Das zweite Leben der Inge 13 - Arbeitsbeginn

"Klappentext"

Die gnädige Frau bringt Inge in den Laden.

 

Den ganzen Vormittag wuchsen in Inge Wut und Empörung. Wie konnte diese Frau es wagen, sie an einen fremden Mann zu verkaufen? Ihren Herrschaften den Arsch lecken war eine Sache. An diese Gerüche und Geschmäcker hatte sie sich inzwischen gewöhnt, wenn es auch immer wieder hart war. Wie konnte sie? Ein fremder Mann. Ein Gemüsehändler und Frauenmissbraucher. Sie würde das nicht tun. Sie wollte das nicht tun. Aber wo sollte sie hin? Sie war so wütend und gleichfalls so hilflos.

Mit der Faust schlug sie auf die Arbeitsplatte der Küche, wo sie gerade damit beschäftigt war, den Geschirrspüler einzuräumen. Sie warf einen Teller aus einiger Entfernung in das Gitter der Maschine. Im selben Augenblick erschrak sie über ihre Wut und nahm das Geschirr wieder auf, betrachtete es von allen Seiten und prüfte, ob es keinen Schaden genommen hatte. Sie war so wütend, so wütend.

Mit einem Grollen im Bauch machte sie sich daran, das Essen zu kochen. Sie holte Gemüse und Fisch aus dem Tiefkühlfach und stellte einige Töpfe auf den Herd.

In der Stube läutete das Telefon. Die Zofe eilte hinüber.

„Bei Leiphold.“

Am anderen Ende war Schweigen.

„Kann ich Marlies sprechen?“

Das musste er sein, der Gemüsehändler. Am liebsten hätte sie aufgelegt. Sie hätte das Telefon in die Ecke geschleudert. Aber sie konnte nicht.

„Einen Moment bitte.“

Sie schaltete das Mikrofon aus und nahm das Mobilteil mit in die Küche. Dort legte sie das Telefon aufs Tablett und ging mit dem Tablett zur Schlafzimmertür. Sie klopfte und wartete.

„Herein.“

Die Zofe trat grazil in das Schlafzimmer, in dem sie erst vor einer Stunde eine wüste Orgie verbracht hatte, knickste ordentlich und überreichte das Telefon auf dem Tablett.

„Ein Anruf für sie, gnädige Frau.“

Die gnädige Frau griff mit der rechten Hand zum Telefon und verscheuchte mit der linken das lästige Hauspersonal. Erst als die Zofe das Schlafzimmer verlassen hatte, schaltete sie den Ton wieder ein.

„Hallo.“

„Hallo, hier ist Manfred.“

„Hallo, Manfred. Hast du dir die Sache überlegt?“

„Ja hab ich. Ich nehm sie. Als Aushilfe.“

„Dachte ich doch, dass dir die Idee gefällt.“

„Brauchen tu ich sie eigentlich nicht.“

„Aber bumsen möchtest du sie schon.“

„Ja, schon. Aber sie muss devot sein.“

„Sie ist devot. Sowas devotes hast du noch nicht erlebt.“

„Na, dann ist ja gut. Ich mag keine Frauen, die ständig an mir rumnörgeln.“

„Sie tut, was du willst.“

„Na gut. Und ich werd ihr auch was bezahlen, nicht viel, wie gesagt, aber bisschen.“

„Du wirst uns bezahlen, nicht sie. Ist das klar?“

„Na klar. Was ihr mit dem Geld macht, müsst ihr selber wissen.“

„Ja gut. Aber eine Bedingung gibts noch.“

Am anderen Ende war Schweigen.

„Also doch eine Bedingung. Na gut, lass hören.“

„Sie ist eine Sklavin und sie muss wie eine Sklavin behandelt werden.“

„Klar.“

„Du kannst sie bumsen, du kannst ihr den Arsch versohlen. Aber wenn ich mitbekomme, dass du ihr guter Freund bist, dann ist es aus. Wenn du ihr guter Onkel bist, ihr Blumen schenkst oder dich in sie verliebst, dann ist es aus. Ist das klar?“

„Ja klar. Von Freundinnen hab ich genug.“

„Sie soll arbeiten und bumsen, weiter nichts.“

„Klar, mach ich.“

„Du kannst ihr ruhig mal eine scheuern, wenn sie faul ist.“

„Ok, geht schon klar.“

„Also nicht krankenhausreif schlagen.“

„Natürlich, ist doch klar. Ich hab schon verstanden. Ich hab aber hier keine Folterkammer.“

„Wie viel zahlst du?“

„Ich hab mir so gedacht: Vierhundert im Monat. Wär das Ok?“

„Ist Ok. Du kannst ihr ruhig das Geld mitgeben. Ruf mich an, bevor du ihr das Geld gibst. Ich will wissen, ob sie klaut.“

„Ja, mach ich.“

„Wann kann sie anfangen?“

„Ist mir egal. Von mir aus jederzeit.“

„Also gut, Manfred, ich bring sie morgen früh vorbei.“

„Gut, also dann bis morgen.“

„Bis morgen.“

* * *

Die gnädige Frau tafelte zu Mittag in der Stube und ließ sich von der Zofe das Essen auftragen. Die zwei Schüsseln und eine Pfanne waren schnell gebracht. Dazu eine Karaffe mit Wasser. Die dumme Pute ließ sich neuerdings das Wasser immer in eine Glaskaraffe umfüllen. Den Rest musste die Zofe dann trinken. Inge war noch immer sauer.

Sie stand in Hab-Acht und wartete darauf, von der gnädigen Frau entlassen zu werden.

„Das mit deinem Job geht klar“, verkündete die Gnädige.

„Ich bring dich morgen hin. Du kannst gehen.“

Die Zofe rührte sich nicht vom Fleck. Es war der gnädigen Frau schon zuvor aufgefallen, dass die Zofe das Knicksen vermissen ließ.

„Du kannst gehen“, wiederholte die Gnädige.

Die Zofe blieb stehen.

„Was gibts?“

„Ich will nicht.“

„Du willst nicht gehen?“, neckte die gnädige Frau.

„Ich will nicht da arbeiten.“

„Aber das hatten wir doch schon besprochen. Ich hab dir extra versprochen, du bekommst einen Job.“

„Ich will nicht mit dem Mann schlafen.“

„Aber du kennst den Mann doch gar nicht. Manfred ist ein ganz lieber Junggeselle.“

Die Zofe schwieg.

„Du musst mal hier raus. Du kannst nicht den ganzen Tag in der Wohnung sitzen. Und außerdem bringt es etwas Geld. Was meinst du, was du uns kostest?“

Die Zofe schwieg immer noch.

Die gnädige Frau sprach leise und ruhig: „Hör zu Kleines, mach mich nicht wütend. Du gehst arbeiten und damit Schluss. Und wie Bumsen geht, wirst du ja wohl noch wissen.“

Die Zofe knickste, wandte sich um und ging. In der Küche angekommen brach sie in Tränen aus.

* * *

Der Auftritt der Zofe bewog die gnädige Frau, ihre Pläne zu ändern. Noch während sie tafelte griff sie zum Telefon.

„Hallo Manfred.“

„Hallo Marlies.“

„Geht es, dass wir heute schon vorbeikommen?“

„Ja, sicher.“

„Also dann, bis in anderthalb Stunden etwa.“

„Bis dann.“

Nach dem Essen stürmte sie aus der Stube.

„Zofe, du kannst abräumen“, rief sie in die Küche.

Dann verließ sie die Wohnung und schloss von außen ab.

Der plötzliche Aufbruch konnte nichts Gutes bedeuten, fürchtete die Schlampe. Nach ihrem Auftritt vorhin war die gnädige Frau mit Sicherheit wütend auf sie. Und das konnte nur eins bedeuten, nämlich Schläge. Warum hatte sie sich nur wieder so angestellt? Und am Ende setzte die gnädige Frau doch wieder ihren Willen durch. Mit ängstlichen Kribbeln im Bauch räumte die Zofe den Tisch ab.

Die gnädige Frau lief eiligen Schrittes hinunter in den Keller. Dort lagerten noch immer die Sachen der Schlampe in zahlreichen Säcken. Sie brauchte dringend geeignete Kleidung für die Schlampe. Eine Viertelstunde brauchte die Gnädige, um Wäsche, Strümpfe, eine Hose und ein T-Shirt zusammenzustellen. Auch einen BH gönnte ihr die Gnädige. Schließlich konnte sie es nicht zulassen, das die Brustwarzen auf Bauchnabelhöhe durchs T-Shirt stachen. Und die Sandalen, die sie gekauft hatte, kramte sie wieder hervor. Regelmäßig ging beim Umräumen die Kellerbeleuchtung aus, sodass sie wieder und wieder zum Einschalten zur Treppe rennen musste.

Außer Atem kam die gnädige Frau zurück in die Wohnung. Sie fand die Zofe in ihrem Zimmer. Sie hatte sich zum Aufwärmen mit Häubchen unter die Decke verkrochen.

„Zieh das an. Wir gehen jetzt.“

Die Klamotten flogen auf die Bettdecke.

Inzwischen setzte die Schlampe wieder alles daran, die gnädige Frau nicht noch mehr zu verärgern. Innerhalb von fünf Minuten war sie abmarschbereit.

Die gnädige Frau griff sich ihre Handtasche, zückte den Wohnungsschlüssel und marschierte mit der Schlampe im Schlepptau aus der Wohnung.

Gemeinsam standen sie fast zehn Minuten an der Straßenbahnhaltestelle. Die Zofe blickte betroffen auf den Boden. Es fiel ihr gar nicht auf, dass sie zum ersten Mal seit Wochen wieder ihre eigene Kleidung trug, von den unbequemen Schuhen mal abgesehen. Stattdessen konnte sie nur daran denken, ob die gnädige Frau noch sauer auf sie war.

Warum hatte sie sich nur wieder so angestellt? Es war immer diese spontane Reaktion, dass sie sich zur Wehr gesetzt hatte. Sie war schließlich Sklavin, schalt sie sich selbst. Sie musste tun, was ihre gesagt wurde. Ihr Körper gehörte ihr nicht mehr. Die Herrschaften hatten darüber das Sagen. Warum fiel es ihr nur so schwer?

Die Gnädige dagegen tippelte ungeduldig mit der Schuhspitze auf den Gehweg.

In der Bahn setzte sich die gnädige Frau auf einem Doppelsitz ans Fenster. Die Zofe wagte nicht, sich neben sie zu setzen. Sie stand in mit zwei Schritten Abstand hinter ihr in der fast leeren Bahn und klammerte sich an eine Halteschlaufe. Am Rathaus stiegen sie in den Bus um.

Als sie aus dem Bus stiegen, blieb die gnädige Frau unvermittelt stehen und suchte die Hausnummern ab. Sie standen bereits vor der Nummer 49, einem gelb geklinkerten Nachkriegsbau. Das Erdgeschoss wurde auf ganzer Breite von einem Laden eingenommen. Das Geschäft öffnete sich mit zwei breiten Fenstern, die bis auf den Boden hinunterreichten, und einer automatischen Schiebetür zur Straße hin. Es war ein Reformhaus einer bekannten Franchise-Marke. Im linken Schaufenster waren einige übergroße Packungen von Nahrungsmittelergänzungen ausgestellt. Hinter dem rechten Fenster erblickte sie einen Stand mit Obstkisten.

Die gnädige Frau stürmte auf den Laden zu, wie Maggie Thatcher auf die Downing Street. Die Flügel der automatischen Tür glitten zu den Seiten und öffneten einen Durchgang, der einem Supermarkt Ehre gemacht hätte. Zögerlich folgte die Schlampe. Innen war es wie ausgestorben. Die Kasse in der Nähe des Eingangs war unbesetzt. In den drei Gängen zwischen den Regalen war kein Kunde zu entdecken und kein Personal. Zögerlich schritt die Gnädige durch die Reihen und suchte den Zugang zum Büro. Da kam Manfred hinter einem Regal hervor.

„Hallo.“

„Hallo Manfred. Ich hab sie dir mitgebracht.“

Die Gnädige drehte sich um. Die Schlampe war in der Nähe der Tür zurückgeblieben.

„Komm her“, kommandierte sie.

Die Schlampe kam näher, den Blick auf den Boden geheftet. Manfred warf ihr einen kurzen Blick zu – die kurze Musterung in einer Sekunde. Als die Schlampe aufsah, huschte sein Blick bereits wieder davon.

„Komm her“, wiederholte die gnädige Frau und schob die Schlampe an sich vorbei in die erste Reihe.

„Das ist Ines – nein Inge. Die ist uns zugelaufen.“ Die Gnädige kicherte über ihren Witz.

„Sie will arbeiten – sagt sie jedenfalls. Lass uns in dein Büro gehen.“

Wortlos wandte Manfred sich um und ging vor. Sie traten durch eine verspiegelte Tür in einen kleinen Büroraum. Durch das kleine, vergitterte Fenster in der Rückwand sah man Garagentore. Auf dem Regal knapp an der Wand flimmerte ein Überwachungsmonitor, der vier verschiedene Kameraperspektiven vom Laden zeigte. Auf dem Schreibtisch zeigte ein Computermonitor die Klötzchen-Oberfläche einer Bestellanwendung. Manfred rührte in den Papieren auf dem Schreibtisch in dem vergeblichen Versuch, Platz freizuräumen, den er gar nicht benötigte. Manfred drehte sich um und musterte die Hose der Schlampe.

„Wie gefällt sie dir?“, wollte die gnädige Frau wissen.

„Hat sie schon mal als Verkäuferin gearbeitet?“

Die Gnädige sah die Schlampe an und die schüttelte kaum merklich mit dem Kopf.

„Anscheinend nicht“, konstatierte sie, „aber das wird so schwer nicht sein.“

Dann trat die Gnädige von hinten an die Schlampe heran, umfasste sie von beiden Seiten und zog ihr das T-Shirt aus der Hose. Sie griff das Shirt und den BH und zog beides nach oben, sodass die schweren Brüste herausfielen.

„Fass mal an“, ermunterte sie Manfred. „Die beißt nicht.“

Manfred griff zu mit seinen langen knochigen Fingern. Erst fasste er die linke Titte. Dann griff er auch die rechte. Er besah sich den großen blauen Fleck auf der linken Brust.

„Ihr nehmt sie hart ran.“

„Sie braucht das.“

Über das Interesse an den Auslagen der Schlampe erfreut, griff die Gnädige von hinten nach dem Hosenbund. Mit zwei Griffen hatte sie die Hose geöffnet und zog sie gemeinsam mit dem Slip hinunter. Manfred ließ die eine Brust los und griff mit langen Fingern nach dem vorspringenden Venushügel. Er hielt den Hügel seitlich gefasst zwischen Fingern und Daumen. Dann machte er den Drucktest. Es war ein unangenehmer, stechender Druck, den er kontinuierlich steigerte. Die Schlampe hielt eine ganze Weile durch und ließ sich nichts anmerken.

„Aaaau“, jaulte sie schließlich. Manfred behielt den Druck bei. „Aaaaaau, auuuuaaaa. Aaaaaaa.“ Manfred ließ los.

„Na gut, ich nehm sie.“

„Gut.“

Die Gnädige wandte sich an ihre Eigentum: „Nach der Arbeit kommst du direkt nach Hause. Hörst du?“

„Ja, gnädige Frau“, sprach die Schlampe laut und vernehmlich.

„Hier hast du Geld für den Bus.“ Sie kramte in ihrer Handtasche und drückte der Schlampe einen Schein in die Hand.

„Viel Spaß“, wünschte sie, drehte sich um und verließ das Büro.

Da es nun schon mal ausgepackt war, prüfte Manfred noch eine Weile die Festigkeit des Frischfleisches. Fünf Minuten später hatte es drei blaue Druckstellen mehr. Die Schlampe sah währenddessen starr auf den Überwachungsmonitor und verzog nur manchmal vor Schmerzen den Mund.

„Du kannst dich anziehen.“

* * *

„Du kannst den Tee einräumen.“

Nachdem sie sich angezogen hatte, führte er sie zurück in den Laden und durch eine andere Tür in das Lager, in dem noch zwei beladene Rollcontainer mit Waren standen.

„Wie heißt du noch?“

„Inge.“

„Ingeborg?“

„Nein, einfach Inge.“

„Inge, viel ist nicht zu tun. Du kannst den Tee und die Humilia-Sachen einräumen. Morgenfrüh ist dann Sandra wieder da. Die kann dir zeigen, wie man die Kühlung macht.“

Manfred nahm zwei Kartons vom Container und gab sie Inge auf den Arm. Er ging voran in den Laden und zeigte ihr das Regal, wo die Artikel hinzustapeln waren. Dann verzog er sich wieder in sein Büro.

Im Büro setze er sich an den Schreibtisch und wollte mit der Bestellung fortfahren. Aber Inge ließ seinen Gedanken keine Ruhe. Er blickte auf den Überwachungsmonitor. Dann kramte er unter den Papieren nach dem Überwachungs-Controller. Mit einem Knopfdruck sprang Kamera drei auf Vollbild. In Farbe und Videoqualität verfolgte er die Bemühungen seiner neuen Angestellten.

Mühsam riss sie mit den Fingern den Karton auf. Er hatte vergessen, ihr ein Messer zu geben. Dann holte sie ein Päckchen raus, ging in die Knie und verglich es mit den Päckchen im Regal. Offenbar suchte sie die Preisschilder ab. Einzeln und mit spitzen Fingern sortierte sie die Päckchen ein. Inge besah sich ihr Werk. Dann fiel ihr offenbar ein, dass die älteren Päckchen vorne stehen sollten. Sie nahm alles wieder raus und versuchte am Haltbarkeitsdatum die alten Päckchen zu identifizieren. Manfred blickte gebannt auf den Schirm. Sie versuchte die Päckchen fliegend umzusortieren. Dabei machten sich die Reihen selbständig, zerlegten sich in ihre Bestandteile und die Päckchen zerstoben in alle Richtungen. Schuldbewusst sah Inge sich um. Ihr Blick suchte und fand die Kamera. Unsicher, ob sie beobachtet wurde, begann sie mit dem Aufräumen.

Die Eingangstür öffnete sich und gleichzeitig betraten eine ältere Dame und eine junge Frau den Laden. Während die Alte das Obst in der Auslage auf Druckstellen untersuchte, huschte die Junge zielstrebig durch die Reihen und sammelte einige Artikel fürs Abendbrot.

„Hallo. Könnten Sie bitte kassieren?“

Inge schrak von ihrem Puzzlespiel auf.

„Einen Moment bitte.“

Hilflos blickte sie sich um. Dann lief sie ins Büro. Manfred wurde aus seinem Videogenuss aufgeschreckt.

„Da möchte jemand bezahlen.“

Wortlos ging er an ihr vorbei.

 

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