Das Wochenende - Teil 4

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn... und Sarah

 

Nach dem Essen deutet er mir an aufzustehen. Mit Schwung klappt das auch beim zweiten Mal. Er winkt mir, ihm zu folgen. Wir gehen ins Schlafzimmer. Dort deutet er mir an, mich bäuchlings aufs Bett zu legen. Ich setze mich hin, lege mich auf den Rücken und rolle dann auf den Bauch, um nicht wie ein Sandsack zu wirken. Er steht neben mir, greift nach einem Bein und befestigt es mit einem Seil an den Händen. Mit dem andern Bein das Gleiche. Er spreizt meine Beine und greift kurz in meine Fotze. Dann sehe ich wie er sich zu mir beugt, er nimmt den Kopfhörer ab und redet: „Da du jetzt so brav warst, schenke ich dir die letzte halbe Stunde. Ich habe nämlich gerade Lust, dich zu benutzen.“ Kopfhörer wieder drauf. Aber dann nimmt er das Handy und wechselt zu Kiss. Ach, das ist wie Balsam in meinen Ohren, ich höre „I was made for loving you“ und bin gleich entspannter. Ich merke jetzt, wie sehr mir diese Heimatmelodie zugesetzt hat. Dann bindet er mir die Augen zu. Oh, er beraubt mich gleich zwei Sinnen, ich kann weder hören noch sehen was er tut…

So liege ich während ein paar Minuten. Der nächste Klassiker ertönt in meinen Ohren, Smoke on the Water. Einen sehr guten Geschmack hat er ja. Aber die Lage ist etwas unbequem. Und was macht er gerade? Schaut er sich einen Film an, oder benutzt er mich gleich? Dann zucke ich zusammen. Er berührt meine Füße mit etwas sehr Weichem, es fühlt sich wie Federn an. Danach streicht er weiter, die Beine entlang, seitlich hoch. Über den noch immer brennenden Hintern, den Rücken, zu den Armen. Er berührt mich zart und ich beginne es zu genießen. Er wandert weiter, über meinen Hals zum Gesicht, zurück über die Schultern, seitlich entlang, es kitzelt ein wenig unter den Armen, aber angenehm. Weiter die Beine runter und dann innen die Beine hoch. Er verweilt an meiner Fotze, streicht ein paarmal langsam hin und her. Ich wusste gar nicht, dass so zarte Berührungen so einen großen Effekt haben können. Ich spüre die sexuelle Energie durch meinen Körper fließen.

Dann hört er auf, es vergehen wieder einige Minuten, in denen ich nicht weiß, was nun passieren wird. Aber die Musik gefällt mir und ich liege entspannt da und warte ab. Dann spüre ich, wie er die Beine losbindet, sie stattdessen an der Spreizstange fixiert. Er steckt mir etwas in den Arsch, es ist wieder sein Vibro-Plug. Ich spüre es an der Form, die sich von meinen unterscheidet. Er greift in meine Fotze, reibt ein wenig und ich würde am liebsten stöhnen. Dann spüre ich, wie er mir ein Kissen unters Becken schiebt, sich auf mich legt und in mich eindringt. Er schaltet den Plug ein, was eigentlich ein unangenehmes Gefühl ist. Aber jetzt gerade, mit dem geilen Schwanz meines Herrn in meiner Fotze, wie er sich bewegt, mit fest fickt, dazu das Vibrieren im Arsch was er sicherlich auch spüren kann, da werde ich immer geiler. Nach kurzer Zeit frage ich: „Darf ich kommen Herr?“

Er zieht den Schwanz raus, nimmt mir wieder den Kopfhörer von einem Ohr und meint: „Nein, darfst du nicht. Und du fragst jetzt nicht mehr, sondern kommst erst wenn ich es dir sage.“

Oh nein. Bitte, bitte nicht, es war gerade so geil, denke ich. Er reizt mich weiter, steckt ihn wieder rein. Als er spürt wie meine Beine zu zittern anfangen, zieht er ihn wieder raus. Es ist die reinste Qual, meine Fotze trieft, bestimmt ist unter mir ein nasser Fleck. Er macht weiter, reizt mich, und bricht kurz davor ab. Es wird immer stärker, kaum noch auszuhalten. Meine Fotze vibriert schon fast ohne Berührung, so geil bin ich. Dann zieht er den Kopfhörer vom Ohr: „Jetzt darfst du kommen.“ und stöpselt den Kopfhörer wieder auf mein Ohr.

Er fickt mich hart und fest. Ich komme wie in meinem Leben noch nicht, es fühlt sich an wie ein innerlicher Vulkanausbruch. Nicht nur meine Beine zittern, nein, mein ganzer Körper zuckt vom Orgasmus.

Ich brauche einige Momente und runterzukommen. Er nimmt mir die Kopfhörer und die Augenbinde ab, löst die Fesseln und entfernt den Plug. „Danke Herr für die Benutzung.“ flüstere ich und drehe mich auf den Rücken. Ich bin total geschafft. „Schlaf ein wenig.“ meint er und deckt mich zu. Er verschwindet ins Wohnzimmer und ich schlafe innerhalb weniger Minuten tatsächlich ein.

Ich werde wach, weil meine Blase drückt, stehe auf und gehe ins Wohnzimmer. „Herr, darf ich aufs Klo?“ „Nein“

Wie jetzt, warum Nein?

„Komm her, setz dich zu mir. Wir sehen uns den Film gemeinsam an.“ Ich tue es. Nach etwa einer halben Stunde frage ich nochmal: „Herr, bitte, darf ich pinkeln gehen?“ „Nein, jetzt wird es gerade spannend.“ Ich warte einige Minuten, halte es fast nicht mehr aus. „Bitte Herr, darf ich jetzt, es tut schon weh.“

Er steht auf, „Na gut, dann komm mit.“

„Herr, ich kann allein gehen.“

„Wie bitte? Schon vergessen, was heute Morgen besprochen wurde? Das hast du nicht zu bestimmen.“ Er begleitet mich, bleibt diesmal nicht in der Tür stehen, sondern setzt sich direkt vor mich auf den Rand der Badewanne. „Beine schön geöffnet halten, damit ich alles sehe.“

Ich laufe zur Abwechslung mal wieder rot an. Senke den Blick als ich sitze, schließe meine Augen. Das ist mir sowas von peinlich. „Sieh mich an.“ Ich öffne die Augen, konzentriere mich, um es laufen zu lassen. Es geht nicht. „Na, so dringend war es wohl nicht.“ grinst er. Es schmerzt, und nach einer Weile geht’s dann doch. Und hört nicht mehr auf.

„Geht doch. Brav gemacht. Dann wisch dich ab und wasch dir deine Hände. Wir verpassen den Film.“

Ich fühle mich beschämt. Nur gut, dass er mich beim Klistieren heute Morgen nicht gestört hat. So bleibt mir das wenigstens erspart. Aber das ist eines meiner Tabus. Von daher brauche ich da nichts zu befürchten.

Auf der Couch legt er den Arm um mich und wir sehen uns den Film gemeinsam an. Als er fertig ist, ist es schon Mitternacht. „So, die Zeit ist um. Wie fandest du die Erfahrung im TPE? Es kann noch viel weiter gehen, aber du solltest ja nur einen Einblick erhalten. Was meinst du? Morgen nochmal?“

Hm, ich weiß nicht, das war schon ziemlich anstrengend. Nicht, alles tu tun was er verlangt, aber für alles erst um Erlaubnis zu bitten. Ich mache vieles automatisch, ohne daran zu denken, dass es ein Verstoß sein könnte, dass er gerade etwas anderes vorhat. „Ich überlasse es dir zu entscheiden. Aber wenn, dann nur noch für Morgen. Im Alltag ist es sowieso nicht möglich. Ich kann dich ja nicht während der Arbeit fragen, ob ich aufs Klo darf und solche Dinge.“

„Könntest du schon“, grinst er. „Aber Ok, dann bringen wir es zu Ende. Morgen geht´s also weiter damit. Und dann kommt noch was Neues dazu, lass dich überraschen. Aber jetzt gehen wir noch was trinken. Ich habe Lust auf ein kühles Bier und der Irish Pub am Hafen sah einladend aus. Allerdings ziehst du jetzt deinen Halsreif an, wenn das ok ist für dich. Ich weiß, dass es eins von deinen Tabus ist, deshalb frage ich dich, ob es in Ordnung ist. Nur heute Abend.“

„Ja Herr, ich ziehe ihn an, aber nur heute, und nur weil wir nicht zuhause sind.“

Es kostet mich enorme Überwindung. Wird jemand erkennen, welche Bedeutung dieser Reif hat? Wie wird derjenige dann reagieren? Mich anstarren? Ich bin jemand, der nicht auffallen will, am liebsten unsichtbar wäre in der Öffentlichkeit.

Wir fahren also wieder in die Stadt, nachdem ich ein Kleid angezogen habe. Er wählt mir eins mit viel Dekolleté, damit der Reif auch gut zur Geltung kommt. Dazu helle Sandalen mit einem kleinen Absatz. Der Pub ist voll, es herrscht eine lustige Stimmung. Die meisten scheinen schon ein paar Bier intus zu haben. Wir setzen uns an den letzten Tisch, der gerade frei geworden ist. Mein Herr holt uns etwas zu trinken und wir lernen auch gleich eine Gruppe am Nebentisch kennen, alle etwa in unserem Alter. Es sind Deutsche, die mit ihren Motorrädern eine Tour durch die Niederlande machen und für zwei Tage hier campen. Eine Frau namens Sarah ist mir direkt sympathisch und wir unterhalten uns, während mein Herr sich mit den Männern über deren Zweiräder austauscht. Nach einiger Zeit fragt Sarah mich, ob der Reif das ist was sie denkt. Ich bejahe und sehe ihr erwartungsvoll in die Augen wie sie darauf reagiert. Sie lächelt und sagt mir so, dass die andern am Tisch es nicht hören können: „Ich lebe es auch, allerdings bin ich Switcher. Mir gefallen beide Seiten.“

Da es bei mir noch nicht sehr lange her ist, seit ich diese Seite an mir zugelassen habe, bin ich natürlich gleich interessiert zu hören was sie mir erzählen kann. Sie hat es schon vor etwa 10 Jahren entdeckt. Ihr damaliger Freund hat sie in diese Welt eingeführt, vorher hätte sie es nie für möglich gehalten, auf diese Weise Erfüllung zu finden.

Als dann die Truppe aufbrechen will, meint Sarah, dass sie noch ein wenig bleiben möchte und nachkommt. Mein Herr bietet gleich an, sie später sicher zum Camping zurück zu bringen. Als alle weg sind, unterhalten wir uns zu dritt. Sarah und mein Herr verstehen sich auch auf Anhieb und er ist von ihr genauso begeistert wie ich. Er fragt sie, ob sie spontan Lust hätte, uns für eine Session zu begleiten. „Natürlich, wieso nicht.“

Wir brechen auf und unterwegs fragt mein Herr, welche Seite sie heute gerne ausleben würde. Er wäre gerne bereit mich mit ihr zu teilen, könne aber auch uns beide in Schach halten. Sarah lacht und meint, heute sei sie eher für die devote Seite zu haben. Tabus werden noch geklärt, und auch dass mein Herr nicht in sie eindringen wird. Er möchte kein Gummi benutzen, deshalb keine Penetrationen. Für uns hat er Lecktücher die als Schutz vor Krankheiten dienen. Er drückt noch seine Wünsche aus, wie ihn mit Herr anreden, nur tun was er verlangt, fragen ob sie kommen darf, sich danach bedankt für die Benutzung.

Zuhause sollen Sarah und ich dann zusammen duschen, uns gegenseitig waschen, er dabei zusehen. Dann sollen wir ihn gemeinsam waschen, das Duschgel gut einmassieren. Er genießt es sichtlich von 4 Frauenhänden gleichzeitig verwöhnt zu werden.

Als alles zu seiner Zufriedenheit sauber ist, sollen wir ihm ins Wohnzimmer folgen. Er zieht die Schlafcouch aus und wir haben ein Doppelbett. „Kniet euch hin, die Ärsche nebeneinander, Beine gespreizt. Ich will euch erstmal ein wenig aufwärmen.“ Er fingert uns beide gleichzeitig, wir dürfen uns gehen lassen, auch stöhnen. Dann steckt er mir seinen harten Schwanz in die Fotze, befiehlt Sarah, sich unter mich zu legen. Sie dürfe sich an uns beiden austoben, ich solle sie dabei lecken. Wow, Sarah hat eine sehr flinke Zunge. Sie leckt damit an meinem Kitzler, steckt zum Schwanz noch 2 Finger rein und massiert mit der anderen Hand die Hoden meines Herrn. Ich gebe mir Mühe und verwöhne Sarah mit meinem Mund. Ich bücke mich über sie, stütze mich auf meinen Ellenbogen ab und nehme meine Hände, um ihre Fotze zu spreizen. So habe ich freien Zugriff darauf. Ich lecke breit mit der Zunge von oben nach unten über ihre Spalte, dann mit spitzer Zunge umkreise ich sanft ihren Kitzler. Es scheint ihr zu gefallen, sie stöhnt und bäumt sich, soweit es ihr möglich ist. Auch meinem Herrn entlocken wir gemeinsam ein Stöhnen. Ich stecke einen Finger in ihre Fotze, dann zwei, und fingere sie während ich sie lecke. Ich bin aufgegeilt vom Schwanz, der mich fickt und Sarahs Finger- und Zungenfertigkeit. Ich spüre, wie sie immer feuchter wird, lasse mich aber nicht ablenken. Dann nuschelt Sarah: „Herr, darf ich kommen?“ „Ja“ stößt mein Herr hervor, er scheint es auch nicht mehr weit zu haben bis er kommt. Ich frage auch, ob ich kommen darf, die ganze Szene hat die Luft zum Knistern gebracht. Mein Herr gibt auch mir grünes Licht während ich schon merke, dass Sarah am Kommen ist. Nach einigen weitere Stößen kommt mein Herr, und danach ich auch. Er zieht seinen Schwanz raus und befiehlt Sarah, alles sauber zu lecken. Er will danach weder seinen Saft noch was von meinen sehen. Omg, Sarah leckt weiter an meiner nun sehr empfindlichen Fotze und das Gefühl ist fast nicht zum Aushalten. „Schön stillhalten.“ befiehlt mir mein Herr...

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

kommt doch bestimmt noch eine Fortsetzung der Geschichte. Ich warte darauf.

Nachdem Du Dich in meiner Geschichte von den karpatischen Spezialitäten überzeugt hast, dass ich ein Genussmensch bin, wird es Dich nicht verwundern, dass ich Guinness Bier nicht gerade aufregend finde. Viel zu wenig Schaum und Kohlensäure. Oder was sonst gab es in dem Irish Pub? Ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, vermute aber, dass es im Bauchnabel und selbst in intimeren Höhlen nicht prickelt. Oder hast Du andere Erfahrungen gemacht?

Antwort auf von SIRDOM

Ein bis zwei Teile folgen noch.

Ich habe diesmal weniger den kulinarischen Teil in den Vordergrund setzen wollen, sondern eher die Begegnung mit einer dritten Person und was sich daraus entwickelt.

Es freut mich aber dass du auch beim 4. Teil noch immer dabei bist. 

Weiterhin viel Lesevergnügen