Der Spanner

"Klappentext"

Julian liebt es zu Spannen, doch dieses Mal verliert er mehr als ihm lieb ist

Das ist die Geschichte von einem Spanner der klein an fing, immer höher hinaus wollte und schließlich tief fiel. 

Hallo. Mein Name ist Julian das ist die Geschichte wie mich alles einholt. 
Schon seit ich denken kann erregt es mich andere zu beobachten. Ob eine Frau beim Duschen oder ein paar beim Sex. Am Anfang befriedigte ich diese Lust mit Pornos doch das reichte mir irgendwann nicht mehr. Durch Zufall fand ich eines Tages in dem Schwimmbad, in dem wir immer Schwimmunterricht hatten, in einer Einzelumkleide einen kleinen Lüftungsschacht durch den man in die Lehrerkabine in der Sammelumkleide der Mädchen gucken konnte. Als meine Klasse, die 13a, das nächste mal Schwimmunterricht hatte beschloss ich einen Schritt weiter zu gehen als nur Pornos zu gucken. Nach dem Schwimmunterricht als alle Jungen in die Umkleide gingen sagte ich, ich müsse kurz auf Klo und ging wieder zurück. Als ich außer Sichtweite war huschte ich schnell in meine Einzelumkleide. Ich hatte schon vorher beschlossen dass ich diesen Moment nackt genießen wollte und so zog ich schnell meine Badehose aus. Mein Schwanz war vor Aufregung schon steif und prall doch ich wollte mir das wichsen noch aufheben. So knetete ich nur meine Eier während ich durch den Lüftungsschacht guckte. Endlich hörte ich wie die Tür der Sammelumkleide auf ging und eine Horde Mädchen die Umkleide betrat. Mein Nervosität stieg immer weiter und konnte das Blut pumpen spüren in meinem Schwanz. Der war zwar mit seinen 19cm nicht besonders lang aber so dick und prall wie an diesem Tag war er noch nie. Endlich öffnete sich die Tür der Lehrerumkleide, doch zu meinem Erstaunen betrat nicht Frau Schmidt den Raum sondern Eliane und Johanna, zwei Mädchen aus meiner Klasse. Wahnsinn das wird ja noch geiler als ich es mir vorgestellt habe, dachte ich mir. Eliane und Johanna waren mit Abstand die heißesten Mädchen in unserer Stufe. Beide extrem schlank und sportlich mit unendlich langen Beinen und wunderschönen perfekten Gesichtern. Der einzige Unterschied war dass Eliane blond und Johanna brünett war, und dass Eliane große pralle Brüste von ca 75 E hatte und Johanna ein kleines festes B Körbchen. 

Und diese Körbchen konnte ich nun in Gänze bewundern nachdem sich die zwei ihre Bikinis ausgezogen hatten. Mann waren die zwei geil. Meine Hand wanderte von meinen Hoden zu meiner Eichel und ich begann damit mir meinen prallen Schwanz zu wichsen während ich ihre glatt rasierten Muschis und Beine genauestens studierte. Ich war schon kurz vor dem abspritzen als beide fertig mit dem abtrocknen waren und schon leicht enttäuscht das ich nicht währenddessen abgespritzt habe da passierte etwas unglaubliches. Johanna kam langsam auf Eliane zu und küsste sie. Leidenschaftlich küssten die zwei sich während sich ihre Körper aneinander rieben. Ich konnte nicht fassen was ich da sah. Immer wilder und inniger küssten sie sich und ließen ihr Zungen miteinander spielen als ihre Hände zwischen die Beine der jeweils anderen wanderten und begannen dort ihr Werk zu tun. Als die beiden dann zusätzlich zu dem Küssen auch noch anfingen rhythmisch zu stöhnen hielt ich es nicht mehr aus. Ich kam zu einem unglaublichen Orgasmus mit so viel Sperma wie noch nie. Es lief mir zwischen den Fingern durch und meiner ganzer Schwanz war voll damit.

Ich schaute den beiden noch weiter zu wie sie es sich gegenseitig besorgten und als sie fertig waren, war ich schon wieder so geil wie am Anfang. Schnell zog ich mir meine Badehose an um mich nochmal abzuduschen. Danach verließ ich das Schwimmbad als wenn nichts wäre und ging nach Hause wo ich es mir noch zwei mal besorgt habe. 

Seit diesem Tag habe ich jedes Mal nach dem Schwimmunterricht durch den Lüftungsschacht gespannt und ich muss sagen Eliane und Johanna haben mich nie enttäuscht. Jedes mal nach dem Schwimmen gingen sie in die Lehrerkabine und hatten unfassbar geilen Sex mit einander. Als sie sich einmal in der 69 Stellung geleckt haben, bin ich sogar zweimal gekommen und habe das Sperma vom ersten mal einfach als Gleitgel genommen. 

Das Ganze ist jetzt 5 Jahre her seit wir unser Abi gemacht haben und unser Klassentreffen steht bevor. Wir haben beschlossen uns in unserer Heimatstadt zu treffen. Da die meisten, wie ich auch, mittlerweile weiter weg wohnen haben wir einen Flur eines Hotels komplett für unsere Klasse gemietet. Kurz bevor ich von zu Hause losfahre schreibt mir Sven, der sich um die Reservierung gekümmert hat, die Zimmerbelegung. Ich überfliege sie kurz, sehe dass ich Einzelzimmer habe und will gerade die Nachricht schließen als mir etwas ins Auge springt. Eliane und Johanna teilen sich ein Zimmer! Und dann auch noch direkt neben meinem! Sofort schlägt mein Herz bis zum Hals und ich fühle mich wie damals im Schwimmbad.

Da ich meine Spannerfähigkeiten mittlerweile ausgebaut habe und über eine große Auswahl an Kameras und Mikrofonen verfüge beschließe ich meine Ausrüstung mitzunehmen und mache mich auf den Weg. Als ich im Hotel einchecke teilt mir der Portier mit dass ich der Erste aus unserer Gruppe bin und reicht mir einen Zimmerschlüssel. Schnell sprinte ich die Treppe hoch in mein Zimmer und gehe direkt auf den Balkon. Der Balkon von Johanna und Eliane ist direkt neben an und nur durch eine hüfthohe Mauer von meinem getrennt. Was ich dann sehe lässt mich beinahe vor Freude aufschreien. Das Zimmermädchen hat die Tür von ihrem Zimmer auf Kipp gelassen! Schnell hole ich meinen Werkzeugkoffer und öffne die Türe. Ich kann es kaum glauben, dass ich tatsächlich so ein Glück habe. Sofort fange ich an überall meine Kameras zu verstecken, immer mit einem Ohr auf der Hut ob jemand ins Zimmer kommt. Doch alles läuft glatt und so habe ich nach 20 Minuten jeden Quadratzentimeter in ihrem Zimmer Videoüberwacht. Zufrieden lege ich mich noch mal kurz ins Bett um für den Abend fit zu sein.

Nach ca. 40 Minuten werde ich durch ein lautes piepen geweckt. Der Bewegungsalarm, den ich eingestellt hatte, hat ausgelöst. Aufgeregt schalte ich meinen Monitor ein und sehe wie Eliane gerade die Zimmertüre schließt. Johanna hat ihren Koffer abgestellt und setzt sich gerade aufs Bett. Die beiden sehen immer noch genau so heiß aus wie damals. Beide tragen enge Jeans, Johanna ein eng anliegendes Top und Eliane eine weit ausgeschnittene Bluse. Kaum hat Eliane die Türe geschlossen zieht sie ihre Bluse auch schon aus und geht auf Johanna zu. Sie schubst sie auf den Rücken und setzt sich auf sie. Die beiden fangen an sich innig zu küssen und sich dabei auszuziehen. Ich tue es ihnen gleich und sitze nackt auf dem Stuhl vor dem Monitor, mit meinem steifen Schwanz zwischen den Beinen. Ich spucke mir in die Hand und beginne mir schön über die Eichel zu wichsen während Eliane und Johanna nackt und eng in einander verschlungen auf dem Bett rum machen.

Das ganze macht mich so geil, dass ich beschließe mir meinen 4,5cm Analplug reinzuschieben, neben dem Spannen ein anderer Fetish den ich ausgebaut habe. Ich beeile mich ihn einzusetzen und bin gerade rechtzeitig vor dem Monitor um zu sehen wie die beiden anfangen sich tief und intensiv zu fingern. Als die beiden kurz vor dem Höhepunkt sind ist es bei mir auch so weit, doch ich höre kurz vor dem erlösenden Orgasmus auf. Den hebe ich mir noch auf, denke ich mir, in der Hoffnung dass nach dem Klassentreffen noch geilere Dinge in diesem Zimmer passieren. Und zur Not habe ich das eh alles aufgenommen und gucke es mir noch mal an. So gucke ich den beiden, ohne zu wichsen, zu bis sie es sich besorgt haben, danach duschen gehen und sich wieder anziehen. Ich gehe ebenfalls duschen und beschließe den Plug heute Abend drin zu lassen, als kleinen Anheizer. 

Während ich duschen war haben Eliane und Johanna das Zimmer verlassen und so ziehe ich mich an und mache mich auf den Weg in die Lobby, wo wir uns alle treffen wollen. Ich bin zwar 20 Minuten zu früh aber das ist mir egal. In der Lobby angekommen schaue ich mich um und schon wieder schlägt mein Herz bis zum Hals. An dem einzigen besetzten Tisch sitzen Eliane und Johanna. Und als sie mich sehen winken sie mich zu ihnen rüber. Aufgeregt gehe ich zu ihnen und setzte mich an den Tisch. Dabei versuche ich meinen anschwellenden Schwanz zu ignorieren. „Hey Julian wie geht es dir?“ fragt Eliane freundlich. „Super, und euch beiden?“ entgegne ich. „Uns könnte es nicht besser gehen. Wir freuen uns schon riesig auf heute Abend!“ antwortet Johanna. Es entwickelt sich ein lockeres Gespräch und wir beschließen ein paar Drinks zu bestellen. Ich habe gerade erst zwei Schlucke von meiner Cola genommen als ich mich irgendwie komisch fühle. „Alles in Ordnung?“ fragt Eliane. „J j ja“ stammel ich und mir wird schwarz vor Augen. 

Ich werde durch ein klatschen und einen brennenden Schmerz in meiner linken Wange geweckt. „LOS AUFSTEHEN DU SCHWEIN!“ brüllt eine Stimme die mir bekannt vorkommt. Ich öffne meine Augen und versuche etwas durch den Schleier zu sehen. Nach und nach verschwindet er und ich erkenne dass ich wieder in einem Hotelzimmer bin. Offensichtlich im Zimmer von Eliane und Johanna. Langsam kehrt das Gefühl in meinen Körper zurück und ich versuche mich umzusehen, doch ich kann meinen Kopf kaum bewegen. Ich spüre dass ich irgendwas ringförmiges im Mund habe, was diesen bis aufs Maximum aufspreizt. „Waff oll aff?“ bringe ich gerade so hervor. „Das mein Freund ist unsere Rache.“ antwortet Eliane und tritt in mein Blickfeld. Panik steigt in mir auf und ich versuche mich zu bewegen, doch ich kann es nicht. Da bemerke ich einen Spiegel der mir gegenüber auf dem Schreibtisch steht. Was ich dort sehe lässt es mir eiskalt den Rücken runterlaufen. Ich sitze auf einem Stuhl, meine Arme sind hinter der Lehne festgebunden und meine Beine werden jeweils durch ein Seil in meiner Kniekehle so weit nach hinten gezogen, dass meine Schienbeine auf Höhe meines Kopfes sind. Dadurch ragt mein Hintern etwas über die Sitzfläche hinaus und ich präsentiere schön mein Glied und mein Arschloch. 

„Dass du gefesselt bist ist dir ja sicher schon aufgefallen.“ stellt Eliane fest „Und in deinem Mund hast du einen Spidergag der mit einem Kopfharness fixiert ist. Und dieses Kopfharness ist ebenfalls fixiert damit du den Kopf nicht so viel bewegen musst.“ Nun tritt auch Johanna in mein Blickfeld und fährt fort „Das ist unsere Rache für deine ganze Spannerei du Freak. Ja genau wir haben das alles mitbekommen. Wie du im Schwimmbad immer vor dem Lüftungschlitz gewichst hast. Und jetzt haben wir dir eine Falle gestellt. Wir waren schon lange vor dir hier und haben dein Zimmer mit Kameras ausgestattet. Wir wussten dass du es nicht sein lassen kannst uns zu beobachten und jetzt bekommst du die Quittung dafür.“ Eliane tritt einen Schritt auf mich zu „Wir haben ein kleines Spiel vorbereitet. Wir sind ja schließlich keine Unmenschen. Da ich im letzten Semester Medizin studiere und Johanna Medizinische Fachangestellte ist haben wir beschlossen dir deinen Schwanz abzuschneiden.“ Wie bitte? denke ich mir, was soll das für ein Spiel sein? Das darf nicht war sein, das muss ein Traum sein. Doch meine schmerzende Wange erinnerte mich dass es keiner war. Alles in mir zieht sich zusammen. Mit flehenden Augen sehe ich die beiden an und versuche zu betteln es nicht zu tun, doch durch meinen Knebel bringe ich kein klares Wort heraus. „Psst pssst pssst“ redet mir Johanna beruhigend zu. „Wir haben uns schon was dabei gedacht. So behältst du deine Eier und kannst immer noch geil werden, dir aber nie Erlösung verschaffen. Und so wollen wir dich als unseren kleinen Sklaven haben. Aber zuerst spielen wir ein Spiel. Gewinnst du, darfst du gehen. Verlierst du, befreien wir dich von deinem besten Stück. Es läuft folgender Maßen: Wir haben 30 Minuten Zeit um dich zum abspritzen zu bringen. Schaffen wir es nicht, hast du gewonnen und darfst gehen. Schaffen wir es doch ist dein Schwanz verloren und die Zeit die dann noch übrig ist von den 30 Minuten, werden wir dein Arschloch bearbeiten. Aber damit kennst du dich ja schon aus.“ sagt sie und zieht mir meinen Plug aus dem Arsch um mich dann damit ein paar mal zu ficken. „Aber zuerst machen wir deinen Schwanz schön hart und binden ihn ab. Wir wollen ihn ja schließlich im steifen Zustand abschneiden.“ verkündet Eliane. 

Die beiden fangen an, sich aus zu ziehen und stehen schließlich komplett nackt vor mir. Eliane beugt sich vor und reibt ihre geilen Brüste an meinem Schwanz. Es dauert nicht mal eine Minute und er ist komplett steif. „Na also geht doch.“ stellt sie gut gelaunt fest. „Jetzt werden wir dir hiermit den Schwanz schön abbinden. Der Draht der hier aus dem Gerät kommt wird von einem kleinen Motor verdrillt und zieht sich so immer weiter zu. Es erkennt wenn nur noch Blut in dein bestes Stück hinein, aber nicht mehr heraus kommt. Dann schaltet es automatisch ab. So wird er richtig prall anschwellen. So bald du anfängst ab zu spritzen wird der Motor wieder aktiviert und zieht so weit zu bis kein Blut mehr fließt.“ Eliane hielt mir einen kleinen schwarzen Kasten vors Gesicht, aus dem auf der einen Seite ein Draht kam der dann direkt wieder im Gehäuse verschwand und so eine Schlaufe bildet. Sie legte mir die Schlaufe um meinen Schwanz, ca 1cm über der Peniswurzel und aktiviert das Gerät. Ich spüre wie der Draht immer enger wird, bis er schmerzhaft einschneidet. Plötzlich stoppt das Gerät. Bei einem Blick auf meinen Schwanz stelle ich fest dass er immer weiter anschwillt, dadurch dass das Blut nicht mehr abfließen kann. Meine Eichel wird immer praller und presst sich von innen gegen meine Vorhaut. Ich habe das Gefühl dass sie gleich reißt so prall ist mein Schwanz. 

Eliane betrachtet ihr Werk und nickt zufrieden. Sie verschwindet aus meinem Blickfeld und kommt mit einer kleinen Tube wieder. Aus dieser Tube presst sie eine große Portion Gleitgel und fängt an meinen Schwanz einzureiben. Durch die Abschnürung ist er sehr empfindlich und ich bereue dass ich mich gerade nicht zu Ende befriedigt habe. Nur durch das einschmieren bin ich schon kurz vor dem abspritzen. „So Johanna, starte doch bitte den Countdown.“ Johanna nickt und Eliane fängt an meinen Schwanz zu massieren. Immer wieder fahren ihre kleinen kräftigen Hände auf und ab, bearbeiten meine geschwollene Eichel und werden dabei immer schneller. Ihre großen Brüste wippen im Takt auf und ab, und bei dem Anblick kann ich es bereits nach kurzer Zeit nicht mehr halten. Das merkt auch Eliane und beginnt nun mit der einen Hand meine Eier zu kneten, während die andere meine Eichel bearbeitet. Ich versuche mich zu konzentrieren und nicht zu kommen, doch ich kann es nicht zurückhalten. Ich spüre wie der Orgasmus anrollt und mein praller Schwanz anfängt zu zucken. Kaum hat er einmal gezuckt, höre ich wie der Motor wieder anfängt zu arbeiten. Schmerzhaft zieht er die Schlinge zu und ich spüre ein leichtes Kribbeln in meinem Schwanz als er endlich abschaltet. Durch die extreme Abschnürung läuft mein Sperma nur drucklos aus meiner Eichel. 

„Haha, wow Eliane!“ lacht Johanna „Eine Minute und vierzig Sekunden. Das ist ein neuer Rekord. Und danke dir, jetzt habe ich noch 28 Minuten und 20 Sekunden um sein Arschloch zu zerstören.“ „Gerne mein Schatz.“ entgegnet Eliane und küsst Johanna „Verabschiede dich schon mal von deinem Schwanz Julian.“ sagt sie zwinkernd zu mir und verlässt mein Blickfeld. 

Nun tritt Johanna vor mich. Sie hat sich schulterlange Handschuhe angezogen und sie mit Gleitgel eingeschmiert. „Starte bitte die Uhr mein Engel.“ sagt sie zu Eliane und zieht mir den Plug mit einem Ruck aus dem Arsch. Sofort nimmt sie vier Finger und presst sie mir hinten rein. Ich stöhne auf als meine Rosette schmerzhaft auseinander gerissen wird. Unbeirrt fängt Johanna an mich mit vier Fingern anal zu ficken. Immer fester und tiefer rammt sie mir die Finger hinten rein und mein Schließmuskel wird schmerzhaft gedehnt. Als ich spüre dass sie bis über die Knöchel in mir ist mit ihrer Hand hört sie auf, hält mir die Hand vors Gesicht und sagt „Jetzt wirst du gefistet du Schwein!“ Ohne zu zögern macht sie eine Faust und presst sie gegen mein Arschloch. Es dehnt sich immer weiter doch es reicht einfach nicht für die ganze Faust. Erbarmungslos erhöht Johanna den Druck immer weiter. Mein Schließmuskel brennt als ob er gleich reißen würde und ich stöhne vor Schmerz laut auf. Immer weiter presst sie ihre Faust in meinen Arsch, bis mein Schließmuskel schließlich aufgibt. Mit einem Rutsch steckt ihre Faust bis zur Mitte ihres Unterarms in meinem Hintern. Sofort reißt sie ihre Faust raus nur um sie direkt wieder hinein zu stoßen. So boxt sie immer weiter und tiefer in mein Arschloch bis mein Hintern nur noch aus Schmerzen besteht. Ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten und heule wie ein Schlosshund. Dann klingelt endlich der Timer und sie zieht die Hand ein letztes Mal aus meinem Arsch. „ So du hast es geschafft. Wie geht es dir denn jetzt?“ fragt Eliane scheinheilig und guckt in mein verheultes Gesicht. „Ach ist ja auch egal kommen wir zum Finale.“

Sie holt einen Seitenschneider und schneidet den Draht der meinen Schwanz abschnürt am Abschnürgerät ab. Sie verschwindet kurz und kommt dann mit einem neuen Draht wieder, den sie in das Gerät einspannt. „Wir wollen doch nicht dass du verblutest.“ sagt sie zwinkernd, und legt den Draht unterhalb des ersten um meinen Schwanz. Ohne Vorwarnung aktiviert sie das Gerät das sofort mit voller Kraft zuzieht. Ich stöhne schmerzerfüllt auf. „Keine Sorge gleich ist es geschafft Schweinchen.“ sagt Johanna beruhigend. Eliane schneidet auch den zweiten Draht an dem Gerät ab. Durch die Verdrillung bleiben beide Drähte genauso fest sitzen wie vorher. Mein Schwanz ist immer noch riesig prall angeschwollen. 

Eliane legt nun einen dritten Draht in das Gerät ein. Dieser Draht ist so dünn, dass man ihn kaum sieht. „Das ist der Draht der dich jetzt von deinem dummen Schwanz befreien wird.“ teilt sie mir mit. „Er wird gleich automatisch erhitzt und verödet so direkt die Wunde wenn er sich zu zieht und dein bestes Stück abtrennt.“ Ich versuche ein letztes Mal mich zu winden und zu flehen, doch Eliane lässt sich nicht beirren. Sie legt den dünnen Draht zwischen den zwei Abschnürungen an meiner Peniswurzel um meinen Schwanz und aktiviert das Gerät. 

Ich höre das Summen des Motors und der Geruch von verbranntem Fleisch steigt auf. Ich sehe wie der Draht immer enger wird, bis er schließlich einschneidet. Immer enger zieht er sich zu und schneidet immer tiefer in mein Fleisch. Ich kann nur zu sehen und heulen während mein bestes Stück immer weiter abgetrennt wird. Nach nicht mal einer Minute gibt es einen Ruck und mein Schwanz fällt einfach ab und bleibt auf meinem Bauch liegen. Eliane entfernt das Gerät und schneidet die Abschnürungan meinem zurückgebliebenen Stumpf auf. „Siehst du Johanna. Er hat nicht einen Tropfen Blut verloren.“ stellt sie zufrieden fest. „Sehr gut mein Schatz.“ entgegnet Johanna und küsst Eliane. Eliane hebt meinen abgetrennten Schwanz auf und betrachtet ihn. „Und da wir keine Unmenschen sind darfst du dein bestes Stück natürlich behalten.“ stellt sie fest, kommt auf mich zu und schiebt mir meinen Schwanz durch den Knebelring in meinen Mund. Ich muss würgen doch Eliane lässt sich nicht beirren. Immer tiefer schiebt sie mir meinen Schwanz in den Mund. Als er bis zum Anschlag in meinem Hals steckt nimmt sie eine Rolle Klebeband und fixiert ihn so in meinem Mund. Zufrieden betrachten die zwei ihr Werk. „Ich hätte nicht gedacht dass es einen so scharf machen kann wenn man jemandem den Schwanz abschneidet.“ stellt Johanna fest. „Das stimmt.“ entgegnet Eliane. „Naja machen wir das Schweinchen mal los und erklären ihm wie es weiter geht.“ Die beiden machen sich an meinen Fesseln zu schaffen und binden mich los. Lediglich die Arme blieben auf meinem Rücken gefesselt. 

Als sie meine Beine losbinden rutsche ich kraftlos vom Stuhl und bleibe vor beiden am Boden liegen. „Guck dir das an Johanna. Schon ganz fertig unser Schwein.“ stellt Eliane amüsiert fest. „So Julian hör uns jetzt ganz genau zu. Du bist ab heute unser Hausschwein und tust was immer wir von dir verlangen. Wenn wir abgereist sind darfst du ins Bad kriechen. Dort findest du eine Schere um dich von deinen Fesseln zu befreien. Solltest du jemandem verraten was hier passiert ist schneiden wir dir auch noch die Eier ab. Das gleiche gilt für den Fall dass du uns andersweitig enttäuschst. Hast du das verstanden?“ Ich beeile mich zu nicken. Zufrieden lächeln Eliane und Johanna. Sie packen in Ruhe ihre Sachen zusammen und ziehen sich an. Bevor sie den Raum verlassen dreht sich Johanna noch einmal um „Mach keine Dummheiten Schweinchen. Wir melden uns wenn wir deine Dienste benötigen.“ Und damit verschwinden die beiden aus dem Zimmer als wäre nichts gewesen. 

Gebrochen krabbel ich in die Dusche und befreie mich von den Fesseln. Ich ziehe mir meinen Schwanz aus dem Mund und fange einfach unkontrolliert an zu heulen

Bewertung Gesamteindruck

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Kommentar(e)

Sehr amüsant, aber ich hoffe das geht noch etwas weiter, oder? 

Hart, aber spannend und geil zu lesen. Ich hoffe auch auf eine Fortsetzung!

Sehr geiler aber auch harter toback ;-) ich haffe sehr das dies erst der Anfang war. Und Johanna und Elina Ihr neues Hausschwein noch weiter qwälen und erniedriegen. Vieleicht noch was mit (Schweiss) Fussfetisch.

Danke die Story ist echt großartig.

Hausschwein past als neuer Name für Julian irgendwie nicht. Eigentlich müssten Johanna und Elina Julian jetzt "Stinker" taufen.  Aber das verstehen nut Game of Thrones Fans ;-D