Das Wochenende - Teil 1

"Klappentext"

Ein ganzes Wochenende mit meinem Herrn, welche verlockende Aussicht

 

Es ist Freitagnachmittag und ich fahre mit der Bahn in die Stadt. Dort wird mein Herr mich abholen. Wir werden ein ganzes Wochenende miteinander verbringen, haben dafür eine Ferienwohnung in Holland am Strand gebucht. Es handelt sich um ein Haus, das etwas abseits liegt, wir werden also viel Ruhe haben und diese voll mit unserer Zweisamkeit genießen können.

Ich erwarte ihn sehnsüchtig vor dem Bahnhofsgebäude und freue mich riesig auf ihn und unsere gemeinsame Zeit. Dann sehe ich ihn von weitem, mein Herz hüpft im Galopp. Er hat das Verdeck seines Cabrios offen, es ist ein wundervoll sonniger Tag im Juli, nicht zu warm und nicht zu kalt.

Unterwegs reden wir oder schauen uns einfach die Gegend an. Wir lachen viel und lassen den Alltag in der Heimat zurück.

Als wir ankommen, finden wir wie abgemacht den Schlüssel im Zahlenschloss an der Tür, bringen alles ins Haus und schauen uns kurz die Räume an. Ja, hier fehlt es uns an nichts. Wir haben ein weitläufiges Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche, ein Badezimmer mit einer Badewanne für 2 und sehr großen begehbaren Dusche, und im Schlafzimmer befindet sich ein einladendes Bett mit Platz für viele Fantasien.

Mein Herr befiehlt mir, alles einzuräumen und anschließend zu duschen. Er will sich noch die Gegend anschauen.

Nach einer knappen Stunde bin ich fertig mit auspacken. Das von ihm mitgebrachte Spielzeug soll ich auf dem Wohnzimmertisch schön ordentlich hinlegen. Ich schaue es mir gleich mal an. Verschiedenes habe ich vorher noch nie gesehen. Er hat Peitsche und Gerte mitgebracht, die Spreizstange, ein Seil, verschiedene Fesselteile, Augenbinde und noch einiges mehr. Ich werde im Laufe der nächsten Tage herausfinden was es ist und wie es sich anfühlt. Ich lege noch die von mir mitgebrachten Nippelklemmen und meine Plugs und Dildos dazu. Die Hälfte des Tisches ist voll mit dem Zeug, mein Herr hat eine bemerkenswerte Auswahl…

Ich bekomme eine Nachricht: „An meine Sklavin: In einer Stunde werde ich zurück sein. Bis dahin bist du geduscht und klistiert. Ich erwarte dich nackt im Wohnzimmer in der Mitte des Raumes. Du legst dir die Augenbinde an und stehst mit dem Gesicht zur Tür. Deine Beine sind etwas gespreizt, deine Hände am Hinterkopf.“

Ich beeile mich und springe schnell unter die Dusche. Zusätzlich möchte ich nochmal nachrasieren, um schön glatt für meinen Herrn zu sein. Er soll schließlich Freude am Benutzen meines Körpers haben. Ich benutze ein neues Duschgel mit angenehm zartem Duft.

Nachdem ich mich eingecremt habe, gehe ich rüber ins Wohnzimmer, nehme mir vom Tisch die Augenbinde und lege sie an. Ich stelle mich wie gewünscht hin und warte. Nach kurzer Zeit höre ich, wie die Tür aufgesperrt wird und erkenne meinen Herrn an seinen Schritten. Er kommt auf mich zu, geht um mich rum. Ich spüre seine Blicke auf mir.

„Soso, du hast alles richtig befolgt, hast du gut gemacht. Ich bin zufrieden. Jetzt meine Regeln fürs Wochenende: Wir werden es für deine Erziehung nutzen, du sollst dich heute in Disziplin üben. Morgen werde ich dir andere Dinge beibringen.“

Während er leise redet, manchmal nur an meinem Ohr flüstert, geht er langsam um mich, bleibt mal kurz stehen, berührt mich ab und zu. Mein Körper reagiert darauf, es fühlt sich elektrisierend an. Ich habe Mühe ruhig stehen zu bleiben.

„Du wirst jetzt gleich damit anfangen. Bis heute Abend werden wir Dinge tun, einiges kennst du, anderes wirst du erfahren.

Bis ich es dir sage, wirst du kein Wort reden.

Du wirst auch keinen Ton von dir geben dürfen.

Du wirst versuchen, keine Miene zu verziehen und nicht schneller zu atmen.“

Er greift an meine Fotze und es kostet mich große Anstrengung, mich nicht zu bewegen. Wer weiß, wie das endet…

„Oh, du bist ja schon ganz nass, gut so.“

Er bleibt vor mir stehen und ich kann seinen Atem an meinem Gesicht spüren. Dann küsst er mich und meine Knie werden weich.

Er packt mich an den Haaren und schiebt mich Richtung Tisch. Dort nimmt er meine Arme und legt mir die Fesseln an, er bindet sie am Rücken fest. „Bück dich nach vorne, über den Tisch.“

Ich höre, wie er etwas vom Tisch nimmt und spüre wie er sich an meinen Beinen zu schaffen macht. Er legt mir Fußfesseln an und bindet sie an den Tischbeinen fest. Dann ist es still.

Was wird er jetzt tun? Ich bin auf alles und nichts vorbereitet.

Er spreizt meine Arschbacken und ich spüre, wie er mir einen Plug einführt. Er greift an meine Fotze, reibt an meiner Clit. Ich strenge mich an, aber mein Körper gehorcht mir nicht mehr lange. Meine Fotze trieft, er weiß genau was er tut, um mich um den Verstand zu bringen. Als er auch noch mit 2 Fingern eindringt, ist es um mich passiert…

„Auuu“ Ein Schlag mit der Hand landet auf meinem Arsch. „Du hast leise gestöhnt. Auch leise geht nicht. Und jetzt? Durftest du etwas sagen?“ Ich bleibe still. Es ist mir peinlich, dass ich mich so wenig unter Kontrolle habe.

„Daran müssen wir aber noch arbeiten“, meint er ruhig und bindet mir die Beine los. Er packt mich am Hinterkopf an den Haaren und zieht mich hoch. Mein Gesicht könnte in der Farbe mit einer Tomate konkurrieren. So jedenfalls fühle ich mich.

„Öffne deinen Mund“. Er legt mit einen Mundknebel an. „Das hilft dir vielleicht ein wenig bei deiner Konzentration“ Er weiß, dass ich den Knebel nicht mag. Aber so fällt es mir wahrscheinlich leichter, still zu sein.

Dann spüre ich, dass er mir die Nippelklemmen anlegt. Oh, ich würde am liebsten protestieren. Gut, dass er meinen Blick nicht sehen kann, oder dass ich den Mund ohne Knebel verziehen würde. Er geht einen Schritt weg von mir. Betrachtet er sein Werk? Oder überlegt er was er jetzt tun wird?

Ich höre, wie er sich auf einen Stuhl setzt. Dann ist es wieder still. Beobachtet er mich? Was tut er?

Nach gefühlten 3 Stunden höre ich ihn aufstehen. Er kommt zu mir, bleibt direkt vor mir stehen. Ganz dicht an meinem Ohr flüstert er: „So meine kleine Schlampe, mal sehen was du aushältst.“ Er greift an meine Fotze. Oh mein Gott, mein Herr hat magische Hände. Ich laufe aus. Jedoch konzentriere ich mich jetzt darauf, mich nicht zu bewegen, keinen Muskel in mir anzuspannen, kein Geräusch von mir zu geben.

Und dann spüre ich, wie er an eine Schamlippe greift, mir eine Klammer dransetzt. Er führt eine daran befestigte Kette hinten um meinen Po und steckt eine zweite Klammer an die andere Schamlippe. Damit ist meine Fotze gespreizt und er hat freie Sicht. Es schmerzt und ich muss mich stark konzentrieren, mich nicht zu bewegen, mir nichts anmerken zu lassen. Dann spüre ich wie er Gleitgel auf meiner Klit verreibt und er schaltet einen Vibrator ein an. NEIN!!!! Ich bin sowas von erregt. Was hat er vor? Will er mich zum Orgasmus bringen? Und durch sein Rede-Verbot und den Mundknebel kann ich ihn nicht vorher um Erlaubnis bitten, kommen zu dürfen. Ich bin in einem Rausch, vergesse alles um mich rum. Und kann es nicht mehr zurückhalten, einen Millimeter vorm Kommen… Meine Beine zittern, drohen unter mir weg zu knicken.

Eine schallende Ohrfeige landet im Gesicht. „Habe ich dir erlaubt zu kommen? Damit wirst du schön warten. Oder glaubst du, ich würde es nicht merken? So nass wie du bist…“

Er greift mein Kinn. „So läuft das hier nicht mein Fräulein.“

Meine Beine fühlen sich an wie Wackelpudding und ich bin immer noch stark erregt. Er nimmt wenigstens den Vibrator weg. Dafür streicht er aber über meinen Körper. Seine Fingerspitzen sind überall. Ein Schaudern läuft über meinen Rücken. Dann flüstert er wieder in mein Ohr. „Meine schöne Sklavin, ich werde dich an diesem Wochenende benutzen. Ich werde über dich bestimmen, dir sagen was du zu tun hast. Du wirst gehorchen, mir folgen, dich mir unterwerfen.

Du gehörst mir. Dein Körper gehört mir. Dein Geist gehört mir. Ich werde mit dir tun, wonach mir ist und du wirst dich dem nicht widersetzen.“ Er steht dicht vor mir. Ich fühle den Stoff seines Hemdes an meinem nackten Körper. Meine Nippel sind durch die Klammern noch sensibler.

Er schaltet den Vibrator wieder ein, legt ihn auf. Meine Fotze ist überfordert. Ich komme innerhalb von Sekunden, kann es nicht mehr zurückhalten. Und es ist überwältigend. Ich stöhne, habe jetzt nichts mehr unter Kontrolle, zerfließe.

Mein Herr packt mich am Genick, drückt mich fest an sich, zieht meine Haare nach unten. „Na meine Kleine, du scheinst ja mächtig Spaß zu haben… Da du unerlaubt gekommen bist, muss ich dich dafür züchtigen. Du kennst die Grundregeln. Ein Verstoß dagegen hat Folgen.“

Er geht um den Tisch und ich höre wie er am oberen Ende stehen bleibt. Mein Herz klopft wie wild. Hoffentlich nimmt er jetzt nicht den Rohrstock!

Er kommt zurück, bindet mir den Knebel vom Mund. „Jetzt darfst du reden, du weißt, was du zu tun hast.“

„Ja Herr“

„Bück dich nach vorne“

Ein Zischen, und der erste Schlag landet auf meinen Backen. Er hat wohl die Peitsche gewählt, das kleinere Übel.

„Eins. Danke Herr“

Nach jedem der 10 festen Schläge zähle ich mit und bedanke mich. Es schmerzt, und ich werde mir in Zukunft besser merken, was mein Herr verlangt, und dem Folge leisten. Zärtlich streichelt er über meinen gepeinigten Hintern und ich genieße die liebvollen Berührungen meines Herrn. Auch wenn es den Schmerz nicht lindert, es lässt ihn mich besser ertragen.

Er entfernt alle Klammern, bindet mich los, entfernt die Augenbinde.

„Da du jetzt so folgsam warst, darfst du als Belohnung blasen. Knie dich hin.“

Ich gehorche. Er öffnet den Gürtel und seine Hose. Ich sehe endlich den schönen steifen Schwanz meines Herrn. Ich habe mich schon den ganzen Tag darauf gefreut. Nun springt er mir entgegen und ich beginne zu blasen. Schön langsam und tief, genau wie es meinem Herrn gefällt. Er nimmt meinen Kopf zwischen seine Hände, bewegt ihn in seinem Rhythmus. Ich schaue hoch, ohne den Schwanz aus meinem Mund zu nehmen. Unsere Blicke treffen sich, ich sehe die Lust in seinen Augen. Nach einigen Minuten zieht er mich hoch, dreht mich um. Er drückt meinen Oberkörper runter, greift an meinen Arsch und zieht den Plug raus. Gleich darauf spüre ich ihn in mich eindringen. Er greift an meine Hüften und bewegt mich. Mal schneller, mal langsamer, er fickt mich tief und fest. Seine Hoden klatschen an meine Fotze. Ich höre ihn stöhnen, was auch bei mir eine immer stärker werdende Erregung auslöst.

Dann spüre ich seinen Schwanz in mir vibrieren und komme auch.

„Danke Herr für deine Benutzung“ sage ich mit hochrotem Kopf und gesenktem Blick. Er lächelt mich an.

Wir gehen gemeinsam duschen und ziehen uns an, um essen zu gehen. Ich darf nur ein knielanges Kleid und High Heels tragen, keine Unterwäsche.

Er hatte heute Nachmittag ein nettes Restaurant mit Blick aufs Meer gefunden und gleich einen Tisch auf der Terrasse reserviert. Wir sitzen nebeneinander und genießen die Aussicht, hören der leisen Musik im Hintergrund zu, dem Rauschen der Wellen. Wir reden über den Nachmittag, er fragt, ob alles ok ist. Ich spüre noch immer seine starken Berührungen, meine Pobacken glühen.

„Spreiz deine Beine.“ Sagt er mir leise, greift nach einem Eiswürfel aus seinem Glas, schaut sich um, ob niemand uns zusieht, und steckt mir den Eiswürfel in meine Fotze. Ich schreie kurz auf vor Überraschung, und huste zur Ablenkung als sich einige Köpfe zu uns umdrehen. Er grinst: „Ach, meine Sklavin hat ihre Lektion noch nicht verinnerlicht? Dann üben wir noch ein wenig, bis es sitzt.“ Und zwinkert mir zu. Er scheint sich darauf zu freuen.

Als wir zurück im Haus ankommen, ist es schon sehr spät und wir sind beide müde. Nachdem ich aus dem Bad komme, sehe ich, dass mein Herr im Sessel sitzt und auf mich wartet. Ich gehe auf ihn zu, nackt, weil ich ja nur noch ins Bett hüpfen wollte.

„Stell dich vor mich hin, öffne deinen Schoss für mich.“ Er führt mir ein Vibro-Ei ein. „Das bleibt über Nacht da drin. Ich habe die Fernsteuerung. Sollte ich dich damit wecken, hast du unverzüglich dich zu mir zu drehen und mich zu blasen. Jetzt dreh dich um. Beuge dich nach vorne.“

Er führt mir einen Analplug ein, aber es fühlt sich nicht an wie einer von meinen mitgebrachten. Dieser hier ist etwas anders geformt. „Und auch hiervon habe ich eine Fernsteuerung. Sollte ich dich damit wecken, kniest du dich hin, und ich nehme dich von hinten. Haben wir uns verstanden?“

„Ja Herr“

Ich bin wieder geil, spüre beide Teile in mir und würde jetzt am liebsten weiter machen bis zur Erleichterung durch einen Orgasmus. Wie sollte ich da ans Schlafen denken?

Er schickt mich ins Bett, ich soll dort auf ihn warten.

Nach dem Duschen kommt er, legt sich daneben. Wir liegen Arm in Arm, streicheln uns, reden über alles Mögliche. Ich bin etwas abgelenkt, weil ich um die beiden Vibro-Dinger in mir weiß. Wird er sie jetzt gleich noch einschalten? Oder mitten in der Nacht? Wird er sie überhaupt einschalten, oder ist es nur um mit mir zu spielen, mich zu necken?

Dann dreht er sich um und ist nach ein paar Minuten eingeschlafen. Ich liege noch lange wach, teils weil ich erregt bin, teils weil ich den Tag Revue passieren lasse.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Stimmungsvoll und spannend! Die Geschichte ist gut geschrieben und hat das gewisse etwas was sie anziehend macht! Nach der Lektüre freut man sich schon auf die nächste Folge, die hoffentlich bald kommen wird! Weiter so!!!

so dass man seine Sub wieder ohne Unterwäsche ausführen kann!  Eiswürfel in der Lustgrotte kommen bei diesem Wetter auch nicht wirklich anregend.

Beim Lesen Deiner wirklich gut geschriebenen Geschichte geht man richtig mit. Mehr davon!