Der Angriff Teil 2

 

Der Angriff Teil 2

Ilse hatte laut anfangen müssen zu zählen. Als sie die Haustüre unten ins Schloss fallen hörte, hörte sie auf zu zählen und ließ das Geschehene Revue passieren. Sie war sich sicher, dass Martin in seiner Jungfräulichkeit nicht bemerkt hatte wie geil sie war und nur darauf wartete, dass er endlich seinen jugendlichen Prügel in sie stach. Zu gerne hätte sie sein gutes Stück auch gesehen, es angefasst, es gerieben, liebkost, es durch ihren Mund zur Höchstform gebracht. So spürte sie nur wie sein Ding in sie reinflutschte – bei der Schmierung. Trotzdem konnte sie ihn mit dem von Günther vergleichen. Der von Martin war zwar nicht so dick, dafür aber um einiges länger. Sie musste sich bemühen ihre Schreie nicht als Lustschreie zu outen. Hans feuerte Martin an.

„… na los, stoß ihn bis zum Anschlag in sie rein – mach sie fertig! Du musst ihre Titten kneten, da stehen die Weiber drauf – glaubs mir, quetsch ihre Brustwarzen…“

In dem wie er ihre Brüste anfasste erkannte Ilse seine Unerfahrenheit. Als ob er sie kaputt machen könnte. Beim Quetschen ihrer Brustwarzen hätte er durchaus etwas kräftiger zudrücken können.

Schon nach wenigen Stößen war Martin gekommen und kletterte von ihr runter.

„Wow, das ist eine heiße Braut.“ Prahlte er.

Ilse blieb noch eine ganze Weile so liegen und genoss das Gefühl der „Wehrlosigkeit“ – obwohl sie ihr ja ein Handgelenk los gemacht hatten, damit sie sich selber befreien konnte. Mit ausgetreckten Armen und Beinen blieb sie auf dem Bett liegen. Sie genoss noch die Spannung in ihrem Unterkörper, hob ihren Kopf und blickte direkt auf ihre hart aufgestellten Brustwarzen, die stolz auf ihren Hügeln prangten.

So lag sie etwa eine viertel Stunde und ihr Hirn spielte Kapriolen. So sehr sie sich eingestehen musste, dass sie schon lange nicht mehr so geil war, so sehr kämpfte sich ihre Erziehung und Stellung nach oben. Am Wochenende würde sie Günther von diesem Angriff erzählen und das er etwas unternehmen müsse. Während sie mit der freien Hand zur anderen am Bettpfosten langte und diese von der Wäscheleine befreite überlegte sie wie sie das hier Günther erzählen wollte.

Die Jungs hätte sie aufs tiefste in ihrer Ehre verletzt und sie erniedrigt und auf perfider Weise vergewaltigt.

Nur die Jungs warteten nicht bis zum Wochenende. Schon zwei Tage später, es war Donnerstag, tauchten sie wieder bei ihr auf. Ilse wollte in die Stadt fahren. Sie hatte gerade die Garage geöffnet und stellte den Korb in den Kofferraum als sie ein höhnisches "Hallo" hinter sich hörte.

Ilse wirbelte erschrocken herum und sah Hans, Martin und ein Mädchen vor sich stehen.

"Könnt ihr mich nicht endlich in Ruhe lassen - ihr habt doch nun beide euren Spaß gehabt."

"Wir schon - aber Marion noch nicht. Und sie hat eine tolle Idee, als wir ihr von dir erzählten."

Ilse musterte das Mädchen skeptisch. Sie mochte im gleichen Alter gewesen sein, trug ein kurzes Röckchen und ein enges T-Shirt. Die sich darunter abzeichnenden spitzen Brüste, für einen BH waren sie fast noch zu klein, standen im grassen Widerspruch zu ihren kindlichen Zöpfen.

"Was?! - will sie mich auch noch vergewaltigen?"

Ilse wunderte sich selber über ihre Schlagfertigkeit und spürte dieses Brodeln in ihrem Unterkörper.

"Nein das nicht - aber sie hat sich ein nettes Spielchen ausgedacht. Und dazu werden wir jetzt einen kleinen Spaziergang machen - also komm mit!"

Spielchen? Sie musste Entsetzen spielen – sie konnte doch nicht ihre echten Gefühle verraten. Nachdem was die Jungs bisher mit ihr gemacht hatten, war sie zu neugierig und erregt.

"Das werde ich nicht tun - verschwindet also!"

Marion war vorgesprungen, schlug ihr blitzschnell ins Gesicht und zog sie an den Haaren aus der Garage.

"Wir dulden keine Widerrede! Du kommst jetzt mit."

Marion nahm eine Zaunlatte, die in der Ecke stand und bedrohte Ilse damit.

Damit gab Ilse den „Widerstand“ auf und folgte Hans und Martin, Marion ging als Schlusslicht, die Latte im Anschlag.

"Wo bringt ihr mich hin?"

Fragte Ilse noch als sie merkte, dass sie in Richtung Wald liefen.

Martin drehte sich kurz um.

"Ist eine Überraschung!"

Und Marion klopfte ihr mit der Latte auf die Schulter.

"Schweig!"

Ilses Gedanken kreisten. Nachdem sie etwa fünf Minuten auf dem Waldweg gelaufen waren, wurde dieser plötzlich verlassen und es ging quer durch den Wald.

Sie waren schon eine ganze Weile durch das unwegsame Unterholz gegangen als Marion von hinten den Tross zum Anhalten aufforderte.

"Haltet mal an!"

Alles blieb stehen und sah sich fragend zu Marion um.

"Wir sind jetzt weit genug vom regulären Weg ab - hier sieht uns kein Mensch. Ich habe eine tolle Idee: Was wir mit ihr vorhaben, habe ich euch erklärt, ja? was sie für uns ist, ist auch klar, oder?"

Es war Hans der die Antwort gab.

"Sie ist unsere Gefangene!"

"Genau!"

Ilse war überrascht. Ihre Gedanken jagden hin und her. Auf der einen Seite spürte sie die Erregung der Unterwerfung und auf der andern Seite eine gewisse Angst was das für sie bedeuten würde, ihre Gefangene zu sein.

"Und was sind Gefangene meistens?"

"Gefesselt!?"

"Sehr gut kombiniert. Ihr habt doch die Stricke dabei, oder?"

Martin hielt eine Plastiktüte hoch.

"Selbstverständlich - ich möchte sie fesseln."

"Langsam, langsam. Du wirst sie fesseln dürfen, aber vorher muss sie noch etwas tun."

Martin und Hans sahen sie neugierig an. Ilse überkam ein Verdacht.

Marion machte aus ihrer Idee ein Rätsel.

"Wie gibt man einer Gefangenen ein noch größeres Gefühl des Ausgeliefertsein?"

Marion stand vor den Dreien und sah sie mit begeistertem Gesichtsausdruck an. Ihr gefiel das Spielchen.

"Na was ist - keine Phantasie?"

"Wir binden ihr die Hände an einen Ast, den sie auf den Schultern tragen muss."

"Die Idee ist gar nicht schlecht - können wir mit einbauen. Ne, eine Gefangene ist erst eine richtige Gefangene, wenn sie nackt ist!"

Genau das war es was Ilse befürchtet hatte. Von dieser Marion hätte sie wohl noch einiges zu erwarten.

"Da hätte ich auch draufkommen können."

Ärgerte sich Hans.

"Also Puppe, hast du gehört - zieh dich aus!"

Was hätte es genutzt sich zu weigern. Marion hätte sicherlich mit der Latte zugeschlagen. Sie musste sich fügen und zog sich aus.

Hans nahm ihre Kleider entgegen und Martin suchte schon nach einem geeignetem Ast. Ilse musste noch eine ganze Weile warten bis er einen gefunden hatte. Verschämt versuchte sie ihre Scham mit den Händen zu bedecken.

"Du wirst dich doch nicht vor uns genieren? Nimm die Hände da weg und verschränke sie hinter dem Kopf."

Marion machte eine Drohgebärde mit ihrer Latte und gehorsam hob Ilse die Hände hinter ihren Kopf.

Ungeniert betrachtete Marion Ilses nackten Körper. Ilse konnte ihr nicht dabei in die Augen sehen und kämpfte mit ihrer Erregung. Sie spürte Feuchtigkeit in ihrem Schoß aufkommen und hatte mehr Angst davor, dass man ihre Geilheit erkennen könnte als dass es ihr etwas ausmachte, nackt vor diesen Jugendlichen zu stehen. Schämen musste sich ihres Körpers ja nicht.

Erst als sie die Latte unter ihrer rechten Brust spürte, mit der ihr Marion die Brust anhob, sah sie Marion erschrocken an.

"Du hast einen sehr schönen Busen."

Martin kam mit dem Ast und drückte ihn ihr in den Nacken. Automatisch umschlang sie ihn mit ihren Armen. Kurz danach waren ihre Armgelenke daran festgebunden. Mit einem langen Seil um den Hals geschlungen, führte man Ilse weiter durch den Wald bis sie an eine einsame Waldhütte kamen.

 

Ende Teil 2

Fortsetzung folgt ...

 

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Kommentar(e)

Ich habe - wie man halt so über die Dinge stolpert - zuerst den zweiten Teil gelesen ... der mich SEHR neugierig auf den ersten gemacht hat. Ich habe auch die Kommentare zum ersten Teil gelesen ... und teile den dort formulierten Tenor überhaupt nicht. Für meinen Geschmack lieferst Du eine ziemlich gekonnt gebaute Story ab ... rough and tough erzählt, was die Handlungsoberfläche angeht, ohne dass Du Dich in überflüssige, langatmige Detailschilderungen von Land und Leuten verlierst. Solche Versuche, Literatur zu faken, wo es doch einfach um Pornographie geht, haben mich immer schon gelangweilt und mich aus so mancher Story aussteigen lassen. Du teilst mit, was an Kontext nötig ist, und ich finde nicht, dass irgendwas an Emotion oder Plastizität offen bleibt - im Gegenteil. Die verzichtest aber dankenswerter Weise darauf, die Dinge plakativ und geschwätzig auszumalen. Der/die Leserin ist in seiner Phantasie gefordert, hat Spielraum, sich in die handelnden (oder behandelten ... *g*) Personen hineinzuversetzen. Und gerade die Abwechslung zwischen dem grob gerasterten Erzählton und den gekonnt eingestreuten, detaillierter ausgemalten erotischen Miniaturen macht für mich den Reiz der Geschichte aus ... etwa die Szene des do-it-yourself-Spiels mit dem Strick am Baum; da bekomm' ich Bilder vor die Augen, die mir sehr gefallen und die mich keine Sekunde im Zweifel lassen, was emotional mit Ilse los ist ... oder im zweiten Teil die langsame Steigerung bei den Jugendlichen, die "gefährlicher" werden, das Spiel zwischen Hingabe und Widerstand ... und wieder ein inneres Bild, das in mir halten wird bis zum dritten Teil: Ilse, nackt, mit den Armen ans Holz gefesselt, wie sie am Seil ihrem ... was auch immer ... entgegengeführt wird. Ich bin gespannt. Danke ... bitte mehr davon!

Tausend Dank für deinen aufbauenden Kommentar. Ich hatte echt überlegt nicht weiter zu schreiben. Du beschreibst genau das was ich beim Schreiben "sehe" und "fühle". OK, ich habe schon versucht mir die Kritik zu Herzen zu nehmen und mehr "Emotionen" einfließen zu lassen, obwohl ich eigentlich nicht viel geändert habe, außer das meine Protagonisten etwas älter geworden sind...

Obwohl ich männliche Phantasien auslebe beim Schreiben, fühle ich eigentlich eher aus der Sicht meiner weiblichen "Opfer". Warum auch immer.

Ich schreibe weiter! ;-) versprochen

Troja

Antwort auf von troja

Zu Deiner Frage: m ... siehe auch https://bonsado.blog ... und haben wir nicht alle unsere psychosexuellen Anteile? Ich meine, auch das prägt den Reiz Deiner Schreibweise, dass sozusagen beides zu seinem Recht kommt. Vielleicht braucht es aber auch bei den Lesenden eine komplexere Offenheit, damit das ankommt *g*