Das zweite Leben der Inge 10 - Nachtwanderung

"Klappentext"

Der gnädige Herr nimmt die Zofe auf einen nächtlichen Ausflug mit.

 

Es war drei Tage später. Die Herrschaften benutzten sie abends vor dem Fernseher als Teppich. Die Schlampe lag quer vor dem Fernseher auf dem Rücken. Die gnädige Frau hatte ihr einen Fuß auf die Brüste gesetzt, wobei sich die Ferse in der linken Brust eine schmerzhafte Kuhle drückte. Den anderen Fuß setzte sie der Zofe aufs Gesicht. Den Ballen auf Mund und Nase gedrückt konnte die Zofe kaum atmen. Die Zehen gruben sich in die Wangen. Der Druck wurde so groß, dass die Zofe die Zunge nicht aus dem Mund bekam, um die Gnädige zu massieren.

Später, als die Schlampe bereits im Dunkeln auf ihrer Matte lag und versuchte einzuschlafen, öffnete sich die Tür. Im Gegenlicht des Flurs erkannte sie die Gestalt des gnädigen Herrn.

„Zieh das an, wir gehen spazieren.“

Er warf der Schlampe Pullover und Hose hin. In der anderen Hand hielt er etwas Klirrendes, das sie im Dunkeln nicht erkennen konnte.

Schnell war sie in die Kleidung geschlüpft. Diesmal krempelte sie die Hosenbeine auf, damit sie nicht auf dem Boden schleiften. Dann kam der gnädige Herr und legte ihr das Hundehalsband an.

Barfuß tapste sie hinter ihrem Herrn die Treppe hinunter. Das Pflaster des Gehwegs war noch warm von der Hitze des Tages – die Schwüle frischte sich nur langsam auf. Es musste schon gegen Mitternacht sein. In den Wohnhäusern ringsum waren nur noch vereinzelt Fenster erleuchtet.

Der gnädige Herr schlängelte sich zwischen den parkenden Wagen hindurch und überquerte die schmale ausgestorbene Gasse. Die Schlampe hüpfte ihm hinterher. Sie hatte ihren Hosenbund umfasst, hielt ihren Blick gesenkt und starr auf die Hundeleine geheftet, die der gnädige Herr aufgerollt in der Hand trug. Sie gingen den Brahmsweg hinauf bis zur Sackgasse, an der Professor Siebold mit Familie eine Stadtvilla bewohnte. Ihm gegenüber hatten sich in den Vorkriegsvillen ein Zahnarzt und ein Urologe niedergelassen. Der gnädige Herr nahm den schmalen Fußweg in Verlängerung der Straße, der nach wenigen Metern auf eine Allee entlang der Grenzschutzkaserne stieß. Die Allee marschierte er hoch bis zum Bahnübergang. Vor den geöffneten Schranken bog er nach rechts in den Parkweg hinein, der zwischen Bahndamm und Kasernenzaun von hinten in den Albertpark führte.

Das seltsame Pärchen unterquerte die letzte Straßenlaterne und tastete sich in das große schwarze Loch des nächtlichen Hains vor. Der gnädige Herr fand sich blind zurecht in dem Netz aus Parkwegen. Während seine Mitmenschen diesen unheimlichen Ort des Nächtens mieden, aus Furcht, sie könnten überfallen werden, hatte er in unzähligen Nachtwanderungen seine Ruhe und Einsamkeit schätzen gelernt.

Lediglich einmal war er von zwei Frauen belästigt worden, die noch spät nach Mitternacht mit ihrem Hund spazieren gingen. Sie hatten das Tier von der Leine gelassen. Der Köter hatte seine fremde Gestalt in der Ferne gewittert und war quer über die Wiese daraufzu gehetzt. Als gejagte Beute hatte sich der Gnädige mit wenigen Schritten auf die Krone einer niedrigen Begrenzungsmauer geflüchtet, wo er von der kläffenden Bestie gestellt worden war. Die Hundehalterinnen kamen durch die Finsternis langsam näher geschlendert. Erst nach einer Minute ließ der Hund ab und gesellte sich zu seinen Frauchen. Auf eine Entschuldigung wartete der Angegriffene vergeblich.

An diesem Abend war die Nacht besonders dunkel, denn der Himmel war sternenklar. Es gab keine Wolken, die das rosige Licht der Stadt zurückwerfen konnten.

Die Schlampe tastete sich ängstlich voran. Immer wieder trat sie auf ein Steinchen oder einen Zweig. Der gnädige Herr hielt an und klinkte bei ihr vorschriftsmäßig die Hundeleine ein. Nun musste sie in kurzem Abstand folgen und dem Gnädigen vertrauen, dass er sie auf sicherem Pfad führte. Mehr als einmal rempelte sie ihr Herrchen von hinten an.

Nach einigen Metern verließ der Weg den Hain und führte am Rand einer weitläufigen Wiese den Hügel hinauf. Hier war er asphaltiert, was die Füße der Schlampe schonte. Sie entspannte sich und blickte hinauf in den funkelnden Sternenhimmel. Allmählich gewöhnten sich ihre Augen an die Dunkelheit und sie versuchte eine Gruppe von Sternen zu fixieren. Sie war überwältigt von dieser ungeheuren Weite nach den Wochen der Gefangenschaft.

Der gnädige Herr steuerte eine Parkbank an und ließ sich darauf nieder. An der kurzen Leine geführt, stand die Schlampe vor ihm. Mit einem Ruck an der Leine bedeutete ihr der Gnädige, sich auf den Boden zu knien. Sie fürchtete den Dreck. Dann überwand sie ihre Scheu, kniete sich hin und setzte sich auf ihre schmutzigen Fersen. Der Verschluss der Hundeleine klackerte leise am Halsband. Der gnädige Herr zog so lange an der Leine, bis sie den Kopf an seinen Oberschenkel lehnte. Dann griff er in ihre Haare und streichelte den Hinterkopf.

Ein wohliges Kribbeln durchströmte sie, ausgehend von seinen zärtlichen Berührungen, den Rücken hinunter durch ihren Schoß bis in die Zehenspitzen. Sie hätte ewig so sitzen können, hingegeben in die sanfte Berührung der fremden Hand, von der Kühle der Nacht gestreichelt, die Erde unter sich und die Sterne zählend. Der gnädige Herr spürte das Schnurren seines Kätzchens und fuhr in ruhiger Bewegung fort, den Hinterkopf zu kraulen.

Herrchen entschied, dass es weiterging. Er stand auf und zog an der Leine. Unter Schmerzen entfaltete die Schlampe ihre Hinterläufe und wuchtete sich hoch. Der Weg führte durch finsteres Gesträuch den Hügel hinauf, trat wieder ins Freie und tangierte den Wachturm. Das mittelalterlich anmutende Bauwerk war in Wirklichkeit nie Wachturm gewesen. Erst im neunzehnten Jahrhundert errichtet, diente er seit seiner Erbauung als Aussichtsturm auf dem östlichen Hügel oberhalb der Stadt. Bei seiner Renovierung nach dem Kriege hatte man das hölzerne Innenleben entfernt und durch eine Spannbeton-Wendeltreppe ersetzt. Die Schlampe tapste hinter ihrem Herrn die Treppe hinauf.

Auf der Zinnen-umsäumten Plattform angekommen, öffnete sich der Blick den freien Hang hinab über die Stadt. Die Prinzenstraße, die am Fuße des Hügels begann und dort als Endstation der Buslinie 7 diente, führte als doppelläufige Allee durch das gründerzeitliche Wohnviertel, überquerte den äußeren Ring und den Stadtgraben, umfing das Theater von beiden Seiten, kreuzte den Cityring und mündete auf dem Domplatz im Zentrum der Stadt. Der Dom und einige andere prächtige Kirchtürme waren auch um die späte Stunde noch angestrahlt und ragten als leuchtende Wegweiser aus dem Meer der Hausdächer. In respektvollem Abstand zur Innenstadt sah man im Süden das Telekom-Gebäude und am Europaplatz das Bankhochhaus. Nördlich der Innenstadt überragte der 150 Meter hohe Schornstein des Heizkraftwerks mit seinen Ringen aus roten Warnlichtern die Silhouette.

Der gnädige Herr nestelte an seiner Gürtelschnalle, ließ die Hose herunter und schob den weißen Schlüpfer nach. Dann zog er sich die Hundeleine von hinten nach vorn durch die Beine. Er zog an und die Schlampe musste hinter seinem Gesäß auf die Knie. Als er sich vorbeugte, stieg ihr aus der sich öffnenden Kerbe ein strenger Geruch entgegen. Offenbar hatte der gnädige Herr sich vor dem Ausflug nicht gewaschen.

Die Schlampe wandte sich ab. Er konnte das nicht wirklich von ihr fordern. Der Gnädige, der eine innige Berührung an seinem Hinterteil erwartete, zog die Leine an. Das dünne Lederband spannte sich um den Hals der Schlampe. Sie legte ihre Wange an seine Backe, nach wie vor widerspenstig den Dienst verweigernd. Der gnädige Herr langte hinter sich und verteilte eine Kopfnuss. Dann griff er in den Mopp und wischte sich damit den Arsch ab. Derart an der kurzen Leine geführt überwand die Schlampe ihre Hemmungen und gab nach. Sie ließ ihr Maul und die Nase durch die Arschkerbe reiben, schob ihren Putzlappen aus dem Maul und begann mit dem Aufwischen.

Um die Erniedrigung zu ertragen, musste sie sich erregen. Sie schob die Hand in den weiten Hosenbund und suchte mit den Fingern nach ihrem Lustspender. Eifrig begann sie den Knopf zu reiben, um sich mit der aufsteigenden Lust gegen das Ungemach zu betäuben.

Der gnädige Herr knotete das Ende der Leine um das glänzende Edelstahlgeländer, das sich von Zinne zu Zinne hangelte. Dann verstärkte er noch einmal den Druck auf die knochige, schwankende Sitzgelegenheit. Auf die Brüstung gelehnt überschaute er das Häusermeer und blickte auf zum Sternenhimmel. Auf einsamer Höhe stehend, fühlte er sich wie der Herr der Welt. Die schlafende Stadt lag zu seinen Füßen. Der grenzenlose Himmel erstreckte sich über ihm und ein samtenes Gefühl ließ ihn abheben. Von Nordwest zog eine einzelne rosa Wolke wie eine Kulisse lautlos über den Himmel. Der aufgestaute Atem der Schlampe, der sich von Zeit zu Zeit stoßweise entlud, kühlte und kitzelte sein Hinterteil.

Für die Schlampe war der Dienst Schwerstarbeit. Auf dem harten Beton kniend und den Kopf in den Nacken gelegt, versuchte sie die Zunge in die enge Öffnung zu pressen und abwechselnd die Rosette von außen zu massieren. Um weiter mit der Zunge vorzudringen und gleichzeitig besser atmen zu können, versuchte sie, mit ihren schlanken Fingern die kräftigen Backen auseinander zu ziehen. Sich selbst zu befriedigen, daran war nun nicht mehr zu denken.

Nachdem der gnädige Herr seine Weltherrschaft eine Weile genossen hatte und zeitweilig erwog, mit seinem Raumschiff abzuheben und die Atmosphäre Richtung Alpha Centauri zu verlassen, entschied er sich dann doch, seinen Besuch auf dem blauen Planeten fortzusetzen. Er stieg aus dem Sattel und drehte sich um. Dann wichste er seinen Schwanz an und schob ihn der Schlampe ins Maul. Er fickte sie einige Minuten, was der Schlampe wesentlich leichter war, als der harte Job zuvor. Allein – abspritzen wollte er noch nicht. Lieber genoss er die Erregung an der frischen Luft.

Er zog sich die Hosen an und band den Zügel vom Geländer los. Sie stiegen hinab. Unten wandte er sich nach rechts. In der Ferne tauchten aus dem Dunkel des Parks die Lichter eines Autos auf. Verwundert fragte er sich, wer die Dreistigkeit besitzen könnte, bei Nacht auf den engen Parkwegen zu fahren. Das Fahrzeug rollte langsam aber beständig näher. Der gnädige Herr griff der Schlampe an den Hals und löste die Leine vom Halsband.

Der Wagen entpuppte sich als Transporter. Erst auf den letzten Metern erkannte er den grünen Streifen des Polizeiwagens. Das Pärchen trat beiseite, um dem Wagen Platz zu machen. Der Wagen hielt mit der Beifahrertür auf ihrer Höhe. Die Seitenscheibe war heruntergekurbelt und eine Lampe blendete sie.

„Guten Abend“, grüßte der gnädige Herr das Licht des Scheinwerfers.

„Guten Abend“, kam ein Murmeln zurück.

Die Schlampe raffte sich auf und kramte ihr freundlichstes Lächeln hervor, an das sie sich aus vergangenen Zeiten erinnern konnte. „Hallo“, piepste sie.

Schweigend wurden die Gesichter gemustert, endlose Sekunden lang. Dann setzte das Fahrzeug seine Reise ins Dunkel fort.

Dem gnädigen Herrn standen noch die kleinen, piksenden Schweißperlen auf der Stirn, als er die Rücklichter im Gebüsch verschwinden sah. Was hatten die Polizisten sich gedacht, als sie die Schlampe sahen – mit Halsband? Hatten sie bemerkt, dass sie keine Schuhe trug? Sie hatten es bemerken müssen im Scheinwerferlicht. Und was wäre passiert, hätte die Schlampe ihre Hose verloren?

Möglicherweise kam der Wagen auf dem Rückweg noch einmal hier vorbei. Der Gnädige bog ab auf einen Waldweg. Bald schon hatte er sich gefangen und fühlte sich wieder sicher in der Stille und Dunkelheit des Parks. Er klinkte die Leine ein und führte die Schlampe einen Hohlweg entlang tiefer in den Wald. Dann zog er sie einige Meter vom Wege.

Er drückte die Schlampe mit ihrer Vorderseite gegen einen Baum. Dann griff er nach ihrer Hose und riss ihr den Bund aus der Hand. Die Hose rutschte und ließ ihren weißen Arsch in der Dunkelheit leuchten. Er fasste sie im Schritt und begann ihren Kitzler zu streicheln. Sie zu ficken fühlte er sich nicht mannsgenug. So brachte er sie mit dem Finger Richtung Höhepunkt. Schließlich sollte sie den nächtlichen Ausflug in guter Erinnerung behalten. Er wusste wohl, dass sich die Frau gegen eine Erregung von fremder Hand kaum zu wehren vermochte. Schon bald begann sie zu stöhnen und zu japsen. Sie umklammerte den Baumstamm und schmuste mit der zarten, duftenden Rinde des jungen Holzes.

Die Finger des gnädigen Herrn ließen es langsam angehen. Ausdauernd lockten sie die Lust aus der Hautfalte und hielten sie am Köcheln, ohne ihr den Höhepunkt zu gönnen. Mit einem Griff zog er ihr den Pullover über den Kopf. Er fädelte die Leine aus und ließ die Schlampe aus der Hose steigen. Dann nahm er die Kleidungsstücke unter den Arm. Eine Weile betrachtete er ihr alabasternes Leuchten in der Dunkelheit und weidete sich daran, wie sie mit den Händen Halt am Stamm suchte.

„Geh runter.“

Vorsichtig, ganz vorsichtig ließ sie sich auf der Stelle hinab. Sie tastete suchend mit den Händen nach vorne, um Zweige und Gräser abzuwehren, bevor sie ihr Gesicht trafen. Schließlich hatte sie den Blätter-bedeckten Boden erreicht. Der gnädige Herr ging voran und zog sie an der Leine nach. Mit zusammengekniffenen Augen folgte sie tastend auf allen Vieren den Spuren ihres Herrchens. Einige zig-Meter kroch sie so durch das von der Stadtgärtnerei freigeräumte Unterholz. Erde und welke Blätter stoben ihr die Arme und Oberschenkel hinauf, sodass sie sich bald von feinem Staub bedeckt fühlte.

Der gnädige Herr hielt an. Er kam auf sie zu und nahm auf ihrem breiten Hinterheil Platz. Dann begann er sie zu streicheln. Das Kriechen hatte die Schlampe abgelenkt, sodass der Gnädige mit seiner Fingerfertigkeit wieder von Vorne beginnen musste. Es dauerte eine halbe Minute, bis er sie zu ihrem ersten Orgasmus gerieben hatte. Er stand auf und ließ sie ausruhen. Dann kniete er sich hinter sie und nahm sich den kleinen Knopf und die glitschige Spalte erneut vor. Diesmal genügte eine Minute, um sie zum Höhepunkt zu bringen.

Noch während der Orgasmus die Schlampe schüttelte, stand der gnädige Herr auf, ließ die Leine fallen und ging zum Weg zurück. Langsam, aber ohne Zögern ging er den Weg zurück. Als die Schlampe wieder zu Sinnen kam, sprang sie auf und lief ihm nach. Sie angelte nach dem Ende der Leine und lief mit hüpfenden Brüsten und wabernden Massen durchs Dickicht und den Weg entlang.

Als sie ihren Herrn eingeholt hatte, wagte sie nicht, nach der Kleidung zu fragen. Schweigend, mit gesenktem Kopf und in gebührendem Abstand lief sie hinter ihm her. Als sie sich der Lichtung näherten, stoppte der gnädige Herr und warf ihr die beiden Kleidungsstücke hin, sodass sie sich wieder ankleiden konnte. Erschöpft und ausgekühlt schlüpfte die Schlampe in die Sachen, die ihr nur wenig Wärme spendeten. Fertig angekleidet knickste die Schlampe und reichte das Ende der Leine dem gnädigen Herrn. Der führte sie bis zurück zum Ausgang des Parks, an den Rand der Dunkelheit.

In die Wohnung zurückgekehrt musste sie, inzwischen bibbernd und zitternd, im Dunkeln neben der Badezimmertür warten, bis der gnädige Herr mit seinen Verrichtungen im Bad fertig war. Dann durfte sie ins Bad. Sie ließ die Klamotten fallen und stieg in die Wanne, wo sie sich warm duschte. Mühsam schrubbte sie sich die dicke schwarze Schicht von den Fußsohlen. Selbst in den Haaren hatte sich allerlei Staub und Gezweig gesammelt. Die Knie hatten einige Kratzer abbekommen.

Frisch gewaschen und geföhnt huschte sie über den dunklen Flur, verschwand in ihrem Zimmer und verkroch sich – ohne Licht zu machen – unter der wärmenden Bettdecke. Es waren nur noch wenige Stunden, bis sie wieder raus musste, um rechtzeitig den Herrschaften das Frühstück zu bereiten. Sie knäulte sich zusammen und begann von dem nächtlichen Ausflug zu träumen.

 

Average: 4.8 (6 votes)

Inhalt/Idee

Average: 5 (1 vote)

Erotik/BDSM

Average: 5 (1 vote)

Rechtschreibung/Form

No votes yet