Der Dienstreisende Teil 5

"Klappentext"

Ein ganz besonderer Tag, Demütigung vor Publikum

 

Ich war erschöpft, als ich aus der Wanne stieg. Ich war erschöpft und durchgefroren. Ich nahm eine ausgiebige heiße Dusche, um mich wieder aufzuwärmen. Was für ein Tag. Völlig unverhofft, ich hatte schon nicht mehr mit ihm gerechnet, war er doch wieder da. Was für ein Tag. Er hat mich gefesselt, ich liebe es, gefesselt und hilflos zu sein, völlig ausgeliefert. Er hat mich auf den Bauch geschlagen, von oben bis unten, nicht so geil, wie auf den Hintern, aber allein die Tatsache, dass er es ist, der mir die Schläge verabreicht….. Er wollte haarklein wissen, wie und wie oft ich mich selbst befriedigt hatte, wie peinlich. Aber dann hat er mich genommen, und nicht nur das, er hat mich glücklich gemacht. Ja, ich war glücklich. Bis auf die Sache mit den Eiern, musste denn immer noch etwas Ekeliges dabei sein?

Diesmal ließ ich sie nicht so lange warten, bereits am Sonntagnachmittag klingelte ich bei ihr und als sie mir die Tür öffnete, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie freute sich also, mich so bald wieder zu sehen. Ob ihre Freude standhielt, würde sich zeigen, denn für heute hatte ich ihre Bestrafung für ihre vielfältigen Verfehlungen geplant.

Wir betraten den Wohnraum und sie begann sich auszuziehen, ohne abzuwarten oder zu fragen. Ich wartete, bis sie völlig nackt vor mir stand, dann: „Habe ich dir gesagt, dass du dich ausziehen sollst?“ Sie schlug die Augen nieder: „Nein, Meister“, leise, „Ich dachte…“ „Schweig!“ Ich umrundete sie wieder, sie traute sich nicht, sich zu rühren. „Nun, da du schon mal nackt bist, runter auf die Knie und Hände in den Nacken“. Sie wollte schon ihren Hintern auf die Versen hinab lassen. „Arsch hoch, und bleib so, bis ich wieder da bin“.

Zuerst wollte ich den Dachboden inspizieren, natürlich war er noch genauso verstaubt und voller Spinnweben, wie am Freitag. Als ich wieder nach unten kam, konnte ich gerade noch sehen, wie sie sich aufrichtete, sie hatte sich also entspannt. Gleich zweimal ungehorsam, schön. Ich zog mich aus und stellte mich vor sie, mein Penis genau vor ihrem Mund. „Nimm die Arme hinter den Rücken und fang an, mich mit deinem frechen Mund zu verwöhnen“.

Ich gab ihr Anweisungen, wie sie meine Eichel mit ihrer Zunge umspielen sollte, damit sie auch die kleine Öffnung an der Spitze nicht vergaß, wie sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge den Schaft zu liebkosen hatte, dass sie auch meine Hoden in den Mund zu nehmen hatte, wann sie den Rückweg nehmen sollte und wie sie ihn ganz in sich aufnehmen musste, tiefer, tiefer und tiefer. Als ich meinem Höhepunkt entgegen sah, packte ich sie bei den Haaren und hielt ihren Kopf fest. Dieses Mal konnte sie nicht zurückzucken, meine ganze Fracht landete tief in ihrem Mund. „Schön runterschlucken, ich möchte nicht, dass etwas daneben geht“. Sie schluckte, mit gerümpfter Nase, aber sie schluckte. Als ich sie los ließ, hustete und würgte sie, sie drehte sich weg und ich konnte sehen, wie ihr Magen krampfte. Sie bekam keine Zeit zur Erholung. „Steh auf, beug dich vor und zieh deine Arschbacken auseinander“. Sie gehorchte und ich betrachtete ihre Scham. Natürlich war sie nass.

Die erste Demütigung des Tages hatte sie damit hinter sich, ob sie die weitere, die ihr noch bevorstand, auch ertragen würde? Ich suchte ihr ein Kleid, Schuhe und ein Halsband aus und befahl ihr, sich anzuziehen. Ich zog mich ebenfalls an, nachdem ich auch die Gesichtsmaske, die Augen und Ohren verschließt, aus dem Schrank genommen hatte. Nachdem ich fertig angezogen war, drehte ich mich zu ihr: „Wir werden einen kleinen Ausflug machen, damit du nicht weißt, wo es hingeht, werde ich dir diese Maske aufsetzen“. Ihr Gesicht verriet Angst, Unsicherheit und Nervosität, aber sie ließ es geschehen. Ich zog ihr die Maske über, drapierte das Teil unter dem Kinn, zog die beiden Lederriemen nach hinten und verschloss sie dort. Jetzt konnte sie weder etwas sehen, noch etwas hören, und selbst das Reden würde ihr schwer fallen, so eng saß die Maske.

Ich führte sie langsam zum Auto und half ihr, sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Damit sie ihr Zeitgefühl verlor und nicht wusste, wie lange oder wohin wir fuhren, drehte ich einige Runden durch verschiedene Stadtviertel, bis ich schließlich in einem Industriegebiet anhielt. Hier befand sich ein einschlägiger Privatklub, den ich früher häufiger besucht hatte und mit dessen Chefin mich eine lose Freundschaft verband. Ich half meiner kleinen Geliebten aus dem Wagen und führte sie über einen Seiteneingang ins Gebäude.

In dem dunklen schmalen Flur hinter der Bühne des Klubs kam uns Madame schon entgegen. „Ist sie das? Weiß sie schon bescheid?“ „Nein, sie weiß noch nichts. Ich werde sie jetzt vor die Wahl stellen“. „Gut, ruf mich, wenn ihr soweit seid“. Madame entfernte sich und ich betrat mit der Ungehorsamen eine Art Garderobenraum. Hier nahm ich ihr die Maske ab. Sie schaute sich unschlüssig um und sah mich fragend an. „Ich werde dir jetzt etwas erklären und du kannst danach entscheiden, ob du die Sache beenden willst. Wir befinden uns hier hinter der Bühne von einem Privatklub. Es werden so 50 oder 60 Personen im Publikum sein, hauptsächlich Männer, wenige Frauen, die meisten davon Sklavinnen ihrer männlichen Begleiter. Ich habe die öffentliche Bestrafung auf der Bühne vor diesem Publikum für dich vorgesehen. Die Höhe deiner Bestrafung soll vom Publikum bestimmt werden und ein Gast aus dem Publikum wird sie an dir vornehmen. Die Strafe wird mit Sicherheit sehr hart ausfallen. Du kannst jetzt entscheiden, ob du die Strafe annimmst oder ob du die Sache zwischen dir und mir jetzt endgültig beenden möchtest. Also?“

Ihre Augen wurden riesengroß, sie schaute mich entsetzt an, ihre Atmung beschleunigte. Sie wusste offensichtlich nicht, was sie tun sollte, sie suchte einen Ausweg, sie schaute zur Tür und wieder zu mir, ihre Hände zitterten und sie traute sich nicht, ein einziges Wort zu sagen. „Entscheide dich – JETZT“. Sie schaute mir direkt in die Augen, sie atmete ein- zweimal tief durch, dann senkte sie den Blick: „Ich nehme die Strafe an“. Nichts anderes hatte ich erwartet. Ich wies sie an, sich auszuziehen, dann erhielt sie Manschetten an Hand- und Fußgelenken. Die Manschetten der Handgelenke fügte ich mit einem Karabiner hinter ihren Rücken zusammen, dann rief ich Madame.

Madame befestigte eine Leine an ihrem Halsband und führte sie auf die Bühne, während ich mich ins Publikum begab. Der Film, der zwischenzeitlich im Gastraum lief, wurde gestoppt, was einiges Murren im Publikum verursachte. Als sich der Vorhang hob und ein Scheinwerfer auf Madame und die zu Bestrafende gerichtet wurde, kehrte erwartungsvolle Ruhe ein. Die Striemen auf ihrem Bauch von der letzten Session waren noch deutlich sichtbar.

Madame eröffnete das Schauspiel: „Verehrtes Publikum, meine Damen und Herren, das hier“, sie tippte mit dem Rohrstock auf die Brust der Delinquentin, „ist ein ungehorsames und verlogenes Subjekt. Sie hat ihren Herrn beleidigt, indem sie sich mehrerer Vergehen schuldig gemacht hat, die ich jetzt im Einzelnen verlese“. Das Publikum ließ begeisterte Rufe hören. Madame holte den Zettel heraus, den ich ihr zuvor gegeben hatte.

„Sie hat mehrmals ohne Erlaubnis geredet“. „Hört, hört“, ein Ruf aus dem Publikum.
„Sie hat sich ohne Erlaubnis selbst das Halsband angelegt, als ihr Herr nicht zugegen war. Sie hat die ihr übertragenen Aufgaben nicht erfüllt.“ Vereinzelte Buh-Rufe.
„Sie hat die ihr zugewiesene Position nicht beibehalten. Sie hat sich mehrfach ohne Erlaubnis selbst befriedigt“. „Pfui“, „Drecksfotze“, „Luder“, waren noch die harmloseren Rufe der Zuschauer. Mit einer Handbewegung gebot Madame Ruhe.
„Sie hat darüber hinaus gelogen über die Anzahl ihrer Selbstbedienung. Für all diese Verfehlungen muss sie bestraft werden.“ Lauter Beifall ertönte, vereinzelte Pfiffe waren zu hören. Während dieses Vortrages war die Meinige bis unter die Haarwurzeln rot angelaufen, ihr ganzer Körper zitterte.

Madame fuhr mit ihrem Vortrag fort: „Der Herr dieser Unwürdigen wünscht sich die Züchtigung mit dem Rohrstock auf ihren Arsch.“ Vereinzelte Bravo-Rufe ertönten aus dem Saal. „Jedoch hat einer von Ihnen, meine Damen und Herren, die Chance, die Anzahl der Schläge zu bestimmen und sogar die Züchtigung selbst vorzunehmen.“ Diese Ansprache erzeugte frenetischen Beifall. „Das Ganze ist eine Art Lotterie. Sie meine Damen und Herren können einen Geldschein nehmen, schreiben Ihren Vornamen und Ihre Tischnummer darauf und falten ihn dann zusammen. Die Zahl auf dem Geldschein bestimmt die Anzahl der Schläge, die dieses Subjekt erhalten wird.“ Unruhe und Gemurmel wurden laut, aber Madame sorgte sofort wieder für Ruhe. „Sie können auch 2 Scheine zusammenfalten, dann gilt die Summe. Der kleinste Schein sollte jedoch 20 Euro sein und Hundert Euro sollten nicht überschritten werden.“ Bei diesen Worten zuckte die Meinige zusammen.

„Meine Zofe wird jetzt mit einem Hut durch Ihre Reihen gehen, in den sie die gefalteten Scheine werfen. Anschließend wird einer davon gezogen, und der Herr oder die Dame, deren Schein gezogen wird, darf die Bestrafung vollziehen. Aber passen Sie auf, die übrigen Scheine werden nicht mehr zurückerstattet.“

Trotz der Warnung raschelte es an vielen Tischen, Geldbeutel wurden gezückt, Scheine gefaltet. Die Zofe brachte einen vollen Hut zur Bühne zurück und übergab ihn Madame. „Diese unwürdige Fotze wird jetzt die Strafe und ihren Vollstrecker selbst auswählen“, damit bedeutete Madame der Delinquentin einen Schein aus dem Hut zu nehmen. Sie nahm einen und Madame nahm ihn ihr aus der Hand, der Hut wurde von der Zofe weggebracht.

Langsam wurde der gezogene Schein entfaltet. Es war ein Fünfziger. Ein Raunen ging durchs Publikum. Madame verlas den Namen und die Tischnummer: „Hans, Tisch 17“. Ein freudiger Ruf ertönte und ein recht dicker, großer Mann um die 50 erhob sich und nahm seinen Weg zur Bühne. Inzwischen hatte die Zofe einen Ballknebel gebracht und der Dicke wurde gebeten, ihn der Unwürdigen anzulegen. „Mach’s Maul auf“, herrschte er sie an. Nur zögernd öffnete sie den Mund, als der Dicke einmal kräftig auf den Knebel spukte. Angewidert verzog sie ihr Gesicht und unsicher blickte sie in meine Richtung. Ich nickte ihr kurz zu und sie öffnete den Mund weiter, so dass der Knebel mit der Spucke des Dicken in ihrem Mund versenkt werden konnte. Immerhin hatte der Ball eine kleine Öffnung in der Mitte, so dass sie dadurch atmen konnte.

Sie wurde umgedreht und es wurde eine Spreizstange zwischen ihren Fußgelenken angebracht. Anschließend wurde ein Seil von der Decke herabgelassen, an ihren Handfesseln befestigt und wieder hochgezogen, bis sie weit vorn übergebeugt zu  Stehen kam. Ihre Beine waren sehr weit gespreizt, die Zuschauer hatten freie Sicht auf ihre Scham und auf ihre beiden Eingänge. Sie war nass, ob das noch von vorher oder doch von der Ankündigung des zu Erwartenden herrührte, war unerheblich. Aus dem Saal ertönten mehrere Rufe: „Schaut euch doch nur diese geile Fotze an, die läuft ja schon aus.“ Ich hätte gerne gewusst, was sie jetzt fühlte. Ich würde sie später befragen.

„Bevor die eigentliche Züchtigung beginnt, werde ich diesen Arsch zuerst mit einem Paddel aufwärmen.“ Madame ließ sich ein Paddel bringen und begann den blendend weißen Arsch unter Beifallsbekundungen und Gejohle des Publikums zu bearbeiten. Das Klatschen des Paddels erfüllte den Raum, die Zuschauer zählten jeden einzelnen Schlag mit. Durch den Knebel hörte man nur ein leises Brummen. Nach 20 Schlägen hatte sich eine zarte Röte über den Hintern verbreitet, jetzt konnte die Züchtigung beginnen.

Der Dicke stellte sich links neben ihr auf und ließ zunächst den Rohrstock durch die Luft sausen. Das pfeifende Geräusch ließ sie bereits zusammenzucken. Dann holte er aus und verpasste ihr den ersten Hieb. Er schlug fest, ich schätzte, fester als ich bisher. Jetzt konnte man ihr Schreien durch den Knebel hören, es schwoll an und ebbte nur langsam ab. Der Dicke ließ sich Zeit mit dem nächsten Schlag. Das Publikum zählte wieder laut jeden einzelnen Schlag mit. Hans war eindeutig ein Könner, die Schläge saßen gut an ihren bevorzugten, aber auch an weniger bevorzugten Stellen. Stets wartete er, bis sie den Schmerz voll ausgekostet hatte, bevor er erneut zuschlug. Die Züchtigung dauerte insgesamt länger als eine halbe Stunde, er schien es zu genießen. Beim letzten Schlag platzte ihre Haut etwas auf, ein kleiner Blutstropfen ran ihren Oberschenkel hinab.

Als die Tortur beendet war, musste sie noch etwa eine Stunde so auf der Bühne stehen bleiben, damit sich die Zuschauer an ihrem Anblick erfreuen konnten. Ich unterhielt mich derweil mit Madame. Sie war durchaus zufrieden, denn sie hatte ein nettes, kleines Geschäft gemacht, deshalb bot sie mir an, häufiger mit meiner – ja was – Sklavin(?) in ihr Etablissement zu kommen. Ich denke darüber nach.

Endlich fiel der Vorhang, sie wurde aus ihrer unbequemen Lage und von dem Knebel befreit und in die Garderobe geführt, wo ich sie in Empfang nahm. Ihr Gesicht war tränennass und sie schwitzte. Ich half ihr beim Anziehen und brachte sie zum Auto, wortlos fuhren wir zu ihr nach Hause. Dort angekommen suchte sie zuerst das Bad auf, danach zog sie sich im Schlafzimmer aus und ließ sich bäuchlings aufs Bett fallen, heulend.

Eigentlich wollte ich sie erst anfassen, wenn sie mich darum bat. Ach, Scheiß drauf. Ich nahm die Salbe, die Madame mir mitgegeben hat, und salbte sanft ihren geschundenen Arsch. Während ich die kühlende Salbe auftrug, öffnete sie etwas ihre Beine. Ich griff an ihre Scham und drang mit dem Finger in sie ein, sie war tatsächlich immer noch nass. Also massierte ich ein wenig ihre Klitoris und an ihrem beschleunigten Atem spürte ich, dass sie einem Höhepunkt entgegensah. Ich hörte sofort auf und deckte sie zu.

Bevor ich das Haus verließ, wusch ich mir die Hände, dann nahm ich ihren Schlüssel an mich und verließ sie für heute, sie sollte erst einmal Zeit haben, das erlebte zu verarbeiten.

Mein Arsch tut so weh, er ist gegangen, warum? Jetzt, ausgerechnet jetzt, wo ich seine Bestrafung angenommen habe, sie durchgestanden habe, lässt er mich allein. Habe ich nicht ein bisschen Zuwendung verdient? Sollte es das gewesen sein? Hätte ich es besser beenden sollen? Aber ich will ihn. Ich will seine Schläge spüren. Nicht die eines Fremden. Nur seine. Dieser widerliche Fettsack, dessen Spucke ich in meinem Hals hatte, ekelhaft, erniedrigend. Und alle haben mich gesehen, und beschimpft. Noch nie wurde ich so gedemütigt. Wie soll es nur weitergehen?

Ich muss wohl eingeschlafen sein, als ich wach wurde, war es schon hell. Ich hörte die Haustür, erschrocken versuchte ich das Bett zu verlassen, aber dann betrat er schon das Schlafzimmer. Er sorgte sich. „Ich wollte sehen, wie es dir geht“. Er sorgte sich tatsächlich. Er setzte sich neben mich aufs Bett, schlug die Decke zurück und betrachtete meinen Hintern. Er hatte die Salbe in der Hand und cremte mich wieder ein. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen, ich öffnete meine Beine wieder etwas und er massierte mich wie am Vorabend. Und wieder ließ er mich unbefriedigt aber erregt zurück. „Ich werde für ein paar Tage verreisen, das heißt, ich werde längere Zeit nicht herkommen, dann hast du Zeit, deine Wunden zu lecken“, dabei lachte er leise, dann verließ er mich. Ich hasste es, immer so lange zu Warten.