Der Dickkopf

"Klappentext"

Die Geschichte handelt von Locky und seiner Herrin, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind gewünscht, aber es ist reine Fantasie! (keine Schleichwerbung für Fanta, es gibt auch Bluna, Merinda und andere)!

Der Dickkopf
Es ist frustrierend, nichts läuft mehr in unserer Ehe. Klar jeden Samstag landen wir im Bett. Erregend, von wegen alles ist dämlich. Locky strengt sich nicht mehr an, er hat mich ja erobert.

Nach dem wir lange zusammengelebt haben, steht unsere Beziehung fast vor dem aus! Mittags um 12 essen, die ewigen Diskussionen, die vielen Kleinigkeiten, die einem stören.

Einen Strauß, von ihm, vielleicht zum Geburtstag, wenn ich Glück habe, der Haushalt ist meine Aufgabe, nicht, dass ich mich beklagen will. Aber er lässt sogar die abgeschnittenen Fußnägel im Waschbecken liegen.

Heute ist das Maß voll, ich rufe Locky zu mir: »Glaubst du, ich habe Lust die Dinger wegzuputzen? Überhaupt, was ist mit dir los, ich bin nicht deine Putze oder Sklavin!«

Er steht vor mir und lacht so komisch, ich schäume fast über, deshalb sage ich auch etwas was man normalerweise besser nicht sagt: »Am liebsten würde ich sie dir in den Mund stopfen und dich die Dinger fressen lassen!«

»Dann mach doch!«, lacht er immer noch.

Man, wie blöd bin ich, irgendetwas zu sagen, was ich nie machen würde.

»Räum weg! Das nächste Mal… «, ja was mache ich eigentlich das nächste Mal?

»Warte, Rose! Ich…«, flüstert er, klar Rose stammt noch aus der Zeit als alles gut war. Will er mich so um den Finger wickeln? Sonst sagt er doch Marie!

»Ja!«, herrsche ich Locky an.

»Ich mag es, wenn du…«

»Ich glaube mein Schwein pfeift!! DU WILLST DOCH NICHT SAGEN, DASS DU MICH ABSICHTLICH ZUR WEISSGLUT BRINGST!!«

»N…nein, ich muss das erklären, liebe Rosemarie. Also… ich würde auch die Zehnnägel fre…«

»BIST DU JETZT VÖLLIG PLEMPLEM?!«, schreie ich, dabei sehe ich im Spiegel mein zorniges Gesicht, die Hände habe ich in die Hüften gestemmt, erschreckend, soweit hat er mich gebracht.

»Doch, für dich würde ich alles tun!«

»Mir würde es schon reichen, wenn du solche Sauereien bleiben lässt. Ich meine A-U-F-R-Ä-U-M-S-T! Eigentlich müsste man dir den Hosenboden strammziehen!«, lache ich fast schon wieder versöhnt.

»Warum eigentlich nicht? Komm lass uns ins Wohnzimmer gehen, magst du einen Tee?«, sagt er und räumt seine Sauerei weg.

»Eh, was soll das?«

»Komm einfach mit, ich glaube ich muss dir was gestehen. Also, Tee? Oder was anderes?«

»Nee«

Kaum sitzen wir im Wohnzimmer, man macht er es kompliziert und fängt wieder stotternd an: »Du Rose… marie, ich, ich, ich mag es, wenn du so… so sauer bist. Halt! Lass mich ausreden… Äh, ich bin devot!«

»Was bist du????!«, frage ich ungläubig – wie devot – niemals!

»Devot! Das sagt man, wenn…«

»Man unterwürfig ist … – niemals Locky!«

»Also, nicht unterbrechen, bitte! Ich mag es, wenn du zornig bist, dann, dann bist du so schön streng! Also vielleicht würde ich es auch mögen, wenn du, du mir den Hintern strammziehst. Ich mag DICH als starke Frau!«

Ich wäre nie darauf gekommen, oft hat er sich wie ein Macho benommen, wollte seine Männlichkeit unter Beweis stellen.

Natürlich dauert unsere Aussprache noch viel länger, aber ich beschließe das Experiment zu wagen.
Ich versuche seinem Bild der Frau nahe zu kommen. Erstaunlicherweise macht es mir sogar Spaß.
Manchmal war ich noch echt erbost, wenn sein Machogehabe wieder aufloderte. Er gebärdete sich sogar respektlos. Das konnte so nicht weiter gehen. Wir haben sämtliche Probleme besprochen und nach einer Lösung gesucht. Immer wieder kam es vor, dass er über die Stränge schlug. Entweder richtig dominant sein oder nicht! Es nur zu spielen funktioniert niemals!
Was tun?
Ich musste ihn bestrafen, er hat es in der Aussprache sogar herausgefordert und ich hatte zugestimmt, sicher, dass so was nie passieren könnte!
Trotzdem ist und bleibt es ein kleiner Machtkampf zwischen uns, ein kleiner Einblick in die Anfänge, also wie unsere Geschichte weiterging. Wenige Tage nach dem Vorfall mit den Nägeln.

Alles was mich stört, spreche ich jetzt direkt an und er sollte eigentlich immer meinen Wünschen nachkommen.

Sei es die Zahnpasta, die nach seinem Putzen gleichmäßig Spiegel und Becken verdreckt. Seinen Bart, der wieder einmal kratzt, weil er zu faul ist ihn zuschneiden! Aber vor allen Dingen die Klobrille, die er oben lässt. Wer sich schon einmal auf den beschmutzten, nackten Toilettenrand gesetzt hat wird mich verstehen!

Ich verlange ja nicht mal, dass er im sitzen pieselt… aber das Ding muss runter!
Es ist jetzt schon das X-te Mal, dass er nicht auf mich gehört hat. Schon wieder ist die Toilettenabdeckung oben!

Vielleicht ist es jetzt ein klein wenig anders, ich könnte ihn schlagen? Unmöglich, einen erwachsenen Mann, auch wenn wir darüber geredet haben. Was mach ich nur?
Er sagt zwar, dass er sich mir, seiner Königin, seiner Göttin unterwirft, aber davon merke ich wieder nichts?
»Locky, hier her!«
Er kommt angelaufen, geht sogar vor mir auf die Knie!?
»Ja, Göttin?«
Ich muss innerlich schmunzeln, aber so geht es nicht, dass könnte ich von jedem verlangen! Gerade noch war ich sauer, macht er das absichtlich?! Will er mit mir spielen? Mich dazu verleiten ihn zu bestrafen? Oder ist er nur vergesslich?
Ich deute auf die Toilette, er versteht und schließt den Deckel!
»Ab mit Dir, das nächste Mal denkst du aber daran!«
Es sind noch keine 2 Stunden vergangen, er war gerade für kleine Jungs, neugierig schaue ich nach ob er sie geschlossen hat?
Natürlich nicht!
Ich gehe ins Schlafzimmer und hole meine Neuerwerbung, nennen wir sie mal Erziehungshilfe, eine Dressurgerte!

Auch wenn ich sie nicht benutzen wollte, Locky meinte zu mir, es sieht so streng aus. Also habe ich mich breitschlagen lassen und ihn in den Laden geschickt mir eine zu kaufen.

Als er dann ankam, die Gerte in Geschenkpapier verpackt, auf die Knie ging und mir mit beiden Händen das lange Päckchen überreichte, war es irgendwie geil! Oder besser toll, auf jeden Fall fühlte es sich gut an.

Nicht einmal schlecht, aber wohl nur zur Zierde stellte ich fest, als ich mein Geschenk auspackte. Am Griff ist ein silberner Knauf, mit einem Kristall, der Griff selbst ist aus bordeauxrotem Leder, auch hier sind rundherum leuchtende Kristalle verarbeitet.

Als ich die Gerte in die Hand nehme, merke ich, dass es doch eine richtige, brauchbare Gerte ist. Klar sie ist ja aus einem Sportgeschäft, ist sehr flexibel, muss Fiberglas sein, nur am Ende ist ein geflochtenes Kunststoffbändchen verarbeitet.

Zusammen mit Locky gehe ich ins Schlafzimmer, lege sie auf den Schrank.

»Nur für den Fall, dass ich sie brauche! Damit du weißt, wo du sie holen must!«, erkläre ich meinem Mann.  

Dieses Ding habe ich jetzt in der Hand, schlage einmal durch die Luft, dann auf das Kopfkissen, geht besser als gedacht. Vier, fünf Hiebe klatschen auf das weiche Kissen, leichte eindrücke im Bezug zeigen, wo ich treffe.

Soll ich wirklich? Hier?

 »Locky!«
Schon kniet er wieder vor mir. Das nützt ihm aber nichts, die Gerte findet ihren Weg auf seinen Po.
»Ahh, warum?«, brüllt er leise auf.
Während ich über das Klatschen erstaunt bin, hört sich viel schlimmer an als auf dem Kissen. Ob es zu fest war?
»Denk mal nach, was du vergessen hast?!«, frage ich meinen kleinen Tyrannen.
»Den Deckel?«
»Zu machen! Damit Du es lernst verdopple ich die Strafe, falls es noch einmal vorkommt!«
Der Tag geht vorüber, die Toilette ist stehts in Ordnung.
Er stellt zwar noch ein paar andere Kleinigkeiten an, aber das regeln wir so.
Neuer Tag, neues Glück, noch 2 Wochen Urlaub, heute wollen wir in die Wellnessoase, ein kleines Geschenk von ihm sind die Eintrittskarten, ich bin stolz auf meinen Locky. Auch wenn ich mich über einen Strauß genauso gefreut hätte.
Vor dem Abfahren mag ich noch einmal auf die Toilette.
Ihr vermutet richtig, ja der Deckel ist wieder oben! Was jetzt durch meinen Kopf geht möchte ich hier nicht wiedergeben, in Comics sieht man da immer Blitze und Fäuste, das trifft es ziemlich genau.
Es ist zu wenig Zeit, um ihn vorher noch einmal zu disziplinieren … mein Geschäft drückt und muss raus!
Na, endlich, erledigt.»Lockyy! Sofort ins Schlafzimmer!«
Wie immer, er kniet vor mir und schaut mich fragend an.
»Zum Donnerwetter, warum schaffst du es nicht den Deckel zu schließen?!«
Ungefragt läuft er zur Toilette und kommt zurück: »Ist doch zu!«
»Ja, weil ich ihn geschlossen habe! Hände vor!«
Zwei Hiebe fallen auf die Handflächen.

Irgendwie ist das Bändchen nicht geeignet für so was, deshalb fallen die Hiebe milder aus als ich eigentlich will. Will? Will ich es überhaupt?
»Dir scheint das ja nicht zu genügen! Dass ist nur als Platzhalter, denkst Du ich geh mit dir in die Sauna und du hast 2 Striemen auf dem Hintern?«
Auf dem Weg zur Wellnessoase halte ich bei dem Geschäft, das für Ehehygiene wirbt, aus dem auch ein paar Spielzeuge von mir sind. Ich hatte ja schon erzählt, es ist nicht mehr wie früher und Frau braucht eben Ersatz.
Die verkaufen auch Rohrstöcke, nach Beratung besitze ich 2 neue Spielzeuge. Sehr flexibel und effizient, hat die Verkäuferin gesagt, eines aus Holz und das andere aus Kunststoff. Ursprünglich wollte ich die Dinger, weil mir die Gerte zu intensiv erschien, doch die kompetente Beraterin meinte: ›Rohrstöcke sind intensiver als Gerten, meistens ist die Stärke der Hiebe ausschlaggebend, auf jeden Fall lassen sie sich solche Stöcke auch sehr gut dosieren.‹ 
Ach ja, Locky war auch dabei, er wollte mir auch etwas schenken, ein Latex-Dominaoutfit, trifft es am ehesten. Ich habe zugestimmt, aber tragen werde ich es erst, wenn er es verdient hat.
Irgendwie geht das alles zu schnell – klar in dem Ding sehe ich mega aus, wirklich. Aber Latex? Na ja, genaugenommen sieht man weniger als bei meinem Badeanzug und wiedererwarten fühlt sich das Material gut an.
Den Tag verbringen wir in der Oase, wenn man es nicht weiß, ist der eine Hieb von gestern nicht sichtbar. Ein kleiner Fleck, da wo das Bändchen ihn getroffen hat.
Am Abend bekommt Locky die beiden angekündigten Hiebe mit dem Rohrstock.
Ganz schön zur Seite gezuckt ist er, mit den beiden neu entstandenen Striemen wäre ich nicht mit ihm ausgegangen. Ich könnte ja noch fester, denn seit Jahren spiele ich Tennis. Ein klein wenig tut er mir leid.

Abends kuscheln wir noch etwas zusammen. Eigentlich war es ein wunderschöner Tag überlege ich während ich langsam einschlafe.

Morgens, wie meist gehe ich sofort nach dem Aufstehen aus Örtchen, das sich ja auch in unserem Bad befindet, …
Macht er das absichtlich? Es ist zum… aus der Haut fahren!!»Locky!«
Ich zeige erneut auf den Deckel.
Er schließt ihn und entschuldigt sich stotternd.
Man es war doch erst gestern! Langsam muss er es doch lernen!!»Ins Schlafzimmer!«
Dort angekommen lasse ich ihn vor mir knien, soll ich es wirklich tun? Ja, es muss sein!

»Hände ausstrecken!«
»AhhhHH«, brüllt Locky auf.
Ohne auf Lockys Gebrüll zu achten, mache ich weiter.

Vier Hiebe, dieses Mal mit dem Kunststoffstock, verzieren seine Handflächen. Naja, so fest mag ich auch noch nicht hauen, mit dem neuen Teil.

Ich sehe keine Strieme, aber es scheint ordentlich zu ziehen. Tränen laufen aus seinen Augen.

Wenn ich jetzt sage, dass ich durch seine Reaktion etwas erregt werde, dann könnt ihr es sicher nicht glauben. Natürlich zeige ich es auch nicht Locky. Doch unbeabsichtigt streift meine Hand über das Vorderteil meiner Hose, ihr wisst schon wo.
»Mir macht es nichts aus, es ist erst die Hälfte, eigentlich wollte ich Dich belohnen, aber Du hast es vergeigt! Eine kleine Chance gebe ich dir, du putzt jetzt die Toilette pikobello sauber! Du hast dazu, eine Stunde Zeit! Ja, auch den Boden, Alles! Auch die Wanne!«
Die Zeit brauche ich, denn ich habe gestern beim Einkaufen gesehen, in dem Laden gibt es auch lederne Fesseln, ich dachte ja nicht, dass ich so was brauche.
Kaum bin ich zurück, als die Kurzzeituhr klingelt, die Stunde ist vorbei. Mal schauen, wie sich mein Göttergatte anstellt?
Ich gehe zum Bad, er ist noch immer am Putzen, sieht aber schon recht gut aus.
»Wie lange noch?«, frage ich und spiele dabei mit dem Rohrstock.
»Ich bin gleich fertig Herrin«, sagt er zweifelnd.
So schnell wird aus einer Königin und Göttin eine Herrin, ich frage mich, ist das jetzt ein Auf- oder Abstieg? Göttin war mir sowieso zu abgehoben.
»Gut, wenn du so weit bist, kommst du einfach zu mir. Ich schaue dann ob du eine Belohnung oder eine Strafe bekommst.«, es ist immerhin das erste Mal, dass Locky selbst im Haus etwas putzt, da will ich nicht so genau hinschauen.

Es sind schon fast 2 Stunden vergangen, seit er unser Bad putzt, jetzt meldet er sich schweißnass bei mir.

»Ich bin glaube ich fertig? Herrin?!«, sagt er kniend vor meinem Sessel. Ich lege die Zeitung beiseite.
Gebe ihm die Tüte mit den Fesseln, die natürlich ohne Werbung ist.

»Für dich, Schatz«

Er fast in die Tüte und fördert die pinken Lederfesseln nebst Halsband zu Tage.

»Die Verkäuferin meinte: ›Die schwarze Nappalederpolsterung, wird ausgezeichnet ergänzt durch das pinke Rindsleder und lässt sich problemlos Stunden, ja Tage tragen!‹, und die Farbe ist doch klasse, sie hatten auch rote, aber rosa das hat was!«, erkläre ich obwohl ich genau weiß, dass ihm rosa nicht gefällt.
»Anlegen!«
Schmunzelnd schaue ich zu, wie er sich abmüht die Fesseln anzulegen. Er schafft es wenn auch umständlich.

Ich überprüfe seine Fesseln, nur das Halsband mache ich zwei Löcher enger, der Rest bleibt.

Danach darf Locky mich mit angelegten aber nicht eingehakten Fesseln ins Bad begleiten.
Ich hänge am Eingang die Handfessel hinter seinem Rücken zusammen, die Fußfesseln bleiben getrennt.
»Du kniest hier, während ich alles überprüfe.«
Oberflächlich gesehen hat er für einen Mann gute Arbeit geleistet, selbst die Toilette sieht sauber aus.
Spiegel und Wanne glänzen. Das Badfenster ist oberflächlich sauber. Als ich es öffne ist da der Schmutz von Jahren zwischen den Rahmen und auch außen ist die Scheibe nicht sauber!
Vielleicht ist das jetzt etwas unfair, aber es muss sein!
»Eigentlich wollte ich Dir die Hiebe auf denen A.. schenken, aber erstens hast Du zu lange gebraucht und zweitens: nennst Du so etwas sauber?«
Ich nehme ein Toilettenpapier und fahre über den Rahmen! Es ist schwarz!
»Du hast 15 Minuten Zeit! Damit du nicht trödelst, für jede Minute länger erhöht sich deine Strafe! Ist es erneut nicht sauber lass ich mir was einfallen!«
Die Handfesseln geöffnet, die Fußfesseln bleiben auf, er muss ja auf die kleine Leiter beim Fenster. Dieses Mal bleibe ich stehen, schaue zu wie er sich abmüht. Spiele mit dem Rohrstock. Es ist verblüffend, aber es erregt mich, zu sehen wie er sich anstrengt?
Nach 18 Minuten ist er fertig. Drei Minuten zu lang. Was soll ich tun?
Zuerst überprüfe ich das Fenster. Es ist sauber wie neu.
»Gut gemacht Locky! Du hast dir viel erspart.«
Er nickt.
»Ab mit dir ins Wohnzimmer, die Strafe steht ja noch aus!«
Im Wohnzimmer lass ich ihn wieder vor mir knien.
»Wolltest Du mich eigentlich provozieren, der Klodeckel hat immer unten zu sein! Ist dir das klar? Das nächste Mal bekommst du 8 Hiebe!
Je nach dem 8 Hiebe auf deine Griffel, 8 Hiebe auf deinen Hintern und vielleicht auch 8 Hiebe auf deine Sohlen? Natürlich meine ich es wieder gut mit dir, die Küche müsste auch gereinigt werden. Was meinst Du?«

»Ah ja?«, sagt er eher ablehnend.
»Jetzt aber erst einmal zu heute, du bist nicht fertig geworden in der Zeit und es war schmutzig!
Was meinst du gibt das? Belohnung oder Strafe?«
»Strafe, Göttin?«, murmelt er devot.
»Gut, sind wir bei 8. Du hast die Zeit überschritten beim Nachreinigen 3 Minuten! Also mal 3 sind wir bei 24! Ach, und für die Göttin sollte ich es eigentlich noch mal verdoppeln. In Zukunft nennst du mich Herrin!«
Lächelnd zeige ich auf den Sessel über den er sich lehnen soll.
»Weil ich heute gnädig bin, erlasse ich dir die Hälfte, wenn du versprichst den Deckel immer unten zu lassen! Aber Vorsicht, wenn du diesen Monat noch einmal nicht daran denkst fangen wir bei 16 an!«
»Ich verspreche es Göttin ä Herrin!«
»Bist du sicher?«
»Ja, Herrin.«
Ein Dutzend Hiebe, hört sich nicht schlimm an.
Es war das erste Mal, dass ich meinen Locky habe schreien hören.
Er hat um Gnade gebettelt, natürlich habe ich nicht nachgegeben. Der letzte der 12 Hiebe war sogar noch fester als die vorigen.
Nie wieder hat er vergessen den Deckel zu schließen.
Nicht nach einem Monat und nicht nach einem Jahr.
Selbstverständlich hat er später mehr Hiebe bekommen, für viele andere Dinge. Auch 24 Hiebe kann man verdoppeln.
Ach ja, unsere Wohnung, sie ist sauber, mindestens einmal in der Woche wird einer der Räume generalgereinigt, ihr dürft raten von wem.

Seit dieser Zeit hat sich auch in unserer Beziehung einiges geändert, wir führen eine FLR Ehe, oder eine FemDom-Ehe, so genau weiß ich es nicht, ist auch egal.

Ich habe das Sagen, natürlich ist alles nicht so streng, doch wenn der kleine Dickkopf von meinem Locky wieder einmal versucht, mich zu provozieren, dann gibt es für die Wiederholung des Vergehens immer noch eine Verdopplung der Strafe.

Natürlich war und ist mir bewusst, dass spätestens nach dem zehnten Mal ein Ende der Verdopplung erreicht ist. 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1024

Ich muss schmunzeln, wenn ich daran denke, er kann ja auch rechnen! 254 Hiebe sind eine ganze Menge. Da hat er mich provoziert, dachte ich würde sie nicht mehr verdoppeln. Locky hat er sich ins eigene Fleisch geschnitten, Frau kann eine Strafe auch teilen.

Natürlich verträgt Locky viel mehr als am Anfang und ich, ich kann besser austeilen, nicht nur das, ich mag es ihn zu quälen, dennoch liebe ich meinen Locky. Weiß was er aushält und er brauch mich auch nicht mehr provozieren, wenn er mal eine Abreibung mag.

Unsere Ehe, am Ende, das war mal, manchmal schreit Locky vor Lust, manchmal vor Schmerz oder ist es Lustschmerz? Wie gut, dass er seinen Dickkopf durgesetzt hat!

Ach ja, und Blumensträuße, bekomme ich freiwillig manchmal auch einen, wenn ich ihn besonders fein gepiesackt habe.  

Nur Wellness ist für ihn gestrichen, denkt Locky sind doch immer irgendwelche Spuren unserer Liebe an seinem Körper, obwohl es gibt auch Dinge, die sehr schmerzhaft sind und keine Spuren hinterlassen – ich habe schon für uns gebucht, dieses Mal eine ganze Woche!

Ach ja Locky hieß nicht immer so, vielleicht erzähle ich es das nächste Mal, wenn wir wieder zusammenkommen.

 

Aber seid ihr sicher, dass die Geschichte reine Fantasie ist, ich nicht, obwohl ich das behaupte.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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