Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 23

"Klappentext"

Etwa um die gleiche Zeit als Wolfgang „Sklave“ sein durfte und Tomas gefesselt auf Gloria wartet, steigen in Berlin zwei Personen in ein Taxi. Klar, es sind Anabelle und (ihr neuer Freund und Gönner?) ein gut gekleideter, etwas älterer Herr. Erleben wir mit Belle ihr Berlin-Abenteuer. Etwas mehr Femdom gefällig, im zweiten Teil bekommt Tomas seine Belohnung.

 

Etwa um die gleiche Zeit als Wolfgang „Sklave“ sein durfte und Tomas gefesselt auf Gloria wartet, steigen in Berlin zwei Personen in ein Taxi. Klar, es sind Anabelle und (ihr neuer Freund und Gönner?) ein gut gekleideter, etwas älterer Herr. Erleben wir mit Belle ihr Berlin-Abenteuer:

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 23

Hauptstadtfieber

»Du hättest mir sagen müssen, dass du nichts Vernünftiges anzuziehen hast.

Wenigstens die Schuhe sind passend. Macht nichts, Anabelle, der Fahrer wird uns zu einer Boutique fahren!«, Leonidas wendet sich dem Fahrer zu.

Ich weiß zwischenzeitlich, er heißt Leonidas Rabenhorst und ist der Tschärmenn, was immer das bedeutet, und CEO, das ist so was wie ein Präsident einer Firma, hat er mir erklärt.

»Wir brauchen ein vernünftiges Abendkleid für meine Begleitung, Sie kennen sicher ein geeignetes Geschäft!«

»Die Lady ist zum ersten Mal in Berlin, Sie können uns doch nebenbei erklären wo wir sind und was es für Sehenswürdigkeiten gibt. Es soll Ihr Schaden nicht sein!«

Während wir durch die Stadt kriechen, jetzt scheint gerade Feierabendverkehr oder so was zu sein, erklärt der Taxifahrer auf Berlinerisch, wo wir gerade sind und ich verstehe nichts!

Wenig später hält er bei einem komischen Modegeschäft fast vor dem Eingang.

»Dit hamm' wa! Dit is ne Kiezstraß«, sagt er zu uns?

»Warten Sie bitte, wir brauchen nicht lange!«, bestimmt Leonidas.

Weniger später betreten wir das Modegeschäft mit dem komischen Namen „VAMPyr deluxe“.
Die Einrichtung, besonders die Deckenlampe sieht komisch aus, wie in einem alten deutschen Schwarz-Weiß-Film.

Leonidas geht zu einer der Verkäuferinnen und flüstert ihr etwas zu.

Sie bittet uns mitzugehen und bietet uns einen Sitzplatz an. Wenig später erscheint sie mit vielen verschiedenen Kleidern, alle in so einem rötlichen Ton.

»Steh bitte auf, halten Sie bitte die Kleider vor meine Begleiterin, dass ich eine Vorauswahl treffen kann.«

Nach und nach werden die Kleider aussortiert:

»Zu kurz! – zu verspielt – zu schlicht – gut – die Farbe ist schrecklich, das ist ja rosa! – auch gut – das probieren wir gleich an! – zu pompös.«

Das Kleid, das ihm am besten gefällt, probiere ich gleich an. Es ist ein schulterfreies, bodenlanges Kleid, trotz meiner Absätze ist es etwas mehr als bodenlang. Es hat vorne einen Schlitz, der viel zu hoch ist, gut ich kann es noch tragen, mit meiner Figur! Bin ja auch erst 37! Lustig, Leonidas hat die gleichen Ziffern, 73, und er weiß was er will!

Als ich aus der Umkleide trete, meint die Verkäuferin begeistert: »Passt genau, eine Etui-Line! Und erst der Stoff, Satin, fällt er nicht prächtig? Unten 2 cm kürzer und …«

»Kannst du auch auf höheren Absätzen laufen? Sie haben doch auch Schuhe? Und der Träger vom BH geht gar nicht. Sonst bin ich begeistert! Dreh dich bitte! Passt ausgezeichnet, bis auf den BH, der schaut auch hinten raus!«

»Klar kann ich auch höhere Absätze tragen!«, irre, tatsächlich ist es schon Jahre her, vor den Zwillingen. Wenigstens habe ich meine Figur gerettet und die beiden durch Kaiserschnitt entbunden. Ich hatte wenig zugenommen, für Zwillinge sowieso und „ein dermaßen gutes Bindegewebe“, meinte der Doc.

»Wir haben auch Unterwäsche, ich schätze 75 D, Halbschale würde ich empfehlen. Einen Moment, passende Schuhe haben wir auch, ich lasse gleich meine Kollegin eine Auswahl vorbeibringen, darf ich Ihre Größe wissen?«

»Meistens habe ich 37 oder 38?«

»Gut, versuchen wir eine 4!«

Verstehe ich jetzt nicht, ich habe doch immer im Einkaufscenter bei dem Schuhgeschäft 37…, ach egal, Hauptsache KOSTENLOSE neue Schuhe!

Geil, ich fühle mich wie eine Prinzessin!

Noch bevor ich die Schuhe bekomme, bringt mir die Verkäuferin einen BH, tatsächlich passt er wie angegossen, hebt meine etwas müden Brüste nach oben und macht sie sogar größer.

Als ich aus der Umkleide trete, pfeift Leonidas wie ein Straßenjunge, aber ich fühle mich geschmeichelt. Die Schuhe sind auch schon da. Es sind Riemchensandalen, die Leonidas schon ausgewählt hat, von wegen 2 cm, die sind mindesten 3 cm höher als meine Pumps. Der Goldton passt zu meiner Handtasche, die ebenfalls goldfarben ist. Die hat mir noch Achim geschenkt, eine Clutch, eigentlich schade, dass sie passt.

Wenigstens kann ich mit den Dingern laufen, perfekt!

Leonidas geht zur Kasse und gibt seine Karte, bezahlt – geil so muss es sein!

Meine alten Sachen lässt er in eine Tüte packen und gibt sie mir: »Der Fahrer wird sie nachher ins Hotel bringen.«

Toll, wenn man reich ist!

Aus dem Laden ins wartende Taxi.

Der Taxifahrer lacht und sagt: *»Ick muss sagen, sieht richtich schnieke aus, die Ische!«

Was immer das bedeutet, Leonidas nickt und befiehlt: »Zum Queens 45, bitte schnell, wir haben uns schon verspätet! In 30 Minuten möchte ich dort sein!«

*»Ikrijtdet hin!«

In einen Heidenzahn fahren wir durch Berlin, auf eine Autobahn? Ein paar Haltestellen und kaum 17 Minuten später halten wir direkt vor einem unscheinbaren Haus.

Queens 45 BC steht über dem Eingang, enttäuschend! Wenigstens ein kleiner, abgelatschter roter Teppich führt zu der höchstens 1 m breiten Türe.

Der Fahrer hält im Halteverbot und bekommt die Anweisung, meine Sachen ins Hotel zu fahren, das Finanzielle übernimmt Leonidas.

Als wir durch den Eingang gehen, werden wir gleich empfangen und an einer Bar vorbei in einen gewaltigen Saal begleitet.

Direkt vor einer Bühne ist anscheinend ein Tisch für uns gebucht. Zwei Pärchen und eine Frau sitzen schon an dem runden Tisch, der für 7 Personen festlich gedeckt ist.

Als die Herren aufspringen, deutet Leonidas an, dass sie sitzen bleiben sollen. Er stellt mich als seine Freundin vor und setzt sich ebenfalls, ein Ober schiebt dabei seinen Stuhl nach.  Ich setze mich auf die gleiche Art.

Die Männer beginnen sich gleich über etwas zu unterhalten, was ich nicht begreife, es dreht sich um eine Bess, die einen Dachs hat! Aber auch einen Bullen und einen Bären? Muss wohl etwas mit dem Zoo zu tun haben, die Bess!
Wenig später bringt der Ober ein Mineralwasser und fragt, was wir trinken möchten. Wie? Der hat doch gerade ein Getränk gebracht! Leonidas mag wissen: »Was würden Sie empfehlen?«.

»Einen Moment, unsere Sommelière wird Sie gerne beraten.«, lautet die Antwort.

Wie denn jetzt? Wenig später kommt eine Dame und murmelt was von Atlantikfisch und Cabernet Sauvignon, der Rest sind böhmische Dörfer. »Gut ich nehme den Montes Alpha aus Chile, eine Flasche! Du isst ja auch Fisch, Anabelle? Oder!«

Ich nicke zustimmend. Was bleibt mir übrig.

Von den anderen Damen erfahre ich, dass gleich die Vorstellung beginnt, dabei können wir essen. Reich muss man eben sein!

»Es wird “DIVINE CAROUSEL” auftreten, eine Travestie- und Dragqueen Show« sagt die schwarzhaarige Begleiterin des Geschäftsfreundes von Leonidas, ah jetzt verstehe ich was vorher die Weintussi gesagt hat „Cabaret sauf Irgendwas“, so was trinkt man bei solchen Shows!

Als ich feststelle, dass die Mädchen Jungens sind, lacht Leonidas und sagt: »Blond, aber so muss es sein!« Ich verstehe nichts und frage: »Wieso? Sie ist doch gar nicht blond?« und zeige auf „Van Essa da Silva“, steht auf dem Flyer den wir bekommen haben. Der gerade auf der Bühne ist, tut so, als wäre er Beyoncé. Anhören geht ja, aber es sieht komisch aus.

»Ich sag’s doch!«, meint Leonidas lächelnd, die anderen stimmen in sein Lachen ein.

 

Während der Vorstellung wollen wir die kleine Gesellschaft nicht weiter stören, meistens wird begeistert geklatscht. Die Speisen scheinen gut zu sein, ebenfalls der Wein, von dem Leonidas von Rabenhorst noch eine weitere Flasche bestellt.

Es ist etwa 23 Uhr, als die Runde den Saal verlässt und mit einer wartenden Stretchlimousine zum Bahnhof Friedrichstraße fährt, während Anabelle vermutet, dass eine Spreefahrt durchs nächtliche Berlin als nächste Attraktion auf dem Plan steht, geht die Gruppe auf eine schwere Eisentür zu, die unter der S-Bahn-Trasse liegt. Kein Schild oder Neonschriftzug zeigt, was sich hinter der Tür verbirgt.

Nach dem Öffnen sind Jazzklänge zu hören, während ein Türsteher sie einlässt. Gegenüber der sonst überfüllten Bar, viele der Gäste stehen, sind tatsächlich genau gegenüber der Bar-Theke sind 6 Sitzplätze reserviert, Die Solo-Dame, eine Sekretärin, ist nicht mitgekommen. Zuerst ist Anabelle enttäuscht, doch als sie ein paar C- und D-Promis erkennt, ist sie hellauf begeistert.

Es ist Livemusik vom Feinsten, was Berlin zu bieten hat, die hier im „Tausend“ gespielt wird. Anabelle lernt, dass Cocktails ihr sogar schmecken können. Nach dem sie einige probiert hat, ist sie aber leicht beschwipst, um nicht zu sagen mehr als angeheitert.

Welch wunderbares Leben – so müsste es immer sein, die Geschäftspartner von Leonidas verabschieden sich, obwohl wir erst kurz nach vier haben.

Ich habe mir eben noch eine Piña Colada bestellt, die mag ich, glaube ich am liebsten. Langsam wird die Bar leerer, während Leonidas, seine Hand auf meinen Schoß legt, fragt er mich: »Willst du mich heute Abend auch begleiten? Dieses mal nichts Geschäftliches, da ich schon in Berlin bin, möchte ich dich noch in einen ganz besonderen Club einladen.«

Kein Problem, die Aufzeichnung ist erst nachmittags, nach Hamburg fahren wir erst Montag früh, und heute habe ich mich gefühlt wie eine Prinzessin. Warum also nicht!

»Gerne Leonidas, ich habe aber nur das, was du mir gekauft hast, ich war nicht darauf eingerichtet, SO auszugehen! Wenn es dir genügt?«

Leonidas lacht und meint: »Im Insomina wird sowieso eine besondere Garderobe erwartet, du gestattest, dass ich dir morgen Nachmittag einige besondere Dinge kaufe, was ganz ausgefallenes Feines.«

Wie morgen Nachmittag, da ist doch die Aufzeichnung, aber wenn ich an meine Kleidung von heute denke, die hat fast so viel gekostet wie die Reise und etwas BESONDERES? Muss ich haben! Der Opa ist einfach spitze!

»Aber gerne doch, du bist ein Schatz, Leonidas!«

Während ich den Rest aus meinem Glas trinke, denke ich versonnen, mit dem würde ich sogar schlafen, der bringt doch eh keinen mehr hoch und vielleicht sollte ich mit ihm noch mehr anbandeln, damit ich ihn beerbe! Kann ja nicht mehr so lange dauern! Dann bin ich reicher als Gloria und ihr Tomas!

Ich muss nur noch in Erfahrung bringen, ob er Kinder hat, wäre blöd.

Wenig später sitzen wir im Taxi und fahren ins Hotel, es ist schon hell, obwohl hier in Berlin wird es nie wirklich dunkel.

Tatsächlich können wir im Hotel schon zusammen frühstücken, wir gehören zwar zu den ersten, dafür ist aber am Buffet alles vorhanden, was das Herz begehrt.

Als ich ihn dabei nach Kindern frage, ganz unauffällig (ich erzähle von meinen Zwillingen), bekomme ich heraus, dass er geschieden ist, aber die Ehe war kinderlos. Zum Abschied gibt er mir noch einen Zungenkuss, den ich erwidere und tapfer aushalte. Ich werde ihn bekommen, selbst wenn ich auf die Quiz-Aufzeichnungen verzichten muss! Soviel ist da auch nicht drin, selbst wenn ich Kandidat sein würde.

»Also, bis heute Mittag um zwei!«, verabschiede ich mich, noch keinen Zimmerbesuch, das ist zu früh, aber einen Abschiedskuss!

Eigentlich küsst er gar nicht so schlecht, stelle ich fest, irgendwie viel fordernder als es Achim je gemacht hat. So ekelig ist es gar nicht – oder bin ich so besoffen?

Nach dem Frühstück ziehen wir uns auf unser Zimmer zurück. Ich freue mich schon, shoppen zu gehen, Hauptsache, er bezahlt…

Alle Berliner mögen mir mein schlechter Berlinerisch verzeihen! Für alle anderen

* Dit hamm' wa! Dit is ne Kiezstraß = Das haben wir! Das ist eine Kiezstraße (Autos dürfen parken).

* Ick muss sagen, sieht richtich schnieke aus, die Ische = Ich muss sagen, Ihre Lebensabschnittsgefährtin sieht richtig gut aus!

* Ikrijtdet hin! = Ich bekomme das hin!

 


So sehr sich Tomas auch anstrengt, auch die zweite Klammer wird auf die gleiche Weise von Gloria entfernt. Wieder entfährt ihm ein Schrei, doch dieses Mal fasst Gloria nur mit ihrer rechten Hand in sein Haar und zieht seinen Kopf nach hinten. Er schaut in ihr Gesicht, der Zeigefinger vor ihrem Mund bedeutet, dass er ruhig sein soll!  Lassen wir doch Tomas selber berichten:

Befreit?

Egal was ich ertragen habe, dieses Gesicht, diese Augen, ja selbst der Zeigefinger vor ihrem Mund ist es wert, weit mehr zu ertragen. Besonders die Augen, wie sie glänzen und Freude ausdrücken.

Ich spüre kaum noch, wie die Stachelwalze sich in meinen Bauch bohrt. Gloria löst die Fesseln, dankbar schaue ich zu IHR, sie ist heute in Weiß gekleidet, weißes glänzendes Latex. Unerreichbar und doch nur Zentimeter entfernt kann ich SIE riechen, IHR Duft, unbeschreiblich schön! Besonders, wenn SIE einen Orgasmus hatte, vermischt mit dem des Latex.

SIE war, nein SIE ist glücklich! Meine Augen verschleiern sich, mein Schweiß läuft durch sie, Gloria wird unscharf, durch das flackernde Licht hinter IHR hat SIE eine strahlende Aura!

»Aufstehen!«

Wie befohlen richte ich mich auf, tut das weh, wenn man die ganze Zeit so gefesselt war, ich zucke zusammen.

»Tomas!«

»Gerade stehen! Hände nach hinten. Was ist denn heute mit dir los?«

SIE schließt meinen Käfig auf! Entfernt den Ring! Mein Hörnchen wird in IHREN Händen zum Horn.

SIE tritt ein paar Schritte zurück, ich kann SIE jetzt ganz sehen!

»Hab ich dir das erlaubt?«, natürlich nicht, aber was soll ich dagegen machen?

»Neeeeiiinnnn…«, brülle ich auf, als klatschend IHR Schuhspann meine Eier trifft.

Mir wird schlecht, während ich auf die Spikematte sinke und nicht einmal merke, dass es Spikes sind.

Kraftlos leise, unnötig beende ich den angefangen Satz: »gnädige Herrin?«

Schnappe nach Luft, endlich lässt die Übelkeit etwas nach.

»Aufstehen! Ich habe 2 Füße! Mühsam richte ich mich wieder auf. Stelle mich wie zuvor hin, von meinen Rückenschmerzen ist nichts mehr zu spüren.

Ich schaue zu IHR, diesem lieblichen, schönen, gemeinen, geliebten Wesen – zu MEINER HERRIN.

SIE lächelt, als SIE IHR Bein hochreißt und wieder trifft sie meine Kronjuwelen perfekt. Vorgewarnt schaffe ich es sogar, nur auf die Knie zu fallen.

»Danke, gnädige Herrin«, versuche ich zu sagen, während alles vor meinen Augen flimmert.

»Weißt du was, ich gönne dir eine kleine Pause, du darfst so lange meine Füße trocken lecken, in den Schuhen schwitze ich immer so! Deine Hände bleiben auf dem Rücken!«

Immer noch unscharf nehme ich wahr, wie SIE sich auf einen Stuhl setzt und mir einen Fuß entgegenstreckt.

?? wie soll denn das gehen?

Langsam klärt sich mein Blick, ich sehe den Absatz auf mich zu kommen, er ist riesig, so nah, ich kann ihm nicht mehr folgen. Er drückt gegen die Lippen, ich öffne den Mund und verstehe.

»Wehe du benutzt die Zähne!«

Ich presse die Lippen zusammen und versuche, ihn so fest zu halten. Wieder und wieder rutsche ich ab, es ist als würde ich ihn ablutschen, wenn SIE mir helfen würde.

»Du sollst den Schuh aus-zieh-en, nicht dich am Absatz vergehen!«

WIE? WIE!

Ich versuche es doch mit den Zähnen, am Ende des Stilettos ist ein kaum fühlbarer Einschnitt, bevor die Sohle beginnt. Während ich unten den Schuh mit der Zunge schütze, bleibt beim Oberkiefer nichts anderes übrig als die Zähne zu benutzen!

Tatsächlich bekomme ich so den Schuh ab, wobei SIE mir dabei hilft, ich bin mir sicher.

»Zeig!«

Der Schuh wird aus dem Mund genommen und anscheinend genau betrachtet, während ich versuche, IHREN Fuß trocken zu lecken. Die Gloria-Latex-Duftmischung finde ich sogar erregend, an meiner Zunge merke ich nur das Salzige.

»Ohne Zähne, darüber sprechen wir noch!«

Wie hätte ich sonst …?

SIE hat wunderschöne Füße, IHRE Nägel sind weiß lackiert. Meine Zunge umfährt den großen Zeh, tastet sich durch das Tal zum nächsten Zeh, um…

»Du sollst mich nicht kitzeln!«

»Ja, gnädige Herrin«, gnädig darf ich sie eigentlich nur nennen, wenn sie so gar nicht gnädig ist, sonst ist es IHR zu geschwollen.

»Du sollst nicht reden, du sollst meine Füße trocken lecken!«

Wie soll ich das denn machen, lecken ohne zu kitzeln? Ich versuche, weiter zu säubern.

»Genug!«

Der Fuß wird mir entzogen!

»Du bist nichtmal fähig, einen so einfachen Befehl auszuführen!«, während SIE das sagt, zieht SIE weiße, oberarmlange, Latexhandschuhe an, die zu IHREM Kleid passen.

Mit nur jeweils zwei Schlägen auf meine Backe, verwandelt die sich in ein kleines Flammenmeer, dieses Mal weiß ich, dass es zum Spiel gehört, SIE hätte sonst die Handschuhe nicht so lasziv angezogen. Ich habe also keinen echten Fehler gemacht.

Ich stelle mich schon darauf ein, dass ich auch den zweiten entsprechend ausziehen werde, doch SIE streift den Schuh einfach ab. 

»Dass du mir den einen angebissen hast, reicht!«

Bevor ich darauf antworten kann, nähert sich IHR Fuß meinem Mund, dieses Mal dringen IHRE Zehen in meinen Mund!

»Nur Lippen und Zunge benutzen!«

So weit ich kann, öffne ich meinen Mund.

Vier, fünf Mal, schiebt, SIE IHREN Fuß vor und zurück!

Es ist schön, so schön, dass meine Lanze, trotz der noch schmerzenden Glocken, weit absteht.

»Dir würde es wohl gefallen so weiter zu machen? Außerdem tropfst du – Schweinchen!«

SIE fährt mit ihrer behandschuhten Hand einmal um meine Lanze, die jetzt auch noch zu wippen beginnt und nimmt einen Lusttropfen auf.

Sie zeigt mir das Sekret an IHREM Finger, bevor SIE ihn in meinen Mund schiebt.

Leise flüstert SIE: »Du glaubst wohl nicht, dass du mir damit durchkommst?«

 

Tomas bekommt seine Belohnung

Von ihrer Erkältung ist nichts mehr zu spüren, noch immer ist sie erregt, von den beiden Tritten in seine Familienplanung, sie weiß genau, Tomas braucht Erholung, dass Tritte dafür der Auftakt sind, ist ungewöhnlich, doch sie ist ja auch eine außergewöhnliche Frau. Selbstverständlich ist das Spiel mit ihren Füßen erregend für sie, warum sollte es das auch nicht sein, auch wenn das alles als Belohnung für Tomas gedacht ist. Für seine Pflege und Verbundenheit. Wer sagt denn, dass so was einseitig sein soll! Doch lassen wir Gloria selbst weitererzählen:

Schade, Tomas muss bis Mittwoch wieder erholt sein, ein paar der Dinge, die ich mir heute Morgen überlegt habe, kann ich leider nicht machen.

Jetzt kniet er vor mir, er hat sich wie geplant wieder erholt. Braucht aber Wasser, so wie er geschwitzt hat, nun das soll er bekommen. Später!

»Hände vor!«, noch immer kniet er vor mir, ich stehe auf, trage den Stuhl zur Seite.

Gehe an die Wand, unter den vielen Schlaginstrumenten suche ich mir eines aus. Es ist eine Tawse, nicht das Original, passend zu heute ist sie aus 8 mm starkem Gummi, 2 Finger und die Form und Länge entspricht der schottischen Lochgelly Tawse.

Natürlich weiß Tomas, was jetzt folgt.

»10 Tatzen, natürlich auf jede Hand«, ich korrigiere seine Hände, die zweite ist angewinkelt und stützt so seine seine Strafhand.

Als hätte ich es mir anders überlegt, lege ich die Tawse in seinen Mund: »Festhalten«, gehe langsam zur Vase mit den Stöcken. Suche mir ein passendes Exemplar, heute natürlich ein mit rotem Gummi ummantelten 8 mm Rohrstock.

Langsam laufe ich zurück, biege probehalber den Stock durch, lasse ihn paarmal die Luft durchschneiden. Stelle mich parallel zur Hand, nehme Maß, ziehe durch.

Wie gewollt treffe ich seine Fingerkuppen, ein unterdrückter Schrei, er beißt die Zähne zusammen, seine Augen beginnen wieder einmal zu tränen.

 »Danke, gnädige Herrin.«

Normal mag ich den Dank, weil ich seine Stimme höre, daran abschätzen kann, wie schmerzhaft es ist und wie es ihm geht. Heute ist das nicht nötig und ich befehle: »Still!«

Der nächste Hieb entspricht in etwa dem jetzigen. Sein unterdrücktes Stöhnen überhöre ich.

Aber seine Hand beginnt zu zittern.

Noch zwei Hiebe und es ist so weit, er zieht die Hand nach oben und brüllt den Schmerz heraus!
Die Tawse fällt auf den Boden!

»Kannst du dich nicht beherrschen? Du Mädchen! Das gibt jeweils einen Zusatzhieb!

So gehst du mit meinem Eigentum um? Lässt es einfach fallen! 2 x 10 Hiebe mit der Tawse!«

Ich stopfe den schon vorbereiteten Latex Butterfly-Knebel in seinen Mund und pumpe ihn auf.

Fünf Hiebe später, die ihm alle einen Zusatzhieb einbringen, tausche ich wie vorgesehen die Hand. Diesesmal handelt er sich 7 Zusatzhiebe ein.

Die Hiebe mit der Tawse, die jetzt folgen, treffen punktgenau seine Handflächen, ich stehe jetzt direkt vor ihm, auch wenn er immer noch zittert und die Hände nach einem Hieb wegzieht!

Seine Handfläche ist schon angeschwollen, heute und morgen wird er seine Hände nicht oder nur eingeschränkt gebrauchen können. Bis Mittwoch ist dann alles okay, vielleicht schält sich die Haut, ähnlich einem Sonnenbrand.

Alle zusätzlichen Hiebe bekommt Tomas auf seine Handrücken, ich merke wie er zu Fliegen beginnt, ich passe die Hiebe an und lasse ihn in dem Rauschzustand.

Ein, zwei Minuten, dann hole ich ihn zurück!

Langsam, natürlich ist er noch weiter in seinem Rausch, ich lasse ihn auf mich zu kriechen, mit seinen schmerzenden Handflächen.

»Ich habe eine Belohnung für dich, du darfst deine Herrin sauber lecken! Warte!«

Ich entferne den Knebel, streichle ihm durch sein nasses Haar, schade dass der Rock zu eng ist, ich hätte ihn jetzt gerne unter ihm gehabt. Aber wozu habe ich Augenmasken, ich entschließe mich für ein breites Latexband, das ich über seinen Kopf streife.

»Du hast es nicht verdient, dabei DEINE HERRIN zu sehen!«

Ich streife das Kleid ab und lasse meinen Sklaven meine Beine und meine Scheide sauber lecken.
Es führt jetzt zu weit, zu erzählen, wie ich dabei seine Säuberungsaktion zunichte mache und ihn dabei sowohl verbal als auch mit der Tawse antreibe.

Anschließend schicke ich ihn unter die Dusche! Danach soll er mir einen Kaffee im Wohnzimmer servieren! Ich frage mich, wie er das macht mit seinen geschundenen Händen?

Er wird heute noch einmal fliegen dürfen! Noch bin ich nicht fertig.

Vorher ist aber eine größere Pause nötig, ich möchte ja noch lange was von ihm haben, „Spielgefährten habe ich mehrere, ABER, IHN, NUR IHN LIEBE ICH.

 

 

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