Der Dienstreisende Teil 4

"Klappentext"

Sie glaubt schon nicht mehr, dass er noch kommt, doch nach Wochen sucht er sie wieder auf.

 

Als einigermaßen erfolgreicher Geschäftsmann habe ich logischerweise eine schöne Freundin. Janina, groß, schlank, langhaarig, blond und unglaublich attraktiv. Auch sie ist beruflich erfolgreich, stets gut gekleidet, elegant und perfekt zurechtgemacht, kurz um, sie ist repräsentabel. Und sie redet zu viel, von ihren Erfolgen, ihren Freundinnen, ihren Wüschen, von dem, was sie geshoppt hat oder demnächst shoppen wird, von Klamotten, Designern, Schuhen und was sonst noch. Im Bett allerdings, im Bett ist sie wie ein Brett. Ich habe mitunter den Eindruck, sie betrachtet Sex als notwendiges Übel, etwas was dazugehört, eine Pflicht. Experimente sind mit ihr nicht möglich.

Wie anders ist da meine Hotelbekanntschaft. Sie ist leidenschaftlich, hingebungsvoll, demütig, unterwürfig, gehorsam und vor allem bereit und dankbar für die Freuden und Leiden, die ich ihr zuteilwerden lasse. Sie könnte ein wenig widerspenstiger sein, damit ihre Bestrafung Sinn ergibt, damit ich einen berechtigten Grund habe, sie zu strafen. Sie einfach nur zu schlagen, weil es ihr Lust bereitet, würde meiner Rolle nicht gerecht. Im Grunde genommen müssten wir miteinander reden, den Rahmen abstecken, indem wir uns bewegen wollen. Aber das möchte ich nicht, ich möchte ihre Grenzen ausloten, ihre Neigungen entdecken, ihre Bereitschaft erforschen. Ich denke oft an meinen Besuch in ihrem Haus, an ihren gestreiften Arsch, an ihr erbärmliches Aussehen in der Dusche. Langsam wird es Zeit.

Ich hatte sie einige Wochen schmoren lassen. Der Zettel mit ihren Daten, die sie mir bei meinem Besuch aufschreiben musste, verriet mir, dass sie ab Montag Urlaub hätte. Heute war Freitag, der beste Tag für eine erneute Heimsuchung.

Einige Tage nachdem er mich unverhofft hier bei mir zuhause aufgesucht hat,  fühlte ich mich immer noch gut. Selbst meine Kollegen sagten, dass ich zufriedener wirkte, ja beinahe glücklich, in jedem Fall aber beschwingter als sonst. Ich wartete gehorsam und aufgeregt auf seinen nächsten Besuch. Die Tage vergingen, er kam nicht. Woche um Woche verging und er kam nicht. Aus meiner Aufregung wurde Ungeduld, wurde Frustration, wurde Enttäuschung. Ich begann zu zweifeln, ob er überhaupt noch käme, und eines Tages wich der Zweifel einer Gewissheit: er würde nicht mehr kommen.

Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete mich. Unzweifelhaft war ich eine graue Maus, ich war nicht attraktiv, eine kleine Speckschicht auf den Hüften, das Becken zu breit, die Schultern zu schmal und die Brüste zu klein, um dem Attribut ausgewogener Proportionen zu entsprechen. Ich fühlte mich hässlich. Er dagegen, gut aussehend, groß, schlank, graue Schläfen, warme, braune Augen, umgeben von tausend Lachfältchen. Er war vielleicht 10 Jahre älter als ich, ich schätzte Mitte vierzig, vielleicht etwas darüber. Mit Sicherheit war er ein erfolgreicher Geschäftsmann, seine Anzüge aus feinstem Zwirn, bestimmt maßgeschneidert. Was konnte ein solcher Mann schon von mir wollen.

Es war circa 14:00 Uhr, als ich bei ihr klingelte. Nach ihrem Plan käme sie allerdings erst in zwei Stunden nach Hause, ich versuchte es trotzdem. Und siehe da, sie öffnete. Wortlos schob ich sie zur Seite, durchquerte den Flur und in der Mitte des Wohnraums blieb ich stehen. Sie war mir gefolgt und wir standen uns jetzt gegenüber, keiner von uns sagte ein Wort. Sie war nervös, eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. Sekunden verstrichen, aus Sekunden wurden Minuten. Endlich griff sie nach ihrem Schal und zog ihn langsam von ihrem Hals. Darunter trug sie eines ihrer Halsbänder, es war ringsherum mit Metallringen bestückt. Ich betrachtete sie. Immer noch hatte keiner von uns ein Wort gesprochen. Irgendwo tickte eine Uhr, die Zeit schien still zu stehen. Bis sie begann, sich zu entkleiden. Ich rührte mich nicht, erst als sie völlig nackt vor mir stand, begann ich sie zu umrunden. Hinter ihr blieb ich stehen. Sie bewegte sich nicht, sie drehte auch nicht ihren Kopf, um zu sehen, was ich machte. Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte ich meinen Rundgang fort. Vor ihr blieb ich wieder stehen, ich schaute sie durchdringend an. Ohne Aufforderung nahm sie die Hände in den Nacken und drückte die Ellenbogen nach hinten. Ihre Brüste hoben sich und standen hervor, einladend wie zwei reife Äpfel, die gepflückt werden wollten. Am liebsten hätte ich sie angefasst, gestreichelt, geknetet, mit meinen Händen gewogen, aber ich musste mich beherrschen.

Ich nahm ihren Schal und fädelte ihn durch einen der Ringe an ihrem Halsband, dann zog ich sie hinter mir her ins Schlafzimmer. „Leg dich aufs Bett, auf den Rücken, das Kopfkissen so unter deinen Arsch, dass deine Fotze höher gelegt ist“, war das erste, was ich heute zu ihr sagte. Sie folgte und als wüsste sie, was kommt, spreizte sie die Beine weit und streckte die Arme nach oben in Richtung der Bettpfosten aus. Ich fesselte sie mit ihren Nylonstrümpfen an die Bettpfosten und nun lag sie wie ein großes X gefesselt vor mir auf ihrem Bett. Was für eine schöne Haut sie hat, ohne jeden Makel, von der Farbe von Elfenbein, ohne jeden Pickel, ohne Unreinheiten und ohne jegliche Rötung. Nun, das sollte sich gleich ändern.

Ich ging ins Wohnzimmer und zog mich aus. Auf meinem Rückweg nahm ich die Reitpeitsche vom Haken neben der Tür. Dann stellte ich mich neben das Bett. Ihre Augen sahen in meine Richtung, aber sie traute sich nicht, dabei ihren Kopf zu bewegen. Ich umrundete das Bett und blieb auf der anderen Seite stehen. Ihre Augen waren mir gefolgt, sie zitterte, vor Erwartung? Oder vor Angst?

Ich ließ die Peitsche sanft über ihren Körper gleiten, über den Arm, ihre Schulter, ihr Gesicht, an ihrem Hals entlang zur Brust, an ihrer Seite, unter ihrer Achsel – hier war sie besonders empfindlich, ihre Atmung verriet sie – über ihren Bauch, ihr Bein entlang, an der Außenseite herunter und der Innenseite hinauf. Als die Peitsche ihre Scham erreichte, versuchte sie, mir ihre Hüfte weiter entgegen zu drücken, ich stoppte. Auf der anderen Seite des Bettes wiederholte ich die Prozedur mit ihrer anderen Körperhälfte. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten bewegte und streckte sie sich den Berührungen entgegen. Mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund genoss sie schamlos meine Behandlung.

Die Peitsche traf sie unverhofft direkt unterhalb ihrer rechten Brust. Der Schlag war leidlich fest, nicht fest genug, um einen Striemen zu hinterlassen. Mit einem kleinen Schrei bäumte sie sich auf und riss die Augen auf. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. „Wie oft hast du es während meiner Abwesenheit getrieben?“ Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber wieder, ohne etwas zu sagen. Der zweite Schlag traf sie unmittelbar unter der linken Brust. Nach einem kurzen spitzen Schrei: „Gar nicht, ich habe es nicht getrieben“. Der folgende Schlag traf knapp unterhalb des ersten. „Lüg mich nicht an. Du hast es dir selbst besorgt. Wie oft?“ Wieder ein Schlag, knapp unterhalb des zweiten. Ich würde ihren ganzen Bauch bis hinunter zum Venushügel bearbeiten. „Ja, nein, ja, vielleicht fünf Mal“.

Dieses Mal musste ich ihr die Peitsche zwei Mal überziehen, langsam bildeten sich Striemen. „Wie sollst du mich nennen?“ „Meister“ rief sie, „Meister“. Die Peitsche sauste herab, ihr Körper bäumte sich auf. „Den ganzen Satz“. „Vielleicht fünf Mal, Meister“. Offensichtlich hatte sie noch nicht genug und sie sollte bekommen, was sie wollte. Ihre Schreie steigerten sich, analog zur Heftigkeit der Schläge. „Das war kein ganzer Satz. Ich will den ganzen Satz hören“. „Ich habe es mir mindestens fünf Mal selbst besorgt, Meister“. Wieder bekam sie das Instrument ihrer Begierde zu spüren. „Mindestens? Ich will genau wissen, wie und wann du es mit dir selbst getrieben hast“.

Nur zögernd begann sie, von ihren einzelnen Verfehlungen zu berichten, ich hatte ausreichend Gelegenheit, das Streifenmuster auf ihren Bauch zu zeichnen. Ich wollte alles wissen, welches Spielzeug, wie sie es verwendet hat, ob sie auch ihren Arsch damit penetriert hat, ob sie sich selbst geklammert hat. Viele Schreie und Schläge waren erforderlich, bis sie schlussendlich eingestehen musste, dass es doch öfter als fünf Mal vorgekommen war. Das war reichlich Material für weitere Bestrafungen.

Damit sie sich ein wenig erholen konnte, ließ ich erneut die Peitsche sanft über ihren Körper gleiten. Diesmal war sie nicht ganz so entspannt wie zu Beginn, in steter Erwartung eines weiteren Peitschenhiebes. Ihre Angst zeigte sich besonders in ihren Augen, als ich über ihr Gesicht fuhr, das Kinn, die Wangen, die Stirn. Ihr Gesicht war schweißnass, ebenso ihre Haare. Unbeirrt kehrte ich über ihren Körper zu den Beinen zurück. Zwischen diesen hatte sich bereits ein riesiger feuchter Fleck gebildet. Die Peitsche legte ich zur Seite, stieg auf das Bett und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre Hüfte hob ich an, das Kissen drapierte ich neu und dann schob ich meinen aufrechten kleinen Freund langsam in sie hinein. Sie versuchte, mir ihre Scham entgegenzuschieben, ihr Atem ging schwer.

„Beweg dich nicht, bleib ruhig liegen, ich möchte nicht die geringste Bewegung von dir sehen“. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, ihre Klitoris nahm ich zwischen meine Daumen. Dann begann ich sie zu ficken, langsam und stetig, und während ich sie stieß, drückte ich ihre Klitoris zwischen meinen Daumen, mal fester, mal weniger fest. Sie gab sich mir hin, sie ließ sich völlig fallen, Bewegungen konnte sie dabei aber nicht verhindern. Es kostete mich Konzentration und Beherrschung, sie so zu bearbeiten, aber ich wurde belohnt. Wir erreichten beide gleichzeitig den Himmel.

Ich stieg vom Bett und betrachtete sie. Ihre Augen waren noch geschlossen, ihre Atmung noch beschleunigt, aber ihr Gesicht drückte Zufriedenheit aus. Was sollte ich jetzt mit ihr tun?

Im Bad reinigte ich mich, dann zog ich ihren Bademantel über. Bevor ich ins Schlafzimmer zurückging, machte ich einen kleinen Umweg über den Küchenbereich. Nach kurzem Suchen fand ich etwas Brauchbares. Ich löste ihre Fesseln und führte sie in den Wohnraum zurück. Auf meinen Befehl hin setzte sie sich auf einen Stuhl und hob ein Bein an. Fragend sah sie mich an, als ich ihr mit Klebeband ein rohes Ei unter der Fußsohle befestigte. Nachdem ich auch den zweiten Fuß so präpariert hatte, half ich ihr beim Aufstehen. „Ich werde dich jetzt fesseln, ohne zu fesseln“. Ich stellte den Stuhl weg, so hatte sie nichts zum Abstützen. Sie stand wackelig auf den Zehenballen. „Beine auseinander“. Sie hatte einige Mühe, einen breitbeinigen Stand zu erlangen. „Verschränke die Hände ineinander und hebe deine Arme über den Kopf“. – „Weiter, ganz ausgestreckt“. Ihr Stand wurde noch wackeliger, sie musste die Bein- und die Arschmuskulatur anspannen, um den Stand zu halten. „Bleib so, während ich mir dein Haus von oben bis unten anschaue. Und wehe, es geht auch nur ein einziges Ei kaputt“.

Damit verließ ich sie und startete meine Hausbesichtigung im Keller. Hier unten gab es eine Waschküche und mehrere kleine Räume, die mit allerlei Gerümpel vollgestellt waren. Keiner der Räume hatte eine Tür, so waren sie nicht zu gebrauchen, vielleicht mit einigen Modifikationen. Der Dachboden war schon eher geeignet, ein einziger großer Raum mit einer nützlichen Balkenlage. Er war völlig leer, extrem verstaubt und mit mehreren Dutzend Spinnweben. Daraus könnte man etwas machen.

Als ich zu ihr zurückkehrte, versuchte sie schnell auf der klitschigen Masse der zwei zerbrochenen Eier wieder auf die Ballen zu kommen. Ich holte die Peitsche und zog ihr einen kräftigen Streich über die angespannten Arschbacken, jetzt konnte sie ihre Position nicht mehr halten. „Auf die Knie und auflecken“, befahl ich. Rohe Eier waren nicht nach ihrem Geschmack, sie verzog mehrfach das Gesicht. Als nur noch hauptsächlich die Schalen übrig waren, schickte ich sie, den Rest der Sauerei aufzuputzen.

Ich ließ mich auf das Sofa fallen und betrachtete meinen Penis, der langsam wieder etwas Aufmerksamkeit verlangte. Als sie mit Putzen fertig war, beorderte ich sie zu mir: „Auf die Knie, Hände hinter den Rücken. Du weißt, was du zu tun hast“. Sie nahm ihre Hände hinter den Rücken, kniete sich zwischen meine geöffneten Beine und begann, meinen Schwanz mit ihren Mund zu bearbeiten. Ich würde ihr noch einiges beibringen müssen, aber immerhin, nach kurzer Zeit stand er. Sie musste sich auf das Sofa knien, mit weit ausgestrecktem Arsch, so dass es ein leichtes für mich war, ihren Hinterausgang zu erreichen. Ich nahm mir von ihrer Nässe und verteilte davon großzügig auf ihrer Rosette, dann drang ich langsam in ihren Arsch ein. Ich wusste, dass sie hiervon keinen Orgasmus bekommen würde, sollte sie auch nicht, denn schließlich hatte sie heute schon ihr Vergnügen. Dennoch gab sie sich völlig hin und ließ sich von mir nehmen. Sie drückte ihr Kreuz durch und schob mir ihren Arsch entgegen, während ich  mich in ihr austobte. Sie wollte unterworfen werden, sie wollte beherrscht und gedemütigt werden, dessen war ich mir sicher.

Sie durfte mich sauber lecken, wiederum mit auf dem Rücken verschränkten Armen. Daran anschließend wies ich sie an, in dieser Position zu verharren, bis ich sie riefe. Ich wechselte ins Bad, ließ eiskaltes Wasser in die Wanne laufen, nachdem ich zunächst so lange Wasser vorlaufen ließ, bis es recht kalt aus dem Hahn kam.  Dann holte ich aus dem Eisschrank in der Küche sämtliche Eiswürfelbehälter die ich finden konnte und leerte sie in die Wanne, dann rief ich nach ihr. Sie kam und schaute ungläubig zwischen mir und der Wanne hin und her. „Rein da“. „Da rein?“ Eine Ohrfeige klatschte. Zögerlich stieg sie in die Wanne. „Hinsetzen“. Zögernd ließ sie sich hinab, als ihr Arsch das kalte Wasser erreichte, zuckte sie nochmal hoch, aber ich drückte sie auf die Schultern, so dass sie endlich saß.

„Du wirst hier so lange sitzen bleiben, bis das ganze Eis geschmolzen ist. Verstanden?“ „Ja Meister“.

Bis ich das nächste Mal komme, hast du den Dachboden zu reinigen, ich will kein einziges Stäubchen mehr dort vorfinden.“ „Ja Meister“

Ich verließ sie und kleidete mich an. Bevor ich ging, schaute ich nochmal nach ihr. Sie hatte die Arme um die Knie geschlungen und sie fror, sie zitterte vor Kälte. Hätte sie ihre Beine auch ins Wasser gelegt, würde das Eis schneller schmelzen. So hatte sie nur kalte Füße, einen kalten Arsch und eine kalte Fotze. Gut so, ihre Fotze brauchte dringend Abkühlung. „Lass dir ja nicht einfallen, aus der Wanne zu steigen, bevor das Ein ganz weg ist“.

Damit verließ ich ihr Haus. Wenn ich das nächste Mal komme, werde ich wohl einige Änderungen vornehmen.

Mein Gott, ist das kalt. Ich friere, ich zittere. Aber ich bleibe, bis das Eis geschmolzen ist. Er hat es verlangt. Das alleine zählt. Er ist gekommen, das alleine zählt. Ich habe nicht mehr daran geglaubt, aber er ist doch gekommen. Das alleine zählt. Er hat mir heute den besten Höhepunkt meines Lebens beschert. Ich bin süchtig nach ihm, ich will, dass er bleibt, dass er jetzt wiederkommt, dass er weitermacht.

Das Eis ist längst geschmolzen, ich bleibe sitzen. Er hat es befohlen, das ist alles, was zählt. Bitte lass mich nicht mehr so lange warten.

 

 

 

Kommentar(e)

Wie immer toll geschrieben, und der Typ lässt uns dich tatsächlich schon wieder wartend zurück. Ich kann den Frust der Protagonistin sehr gut nachvollziehen :-)

LG Ornella 

Geil geschrieben,

was fällt ihm als Nächstes ein? Was passiert mit seiner Freundin, darf sie „mitspielen“?