Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 12

"Klappentext"

Mit einem: »Hm, lecker, gerne«, verlässt Karola die Villa Keller um zu ihrem Achim zu fahren. Noch ist sie nicht so zuversichtlich, einer anderen Frau den Mann wegnehmen? Ihr ist es ja auch passiert? Dabei hat sie ihn geliebt, damals noch! Die Fahrt Auf der anderen Seite der Stadt, versucht Anabelle das alte Familienauto zu starten.

 

Mit einem: »Hm, lecker, gerne«, verlässt Karola die Villa Keller um zu ihrem Achim zu fahren. Noch ist sie nicht so zuversichtlich, einer anderen Frau den Mann wegnehmen? Ihr ist es ja auch passiert? Dabei hat sie ihn geliebt, damals noch!

Die Fahrt

Auf der anderen Seite der Stadt, versucht Anabelle das alte Familienauto zu starten. Immer wieder nudelt der Anlasser, endlich, beim 5. Versuch beginnt er unrund zu laufen.

Vielleicht hätten wir doch einen besseren Wagen kaufen sollen? Obwohl die Lifestyle Anti-Aging Kur in dem Fünfsternehotel hat mir ja super gefallen. 7 Tage das volle Verwöhnprogramm und nur knapp 2.500 Euro, Achim konnte in der Zeit halbtags arbeiten, wegen den Zwillingen.

Jetzt fährt er ja, also habe ich doch alles richtiggemacht! Was wohl Gloria will, wenn es Geld kostet, war sowieso schon genug diesen Monat. Achim könnte auch mehr verdienen!

Ich kann seine ewigen Annäherungsversuche auch nicht mehr ertragen, ich habe doch geschafft, was das Ziel des Lebens ist! Ich habe uns Kinder geschenkt.

Männer sind wohl so! Wollen immer mehr, gut dass ich ihn so lenken kann, selbst mit den Kindern habe ich viel weniger Arbeit als vorher, er nimmt mir ja alles ab.

Ist das nicht Karola, die Ex von Glorias Sklaven?  Ja, jetzt erkenne ich sie richtig, ein tolles rotes Auto und ohne Dach! Die hat auch alles richtiggemacht! Ist versorgt.

Ah, da ist doch der P³-Laden, mit der Werbung von dem Apricot XI, das immer in der Werbung gezeigt wird. Das muss ich haben! Mein altes habe ich ja fast ein Jahr, jeder Schuljunge ist da besser ausgestattet.

Schnell mal nachfragen, kostet ja nichts! Parken für Kunden kostenlos. Sag ich doch.

Toll wie der Verkäufer mich beraten hat ich soll Pink nehmen, die haben das bessere Netz, die 3 fehlenden Monatsraten würde er mit dem alten Smartphon verrechnen, der L Tarif sei der beste für mich, da ich ja nur fast nur telefoniere und da würde das Gerät nur 699,95 kosten, anstelle von über 1.500. Die 81,95 wären auch kaum mehr als die bisherigen knapp 35 Euro.

Das beste er hat mir gleich alle Telefonnummern und mein Profil aufgespielt. Das Ding ist so toll ich brauch es nur anschauen und es erkennt mich. Kein anderer kann damit telefonieren!

Heute ist mein Glückstag, selbst das Auto springt problemlos an. Da ist das was Gloria von mir will,
ob das essen schon da ist, ich probiere gleich mal mein neues Apricot aus.

Anschauen, es entsperrt, toll, »GLORIA«, es wählt:

»Wo bist Du? Wir warten!«, werde ich nicht gerade freundlich begrüßt.

»Ich brauchte ein neues Telefon, bin gleich da!«

»Gurr… tttfffssss« unterbricht die Verbindung, als ich in den Tunnel fahre. Ich dachte die hätten ein besseres Netz?

Nur noch die Ausfahrt und ein paar Querstraßen, wenig später erreiche ich Glorias Haus.

Komisch, der rote Flitzer von Karola steht auch da, kann doch nicht sein? Autohändler – Klar.

3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Was zwischenzeitlich in der Villa Keller geschah. Erleben wir es aus der Sicht von Gloria:

Nach dem ich Karols Wunsch weiß, frage ich die anderen KHs und Wolfgang was sie essen wollen.

Aus der *Karte suchen wir uns
ein Pad Thai für Ramona,
eine Tom Yung Gai und ein Massaman Curry für Maiers,
ich habe keinen großen Hunger und will nur einen Salat, entscheide mich für Som Tam.
Einfachheitshalber bestelle ich noch ein Khao Pad Goong und ein Khao Pad Gai für Kochs.

Schnell telefonisch bestellt, fertig! Da der Thailänder nicht ausliefert, bitte ich Wolfgang in 20 Minuten das Essen abzuholen. Er ist noch nackt, bis auf den Käfig also passt es.

Tomas und die beiden Spielgefährten, die auf ihren Zimmern eingeschlossen sind brauch ich nicht zu fragen. Sie bekommen gleich eine Haferschleimsuppe. Die braucht 10 Minuten und macht kaum Arbeit, ist gesund und so wie ich sie kochen lasse ekelig, außer die für Tomas, er muss sich erholen, braucht Salz und Eiweiß!

»Tomas mach doch bitte 4 Portionen Haferschleimsuppe! Nicht abschmecken!«

Trotzdem, dass er augenblicklich nicht mein Sklave ist antwortet er mit »Jawohl Herrin und spring auf und läuft in die Küche«

Meinen beiden Freundinnen, ich denke ich kann Ramona auch dazuzählen, erkläre ich das Rezept: 

„25 g Haferflocken, 500 ml Wasser, eine Prise Salz pro Kopf, kalt aufsetzen, zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten garkochen, fertig!

Die Suppe durch ein Sieb rühren und mit Salz abschmecken spare ich mir, Tomas bekommt 4 Eier rein eingeschlagen und etwas Salz, er braucht es.

Soll ich für Harald auch eine Portion abzweigen?«

Ramona, ein patentes Mädchen, das ihren Weg noch finden muss, hat mit ihrem Freund Harald, der nach seinem Dienst zu uns kam, ein kleines Spiel angefangen… er ist gefesselt in einem unserer Gästezimmer.

Soft Bondage als aufregende Erweiterung ihrer erotischen Spiele wollte sie bei der Gelegenheit erlernen. Er ist ans Bett gefesselt, ganz leicht, er könnte sich selber befreien, seine Augen sind verbunden. Er wartet er auf sie. Vermutlich ist er eingeschlafen, doch es wird Zeit, dass sie ihn weckt!

»Ja, aber auch mit Ei und habt ihr etwas Hühner- oder Kraftbrühe? Ich möchte ihn liebevoll füttern, oder nein, lass, darf ich mir ein paar Früchte aus dem Obstkorb nehmen?«

»Na klar, geh ruhig zu ihm, falls wir dich brauchen, ich weiß ja, wo ich dich finde.«

Ich muss mich beeilen, mit dem Auto braucht Anabelle höchstens 20 Minuten. Den fertigen Schleim, gebe ich in 2 Näpfe, den Rest stelle ich auf den Herd, gebe die Eier dazu. Lasse es aufkochen, will ich gut gelaunt bin, bekommt Tomas sogar etwas Instant-Brühe eingerührt und zusätzlich Salz.

»Wenn ich wieder da bin, hast du das aufgegessen und abgespült, du darfst einen Löffel nehmen und aus dem Topf essen!«
»Angela wird auf dich Aufpassen, du wirst sie Herrin nennen und dich entsprechend verhalten!«    

Mit den Näpfen gehe ich zu Klaus einem der beiden Spielpartner, der gestern Gast einer der Mistresses gewesen ist, nach dem wir ihn nicht mehr benötigt haben.  Der er eine Vorliebe für englische Erziehung hat, habe ich es ihm gegönnt. Wenn er schon einmal ein Original bekommen kann. Heute früh, als die beiden Engländerinnen abgereist sind, habe ich ihn in einen der Käfige geschlossen.

Auch wenn es unbequem ist, ist er doch eingeschlafen! Mit dem Blechnapf fahre ich an den Gitterstäben entlang, um ihn zu wecken.

Klaus erschreckt sich! Sein Kopf fährt nach oben, nur seine lederne Halsfessel, an der auch seine Hände mit kurzen Ketten befestigt sind, verhindert, dass er sich am Gitter stößt.

»Da du mich nicht begrüßt hast, werde ich deinem Allerwertesten heute noch eine Abreibung verpassen!«

So wie sein Hintern jetzt schon aussieht, wird es für ihn etwas schmerzhafter werden, hatte ich sowieso vor, er muss doch den Unterschied von seiner Herrin und der Mistress erkennen. Auch wenn er so was mag wird er am Kämpfen sein, um so mehr freue ich mich auf heute Nachmittag.

Ich schiebe den Napf in seinen Käfig und befehle: »Leer essen! Wenn ich auch nur den kleinsten Rest finde verdopple ich deine Strafe!«

Danach gehe ich zu Roland, dem zweiten Spielgefährten, er wird solange Tomas ausfällt, einen Teil großen Teil seiner Aufgaben übernehmen.

Ich entzünde eine der Fackeln, öffne die (absichtlich) karrende Kerkertüre. Roland ist nur mit einem gepolsterten Halseisen an die Wand gekettet.

Ich stecke die Fackel in die Halterung, dann trete ich näher zu Roland, der erheblich weniger Schmerzen vertragen kann als Tomas und Klaus. Dafür ist er wesentlich unterwürfiger.

Ihm bleibt genug Platz mich richtig zu begrüßen. Danach müsste er aber wieder in seine Warteposition einnehmen, was er nicht macht.

Ich gebe ihm den Napf: »Halte!«
Noch während er sich bedankt, bekommt er eine Ohrfeige.
»Was hast du falsch gemacht?«
Da keine kommt, sind jetzt 2 Ohrfeigen fällig! Dieses Mal etwas fester als die erste.
»Du sitzt da wie ein Sack!«
Sofort korrigiert er die Position und entschuldigt sich.
»Das wird noch ein Nachspiel haben! – Gib mir dein Essen! Glaubst du, du hast es verdient?«

Er reicht mir den Napf: »Danke, verehrte gnädige Herrin«, bedankt er sich bevor er die Frage beantwortet, »Nein, gnädige Herrin?«

»Ich auch nicht, trotzdem wirst du es bekommen! Du isst alles auf! Ich möchte keine Reste mehr sehen!«

Ich nehme den Napf und kippe ihn etwa an der Stelle, die er gerade noch mit dem Mund erreichen kann auf den sauberen Boden. Dann stelle ich den umgedrehten Napf in die Haferschleimpfütze und schiebe ihn mit dem Fuß noch etwas weiter von ihm weg.

Als ich die Zelle verlasse nehme ich die Fackel und damit das Licht mit. Er wird den Boden nie sauber bekommen, so sehr es sich bemüht.

Anschließend schaue ich zu meinem 3. Spielpartner Reinhold, der hat gestern seinen Mund etwas zu voll genommen, dafür darf er jetzt als Buße Lästersteine tragen.

Natürlich habe ich mir eine modere Form anfertigen lassen, der Halsring wurde durch ein Tragejoch ersetzt, trotzdem schmerzen die beiden 25 l Eimer nach einiger Zeit mehr als genug. Vor 2 Stunden habe ich sie randvoll mit Wasser gefüllt, jetzt müht sich schwitzend ab, das Wasser nicht zu verschütten. Er kann die Eimer nicht am Boden absetzen, denn eine Seite des Jochs ist mit einer kurzen Kette an der Wand fixiert.

Bevor Karola aufgetaucht ist, hatte ich vor mit ihm zu spielen! Er ist schon lange reif.
Wie seine Muskeln zittern, einfach schön. Natürlich hat er etwas von dem Wasser verschüttet. Ein kleiner See hat sich gebildet. Reinholds Kopf wird durch einen Nasenhaken nach hinten gezogen, so dass sein Speichel über sein Kinn, seine Brust langsam nach unten fließt, teilweise eintrocknet oder zu Boden tropft.  Der Ball-Knebel lässt zwar ein undeutliches sprechen zu, doch nach der Zeit ist sein Mund so ausgetrocknet, dass ich ihn nicht verstehen kann.

»HuluHrrilffschss ooorah«, werde ich begrüßt.

»Begrüßt man so seine Herrin? Ich sehe, du hast gekleckert!«

Ich suche mir einen Flogger aus, löse sein Joch von der Wand und röte seinen Rücken.

30 Mal lasse ich die 60 Stränge aus weichem Velourleder auf seinen Rücken klatschen. Es ist die Wucht der Hiebe, die ihn peinigt, die ihn stolpern lässt und noch mehr Wasser wird verschüttet.

Mit seinen zusammengeschlossenen Beinen, fängt er die Wucht mit kleinen trippelnden Schritten auf.
Es wäre Zeit für einen härteren Flogger… schade, dass ich nicht mehr Zeit habe!

»Eimer abstellen!«, befehle ich und schaue zu, wie er vorsichtig die beiden Eimer auf den Boden stellt, in dem er in die Hocke geht.

Ich öffne die Karabiner und die seine Handgelenke am Joch fixiert hatten. Nehme sein Joch ab. Seine Arme sinken kraftlos nach unten.

Ich entferne Nasenhaken und Knebel und zeige auf sie: »Du machst das sauber!«
Ich gehe zu dem Flogger, der noch auf dem Boden liegt und bestimme: »Anschließend, reinigst du die Peitsche wie immer mit der Sattelseife! Schön trockenreiben! Danach darfst du die die Hände auf den Rücken nehmen und die Karabiner der Fesseln einhaken. Erst dann darfst du deinen Durst mit dem Wasser was du verschüttet hast stillen. Mit allem! Du wirst danach auf mich warten! Haben wir uns verstanden?«

»Ja, Herrin, danke!«

»Nur nicht so hochmütig Sklave!  Deine Strafe folgt noch! Ich möchte nachher ein paar Angebote hören!«, erkläre ich lächelnd bevor ich auch ihn beschäftigt zurücklasse.

Es wird Zeit Tomas zu versorgen. So wie ich ihn zugerichtet habe zusätzlich das Branding, im Gegensatz zu gestern wird es heute leichte Schmerzen verursachen, weit weniger als die Striemen, die jetzt fliederfarben bis dunkelblau unterlegt sind.

Ich schaue mir mein Branding genau an, die helle weiße Farbe ist in ein fast schwarzes dunkelgraurot übergegangen, es sieht jetzt klar und ganz toll aus. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich spätestens übermorgen eine Schorfschicht bilden wird. Die Farbe wird verblassen, eigentlich schade.

Sein Körper muss sich erholen, insgesamt etwas mehr eine Woche schätze ich, bis Tomas wieder voll einsatzfähig ist. Natürlich wird er dann immer noch an meine liebevolle Behandlung erinnert.
Ich habe den Termin extra so gewählt, damit Moriz danach wieder mit ihm herumtollen kann, wenn er zurück ist.

Das Branding wird in etwa 4, 5 Wochen so weit verheilt sein, dass ich die Buchstaben vervollständigen kann. 

Wie nicht anders zu erwarten hat Tomas leer gegessen und natürlich auch alles saubergemach, abgetrocknet und aufgeräumt.

»Angela, war dein Sklave auch brav und hat er alles zu deiner Zufriedenheit erledigt?«

»Ja, alles bestens, ich habe sogar das gespülte Geschirr überprüft, sogar das Becken hat er abgetrocknet.«

Angela muss auch noch lernen, dass Sklaven immer Fehler machen, egal wie perfekt sie sind.

»Gut, den werde ich ihn in seinem Zimmer anketten, er muss sich erholen!«

Außerdem wird es Zeit wieder den Käfig anzuziehen! Da er sowieso nicht rankommt nehme ich einen der Steelwerks, der seinem Kleinen die Möglichkeit gibt größer zu werden. Er mag es, wenn der Käfig eng wird. Die Dornen stelle ich ganz moderat ein.

Das Branding eincremen, kann nicht schaden! Danach heißt es für Tomas einmal mehr Dunkelheit!

Wo bleibt eigentlich Anabelle, die müsste doch längst hier sein?
»Angela, wir richten schon einmal den Esstisch her, eigentlich die Aufgabe von Tomas oder von Roland, der ihn die nächsten Tage ersetzen soll. Aber jetzt verhindert ist.«

Weil ich nachher mit ihm spielen möchte! Ich muss lächeln, während ich daran denke wie er verzweifelt versucht den Schleim aufzunehmen.

Angela und ich haben den Tisch eingedeckt, da klingelt es. Ein Blick auf dem Monitor zeigt, dass es nicht Anabelle ist, sondern Karola, die Achim im Schlepptau hat! Noch bevor ich die Tür öffne, gesellt sich Wolfgang mit unserem Essen zu den beiden.

»Angela machst Du auf! Setzt euch schon an den Tisch, ich hole Ramona und versuche Anabelle zu erreichen.«

Zuerst rufe ich Ramonas Nummer an, nach einiger Zeit geht sie an ihr Handy: »Ich bin gleich soweit, ich möchte Harald wieder verschließen und anbinden!«

Ich wähle die Nummer für Achims Frau, sofort bekomme ich eine Verbindung: »Zurzeit ist mit dieser Nummer keine Verbindung möglich!« Was ist denn jetzt? Ach klar, frage ich doch bei Achim nach!

Im Esszimmer sitzt er neben Karola und scheint glücklich zu sein, er schaut sie an wie ein Pennäler, der das erste Mal verliebt ist. Nach der Begrüßungszeremonie, frage ich ihn wegen Anabelles Telefon, aber er weiß auch nichts.

»Ausnahmsweise dürfen die Jungs mit uns essen, es ist sinnlos auf Anabelle zu warten.«

Da sitzen sie also nun, die 3 Schlüsselhalterinnen und die (noch?) Vanilla, bei einem herrlichen Essen das für manche doch sehr exotisch ist. Wolfgang der als einziger nur seinen Käfig trägt und die Speisen aufgetragen hat, fragt Angela so leise etwas, danach setzt er sich neben sie.


* Die bestellten Gerichte:
Pad Thai
ist der Klassiker unter den Thai Gerichten – ein Nudel Gericht mit Tofu, Hühnchen, Ei, Zwiebel, Sojasprossen und Erdnüssen. Zusätzlich gewürzt mit Chilipulver und Zucker.

Tom Yung Gai
ist eine Suppe mit Hühnerfleisch, thailändischen Kräuter und Gewürzen wie Thai-Ingwer, Koriander, Zitronengras, Schalotten, Chili- Schoten und Paste.

Die Suppe gibt es auch mit Garnelen als Tom Yung Goong, mit Fisch als Tom Yung Pbla und mit Meeresfrüchten als Tom Yung Talay.

Massaman Curry
ist ein Gericht, das von der Konsistenz an Gulasch erinnert, mit Kartoffeln, Hühnerfleisch, Schalotten und geilen Thaigewürzen.

Khao Pad
Gebratener Reis als Goong mit Garnelen, als Gai mit Hähnchen.

Som Tam (https://de.wikipedia.org/wiki/Som_Tam)
ist ein thailändischer Papaya Salat, der mit etwa 10 Chilis pro Portion angerichtet wird.

Thais nehmen bis zu 20 Schoten, Ped ped (extra scharf), auch damit kann man Europäische Sklaven beglücken.

Eine vorsorgliche Herrin hat in diesem Fall fein gemahlene Erdnüsse zur Hand! Wasser oder Milch verstärkt das Brennen.

Ein Sklave (Ihr_joe) berichtet: Außer, dass die Augen tränen und die Nase läuft, ist es so scharf, dass man etwa eine Stunde lang essen kann was man will, einen Geschmack erkennt man nicht, aber es ist scharf!

Wochen später (Gewöhnung) findet man die etwas scharfe Version (Ped nit noi) wohlschmeckend.

Als Lästerstein bezeichnete man eine Kette mit Steingewichten, die um den Hals gelegt wurde. Das Gewicht betrug zwischen 9 bis über 80 Kg.