Der Angriff Teil 3

 

Der Angriff Teil 3

Meine Lage war mehr als surreal. So etwas konnte einfach nicht real sein – das kann sich nur um einen Traum handeln. Ich war mir selber nicht sicher wie ich hierzu stehen sollte. Auf der einen Seite möge man sich die Szenerie vorstellen: eine Frau, mittleren Alters, mit einem erfolgreichen Anwalt verheiratet, befindet sich in den Händen von Jugendlichen – von Hans wusste ich, dass er im 3. Lehrjahr eine Schreinerausbildung machte und ein eigenes Auto besaß. Also war er schon über 18. Martin war sicherlich auch in diesem Alter und Marion, war schwierig einzuschätzen. Mit ihren Zöpfen und dem kleinen Busen wirkte sie kindlicher als sie es wahrscheinlich war. Denn ihr Auftreten mir gegenüber und auch die Dominanz den Jungs gegenüber, dazu ihre Vorstellungen was man mit mir anstellen sollte, ließ doch auch auf eine gewisse geistige Reife schließen.

Für mich entschloss ich, mich „zu fügen“ und die Geilheit in mir zu genießen. Schließlich war ich eine Gefangene und war nicht für mich verantwortlich. Als ich die Latte an meiner Brust spürte und überrascht aufsah, versetzte mir der triumphierende Blick von Marion einen regelrechten elektrischen Stromschlag. Spätestens jetzt wusste ich, dass ich devot war und es mich sexuell erregte von andern dominiert zu werden. Und ich wusste mit einem Mal was mir in den letzten Jahren gefehlt hat.

Der abrupte Zug an dem Seil, dass sich um meinen Hals befand und mich nach vorne stolpern ließ, weckte ich aus meinen Träumen. Der Boden unter meinen nackten Füßen war sehr unbequem – als Stadtmensch war ich Barfußgehen nicht gewohnt. So stolperte ich mehr als dass ich ging und musste aufpassen nicht zu Boden zu gehen. Meine Brüste schwangen dabei hin und her. Martin, der das Seil hielt, hatte einen forschen Schritt und folgte Hans. Marion ging hinter mir.

"So - wir sind am Ziel angekommen. Ich werde dir jetzt das weitere Spiel erklären.“

Wir hatten eine Blockhütte erreicht, wahrscheinlich für Waldarbeiter als Aufenthaltunterkunft gedacht. Ein bisschen wackelig stand ich mit ausgebreiteten Armen den Dreien gegenüber. Martinhielt immer noch das Halsseil in seinen Händen.

„Wir befinden uns im Mittelalter, der Zeit der Hexen. Du bist angeklagt unseren Martin verführt zu haben. Da er aber noch ein „minderjährig“ ist, ist das natürlich strafbar. Wir sind deine Richter und werden über dich urteilen und entsprechend „bestrafen“.

Ich konnte ihnen ja nicht gestehen, dass mir das Spiel gefiel und ich gespannt sei, wie ich „bestraft“ würde. Also spielte ich die Widerspenstige. Ich wandt mich so gut es der Ast in meinem Nacken zuließ und beschimpfte sie, dass sie krank und pervers wären. Martin und Hans zähmten mich, indem jeder ein Ende des Astes festhielt.

"Dein Widerstand ist zwecklos! Bringt sie erstmal rein."

Sie drehten Ilse an dem Ast zur Seite, damit sie durch die Türe ging. Drinnen roch es etwas muffig nach Holz, Harz und Staub. Die Sonne hatte den Raum stickig aufgeheizt. Als die Holzläden des kleinen Fensters geöffnet waren, wurde der Raum erhellt, der aufgewirbelte Staub wurde durch das gleißende Sonnenlicht sichtbar.

Der Raum war etwa 10 qm groß. Als Mobilar standen ein Tisch und ein paar Stühle in der Ecke. Ein Balkenkreuz in der Mitte stützte das Bauwerk.

Das Atmen fiel einem etwas schwer. Martin wollte schon das Fenster öffnen als Marion ihn davon abhielt.

"Lass das Fenster nur zu - es ist gut so, es soll ruhig heiß sein, das wird ihren nackten Körper den Schweiß aus allen Poren treiben."

Und es dauerte wirklich nicht lange und uns allen stand der Schweiß auf der Stirn. Bald spürte ich den ersten Schweißtropfen sich von meiner Schläfe lösen und sich einen Weg über den Hals nach unten bahnen. Durch die ausgestreckten Arme rann er über die Schulter, des seitlichen Oberkörpers, wurde durch die Rundung meiner Brust an deren Unterseite geführt, um dann abzutropfen.

"Schaut mal  - das ist ja ein richtiges Kreuz. Schlagt sie daran fest. Ich möchte, dass Arme und Beine weit ausgespreizt sind." Kommandierte Marion und die Jungs befolgten die Anweisung.

Man nahm Ilse den Ast ab, schlang Seile um die Handgelenke und warf die Seile über den Querbalken. Dann zogen sie die Seile an. Ilse wurden die Arme hoch- und durch die Lage der Seile wurden sie gleichzeitig auseinander gezogen,  letztlich musste sie auf die Zehenspitzen steigen. Den Ast, an dem eben noch ihre Handgelenke gebunden waren, wurde ihr jetzt an die auseinander gezogenen Fußgelenke gebunden. Der Schweiß rann ihr mittlerweile in Bächen am Körper runter.

Heute Morgen hatte sie sich noch die Schamhaare frisch abrasiert – so wusste Ilse, dass sich ihre Scham in ihrer ganzen Blüte zeigte. Das war ihr aber weniger unangenehm als die Befürchtung, man könne ihre Geilheit bemerken.

"So ist es prima. Dann können wir ja mit der Gerichtsverhandlung beginnen. Hans beginne mit der Anklage.

Hans schaute Marion verdutzt an, als würde er sie nicht richtig verstehen, stand dann aber doch auf.

"Kläger, was haben sie der hier Anwesenden vorzuwerfen?"

"Ah - ja hm!" begann Hans zu stottern.

"Ja also - ich klage die da an," er zeigte mit dem Finger auf Ilse, "ich klage sie an, sich meinem Mandanten Martin in unsittlicher Absicht genähert zu haben, er ist erst 14 Jahre alt, also noch minderjährig."

"Zeuge Martin, stehen sie auf und erzählen sie, wie sie sich ihnen genähert hat." Martin stand auf, während sich Hans wieder setzte und auf Ilse sah, die mit gespielt ängstlichen Augen Martins Ausführungen folgte.

"Also das war so: ich war im Stall beim Melken, da kam sie plötzlich in den Stall, sie ist schon öfters gekommen, um Milch zu holen. Mein Vater war auf dem Feld, die Mutter in der Stadt. Sie stand mit der Milchkanne in der Hand da und sah mich so komisch an. Ich fragte sie, ob sie Milch haben wolle, aber sie gab mir keine Antwort, sondern meinte, dass es heute unheimlich heiß sei. Dabei öffnete sie die oberen Knöpfe ihrer Bluse und klappte sie laufend auf und zu. Ich konnte die Rundungen ihre Brüste sehen. Sie kam näher und fragte mich, ob sie mir gefallen würden? ich fragte: was? Na meine Brüste! flüsterte sie, kam noch näher und öffnete die letzten Knöpfe der Bluse. Willst du sie nicht mal berühren? fragte sie schamlos und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich glaube ich wollte gerade meine Hände danach ausstrecken da kam Hans herein, sie erschrak und raffte ihre Bluse zusammen. Dann sagte sie als wie wenn nichts gewesen wäre, ob sie jetzt die Milch haben könnte. Zum Schluss drückte sie mir ein Auge zu und ging!"

"Gut - sie können sich wieder setzen. Angeklagte!?"

Marion war aufgesprungen und sah Ilse düster an. Ilse stand da, mit vor Entsetzen geöffneten Mund und bekam kaum ein Wort heraus. "Ich glaube du spinnst wohl, nicht ein Wort davon ist wahr!"  Ilses Entrüstung war filmreif.

"Die Angeklagte verweigert also die Aussage!" stellte Marion überlegen fest, "nun für solche Fälle haben wir zum Glück geeignete Methoden. Helft mir den Tisch wegzustellen!"

Sie stellten den Tisch zur Seite, dann flüsterte Marion mit den zwei Jungs, Ilse konnte davon nichts verstehen. Dann verließen die Brüder die Hütte und Marion bäumte sich vor der gefesselten Ilse auf.

"Du hättest lieber bei unserem Spiel mitmachen sollen. Nun bleibt uns leider nichts anderes übrig als dich der Folter zu unterwerfen."

"Was wollt ihr!" schrie Ilse entsetzt.

"Wir werden dich jetzt gleich foltern! Tu doch nicht so als wüsstest du nicht, dass das früher so üblich war, wenn der Angeklagte die Aussage verweigert hatte."

In dem Moment kam Hans mit einer dicken Astgabel herein. Ilses Augen weiteten sich.

"Findest du, dass die reicht?"

"Aber sicher doch, die ist geradezu ideal."

Die Gabel wurde Ilse in den Schritt gestellt. Da der Ast etwas zu lang war, klemmte er schmerzhaft gegen die Schamlippen. Damit wurde zumindest verhindert, dass ihr Mösensaft aus dem Schritt laufen konnte und ihre Geilheit verraten würde.

"He - die habt ihr ja toll hergerichtet, echt geil man. Ich habe gleich ein paar Ruten besorgt."

Die Ruten bestanden aus Tannenzweigen. Ilse war ja noch nie „ausgepeitscht“ worden, so konnte sie auch nicht wissen, wie ihr Körper darauf reagierte. Sie hoffte aber inständig, dass es sie erregte.

"Ankläger, Zeuge, setzen sie sich, die Folter kann beginnen. Fürs erste sollten zehn Hiebe genügen. Wo soll ich sie platzieren, Zeuge?"

"Auf ihre geilen Titten!" kam es wie aus der Pistole geschossen.

"Wie sie es wünschen: eins .. . und zwei . .. und . ..

Die Nadeln zischten leise durch die Luft und wurden dann vom Klatschen des Astes beim Auftreffen auf ihren Brüsten übertönt. Marion schlug erst etwas sachter und dann immer stärker werdend. Hans und Martin betrachteten aufmerksam ihre Brüste wie sie sich unter den Hieben bewegten und sich durch die spitzen Nadeln langsam rot färbten.

Nach dem fünftem Hieb schrie Ilse auf. Marion unterbrach.

"Noch einen Laut und ich erhöhe nochmals um fünf Schläge."

Ilse biss die Zähne zusammen und verzog das Gesicht, bäumte sich, soweit es ihr Fixierung zuließ, auf und genoss die Auspeitschung. Marion verabreichte ihr die letzten fünf Schläge, danach waren ihre Brüste über und über mit roten Striemen übersät.

"Bist du jetzt geständig?" Trotz Erregung rannen ilse Tränen über die Wangen.

"Ihr seid richtige Bestien, ich habe nie..."

"Schnauze - nochmals Zehn! Ankläger wohin?"

"Zwischen ihre gespreizten Schenkel!"

„Gut – nehmt die Astgabel weg!“

Von unten her hieb Marion den Tannenzweig in ihren geweiteten Schritt. Die spitzen Nadeln hinterließen so große Schmerzen, dass es Ilse es nicht verhindern konnte, dass ihr Schmerzenslaute über die Lippen traten. Wieder unterbrach Marion.

"Martin, gib mir ihren Slip und ihre Strumpfhose, wir müssen sie knebeln. Marion drückte ihr den eigenen Slip in den Mund und band ihre Strumpfhose darüber, so traten nur noch dumpfe Laute aus ihrem Mund. Bei jedem Hieb machte Ilse automatisch einen leichten Satz nach oben, dadurch kam Bewegung in ihre großen Brüste. Wie mit Wasser prallgefüllte Luftballons schaukelten ihre Brüste auf und ab.

Die spitzen Nadeln des Tannenzweiges drangen in das weiche Fleisch ihrer Innenschenkel und hinterließen kleine rote Pünktchen.

"Ich bin dafür, daß dies für das erste reicht, wir wollen ja nicht ihren schönen Körper zerschinden. Hans haben wir hier irgendwo Wasser in der Nähe, einen Bach oder Brunnen?"

"Ja hinter der Hütten ist ein Pumpbrunnen mit einem großen ausgehöhlt Baumstamm davor."

"Das ist prima - macht sie dann los, ich gehe schon einmal zum Brunnen - bringt sie dorthin!"

Während Hans und Martin Ilse von den Fesseln befreite, begab sich Marion zu dem Brunnen und erwartete sie dort. Ilse hatte ganz wackelige Knie bekommen. Hans und Martin führten sie in ihrer Mitte an den Oberarmen zu Marion, die dabei war den ausgehöhlten Stamm mit Wasser zu füllen.

"Ah, da seid ihr ja schon, die Wanne ist gleich voll. Ilse du darfst jetzt ein schönes, erfrischendes Bad nehmen. Das wird dich wieder auf Vordermann bringen, steig ein und leg dich hin!"

Ilse sah Marion fast ungläubig an, aber sie wusste, dass es keinen Wert hatte sich zu weigern. So ließ sie sich von den Jungs bis zum Wannenrand führen und stieg dann hinein. Das Wasser war eiskalt. "Ist doch herrlich erfrischend, oder?" frotzelte Marion, "und nun setz dich ins Wasser!"

Ganz langsam senkte Ilse ihr nacktes Hinterteil in das Wasser. Ihr ganzer Körper wurde augenblicklich von einer starken Gänsehaut überzogen. Ihre Brustwarzen hatten sich zusammengezogen und waren weit hervorgetreten. Hans und Martin betrachteten ihren Körper wie ein Naturschauspiel, sie hatten so etwas noch nie vorher gesehen. Ilse verzog das Gesicht als habe sie Schmerzen. Noch immer saß sie nicht ganz im Wasser, die Hände am Rand abgestützt tauchte sie tiefer ein.

"Nun komm schon, stell dich nicht so an, mach es kurz und schmerzlos!"

Marion, die an ihrem Kopfende stand und den Pumparm festhielt, zog an Ilses linker Schulter, so dass sie das Gleichgewicht verlor und ganz ins Wasser rutschte. Aufschreiend und prustend wollte sie sich sofort wieder erheben, aber Hans und Martin waren sofort zur Stelle und drückten sie wieder ins Wasser. Mit angewinkelten Knien lag Ilse nun in der Wanne, der Wasserspiegel reichte ihr etwas über ihren Brustansatz, wie zwei Inseln schauten ihre Brüste aus dem Wasser und genau über ihrem Kopf ragte das Auslaufrohr vom Brunnen.

"Haltet sie nun an den Händen fest, damit sie nicht aufspringen kann." Hans und Martin ergriffen somit jeder einen Arm und zogen ihn über ihren Kopf. Ihr Nacken lag eingeknickt am Innenrand, das Wasser stand ihr bis ans Kinn. Nun betätigte Marion die Pumpe, der Wasserstrahl ergoss sich  über ihren Brüsten und ließ sie wie Pudding wackeln. Das gefiel den Dreien so gut, dass sie dieses Spielchen eine ganze Weile fortsetzten.

"Lasst sie nun los - du kannst raussteigen!"

Das ließ sich Ilse nicht zweimal sagen, blitzschnell war sie aus dem Trog gehüpft. Schlotternd, mit den Händen den Körper reibend, stand sie da und versuchte sich zu wärmen.

"So, du hast nun die Wahl: entweder wir binden dich dort drüben in der Sonne an einen Baum zum Trocknen, oder aber: du hüpfst dich hier auf der Stelle warm."

In gekrümmter Haltung stand sie da und betrachtete die Drei, dann den Baum, sie schien zu Überlegen. Aber als Marion den Jungs ein Zeichen gab und diese auf Ilse zugingen, begann sie doch an zu hüpfen. Ganz zaghaft, die Hände vor den Brüsten gekreuzt, sich an den Schultern haltend.

"Halt so nicht! bindet ihr die Hände auf den Rücken!"

Etwas widerwillig ließ sie sich die Hände von den Brüsten weg auf den Rücken drehen.

"Nur nicht so zaghaft - je doller du hüpfst desto schneller bist du trocken, also ein bisschen mehr Elan bitte!"

Ilse ging tiefer in die Knie und hüpfte höher, ihre Brüste hüpften auf belustigende Weise mit. Hans, Martin und Marion hatten sich im Gras nieder gelassen und schauten ihr lächelnd zu. Nach etwa fünf Minuten sagte Marion:

"Martin geh in die Hütte und hole ihre Klamotten, ich glaube es wird langsam Zeit für uns. Du Hans machst ihr die Hände frei."

Martin warf ihr die Sachen vor die Füße und sofort ergriff sie den Slip, spreizte ihn zwischen den Fingern und schüttelte ihn aus, er war noch ganz feucht von ihrem eigenem Speichel. Dann stieg sie hinein und zog ihn sich über die Pobacken.

"Das ist das letzte Mal, dass du einen Slip anziehst, wenn du nachher nach Hause kommst ziehst du ihn sofort aus. Wir werden dich dann ab und zu kontrollieren, wenn wir dich mit Slip antreffen, werden wir dich bestrafen müssen, ist das klar?"

Ilse sah sie skeptisch an und griff nach ihrem Büstenhalter. "Das ist auch das letzte Mal, das wir dich mit so einem Ding antreffen. Martin gefallen deine großen Titten, deshalb möchte er sie immer schön schwingen sehen, ich hoffe du hast das verstanden?"

Ilse aber sah sie nur bohrend an und sagte keinen Ton, sondern zog sich fertig an.

Stumm verließen sie die Hütte. Hans und Martin führten Ilse in ihrer Mitte durch den Wald. Bevor sie den Wald verließen war Marion vor die Drei gesprungen.

"Einen Moment noch. Du hast hoffentlich verstanden, was ich dir vorhin befohlen hatte. Wiederhole!“

"Ich darf ab sofort keinen Slip und keinen Büstenhalter mehr tragen!“

‚das wird Günther aber wundern – wie erkläre ich ihm das!?‘

Denke daran, dass wir jederzeit auftauchen könnten, um dich zu kontrollieren. Wenn du jetzt nach Hause kommst, legst du als erstes besagte Kleidungsstücke ab, klar?"

Ilse nickte mit leicht verstörtem Gesichtsausdruck. "Nun, dann bist du für heute entlassen!"

Hans und Martin ließen sie los, nach ein paar Schritten begann sie plötzlich an zu rennen.

"Jungs das war ein toller Nachmittag, das müssen wir unbedingt mal wieder in dieser oder anderer Weise wiederholen. Sie ist ja schon eine tolle Frau. Wir werden sie jetzt gleich mal testen. Ihr geht hinters Haus und versteckt euch, und ich werde sie anrufen, sie an die Balkontüre delegieren und ihr passt auf was sie tut!"

Sie hatten sich in einem Gebüsch versteckt. Auf einmal tauchte Ilse an der Balkontüre auf, sie hielt den Telefonhörer in der Hand und starrte ins Leere.

"Stehst du jetzt vor der Türe?"

"Ja!"

"Gut - dann hebe jetzt deinen Rock hoch und zwar so hoch, dass man dein Unterteil gut sehen kann!"

Es raschelte in der Leitung.

Hans und Martin sahen wie sie sich den Rock hochschob. Ganz deutlich konnten sie ihr unbehaartes Schambein sehen, sie trug tatsächlich keinen Slip mehr.

"Hast du ihn auch hoch genug gehalten?"

"Ich denke schon!"

"... dann lass ihn jetzt wieder runter und öffne deine Bluse!"

Mit einer Hand knöpfte sie dann die Bluse auf und schlug die Aufschläge zur Seite. Auch hier konnten sie sich davon überzeugen, dass sie keinen Büstenhalter trug.

"Das sind doch einfach geile Titten!" flüsterte Martin Hans zu und der nickte zustimmend.

"...hast du sie ihnen gezeigt?"

"Ja, sonst noch was?" gab sie schroff zurück

"Nein Danke, das war's! Bist wirklich sehr gehorsam. Wehe wenn mir die Beiden nachher nicht bestätigen, dass du auch wirklich keine Unterwäsche getragen hast, du weißt was ich dir angedroht habe - wir werden dich hart bestrafen müssen, und das nächste mal wird die Folter nicht so glimpflich ausfallen. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf unser nächstes Wiedersehen, Tschüs!"

Kurz darauf bestätigten ihr Hans und Martin, dass sie tatsächlich oben wie unten nackt gewesen war.

 

Ende Teil 3

Fortsetzung folgt

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

 

Einfache, derbe Hausmannskost. Die Gewürze muss man noch selbst mitbringen. Man kann sich die Szenerie vorstellen, jedoch saugt mich die Geschichte nicht in ihren Bann. Sehr statische Protagonisten. Weiß noch nicht einmal, welche Haarfarbe die Damen haben; sind sie eher zierlich oder etwas drall (bin allerdings auch nur in Teil drei hinein gestolpert, weil er gerade oben lag)? Solche Kleinigkeiten interessieren mich als Leser bei der erotischen Erzählung.

Wenn ich schreibe, lasse ich gern meine Fantasie spielen. Wenn ich lese, lehne ich mich gern zurück und lasse mir den Text vom Autor servieren, wie eine gute Mahlzeit. Da will ich mich dann nicht mehr so sehr anstrengen und mit der eigenen Fantasie nach würzen.

Früher gab es hier ein sechs Sterne-System. (Wo ist das überhaupt? War lange nicht mehr hier) Ich würde vier von sechs geben. Keine schlechte Arbeit, aber es gibt noch reichlich Luft nach oben. Durchaus weiter machen. Kritik soll nicht frustrieren sondern zur Verbesserung anregen.

Gruß P.

 

 

Freu mich, dass die Fortsetzung zügig gekommen ist. Aber zwei, drei Mal drüberlesen hätten der Geschichte gutgetan. Zu viele Fehler, die im Lesefluss irritieren, und Brüche, Löcher im Erzählstrang, Was mich aber vor allem irritiert: der Wechsel in der Erzählperspektive. Mal in der ersten, mal in der dritten Person, mal "Ich", mal "Ilse". Wenn's durchgängig bei der Ich-Form geblieben wäre, könnte ich das als Leser sozusagen zu meiner Perspektive machen und mitleben. So werde ich plötzlich rausgerissen, wenn ich mich gerade ins Erleben der Protagonistin einfühle.