Das Wochenende - Teil 3

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn, es geht weiter mit der Erziehung

 

Irgendwann summt sein Handy. Er blickt drauf, steht auf und geht rein mit den Worten: „Ich muss meine Mails auf dem Laptop checken.“ Kurze Zeit später ruft er mich zu sich, er ist im Wohnzimmer und sitzt auf der Couch vor dem kleinen Tisch. „Knie dich hin, mit dem Oberkörper auf dem Couchtisch. Er ist mir zu niedrig. Ich brauche etwas für meinen Laptop. Und vergiss nicht die Beine zu spreizen.“ grinst er.

Ich tue wie mir befohlen, und er stellt seinen Laptop auf meinem Hinterteil ab. „Warte, ich habe noch eine bessere Idee. Lese mir die Mail vor.“ Meint er und stellt den Laptop vor mich. Ich beginne zu lesen und zucke dann zusammen. Mein Herr hat begonnen mich zu fingern. „Weiterlesen.“

Ok, ich konzentriere mich, lese weiter laut vor. Es handelt sich um ein Rundschreiben vom Karateverein, mit vielen Punkten, die bei der nächsten Versammlung angesprochen werden. Wie neue Trainingszeiten usw. Weit komme ich nicht, ich bin zu stark abgelenkt von dem was gerade an meiner Fotze passiert. Ich stocke, muss den Satz mehrmals anfangen. „Konzentration, sonst wehe dir heute Abend…“ Oh, aber er macht seine Sache so gut, ich laufe aus.

Ich lese weiter, oder versuche es zumindest. Dann spüre ich wie er die Finger aus meiner Fotze zieht und stattdessen ist er auf einmal hinter mir und sein Schwanz dringt in mich ein. Ich kann nicht mehr weiterlesen, das ganze Wochenende habe ich schon auf seinen Schwanz in meiner Fotze gewartet. „Wir… bitten… Sie…. deshalb….“ Weiter komme ich nicht mehr, der Orgasmus strömt in Wellen durch meinen Körper und ich spüre im gleichen Moment wie sein Schwanz vibriert und er auch kommt.

Nachdem mein Herr sich gesammelt hat, zieht er ihn raus: „Du spielst aber gerne mit dem Feuer meine Süße. Heute Abend wird’s richtig lustig. Gestern bist du gekommen, ohne zu fragen, und jetzt wieder.“

Omg, den von gestern nach dem Blasen hatte ich schon fast vergessen. Warum habe ich meinen Körper nicht unter Kontrolle, wenn mein Herr mich berührt. Es ist aber auch wie verhext…

Dann zieht er mich mit ins Badezimmer unter die Dusche. Wir seifen uns gegenseitig ein und er zieht mich an sich und küsst mich unter dem laufenden Wasser, das wie ein warmer Sommerregen auf uns niederprasselt.

Nachdem ich mir wieder ein Kleid anziehen durfte, soll ich mich vorbeugen und er steckt mir den Plug rein. Er hat meinen kleinen gewählt, den aus Edelstahl mit dem Brillianten.

Wir fahren in die Stadt für etwas Sightseeing und schlendern Hand in Hand durch die Fußgängerzone. Links und rechts sind kleine nette Läden mit Klamotten, eine Parfümerie und ein Buchladen. An einem Dessous-Geschäft möchte er unbedingt rein. Er sucht mir einige Teile raus, die ich anprobieren soll. Es handelt sich um brustfreie Korsagen und Slips, die vorne eine Öffnung haben. Einige sind schwarz, andere rot, einer ist violett. Ich soll alles anprobieren und er kommt natürlich mit in die Kabine. Eine Korsage gefällt ihm besonders gut und wir kaufen sie. Sie ist schwarz, wird hinten geschnürt, ist vorne transparent mit schönen Stickereien.

Wir laufen weiter, sehen uns den Hafen an, kaufen uns ein Eis und setzen uns damit auf eine Bank. Auf dem Weg zurück, zieht er mich in eine kleine Nebengasse und blickt sich kurz um. „Bücke dich leicht nach vorne“ befiehlt er mir und hebt mein Kleid hoch. „Ich möchte nur mal schnell kontrollieren, ob der Plug noch sitzt.“ Dann, als wäre nix geschehen, gehen wir weiter. Nur dass ich mal wieder einen hochroten Kopf habe und er sich darüber köstlich zu amüsieren scheint.

Zurück im Haus sagt er: „Zieh dich wieder aus. Heute Abend gehen wir nicht essen, wir bestellen uns Pizza. Wir haben nicht die Zeit auszugehen, du musst ja noch bestraft werden. Und da du zweimal gekommen bist, ohne zu fragen, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Für die kleineren Vergehen wirst du pro Vergehen je 10 Schläge mit dem Paddle bekommen. Und dabei kannst du mir noch danken, ich denke die Strafe ist mehr als gütig.“ Ich senke meinen Blick, antworte nicht darauf, um mir nicht noch 10 weitere Schläge einzuheimsen. Er geht ins Schlafzimmer, kommt mit Kopfhörern und seinem Handy zurück, das Paddle in der anderen Hand. Er setzt sich mitten auf die Couch. „So, dann wollen wir mal anfangen. Leg dich über meine Knie, erst mal die kleineren Vergehen. Mal sehen, du hast dich heute Morgen am Strand umgeblickt, anstatt gleich auf die Knie zu gehen, hattest die Beine beim Kochen nicht gespreizt, dir ist der Mais auf den Boden gefallen, die Gabel ist auf dem Teller gelandet, du hast nachgefragt ob du etwas anziehen kannst und du hast nicht flüssig gelesen am Laptop. Vom Rest sehen wir jetzt mal ab. Macht dann 60 Schläge. Du weißt, was du zu tun hast.“

Nach dem ersten Schlag sage ich: „Eins, danke Herr.“ So geht es weiter. Zwischendurch glaube ich manchmal, ich würde mich verzählen. Die Schläge treiben mir Tränen in die Augen, es brennt höllisch. Endlich sind wir bei 60 angekommen und ich darf aufstehen. Er nimmt mich in den Arm, wischt mir die Tränen aus dem Gesicht. Leise fragt er mich: „Wirst du es dir merken?“ Ich nicke und er hält mich noch weiter fest. Ich fühle mich geborgen bei ihm.

Dann sieht er mich an: „Setz dich in den Sessel.“ Ich setze mich auf mein brennendes Hinterteil, gut dass der Sessel weich ist. „Du hörst dir jetzt 2 Stunden Musik an, das ist deine Strafe. Kopfhörer auf die Ohren, danach verständigen wir uns über Blicke.“ Na, das ist doch keine Strafe, da meint er es aber gut mit mir, grinse ich in mich hinein. Er klickt auf Spotify, mehr kann ich nicht erkennen. Aus den Kopfhörern dröhnt Heintje, er singt, oder besser gesagt, er brüllt, Mamaaaaaaa. Ich blicke entsetzt zu meinem Herrn, der fast einen Lachkrampf bekommt. Er hatte Recht, Musik hören kann doch eine Strafe sein… 2 Stunden soll ich mir das anhören????

Nach gefühlten drei Ewigkeiten versuche ich zu entspannen. Was hat die Omas von damals bloß an dem zum Schmelzen gebracht?

Ich sehe, dass mein Herr aufsteht und zur Tür geht. Ah, gut die Pizza wird geliefert. Ich bin auch schon etwas hungrig und das lenkt vielleicht ein wenig von der Musik ab. Er kommt mit 2 Tellern und der Pizza zurück, stellt sie auf den Couchtisch. Dann deutet er mir an, aufzustehen. Er dreht mich zur Seite, steht hinter mir, greift nach meinen Armen und bindet sie am Rücken aneinander. Dann klemmt er das Handy unter den Arm und zieht den Kopfhörer von einem Ohr und befiehlt: „Du trinkst jetzt dein Glas Wasser leer, das halte ich dir noch. Dann setzt du dich schön hin und wirst mir zeigen, wie du die Pizza nur mit dem Mund isst.“ Kopfhörer wieder drauf. Ich blicke ihn mit großen Augen fragend an. Er setzt sich hin und legt jedem ein Stück Pizza auf den Teller, stellt einen vor mich auf den Boden. Ich knie mich hin und beuge mich nach vorne. Prompt landet meine Nase vor meinem Mund in der fettigen Pizza. Iiiihhh. Und ich kann es noch nicht mal abwischen. Er beobachtet mich und schmunzelt. Wie konnte ich auch denken, dass Musik hören eine ausreichende Strafe für die beiden Orgasmen war? Ich probiere es nochmal, den Kopf in einem besseren Winkel. Ich versuche zuzubeißen, aber das Teil rutscht auf dem Teller weg. Er beißt indessen herzhaft in sein Stück und beobachtet mich weiter. Ich gebe nicht auf. Rücke die Pizza mit den Zähnen und der Zunge zum Tellerrand nach vorne, schiebe sie leicht drüber, bücke mich weiter und kann endlich ein mini Stückchen abbeißen. Na toll, so sitze ich noch bis morgen hier… Er zeigt mit dem Daumen nach oben und wischt mir mit der Serviette aber die Nase ab. So brauche ich dann 15 Minuten für ein Stück Pizza. Ich bin froh, dass er keine Spaghetti bestellt hat.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Der DOM bestellt nur Pizza. Hat er nichts Kulinarischeres im Sinn? Bist Du ihm nicht mehr wert?

Aber die Szene mit der Vorleserin ist schon anregend. er hätte Dich nur nicht so schnell kommen lassen dürfen. Es dauern lassen, da baut sich noch eine viel höhere Lustwelle auf.

Viel Spass weiterhin. Ich hoffe, da kommt noch was.

Antwort auf von SIRDOM

So primitiv ist der Herr in meiner Geschichte nicht, dass er den Wert seiner Sklavin anhand einer kulinarischen Bestellung bestimmt. Und es ist eine Geschichte die allein meiner Fantasie entspringt, und nicht so passiert ist. Auch wenn sie in Ich-Form geschrieben ist.

Und mit dem schnell kommen lassen, das liegt im Auge des Betrachters. Vielleicht hat der Dom ja selbst Spass am Orgasmus seiner Sklavin?

Da ich Autorin der Geschichte bin, werde ich sie in meinem Sinn weiterschreiben und hoffe, manche(n) Leser(in) damit begeistern zu können. Es ist dir freigestellt deine eigenen Geschichten hier zu schreiben. Ich kann dir dann auch gerne meine Meinung dazu mitteilen.

Bis dahin wünsche ich dir noch viel Lesevergnügen

Eine schöne Geschichte! Gut zu lesen und sehr witzig! Da kommt Freude auf und man freut  sich schon auf weitere Folgen! Hoffe, die kommen bald.......

Antwort auf von Hilde45

Danke dir für deine Unterstützung!

Mal sehen. Ich denke, morgen werde ich soweit sein den nächsten Teil zu veröffentlichen, vielleicht auch schon heute Abend :) 

sollst Du, liebe Mara Mora, Deine Geschichte schreiben, wie Du sie empfindest. Ich lese sie gerne. Da für mich der Genuss im Vordergrund steht, verstärken sich Sex, Essen und Trinken gegenseitig zu einem befriedigenden Erlebnis. Das Ambiente muss stimmen, Und meine Subs sind unverzichtbarer Teil dessen. Je höher deren von ihnen oftmals unerwartete Befriedigung offenbar wird, desto besser fühle ich mich als DOM. In diesem, Sinne habe ich auch meine Geschichte "Karpatische Spezialitäten" geschrieben. Dein Kommentar dazu würde mich sehr interessieren..

Antwort auf von SIRDOM

Du hast eine rege Fantasie, das finde ich sehr gut! Und man merkt gleich, dass du ein Genuss-Mensch bist. Kann es sein, dass du Switcher bist? Das kommt so bei mir an, deine Art zu beschreiben...