Das zweite Leben der Inge 16 - Am Lager

"Klappentext"

Inge muss den Laden putzen und verspätet sich.

 

Am nächsten Tag wartete Manfred bis Mittag. Sandra war gerade mit dem Schlüssel unterwegs, um die Ladentür für die Mittagspause zu verschließen, da tauchte Manfred hinter einem Regal auf.

„Ich brauch dich heute Mittag“, zischte er der Schlampe zu.

Inge war verwirrt. Ihr Magen freute sich auf das Mittagessen. „Ja, ich komme.“

„Ich gehe Essen“, verkündete Sandra ihren Kollegen. „Kommst du mit, Inge?“

„Ich kann nicht. Ich muss noch was erledigen.“

Es trat eine Stille ein. Sandra schaute Inge in die Augen, dann zu Manfred, dann wieder zu Inge. Sie ging an beiden vorbei, zog ihren Kittel aus und hängte ihn im Lager an einen Haken. Dann hörten die zwei einen Rumms, als Sandra durch die Hintertür verschwand.

Manfred schaltete das Licht im Verkaufsraum aus. Dann griff er Inge fest beim Oberarm und schob sie durch die Tür in das dämmrige Lager. An der Wand stand ein solider Packtisch, der gelegentlich genutzt wurde, um altes Gemüse auszusortieren. Manfred schob zwei Kartons mit Fertiggerichten beiseite, dann drückte er seine Verkäuferin mit dem Oberkörper über die zerkratzte Tischplatte. Der weiße Kittel, den sie immer noch trug, erinnerte ihn an die Bettwäsche seiner Kindertage. Er legte seinen eigenen Kittel ab, während die fremde Frau reglos über dem Tisch lag und Löcher in die Wand starrte. Manfred schob ihren Kittel hoch, griff herum zu ihrem Bauch, öffnete den Hosenknopf und schob die Hose mit einem Rutsch hinunter. Dann folgte der große, weiße Schlüpfer und der breite Arsch der Zofe verspürte Frischluft.

Manfred pfiff durch die Zähne. „Die nehmen dich ja ganz schön ran, die Alten.“

Rötlich gefärbte Doppelstriemen von einem Rohrstock überzogen den breiten Weiberarsch. Von den Striemen breiteten sich blaue Flecken aus, die teilweise gelblich und grünlich changierten. Bräunliche Verfärbungen an anderen Stellen wiesen darauf hin, dass sie regelmäßig Schläge bezog. Zwei ausufernde Flecken auf den Oberschenkeln zeugten von einem Hieb quer über die Beine.

Wenn Manfred am Vortag noch mit einer schlaffen Nudel zu kämpfen hatte, so wuchs ihm jetzt ein harter Sporn. Augenblicklich fiel ihm wieder ein, warum er eine Sklavin wollte. Er griff nach den misshandelten Arschbacken, drückte mit seinen Daumen fest hinein und zog sie auseinander. Die Schlampe wimmerte in die Ecke an der Wand. Zwischen den Backen trat ihre weiche Rosette hervor.

Der Einzelhandelskaufmann trat einen Schritt zurück, holte aus und gab ihr einen kräftigen Schlag auf den Arsch. Die Schlampe wimmerte. Die Striemen der letzten Rohrstockzüchtigung begannen wieder zu schmerzen.

„Dreckstück“, verkündete er. Dann begann er abwechselnde Schläge auf die beiden Globen zu verteilen. Die Arschbacken hüpften wie Springbälle und die Schlampe schluchzte leise unter den Schmerzen. Die Klatscher wurden härter. Manfred wollte ihr wehtun. Das Hinterteil der Schlampe schwoll rot an.

Plötzlich stoppte der Verkäufer. Er ließ seine Hose herunter und wichste sich die Latte steif. Mit spitzen Fingern griff er nach den inneren Schamlippen seiner Ladenaushilfe und zog sie auseinander. Inge quiekte, überrascht von dem stechenden Griff. Dann schob sich die fremde Lanze in ihre glitschige Grotte.

Manfred griff nach dem Haarschopf der Schlampe, zog ihren Kopf in den Nacken und ließ seinen Unterkörper gegen den fremden Arsch bumsen. In einem wilden Rausch stach er mit seiner Lanze auf das dargebrachte Opfer ein. Nach einigen Augenblicken eilte er dem Höhepunkt entgegen. Er riss die Schlampe an den Haaren herum und drängte sie zu Boden. Dann stöhnte er auf und ließ seinen weißen Schleim in das ausdruckslose Gesicht unter dem Haarschopf schwappen. Noch während Spritzer aus seiner Harnröhre hervorschossen, wanderte sein Blick zur Hintertür des Ladens, in dem Gedanken, Sandra könnte jeden Moment zurückkommen. Aber Sandra war erst vor wenigen Minuten gegangen. Fast wünschte er sich, ihr zu zeigen, welches neue Spielzeug er besaß.

„Dreckstück“, bekräftigte er noch einmal. Das Gesicht der Schlampe hatte sich verzogen. Durch Grimassen versuchte sie den brennenden Schleim aus ihrem linken Auge zu verdrängen. Manfred schob ihr den Schwanz zur Säuberung ins Maul.

Wortlos zog Manfred sich an und verschwand durch den Laden in sein Büro.

Die Schlampe versuchte, sich mit den Fingern den Schleim aus dem Gesicht zu wischen, ohne damit ihren Kittel zu beflecken. Dann kämpfte sie sich zur Toilette durch, die als Kabine in eine Ecke des Lagers eingebaut war. Mit dem Wasser des winzigen Waschbeckens spülte sie sich den Schleim aus dem Gesicht.

* * *

Die souveräne Benutzung seiner neuen Errungenschaft hatte Manfred mutiger gemacht. Er verlor den Respekt vor dem Geschenk, das ihm die Alten gemacht hatten. Das mit langen Brüsten und einem großen Arsch bewehrte Ungeheuer wurde zu einer beherrschbaren Größe.

„Warum ist das alte Gemüse noch nicht aussortiert?“, herrschte er seine Aushilfe an. Inge stand da wie vom Donner gerührt. Kunden waren gerade keine im Laden. Aber Sandra, die die Auslagen im Schaufenster kontrollierte, musste den Ausruf gehört haben.

„Glaubst du, die Kunden kaufen das, wenn die matschigen Tomaten noch dazwischen liegen?“

Bislang hatte sie sich stets hinter dem Rockzipfel von Sandra versteckt, wenn es um die Pflichten im Laden ging. Eifrig eilte sie ans Lager, um eine Kiste für das abgelaufene Gemüse zu besorgen.

„Schlampe“, zischte er ihr hinterher.

Wenige Augenblicke später kam Sandra entgeistert um die Ecke gelaufen. Aber da war Manfred bereits wieder im Büro verschwunden.

Inge stand eine ganze Weile weit vorgebeugt über den Auslagen und rang mit ihrem Gewissen, welche der Früchte sie aussondern durfte und welche ihrem Arbeitgeber gutes Geld einbringen konnten.

„Wisch das da auf. Da sind Weintrauben zwischen die Kisten gefallen. Der ganze Boden klebt.“ Manfred hatte sich wieder angeschlichen.

Die Schlampe fuhr herum. Diesen Ton kannte sie von der gnädigen Frau. Statt sich zu ärgern, war sie fast erleichtert über die klaren, wenn auch rüden Befehle ihres Chefs. Sie beendete augenblicklich die Suche nach matschigen Birnen und machte sich auf den Weg ans Lager, um einen feuchten Wischlappen zu besorgen.

Während neue Kunden in den Laden kamen, kroch sie mit dem feuchten Lappen zwischen die Auslagen und scheuerte den klebrigen Saft vom Boden. Niemand hatte ihr gesagt, dass es hinter dem Kleiderschrank am Lager einen Schrubber für diese Aufgaben gab.

Manfred überwachte die Arbeit der Auszubildenden über die Monitore in seinem Büro. Ihm gefiel der Anblick der reifen Auszubildenden, wie sie auf allen Vieren in die Ecke kroch. Er nahm sich vor, sie den ganzen Laden wischen zu lassen. Zweimal in der Woche kam die Putzfrau früh, bevor der Laden öffnete. Aber es konnte nicht Schaden, den Boden häufiger reinigen zu lassen.

* * *

Erst in der nächsten Woche, am Dienstag kurz vor Ladenschluss startete er seinen Angriff.

„Inge, komm mal her“, herrschte er durch den Laden.

Sandra konnte das nicht mehr aushalten, wie der dämliche Macho mit ihrer Kollegin umging. Sie lauschte und in ihr kochte der hilflose Zorn.

Inge trabte an.

„Du musst heute länger bleiben. Der Laden muss noch gewischt werden.“

Inge gewöhnte sich an, zu allem, was Manfred ihr sagte, wortlos aber eifrig mit dem Kopf zu nicken. Ihre drahtigen Locken hüpften dabei auf und ab. Sie wagte es nicht, ihren neuen Sklaventreiber mit Manfred anzureden. Und eine andere Anrede wusste sie nicht.

„Sobald wir geschlossen haben, nimm den Eimer und Lappen und wisch feucht durch.“

„Und putz bis in die Ecken, nicht so schlampig wie beim letzten Mal.“

Während Sandra am Regal mit den Müsli-Tüten die Preisschilder austauschte, traten ihr die Tränen in die Augen. Wie konnte der Kerl so mit Inge umgehen? Und warum ließ Inge sich das gefallen? Minutenlang stand sie da und fummelte an einem Preisschild herum. Sie war unfähig, sich zu bewegen und hatte längst vergessen, was sie tun wollte. Mit einem Kloß im Hals sah sie auf ihre Uhr. Es war bereits Zeit, den Laden zu schließen. Sie wollte loslaufen den Schlüssel zu holen, da kam Manfred um die Ecke und schloss die Tür ab.

Geistesabwesend und ohne nach Inge zu schauen ging Sandra ins Lager, zog den Kittel aus, nahm ihre Jacke und Handtasche aus dem engen Garderobenschrank und verschwand wortlos durch die Hintertür.

Inge holte Eimer und Lappen. Den Schrubber hatte sie inzwischen entdeckt. Aber sie ahnte, was der Chef von ihr sehen wollte. Sie hatte das Gerät schon in der Hand. Dann stellte sie es wieder in die Ecke. Über den Boden zu kriechen sollte für sie kein Problem sein. Das Kriechen war sie inzwischen gewöhnt. Aber den ganzen Laden zu putzen musste mindestens eine halbe Stunde brauchen. Sie würde zu spät nach Hause kommen. Sie fürchtete den Zorn ihrer gnädigen Frau.

Mit dem schwappenden Wassereimer eilte sie in den Verkaufsraum und suchte nach dem Chef.

Manfred kam, ließ sich Zeit.

„Du fängst da drüben bei der Eingangstür an. Dann hier den Gang rauf. Und vergiss nicht unter dem Zeitungsständer zu wischen, da ist der meiste Dreck.“

Die Schlampe nickte eifrig und dackelte los.

Sie ließ sich vor der großen, gläsernen Eingangstür nieder und tauchte den Feudel in das warme Spülwasser. In einer kleinen Ecke zwischen zwei Hausgiebeln auf der anderen Straßenseite sah sie den glutroten Abendhimmel leuchten. Vor dem Laden liefen noch vereinzelt Passanten vorbei. Eine Frau mit einem kleinen Jungen kam auf sie zu und erwartete, dass die Tür sich öffnet. Aber die Elektrik war abgestellt. Die Frau klopfte heftig an das Panzerglas und schaute böse auf die Verkäuferin hinab. Inge schüttelte den Kopf. Die Frau nahm ihren Jungen beim Arm und zog ab.

Inge wrang den Lappen aus und begann mit weiten, ausholenden Armbewegungen zu wischen. In der Hocke balancierend versuchte sie, voranzukommen. Der bereits gewischte Boden war zu nass. Sie musste nochmal auswringen und trockenwischen.

Die Haltung war anstrengend. Nach kurzer Zeit begannen ihre Knie zu schmerzen. Sie stand auf und versuchte es vornübergebeugt. Der geile Bock saß jetzt bestimmt in seinem Büro und wichste sich vor dem Monitor einen ab. Inge überlegte, wo sich die Kamera befindet, um ihm den Arsch entgegenzustrecken. Vielleicht kam er ja so schneller zum Schuss und sie durfte nach Hause gehen.

Der Schlampe lief die Zeit davon. Sie hatte jetzt schon mindestens zwei Busse verpasst. Und abends fuhren die Busse seltener. Ihr traten die Schweißperlen auf die Stirn. Angst stieg in ihr auf. Die Gnädige würde durchdrehen, wenn sie nicht nach Hause kam. Scheiße, Scheiße!

Sie spülte den Lappen aus. Ihr Mund verkniff sich verzweifelt. Dann ließ sie sich auf alle Viere nieder. Die Hände im Nassen, die Knie im Dreck krabbelte sie über den Boden, um weiter zu putzen. Das wollte der Bock doch sehen, wie sie durch den Dreck kroch. Los, schau dir meinen Hintern an und komm endlich!

Die Ecken des weißen Kittels schleiften über den Boden und auf den Knien der Jeans bildeten sich dunkle Flecken.

Endlich näherte sie sich der ersten Kehre. Noch die Ecke bei den Kosmetika, dann hatte sie einen Gang geschafft – einen Gang von dreien. Das konnte noch ewig dauern, bis sie fertig war. Und wenn er wollte, dass sie noch das Büro putzte? Sie musste ihre Herrschaft benachrichtigen. Die gnädige Frau musste erfahren, wo sie war. Aber wenn sie jetzt ins Büro marschierte und mit ihm sprechen wollte, dann würde er bestimmt seinen Ständer verlieren. Dann konnte alles noch länger dauern. Kreischend schob die Schlampe den Eimer einen Meter zurück.

Sie erschrak, als sie Manfred hinter sich bemerkte. Der geschwollene Schwanz hing ihm aus der Hose. An der Kehre zum zweiten Gang hatte er die Schlampe aus dem Blickwinkel der Kamera verloren.

Wortlos ließ die Schlampe den Lappen fallen und suchte mit geöffnetem Mund nach dem Schwanz. Da sie weder seinen Schwanz noch die Hose mit ihren feuchten Händen beschmutzen wollte, hielt sie die Arme wie ein Vogel gespreizt. Manfred fädelte seinen Schwanz ein, griff nach dem Lockenschopf und stieß ihr tief in den Hals. Zwei Minuten nutzte er die Enge ihres Rachens, um sich abzureagieren. Dann schoss er ihr die aufgesparte Sahne von drei Tagen in den Mund.

Die Schlampe lief wie auf Autopilot. Sie warf ihren verdreckten Kittel in den Garderobenschrank und hastete um das Haus zur Bushaltestelle. Als sie die Rücklichter des Busses davoneilen sah, brach sie in Tränen aus. Die beleuchtete Nummer der Linie 13 verschwand in der Dunkelheit.

Da sie nicht direkt gegenüber dem Laden warten wollte, ging sie die Straße entlang zur nächsten Bushaltestelle. Erst zwanzig Minuten später würde der nächste Bus kommen. Sie ging weiter zur übernächsten Haltestelle und malte sich aus, was sie zu Hause erwarten würde.

* * *

„Wo warst du?“, empfing sie die gnädige Frau schon im Flur.

Noch während sie den Mund öffnete, um zu antworten, traf sie die Backpfeife der Gnädigen.

„Ich musste noch den Boden wischen“, schrie sie hastig, um den Satz noch herauszubekommen, bevor sie die nächste Ohrfeige traf. Klatsch! Die Wangen brannte.

„Was musstest du?“

Die Schlampe hatte den Satz den ganzen Weg entlang geübt, wieder und wieder. Und jetzt brachte sie ihn nicht heraus. Ein Kloß saß ihr im Hals.

„Den Boden wi..“ Klatsch! kam die nächste Ohrfeige von der rechten Seite. Die Schlampe nahm die Hände vors Gesicht.

„Zieh dich aus und dann auf den Bock. Es gibt den Rohrstock.“

Ohne Widerstand nestelte die Schlampe an ihren Knöpfen und warf die Kleidung von sich. Als letztes streifte sie die Söckchen von den Füßen.

Auf dem Weg in ihr Zimmer ließ sie sich hinter der gnädigen Frau auf die Knie nieder. Sie war fertig. Um Halbsieben hatte sie aufstehen müssen. Sie musste die Alten bedienen, den ganzen Tag arbeiten und dann noch den Laden scheuern. Sie konnte nicht mehr. Die Zofe klammerte sich am Hosenbein der gnädigen Frau fest.

„Bitte“, schluchzte sie.

„Wag es nicht, mich anzufassen“, drohte ihr die Gnädige.

Die Zofe rutschte weiter hinab, bis zu den Füßen der Gnädigen. Dort wo sie ihre Herrin berühren durfte. Dort wo sie immer ihren Dienst versah.

„Bitte, ich kann nicht mehr.“

„Du kannst! Du glaubst nicht, dass ich dir das durchgehen lasse.“

„Bittee..“ Die Schlampe klammerte sich an den Hosenaufschlag der Gnädigen.

„Knie dich auf den Stuhl.“

Die Schlampe klammerte sich fest.

„Lass los!“, befahl die Gnädige, riss sich los und versetzte der Schlampe einen leichten Tritt gegen den Kopf.

Die Schlampe gab auf. Sie krabbelte vorwärts und stieg auf den Sessel.

„Bitte gnädige Frau.“

„Was noch?“, fragte die Gnädige und langte nach dem Stock, der auf dem Regal lag.

„Uaaaa...“, rief die Schlampe aus Angst, als die Gnädige den Stock probeweise durch die Luft pfeifen ließ.

„Ich bin noch vom letzten Mal ganz grün und blau. Mein Arsch kann nicht mehr“, jammerte die Schlampe.

„Strafe muss sein“, verkündete die Gnädige. Dann bückte sie sich aber doch und untersuchte den Arsch der Schlampe. Die blauen Flecken von der letzten Züchtigung sahen in der Tat nicht gut aus. Zuletzt hatte es die Schlampe mit dem Kochlöffel bekommen. Das hatte Wirkung gezeigt.

„Na gut, dann wollen wir deinen Arsch diesmal schonen.“

Die Schlampe hegte keine Hoffnung, dass ihr die Strafe erlassen würde.

„Fürs Zu-Spät-Kommen gibt es ohnehin besser Schläge auf die Fußsohlen.“

Die Schlampe kniete auf dem Sessel und stützte sich auf der Lehne ab. Die Füße ragten einladend über die Sitzfläche hinaus.

Die gnädige Frau legte mit dem Rohrstock auf den linken Fuß an. Sie tätschelte mit dem gelben Rohr die glänzende Sohle. Dann holte sie aus und der Stock traf klatschend auf den Ballen. Langsam machte sich der große Zeh bemerkbar, der auch etwas abbekommen hatte und zwiebelte. Der nächste Hieb traf den Spann.

Langsam erreichten die Schmerzen das Hirn der Zofe. Die Tränen begannen zu laufen. Sie war fertig. Sie war müde. Sie konnte nicht mehr. Da war kein Funken Lust mehr in ihr, der die Schmerzen hätten erträglich werden lassen. Es tat einfach nur noch weh.

Zapp. Der nächste Hieb traf immer noch denselben Fuß.

Zapp, Zapp, Zapp. Der Fuß wollte weg.

Zapp. Einer der Zehen war getroffen. Der Fuß tanzte auf und nieder. Die Zofe wippte auf ihren Knien im Sessel von einer Seite auf die andere.

„Halt still.“

Die nächsten vier Hiebe kamen in kurzer Folge. Der Schmerz schwoll an und ließ die Zofe auf- und niederhüpfen.

„Jetzt kommt der andere Fuß.“

Die Zofe konzentrierte sich. Der Fuß musste still gehalten werden. Gemeinsam mussten sie den rechten Fuß bestrafen. Die Zofe versuchte sich mit der gnädigen Frau zu verbünden. Gemeinsam gegen das böse Körperteil. Erst wenn auch der andere Fuß bestraft war, wenn er geschwollen war und schmerzte, erst dann war die Arbeit für heute getan.

Die Zofe hielt still. Der Stock fuhr nieder. Der Schmerz tropfte ab.

Die Zofe versuchte sich vorzustellen, wie weit ihr Fuß schon geschwollen war. Nein, das konnte nicht genug sein. Der Fuß musste weiter bestraft werden.

Zapp, Zapp. Noch weiter!

Zapp. Der Stock traf den Spann. Der Schmerz kam wieder.

Zapp. Der Stock traf den kleinen Zeh. Die Schlampe begann ein heulendes Geräusch auszustoßen.

Weitere Hiebe folgten, die die Unterseite ihres Fußes gerbten.

„Das ist noch zu wenig.“ Die gnädige Frau war mit der Wirkung der Schläge nicht zufrieden.

„Es gibt noch einen auf die Fotze.“

„Nimm den Oberkörper runter und mach die Beine breit.“

Die Zofe gehorchte und ging mit dem Oberkörper runter. Die Hängetitten verteilten sich als Kissen auf der Sessellehne. Doch während ihr Oberkörper tat, was er sollte, wanderte gleichzeitig ihre rechte Hand zwischen die Schenkel und schob sich schützend vor die herausquellenden Fotzenlappen.

„Einen Schlag“, verkündete die gnädige Frau.

„Nein.“ Die Zofe schüttelte den Kopf.

„Nur auf die Fotze, nicht auf den Kitzler.“

Die Zofe schüttelte wieder den Kopf. Die glänzenden Fingernägel zeigten noch immer an, das der Zugang für die Züchtigung gesperrt war.

„Ich zähle bis drei und dann nimmst du die Finger weg.“

Die Zofe rührte sich nicht.

„Hast du mich verstanden?“

Ein unmerkliches Nicken kam von der Schlampe.

„Eins, Zwei.“

Es entstand eine Pause.

Die Zofe suchte das Programm für den Autopiloten in ihrem Kopf. Die Finger mussten weg. Die Fotze musste bestraft werden, auch wenn sie später vielleicht einige Tage Schmerzen hatte. Sie hatte dort noch nie den Rohrstock bekommen. Die Vorstellung war einfach zu schlimm. Was würde passieren? Die Finger mussten dort weg – jetzt! Sonst waren sie in Gefahr selbst getroffen zu werden.

Alles verlief in Zeitlupe. Die Hand setzte sich in Bewegung. Die Finger verschwanden. Die gnädige Frau sah ihre Chance und zog durch – einen kräftigen Striemen schräg durch die Kerbe.

Die Finger kamen wieder und dann kam der Schmerz. Tränen liefen der Schlampe übers Gesicht und sie sackte im Sessel auf die Seite. Die Welt um sie herum wurde rot vor Schmerzen. Durch Streicheln versuchte die Zofe den Schmerz zu verreiben, aber der erschien wie eingebrannt.

„Du bist fertig“, beschied die gnädige Frau und legte den Stock zurück aufs Bord.

„Geh in die Küche und mach was zu Essen“, sprach sie zu dem zusammengesunkenen Häufchen Elend im Sessel. Das gerötete Gesicht der Zofe hielt die verheulten Augen und den Mund zusammengekniffen.

In gebückter Haltung und die Hand noch immer zwischen die Beine gepresst machte die Zofe die ersten Schritte Richtung Küche. Zwei schmerzende, höchst empfindliche Stellen hatten sich zwischen ihren Beinen herausgebildet. Und der Boden unter ihren Füßen fühlte sich an, als sei er von Nussschalen übersät. Erst langsam begriff sie, dass es die Folgen der Schläge waren, die den Boden veränderten. Und der mittlere Zeh an ihrem rechten Fuß fühlte sich schmerzhaft getroffen an.

Mit der linken Hand versuchte die Zofe Brot und Butter aus den Küchenschränken zu holen.

„Nimm die Hand von der Fotze!“ Die gnädige Frau war ihrer Zofe in die Küche gefolgt.

Der Befehl der Gnädigen half. Die Finger lösten sich von der Wunde wie ein Pflaster. Schon der leichte Lufthauch verursachte neue Schmerzen an der empfindlichen Stelle.

O-beinig und wie auf Gläsern balancierend nahm die Zofe ihren Dienst wieder auf.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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