Der Angriff

"Klappentext"

Diese Geschichte ist rein fiktiv und ist dem Hirn des Verfassers bzw. dessen Pseudonym entsprungen. Lege Wert auf die Feststellung, dass es sich hier wirklich nur um Hirnkino handelt und, dass ich im wirklichen Leben jede Art von Gewalt, vor allem gegen Frauen verabscheue. Ist das ein Widerspruch? Ich meine NEIN. Wer kann schon die Wege des Hirns ergründen, die eine sexuelle Lust erzeugen?

Ilse und Günther hatten sich ein Wochenendhaus auf dem Lande gekauft. Das Haus befand sich etwas Abseits, in Dorfrandlage, war nur über einen holperigen Weg befahrbar und lag auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von mehreren Tannen und einem kleinem Obstgarten. Einsam und idyllisch. Günther war ein erfolgreicher Anwalt und somit meistens in seiner Stadtwohnung. Ilse genoss diese Einsamkeit. Eines Tages, sie wohnten schon etliche Wochen in dem Haus, da geschah folgendes:

Ilse war gerade vom Einkaufen zurückgekommen. Sie stellte ihren Wagen unten auf dem Weg ab, holte ihren Korb aus dem Kofferraum und wollte ihn zum Haus hochtragen. Auf halben Weg hörte sie plötzlich ein Geräusch hinter sich. Sie verharrte einen Augenblick und drehte sich dann langsam um. Ein etwas unsicheres Lächeln huschte Über ihre Lippen als sie Hans und Martin auf dem Weg erblickte. Eine ganze Weile standen sie sich stumm gegenüber, dann kam Martin, der jüngere der Brüder auf sie zu und machte dann aber kurz vor ihr einen leichten Bogen vom Weg ab und blieb etwa zwei Meter hinter Ilse stehen.

"Na macht ihr noch einen Waldlauf bevor es dunkel wird?" Sie bekam keine Antwort, Hans kam jetzt näher auf sie zu. Sie blickte zu Martin.

"Wollt ihr eure Großmutter besuchen?"

Hier gibt es keine Großmutter!" erwiderte er. "Aber..."

Nun wurde es Ilse allmählich etwas mulmig in der Magengegend. Die Jungs schauten so komisch. Hans starrte ihr ganz unverhohlen auf die Brust. Ilse sah langsam an sich herunter und mußte erkennen, daß der Ausschnitt von dem luftigen Poloshirt doch vielleicht etwas zu weitausladend war und begriff instinktiv. Kurz entschlossen schleuderte sie den vollen Einkaufskorb gegen Hans, der bis auf zwei Schritte an sie herangetreten war und rannte los, die Wiese hoch zum Haus. Hans hatte sie aber bald eingeholt und ergriff ihre Handgelenke. Ilse wehrte sich und konnte sich auch befreien. Etwas unentschlossen standen sie sich gegenüber.

"Lasst mich bitte gehen!" flehte sie.

"Aber nicht so schnell, nicht so schnell." erwiderte Hans überlegen und griff ihr sogleich in den Hosenbund und versuchte ihr den Gürtel zu öffnen. In diesem Augenblick griff nun auch Martin ein, von hinten. Es gab ein regelrechtes Geraufe. Noch einmal gelang es Ilse sich zu befreien und rannte davon, stolperte aber und fiel zu Boden. Hans zog sie an ihren Händen hoch und drehte sie ihr sofort auf den Rücken.

Ilse hatte keine Chance. Hans war ihr körperlich überlegen. Er bog ihr die Arme so weit nach hinten, daß sich Ilse nach hinten beugen musste, dabei war ihre leichte Baumwolljacke über die Schultern gerutscht. Das luftige Poloshirt spannte sich über ihren großen Brüsten. Nun begann Martin ihr den Gürtel zu öffnen, zog ihr den Reissverschluss auf und riss ihr die Jeans über die Hüften bis zu den Kniekehlen herunter. Ilse trug einen weißen Slip, unter dem sich ihr Schambein nach vorne drückte.

Hans zog sie nun rückwärts den Hang zum Haus hoch. Ilse konnte dem Tempo nicht schritthalten, ihre Füße schleiften über den Boden, wobei sie ihre Schuhe verlor. Hinter dem Haus angekommen drückte sie Hans mit dem Rücken an einen Obstbaum, hinter dessen Stamm er ihr die Hände mit einer Wäscheleine zusammenband. Dann trat auch er, ziemlich erschöpft vor den Stamm.

"Macht mich bitte los, ich will auch keinem etwas davon erzählen."

Hans lächelte nur hämisch, trat ganz nah an sie heran, umfasste ihr Hüften und streifte das Poloshirt über ihre nackten Brüste. Ilse schloß vor Scham die Augen.

"Hans - Martin, ich bitte euch - tut das nicht!"

Aber die beiden lachten sie nur aus und Martin riss ihr den Slip von den Lenden und stopfte ihn ihr in den Mund.

"Ich finde sie redet zu viel, los Hans, besorg es ihr endlich."

Hans öffnete seinen Hosenschlitz, holte sein steifes Glied hervor und drückte es Ilse zwischen die Schenkel. Ilse bäumte sich in ihren Fesseln auf, als er in sie eindrang.

"Wenn du auch nur ein Wort über das hier verlauten lässt, kommen wir wieder und machen dich alle. Im übrigen würde dir sowieso niemand glauben. Martin mach sie los, wir gehen."

Völlig verstört rieb sie sich die abgeklemmten Handgelenke, raffte dann ihre Kleider zusammen und lief schnell ins Haus.

Sie brauchte eine Weile bis sie wieder klar denken konnte und das Ereignis nochmals Revue passieren ließ. Die Gedanken kreisten um ihre Gefühle und so sehr sie sich auch dagegen wehrte: sie musste sich letztendlich eingestehen: der Junge hat mich richtig geil gemacht und er hatte geschafft was Günther schon lange nicht mehr fertig gebracht hatte: ich hatte einen irren Orgasmus! Ihre Erziehung ließ es natürlich nicht zu, das vor anderen ein zu gestehen und schon gar nicht vor den Jungs. Ilse musste sich eingestehen, dass sie ihre Opferrolle genossen hatte. Allein die Situation. Diese zwei Jungs hatten sie "beherrscht". Bisher war sie sich ihrer devoten Veranlagung noch gar nicht bewusst gewesen. Jetzt verstand sie den Begriff "Blümchensex".

Die nächsten Tage beschäftigte sie das Geschehene noch intensiv. Am liebsten hätte sie die Jungs nochmals dazu aufgefordert sie zu "vergewaltigen". In der 2. Nacht danach hielt sie es nicht mehr aus. Sie warf sich das hauchdünne Neglige über - sie hatte es mal von Günter geschenkt bekommen - ging im Schutze der Dunkelheit runter in den Garten, drückte sich mit dem Rücken gegen den Obstbaum, an den sie die Jungs gefesselt hatten. Sie bog die Hände hinter den Stamm und stellte sich vor, Hans würde ihr seinen  Steifen zwischen die Oberschenkel pressen. Im fahlen Mondlicht sah sie wie sich ihre Brustwarzen unter dem hauchdünnen Stoff auftürmten. Ein warmes, wonniges Gefühl machte sich in ihrem Schoß breit. Ilse spürte den Saft in ihrer Möse kochen. Sie wollte das Gefühl, "benutzt" zu werden, haben. Mit den Händen wollte sie sich aber nicht selber befriedigen. Kurzerhand nahm sie die Wäscheleine, die immer noch vor dem Obstbaum lag, band sich das eine Ende um den Bauch, schob den Knoten auf den Rücken, führte das hinten runterhängende Seil zwischen ihren Oberschenkeln und unter dem Bauchseil durch. Dabei achtete sie darauf, dass es genau zwischen ihren Schamlippen verlief. Das lange Ende warf sie über einen Ast über ihr und band es an ihrem rechten Fuß fest. Sie ließ es so kurz, dass sie an der Leine ziehen konnte und somit ihre Klitoris stimulieren konnte. Dan bog sie die Hände hinter den Baumstamm und fühlte sich "gefesselt". Das Gefühl war der Wahnsinn. Das Feuer in ihr fing immer fester an zu lodern, die Atemzüge wurde kürzer und keuchender. Ihre steinhart gewordenen Nippel rieben an dem dünnen Stoff, sie spürte ihn kaum, so hart waren ihre Nippel. Und dann überkam sie ein Orgasmus, wie sie noch nie einen verspürt hatte. Er kam mit solch einer Wucht, dass sie es kaum verhindern konnte, ihn mit einem lauten Aufschrei zu begleiten.

Es waren mittlerweile zwei Wochen vergangen. Günther hatte gerade das Haus verlassen, Ilse nahm ein Buch zur Hand und setzte sich in einen Sessel als es klingelte. Hans und Martin standen vor ihr. Sie wäre ihnen am liebsten um den Hals gefallen. Aber sie wollte ja die Opferrolle einnehmen, Die Jungs sollten nicht mitbekommen was sie in ihr ausgelöst hatten.

"Was wollt ihr denn hier! - ich habe wirklich niemandem etwas erzählt - also geht und lasst mich endlich in Ruhe!"

"Das wollen wir auch hoffen, daß du niemanden etwas erzählst, aber was würdest du sagen, wenn wir im Dorf herum erzählen würden, daß du meinen Bruder Martin verführt hast - er ist erst 14 Jahre alt. Unzucht mit Minderjährigen!?"

Martin war niemals erst 14! Das war nur eine Drohgebärde.

"... das ist..." Ilse brachte vor Entsetzen keinen Ton mehr heraus. "Ich habe Martin vorgeschwärmt wie schön warm es in dir ist und nun möchte er Seinen auch einmal bei dir versorgen."

"Ihr seid ja verrückt! macht dass ihr rauskommt!"

"Aber Vorsicht!" warnte Hans, "sonst erzählen, wir es doch noch im Dorf!"

Diese Drohung verfehlte nicht seine Wirkung.

"Also wie ist es? machst du es freiwillig oder müssen wir es wieder wie das letzte mal machen."

'Oh ja bitte - ich hoffe Martin seiner ist genauso groß und hart wie deiner!'

Ilse hatte den Kopf gesenkt, ihre Haare verdeckten das Gesicht. Dann warf sie den Kopf abrupt in den Nacken:

"Wenn ich es tue - lasst ihr mich dann endlich in Ruhe, oder wollt ihr mich dann erst recht erpressen?"

Hans spürte auf einmal eine Erregung in sich aufkommen, er merkte, dass er so etwas wie Macht Über diese Frau besaß.

"Das kann man nie vorher wissen, das ist das Risiko das du wohl eingehen musst!"

"Nein! das Risiko ist mir zu groß, verschwindet oder ich rufe die Polizei!" Ilse hatte sich abrupt umgedreht und wollte zum Telefon eilen, aber Hans war schneller. Er hatte sie abgedrängt und mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, dann hielt er ihr ein Schnappmesser vor die Nase und ließ die Klinge vor ihren Augen aus dem Schaft springen. Mit ängstlichen Augen verfolgte sie die Messerspitze, die Hans nun nach unten führte und auf der rechten Brust aufsetzte. Es entstand ein kleiner Krater. Deutlich spürte sie die spitze Klinge auf ihrer Brustwarze, denn sie trug zu diesem Zeitpunkt keinen Büstenhalter.

"Dir scheint es wohl Spaß zu machen unter Gewalt genommen zu werden. - Martin hol die Wäscheleine herein und schließe ab."

Er ließ Ilse dabei nicht aus den Augen, ihr ängstlicher Gesichtsausdruck ließ seine Hose knapp werden.

"Zieh die Bluse aus!" um seiner Aufforderung mehr Nachdruck zu verleihen, erhöhte er den Druck auf die Messerspitze.

"Au - du tust mir weh - ich ziehe sie ja schon aus - ihr Ferkel!" "Vorsichtig was du sagst!" und nochmals erhöhte er den Druck.

Ilse begann ihre Bluse von unten her aufzuknöpfen, Hans trat einen Schritt zurück. Mit einem Ruck zog sie sich die Bluse von den Schultern und warf sie ihm vor die Füße.

"Ist's so recht?" Ihre Brustwarzen türmten sich schon wieder auf und sie spürte es in ihrem Schoß brodeln…

"Ja - und nun die Hosen, zieh einfach alles aus was du noch an hast, bis du nackt bist."

Als Martin mit der Leine kam stand Ilse schon völlig nackt wieder an die Wand gedrückt da, Hans hatte ihr wieder das Messer auf die Brust gedrückt. "Wow, hat die herrliche Titten."

"Komm bringe endlich die Leine her - und du drehe dich zur Wand!" er drehte sie an den Schultern um, "Hände auf den Rücken!"

Er fesselte ihr die Hände auf den Rücken und drehte sie dann so abrupt an den Schultern um, daß ihre Brüste hin und her schaukelten. Am Oberarm packend führte er Ilse hoch ins Schlafzimmer. Als er das Säulenbestückte Bett sah rief er aus:

"Das ist ja geradezu ideal!"

Hans nahm ihr die Fesseln wieder ab und befahl ihr sich aufs Bett zu legen. "Hände und Füße zu den Eckpfosten ausstrecken."

Martin half ihm ihre Hände und Füße daran festzubinden.

Ilse war froh sich noch heute morgen erst frisch die Schamhaare rasiert zu haben. Die Achseln waren standardmäßig blank.

"So Martin - sie ist für dich bereit. Zieh dich aus und rauf auf sie, wer weiß wann sie sich dir mal wieder so offenbart."

Wenn Martin auch die ganze Zeit davon geträumt hatte auch mal mit Ilse Sex zu haben, nachdem Hans ihm davon vorgeschwärmt hatte, jetzt da es soweit war, bekam er doch die Flatter.

 

"Du wirst doch jetzt nicht wohl kneifen wollen? Schau sie dir an, ihre Muschi schreit förmlich nach deinem Schwanz."

Ilse hoffte, dass sie ihre Geilheit nicht bemerkten. Sie spielte IHR Spiel mit ihnen.

"Lass dir nichts einreden, erstens nimmt man keine Frau gegen ihren Willen und zweitens ist mir gar nicht danach."

Martin wurde noch unsicherer. Hans dagegen wurde wütend. Er griff sich den Gürtel, der über dem Stuhl hing und zog Ilse den Lederriemen quer über den Oberkörper.

Ilse schrie brüllend auf. Die Stelle färbte sich augenblicklich rot und machte so sichtbar wo sie getroffen wurde. Der Striemen verlief direkt über ihre linke Brustwarze.

"Laß dir nichts einreden, sie sagen immer erst, dass sie nicht wollen, aber im Innern wünschen sie es sich doch. Also sei keine Memme und bespringe sie endlich - oder wir reden kein Wort mehr mit einander."

Ilse fühlte sich fast wie ertappt, aber der "Peitschenhieb" steigerte ihre Erregung noch.

Das war das Ausschlaggebende. Kurz entschlossen schlüpfte Martin aus seinen Hosen und kroch zwischen Ilses aufgespreizten Schenkel.

Ilse spürte sein steifes Glied, wie es den Weg in sie suchte. Ihre Geilheit half dabei den Weg zu weisen. Leider war er zu schnell fertig als dass es für sie zu einem Orgasmus gereicht hätte. Doch das Szenarium genoss sie in aller Stille.

"Hab ich dir doch gesagt: sie ist klasse  - innendrin. Du zählst bis fünfhundert, dann erst kannst du damit anfangen dich zu befreien."

Mit dem einen befreiten Arm ließen sie Ilse auf dem Bett zurück und verließen das Haus.

 

Ende Teil 1

Fortsetzung folgt...

 

Kommentar(e)

Über 5000 Leser und nicht ein Wort dazu!??!

Wenn die Story so schlecht ist - dann kann man das doch sagen!

troja

 

Hallo Troja, ich habe die Geschichte gelesen, und keinen Kommentar hinterlassen.  Wie viele andere wohl auch. Warum...? Ich möchte eigentlich lieber loben statt zu nörgeln. Die Geschichte finde ich inhaltlich gut, aber es hat mich nicht berührt.  Mir fehlen da jegliche Emotionen.  Ich konnte mich weder in eine der Figuren rein versetzen, noch habe ich mit ihr mitgefiebert. Ich hatte die Geschichte gelesen, und sie schon vergessen.

Versuch mehr emotionale Stimmung und das Gefühlsleben der Protagonisten zu beschreiben. Denn ohne das klingt eine Geschichte eher wie eine Aufzählung. 

Wie gesagt, ich freue mich über jede neue Geschichte die hier eingestellt wird. Und ich möchte keinen Autor enttäuschen oder gar vom schreiben abhalten. Ich hoffe du kannst mit meinen Tipps ein wenig was anfangen, und der nächste Teil wird mich fesseln und auf weitere Geschichten von dir hoffen lassen.

LG Ornella 

erst einmal vielen Dank für deine Kritik. Ich brauchte jetzt erst einmal einen Tag mich dieser zu stellen... Dass dir Emotionen fehlen kann ich nicht so ganz nachvollziehen, da ich ja beim Schreiben durchaus das Geschehene vor meinem inneren Auge erlebt habe und fühlen konnte wie sich Ilse gefühlt hat. Auf der einen Seite das Gefühl diesen "Lausebengeln" ausgeliefert zu sein und auf der anderen Seite  festzustellen, dass ihr diese Behandlung einen irren Orgasmus verschafft hat - sind das für dich keine Emotionen oder verstehe ich dich nicht richtig. Vielleicht kannst du mir dahingehend behilflich sein. Da die Geschichte ja schon vor Jahren geschrieben wurde, müsste ich sie entspr. umschreiben.

Gibt es eventuell noch andere, die eine Meinung zu der Geschichte haben?

LG Troja

Nur, dass deine Leser leider nicht durch dein Inneres Auge sehen können. Die lesen nur, was du ihnen mit deinem Schreibstil lieferst. Und der ist größtenteils leider wirklich ´nur´ Berichtsstil. Auch wenn du selbst die Gefühle beim Schreiben hattest, du transportierst sie nicht in deinen Text bzw. zu deinen Lesern. 

Zum Beispiel:
"Ilse hatte keine Chance. Hans war ihr körperlich überlegen. Er bog ihr die Arme so weit nach hinten, daß sich Ilse nach hinten beugen musste, dabei war ihre leichte Baumwolljacke über die Schultern gerutscht. Das luftige Poloshirt spannte sich über ihren großen Brüsten. Nun begann Martin ihr den Gürtel zu öffnen, zog ihr den Reissverschluss auf und riss ihr die Jeans über die Hüften bis zu den Kniekehlen herunter. Ilse trug einen weißen Slip, unter dem sich ihr Schambein nach vorne drückte."

Ein Ablauf, was passiert und eine Beschreibung der Situation ("... dabei war ihre leichte Baumwolljacke über die Schultern gerutscht." oder "...Ilse trug einen weißen Slip, unter dem sich ihr Schambein nach vorn drückte.") Gefühl im Stil oder auch die Beschreibung dessen, ein Ausschmücken, was deine Prota dabei denkt, fühlt, etc., fehlt.
Ist Ilse ausgebildete Kontorsoreuse (oder so ähnlich ... Schlagenfrau), oder warum tut ihr das, was Hans mit ihr anstellt nicht weh?! Das erwähnst du mit keiner Silbe. Was deine Prota, und auch den Rest, leider irgendwie mehr als nur ´flach´ gestaltet.

Okay, wenn dir beim Schreiben da vielleicht einer abgegangen ist, deinen Lesern verwehrst du aber mit einem einfachen Berichtsstil jegliche Gefühlsregungen beim lesen. Denn erst wenn Gefühle auch transportiert werden in einem Text, an die Leser, springt auch das Kopfkino an.

Was mich allerdings zusätzlich abtörnt, eine Geschichte tatsächlich dann auch zu lesen (habs jetzt gemacht, weil ich mir selbst ein Urteil bezüglich Ornellas Kritik und deiner Antwort darauf bilden wollte (um muss, wie schon erwähnt, jetzt leider sagen, sie hat recht), ist, wenn jemand zu ungeduldig ist und nach 10 Tagen schon mit nem Kommentar unter der eigenen Geschichte nach Feedback schreit. Denn auch wenn deine Geschichte deiner Meinung nach schon 5000x gelesen wurde, musst du bedenken: 1x öffnen, die ersten beiden Sätze lesen - oder sogar nur den "Klappentext" darüber - für nicht interessant genug gehalten, dass es sich lohnt weiterzulesen oder überhaupt anzufangen, und wieder geschlossen, zählt in der Statistik schon als 1x gelesen. (Diskussion darüber echt unnötig, ist einfach so.)
Also: Klicks sind nicht gleich automatisch auch Leser. Und nur weil ich bei Amazon z.b. die Kurzbeschreibung für ein Buch gelesen hab, um zu schauen ob es mich interessiert, gebe ich noch lange keine Bewertung dazu ab.

 

Huhu,

wie schon gesagt, eigentlich will ich wirklich keinen Hinterlassen... Aber du bittest darum und ich glaube das ist auch ein großes Problem... Dadurch zwingst du die Leser dazu etwas dazu zu sagen... vor allem aber die knallharte Ehrlichkeit raus zu lassen.

Ich bin kein Freund davon einen Kommentar unter einer Geschichte zu hinterlassen die mir nicht so gut gefällt. Nimms mir nicht übel, ist meine persönliche Meinung, aber ich habe schon als ich die Namen gelesen habe gedacht ich geh zur nächsten Geschichte. 
Deine Ansätze sind denke ich nicht schlecht. Vor allem konnte ich der Geschichte gut folgen, wenn doch, sie mich einfach nicht angesprochen hat. Ich habe die Idee dahinter verstanden, aber irgendwie fehlt dem ganzen etwas, mehr Gefühl und Tiefe.

Es kommt zweimal zum Akt und dann? Das war´s? Also sie dringen ein und zack fertig jeder geht seiner Wege? Ich meine was passiert den da? Den Kampf schilderst du, wie er sie auszieht und wie sie ihre Schuhe verliert und all das am Anfang und dann... Ende... Was fühlen die Personen? 
Was spürt Ilse... wie fühlt es sich an, was geht in ihr vor? Wie fühlt sich die Person die dabei zusieht? Oder der, der es eigentlich macht? Da steckt für mich noch sehr viel Potenzial drin. 

"Ilse spürte sein steifes Glied, wie es den Weg in sie suchte. Ihre Geilheit half dabei den Weg zu weisen. Leider war er zu schnell fertig als dass es für sie zu einem Orgasmus gereicht hätte. Doch das Szenarium genoss sie in aller Stille."

Als Beispiel hier, er dringt in sie ein und zack sind sie fertig... Ende. Einfach vorbei. Keine Ahnung... da baut sich nichts auf, keine Spannung und auch kein... ich weiß nicht einfach nichts... Wieso geht es so schnell zu Ende, ist er noch Jungfrau? Betascht er sie Ilse vllt genauso und sind seine Stöße eher schnell und hektisch oder eher verhalten und sehr langsam? Warum schweigt Ilse? Entkommt ihr nicht doch noch ein Stöhnen? Oder gönnt sie es diesem Lausbengel nicht das er solche Gelüste in ihr auslöst? Was passiert mit dem der daneben sitzt? Peitscht er sie weiter oder holt er sich selbst einen runter? 

Es gibt sehr viele Fragen die man sich auch stellen kann, sich selbst als Autor zum Beispiel... Ich hoffe das dir das irgendwie hilft. Bitte versteh mich nicht falsch, ich bin froh darüber, wenn es neue Geschichten gibt, einige davon lese ich, andere nicht. Aber das wichtigste ist, das sie geschrieben und hier eingestellt werden. Daher fände ich es schade wenn zu viel Kritik dir den Spaß nimmt. Also vllt, kannst du dir was aus all den Ratschlägen annehmen und einbauen. Dann klappt das auch mit weiteren Kommentaren. 

LG Sagira