Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 41

"Klappentext"

Ein Schock für Miky, ein besonders grausames Spiel der Herrin Gloria

 

Ein Schock für Miky

Die beiden Damen ziehen sich um. Während Nicole ein weißes Korsett nebst sehr kurzem weißen Rock mit Rotkreuzsymbol und weißen Strümpfen, die durch weiße Schnürstiefel ergänzt werden, trägt, zieht sich Gloria einen knallroten, kurzärmligen Body mit Stehkragen an. Nicole verschließt den Reißverschluss auf dem Rücken. Glorias Figur wird durch den schnörkellosen Body wunderbar modelliert, trotzdem wirkt sie unnahbar und sexy zugleich. Ein paar rote Pumps dazu mit für Glorias Verhältnisse flachem 6 cm Absatz. Währenddessen jammert Nicole über die neusten Entwicklungen:

»Ich musste schon 2 Mal das Studio wechseln! Wenn das auch schief geht bleibt kein Domina Studio mehr übrig! Und sowas in einer Großstadt!«, beklagt sich Nicole.

»Warum, was ist, kann ich irgendwie helfen?«

»Nö, leider nicht, es ist wegen dem blöden Gesetzt, das angeblich UNS schützen soll! Beim ersten Studio konnten die Brandschutzverordnungen nicht eingehalten werden, und jetzt wurde bei der Begehung festgestellt, dass ein ans Kreuz gefesselter Kunde nicht schnell genug befreit werden kann, also wurde die angestrebte Genehmigung nicht erteilt.

Außerdem sind schon einige Herrinnen, die zur Gesundheitsberatung müssen, abgesprungen, obwohl sie niemals Sex mit einem Kunden haben.

Eine der Herrinnen ist hauptberuflich Ärztin, die andere Rechtsanwältin und selbst Domina Jana, die nur in einer Großküche arbeitet aber ein polizeiliche Führungszeugnis braucht, hat das Handtuch geworfen. Von uns wird nämlich jetzt ein sogenannter „Hurenpass“ gefordert und das Schlimmste daran ist, dass der Anmeldeschein Pflicht ist und gegebenenfalls sogar intern an andere Behörden weitergegeben wird. Eine unserer Damen ist Polizistin, was meinst du, wie gut so was kommt. Das Studio, in dem man seine Dienste anbietet, darf ohne einen solchen Schein keine Lady mehr beschäftigen oder ihr auch nur Räume vermieten!

Ganz toll ist auch, dass das Gesetz schon seit Juli letzten Jahres gilt, aber erst vor kurzem die zugehörigen Meldestellen eingerichtet wurden.«

Ich verstehe natürlich ihre Aufregung, heute ist es aber definitiv zu spät, sich darüber zu unterhalten. Bleibt nur zu hoffen, dass die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Erfolg hat.

»Wenn du nicht abschalten kannst, wird es nichts mit meiner kleinen Lehrstunde für dich! Bei einem Sklaven, der masochistisch veranlagt ist, ist das Ziel, größtmöglichen Schmerz, bei kleinstem möglichst nicht dauerhaftem Schaden zu verursachen, aber das weißt du ja bereits.

Wenn einer auf Striemen steht, kann man da etwas nachsichtig sein und entsprechende Instrumente verwenden.

Auch darfst du niemals mögliche Auswirkungen auf die Psyche unterschätzen. Deshalb lasse ich immer bei größeren Bestrafungen, in deinem Fall Sessions, eine kleine Pause zwischen der Ankündigung und der tatsächlichen praktischen Ausführung der Strafe!

Auch das Warten auf die Bestrafung ist anregend oder belastend. Wann die Strafe oder Belohnung erfolgt, verrate ich meistens nicht. Sind Tage dazwischen, schlafen sie schlecht, teils aus Angst, aber eben auch aus Vorfreude und Begierde.

Jetzt zermartert sich gerade Miky den Kopf, was mit ihm geschieht!

Oft ist so was auch bei dir möglich, manchmal lasse ich wie in dem Fall vorher Lucas zuschauen, was mit anderen geschieht, nicht alle sind gleich, ganz im Gegenteil. Man muss es bei jedem individuell ausloten und ihn entsprechend behandeln.

Bei Luc, der für sein Alter enorm masochistisch ist, kann es sein, er macht absichtlich Fehler, um mehr zu erreichen, als ich vielleicht eigentlich mit ihm anstellen wollte, dass dann so eine Behandlung folgen könnte, erschreckt selbst ihn.

Jetzt möchte ich ihn aber nicht dabeihaben, denn wir spielen mit den Ängsten von Miky, der ja seiner Frau erhalten bleiben soll! Und dabei konzentrieren wir uns beide ganz auf ihn.

Du hast, wie besprochen, dafür gesorgt, dass er noch ein paar Tropfen seines Spermas verloren hat?«

Während ich mit Nicole spreche, erneuere ich mein Make up, jetzt in der Pause erneuere ich meinen Lippenstift, dieses Mal wird es ein Schwarz sein.

»Natürlich hat das geklappt, eigentlich ist es schade, denn Miky hat sich prima angestellt, besonders beim Facesitting, das ich leider nur kurz angeschnitten habe, weil das Interesse bei Karola eher gering war. Da bin ich nicht mal auf meine Kosten gekommen!«

»Möchtest du?  Cynthia, Mikys Frau, hat sicher nichts dagegen, wenn er noch mehr dazulernt, als Schlüsselherrin ist sie schon fast perfekt, was sie halt einfach gar nicht hat, sind eben sadistische Gelüste, aber so was könnte ihr sicherlich gefallen!
Miky darf hier fast alles machen, aber keinesfalls in oder mit einer Frau Geschlechtsverkehr haben, er darf weder vaginal noch anal mit seinem Penis in eine Frau eindringen!«, antworte ich als mein Mund perfekt ausgemalt ist.

»Gut, also ich würde es schon mögen, du weißt, wenn einer bezahlt, möchte er im Allgemeinen bestimmen können, das ist nur sehr bedingt meine Welt. Natürlich mache ich nichts, was ich nicht will, aber es gibt schon diesen kleinen, aber doch bedeutenden Unterschied!«

»Sein Hintern wird ihm weh tun, es kann sein, dass das zusammen mit der Stimulation noch einmal einen kleinen Orgasmus bei ihm auslösen kann, er gehört auf jeden Fall zu den Männern, die eine Frau glücklich machen wollen, erst dann wird er an sich selbst denken – du wirst schon merken!«

»Gehen wir nach unten, er muss schon weichgekocht sein!«

Als wir ankommen, bestaunt Nicole den bewegungslos gefesselten Miky, einzig sein Kopf ist nicht beeinträchtigt.

»Willst du uns nicht begrüßen!?«, frage ich scharf.

»Danke, dass ihr mich besucht, Herrin Gloria und Lady Nicole. «, sagt er nach kurzer Überlegung und senkt zur Unterwerfung seine Augenlider.

Ich ziehe mir Latexhandschuhe über und halte meine rechte Hand vor seinen Mund, er versteht und küsst sie.

»Schon viel besser!«, lobe ich ihn und er bekommt gleichzeitig eine leichte Ohrfeige, fast nur angedeutet.

Nur in ganz wenigen Fällen darf ein Sklave, die nackte Hand oder Haut der Herrin berühren, selbst für Tomas ist es eine besondere Vergünstigung, die verdient werden muss.

Nicole, die nicht ganz so unberührbar wie ich ist, verzichtet auf den Handschuh, als auch sie ihre Hand küssen lässt. Dadurch wird sie aber auch nie so viel Respekt erhalten, wie ihn mir meine Sklaven zollen.

»So mein Lieber, oder sollte ich meine Liebe sagen? Ich werde nachher eine Kleinigkeit an dir verändern müssen. Vorher wirst du aber noch mit Lady Nicole ein paar Dinge üben, damit Cynthia später auch noch auf ihre Kosten kommt!«

»Bitte nicht Herrin Gloria! Nein! Ich, ich … mache auch alles …«

»Du wagst es, NEIN zu mir zu sagen? «, weise ich ihn zurecht! Wenn er wüsste, dass es nie in meiner Absicht stand, ihn tatsächlich zu entmannen! Es ist aber zu herrlich, wie er leidet, schon so im Vorfeld.

»Wer nicht hören will, muss fühlen! Du weißt ja!«

Ich hole mir einen Stock und bearbeite seine Fußsohlen, erst wie er es gewohnt ist, mit festeren Hieben mal links dann rechts. Dann bringe ich ihn zum Schreien, mit vielen kurzen Hieben hintereinander, ohne jede Pause. Je länger ich haue, desto lauter sein Brüllen. Das Gleiche wiederhole ich am anderen Fuß.

Als sein Geschrei nachlässt, bedankt er sich sofort bei mir. So muss das sein!

Ich gebe Nicole seinen Schlüssel, dann befreien wir Mikys Arme und Hände. Nicole setzt sich mit ihrem Hintern auf sein Gesicht, während ich erkläre:

»Facesitting oder Queening, ist eine sexuelle Praxis, bei der ein Partner auf oder über dem Gesicht des anderen sitzt, typischerweise um oral-vaginalen oder -oral-analen Kontakt zu erlauben oder zu erzwingen.

Zusätzlich zur Oral-Genitalen und Analen Stimulation lässt die Position üblicherweise auch die Hände des unteren Partners frei, um weitere erogene Zonen zu stimulieren! Aber natürlich kann man das auch unterbinden, wenn man das lieber will.

Der obere Partner kann die hockende Position in beide Richtungen einnehmen!«

Nicole sitzt aktuell mit dem Rücken zu seinem Körper.

»Würdest du dich bitte einmal drehen, Nicole – du kannst dann schon gleich seinen Käfig öffnen!

Natürlich hat der obere Partner auch alle Möglichkeiten, den unteren zu streicheln!
Beide Hände sind ja frei und können auch zur Unterstützung an sich selbst eingesetzt werden.

Nachdem der Käfig offen ist, bestimmt Nicole, wo und wie Mikys Hände eingesetzt werden sollen bzw. dürfen.

Dass diese Position Dominanz und Unterwerfung in ganz besonderer Weise zum Ausdruck bringt, ist bei uns Usus, obwohl es auch für Normalos durchaus schön sein kann.

Facesitting ist bei uns eine sehr gängige Praxis, wenn überhaupt so viel an Körperkontakt geduldet wird. Dabei wird sowohl Überlegenheit demonstriert also auch durchaus sexuelle Befriedigung abverlangt.

Körperdruck, Feuchtigkeit, Gerüche, Dunkelheit und gegebenenfalls *Atemkontrolle werden als starke sexuelle Anziehung oder Zwang erlebt.

Natürlich kann der Dominierende den Sub mit einer Peitsche antreiben, als Ziel bietet sich das Teil zwischen den Beinen an. Bei intensivem Behandeln und ohne strikte Fesseln, kann das fast wie ein Ritt auf dem Gesicht des Partners werden, besonders böse wird es, wenn dann noch Zügel, die an den Brustwarzen festgeklammert sind, zum Einsatz kommen.

In der Position kann der Sub wunderbar Körperausscheidungen der dominanten Person konsumieren.

Wobei keiner meiner Sklaven ernstlich Gefahr läuft, jemals meine Schokolade genießen zu dürfen!

So, genug erklärt, du musst ja nur den liebevoll ausgeführten Teil erlernen Miky, dafür lasse ich euch jetzt alleine.

Ich gehe kurz hoch in die Wohnung und hole mir einen Kaffee, schlendere dann durch unseren tipptopp gepflegten Garten, die Sonne ist ja längst aufgegangen.
Pflücke ein paar süße Himbeeren, die herrlich zu dem duftenden Kaffee passen. Die ferne Kirchturmuhr schlägt siebenmal, höchste Zeit um zu den beiden zurück zu gehen.

Miky muss ja noch seine Schreibarbeit erledigen. Meine kleine OP wird auch eine gute halbe Stunde in Anspruch nehmen. Immer wichtig, die Uhr im Auge zu behalten, so dass nichts unter Zeitdruck geschehen muss.

Als ich den Keller erreiche, erlebe ich gerade noch einen Höhepunkt von Nicole mit, dass das nicht der erste war, kann ich sehen und hören. Das kleine Luder hat doch tatsächlich einen meiner Flogger genommen und treibt so Miky an. Pech für Miky aber da muss er jetzt durch.

Ein klein wenig Entspannung gönne ich der Lady noch, dann schicke ich sie zum Säubern, sie will mir ja gleich assistieren.

Jetzt widme ich mich Miky: »So, du kannst aber auch nicht genug bekommen! Was ist das?« Sein Penis ist etwas ausgelaufen, kein richtiger Orgasmus aber er ist mit Ejakulat oder zumindest reichlich Präejakulat eingesaut.

»Vorbei! Selber schuld! Das „Ding“ muss weg!«

Arme und Hände werden erneut fixiert. Ich bringe die Latex-Stahl Kopffixierung an. Vorerst benutze ich die Maske mit Augenlöchern.

Anschließend richte ich den Stuhl aus, der Oberkörper kommt etwas höher und die Beine werden weiter gespreizt und nach oben gezogen!

Deutlich für Miky sichtbar, lege ich ein verpacktes Skalpell, eine Nadel-Faden-Kombination, so wie den Nadelhalter auf ein Tablett.

Ich reinige und desinfiziere ich die angebliche OP Stelle und zusätzlich noch seine Nippel. Nicole, meine Assistenz kommt wieder, klar dass das, was sie anhat, nicht in einen OP passen würde.
Ich lasse mir von ihr einen weißen Arztkittel anziehen, dann reinigt sie ihre Hände, bevor auch sie OP-Handschuhe anzieht.

»Weißt du, Miky, ich mag dich nicht betäuben, deshalb werde ich dir jetzt ein paar Schmerzen an der Brust bereiten, wenn die intensiv genug sind, wirst du die zwischen deinen Beinen kaum bemerken!« Ich nehme ein paar große 18 G Kanülen und bringe sie an seinen Zitzen an, da ich beim Durchstechen keinen Gegendruck erzeuge, ist es auch für den etwas trainierten Miky nicht ganz so leicht zu ertragen und er wimmert unwillkürlich leise vor sich hin.

»Na, na, wer wird denn so weihleidig sein?«, weise ich ihn zurecht.

»Nicole, schau mir zu, wie ich es mache, du darfst dann seine zweite Brust stechen. Ist dir doch recht so, Miky?«

Zum Antworten kommt er nicht, denn ich benutze die nächste Kanüle. »Ich habe extra für dich welche in pink genommen!«, stimmt, nur nicht was er denkt, die verschiedenen Farben markieren immer die Größe bzw. Dicke der Hohlnadel.

Auch wenn Miky noch so sehr an den Gurten und den Stahlfesseln reißt, da ist sicherheitshalber so gut wie kein Spielraum, durch den er der Pein entweichen könnte. Zu groß wäre die Gefahr, dass der Stichkanal nicht genau so verläuft, wie ich das geplant habe und verantworten kann.

»Siehst du Nicole, während dem Durchstehen etwas zur Seite drehen erhöht seine Freude.«, was zwar weniger zu sehen aber deutlich zu hören ist.

»Hast du nichts vergessen?«

»Dan AAAAA…«, natürlich kann er nicht artikuliert antworten, weil ich wieder etwas an der Kanüle drehe.

»Wenn du keine Lust zum Antworten hast, werde ich nun mal die Maske austauschen!«
Ich löse die Maske, die nur den Kopf fixiert, aber sowohl Augen-, als auch Mund- und Nasenöffnung hat und ersetze sie durch eine Maske, die nur seine Nase frei lässt, ihm also jede Sicht nimmt auf das, was ich nun weiter an ihm manipulieren werde.

»So, Nicole, du kannst die 2. Brust vorbereiten.«

Wenn man nicht mehr weiß, was mit einem geschieht, ist alles gleich viel schlimmer. Allein als Nicole, den Nippel noch einmal mit der kalten Flüssigkeit desinfiziert, zuckt unser Opfer zusammen. Wenig später sind beide Brüste gleich verziert.

»Gut gemacht Nicole! Meinst du auch, dass er sich wie eine *Pussy benimmt?«

»Doch!«

Da Miky CBT so gut wie nicht kennt, ist mein nächster Schritt gar nicht so schwer, denn er hat ja keinen Vergleich.

»Na dann lege ich mal los! Ein kleiner Schnitt und schon…«, erkläre ich, während ich mit einem einfachen stumpfen Spachtel den Schnitt zwischen seinen beiden Hoden imitiere.

»Tupf doch mal sauber, damit ich wieder besser sehen kann!«

»So, nun legen wir eine Schlinge um jeden der Testikel!«

Mit einer Lederschnur teile ich beide Hoden und ziehe sie etwas auseinander.

»Das wird jetzt etwas schmerzen, nachher wird es nur noch ein ganz klein wenig schlimmer!«

Ich quetsche seine Anhängsel etwas zusammen, bis er aufstöhnt.

»Wir sind gleich fertig. Nicole würdest du zu seiner Ablenkung noch 2 weitere Nadeln verwenden.«
Während Nicole mit kleinen Kanülen seine jetzt sehr empfindlichen Brustwarzen perforiert, schiebe ich einen Elektro Dilatator, in seine Harnröhre. Da er weder das Gerät noch dessen Wirkungsweise kennt, sehe ich keine Probleme.

Ich gebe Miky ein paar Sekunden, sich von der „Ablenkung“ zu erholen und dann schicke ich einen Stromstoß, der ihn erneut aufheulen lässt, durch den Dilatator, sobald sich seine Muskeln etwas entspannen und er leiser wird, folgt ein weiterer Druck auf den Auslöser.

»So alles gut! Er ist ausgeweidet! Nur noch die Wunde versorgen und wir sind schon fertig! Noch einmal entkeimen, dann nähe ich zu! Die Arteria testicularis ist auch schon zugeklemmt.«

Penis nebst Hoden werden großzügig mit Betäubungssalbe eingecremt. Noch während die Wirkung einsetzt, steche ich ein paar Kanülen durch seine Haut, jedes Mal nach einem Stich ziehe ich seine Hoden etwas nach hinten unter den Stuhl, da sein Glied auch erschlafft, ist nach wenigen Minuten von vorne nichts mehr zu sehen.

»So ich bin fertig, magst du mal sehen, wie du ohne dein Gehängsel aussiehst, ich entferne gleich deine Maske! Wenn du jetzt noch etwas spürst, sind das nur Phantomschmerzen, das ist ganz normal nach einer Amputation, das wird bald vergehen!«

Ich entferne die Maske, noch während er blinzelt, zeige ich mit einem Spiegel seine Scham.

»Sieht aus wie bei einer Frau!«, sage ich lachend. Dann hole ich die vorbereitete Nierenschale mit 2 Schafshoden, die ich beim Fleischer meines Vertrauens extra vorbestellt hatte. Als ich sie ihm zeige, wird er noch blasser als er ohnehin schon ist.

»Willst du sie in Formaldehyd eingelegt zu Cynthia mitnehmen oder sollen wir Frikassee daraus machen? Ich habe da ein wunderbares orientalisches Rezept!«

Ich glaube, es genügt jetzt mit dem *Mindgame, deshalb löse ich rasch die Hodenfessel und zeige ihm seine Genitalien erneut im Spiegel.

Einen glücklicheren und dankbareren Blick habe ich selten gesehen!

»Danke, danke liebe Herrin, ich dachte wirklich …«, seuft er deutlich erleichtert.

Nachdem sein Brustschmuck entfernt ist, löse ich seine Fesseln, und er darf den Stuhl verlassen.

Er fällt vor mir auf die Knie und fängt an, unter Freudentränen meine Füße zu küssen. So darf er das natürlich üblicherweise nicht, trotzdem lasse ich es ihm diesmal ausnahmsweise durchgehen.

»Hör auf Miky! Ich weiß doch genau, dass ihr euch noch Nachwuchs wünscht! Deine Frau hätte niemals bei so was zugestimmt!«

Ich setze mich auf einen der Stühle: »Komm zu mir, du darfst deinen Kopf in meinen Schoß legen!«

Ich streichele über seinen Kopf, seinen Rücken, warte bis er völlig ruhig ist. Leise flüstere ich: »Keine Sorge, dein Kleiner funktioniert bald wieder, er ist nur etwas betäubt. Du weißt doch, bei aller Quälerei beschütze ich dich immer auch!«

Als sein Puls sich beruhigt hat, seine Freudentränen versiegt sind, befehle ich ihm: »Du machst dich jetzt sauber, dann bereitest du zusammen mit Luc alles für das Frühstück vor.
Ich habe frische Brötchen, Brot und ein paar Süßigkeiten bestellt, die wirst du artig entgegennehmen! Du bist später auch zuständig für Tee, Kaffee und andere Getränke. Den Rest haben wir ja schon besprochen!«

Nachdem Miky gegangen ist, räume ich noch zusammen mit Nicole auf. »Warum hat er das denn geglaubt? Sind Männer immer so blöde? Ich habe verloren!«

»Unsere kleine Wette war unfair, ich dachte nicht nur, sondern ich wusste ganz genau, dass er mir glauben wird, ich darf alles, wirklich alles mit ihm machen! In dem Fall eigentlich nur mit dem Einverständnis seiner Frau, da haben wir den armen Miky etwas auf den Arm genommen. Wenn du willst, kannst du mir nachher beim Umkleiden helfen, da vermisse ich Tomas schon sehr, wie er mir immer so geschickt zur Hand geht, aber keine Angst, dich behandle ich nicht als Sklavin.«


Liebe Leser, hier verlassen wir Gloria, noch bleiben wir in der Villa Keller, schauen noch einmal auf unsere Paare.

Bis in die frühen Morgenstunden haben sich Ramona und Harald über ihre baldige Hochzeit unterhalten, Küsse getauscht und sich liebkost.
Ein kleines Geschenk hat Harald auch erhalten, ein Geschenk? Bis zur Hochzeit wird er seinen KG tragen, permanent, ohne Aufschluss, vier schier endlos lange Wochen am Stück!

Vielleicht zum Säubern, wenn es sein muss. Außerdem wollen beide herausfinden, ob und was sie gemeinsam mögen, natürlich ohne seinen Kleinen zu befreien!


Schauen wir kurz noch bei Geli und Wolfgang vorbei:

Wolfgang ist wirklich in der Nacht kurz eingenickt. Kurz trifft es wohl am besten. Ans Kreuz gefesselt ist wirklich nicht angenehm zu schlafen. Auch wenn ihm Geli vorsorglich die Arme nicht nach oben gekettet hat.

Er träumt von seiner Geli, sie tut ihm weh, die Beine, er schreit. Es ist doch schön, was sie mit ihm macht?
»Wolfgang! Wolfgang was ist? Tut dir was weh??« Warum fragt mich Geli, denkt er. Er öffnet die Augen und … schaut in ihr besorgtes Gesicht?

»Was ist?«, fragt Geli.
»Ah nix«

»Los sag schon?«

»Ich hab von Dir geträumt, als Herrin!«
»Und? War es so schlimm?«

»Nein im Gegenteil«

»Magst du noch?«, sie schaut zur Uhr, »Wir haben noch eine gute Stunde Zeit!«

»Gerne Geli, danke!«, haucht er ganz leise.

Klatschend trifft ihn eine leichte Ohrfeige. Geli löst die Handfesseln.

»Hände hoch, slave!«

»Danke, gnädige Herrin«, antwortet er, während seine Handfesseln oben am Andreaskreuz eingehakt werden.

Die Herrin kramt in ihrer Tasche und findet die Klammern mit den Glöckchen, (Kapitel 22) und befestigt sie an seinen Brustwarzen.

»Bis gleich, ich möchte keinen Ton hören!«

Geli geht ins Bad und zieht nach dem Waschen und Zähneputzen noch einmal ihr Dominaoutfit an. Natürlich kann sie den Reißverschluss nicht ganz schließen.

Wozu hat man einen Sklaven?

Wenig später sind seine Hände wieder befreit, und der Reißverschluss wird ganz vorsichtig zugezogen.

»Deine Herrin wünscht eine Fußmassage, aber die musst DU DIR erst verdienen, ich habe nämlich zuerst noch eine Peitsche für dich, die du nicht kennst«, die Herrin holt die Gummipeitsche aus ihrer Tasche. Zeigt sie ihrem Sklaven: »Wie viele, slave?«

»Darf ich fragen wohin? Gnädige Herrin?«

»Eigentlich nicht, aber weil du so schön höflich fragst, auf den Hintern, der ist ja fast noch jungfräulich!«

»Einhundert??? Gnädige Herrin«

»Wenn du meinst! Die ersten 25 Hiebe mit unserer weichen Peitsche zähle ich dazu, dann sind es nur noch 75!

Die ersten Hiebe sind für unseren Helden fast Peanuts, auch wenn die Herrin die nächsten 25 Hiebe recht sanft aufträgt, stöhnt unser Held schon recht laut.  Die nächsten Hiebe werden recht laut und so fungiert kurz darauf ihr alter Knebel als Lärmbremse.

Später darf Wolfgang tatsächlich noch die Füße seiner Herrin massieren.
Während des Frühstücks, sitzen die beiden wieder als gleichberechtigtes, verliebtes Pärchen beisammen, wobei Wolfgang verdächtig oft an seinen Hintern fasst und selig lächelt. Beide sind sich einig, dass sie das in Zukunft öfter wiederholen, vielleicht alle zwei, drei Monate.

Besuchen wir noch kurz Karola und Achim, beide schlafen glücklich nebeneinander, nicht einmal die beiden Schreie, die Wolfgang ausstößt und die sogar die verhältnismäßig gute Isolierung durchdringen, stört ihren Schlaf. Glücklich hält Karola den Käfig in der Hand.

Und ihr Gewinn aus der kleinen Wette, was hätte sie sich von Achim wünschen können, so vollständig glücklich wie sie ist. Es wurde nur ein inniger Kuss, der darin gipfelte, dass Achim sie oral verwöhnt hat. Er hat sich fast alles von dem Unterricht gemerkt und allein im Zimmer, da war es wirklich schön. Karola musste mit sich kämpfen, ihm nicht sofort eine Belohnung zukommen zu lassen, er hätte es verdient.

Aber auch Achim bleibt verschlossen – bis zur Hochzeitsnacht und dann wird er öfters aufgeschlossen, nämlich immer dann, wenn Karola will!

Aber so weit sind wir noch nicht.

 

Ende Teil 42

 

Für Interessierte ein kleiner Überblick

https://de.wikipedia.org/wiki/Prostituiertenschutzgesetz

http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/11/06/neues-prostitutionsgesetz-2017/

 

* Pussy für Feigling

 

* Mindgame

Man schafft eine Situation, in der der Betroffene tatsächlich glaubt, was mit ihm geschieht. In unserem Fall war es etwas extrem, prinzipiell bereitet man dem Betroffenen Angst. Es ist die Lust an der Angst, der eigenen Angst.

Eine einfache Version ist es beispielsweise, wenn ein Rohrstock am Hintern vorbei pfeift, man erwartet er trifft, zuckt zusammen und schreit eventuell sogar auf! Erst dann merk man, er hat ja gar nicht getroffen…

Man muss glauben, dass derjenige welcher etwas androht es auch ausführen könnte. Man riecht, fühlt etwas, was nicht wirklich geschieht und das Gehirn gaukelt einem vor es passiert genau das Angedrohte. Erleichtert wird das in unserem Fall durch das nicht sehen können.

Es wird Wirklichkeit für den der es erleidet. In dem Moment ist es so schlimm oder extrem, als würde es wirklich geschehen.

Mit einem Spiegel ist es noch glaubhafter, du siehst, dass dort nichts mehr ist.  Bei Schambehaarung könnte diese ja die Naht verdecken, ein kleinwenig Blut floss ja auch durch das andeuten des Nähens.

Natürlich kann so etwas auch sehend geschehen, nehmen wir einmal Kaviar als Beispiel. Nehmen wir an, die Herrin verrichtet Ihr Geschäft auf einem silbernen Tablett, der Sklave kann gefesselt am Andreaskreuz zusehen, er kann es gegebenenfalls sogar riechen (stinkender Käse wie Limburger). Aus seiner Position sieht er nicht, wie das Geschäft auf die Platte fällt, da sie vorher leer war, weiß er nicht, dass das Ding das darauf liegt in Wirklichkeit ein sagen wir mal ein Marzipanhaufen (oder braun gefärbter Limburger) ist, der darauf liegt als seine Herrin aufsteht. Noch echter wird das, wenn die Herrin vor seinen Augen noch etwas von Ihrem Champagner in ein Glas abfüllt und später auf das Tablett stellt.

Auf einem keinen Tisch vor dem Kreuz wir das Tablett abgestellt, zuerst bekommt der Sklave den köstlichen Champagner zu trinken, bevor mit einer Gabel ein kleiner Teil aufgenommen wird und zum Mund des Sklaven geführt wird. Gegebenenfalls wird sein Mund vorher noch aufgespreizt, wenn er sich weigert. Oder er bekommt eine entsprechende Strafe für die Weigerung … um nachher festzustellen, dass alles nur Illusion war als er das leckere Marzipan oder den weniger leckeren Käse doch gezwungenermaßen zu sich nimmt.

 

Average: 4 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)