Das Wochenende - Teil 2

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn, der nächste Tag...

 

Sehr früh morgens werde ich wach, meine Fotze vibriert. Ich bin noch im Halbschlaf, murmele, er soll mich schlafen lassen, kann nicht klar denken. Dann ist es ruhig. Durch die Stille werde ich von einem Moment zum andern hellwach. Ich blicke neben mich und mein Herr liegt seitlich, auf den Ellenbogen abgestützt und sieht mich an. Er grinst: „Na meine kleine Schlafmütze…“

Wie vom Blitz getroffen richte ich mich auf, beuge mich rüber und beginne zu blasen. Da klatscht auch schon seine Hand auf mein Hinterteil und ich zucke kurz zusammen. „Schön weiterblasen, nicht ablenken lassen du Schlampe. Das muss in Zukunft reibungsloser klappen.

Er schaltet das Vibro-Ei wieder ein. Wieder trifft mich ein Schlag und ich spüre die Hitze aufkommen. Oh mein Gott, ich blase diesen herrlichen Schwanz so tief es geht und werde immer geiler. Nach langen Minuten mit einem harten Schwanz im Mund bin ich nur noch im hier und jetzt, erfreue mich an der Lust meines Herrn.

„Leg dich hin.“ Er kniet sich über mich, so dass ich seinen Sack im Mund habe. Ich nehme seine Eier in den Mund, spiele mit der Zunge an den Kugeln. Mit der Hand wichse ich ihn. „Nimm die andere Hand und wichse deine Clit.“ Dabei greift er hart an meine Brust. Ich bäume mich, bin kurz vor dem Kommen. „Stopp“ befiehlt er, setzt sich etwas weiter hinter mich. „Öffne deinen Mund.“, und spritzt mir die ganze Ladung hinein. „Jetzt brav schlucken.“ Ich reiße meine Augen auf, traue mich aber nicht mich ihm zu widersetzen und schlucke brav alles runter. „Gutes Mädchen. Jetzt darfst du aufstehen und duschen. Dann bereitest du das Frühstück vor.“ Er legt sich wieder hin und döst ein.

Ich husche ins Bad, bin noch ganz aufgewühlt, meine Fotze trieft vor Erregung. Ich wasche mich schnell und ziehe mir ein Kleid über. Dann gehe ich in die Küche, hole alles aus dem Kühlschrank was ich am Vortag schon hierfür besorgt habe. Ich richte es appetitlich an, das Auge isst bekanntlich mit. Ich drapiere den Lachs, schneide ein paar dünne Zwiebelringe dazu. Richte auf einer anderen Platte das Fleisch an, Wurst und Schinken, ein paar Scheiben Tomaten daneben. Zum Käse lege ich Weintrauben, fülle die Marmelade und den Honig in kleine Schälchen. Dann stelle ich zwei Gläser Orangensaft auf den Tisch, decke Tassen, Teller und Besteck, falte die Servietten. Ein Körbchen mit Brot und einer weiteren Schale mit in mundgerecht geschnittenem Obst stelle ich dazu.

Ich höre, wie er ins Bad geht und duscht. Dann eile ich zurück in die Küche, brate sowohl Eier mit Speck als auch ein Omelett an, je nachdem was meinem Herrn heute gelüstet. Setze Wasser auf für Kaffee und Tee.

Als er rauskommt, nackt und noch etwas glänzend von der Feuchte, sieht er mich an und schmunzelt: „Nanana, habe ich dir erlaubt dich anzukleiden? Grundregel fürs Wochenende: Im Haus läufst du nackt rum. Wenn du stehst oder sitzt, hast du deine Beine stets etwas gespreizt. Ich will immer freien Zugang zu deinem Körper und vor allem deiner Fotze haben.“ Er setzt sich hin. „Hast du gut gemacht, sieht lecker aus.“ Ich bin glücklich, wenn es meinem Herrn gut geht, es soll ihm an nichts fehlen.

Ich gehe um den Tisch und ziehe den Stuhl zurück. „Warte, heute wirst du etwas Neues lernen. Zusätzlich zu den Übungen in Disziplin, wirst du heute TPE kennenlernen. Nur heute bis Mitternacht gilt es. Danach kannst du entscheiden, ob es dir gefällt und morgen nochmal willst. Ansonsten geht es morgen etwas entspannter weiter.

Du wirst heute nichts ohne meine Erlaubnis tun. Und wenn ich sage nichts, meine ich es so. Du darfst nur reden, wenn du etwas fragen möchtest, ob ich es dir erlaube. Ansonsten bist du still. Du fragst, wenn du dich setzen möchtest, wenn du essen möchtest, trinken, aufs Klo musst usw. Hast du mich verstanden?“

„Ja Herr“

„Hallo? Darfst du reden? Wenn du nichts fragen willst, nickst du oder schüttelst den Kopf.“

Ich laufe rot an. Nicht mal eine Minute gilt die neue Regel, und schon bin ich ins Fettnäpfchen getreten. Ich senke den Blick, um ihm zu zeigen, dass ich ihm gehorchen möchte. Er lächelt: „Komm zu mir, knie dich neben mich.“ Ich tue wie mir befohlen.

„Ich bestimme heute was und wieviel du isst und trinkst. Öffne den Mund“ Er steckt mir ein Stückchen Obst in den Mund und isst gemütlich weiter. Dann gibt er mir eine Tasse Tee zu trinken und es folgt ein Häppchen Brot mit Käse.

Nach dem Frühstück steht er auf. Mir schmerzen die Knie furchtbar, aber ich verharre weiter, bis mein Herr mich nach kurzer Zeit erlöst. „Du darfst aufstehen und alles wegräumen und abspülen. Ich gehe spazieren. Wenn du mit allem fertig bist, setzt du dich an den Tisch auf einen Stuhl und wartest.“

Ich erfülle meine Pflichten gewissenhaft und setze mich auf den Stuhl. Meine Blase ist voll und ich würde gerne aufs Klo gehen, traue mich aber nicht ohne Erlaubnis. Als mein Herr kurze Zeit später die Tür aufsperrt und reinkommt, frage ich gleich: „Herr, darf ich pinkeln gehen?“

„Ja, aber die Tür bleibt offen.“ Mir rutscht das Herz in die Hose. Das ist mir aber sehr unangenehm. Welche Strafe erwarte ich wohl, wenn ich mich dem widersetze? Ich will es nicht gleich überstrapazieren und gehe ins Bad, lasse die Tür offen und setze mich hin. Er folgt mir und bleibt in der Tür stehen. Wie peinlich… Ich brauche ein paar Sekunden bis das Wasser läuft. Dann greife ich neben mich, um etwas Toilettenpapier zum Abwischen zu nehmen. Er räuspert sich und ich blicke ihn unsicher an. Ups, muss ich das auch fragen? „Darf ich mich abwischen Herr?“

„Gerade noch die Kurve gekriegt. Ja, darfst du. Und du darfst dir auch die Hände waschen.“ Ich nicke ihm dankbar zu. „So, jetzt ist Probezeit aber vorbei. Für deine Fehler bekommst du ab jetzt Strafen.“

Als ich fertig bin, meint er: „Geh ins Zimmer, zieh dir ein kurzes Strandkleid an, und Flipflops, wir gehen zum Strand.“ Er packt inzwischen einen kleinen Rucksack, ich kann aber nicht erkennen was er alles reinräumt.

Draußen ist es noch etwas frisch, es ist ja auch erst etwa 8 Uhr morgens. Am Strand legt er seinen Arm um meine Schultern und ich genieße den Moment. Es ist geradezu magisch, wir spazieren direkt am Wasser entlang, die Wellen kräuseln sich an unseren Füssen, der Strand ist menschenleer, die Sonne taucht den Himmel in herrliches Morgenrot. Ein paar Möwen kreisen über unseren Köpfen und schreien.

Dann vibriert auf einmal mein Arsch, sehr unangenehmes Gefühl. Ich blicke nervös zu meinem Herrn, von ihm rund um mich. Dann knie ich mich unsicher in den Sand. „Braves Mädchen. Obwohl es aber nicht deine Aufgabe war, dir die Gegend anzuschauen. Keine Angst, ich habe alles im Blick.“ Er kniet sich hinter mich, schiebt das Kleid hoch, zieht mir den vibrierenden Plug raus und steckt seinen Finger rein. Dann 2 Finger, massiert mein Loch kurz. Und schon spüre ich den harten Schwanz meines Herrn. Ich konzentriere mich, nicht zu stöhnen, mich nicht zu bewegen. Ach, tut das gut, ich würde mich jetzt so gerne ganz gehen lassen. Als ich immer geiler werde, scheint er es zu merken, auch ohne einen Ton von mir zu hören. Er zieht seinen Schwanz raus, steht auf und befiehlt mir, es ihm gleich zu tun. Meine Beine zittern noch, ich bin mal wieder knallrot im Gesicht. Und dann sehe ich von weitem auch noch Leute am Strand spazieren. Haben die uns gesehen? Mein Herr steht ganz gelassen da und blickt aufs Meer. Dann nimmt er meine Hand und schlendert mit mir weiter, als sei nichts passiert. Nach ungefähr 100 Metern grüßt er die Leute freundlich, und ich sehe im Augenwinkel, dass er mich angrinst. Es scheint ihm zu gefallen, wie ich mich geniere, mit hochrotem Kopf vor mich blicke. Nach einiger Zeit meint er: „Gut machst du das meine Sklavin, du darfst für den Rest unseres Spaziergangs normal reden.“ Ich blicke ihn lächelnd an, bin wieder entspannt. „Danke Herr für die Benutzung vorhin.“ Er gibt mir einen Kuss und wir spazieren weiter. Er fragt mich, ob alles ok ist. „Ja Herr, sehr gut sogar. Im Moment könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.“

Als wir an unserm Ferienhaus ankommen, steht die Sonne schon sehr hoch am Himmel, es ist Mittagszeit. Mein Herr befiehlt mir, mich auszuziehen und im Bad den Sand abzuwaschen. Dann schickt er mich in die Küche, ich soll uns einen Salat vorbereiten. Derweil verschwindet er im Bad.

Während ich den Salat putze, die Tomaten und die Gurke klein schneide, Karotten rasple und Hähnchen-Filet anbrate, um es lauwarm dazu zu servieren, kommt er hinter mich und greift mir zwischen die Beine. „Hey, hast du vergessen, wie du stehen sollst?“ raunt er mir ins Ohr und ich stelle mich gleich breitbeinig hin. „Heute Abend bekommst du die Strafe für alle deine Vergehen. Damit du es dir danach besser merken kannst.“ Mein Herz klopft und ich laufe mal wieder rot an. Vor Aufregung fällt mir auch noch die Büchse Mais auf den Boden. Nur gut, dass ich sie noch nicht geöffnet hatte. Ich blicke zu meinem Herrn, der mit hochgezogener Augenbraue und einem Grinsen neben mir steht. Er deutet mir mit seinen Augen, dass ich sie aufheben darf. „Du kannst deine Strafe wohl nicht erwarten.“ Meint er zwinkernd, dreht sich um und verschwindet ins Wohnzimmer. Er legt eine CD ein mit Musik von Led Zeppelin. Ich würde mich am liebsten zum Takt der Musik bewegen, werde ihn aber jetzt nicht mit so einer unwichtigen Frage stören. Er setzt sich auf die Couch und beobachtet mich von dort. Ich arbeite konzentriert weiter, bereite ein Dressing vor und fülle es separat in ein Schälchen. Dann decke ich den Tisch. Diesmal nur mit Teller, Besteck und Glas für eine Person. Ich kehre zurück in die Küche, richte den Salat auf einer Platte an, dekoriere das Gemüse daneben, lege das in Scheiben geschnittene Filet darüber und trage alles zum Tisch. Ich bleibe neben dem Tisch stehen und blicke erwartungsvoll zu meinem Herrn.

Er kommt rüber, befiehlt mir diesmal, mich auf den Stuhl zu setzen, die Hände auf meinem Schoss, Handflächen nach oben. Ich blicke automatisch nach unten. Er nimmt sich Salat, gießt etwas vom Dressing darüber und isst. Ich warte, ob er mich wieder füttern will, aber nichts geschieht. Als er fertig ist, meint er: „Du darfst die Reste essen.“ Er sitzt daneben und schaut mir zu. Mann, ist das peinlich, ich mag es nicht, wenn mir jemand beim Essen zusieht. Natürlich passiert mir dann ein Missgeschick, die Gabel fällt mit lautem Klirren auf den Teller. Ich blicke erschrocken rüber. Meinem Herrn scheint es Spaß zu machen, er lacht nur. Ich habe keinen Hunger mehr. „Darf ich aufhören mit essen Herr?“ „Ja, darfst du. Räum alles weg und spüle ab, ich setze mich währenddessen auf die Terrasse und genieße die Sonne. Sobald du fertig bist, kommst du raus zu mir.“

Ich gebe mir Mühe, um möglichst lautlos meine Aufgaben zu erledigen. Dann will ich zu ihm, aber mir fällt in letzter Minute ein, dass ich ja nackt bin. Das Haus liegt zwar etwas abseits, aber nicht komplett verlassen. Am Strand spazieren Leute entlang, jemand könnte hochblicken und mich sehen. Ich bleibe also in der Tür stehen, strecke nur den Kopf raus, sehe meinen Herrn auch nackt da liegen, und frage: „Herr, darf ich ein Kleid, oder wenigstens den Bikini anziehen?“ „Nein, komm her und leg dich neben mich.“

Ich trete unsicher auf die Terrasse, blicke mich um, versuche meine Blöße mit den Armen und Händen zu bedecken. Unten am Strand spielen ein paar Jugendliche Fußball, ein älteres Ehepaar schlendert Hand in Hand durch den Sand. Niemand scheint sich für uns zu interessieren.

Ich lege mich also neben ihn. „Entspann dich, niemand kann dich hier sehen, wenn du liegst.“ Er setzt sich hin, cremt mich mit Sonnenmilch ein, danach ich ihn. Erst bin ich noch etwas verkrampft, aber nach einiger Zeit werde ich lockerer. Wir geben uns gegenseitig den sanften Berührungen hin, erfreuen uns daran.

Die Sonne streichelt über unsere Körper, der Himmel ist wolkenlos und wir liegen verträumt hier im Nirgendwo, vergessen die Zeit und das Treiben um uns. Dann döst er ein, ich höre es an seiner Atmung. Kurz darauf geht es mir nicht anders.

 

Average: 4 (4 votes)

Inhalt/Idee

Average: 4 (4 votes)

Erotik/BDSM

Average: 3 (4 votes)

Rechtschreibung/Form

Average: 3 (4 votes)

Kommentar(e)

Die erotische Spannung wird auch im 2. Teil aufrechterhalten. Wann explodiert sie? Es warten lassen ist ja ein Grundprinzip des SM

Antwort auf von SIRDOM

Dankeschön für dein erneutes Lob!

Ich hoffe, dir gefallen auch die Fortsetzungen der Geschichte 😊

Verraten möchte ich aber hier noch nichts, sonst greife ich dem ganzen vor 😉