Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 44

"Klappentext"

Besuch bei Harald und Ramona - am Ende mit etwas BDSM

 

Besuch bei Harald und Ramona

Die beiden haben noch keinen Urlaub, den wollen sie erst nach der Heirat gemeinsam verbringen.
Harald hat aber begriffen, dass er als Partner, der vieles selbst bestimmen kann, mit Ramona zusammenlebt. Sicherlich ist er auch im Alltag gegenüber Ramona etwas unterwürfig, er hat aber zumindest eine eigene Meinung, nur wirklich durchsetzen kann und will er sie nicht, da gibt er immer klein bei. Ramona hat das Sagen, und er stimmt so gut wie immer zu. Wenigstens sagt er seine eigene Meinung und trifft selbstständig Entscheidungen.
Um sein Selbstbewusstsein ihr gegenüber zu stärken, übernimmt er alle Vorbereitungen für die Hochzeit. Es wird – wie geplant – eine Doppelhochzeit werden, vorerst nur standesamtlich, die Feier wird auf dem Bauernhof von Achim und Karola stattfinden.
Harald kümmert sich um ein Zelt, das bei sich schönem Wetter rundum öffnen lässt.
Ramona trägt gerade ihr  „Räuberzivil“,  was bei ihr bedeutet, sie hat normale Straßenkleidung an, also eine Jeans und eine kurzärmlige Bluse, ihr Haar wird von einem rot-weiß gemustertem Haarband mit Schleife verziert.

»Schaust du mal, ob mein Bandana richtig sitzt?«, frage ich Harald, der heute auch seine gute Jeans angezogen hat.

»Ich glaube schon! Auf jeden Fall siehst du hinreißend aus!«, so genau wollte ich es eigentlich nicht wissen, bleibt mir also doch nur der Weg zum Spiegel. Wenigstens hat sein Glaube ihn nicht getrogen. Alles sitzt richtig, ich muss lächeln, denn ich mag ihn ja so, etwas unbeholfen, aber immer süß!

»Holst du uns noch was vom Bäcker?«

»Ja, was Ramona?«, fragt er unnötigerweise.

Natürlich gerauchten Speck und Schmalz, verkneife ich mir und antworte: »Du suchst aus! Du kennst mich ja, und die beiden anderen müssen sich halt nach dir richten!«

»Ähm ja, bis gleich«, verabschiedet er sich und wirft mir einen Kuss zu, während ich mit dem guten Geschirr den Tisch decke.

Harald ist noch nicht zurück, da kommen Karola und Achim, nach der üblichen Begrüßung stelle ich den Strauß, den die beiden mitgebracht haben, ins Wasser.

»Setzt euch doch mal schon, Harald holt noch ne Kleinigkeit von Bäcker«

Bis Harald kommt, sind sie voll des Lobes über ihn und seine Idee mit dem Zelt. Besprochen werden soll eigentlich nur alles, was Deko, Essen, Ablauf und Gäste anbelangt. Noch bevor Harald kommt, beschließen wir, dass die Kosten anhand der Gäste geteilt werden.

Harald bringt für mich eine leckere Torte, die gleiche ist für Ramona geplant und 2 Stücke von einem gedeckten Apfelkuchen. 

Da Karola auf die Torte verzichtet, weil sie eben erst Eis gegessen hat, entschuldigt sich Harald bei mir.

»Du kannst doch nichts dafür! Bleibt eben etwas für morgen!«

Danach geht’s um Möbel, Dekoration und eine erste Übersicht der eingeladenen Gäste, bedenkt man, dass Harald auch seine eigenen Ideen, die oft mit meinen einher gehen durchsetzen will, bin ich schon stolz auf ihn. Natürlich halten die beiden Männer zusammen und wollen uns auch unmögliche Dinge aufschwatzen, manchmal bringt mein Süßer sogar Argumente, die mich überzeugen. 

Wenigstens kommen wir zusammen auf den Konsens, das Essen lassen wir vom Goldenen Ochsen zubereiten, die Tische werden rund, Blumengestecke macht die Stadtgärtnerei, Einladungen lassen wir gemeinsam drucken, mit einem kleinen Programm, jedes Paar bekommt eine Seite von dem Faltblatt.

Für die Kinder gibt es ein extra Programm in einem Kinderzelt, nur das Essen ist mit den Eltern gemeinsam. Ja, der Vorschlag kam auch von Harald, obwohl wir noch keine Kinder haben, aber er hat sich erinnert, wie es damals war als seine Eltern ein zweites Mal heirateten.

Natürlich ist noch viel zu tun, was noch nicht geklärt ist, deswegen treffen wir uns am Mittwoch bei dem Bauernhaus von Achim und Karola.

»Ich will dir noch etwas zeigen, was die Männer nichts angeht«, sage ich zu Karola, »Meinst du, die beiden könnten zusammen das Geschirr in die Küche tragen und vorspülen?«

»Achim, hilfst du bitte Harald, da kannst du mal zeigen, wie perfekt du als Hausmann bist, weißt du was, ihr spült alles gleich richtig sorgfältig mit der Hand ab und versorgt gleich das Geschirr.«

Sein »Gerne Karola«, hört sich so an, als ob es ihm wirklich Freude macht.

»Er ist wirklich ein perfekter Hausmann, und ich musste sogar heimlich eine Spülmaschine kaufen, er besteht darauf, dass er wenigsten am Wochenende per Hand abwäscht, selbst unsere drei Rabauken haben große Freude daran und helfen gerne mit.«

Klar ist so was toll, aber nichts für uns, Harald kann mithelfen, wenn wir so was gemeinsam machen. Vielleicht kann ich ihn, wenn ich seine Göttin bin, mal reinigen lassen, das wird sich dann ergeben.

»Bleibt bitte kurz in der Küche und macht die Türe zu!«

»Schau mal Karola, nachdem Harald mein Outfit als Göttin so gefallen hat, dachte ich daran, auch ein Hochzeitskleid aus Latex zu kaufen, es würd dich doch nicht stören, ich meine …«

»Nö, ich überlege auch, ob ich überhaupt ein weißes Hochzeitskleid nehmen soll, gut Latex will ich nicht, aber es wird langsam Zeit, mir etwas auszusuchen.«

»Na ja ich muss mich heute noch entscheiden, kostet sowieso mehr, wenn es rechtzeitig fertig sein soll. Warte, ich zeige es dir«

Auf meinem Tablet rufe ich die gespeicherten Adressen ab,

https://www.zorenko.co.uk/shop/dresses/35-latex-belle-wedding-gown-dres…

https://dawnamatrix.com/product/womens/enchantment-wedding-gown-2/

https://dawnamatrix.com/product/womens/butterfly-skirt/

was meinst du? Ich tendiere ja zu dem Schmetterling, oder ist das zu abgefahren?«

»Was um Himmels willen soll dann Harald anziehen?«

Hat sie eigentlich recht, aber ich finde das so geil: »Meinst du ein Anzug passt nicht, ich will ihm ja nichts verraten«

»Also, ich würde das Einfache ohne die Spitzen nehmen, das Butterfly ist zu extrem. Aber das ist deine Sache!«

Hm, eigentlich hat sie recht, es ist auch günstiger als die Teile vom anderen Anbieter.

»Du hast recht, ich bestelle gleich! Kostet für den Wunschtermin sowieso 25% mehr!«, als ich die Lieferung nach Deutschland eintippe, sehe ich dass es zeitlich nicht reicht, trotz der fast zwei Wochen und der erhöhten Gebühr.

»Verflixt, dann muss ich eben das aus England nehmen!«, fährt mir heraus, bei den Ringen war das schon so eng und jetzt das Kleid!

»Warte, ich habe eine Idee«, sagt Karola und zückt ihr Handy.

Und ich keinen Geldscheißer, ein herkömmliches Kleid hätte so, wie ich es will, bestimmt auch 1200 Euro gekostet, und das ist mein Limit! Na, warte ich mal, bevor ich den Bestellvorgang ganz abbreche, was Karola weiter sagt.

Karola tippt wie wild auf ihrem Handy herum und lacht dann plötzlich!

»Mercedes, meine Tochter, ist wegen der neuen Autos richtig oft in Amerika, und da habe ich sie gebeten, einfach das Päckchen mitzunehmen, sie kommt ja sowie so zur Hochzeit, ist nicht mal ein Umweg. Hier ist eine Adresse in USA, lass die Ware bitte dort hinsenden.« 

Ich tippe die Adresse ein und schließe die Bestellung ab

»Wo ist eigentlich überhaupt Fremont?«

»Keine Ahnung, ich glaube, Mercedes hat was von Kalifornien gemurmelt, als wir letzthin im Freizeitpark waren.«

Ist ja auch egal, »Schauen wir mal, wie weit die Männer sind, wir können ja eventuell noch abtrocknen«, schlage ich vor.

Als wir in die Küche kommen, wischt Harald oben auf dem Küchenschrank ab. »Wir hatten noch etwas Zeit, und da war es leicht fettig. Entschuldigung, das sollte kein Vorwurf sein, da habe ich einfach alles noch mal abgeschrubbt, wir müssen es nur noch trockenreiben.«

Ich muss grinsen, wahrlich ein perfekter Hausmann. »Du bist doch Gast bei uns, jetzt ist aber Schluss!«

Unverständlich für mich, er trocknet den Rest noch ab, bevor er den Lappen noch einmal auswäscht und dann sogar noch die Spüle sauber macht und glänzend reibt.

Unsere alte Küche blitzt wie neu gekauft und das in nicht mal 30 Minuten. Selbst der Boden ist gekehrt, wie ich mangels jeglichen Staubes feststelle.

»So ist er auch zuhause, man gewöhnt sich daran.«
»Ich habe damit aus Frust angefangen, Anabelle hat nichts, aber auch gar nichts in der Wohnung gemacht, als die Zwillinge geboren waren. Erst dachte ich, sie sei überfordert oder so was, heute weiß ich, dass es nur ihre Faulheit war, immer den einfachsten Weg zu gehen. Und ich dachte, sie liebt mich… aber jetzt habe ich Karola und das Kapitel Anabelle löst sich ja nächste Woche vor Gericht, dann ist endlich das Trennungsjahr vorbei. Sie hat zugesichert, dass es keine Probleme geben wird. Wenn Lena und Luna nicht wären, würde ich den Kontakt am liebsten ganz abbrechen. Aber so – muss ich sie eben ab und an ertragen. Wahrscheinlich hat sie mit dem neuen Freund sowieso mehr Interesse an ihrer Zukunft als an uns, wir sind ja quasi ihre Vergangenheit und damit fast nur eine Belastung.«

»Bevor ihr geht, möchte ich noch meinen Schatz loben, ja Harald, du hast dich heute wie mein Partner benommen, sieht man mal von der Putzarie mit Achim ab, aber so war das auch okay, deshalb bekommst du eine Belohnung!«

Klatschend trifft meine Ohrfeige seine Backe, ich glaube es ist genau die richtige Stärke. Zuerst blickt er mich entsetzt an und begreift nichts, doch plötzlich wird ihm klar, dass ich jetzt gerade seine Göttin oder Herrin sein will. Etwas unsicher kniet er vor mir nieder und küsst meine Füße. Sowohl Achim als auch Karola begreifen, was da vor sich geht, waren sie doch bei der Erklärung von Gloria dabei.

Ich muss es doch ausprobieren, erst einmal vor Eingeweihten, später vielleicht auch mal einfach so unter Fremden. Bin ich noch unsicher im Befehlen, das muss schon noch bestimmender werden! Aber wenn wir spielen, soll er gerne ab und zu in den Genuss kommen.

»Ah, zieh dich sofort im Bad aus. Dann darfst du aussuchen, was ich für dich gleich anziehen werde.«

Was mache ich nun eigentlich mit den Gästen? Am besten flugs möglichst elegant loswerden …

»Verabschiede dich noch von unseren Gästen.«

Es dauert etwas, bis er aufsteht und sich mit rotem Kopf von den beiden verabschiedet. Danach bleibt er noch neben mir stehen.

»Wolltest du nicht ins Bad?«, erinnere ich Harald deutlich, der darauf sofort in Richtung Badezimmer verschwindet.

Als ich unsere Besucher zur Tür begleite, flüstert ich ihnen zu: »Entschuldigung, aber ich bin so stolz auf Harald, ich konnte nicht anders!«

»Weißt du, ich habe bemerkt wie unsicher du bist, ich habe ja Gloria erlebt, wie Tomas auf jedes Wort und jeden Tonfall von ihr reagiert. Da ist keine Spur von Unsicherheit oder Zögern in ihrer Stimme, im Gegenteil, manchmal muss ich mich zusammenreißen um sie nicht Herrin zu nennen! Ein klein wenig kann ich dir helfen, wir wissen ja über ihn Bescheid und ich habe zwischenzeitlich genug Männer gesehen, die auch mir die Füße küssen, nicht Achim? Manchmal abends, wenn die Kinder im Bett sind, bin ich etwas strenger mit ihm, ich könnte ihn nie ernstlich weh tun, aber streng sein, das kann ich!«

Wie, was will sie denn damit sagen, ich verstehe nicht ganz?

»Ich … – was willst du?«, eigentlich freue ich mich auf mein Spiel mit Harald.

»Wenn du mit ihm SO SPIELST, braucht er präzise, klare Anweisungen, sonst weiß er nicht, wie er sich verhalten soll. Du bestimmst auch, wie er sich verabschieden soll. Deshalb mein Hinweis mit dem Fußkuss. Du brauchst es natürlich nicht anzuordnen, aber dann braucht er sich nicht zu verabschieden, das übernimmst du einfach für ihn. Denk daran, sei streng zu ihm, er erwartet es in der Situation von dir.«

»Aber, du bist doch nicht so – dominant? Dann wäre doch … «, ich stocke, ich kann doch jetzt nicht das Thema Tomas anschneiden.

»Doch, aber der wollte viel mehr, als ich zu geben bereit bin, außerdem war da ja Mercedes und so wie er veranlagt ist, es war ein Fehler – nein ich bin froh, dass ich Achim habe! Aber wir wollen jetzt gehen, du machst das schon!«

Hm, nachdenklich gehe ich zurück in die Wohnung. Eigentlich habe ich ja genug Beispiele, aber ich bin weder Angela noch Gloria, und ich will es auch nicht sein!

Als ich ins Zimmer komme, sitzt Harald nackt auf dem Stuhl, springt auf: »Ich habe dir das …«

Er bekommt seine zweite Ohrfeige heute: »Ich bin eine Göttin, und wie wartet man auf seine Göttin?«

»Ähm, kniend?«

»Und warum machst du das dann nicht? Du glaubst doch nicht, dass ich jetzt noch das Latexkleid anziehe für dich? Jetzt knien?«, klar ist er gleich auf seine Knie gegangen.

»Steh auf! Hände ans Genick!«

Ich nehme mein Fußkettchen mit seinem Schlüssel ab, schließe den Peniskäfig auf und entferne das stählerne Gefängnis. Ich will mir ja gleich nicht weh tun, deshalb kommt diesmal auch sein Hodenring ab.

Natürlich ist sein Kleiner jetzt überhaupt nicht mehr klein. Aber das kenne ich ja schon, wenn ich ihn rauslasse: »Ab ins Bad, abkühlen!«, normalerweise brauche ich das ja nicht, da war ich voll zufrieden, wenn er so fest war. Meine Worte haben aber nur die Wirkung, dass er noch fester wird und nach oben wippt, bevor sich Harald auf zum Bad macht.

Mein, »Harald!«, ich freue mich, genau richtig, dass er zum Bad krabbelt und nicht aufrecht läuft.
 

So, mein Göttinen-Outfit ist erst einmal abgehakt, schade eigentlich, das hatte er sich ja ausgesucht! Bleibt nur eine meiner Korsagen. Es soll die rote Satin-Corsage mit ihren schwarzen Stützstäbchen werden.

Ich will sie schon anziehen, sie hat seitlich einen Reißverschluss, da kommt mir eine bessere Idee, denn hinten besitzt sie eine klassische Schnürung. Schell löse ich die Schleife, lasse aber die schwarze Schnur drin und lockere sie nur.
Den passenden Fascinator, ein rotes Hütchen mit schwarzen Federn, ziehe ich gleich an. Ich bin noch nicht ganz fertig, da krabbelt Harald herein. Zuerst überprüfe ich die Haare und korrigiere noch etwas den Winkel des Hütchens, dann drehe ich mich um: »Steh auf! Zeig her!«

Allein durch meine Worte wird der Zwerg schon wieder größer! Das kommt mir aber entgegen.

»Das nennst du also klein?!«, schon wächst er wieder ein klein wenig.

Ich nehme einen der Pariser, und streife ihn über sein schon fast komplett steifes Glied.

»Wenn ich darin auch nur ein Tröpfchen finde!«, was ich dann mache, überlasse ich seiner Phantasie, während er schon eine kleine Fahnenstange trägt.

»So, bevor ich dich b e s t r a f e, wirst du noch meine Corsage zuschnüren!«
Ich schaue im Wandspiegel zu, wie er an der Schnur nestelt und verhältnismäßig schnell und doch sanft die Verschnürung wiederherstellt. Ist ja auch eher zu Dekoration gedacht, nicht wie bei einem echten Korsett.

»Die Schleife bindest du aber noch einmal schöner!«

Auch wenn es nicht zu glauben ist, auch die paar Worte lassen seinen Fahnenmast noch größer werden und wippen.

Ich setze mich auf den Stuhl und lasse ihn sich über meine Knie legen. Es fühlt sich gut an, er ist nicht so schwer wie ich dachte. Ich fühle sogar seinen Penis.

Ich ziehe mir die dünnen schwarzen Latexhandschuhe an, die ich mir extra gekauft habe. Ich erinnre mich an das Gefühl, wie Gloria die Handschuhe zunächst auf meinem Rücken abgelegt hat und dann gemächlich einzeln anzog, genau das Gleiche mache ich jetzt mit Harald.

Sein drittes Bein zeigt, dass es ihm ähnlich ergeht wie mir.
Als der erste Hieb fällt, noch ganz mild, reckt sich der Kleine erneut, ich mache weiter, bis er stöhnt, nicht vor Schmerz, sondern aus Lust. Langsam steigere ich die Intensität der Hiebe, das Klatschen wird lauter und der Popo wird schön gleichmäßig rot.

Irgendwann meine ich, dass es genug ist, gleich will ich ihn zum Bett lotsen, um dort weiter zu spielen. Aber was tut mein kleiner Sklave, der fasst sich doch glatt an den Schniedelwutz.

Eine weitere Ohrfeige ist fällig, die fällt aber heftiger aus, weil ich sowieso erregt bin und weil es eben so ist, meine Finger sind an seiner Wange zu sehen.

 »Was sucht deine Hand da! Eigentlich war jetzt eine Belohnung fällig, aber so? Du wartest auf mich! Kniend! Die Hände wieder nach oben hinter den Kopf! Falten! Nimmst du die Beine auseinander!«

Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur einen Grund gesucht, ihn weiter zu züchtigen, es ist erregend ihn so zu hauen. Wunderbar, dass er mir so einen Steilpass gegeben hat.

Ich suche in der Küche nach einem Instrument, genau, ein Kochlöffel, natürlich habe ich nur so ein Billigding aus Kunststoff, das überhaupt nichts taugt.  Warum habe ich nur die alten Holzlöffel entsorgt oder nicht hochwertigere gekauft?

Er hat doch so einen Ledergürtel, genau der muss her! Ich ziehe ihn aus seiner Hose, so bewaffnet geht’s zurück.

Ich setze mich wieder auf den Stuhl und lasse ihn dieses Mal über meine Schenkel legen. 

»Das wird jetzt etwas mehr weh tun! Selbst schuld!«

Soll ich den Gürtel einfach oder doppelt nehmen? Ich entschließe mich für doppelt, die störende Schnalle lässt sich abknöpfen, normalerweise um eine andere im Wechsel zu benutzen. Der Gürtel ist vielleicht noch 30 cm lang, als ich den ersten Hieb vorsichtig versuche.

Langsam steigere ich auch hier die Intensität, längst bleibt er bei den Hieben nicht mehr liegen, sondern rutscht unruhig hin und her.

Würde sein Penis nicht mehr hart gegen mein Bein drücken, hätte ich längst einen Gang zurückgeschaltet. Jetzt nimmt er die Hände, um den Hintern zu schützen. Das muss doch noch mehr weh tun?

»Hände weg!«

Sofort nimmt er sie weg, und meine Hiebe werden noch etwas fester. 

Wenig später bekommen sie wieder einen Hieb ab, weil er nach seinem Popo greift.

»Noch zehn! Und jedes Mal - wenn die Hand dazwischen ist beginne ich von vorne!«

Obwohl ich jetzt noch härter zuhaue und jeder Hieb jetzt eine Strieme zeichnet, er die Luft anhält, bis ich den Gürtel auf seinen Allerwertesten klatschen lasse, er jeden Schlag leise mitzählt, schafft Harald es letztlich, ohne nochmal seine Hände zu benutzen, indem er sie so fest an die Stuhlbeine krallt, dass die Fingergelenke weiß werden.

Oh Gott, wie stolz bin ich auf ihn, dass er es ausgehalten hat für mich! Für seine Göttin!

Ich hätte gerne weiter gemacht, für ihn, für mich, aber um eine Reaktion zu erzielen musste ich immer fester und fester hauen.

Ich schicke ihn zum Bett, lege mich neben ihn und streichle seinen Körper, seinen wunden Arsch, langsam findet er zurück, reagiert auf mein Streicheln.
»Du hättest ruhig weiter machen können!«

Anscheinend bin ich jetzt nicht seine Göttin, klar welche Göttin streichelt schon über den Hintern und …, aber ich bin noch nicht fertig. Eine kleine Ohrfeige, dieses mal ganz, ganz sanft unterbricht ihn.

»Das bestimme ich! Und komm mit zum Spiegel, schau dein Ärschlein an! Eine Göttin achtet auch auf die Gesundheit! Jetzt will deine Göttin dich anders belohnen! Trag mich zum Bett!«

 Was im Bett alles geschehen ist, kann sich jeder von Euch selbst ausmalen. Nur so viel: Es war einfach herrlich, ich will gerne seine Göttin sein und dann wieder seine Geliebte!

Anschließend duschen wir beide gemeinsam, dabei wird sein Kleiner noch einmal groß, als ich ihn gründlich abseife und dabei länger reibe, als zum Reinigen nötig wäre. Sein Penis macht schon die ersten Anzeichen, gleich wird er kommen. Ich stelle ruckzuck die Dusche auf kalt. Ihn, das eiskalte Wasser trifft leider auch mich!

»Ha, das hätte dir wohl gefallen! Bleib stehen!«

Während das kalte Wasser dafür sorgt, dass sein Freudenspender klein wird, trockne ich mich kurz ab und hole den Käfig.

Als ich zurück bin, steht Harald noch immer unter der kalten Dusche. Brav hat er seine Hände von seinem Glied gelassen.

»Stell das Wasser ab und komm raus!«

Ich trockne ihn ab und lege ihm den Käfig an.

»Wenn du artig bist, kommt er frühestens in der Hochzeitsnacht wieder ab!«, flüstere ich ihm zu, während ich ihn verschließe. 

Später, als wir wieder Partner waren, haben wir noch darüber gesprochen, denn auch wenn sein Kleiner mir viel verraten hat, so wollte ich es aus seinem Mund, in seinen Worten hören, wie es für ihn war. Es waren ja die ersten richtigen Schläge, die er von mir bekommen hat.

Ich weiß schon, was ich mir für die Hochzeitsnacht wünsche, von wegen, wenn er artig ist …

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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