Der Dienstreisende Teil 3

"Klappentext"

Den dritten Abend geht sie nicht mehr zu ihm. Stattdessen wird er sie überraschend in ihrem Haus aufsuchen.

 

Ich lag in meinem Bett und ließ den Abend Revue passieren. Ich hatte mir gewünscht, dass er mich fester schlüge, und länger, vor allem länger. Stattdessen wurde ich geklammert. Schlimmer noch, ich musste mir die Klammern an den Brüsten selbst anlegen und an den Lippen – AN DEN LIPPEN. Nicht genug, dass er davon Fotos machte, davon und von meinem gestopften Hintern. Er hat mir keine Erfüllung gegönnt – naja, gefüllt war ich wohl schon, aber nicht erfüllt. Am Schlimmsten war, dass er mich rausgeschmissen hat, kalt und unbarmherzig, nackt wie ich war. Nein, ich würde Zimmer 534 nicht mehr aufsuchen.

Ich lag in meinem Bett und besorgte es mir selbst. Es war nicht dasselbe, als wäre ich bei ihm, durch ihn, mit ihm gekommen, aber immerhin. Nein, ich würde Zimmer 534 nicht mehr aufsuchen.

Ich lag in meinem Bett und überdachte den Abend. Nein, ich würde Zimmer 534 nicht mehr aufsuchen. Ich fasste einen Entschluss.

Am folgenden Morgen checkte ich in aller Frühe aus und reiste ab. Ich kehrte zurück in mein normales, langweiliges, ereignisloses Leben. Häufig, sehr häufig dachte ich über das Geschehene nach und das führte regelmäßig dazu, dass ich mich selbst bediente. Dennoch, das Halsband legte ich nicht mehr an und ich besuchte auch keine Hotelbars mehr. Insgeheim wünschte ich mir zwar die Bestrafungen und die Demütigung zurück, aber eben nicht wieder so, dass ich mich nochmal nackt auf einem Hotelflur wiederfinden würde.

Die Wochen vergingen und ich hatte mich wieder einigermaßen an die Eintönigkeit meines Lebens gewöhnt. Bis ich an einem Freitag Post bekam. Ich kam gerade von der Arbeit nach Hause, leerte meinen Briefkasten und fand unter anderem einen Umschlag ohne Absender vor. Ich betrat das Haus, legte meine Sachen ab und riss voller Ungeduld und Neugier den Umschlag auf. Was ich fand, versetzte mir einen Schock. Heraus fiel ein Foto. Ein Foto, auf dem ich auf einem Bett lag, mit angezogenen Beinen, geklammert und gestopft, mit irrem Blick. Ich starrte auf das Bild, ich sah mich selbst, bizarr meine Scham darbietend, breitbeinig, nass und riesengroß im Vordergrund. So widerlich und unästhetisch ich meinen Anblick auch fand, etwas regte sich in mir. Sehr langsam sickerte ein Gedanke in mein Bewusstsein: Woher hat er meine Adresse?

Ich wurde nervös. Ich begann, ziellos durch die Wohnung zu laufen. Was beabsichtigte er? Wieso schickte er mir das Bild? Obwohl ich seit einiger Zeit aufgehört hatte zu rauchen, suchte ich jetzt die letzte Zigarettenschachtel, die ich noch irgendwo gebunkert hatte. Oh mein Gott, er hatte meine Adresse. Ich fand die Zigaretten in einer Küchenschublade, ich steckte mir sofort eine an und nahm einen tiefen Zug. Meine Finger trommelten auf der Arbeitsfläche. Ich war nicht mehr imstande, einen klaren Gedanken zu fassen.

Es klingelte. Automatisch ging ich zur Tür und öffnete. Da stand er. Das war der zweite Schock an diesem Tag, ich hatte den ersten noch nicht verdaut. Damit hatte ich nicht gerechnet.

„Willst du mich nicht rein lassen?“ Unweigerlich trat sie zu Seite, der Schock, mich hier wieder zu sehen, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ohne ein weiteres Wort betrat ich ihr Haus und begann sofort, ihre Wohnung zu inspizieren. Hinter dem kurzen Flur öffnete sich ein einziger großer Raum mit Küchen- und Wohnbereich. In der Mitte waren zwei große Säulen, vermutlich um die Spannbreite der Decke zu stützen. Damit konnte man was anfangen. „Du bist nicht mehr gekommen, um deine Bestrafung abzuholen“, sagte ich, ohne sie anzusehen. Sie antwortete nicht. Sie hatte inzwischen die Haustür geschlossen und stand hinter mir. Ich setzte meinen Rundgang fort. Ein Arbeitszimmer, uninteressant. Eine Art Garderobenraum, Mäntel und Jacken an einer Stange aufgehängt auf einer Seite, eventuell brauchbar, Schuhe und Kartons auf der anderen Seite. Der Raum hatte kein Fenster. Sehr gut. Ein großes Bad, keinerlei Männersachen, perfekt. Der Letzte Raum war das Schlafzimmer, Wandschrank, französisches Bett mit 4 Säulen und Baldachin in der Mitte, sehr brauchbar. Ein kleines Schränkchen neben dem Bett. Ich öffnete die Schublade und was musste ich sehen? „Gehen Sie! Verlassen Sie mein Haus!“, hörte ich sie hinter mir. Jede Menge erotisches Spielzeug. Ich lachte. „Gehen Sie, verlassen Sie mein Haus!“ widerholte sie. Endlich drehte ich mich zu ihr um: „Schweig“, herrschte ich sie an, „du willst nicht, dass ich gehe!“ Und sie schwieg. Zuletzt öffnete ich den Wandschrank. Neben ihrer Alltagskleidung fand ich hier auch einige erotische Kleidungsstücke, Korsagen, BHs, Strümpfe und Strumpfhalter, und – da schau her – Augenmasken, Halsbänder in verschiedenen Ausführungen und – ich glaubte es fast nicht, eine Gesichtsmaske für Augen und Ohren, die unter dem Kinn zu schließen war und nur Nase und Mund frei ließ. Und auch im Schlafzimmer fand sich keinerlei Männerkleidung. Als besonderes Bonbon hing neben der Schlafzimmertür eine Reitpeitsche, ich sah sie erst beim Hinausgehen.

Ich drängte sie zurück in den Wohnraum: „Ein schönes Haus hast du hier“. Sie antwortete nicht. „Zieh dich aus“. Sie starrte mich an, ihr Zittern konnte sie nicht verbergen. Sie schien ihre Wüsche gegeneinander abzuwägen. Sollte sie noch einmal versuchen, mich aus dem Haus zu komplimentieren oder sollte sie ihren Neigungen nachgeben? Den Widerstreit ihrer Gefühle konnte sie nicht verbergen. Ich fixierte sie mit eisernem Blick. Es dauerte eine Weile, doch schließlich gab sie auf. Sie senkte ihren Blick und begann sich auszuziehen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie sich so schnell fügen würde. Ich ging um sie herum und schaute sie von allen Seiten an, hinter ihr blieb ich stehen. „Beug dich vor und stütze deine Hände auf die Knie“. Die Striemen von unserem Hotelabenteuer waren natürlich verschwunden. „Beine auseinander“. Selbstverständlich war sie wieder nass.

Ich holte die Reitgerte und eine Augenbinde. Nachdem ich ihr die Augenbinde angelegt hatte, ließ ich die Spitze der Gerte über ihren Rücken gleiten. Sie bekam eine Gänsehaut. Ich fuhr fort, über ihren Arsch, über ihre Scham, die Innenseiten der Oberschenkel entlang, bis zu den Kniekehlen, am anderen Bein wieder hinauf und wieder über die Scham. Der Saft tropfte bereits aus ihr heraus. Der erste Schlag traf sie völlig unerwartet. Ich schlug fest, richtig fest. Ihr Schrei bestätigte das. Ich ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken, in schneller Folge setzte ich mehrere feste Schläge auf ihren Arsch, immer schön zwischen ihrer Rosette und dem Oberschenkelansatz. Sie schrie laut und durchdringend, aber als ich aufhörte, vernahm ich ein wenngleich leises, so doch deutlich vernehmbares „Mehr“.

Wie bitte? „Du willst mehr?“ „Ja“. „Ja was?“ „Bitte schlagen Sie mich mehr“. Und ich schlug, noch fester als zuvor. Ihr Schrei war ohrenbetäubend. Zwar war ihr Haus freistehend, aber dennoch könnte sie draußen gehört werden. „Bleib so“, wies ich sie an. Ich begab mich auf die Suche nach einem Knebel, aber einen solchen fand ich nicht. Deshalb zog ich mich aus, stopfte ihr meine Unterhose in den Mund und zog einen ihrer Nylonstrümpfe über den Kopf, damit sie die Unterhose nicht wieder hinaus befördern konnte. Jetzt konnte ich mit der Züchtigung fortfahren. Mal gab ich ihr mehrere Hiebe schnell hintereinander, mal machte ich zwischendurch längere Pausen. Ich zählte nicht mit, das Zählen von Schlägen fand ich albern. Insgesamt müssten es wohl so um die 30 gewesen sein, ihr Arsch war schön gestreift. Mein Phallus war schon hoch aufgerichtet und so belohnte ich mich indem ich sie fickte. Während der ganzen Aktion hatte sie ihre gebeugte Stellung bewahrt, ihre Haut war schweißnass.

Nachdem ich sie von meiner Knebelung befreit hatte, fragte ich sie: „Hat es dir gefallen?“ Sie atmete ein paar Mal tief durch und hauchte: „Ja“. „Du genießt also die Züchtigung?“ „Ja“, unsicher. „Dann kann das nicht als Bestrafung betrachtet werden. Ich muss mir also eine richtige Strafe für dich ausdenken“. Sie antwortete nicht, nun, ich erwartete auch keine Antwort. „Runter auf die Knie, Arsch hoch und Hände hinter den Rücken“. Als sie die gewünschte Position eingenommen hatte, stellte ich mich vor sie: „Mund auf“. Ich schob ihr meinen Penis in den Mund und befahl: „Sauber lecken“. Sie gehorchte und mein kleiner Freund richtete sich wieder zu voller Größe auf. Als sie spürte, dass ich gleich kommen würde und zuckte sie zurück. Ich schoss ihr meine ganze Sahne ins Gesicht. Sie wird lernen müssen, es zu schlucken.

„Nimm die Augenmaske ab und hol dein Lieblingsspielzeug aus der Kommode“. Während sie ins Schlafzimmer verschwand, stellte ich den Couchtisch um, so dass die schmale Seite zur Couch zeigte. Ich machte es mir davor bequem. Sie kehrte mit einem noppenbestückten Vibrator zurück, ich war entzückt. Ich ließ mir den Vibrator geben: „Leg dich auf den Tisch, den Arsch nach vorne an die Kante und mach die Beine breit“. Die gewünschte Position bot mir einen freien Blick auf ihre Vulva, so dicht vor mir konnte ich ihre Geilheit riechen. „Besorg es dir selbst“. Etwas weinerlich und zögernd wanderten ihre Hände zu ihrer Scham und sie begann, sich zu stimulieren, langsam und wenig überzeugend, aber als sie spürte, dass ich ihr den Vibrator an ihren Eingang legte, wurde sie lebhafter. Ich schob das Gerät Zentimeter um Zentimeter in sie hinein und sie wurde wilder und wilder, bis sie sich schließlich in einem ungeheuren Höhepunkt aufbäumte. Ich habe sie belohnt, damit sie bei der Sache blieb. Schließlich wollte ich sie noch öfter aufsuchen – oder heimsuchen. Ich lachte leise.

Nachdem ich ihr ein wenig Zeit gegeben hatte, um sich zu beruhigen und wieder runter zu kommen, beorderte ich sie vor mich auf die Knie, dieses Mal mit im Nacken verschränkten Händen, die Ellenbogen weit nach hinten gedrückt. Mit den hervorgewölbten Brüsten, dem leichten Hohlkreuz und den ein wenig geöffneten Knien, dem verschmierten Gesicht und der schweißnassen Haut bot sie einen wundervollen Anblick. Ich war versucht, ihr an die Brüste zu greifen, unterließ es aber. Sie sollte mich darum bitten, von mir angefasst zu werden.

„Ich werde dir jetzt ein paar Regeln diktieren. Ich bin der Herr über deine Lust und du wirst mich ab sofort Meister nennen. Hast du das verstanden?“

„Ja“. Das Klatschen der Ohrfeige war selbst in meinen Ohren etwas zu laut und sie wäre fast umgefallen, „Hast du das verstanden?“ „Ja, Meister“, leise.

„Ich werde in Zukunft öfter kommen, mal angemeldet und mal unangemeldet. Du hast stets für mich bereit zu sein. Ist das klar?“ „‘Ja“. Die zweite Ohrfeige erhielt sie auf die andere Wange, sie war nicht mehr ganz so hart, aber hart genug, so dass sie zu Zittern begann. „Ja, Meister“.

„Ich verbiete dir jegliche sexuelle Aktivität, wenn ich nicht hier bin. Keine Hotel-Abenteuer mehr und keinerlei Selbstbefriedigung. Ist das Klar?“ „Ja, Meister“. Na also. Geht doch.

„Du schreibst mir all deine Arbeitszeiten der nächsten Wochen auf, die übrigen Zeiten hast du zu Hause zu sein und mich zu erwarten. Ist das klar?“ „Ja, Meister“. „Dann steh jetzt auf und hol Stift und Papier“. Sie holte das Verlangte, kniete sich vor den Tisch und begann zu schreiben. Sie hatte ihren Kalender mitgebracht und übertrug gewissenhaft die Daten. Nachdem sie fertig war, ließ ich mir den Zettel geben und steckte ihn ohne weitere Beachtung seines Inhalts in mein Jackett.

Ich hielt das Ende der Session für gekommen, es war Zeit, das Bad aufzusuchen. Praktischer Weise hatte sie neben einer Badewanne auch eine große, begehbare Dusche. Sie musste sich in die Dusche knien und mit den Händen nach oben an der Duschstange festhalten. Ich stellte mich breitbeinig vor sie und nahm meinen Schwanz in die Hand, dann pisste ich sie an. Zuerst auf die Brüste, dann weiter nach oben, den Hals entlang, in ihr Gesicht, in die Haare, und wieder zurück. Für ihre Fotze reichte die Menge nicht mehr. Sie war angewidert. Es schien ihr nicht zu gefallen. „Bleib so“, herrschte ich sie an.

Ich wusch mich, verließ das Bad, zog mich an und machte mich für den Abschied bereit. Sicher, ich hätte sie nochmal ficken können, aber etwas von meiner Manneskraft wollte ich für meine Freundin übrig lassen. Bevor ich das Haus verließ, warf ich noch einen Blick ins Bad. Sie kniete unverändert in der Dusche, die Augen zugekniffen und die Lippen fest aufeinandergepresst. Aus ihren Haaren rannen Rinnsale meiner Pisse über ihr Gesicht. Gut so. Ich wandte mich um und verließ wortlos das Haus. Sie müsste die Haustür gehört haben, in jedem Fall würde sie bald bemerken, dass ich gegangen war.

Ich werde wiederkommen, das war sicher.

Ich blieb noch eine ganze Weile in meiner Position. Zwar hatte ich die Haustüre gehört, aber ich wusste nicht, ob er wirklich gegangen war oder ob er mich nur auf die Probe stellte. Meine Beine waren schon eingeschlafen. Als ich mich endlich entschied, aufzustehen, musste ich mich an der Duschstange hochziehen. Ich war unschlüssig, ob ich zuerst nachsehen sollte, ob er noch da war, oder lieber gleich duschen sollte. Ich duschte. Ausgiebig. Ich seifte mich mehrmals ein. Er hatte mich angepisst. Das war das Ekelhafteste, was ich jemals erlebt habe, was ich mir je hätte vorstellen können. Aber sonst?

Während ich die Wohnung aufräumte, dachte ich über das Erlebte nach. Ich brachte die Reitgerte weg und spürte meinen geschundenen Hintern. Ich nahm die Augenbinde mit den Resten seines Ejakulats und roch daran. Sein Geruch. Ich nahm den Vibrator zur Hand und leckte daran. Mit diesem hat er mir heute zu einem Orgasmus verholfen. Ich bin schon wieder erregt. Aber ich darf nicht…

Hoffentlich lässt er mich nicht zu lange warten.

 

Kommentar(e)

... eine herrliche Mischung. 

Ich freue mich schon darauf, dass er bald wieder erscheint. 

Kommen müssen er und sie meinetwegen gar nicht! Macht es even noch knisternder.