Der Chef 7

"Klappentext"

Jan braucht eine Stärkung für seinen Lümmel.

 

Jan wollte nicht wissen, was dahinter zum Vorschein kommen konnte. Er fügte sich in das Unvermeidliche. Langsam näherte er sich der mächtigen Kehrseite. Ein strenger Geruch schlug ihm entgegen und die Rosette glänzte fettig.

Vorsichtig näherte er sich mit der Zungenspitze und versuchte einen ersten Abstrich. Der Belag schmeckte leicht bitterlich. Um es hinter sich zu bringen, wischte er das Loch mit der Zunge aus, wobei ihm zahlreiche Haare zwischen Zunge und Zähne kamen.

Wie weit war er nur gesunken? Er schob sein Maul zwischen die Backen und presste die Zungenspitze in die Öffnung. Seine Zunge schmerzte noch vom vorigen Ritt. Die Nase drückte er in der Kerbe platt. Rhythmisch stieß er hinein. Bald lief sein Speichel das Tal hinab. Er musste mit der Zunge hinterher, und den Sabber wieder einsammeln. Dabei erhielt die Kundin eine Haarwäsche an diskretem Ort.

Der Schleimer hatte sich in sein Schicksal ergeben. Er leckte das ganze Tal sauber, um für einen Moment die Zunge zu entlasten und zu Atem zu kommen. Dann stieß er wieder in die Tiefe vor. Das weiche Tor öffnete sich seinen Bemühungen immer weiter. Die Öffnung wertete er als gutes Zeichen, wenn nur seine Zunge nicht so schmerzte.

„Los, du kleiner Arschlecker“, feuerte sie ihn an. „Steck die Zunge richtig rein.“

Arschlecker? Das musste er sich sagen lassen? Jan hatte keine Zeit, länger darüber nachzusinnen. Er musste diesen Job zu Ende bringen.

„Geht es denn nicht weiter?“

Seine Zunge war doch bereits am Anschlag. Er versuchte auf- und niederzuwippen, um sie größer erscheinen zu lassen.

„Die Schwarzen, die haben richtige Zungen. Nicht so ein kleines, mickriges Würmchen. Streng dich an.“ Sie trat mit ihrem rechten Huf und traf ihn an der Brust.

Jan stöhnte vor Schmerzen. Er schob die Globen mit den Händen auseinander und tauchte noch tiefer ein. Mit der Spitze seiner Zunge ertastete er eine raue, unbestimmte Wand. Welche Wand hatte solch eine Struktur, dachte er. Er tauchte auf, holte Luft, schluckte den Sabber und stieß wieder hinein. Der Sabber schmeckte merkwürdig. Dann ging ihm ein Licht auf, was er dort in den Tiefen ertastet hatte.

„Weiter, kleiner Wichser, das mag ich“, rief die Kundin in Ekstase. Sie stieß mit ihrem Hinterteil zurück, um noch mehr Zunge in sich aufzunehmen. Diese Schmeichelei konnte sie sich stundenlang gefallen lassen. Doch das Knien wurde ihr zu anstrengend. Seufzend ließ sie sich nach vorne fallen.

Jan war froh, von der ekeligen und anstrengenden Pflicht erlöst zu sein. Das Loch war zwischen den breiten Backen verschwunden. Nur einzelne Haare lukten noch hervor.

„Komm mach weiter, Arschlecker“, jauchzte ihm die Dame zu. Sie schob die Beine auseinander, ohne dass sich jedoch die Kerbe wieder öffnete.

Mit ziemlicher Kraft musste er die Backen auseinander ziehen, um wieder an das Loch zu gelangen. Arschlecken war wirklich anstrengend. Er beugte sich runter und schob die Zunge hinein. Nun vermochte er kaum noch einzudringen. Stattdessen wischte er durch den engen Graben, um der Kundin wenigstens ein angenehmes Gefühl zu bereiten.

Die ließ es sich gefallen. Sie legte den Kopf auf die Arme, schloss die Augen und genoss das eifrige Schleimen des kleinen Wichsers an ihrem Arsch.

„Nicht kitzeln“, protestierte sie. Sie mochte es nicht, wenn der Arschlecker in ihren feuchten Arsch atmete. Er sollte gefälligst die Luft anhalten.

„Entschuldigung“, kam es dumpf von ihrer Kehrseite zurück.

„Leck weiter.“

Weitere, lange Minuten war Jan in den Tiefen der Dame beschäftigt. Dann bumste sie ihn mit ihrem Arsch weg und drehte sich auf die Seite. Er sah ihr Gesicht wieder und es schien ihm so hart und unfreundlich wie zuvor. Die korpulente, kleine Frau räkelte sich auf dem Bett und fühlte sich schön wie die Maja. Dann stieß sie ihm mit dem Schuh gegen die Lenden. Er mochte es nicht, von ihren Straßenschuhen berührt zu werden.

„Zeig mal den Kleinen.“

Er rutschte hoch auf dem Bett, um ihr sein Schwänzchen zu präsentieren.

„Wird der auch mal steif?“, fragte sie genervt. „Zeig mal, was ist das?“ Sie griff mit ihren Krallen an seinen Arsch, der im Gegenlicht glänzte. Die Kundin robbte aus dem Bett, sprang auf und ging zum Fenster hinüber. „Komm mal her.“

Der Junge ahnte Ungemach.

„Dreh dich um.“

Jan stellte sich mit dem Po zum Licht.

Die Kundin setzte sich in den Sessel mit ihren Klamotten und zerrte an seiner Kehrseite herum, wie an einer Portion Sauerkraut. „Woher kommen die Striemen?“

Er wusste nicht, was er antworten sollte.

„Hat dein Zuhälter dich verprügelt.“

Jan rollte mit den Augen, ohne dass die Dame es sehen konnte. „Ja.“

„Ja, was?“

„Ja, mein Zuhälter.“

„Hat dich ja ganz schön vorgenommen“, sagte sie mit einem Anflug von Bewunderung. „Tut sicher weh.“ Sie kniff hinein.

Jan hüpfte auf die Zehenspitzen und zog die Luft durch die Zähne. „Ja es tut weh.“

Die Dame knetete und kniff weiter. Besonders der große blaugrüne Fleck hatte es ihr angetan. Hier schien der Kleine besonders empfindlich. Dann tastete sie die bösen Striemenenden ab. „Oder war das ein Freier?“

„Ja, ein Freier.“

„Willst du mich verscheißern?“ Sie kniff zu, so fest sie konnte.

„Aii.“ Jan hüpfte hoch.

„Hätte ich gewusst, dass du auch Sadomaso machst, dann hätte ich meine Peitsche mitgebracht. Dreh dich um.“

Jan drehte sich herum. Die Dame fasste seinen Schwanz mit spitzen Fingernägeln und schob die Vorhaut zurück. Im Tageslicht beäugte sie die Eichel eingehend, um festzustellen, ob sich bei dem Stricher Krankheiten zeigten. Sie fand nichts und blieb dennoch skeptisch. In ihrem Koffer fischte sie nach einem Kondom.

Sie setzte sich zurück aufs Bett mit gespreizten Beinen und die schwarzen Schuhe in das weiße Laken gestemmt.

„Komm her und mach ihn dir steif.“

Noch im Stehen wichste er sich einen ab.

„Wird wohl nichts?“, zweifelte sie an seinen Fähigkeiten.

„Ich bin gar nicht“, begann er hilflos zu erklären.

„Ich möchte mal wissen, was deine anderen Freier dazu sagen. Bekommst du überhaupt mal einen hoch?“

Jans Gesicht lief rot an, während er dastand und sich einen abwichste. Aber das Ergebnis wollte nicht überzeugen.

„Was zahlt dir Frank eigentlich dafür, für den Abend meine ich?“

Jan wichste und zuckte gleichzeitig mit den Schultern.

„Dreihundert? Vierhundert?“

Der Wichser wusste nicht, was er sagen sollte.

„Fünfhundert?“

Jan sagte nichts. Er konnte ihr wohl kaum erklären, dass er Franks privater Schwanzlutscher war. Das hätte ihr sicher noch weniger gefallen.

„Ausgerechnet sone Lusche hat Frank mir geschickt. Ist er sparsam geworden, auf seine alten Tage?“, lästerte sie, während sie sich das jämmerliche Schauspiel ansah.

„Hast du schon einen Kunden heute gehabt, oder zwei?“, wollte sie wissen.

„Ich hab nicht..“, verteidigte sich Jan.

„Meinst du, das bisschen Lecken reicht mir. Da muss Frank schon mehr auffahren.“ Sie griff hinter sich und warf dem elenden Wichser ein Kissen an den Kopf.

„Komm, lass sein. Wir essen erstmal was“, beendete die Kundin das grausame Spiel.

* * *

Eine halbe Stunde später hatten sie zwei Tabletts mit Essen auf dem Zimmer. Sie hatte ihm ein großes Steak bestellt, damit er wieder zu Kräften kam.

Die Dame hatte sich ganz ausgezogen. Sie saß auf dem Bett, den Rücken gegen das Kopfende gelehnt. Das Tablett mit ihrer Käseplatte hatte sie vor sich auf dem Schoß und ihre Füße auf seinem Schoß. Er saß noch immer wie ein Häufchen Elend auf der Bettkante. Da sein Schoß belegt war, hatte er das Tablett neben sich aufs Bett gestellt.

Mutlos säbelte er an dem halbgaren Stück Fleisch auf dem Teller. Der Anblick der Füße der reifen Dame vor seiner Nase regte nicht gerade seinen Appetit an. Da sie frisch aus den Schuhen gestiegen war, vermischte sich der Geruch ihrer Füße mit dem des Essens. 'Schnitzel mit Käse', scherzte er in sich hinein.

Er konnte es nicht ab, wenn sie kaute. Ständig waren ihre Zähne zu hören.

„Gehst du hier am Bahnhof auf den Strich?“

Jan hätte sich beinahe an seinem Steak verschluckt. Er musste husten und murmelte etwas Unverständliches.

„Du schläfst wohl sonst nur mit Männern?“, versuchte sie ihn auszufragen.

„Ich bin nicht schwul“, wehrte er sich.

Die Kundin kaute an ihren Kartoffeln. „Davon hab ich schon gehört. Viele Jungs gehen auf den Strich, obwohl sie gar nicht schwul sind. Ich dachte schon, du kriegst keinen hoch, weil du nur auf Männer stehst.“

„Musst du da eigentlich lange stehen und auf Freier warten?“ Sie wollte so gerne was über das aufregende Leben eines Strichers erfahren.

Jan schwieg und kaute an seinem Salat.

„Du sprichst wohl nicht mit jedem.“

„Ich hab nur gerade den Mund voll“, entschuldigte er sich.

Die Kundin aß und wartete auf eine Antwort. „Du bist vielleicht ne Träne. Irgendwie kann ich verstehen, wenn dein Zuhälter dir den Arsch versohlt.“

Jan traute sich nicht, irgendwas zu sagen. Ihre Füße lagen immer noch in seinem Schoß, als wäre er ihr Eigentum. Würde sie vielleicht damit zufrieden sein, wenn er ihr die Füße leckte. Von Frank her hatte er damit bereits Übung. Aber die Lust dieser Frau schien ungebrochen. Damit würde sie sich sicher nicht zufriedengeben.

Immer wieder blickte er auf ihre Füße. Sie hatte breite Füße mit kräftigen Zehen. Unter den Ballen und an den Fersen hatte sie Hornhaut, wie fast alle reifen Frauen. Die Zehennägel waren dick und spröde. Sie standen über und die Dame hatte sich nicht die Mühe gemacht, sie zu lackieren.

Ihre Füße vom Schoß zu nehmen, wagte er nicht. Offenbar wollte sie ihn an seinen Job erinnern. Sie legte ihre Füße übereinander und winkte mit den Zehen vor seinem Kinn. Stets musste er mit Messer und Gabel um ihre Füße herum greifen, um an sein Steak zu kommen. Frank hatte jedenfalls nicht solche Hornhaut.

Erst mit den Fersen, dann mit den Zehen stocherte sie in seinem Schoß, ob sich etwas regte. Aber bei diesem kleinen Wichser war keine Verhärtung festzustellen. Die Kundin warf das Tablett neben sich auf das Bett, dass das Besteck schepperte. „Boh, bin ich satt.“

Jan war noch eifrig am Kauen. Sie stemmte ihm einen Fuß in die Seite. Er konnte so kaum die Gabel halten. Dann marschierte sie mit dem Fuß an ihm nach oben, bis sie in seinem Gesicht angekommen war. Jan hielt im Kauen inne.

„Wichser“, fauchte sie, dann gab sie ihm einen Tritt in die Wange.

Jan hielt inne und wartete wie erstarrt.

Die Kundin ging mit ihren Füßen über ihn hinweg und breitete sich auf dem Bett aus, die Beine so Breit, dass sie fast das ganze Bett einnahmen. „Zeit für ein Nachmittagsleckerchen“, verkündete sie.

Jan war noch nicht fertig mit dem zähen Stück Fleisch und kaute weiter.

Die Kundin gab ihm einen Tritt in den Rücken. „Kleiner, es geht weiter. Leckerschleckerschlecker“, neckte sie. „Zum Nachtisch gitbs ein Schneckchen.“

Jan legte das Besteck auf den Teller und stellte beide Tabletts vom Bett. Während er noch kaute, robbte er zwischen ihre Beine, um die Arbeit wieder aufzunehmen.

„Schön langsam und gleichmäßig“, dirigierte sie, „Mama will ein Nickerchen machen.“

Noch mit einer halben Kartoffel im Mund und Fleischresten zwischen den Zähnen leckte er ihr durch die Spalte den Schleim ab und nahm sich den Kitzler vor. Wie kann eine Frau nur so gleichgültig bleiben, während an ihrem Kitzler gearbeitet wird, dachte er, während er in ihrem Bergwerk schuftete. Er drückte nun nicht ganz so stark, um die ruhende Löwin nicht zu wecken und seine Zunge zu schonen. Während er so auf dem Bauch lag, spürte er die schmerzenden Flecken am Arsch wieder.

* * *

Ein hartes Klopfen am Hinterkopf weckte ihn.

„Hey Kleiner, weiter – weiter.“

Er war weggenickt – wohl nur für eine Sekunde – aber er war tatsächlich zwischen den Beinen der Kundin eingeschlafen. Weiter ging es ins Bergwerk, nur nicht einschlafen. Er spürte ihre knochige Hand, die an seinen Haaren zog.

Jan spürte, wie sich ihre Oberschenkel anspannten. „Ich muss mal“, verkündete sie, „gehst du mal für mich?“ Die Kundin lachte über ihren Scherz, dass ihr Becken wackelte. Sie wälzte sich vom Bett und verschwand im Bad.

Jan nutzte die Gelegenheit, um seinen Schwanz hochzuwichsen. Verzweifelt suchte er in seinen Erinnerungen nach einer Fantasie, die ihn erregen konnte. Aber mit dieser garstigen Kundin im Bad, viel ihm nichts Passendes ein. Die Toilette spülte. Er musste sich beeilen.

„Geht’s ihm jetzt besser?“, scherzte sie sofort, als sie aus dem Bad kam.

Es ging nicht besser. Im nächsten Augenblick lag er wieder zwischen ihren Schenkeln. Mit den Fingern musste er kleine Fetzen Toilettenpapier aus ihrem dichten Urwald zupfen. Der schwere Duft ihres gelben Saftes lag über dem ganzen Sumpf. Wieder musste er mit der Zunge ran. Nie hätte er gedacht, das die Möse einer Frau so zäh sein konnte.

Eine Weile später drehte sich die Kundin auf den Bauch. Sie kuschelte sich in ihr Kopfkissen und zog sich die Bettdecke über den Rücken. „Du kannst hinten weiter machen“, murmelte sie verschlafen. In dieser Position, mit gespreizten Beinen auf dem Bauch liegend, wurde ihr breiter Arsch hart wie Beton. Jan kam mit seinem Schnabel kaum zwischen die harten Backen, um an die empfindliche Rosette zu gelangen. Immer wieder musste er Anlauf nehmen und abtauchen, bis er mit der Zunge weit genug hineinkam.

Die Kundin gurrte und schloss die Augen. Wenn er schon nicht ficken kann, dachte sie... Nichts war angenehmer als ein wenig Zungenanal nach einem guten Essen. Hatte Frank eigentlich gesagt, wie lange sie den Jungen haben konnte? Egal, dann musste Frank eben nachzahlen. Nichts war so seidig und entspannend wie eine feuchte Zunge an ihrer geheimen Stelle. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau sollte sich das gelegentlich gönnen.

Zwischendurch tauchte Jan aus den Tiefen auf, um Luft zu holen. Ob die Kundin eingeschlafen war? Sie sah so friedlich aus unter ihrer Mähne. Er wagte nicht abzubrechen und tauchte wieder hinab in die Höhle, die er mühsam geweitet hatte.

Inzwischen leistete er einen routinierten Dienst an der Kundin, machte Leckbewegungen in gleichbleibender Qualität, stets darauf bedacht, sich nicht zu sehr zu verausgaben, damit er noch einige Zeit durchhalten konnte. Das Hotelzimmer schrumpfte auf die Größe einer behaarten Arschritze. Die Verkrampfung im Muskelring zu lösen, wurde zu seinem einzigen Ziel.

„Wie siehts aus, kann er jetzt wieder?“, informierte sich die Kundin unvermittelt.

„Ich glaube schon“, stammelte der Lecker, bereit einen Angriff zu wagen.

Die Kundin langte mit der Hand auf den Nachttisch hinüber und griff ein Kondom, das sie ihm zuwarf. „Ich mags am liebsten in der Missionarsstellung“, gab sie ihre Bestellung auf und drehte sich auf den Rücken. „Ich will dich arbeiten sehen.“

Dieses haarige Monstrum, das sich da vor ihm ausbreitete, flößte ihm Furcht ein. Er rollte sich das Gummi über das halbsteife Werkzeug und wichste, um die Lanze für den Kampf mit dem Drachen zu spitzen. Mutig kroch er über sie, ohne sich auf ihr niederzulassen, und stach seine Lanze in den Lindwurm.

Die Kundin war nass, vielleicht zu nass. Er spürte kaum einen Widerstand. Jan kniff seine Arschbacken zusammen und begann in sie hineinzustoßen. Als er seinen Rhythmus gefunden hatte, wagte er aufzublicken. Er schaute direkt in das unbewegte Gesicht des Drachen mit seinen stechenden Augen und seiner dunklen Mähne. Der Drache zeigte sich von seinem Angriff unberührt. Wie Schwefelgeruch aus den Tiefen der Hölle schlug ihm ein unangenehmer Mundgeruch entgegen.

Die Kundin zog die Beine an. Sie ritt auf seinem anstürmenden Schoß wie auf einem Sattel mit einem Sattelknauf. Mit ihren elliptisch gespitzten Fingernägeln krallte sie sich in seine Brustwarzen, kniff mit aller Kraft hinein und zog daran rum.

Jan ließ es geschehen und bumste weiter in sie hinein. 'Es ist eine Strafe', dachte er, als die Schmerzen in seinen Brustwarzen mehr und mehr unerträglich wurden. 'Es ist eine Strafe. Ich bin eine Hure und habe es nicht besser verdient. Na los, ich muss mich geil machen, die Kundin hat dafür bezahlt. Wenn ich versage, bekomme ich wieder Schläge von Frank.'

Jan kniff seine Arschbacken noch fester zusammen, schaute der Kundin auf die Brüste und versuchte, den ganzen Sexappeal dieser Frau in sich aufzunehmen. Es war eine Frau und sie war geil, ein geiles Miststück, das gefickt werden wollte. Eigentlich stand er auf solche Frauen. Er stand auf reife Frauen mit breitem Arsch, die seine Mutter seien konnten. Er hatte immer von einer reifen Frau geträumt. Und jetzt das – dieses Debakel. Sein Kleiner hielt dem Erwartungsdruck nicht stand. Mit letzter Kraft klatschte er seine Lenden gegen ihr Becken. Lange konnte er den Ritt nicht mehr durchhalten.

„Los, los, los“, versuchte sie ihm den Takt vorzugeben. Ihre Augen schlossen sich und die Zähne wurden sichtbar. Langsam wandelte sich ihr Gesicht von einem gemeinen Drachen zu einem hilflosen Baby, das die Augen zusammenkneift und nach seinem Fläschchen schreit.

Noch ein paar Stöße, dachte er, dann hat sies. Nur nicht aufgeben.

Die Kundin ließ ihre Beine sinken. „Stop, stop!“, befahl sie.

Wie auf Befehl brach er ab und über ihr zusammen.

„So geht das nicht. Ich spür dich ja gar nicht.“

Jan wälzte sich von der Dame runter. Erschöpft und ratlos lag er neben ihr und blickte an die Zimmerdecke.

Die Kundin gab nicht auf. Sie griff sich zwischen die Beine und nahm die Sache selbst in die Hand. Mit wilden Bewegungen zerrte sie an ihrem dicken Schamhügel, als wolle sie ihn sich ausreißen. Ihre Hand fuhr auf und nieder, bis das ganze Bett in Schwingung geriet. Sie geilte sich auf und suchte nach einer Lösung, wie sie aus dem kleinen Wichser doch noch einen Hengst machen konnte.

„Ich kenn ein Mittel, wie wir den kleinen wieder hochbringen“, stieß sie hervor, während sie beide an die Decke blickten. Die Kundin wippte hoch und stand aus dem Bett auf. „Komm her.“

Jan schaute verdutzt zu ihr hinüber. Aber ihr Blick ließ keinen Zweifel. Er stand auf und ging um das Bett herum.

„Geh runter auf die Knie“, befahl sie.

Jan folgte.

„Ganz runter, mit dem Arsch auf den Boden.“

„Und jetzt?“, wollte Jan wissen.

„Komm, mach die Beine breit.“ Die Kundin tänzelte ein wenig von einem Bein auf das andere.

Jan ahnte, worauf sie hinaus wollte. „Neee“, protestierte er.

„Na los, das hilft. Das hab ich schon mehrfach versucht. Na los, mach die Beine breit.“ Sie trat ihm mit dem Fuß ans Knie.

Jan schob die Knie auseinander.

„Weiter auseinander. Und nimm die Hände weg.“

„Aber nicht so doll, bitte.“

Mit festem Griff hielt sie sich in seinen Haaren fest. Sie pendelte ihr Gewicht aus, holte mit dem rechten Fuß aus und trat ihm zwischen die Beine.

Ihr Fuß traf am rechten Oberschenkel. Er fuhr mit einem Stöhnen zusammen und hielt die Hände in den Schritt.

„Hab ich getroffen?“

Er rührte sich nicht.

„Hej, Kleiner, ob ich getroffen hab?“

Der kleine rührte sich immer noch nicht.

„Also nicht.“ Sie ließ seine Haare los und nahm Abstand. „Komm, nimm die Hände weg.“

Mit dem Mut der Verzweiflung nahm er die Hände zur Seite.

Sie sah ihr Ziel, holte aus und trat zu.

Ihr Spann knallte gegen den Schritt. Die empfindlichen Kugeln hüpften bis zum Bauchnabel. Wie ein Taschenmesser klappte Jan zusammen. Die Luft wich aus seinen Lungen und er konnte keine neue mehr holen. Er fühlte sich, als hätte ein Amboss seinen Schritt gerammt – und der Amboss hing immer noch dran. Oh, wie das schmerzte. Jan trommelte mit der rechten Faust auf den Teppichboden des Hotelzimmers.

Der Drachen nahm Abstand und sah zu, wie sich der armselige Ritter getroffen am Boden krümmte. Die rote Geschichtsfarbe kontrastierte mit den weißen Oberschenkeln. Tabo, den sie auch so behandeln musste, hatte sich damals nicht so angestellt. Aber gut, der hatte auch größere Nüsse zwischen den Beinen.

„Und, geht’s jetzt besser?“

Jan rang nach Atem und schüttelte den Kopf.

„Probiers mal.“

Die Kundin ließ ihm eine Weile. Dann drängte sie wieder. „Oder soll ichs noch mal machen.“

Jan rührte sich nicht. Seine Eier rotierten immer noch. Nach zwei Minuten traute er sich wieder mit den Fingern in die Nähe seiner Hoden. Er hob den Oberkörper und nudelte an seinem Schwänzchen herum. Plötzlich reckte sich der kleine Mann fast wie von selbst Stück für Stück in die Höhe. Während seine Glöckchen noch klingelten, stand der Schwengel wieder auf.

„Na geht doch“, bemerkte die Dame. Sie stieg aufs Bett, legte sich auf den Rücken und machte die Beine breit. Dann klopfte sie mit der Hand auf die Matratze. „Komm.“

Gebeugt vor Schmerzen kroch Jan zwischen ihre Beine. Er fädelte seinen Ständer in die Möse ein und nahm den Ritt wieder auf. Bei jedem Stoß schlugen seine Klöten schmerzhaft gegen den Schritt der Dame.

Mit einem gequälten Gesichtsausdruck stieß er auf die Dame ein. Diese genoss die kräftigen Stöße. Sie schloss die Augen und ließ sich bumsen. Nach endlosen fünf Minuten wurde ihr Atem schneller. Sie japste und stöhnte ihn an. Dann spannte sich ihr Bauch. Mit ihren Beinen griff sie nach dem Hengst, klammerte sich an dem Reittier fest und fand endlich den lange ersehnten Abgang.

* * *

Erschöpft lag Jan neben seiner Kundin, obwohl er selbst nicht zum Schuss gekommen war. Anscheinend hatte sie, was sie wollte. Er wollte sich eine Ruhepause gönnen.

„Du kannst gehen.“ Sie gab ihm von der Seite einen Tritt und vertrieb ihn aus ihrem Bett. Sie wollte die Nutte nicht länger sehen. Am liebsten wäre sie weit weg von hier gewesen.

Während Jan sich anzog, griff sie nach ihrer Handtasche und fischte einen Zwanziger aus ihrer Geldbörse. Nackt, wie sie war, die Wimpern und Augenbrauen verschmiert und die schwarze Helmfrisur zerdrückt, tappte sie auf ihn zu. „Sone schlaffe Nutte wie dich hab ich noch nicht erlebt.“

„Tut mir leid“, murmelte er eine Entschuldigung. „Mir gings heute nicht so gut. Ich versteh das auch nicht so recht.“ Jeder konnte ja mal einen schlechten Tag haben. Er zog sich das T-Shirt über den Kopf.

„Erzähl mir keine Geschichten. Du bist ein armseliger Wichser. Ich weiß echt nicht, wo Frank dich aufgetan hat.“

Sie wedelte mit dem Schein vor seiner Nase. „Hier, für dich.“ Dann griff sie ihm in die Hose und schob ihm das Geld in den Schritt. „Kauf dir dafür ne Viagra. Vielleicht kriegst du dann noch einen hoch.“

Der Schein pikste an seinem Schwanz. Dann hatte sie seine Eier erreicht und kniff zu. Jan sprang vor Schmerzen an die Decke. Nach dem Tritt von vorhin waren seine Klöten noch empfindlich wie Glas.

„Verschwinde.“ Sofort, als er sich angezogen hatte, drängte ihn die Kundin aus der Tür.

* * *

Auf dem Hotelflur der Etage war es dämmerig. Jan war nicht danach, das Licht einzuschalten. Er war erleichtert, seinen Job bei der Frau hinter sich zu haben. Andererseits zweifelte er, dass sein Einsatz für Franks Geschäft ausreichen würde. Die Kundin war offensichtlich ziemlich enttäuscht. Vermutlich waren die Stunden mit ihm die einzige „Bonuszahlung“, die die Frau bekam. Und er hatte es vermasselt. Hoffentlich erzählte sie Frank nichts davon.

Ungeduldig wartete Jan auf den Fahrstuhl. Er wollte der Kundin nicht noch einmal begegnen, um alles nicht noch schlimmer zu machen. Als der Fahrstuhl lange nicht kam, nahm Jan die Treppe.

Er war sich nicht sicher, ob er nur einen schlechten Tag erwischt hatte. So oft, wie er mit sich spielte, hatte er wohl geglaubt, er könnte immer. Aber zur männlichen Hure war er offenbar nicht geeignet. Einerseits sah er nicht so gut aus, fand er jedenfalls. Und andererseits konnte er offenbar nicht auf Kommando.

Wenn er doch nur ein paar Minuten für sich selbst gehabt hätte, in denen er an seine Fantasien denken konnte. Aber ständig schaute diese Frau auf ihn. So kriegte er einfach keinen hoch. Die Frau war einfach kalt. Wahrscheinlich waren alle Kunden so. Frank ging auch immer so rücksichtslos mit ihm um. Trotz der Schläge, die er von Frank bekommen hatte, war es mit Frank doch irgendwie einfacher. Lecken und Blasen, das konnte er auf Kommando. Aber ficken...

Flüchtig durchsuchte Jan die Lobby. Aber Frank war nirgends mehr zu sehen. Warum sollte er auch Stunden warten? Für Frank war es ein Geschäft wie jedes andere.

Jan eilte am Empfang vorbei. Ob der Herr vom Empfang eine Nutte wohl am Gang erkennen konnte? Die wären bestimmt nicht erfreut, wenn ihr Hotel als Stundenhotel genutzt werden würde. Erleichtert erreichte Jan das Freie. Er roch noch immer nach dem Saft dieser Frau. Nicht mal zum Essen hatte er Zeit gehabt, sich zu waschen. Und jetzt roch alles nach ihrem Sekret und ihrem Arsch.

Nie zuvor hatte er einen Arsch geleckt. Jetzt, als er daran dachte, fiel ihm der Geruch wieder auf. Alles schien nach ihrem Arsch zu riechen, sein Gesicht, seine Hände, sogar die Kleidung, obwohl er die doch gar nicht anhatte. Hure war ein schmutziger Job. Und es gab kein Kondom, das ihn beim Arschlecken schützte.

Niemals hätte er gedacht, dass eine zarte Frau so ein Biest sein konnte. Immer dachte er, nur Männer wären geil und würden sich Nutten nehmen. Dass eine Frau so rücksichtslos sein konnte? Er hatte gedacht, nur Frank würde ihn so rumschubsen, weil es so seine Art war und weil er sich nicht dagegen wehren konnte. Aber jetzt ging selbst diese Frau mit ihm so um.

Als er so durch die Straßen nach Hause wanderte, kamen ihm die Tränen. Sein Blick verschwamm und er musste anhalten, um nicht an der nächsten Straße unter die Räder zu geraten. Überall war dieser Geruch. Er wurde den Geruch von dieser Frau nicht wieder los. Es war, als würde er noch immer in dem fremden Arsch stecken. Er hatte immer gedacht, das sei nur so ein Sprichwort, den Kunden in den Arsch zu kriechen. Er schniefte. Doch er steckte tief drin im Arsch, in Franks Arsch, im Arsch dieser Frau.

Überhaupt war er jedermanns Arsch. Mit dem Ärmel wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht. Morgen würde er wieder zur Arbeit gehen und er würde wieder jedermanns Arsch sein – und es gab keinen Ausweg daraus. Er musste sich wohl darauf einstellen, dass er der Schwächste war, obwohl er doch eigentlich ein Mann war. Aber was zählte das schon?

Andere hatten zu sagen und er war der Arsch. Und er konnte nichts dagegen tun. Es geschah ihm nur recht, dass sein ganzes Gesicht voll der Scheiße von dieser Frau klebte. Schließlich war sie wer und er war nichts. Er nahm den Arm hoch und roch an seiner Hand. So, dachte er, riecht man, wenn man am Arsch ist.

- Ende der Geschichte -

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

 

 

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