, dass ein 22-Jähriger bei seiner Chefin anrufen musste, um die Erlaubnis zu erhalten. 

Ob ihrer Nachfrage, antworte Lucas: »Ich wollte nur nachfragen, ob ich bei den Aufräumungsarbeiten noch gebraucht werde.«

Nachdem sich sein Bruder, dem es jetzt wieder nichts mehr ausmacht, Hansi statt Hans-Georg genannt zu werden, später in seinem Jugendzimmer zum Schlafen legt, verabschiedet sich auch Lucas von der netten Pflegefamilie.

Auch er macht sich auf den Weg nach Hause, freut sich auf seine Herrin, die auch hoffentlich wieder wie eine aussieht.

Trotzdem war heute ein schöner Tag. Unterwegs trifft er noch ein paar ehemalige Freude, die am Mozartplatz abhängen, ihn aber nicht mal mehr erkennen und dumm anpöbeln. Zu denen hatte er mal gehört, kaum zu glauben…

Sein Weg führt ihn unweit am Wohnhaus der Maiers und der Klinks vorbei, natürlich weiß er nicht, wer hier wohnt, aber besuchen wir doch das Pärchen im Erdgeschoss, ein komisches Bild, ein nackter Mann kniet auf einer grünen Matte vor einer Schönheit, deren Augen glücklich strahlen. Er öffnet ein Päckchen. Beim genaueren Hinsehen erweist sich die grüne Matte als ein Erbsenteppich, der von einer schwarzen Schale zusammengehalten wird.

Wir wollen mit ihm erleben, was seine Frau oder besser seine Mistress für ihn ausgedacht hat:

 

Die Hochzeitsnacht - Überraschungen

Meine Knie schmerzen, aber der Anblick meiner Mistress ist es mir wert. Was für eine Frau, den ganzen Tag war sie so schön für mich, und sie ist so schlau, ich darf sie jetzt Mistress nennen, wenn wir spielen, wenn wir lieben? Es ist besser als Göttin, zumindest fühlt es sich besser an. SIE hat recht wie immer. Wie böse die Klammern vorher gezwickt haben, als Ramona, meine Mistress, sie abgemacht hat.

Neugierig öffne ich ein Geschenk, das wir von einer gemeinsamen Freundin bekommen haben.

Obenauf liegt ein Brief, den ich vorlese:

»Liebes Brautpaar, was kann schöner sein, als in der Hochzeitsnacht ein ausdauernder Liebhaber zu sein oder ihn zu spüren. Verschlossene Männer neigen dazu, viel zu schnell ihren Samen abzugeben und dann…

… was macht die kluge Braut, sie verschafft ihrem Liebsten vorher eine kleine Befriedigung, natürlich ohne ein glückliches Ende. Dieser kleine Käfig soll dich, lieber Harald, dabei unterstützen, deiner Göttin zu dienen, wie es sich für einen Untertan gehört.
 

Liebe Ramona, lieber Harald, viel Freude wünschen Gloria und Tomas

PS: Tomas hat ihn gereinigt, desinfiziert und vakuumverpackt, ihr könnt ihn also schon heute benutzen.

PSS: Liebe Grüße von Tomas, der wurde zum Dank in seinem Hannibal geteast, was etwas schmerzhafter ist. Deiner ist nach deinen Maßen gefertigt, Du erinnerst dich an unser kleines Spiel?«

Sicher erinnere ich mich daran, aber dass sie so die Größe meines Penis ermittelt hat?  Ist jetzt auch egal.

Aus dem Päckchen befördere ich ein komisches Ding, das den Namen Käfig eigentlich nicht verdient hat, fast alles ist zugänglich?

»Schau an Gloria ist nicht auf dem Laufenden, wie könnte sie auch? Nicht wahr, Dorei, von wegen Göttin! Gib mir den Käfig!«

Das soll ein Käfig sein? Ich reiche meiner Mistress die verpackte Schelle, was soll das sein, ein KG zum Teasen? Oder irgend so ein Strom-Ding?  Hoffentlich nicht.

»Da fehlt noch was!«, unterbricht die Mistress meine Gedanken, tatsächlich ist in dem Päckchen noch ein Beutel, der vermutlich auch zum Aufbewahren des Käfigs ist.

»Entschuldigung, Mistress, habe ich übersehen.«, sage ich etwas kleinlaut, auch wenn es ein Spiel ist, wirkt es so echt, ich reiche ihr den samtenen Beutel. Tatsächlich sind zwei Herzen und ein paar Schrauben in dem Beutel? Das Ding wird immer komischer.

 »Dann wollen wir mal sehen, ob wir damit zurechtkommen! Steh auf!«

Als ich mich hinstelle, merke ich erst, wie sehr die Ersben mich gequält haben und immer noch quälen, nachdem ich nicht mal mehr auf ihnen kauere.

»Stopp, lass mich sehen!«, sagt meine Mistress. Ich glaube, ich höre sogar etwas Besorgnis heraus.
Sie streicht die letzten noch klebenden Erbsen ab und sagt dann: »Ein schönes Muster hast du da, das soll jetzt als Strafe genügen! Du wirst die Erbsen aufbewahren, falls ich sie wieder einmal brauche! Komm mit ins Bad! Laufen, ausnahmsweise, weil heute Hochzeitstag ist!« Deshalb werde ich sie auch einsalben!«

Kaum sind wir im Badezimmer, zieht sie sich Einmalhandschuhe an und nimmt eine Creme aus dem Schrank, wie schön das kühlt, als sie sie aufträgt. Wie schön SIE ist, so nah!

»Danke Mistress!«, antworte ich brav.
»Nicht doch, ist nur Eigennutz, ich denke, ich werde morgen auch noch mit SO einer Massage verwöhnt!«, sagt sie schelmisch, ich bin sicher, dass es auch mein Wohlergehen ist, um das sie sich sorgt.

Sie zieht ihre Halskette über den Kopf und öffnet mit dem Schlüssel den Käfig. Bis zu unserer Hochzeit hat sie den Schlüssel am Fußkettchen getragen, das ist also auch eine Neuerung für mich, dass jeder den Schlüssel sehen kann.

In Sekundenschnelle wird der befreite Zauberstab zum Fahnenmast.

»Das scheint aber einem zu gefallen, aber ich muss ihn enttäuschen, sorg dafür, dass er wieder klein wird!«

Als wenn das so einfach wäre, selbst mit dem kalten Wasser aus dem Hahn will er nicht gleich schrumpfen, obwohl es unangenehm ist. Nur ganz langsam wird er wieder klein. 

»Abtrocknen und herkommen!«, als ich vor ihr auf den Boden will, ergänzt sie: »Stehenbleiben und Hände ins Genick, Kopf in den Nacken.«

Ich merke wie sie an meinem Kleinen rumfummelt, die Hoden durch den Ring schiebt, den Käfig vermutlich verschließt.

»So, jetzt darfst du schauen!«

Ich neige meinen Kopf nach unten und sehe, wie mein Kleiner im Käfig ist und wächst und wächst, während Ramona mir sanft über meine Brüste streichelt. Jetzt ist der Punkt da, wo er anstoßen müsste, doch nur meine Eichel wird frei gelegt? Mit ihren spitzen Nägeln zwirbelt Ramona einmal meine Warzen, was einen weiteren Schub bei meinem Anhängsel bewirkt, es schmerzt und erregt mich zugleich!

 Nicht genug, IHRE Nägel spielen jetzt auf der freigelegten Eichel und lassen mich in einer Art Lustqual aufstöhnen.

»Noch lange nicht! Komm mit, erst will ich deinen Wunsch erfüllen!«, flüstert sie und ergänzt: »Glaub ja nicht, dass du schon darfst! Wehe!«

Wie denn, bei einer so geilen Frau! Großartigen Mistress!

»Nimm die Hände hinter den Rücken und komm mit!«

Im Schlafzimmer setzt SIE sich auf einen der Stühle, bevor SIE bestimmt: »Auf dem Bett liegt noch der Riemen, bring ihn mit!«

Schnell husche ich zum Bett und will den Gummiriemen aufheben, da zischt SIE böse: »Die Hände bleiben hinter deinem Rücken, du willst mich wohl provozieren?«

Von wegen, daran habe ich einfach nicht gedacht: »N—nein Mistress?«

Ich beuge mich zum Bett und versuche den Riemen mit dem Mund aufzunehmen.

»Schneller!«

Klar doch, wie denn!!! Endlich schaffe ich es, den stinkenden Gummiriemen zwischen die Zähne zu bekommen. Laufe zur Mistress. Als sie den Riemen anfasst, öffne ich den Mund.

Kaum ist der Riemen entfernt, klatscht mir ihre Hand auf die Wange: »Das nächste Mal aber mit mehr Elan! Und mach nicht so ein Gesicht!«

Klatschend trifft jetzt ihre Hand ein weiteres Mal meine Wange, so hart hat sie noch nie zugelangt, es tut richtig weh! Vielleicht auch durch die Handschuhe, die sie angezogen hat, während ich zum Bett unterwegs war.

»Entschuldigung, Mistress, danke Mistress«, murmle ich, als der Schmerz etwas nachlässt, aber die kleine Wut, die ich hatte, ist verschwunden, im Gegenteil, eigentlich sehne ich mich jetzt richtig nach den Hieben.

»Übers Knie!«, noch immer die Hände hinter dem Rücken lege ich mich auf ihren Schoß, ob ich nicht zu schwer bin so?
»Du darfst dich mit einer Hand etwas abstützen, weiter nach vorne!«

Es fühlt sich irre an, so mit dem weichen, aber doch trennenden Latex zwischen uns. Was mir mein Kleiner, der wieder mal seine Grenze erreicht, deutlich mitteilt.

Ich fühle, wie sie den Riemen auf meinen Rücken legt. Die ersten Hiebe mit der Hand treffen meinen Popo.

Es ist schön, wenn sie meinen Hintern so haut, es schmerzt kaum, eher erregend und langsam wird mein Hintern warm.
Ganz langsam steigert SIE die Intensität der Hiebe. Es ist wie letztes Mal und doch noch etwas schöner. Ich will mehr, fester! Komisch. Mein Hintern fühlt sich jetzt wunderbar an. Immer nach ein paar Schlägen macht die Mistress eine Pause, fährt mit ihrer Hand über meine Bäckchen.

»Sie sind jetzt so schön rot!«, flüstert SIE kaum hörbar. Ich fühle eher eine mollige Wärme.

Sie nimmt Riemen? Ich merke, wie das Gewicht auf meinem Rücken weg ist, plötzlich ein Klatschen, auuu, tut das weh. Meine freie Hand will meinen Hintern schonen und legt sich dazwischen.

»Das willst du doch nicht wirklich? Aber gut! Wer nicht hören will! Aufstehen!

»Ts, ts, ts, was ist DAS!«, SIE zeigt auf Ihren Schoß.

Auf ihrem Kleid ist etwas von meinem Lustsaft gelandet. Nur ein paar Tröpfchen!

»Ä – der tropft immer, wenn ich erregt bin, das ist noch kein…«

»SO?! Ablecken!«

Sofort knie ich mich vor sie und lecke meine Ausscheidung auf, schmeckt mehr nach Latex, vielleicht etwas salzig, nicht so schlimm, wie ich dachte.

»Was machen wir jetzt mit dir? Bring mir doch zwei Seile!«

Wenig später gebe ich IHR die beiden Bondage-Seile, nach kurzer Zeit hat SIE mir ein Takate Gote* verpasst.

Das ist ein Shibari, bei dem die Arme und Hände unter Einbeziehung des Oberkörpers gebunden werden. Dabei laufen die haltenden Seile oberhalb und unterhalb der Brust mit Einbeziehung der Oberarme. Die Unterarme werden mit dem zweiten Seil übereinander hinterrücks gebunden. Meine Hände bleiben dabei frei.

Ist schon lange her, dass SIE mich gefesselt hat, irgendwie ist es zusätzlich erregend. Ob ich so mich wieder über ihre Knie legen soll?

Anscheinend nicht, denn ich werde zum Bett dirigiert, unter meinen Bauch kommen die zusammengelegte Bettdecke und zusätzlich noch ein Kopfkissen, dass meine Beine dann auch noch ans Bett gefesselt werden, lässt mich zwar nichts Gutes ahnen, aber meine Erregung wächst weiter und weiter.

Jetzt kniet sich meine Mistress vor mich aufs Bett, den langen Riemen mit beiden Händen haltend und fragt: »Ist es noch gut für dich?«

»Klar Mistress!«, sage ich, während ich meinen Oberkörper nach oben halte, um sie besser sehen zu können. Schade, dass die Wärme auf meinem Hintern inzwischen etwas nachgelassen hat.

»Was meinst du? Drei oder vier?«, dabei lässt sie den Riemen leicht auf ihre Hand klatschen. 

Nur vier? Mit dem Gürtel waren es viel mehr. Schade?!

»Nur vier?«, wage ich zu fragen.

»Also erstens heißt das „Mistress“ und damit sind’s schon 5 Dutzend!«

Was? Schnell rechne ich nach, 60 Stück, erscheint mir noch moderat.
Ich schaue zu, wie SIE neben dem Bett den richtigen Platz sucht, und dann wie toll es aussieht, als SIE mit dem Riemen ausholt und … oh mein Gott, das tut vielleicht weh!

»Dorei, auf einer Skala von eins bis zehn, wie würdest du den Schmerz einordnen?«

??! Wenn ich jetzt sieben sage, meint sie, ich bin ein Weichei? »Fünf, Mistress?«

Ein neuer Hieb folgt: »Und jetzt?«
Ich stöhne laut auf, zehn, zehn schreit es in mir, aber ich antworte: »Acht, eher sieben, Mistress!«

Ein weiterer grausamer Hieb folgt, ohne auf die Frage zu antworten, schreie ich fast: »Aaaahhh neuunn! Missstresss!«, warum nicht zehn, das war mindestens 10++!

»Gut, zehn will ich dir heute nicht zumuten, an so einem Tag, bleiben wir bei neun!
Das erste Dutzend, am Ende davon darfst du dich bedanken!«

Der erste der 12 Hiebe fällt, entreißt mir wieder ein lautes: »AAAHHH…«

Ich Idiot, warum habe ich vorher nicht schon früher 10 gesagt?

»Spann deinen Hintern nicht so an!«

Endlich lässt der Schmerz etwas nach, da folgt auch schon der nächste Hieb.
Irgendwann ist das erste Duzend voll, und ich bin am Verzweifeln, sie wartet immer, bis es etwas erträglicher ist, um dann das Feuer wieder zu entfachen.

»Danke Mistress!«, antworte ich wie befohlen, als ich merke, dass die ersten 12 Hiebe vorbei sind. Natürlich zähle ich mit, aber erst jetzt lässt der Schmerz so weit nach, dass ich wieder sprechen kann.

Die Mistress läuft auf die andere Bettseite und nimmt auch hier Maß. Nur, dass jetzt schon das leichte Streifen des Riemens schmerzhaft ist.

Noch 48 Stück!

Wieder und wieder klatscht der Riemen auf meinen Hintern. Irgendwann verwandelt sich aber der Schmerz in ein wundervolles Gefühl, es ist so schön, irgendwie scheint die Zeit stehen zu bleiben. Es ist als ob ich hypnotisiert bin, ohne es zu sein.

Als ich aus dem unendlichen Glücksgefühl erwache, es ist wie ein toller Traum, nur viel intensiver, höre ich Ramona fragen.

»Alles gut?«

»Ja«, murmle ich und stelle fest, dass ich unheimlich Durst habe.  Ich will aber nicht, dass sie aufhört, die Hiebe sind wie ein Pusten, dass mich immer wieder etwas weiterträgt.

Skurril, ich muss sogar lachen? Als sie mir in die Brustwarzen kneift, eigentlich müsste es ja weh tun?

Sie löst die Fesseln und nimmt mich in den Arm, macht die Glöckchen fest und spielt damit und es fühlt sich so toll, so geil an. Sie ist so schön dabei.

Irgendwann beginnen dann die Klammern weh zu tun. SIE merkt es sofort, so genau bin ich unter ihrer liebevollen Betrachtung und Achtsamkeit und nimmt sie ab. Wieder muss ich dabei lachen. Obwohl es schmerzt ist es schön!

Viel, viel später merke ich meinen schmerzenden Hintern, während mein Kopf auf ihrem Schoß liegt und ich weiß, dass ich die schönste und tollste und liebste Frau der Welt habe.

Sie hat für mich sogar ein Glas Wasser geholt, es schmeckt soo gut.

Ramona streichelt mich und meint: »Ich glaube, wir machen jetzt erst einmal eine kleine Pause.«

Zustimmend nicke ich, wenn ich ihr das nur irgendwie zurückgeben könnte, es war, nein, es ist immer noch so unendlich schön.


Der geschenkte Käfig:

http://www.malechastity-devices.com/index.php/tease-cage

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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