Das Wochenende - Teil 5

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn... und Sarah...

 

Während wir noch beschäftigt sind, holt mein Herr vom Tisch Seile und die Nippelklemmen. Ich hatte 2 Paar mitgebracht, jeweils mit einer unterschiedlich langen Kette verbunden. „Kommt her Mädels, es ist jetzt sauber genug. Nicht dass ihr euch ohne meine Erlaubnis schon wieder hier aufgeilt.“

Er verschnürt erst Sarah die Brüste mit einem Seil. Sie ist schon viel weiter als ich und hat uns vorher verraten, dass sie darauf steht. Sieht gut aus, was mein Herr da tut. Sarahs Brüste stehen schön hervor. Sie genießt es sichtbar. Dann legt er ihr hinter dem Rücken Fesseln an die Arme. Danach soll ich mich auch umdrehen und meine Hände werden hinterrücks zusammengebunden. „So, stellt euch jetzt zueinander gedreht hin.“ Er legt uns die Nippelklemmen an, verbindet unsere Brüste über Kreuz miteinander. Er setzt sich auf den Sessel. Beobachtet uns.

Nach langen Minuten dastehen und warten, kommt noch immer keine Reaktion von ihm. Wir werden beide hibbelig, trauen uns aber nicht, etwas zu sagen. Er scheint es zu merken, grinst uns an: „Nicht so ungeduldig, ich möchte diesen Anblick genießen. Das steigert unsere Lust.“ Sarah und ich blicken uns an, wir sind unschlüssig was wir tun sollen. Dann fällt mir ein, dass mein Herr es mag, wenn man bettelt. „Bitte Herr, ich flehe dich an, benutze uns. Wir stehen dir zur Verfügung, wir werden deine Wünsche zu erfüllen versuchen.“ Er grinst schelmisch: „Na dann, ich habe Durst. Holt mir ein Glas Wasser aus der Küche. Egal wie ihr es anstellt, es darf kein Tropfen verschüttet werden.“

Wir blicken uns an, rücken etwas näher aneinander und bewegen uns Richtung Küche. Da eine Kette ziemlich kurz ist, zieht sie an unseren Nippeln, ein stechender Schmerz durchfährt mich. Ich atme hörbar ein. Sarah scheint es eher zu erregen. Ihr Gesicht bekommt eine schöne glänzende Farbe, ihre Augen leuchten.

In der Küche blicke ich mich um. Wie sollen wir es anstellen? Es steht noch ein Glas auf der Spüle, was ich nach dem Abwasch zum Abtropfen dort stehen gelassen habe. „Sarah, komm wir gehen zum Kühlschrank, ich stelle mich mit dem Rücken hin und hole die Flasche raus.“ Im Zeitlupentempo wackeln wir zum Kühlschrank. Sarah kommt nicht richtig mit. Ich sehe, wie sie grinst, sie tut es mit Absicht, hält die Kette gespannt. Sie sieht mich dabei an, sieht wie mir der Schmerz in den Augen steht. Da kommt ihre sadistische Ader doch noch auf ihre Kosten. Und gleichzeitig ihre masochistische. Es muss ihr sehr gefallen, was gerade passiert.

Ich hole die Flasche aus dem Kühlschrank. Gar nicht so einfach mit den Händen hinter dem Rücken und darauf bedacht meine Nippel nicht zu stark zu beanspruchen. Schließlich gelingt es mir und ich öffne den Verschluss. Ich schiebe sie zwischen den Händen nach oben, stelle mich auf die Zehenspitzen und gieße langsam Wasser ins Glas. Mein Genick ist verdreht, als ich versuche das Ganze im Blick zu behalten, um ja nichts zu verschütten. Dann stelle ich die Flasche daneben. Sarah und mein Herr beobachten mich dabei genau. Ich spüre wie ihre Blicke auf mir brennen. Sarah meint dann: „Komm Süße, drehen wir uns um. Du hast genug getan, ich trage das Glas zum Tisch.“

Wir drehen uns um, sie stellt sich auf die Zehenspitzen und greift nach dem Wasserglas. Da passiert es, das Glas kippt um. Wir erschrecken beide, halten die Luft an. Wir blicken uns unsicher an, schauen rüber zu meinem Herrn.

„So schwer war die Aufgabe nicht. Aber ok, ihr wollt es so. Mit gefangen, mit gehangen. Da es eine gemeinsame Aufgabe war, seid ihr beide verantwortlich, und werdet beide bestraft. Kommt her.“

Er löst die Klammern, was mir einen spitzen Schrei entlockt. Das schmerzt ja noch perfider als vorher!

Wir sollen uns nebeneinanderstellen. „Bückt euch nach vorne“. Er holt den Rohrstock und eine Gerte, die vorne ein kleines Paddle dran hat. „Sarah, meine Kleine. Für dich ist der Rohrstock. Mit allem andern würdest du ja denken, ich würde dich streicheln.

Ihr bekommt jede 10 Schläge. Beine auseinander. Vergesst nicht, mitzuzählen und euch zu bedanken.“

Wir tun wie befohlen. Diesmal beschränkt er sich nicht auf den Arsch. Abwechselnd bekommen wir unsere Schläge. Die ersten landen auf den Pobacken, danach auf der Fotze. Während ich mich konzentriere, ruhig zu bleiben, stöhnt Sarah neben mir. Sie ist definitiv mehr gewöhnt als ich. Nach dem letzten, meint mein Herr: „Sarah, es sollte eigentlich eine Strafe sein. Aber ich merke, dass du es zu sehr genossen hast. Knie dich aufs Bett, den Oberkörper lässt du nach vorne fallen. Hintern schön raus, ja genau so, setz dich auf deine Fersen.“ Er schlägt mit dem Rohrstock auf Sarahs Fußsohlen, jeweils 2-mal. Sarah schreit auf. Dann nimmt er die Federn und kitzelt sie an den Füssen. Sarah zappelt: „Bitte Herr, bitte bitte hör auf, ich habe es verstanden. Ich entschuldige mich.“

Er lässt von ihr los, sie darf sich aufsetzen. Ich bin erregt von der Szene. Sarah ist so eine schöne und hingebungsvolle Frau, ich sehe wie sie im Schmerz aufblüht. Dann bindet er uns los. „So, für heute reicht es. Sarah, möchtest du hier schlafen, oder sollen wir dich zurückbringen?“ „Wenn ihr nix dagegen habt, würde ich gerne hier schlafen. Nach fast 2 Wochen Camping sieht die Couch hier sehr einladend aus.“ lächelt sie. „Ich schreibe nur schnell eine SMS damit sich niemand Sorgen macht.“

Als wir alle mit waschen fertig sind, fragt mein Herr: „Möchtest du hier auf der Couch schlafen, oder zu uns ins Bett?“ „Na, bei dem Angebot. Da würde ich gerne zu euch ins Bett krabbeln.“ Wir lachen und kriechen ins Bett. Sarah schläft in der Mitte. Sie mag diese Geborgenheit mit zwei Menschen um sich. Wir kuscheln uns aneinander und schlafen irgendwann ein.

Morgens werde ich wach und es riecht nach frischem Kaffee. Ich blicke neben mich und sehe, dass mein Herr noch schläft. Sarah ist wohl schon aufgestanden und bereitet ein Frühstück vor. Ich schleiche zu ihr und wir geben uns einen Morgenkuss. Sie war sogar schon beim Bäcker und hat frische Brötchen geholt. Komisch, dass ich nix mitgekriegt habe, normalerweise habe ich einen sehr leichten Schlaf.

Ich helfe ihr und wir flüstern, um meinen Herrn nicht zu wecken. Als alles auf dem Tisch steht, gehen wir ins Schlafzimmer und machen ihn munter mit kleinen Küsschen von uns beiden. Er öffnet die Augen und reckt und streckt sich mit strahlendem Gesicht. „Daran könnte ich mich ja gewöhnen.“ grinst er. „Eigentlich hättest du mich ja fragen müssen, ob du aufstehen darfst.“ meint er an mich gewandt. „Aber ich will mal nicht so sein, ihr habt das gut gemacht.“

Wir frühstücken zu dritt, ganz normal. Obwohl ich im TPE Modus bin.

Die Stimmung ist ganz entspannt, wir tauschen uns zu dritt aus. Sarah und mein Herr sind in vielen Dingen auf einer Wellenlänge. So kommt es wie es kommen muss, sie tun sich zusammen, und hegen Pläne, wie sie mich gemeinsam benutzen können. Mich schicken sie in die Küche zum Abspülen und Aufräumen, während sie sich ins Wohnzimmer begeben, um sich die Ausstattung anzusehen. Ich höre sie leise reden. Na, hoffentlich machen sie keinen Wettbewerb, wer am besten quälen kann… Was die wohl da planen? Ich höre, wie sie ins Schlafzimmer gehen und da weiter leise debattieren. Na, das kann ja mal was werden. Ich bin noch Neuling, habe manchmal Zweifel, mit einem Dom mitzukommen, frage mich ob es ihm reicht, oder ob er sich zu stark bremsen muss mit mir. Vielleicht geht es ihm ja nicht weit genug?

Und jetzt bin ich in einer Wohnung mit gleich zwei von der Sorte. Aber irgendwie erregt es mich auch. Da ist jemand, den ich noch nicht so kenne, den ich noch nicht so einschätzen kann. Außerdem ist sie eine Frau, hat einerseits die gleichen Neigungen wie ich, auch wenn sie bei ihr stärker ausgeprägt sind. Aber wie sagt man so schön: Der beste Dom war mal ein demütiger Sklave. Sie kann sich in beide Seiten hineinversetzen. Und ein weiblicher Körper ist nicht zu verachten. Ich mag den Geschmack einer sauberen Fotze. Leider kann ich sie nicht durch die Lecktücher schmecken. Aber ich darf sie vielleicht später anderweitig verwöhnen, über ihre schönen kleinen Brüste streicheln, daran lecken und saugen. Oh, ich muss aufhören daran zu denken. Was wird mein Herr sagen, wenn ich jetzt schon auslaufe?

 

Average: 3 (3 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 3 (3 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 2.3 (3 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3.3 (3 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Eine Menage a trois mit einer "sanften Schärfe" ist so ganz nach meinem Geschmack. Ich vermute, Sarah wird in der Fortsetzung, die ja hoffentlich bald kommt, voll switchen. Frauen können ja so grausam sein. Sie haben das Wissen, weil sie es selbst erlitten haben, was sie sich wünschten.

Antwort auf von SIRDOM

Eine Folge kommt noch, dann wird es Zeit nach Hause zu fahren 😉

Ich habe mir schon was ausgedacht, ich hoffe es wird dir gefallen.

Wenn du einen Wunsch hast, kann ich dir ja mal eine Geschichte widmen und es da aufgreifen... 

Antwort auf von Mara_Mora

Hallo Mara Mora,

Du hattest ja mal vermutet, dass ich ein Switcher sei. Das stimmt (bisher) nicht. Ich bin aber immer für Neues offen, um meinen Horizont zu erweitern. Du kannst ja mal in einer Geschichte darlegen, wie lust- und genussvoll es sein kann, wenn ein DOM sich auf diesen Weg begibt. Ich bin gespannt!

Antwort auf von SIRDOM

Ok, ich versuche mich dann mal in die dominate Seite hinein zuversetzen... Weiss nicht, ob ich das fertig bringe. Mal sehen, ist aber kein Versprechen...

Demi im 4. Teil von "Forschungsobjekt von Außerirdischen" switchen zu lassen. Daran muss ich aber noch feilen. Mal sehen, wer zuerst mit seiner Geschichte online ist. Drücken wir uns gegenseitig die Daumen.

Antwort auf von SIRDOM

Wie du das anstellst... 

Ich hab es nicht mit Ausserirdischen, werde deine Geschichten trotzdem lesen.

Ich habe mir schon einen Plot ausgedacht, mal sehen wann ich es wieder schaffe zu schreiben 😉