Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 25

"Klappentext"

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Hand schiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum...

 

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Hand schiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum, in der freien Hand hält sie etwas. Ja, es ist Gloria – für den Rest dieses und den Anfang des nächsten Tages dürfen wir sie begleiten:

Das Endspiel!

Ich freue mich schon auf sein Gesicht, natürlich weiß ich, dass seine Hände geschwollen und ohne Feingefühl sind. Die Beschäftigung heute Mittag diente nur dazu, Tomas wieder zu beruhigen, seine Aufnahmefähigkeit wieder her zu stellen. Natürlich hätte ich ihn in einen Käfig sperren können oder an sein Bett fesseln können. So zu spielen ist doch viel schöner!

Ich binde meine Haare zu einem Pferdeschweif, damit sie nachher nicht im Weg sind.

»Muss ich dir Beine machen? Wo bleibst du? Sklave!«, frage ich gespielt zornig.

»Sofort, gnädige Herrin, der Tee muss noch ziehen!«

Etwas später kriecht er mit dem Tablett herein und serviert mir ungelenk den Tee, ich nippe daran. Genau die richtige Temperatur, nicht zu kalt und nicht zu heiß!

»Noch zu heiß! Willst du mich verbrühen?«

Ich nehme die weiche Peitsche, die ich extra geholt habe, und ziele auf die Hoden, die der Hannibal, sein neuer KG, so herrlich präsentiert! Jeder soll etwas gereizt werden, mehr nicht.

»Gut, fang schon mal an, die Schnürsenkel einzufädeln, obwohl verdient hast du es nicht!«

Ich ziehe mir erst den linken Stiefel an, wobei ich seine Brust als Stütze verwende!

Mein anderes Bein bleibt noch ohne Schuhwerk, wobei die weißen Zehnägel nicht zu dem roten Leder des Catsuit passen. Schade.

Mein Blick schweift etwas nach oben, wo normalerweise sein Kleiner hängen oder stehen würde. Die Hoden werden wirklich toll präsentiert, ich hätte Lust, mit einer der Gummipeitschen die richtig zu färben. Heute aber nicht, es soll ja eine wirkliche Belohnung sein.

»Du sollst nicht den Boden aufwischen!«, ermahne ich Tomas, der die Mitte des Schürsenkels finden will.

Wenn schon nicht mit einer harten Wirkung, so doch aber mit umso mehr Schwung trifft die weiche Peitsche mein Zielobjekt

Ich lasse ihm noch etwas Zeit, aber heute war das Einfädeln nie geplant.

»Sklave, nach vorne bücken!«

Ich stehe auf und lege den Stiefel wieder zur Seite.

Langsam, mit immer fester werdenden Hieben bearbeite ich seinen Rücken, der eine rote Farbe annimmt. Trotz der Kraft, die ich in die letzten Schläge gelegt habe, wird das schnell wieder verfliegen.

Ich drücke seinen Kopf nach hinten, dass er mich anschauen muss. Seine Augen leuchten verliebt, trotzdem ist sein Blick unterordnend.

»Du bist heute auch zu nichts zu gebrauchen! Dann will ich wenigstens mit dir spielen!«

Ich lächle ihn an, nehme einen kleinen Schluck Tee, bevor ich weiter spreche: »Du räumst jetzt sofort hier auf! Pass auf, dass die Stiefel nicht auf den Sohlen stehen, das Öl muss noch aushärten!«, nach einer kleinen Pause befehle ich, »Warte! Maul auf!«

Den Rest des Tees, spucke ich ihm ins Gesicht, er war jetzt sowieso zu kalt, außerdem braucht Tomas Flüssigkeit.

»Danke gnädige Herrin!«, flüstert er, nachdem er geschluckt hat.

»Vor dem Spielzimmer! Pünktlich in 5 Minuten! Ich werde deine Zitzen und deinen Po und noch anderes zum Glühen bringen!«

»Warte noch! Ein kleiner Vorgeschmack! Hände vor!«, ich greife mir die zurechtgelegte Tawse, diese ist eine Lochgelly Tawse XH, das Leder ist so dick wie mein kleiner Finger, es war ein Geschenk von Tomas, als er noch mit Karola liiert war. Schon damals hat er nicht gedacht, wie böse so ein Teil sein kann.

Ich korrigiere seine Hände, zuerst ist die Rechte dran. Stelle mich vor ihn, lege die Tawse auf seine noch geschwollene Handfläche, hole bis hinter meinem Rücken aus, während meine linke Hand sich in der Hüfte abstützt, lege ich alle Kraft in diesen Hieb.

Klatschend trifft das Leder die Hand, trotz der zweiten Hand wird diese etwas nach unten gedrückt. Er versucht, sie in Position zu halten. Versucht den Schrei zu unterdrücken, er wird zu einem leisen: »Ahhhhh« Noch leiser, kaum hörbar, kommt danach: »Scheiiiße tut das weh!!«

»Danke gnädige Herrin!«, folgt schmerzverzerrt hinterher.
Das Schönste ist aber der Schmerz und die Panik in seinen Augen.

»Die andere Hand!«

Auch hier nehme ich wieder maß, außer seinen jetzt feuchten Augen hat sich nichts geändert, darin ist jetzt Angst und gleichzeitig der Wille auszuhalten, zu lesen.

Es bleibt bei dem zweiten Hieb, er schafft es, ohne wegzuziehen. Ich bin stolz auf Tomas, als er sich bedankt, antworte ich fast: „Nicht dafür!“ Es ist schön, mit ihm zu spielen.

Bevor ich zum Spielzimmer gehe, ziehe ich mir Stiefel an. Genau weiß ich noch nicht, was ich mit ihm mache, das ergibt sich beim Spielen.

Pünktlich auf allen Vieren erscheint Tomas, korrekt wartet er am Eingang, in meiner Wartestellung, die sich auch zur Inspektion eignet.

Ich klopfe zweimal gegen meinen Schenkel, was ausgesprochen „Bei Fuß!“ bedeutet, sein Kopf bleibt immer etwas hinter meinem Schenkel, egal ob ich gehe oder stehe. An welcher Seite er zu gehen hat, entscheidet mein Klopfen. Tomas hat das schon lange gelernt und macht alles richtig!

Ich nehme eine der Fackeln, gemeinsam gehen wir in den größten Raum innerhalb unseres Spielzimmers.

Tomas krabbelt schön auf allen Vieren neben mir her, wobei alle Viere für ihn bedeutet, dass die Knie den Hinterlauf ersetzen, die eigentlichen Füße dürfen neben mir nicht benutzt werden.

Natürlich merke ich, dass seine Hände weh tun, das soll ja so sein, trotzdem lasse ich Tomas, als wir angekommen sind, in seine Wartestellung gehen, so sind die Hände nicht belastet.

Mit der mitgebrachten Fackel zünde ich die restlichen Fackeln an, die den großen Raum beleuchten.

In etwas mehr als einem Meter Abstand von der Wand steht ein Peitschpfahl, die eisernen Handfesseln habe ich mit Leder polstern lassen.

Ich gehe zur nächsten zünde auch hier das Licht an. Der Schein beleuchtet auch die beiden gespannten Ketten, die ein Andreaskreuz bilden, sie sind etwa eineinhalb Meter vor mir Richtung Raummitte angebracht.

Nur noch die letzte Fackel anzünden, hier steht jetzt schon sichtbar ein *²A-Rahmen, wie bei den anderen Wänden schälen sich meine Peitschen und hier ausnahmsweise auch Stöcke aus der Dunkelheit.

Natürlich vermutet Tomas schon, was ihm bevorsteht.

»Hier her!«

Als er neben mir ist, gebe ich die nächste Anweisung!

»An den Rahmen! Selbst Festhalten! Schön strecken, richtig rauf auf die Zehenspitzen!«

Ich binde seine Beine fest, den Rest lasse ich offen. Streichle vorsichtig einmal den Rücken entlang, seine Härchen richten sich auf. Ich trete auf die andere Seite das Rahmens, seine Brust ist noch sichtbar, ich nehme das mitgebrachte Wartenbergrad, und fahre ein paarmal über Brust und Warzen.

Schon beim ersten Berühren lässt er die Stange los und steht jetzt so weit wie möglich mit dem Körper nach hinten.

»Bitte, bitte, nicht! Aufhören!!!«, schreit er fast panisch. Ich weiß genau, er ist sehr kitzelig, auch bei so einem Rad!

»Ich soll weiter machen und nicht aufhören? Gerne!«

Mit dem Rad fahre ich erneut über seinen Brustkorb, fast grotesk, wie er sich winden kann!

»Bitte Herrin, Gnade bitteee… Hilfeee«,

Ein letztes Mal mit viel Druck lasse ich die Nadeln über seine Nippel rollen! Erzeuge eine Spur von kleinen roten Punkten, das ist nicht so schlimm für ihn, wie das leichte über die Haut rollen, obwohl es für Außenstehende nicht begreiflich ist.

Natürlich mag er das auch. Ich muss Tomas nur entsprechend fesseln, er erwartet nicht mal, dass ich wirklich aufhöre! Wäre sogar enttäuscht.

»Gut, ich will nicht so sein, aber damit du merkst, dass du nichts bestimmen kannst, bekommst du meine Lieblingspeitsche so lange zu spüren, bis ich meine, es ist genug!«

Eigentlich gibt es keine richtige Lieblingspeitsche, oder besser gesagt, es ist immer die, die ich gerade für am besten geeignet empfinde. Natürlich war das so geplant, ich öffne die Fußfesseln.

»In die Raummitte!«

Ich lasse die beiden Stahlseile mit den Hängefesseln herunter, bis sie in der Höhe seines Rückens sind. 

»Warteposition!«

Ich gehe zu der Vitrine, in der die Masken für diesen Raum untergebracht sind, wähle eine lederne Maske ohne Augen- und Nasenöffnungen, aber mit kleiner gepolsterter Mundöffnung und einem integrierten Halsband.

Ich gehe auf ihn zu, ganz langsam umrunde ich meine Sklaven!

»Du darfst meine Hand küssen!«, ich strecke ihm die rechte Hand entgegen, direkt vor seinen Mund, ich habe vorher einen schwarzen, dünnen Latexhandschuh angezogen, kaum berühren seine Lippen den Handschuh entziehe ich ihm die Hand. Um gleich darauf eine Ohrfeige zu geben.

»Du weißt warum?«

»Danke gnädige Herrin! Weil ich mich vorher nicht beherrschen konnte!«

»Gut, da wird aber noch Einiges folgen! Hole die Bodenseile aus den Schächten und leg sie dann hier an!«

Ich schaue zu, wie Tomas die beiden Seile aus den Öffnungen zieht und über eine Umlenkrolle leitet,

hat er selber konstruiert und umgesetzt, genauso wie die Seilrolle an der Decke, die er aus einer Autoseilwinde gebaut hat, ist ja sein Beruf – am Ende jedes Seiles ist eine Zugfeder integriert.

Ich schaue zu, wie er die beiden Beinfesseln anlegt, noch liegen die Seile auf dem Boden, als er fertig ist.

»Warteposition! Das müsstest du eigentlich wissen!«, befehle ich, als er noch immer auf seinem Hintern sitzt.

»Halten!«, er zögert einen Moment, dann nimmt er die Maske entgegen, um gleich darauf seine Hand wieder nach hinten zu nehmen.

Tomas bekommt weitere 4 Ohrfeigen auf jede Seite, die seine Wangen schön rot werden lassen.

»Schau mich an, du wirst mich lange nicht mehr sehen und riechen!«, ich gehe einen Schritt zurück, drehe mich einmal langsam um die Achse, um dann ganz nah in seine Augen zu schauen.

Noch einmal eine doppelte Ohrfeige, dieses Mal aus reiner Lust!

»Danke gnädige Herrin«

»Maske!«

Ich ziehe die Maske über seinen Kopf, achte darauf, dass die Mundöffnung an der richtigen Stelle ist, ziehe alles fest und schließe das Halsband.

»Rechte Hand«

Ich entferne seine Armfessel und bringe die Hängefessel an, Gleiches geschieht mit dem zweiten Arm.

Mit der Fernbedienung recke ich Tomas nach oben, dabei achte ich darauf, dass die Federn die eigentlich für Hängesessel gedacht sind, noch nicht gezogen werden.

Fertig! Tomas bildet jetzt selbst ein Andreaskreuz, sein Körper ist gespannt. Er sieht toll aus!

Ein klein wenig zum Aufwärmen nehme ich erst eine der Springgerten, die am Ende eine in dem Fall sehr flexible Gummiklatsche hat. Abwechselnd trifft sie seinen linken und rechten Nippel, oft auch 5 Mal hintereinander. War Tomas erst still, so kommt aus seiner Maskenöffnung nun ein Stöhnen, das an Lautstärke zunimmt.  Jetzt versucht er auch auszuweichen, aber seine Anstrengungen werden von den Federn zwar zugelassen aber letzlich doch behindert. Die paar Zentimeter kann ich lange korrigieren. 

Als die Umgebung seiner Nippel die Farbe einer Moro-Orange angenommen hat, beende ich mein Spiel.

»Doonnkae«, kommt auch wenig später sein Dank für die Hiebe etwas verzerrt durch die kleine Öffnung der Maske.

Natürlich kann er mich noch hören, so laufe ich zu den Peitschen. Wieder zurück, ziehe ich meine Stiefel aus, so weiß er nicht, wo ich stehe.

Meinen Overall ziehe ich aus, tausche ihn gegen einen ledernen Slip und BH.

Zuerst streichle ich noch einmal über seine Hoden, ich finde sieht immer noch toll aus, sein Verschluss und die Hiebe hat er auch gerade noch gemocht, sein Penis füllt den KG fast aus.

Ich hauche auf seine Nippel, die jetzt übergroß und dick sind. Ein kleiner Hieb auf seinen Hintern: »Genug mit den Streicheleinheiten, jetzt wird’s ein klein wenig fester!«

Ich benutze eine meiner böseren Peitschen, eine Bullwhip, keine der Peitschen, die am Ende keinen Knoten haben, sondern eine aus 16-fach geflochtenem Leder, mit dem 60 cm Fall ist sie 240 lang.

Suche den richtigen Abstand und mein erster Hieb trifft seinen Körper, der sich in den Seilen windet, während aus der Mundöffnung ein noch unterdrückter Schrei erschallt.

Ich kann zwar genau genug peitschen, dass ich keinen Nierenschutz brauche, dafür ist die Wucht dieser Peitsche auch nicht stark genug, beziehungsweise der Fall zu dünn, aber den Hals und Kopf muss ich schützen, denn sie schneidet sich in die Haut. Ein falscher Hieb und …

Viele Hiebe später ist Tomas dabei, wieder zu fliegen, dieses Mal darf er es auskosten, er bleibt noch hängen, aber ich entferne seine Maske.

Fahre über seine Striemen, die er jetzt nicht mehr spürt, besser gesagt, sie schmerzen ihn nicht.

Noch immer habe ich die Handschuhe an, sein Mund ist trocken, mit dem Finger ziehe ich die Zunge nach außen, versuche meinen *³³Dominakuss darauf zu platzieren. »Schlucken!«

Als er sich bedanken will, lege ich meinen Finger vor meinen Mund und deute an, dass er still sein soll. Ich sehe, dass er glücklich ist, seine Augen strahlen!

Er darf noch etwas so bleiben, er braucht aber Flüssigkeit, Wasser, wir haben hier immer welches stehen, ich fülle es in eine Karaffe, verfeinere es vor seinen Augen mit etwas von meinem besonderen persönlichen Champagner.
Ich habe heute Abend extra nur Ananassaft getrunken, das gibt einen milden Geschmack. Auch so was muss als Sklave verdient sein! Ich schütte die erste Portion in ein Glas und lasse ihn trinken, gierig schluckt er mein Geschenk. Tomas braucht die Flüssigkeit.

Jetzt muss ich aber dafür sorgen, dass er weiter fliegt.

»Vielleicht habe ich nachher eine Belohnung für dich, dazu braucht es aber ein paar Hiebe mit der Peitsche!«

Ich nehme eine kurze Gummipeitsche in die Hand, sie ist auch böse! Aber kurz genug und ich kann die Hiebe fein dosieren und ganz exakt platzieren.

Während ich Tomas anlächle und streichle, fällt immer wieder ein Hieb auf seinen Rücken.

Ich nehme seine Bällchen in die Hand und drücke etwas, während Hieb um Hieb auf seinen Rücken prasselt.

Bevor ich zum Abschluss komme, lasse ich ihn noch einmal trinken!

»Einhundert zum Abschluss und dann entscheide ich!«

Die ersten zehn treffen aber seine Bällchen, 5 links, fünf rechts, nicht zu fest, aber schon so, dass sie gefärbt werden.

90 mit Wucht geschlagene Hits färben Po und Hüften, wobei sein Po nach den Hieben den wunderbaren Ton von frischem Flieder angenommen hat, seine Hüften jedoch den von roten Rosen.

Ich lasse Tomas zu Boden, heiße ihn mir zu folgen, entschließe mich, ins Herrinnenzimmer zu gehen. Dort öffne ich meinen BH und bestimme: »Du hast es Dir verdient, meine Brüste zu küssen! Wenn Du es gut machst, vielleicht noch mehr!«

Verlassen wir die beiden; was genau Tomas machen darf, bleibt euerer Fantasie überlassen. Aus sicherer Quelle habe ich jedoch erfahren, Tomas durfte bis in die frühen Morgenstunden bei Gloria bleiben. Natürlich bleibt der KG angezogen, erst am Samstag kommt er wieder ab. Vielleicht?

Noch ist es nicht soweit, zuerst sind 2 Tage bis Mittwoch. Auch wenn es noch so schön ist, sich mit Tomas zu unterhalten, gleichberechtigt zu unterhalten, dabei auch ein klein wenig gemein zu Tomas zu sein, natürlich ist Gloria längst wieder angezogen, trotzdem ist es schön, Tomas im Arm zu halten, während sie reden. Es geht um die Vertretung seiner Tochter, aber auch um die Zeit danach, ihren neuen Zögling, die Scheidung von Kochs.

Ein weiteres Thema ist Miky, einer von Glorias Spielgefährten, der zwei Wochen zu Besuch sein wird. Erziehungsurlaub: während seine Frau eine Kreuzfahrt unternimmt, wird Miky von Gloria „erzogen“, sein Frau liebt ihn, hat aber keinen Bezug zu seinen masochistischen und nur geringen zu seiner devoten Neigung. Seit einiger Zeit und nach einer Aussprache mit Gloria schreibt sie seine Vergehen in eine Akte. Immer wenn eine neue, weitere Seite seiner Vergehens-Akte gefüllt ist, schickt seine Frau Miky zu Gloria. Außerdem trägt er einen Keuschheitsgürtel, dessen Zweitschlüssel Gloria verwaltet.

Plötzlich ändert sich das Verhalten von Gloria, innerhalb einer Sekunde ist sie wieder die Herrin von Tomas.


*² A-Rahmen ähnlich dem Berkley Pferd

Die Hände werden über dem Kopf befestigt, die Füße gespreizt an die zwei Beine des Rahmens gebunden.

Anders als der malaiische A-Frame besitzt der Rahmen von Gloria einen Nierenschutz, der die Körpermitte zusätzlich befestigt.

 

*³³ Dominakuss

Dem Sklaven/Sub wird von der Herrin (oder Domina) in den geöffnetem Mund gespuckt, ohne das sich die Lippen berühren. Natürlich sind jede Menge Variationen möglich so ist es jedem überlassen, was er wie praktiziert.

Der Dominakuss ist eine Belohnung und gehört nicht zum Spitting, wie Anspucken genannt wird. Beim Spucken wird je nach Gusto gegen Kopf, Anus, Penis oder die Brust gespuckt, um zu zeigen wie tief ein Sklave/Spielender unter der Herrin oder dem Herrn steht.

 

 

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Erotik/BDSM

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