Das Wochenende - Teil 6 und Ende

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn neigt sich dem Ende zu. Aber nicht bevor noch einiges ausprobiert wird...

In meinen Gedanken versunken, habe ich nicht mal gemerkt, dass beide zu mir geschlichen sind. Auf einmal stehen sie hinter mir, mein Herr packt meine Arme und fesselt mich hinter dem Rücken. Er steht jetzt dicht hinter mir, greift an meine Brüste und knetet sie hart. Ich lehne meinen Kopf an seine Brust und stöhne auf. Er beißt mich in den Hals und flüstert mir ins Ohr: „Du wirst jetzt eine Augenbinde bekommen und dann wird Sarah dich zu ihrer freien Verfügung haben. Sie weiß, was sie tun darf und was nicht. Also keine Angst. Aber ich kann dir schon verraten, dass sie einiges mit dir vorhat. Sie übernimmt jetzt für mich. Heute wirst du stärker in den SM-Bereich eingeführt. Du hast ein Safewort, das darfst du nur im absoluten Notfall gebrauchen. Wir halten uns an das bekannte Ampelsystem. Grün bedeutet, dass alles ok ist. Gelb heißt, bis hier, aber nicht weiter. Und Rot, dass sofort abgebrochen wird. Du redest sie mit Herrin an und antwortest nur, wenn sie das Wort direkt an dich richtet. Hast du alles verstanden?“

Mein Herz klopft wie verrückt, ich nicke. Er legt mir noch die Augenbinde an und übergibt mich an meine heutige Herrin.

Sie legt mir eine Leine an mein Halsband, das ich auch über Nacht getragen habe, und führt mich ins Wohnzimmer. „Leg dich mit dem Oberkörper über den Tisch.“ befiehlt sie. Ich erschrecke ein wenig, Sarah hat nicht mehr die zarte Stimme von vorhin, das hier ist eine ganz neue Seite, die ich an ihr kennenlerne.

„Aua“ entfährt es mir. Was ist das? Als hätte ich eine Armee von Ameisen auf meinem Rücken die mich beißen. „Tja, ich sehe, das kennst du noch nicht. Dann fange mal an dich daran zu gewöhnen.“ lacht sie höhnisch. „Das, meine Liebe, ist ein Nervenrad. Du kannst von Glück reden, dass ich es bis jetzt nur auf deinem Rücken eingesetzt habe. Und ich habe noch nicht mal besonders fest gedrückt. Und jetzt meine erste Regel: Du darfst schreien, du darfst reden. Du darfst sogar leicht zappeln. Aber wenn ich dir das Gegenteil befehle, hast du unverzüglich zu gehorchen.“ Sie fährt weiter mit dem Nervenrad, vom Rücken, über den Po und die Beine. Dann zieht sie einen Fuß hoch und fährt darüber. Oh je, es kitzelt und schmerzt zugleich, das ist zu stark. Mit einem Ruck entziehe ich ihr den Fuß. „Aha, du traust dich aber gleich viel, mir den Fuß einfach zu entziehen. Tse tse… Nachher reden wir nochmal darüber.“ Sie setzt wieder am Bein an und fährt hoch, diesmal über die Innenseite der Schenkel. Dicht an meiner Fotze vorbei. Am Arsch erhöht sie den Druck. Die Backen sind noch gerötet von gestern, obwohl mein Herr sie nach jeder Bearbeitung mit einer Lotion eingerieben hat. Ich stöhne auf, hebe Kopf und Bein gleichzeitig, versuche nicht zu schreien. Schmerz- und Lustwellen durchströmen mich gleichzeitig. Dann hört sie auf und einige Minuten liege ich so, ohne dass etwas passiert. Dann klatscht etwas auf meinen Arsch, es fühlt sich an wie die Gerte mit dem kleinen Paddle. Aber durch das Brennen kann ich es nicht mit Sicherheit sagen. „Na, hast du nicht etwas vergessen?“ „Danke Herrin.“ stammele ich zwischen 2 Schlägen. 3 weitere folgen, hart und fest, immer an der gleichen Stelle. Mit jedem Schlag wird es schwieriger mitzuzählen.

„Dreh dich um!“

Ich gehorche.

„Beine spreizen!“

Wieder tue ich wie mir befohlen.

Oh mein Gott… Mit der flachen Hand landet ein Schlag auf meiner Fotze.

„D-danke Herrin“

Weitere folgen, rauben mir die Sinne. Ich sinke in einen Rausch, nehme meine Umgebung nicht mehr wahr, fühle den Schmerz…

Benommen von der Pein spüre ich eine Glut in mir, die Schmerzen verwandeln sich in Lust, ein Feuer entfacht und breitet sich Millimeter um Millimeter in mir aus. Es fühlt sich an wie eine Trance, wie unter Drogen. Das Adrenalin nimmt Besitz von meinem Körper.

„Bitte…“, keuche ich. „Bitte Herrin,… darf ich kommen?“

Keine Antwort, nur ein weiterer Schlag.

Kleine Pause, ich atme schwer. Als das Gefühl minimal nachlässt, der nächste Schlag. „Danke“, presse ich hervor. Wieder ein Schlag. Mit jedem Mal, jeder Pause und anschließendem Schlag, sinke ich tiefer in dieses Gefühl. Schmerz und Lust paaren sich und wirken im Quadrat. Ich kämpfe gegen den nicht erlaubten Orgasmus und gebe mich trotzdem ganz dem Empfinden hin. „Jetzt darfst du.“ Ein weiterer Schlag, heftiger als alle davor, und ich lasse los. Ich explodiere oder implodiere, kann das Gefühl nicht beschreiben.

Als ich meine Umwelt wieder wahrnehme, flüstert Sarah mir ins Ohr: „Alles gut meine Liebe, lass dir einen Augenblick Zeit.“ Sie streichelt mich, bis mein Atem wieder ruhiger geht.

Dann zieht sie mich an der Leine hoch, legt sie mir die Nippelklemmen an und geht weg. Ich höre, wie sie den Kühlschrank öffnet, etwas aus dem Eisfach holt. Oh, bitte bitte, lass es keine Eiswürfel sein… Meine Befürchtungen werden leider wahr. Schon ist sie wieder neben mir, fährt mir mit einem Eiswürfel über den Rücken, hoch zur Schulter, dann vorne runter über die Brüste. Als sie die Nippel damit berührt, schreie ich auf. Ich winde mich und sie greift an meinen Hals: „Ruhe, jetzt weder Ton, noch Bewegung.“ Ich beiße die Zähne zusammen, kann nicht ruhig stehen. Eine schallende Ohrfeige trifft mich und sie greift wieder an meinen Hals. „Hast du Stöpsel auf deinen Ohren?“ Unbeirrt führt sie den Eiswürfel weiter über meinen Körper. Wenigstens ist sie weg von meinen Nippeln. Aber dann, nein… Statt nur kurz über die Fotze zu streichen, reibt sie einige Male hin und her. Es wird wieder unmöglich still zu sein. Es fordert große Anstrengung meinerseits, es brennt noch immer von vorhin. Auch die Eiswürfel bringen keine Beruhigung der gereizten Stelle. „Magst du keine Kälte meine Kleine?“ „Nein Herrin.“ presse ich zwischen den Zähnen hervor. „Na, dann wirst du dich ja jetzt freuen.“ Ihre Worte klingen nach einem schelmischen Grinsen.

Sie zieht mich an der Leine ins Schlafzimmer. Es riecht angenehm, dezent nach Kokosnuss. Sarah scheint eine Duftkerze angezündet zu haben. Sie bindet mir die Arme los, um mich gleich mit Ketten an den Bettpfosten zu fixieren. Das Gleiche tut sie mit meinen Füssen. Ich liege dort wie ein großes X.

Dann spüre ich, wie sich jemand neben mich setzt. Es ist mein Herr, ich rieche sein Parfum. Ich spüre seine Blicke auf mir. Auf der anderen Seite steigt Sarah aufs Bett.

Ich zucke zusammen, etwas brennt auf meiner Haut. „Na, ist das besser?“ „Nein Herrin, es brennt.“ stammele ich. „Ich kann dir nur sagen, dein Herr hat es gut gemeint mit dir, als er diese Kerze besorgt hat. Sie ist speziell hierfür gedacht, die wird nicht so warm wie normale Kerzen.“ Tropfen für Tropfen fällt auf meinen Körper. Es stimmt, man gewöhnt sich dran. Es ist irgendwie prickelnd erregend. „Und das Beste kommt jetzt.“ Oh nein, was hat sie jetzt vor? Ich bin knapp vor Gelb sagen. Es ist zwar erregend, aber bringt mich in der Gesamtheit nahe an meine Grenze. Dann hört es auf mit tropfen. Und ich spüre 4 Hände, die mich massieren. Sarah flüstert mir noch ins Ohr: „Du hast es geschafft meine Liebe, das war eine Kerze mit Massage-Wachs, genieße jetzt einfach mal zur Abwechslung.“

Ich schalte komplett ab, lasse mich einfach treiben. Zarte Berührungen am ganzen Körper, ich fühle mich entspannt und geborgen. Dieses Wohlgefühl ist unbeschreiblich, es benebelt meine Sinne, ich vergesse alles um mich. Nach einer Weile hören sie auf mit massieren, legen sich neben mich und streicheln sanft weiter über meinen Körper. Ich nicke ein.

Ich höre im Halbschlaf Getuschel wie aus weiter Ferne. Langsam dringen die Stimmen in mein Bewusstsein und ich realisiere allmählich, wo ich bin. Ich öffne die Augen. „Da bist du ja wieder meine Sklavin.“ lächelt mein Herr und drückt mir einen Kuss auf die Stirn. „Es wird Zeit, dass wir packen und nach Hause fahren. Und vorher müssen wir noch putzen. Ich schlage mal vor, dass jeder sich einen Raum vornimmt, dann geht es schneller. Sarah ist so lieb und hilft uns.“ Ich blicke auf die Uhr und sehe, dass es schon fast 11 Uhr ist. Na, dann müssen wir uns aber ranhalten.

Nachdem ich unser Spielzeug desinfiziert habe und die Taschen alle gepackt und im Auto verstaut sind, putzen wir das Haus. Gegen eins kommt die Vermieterin und begutachtet jeden Raum mit Zufriedenheit.

Wir beschließen noch, mit Sarah zu Mittag zu essen, bevor wir sie zurückbringen. Die Stimmung ist ausgelassen, als wären wir alle schon länger befreundet. Wir tauschen unsere Nummern aus. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Gelegenheit auf ein Wiedersehen.

Als wir Sarah abgesetzt haben, will mein Herr noch am Strand spazieren gehen. Wir haben ja Zeit, so früh erwartet uns noch niemand zu Hause. Das Wetter zeigt sich auch heute wieder von seiner schönsten Seite.

Nach einer halben Stunde Fahrt hält mein Herr an. Hier ist ein Strand, der unter Naturschutz steht. Den Rest müssen wir laufen, da kommt man nicht mit dem Auto hin. Erst wandern wir durch die Dünen, manchmal führt der Weg über einen Holzsteg. Es ist traumhaft, Vögel haben hier ihre Brutplätze, alles naturbelassen. Endlich gelangen wir zum Meer, blicken uns um. Einsam und verlassen, wie im Paradies. Wir schöpfen den Moment voll aus, atmen die frische Meeresbrise ein, schmecken die salzige Luft auf unseren Lippen.

An einem Baum unweit des Ufers bleiben wir stehen, ich mit dem Rücken zum Stamm, mein Herr vor mir. Wir küssen uns, wissend dass es gilt, die knappe Zeit auszunutzen. Er greift an meine Brüste, hart umschließt er sie mit seinen Fingern, spielt mit den Trägern meines Kleides. Ich blicke ihn an, lache: „Herr, du bittest mich doch nicht, hier etwas auszuziehen.“ „Oh nein, das tue ich sicher nicht.“ grinst er schelmisch. „Du wirst betteln, dich ausziehen zu dürfen, um benutzt zu werden.“ Und greift über dem Kleid an meine Fotze. Ich stöhne auf. Mein Körper reagiert extrem schnell, so gereizt ist er von den ganzen Behandlungen des Wochenendes. Er öffnet seine Hose, ich soll mich vor ihn knien und blasen. Oh, wie ich mich an seinem harten Schwanz erfreue, ihn zu fühlen und zu schmecken. Das bringt mich um den Verstand, ich möchte ihn in mir spüren. „Herr, bitte benutze mich, ficke mich, ich will dich in mir haben.“ Er tut, als hätte ich nichts gesagt. Hält meinen Kopf zwischen seinen Händen, führt ihn vor und zurück. Ich habe keine Gelegenheit mehr zu fragen, er hält meinen Kopf weiter an seinen Schwanz. Ich blase weiter, gebe alles.

Er zieht mich hoch, küsst mich wild. Drückt mich kurz von sich weg. „Na?“ „Danke Herr für die Benutzung.“ flüstere ich schnell. Und schon klatscht seine Hand auf meinen Arsch. „Wurde aber auch Zeit.“ Mmmhh, es schmerzt an meinem geschundenen Arsch, erregt mich aber auch. „Herr, bitte, fick mich. Ich will dich in mir spüren.“ „Nein“

Wie jetzt? Nein??? Ich bin so wuschig, dass ich nicht mehr klar denken kann. Er greift an meine Nippel, drückt zu, ich jaule auf. Fährt mit der anderen Hand über meinen Bauch nach unten, fährt leicht über meine triefende, brennende Fotze, weiter am Bein entlang und seitlich wieder hoch. „Herr, darf ich mein Kleid hochziehen? Bitte, ich will dass du mich richtig benutzt.“ stöhne ich. „Nein.“ Er drückt mich fest an sich. Ich spüre sein Glied an mir. Oh, ich bin Wachs in seinen Armen, er kann in diesem Moment alles mit mir tun, Hauptsache er tut es.

„Herr, ich flehe dich an, bitte, darf ich mein Kleid ausziehen?“ „Ja, geht doch“ lacht er höhnisch. Ich ziehe mein Kleid langsam über meinen Kopf, lasse es auf den Boden fallen. Er zieht sein T-Shirt aus, befiehlt mir, mich darauf zu legen. Dann kniet er sich vor mich, beginnt mich zu lecken. Ich spüre sehr schnell, dass ich dem Orgasmus nahe bin. „Darf ich kommen Herr?“ „Nein.“ „NEIN???“ Ich reiße die Augen auf, bringe alle meine Kräfte zusammen, um gegen den aufsteigenden Orgasmus anzukämpfen. Er macht einfach weiter. Omg, ich ringe mit mir selbst. Mit einem lauten Seufzer komme ich, es platzt völlig aus mir raus. Statt von mir zu lassen, legt er sich auf mich, dringt in mich ein, stößt hart zu, keucht. Es ist so überwältigend, dass sich der nächste Orgasmus anbahnt. Dieser überrollt mich komplett, ich kriege nicht mal den Mund auf, um zu fragen. Ich stöhne, zittere am ganzen Körper.

Nach einer Weile zieht er sich zurück und ich sehe seinen Saft aus mir laufen. Er blickt mich an. „Wie oft bist du ohne Erlaubnis gekommen?“ „Zweimal.“ beschämt senke ich meinen Blick. „Stell dich an den Baum, bücke dich nach vorne und stütze dich mit den Händen am Baumstamm ab.“ Ich sehe im Augenwinkel wie er einen dünnen Ast abbricht. Er entfernt die Blätter, und testet sein Schlagwerkzeug an der Hand. Oh nein, das wird sich wie eine Gerte anfühlen. Er stellt sich hinter mich, schlägt zu. „Eins, danke“ So geht es Schlag um Schlag. Jedes Mal werden die Schläge härter. Oder zumindest scheint es mir so. Nach 20 Schlägen hört er auf. „Ich hoffe, du merkst es dir jetzt. Dein Körper gehört mir. Du darfst nichts tun ohne meine Einwilligung.“ „Ja Herr, ich werde es mir merken.“ meine ich und reibe sanft mit meinen Händen über meinen malträtierten Arsch. „Na gut, ich hoffe es. Ansonsten muss ich wohl härtere Maßnahmen ergreifen.“ Er nimmt mich in den Arm. „Komm her, alles wieder gut?“ „Ja Herr“

Wir bleiben noch eine Weile so stehen, Arm in Arm. Saugen die Aussicht in uns auf, bevor es wieder heißt, in den Alltag zurück zu müssen. Als wir angezogen sind, schlendern wir gemütlich Händchen haltend zum Auto zurück.

Dann geht’s ab Richtung Heimat…

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

hast Du ein hoch spannendes und erregendes Finale geliefert. Da werde ich mich ganz schön anstrengen müssen, um mithalten zu können. Hast Du schon einen Plan, wie Du über einen swtchenden DOM erzählen willst?

Eine sehr schöne Geschichte.

So was könnte glatt aus dem normalen Alltag geschrieben sein.

Danke, dass du sie mit uns geteilt hast.