Das Sommerhaus Tag 14

 

Tag 14 Freitag

 

Als ich diesen morgen aufwachte, war Silke schon aufgestanden und hatte Kaffee gemacht. Sebastian lag noch neben mir. Silke kam mit drei Kaffee zurück ins Schlafzimmer. Sie sah einfach unglaublich aus. Das Muster, von dem Anzug den sie am Donnerstag getragen hatte, war überdeutlich sichtbar, da die abgedeckten Bereiche sehr Hell waren. Die restliche Haut war noch leicht gerötet. Die Henna Motive auf Ihren Titten waren auch super zu sehen. Sie kam zu mir und zog mich mit dem Kopf an den Rand des Bettes. Setzte sich mit Ihrer Fotze auf meinen Mund, und pisste mir wieder da rein. Ich war zwar noch nicht richtig wach, fing aber sofort an zu schlucken. Nachdem sie sich erleichtert hatte, gab sie mir einen Kaffee, und lächelte mich an. 

Sie sagte, dass ihr die Behandlung gestern, super gefallen hätte, aber ihre Haut sehr spannen würde. Ich sagte ihr, das wir sie Heute wohl mal wieder rasieren müssten, und wir das Muster auf ihrem Körper vielleicht noch etwas weiter verstärken sollten. Ihre Augen strahlten, als ich das sagte. Ein Apfel fällt halteben nicht weit vom Stamm.

Durch den Geruch des Kaffees wurde Sebastian auch wach, er schaute sich um, und lächelte als er Silke sah. Sein Schwanz zuckte auch, bei dem Anblick. Er nahm sich einen Kaffee und nippte daran. Er sagte er wolle Heute mal mit dem Auto los, um einige Sachen für die Party zu organisieren und jemanden vorbereiten. Ich schaute ihn etwas fragend an, er grinste aber nur.

Dann nahm er mich an den Haaren und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz. Ich wusste was jetzt kommt und freute mich schon, wieder alles zu Schlucken. Er entleerte seine Blase, und lutschte ihn dann sauber. Sein Riemen begann dabei zu wachsen, er sagte aber das wir mal etwas frühstücken sollten, und ging in die Küche. 

Sein Schwanz wippte wundervoll von links nach rechts. Ich und Silke folgtem ihm. 

Als wir in der Küche ankamen sagte Sebastian, das er Heutenacht noch etwas vorbereitet hätte, als wir schliefen. Er bot mir einen Stuhl an, auf dessen Sitzfläche zwei Dildos befestigt waren, ich schaute ihn an, lächelte und nahm Platz. Es dauerte einen Augenblick bis ich saß. Inzwischen bot er Silke auch einen Stuhl an, und sie verzog ihr Gesicht als sie sich setzte, und stöhnte laut auf. Sebastian meinte dann, gönnerhaft, dass er uns mal bedienen würde, und grinste breit. Er stellte die Sachen so auf den Tisch, das wir uns leicht erheben mussten, um dran zu kommen. Er sagte das wir die Schalen und Schüsseln, schön da stehen lassen sollten, wo er die hingestellt hat. Wir frühstückten und nahmen uns öfters etwas zu essen. Dieses wurde jedesmal von einem stöhnen begleitet. Nach ca. einer Stunde waren wir dann mit dem Frühstück fertig, Silke und ich waren völlig verschwitzt, atmeten schwer, waren aber noch nicht gekommen. Meine Sitzfläche war klitschnass. Auch Silke machte beim hinsetzen, klatschende Geräusche. 

Sebastian meinte dann, dass er los müsste, und wir ja den Tisch abräumen könnten. Gleich würde auch Angie herüber kommen, und sich um uns kümmern. Er grinste wieder. Er stand auf, und sein Riemen stand wieder stramm von ihm ab. Ich hätte ihn am liebsten angesprungen, und mich von ihm nehmen lassen. Er sagte aber wir sollen aufstehen, was wir auch mit einem schmatzenden Geräusch machten. dann entfernte er die Dildos, und befahl uns die Sitzflächen zu säubern. Wir sollten aber keine Lappen oder so benutzen. Er schob mich zu Silkes Stuhl, und Silke zu meinem. Ich schaute Silke an, kniete mich dann nieder und leckte die Sitzfläche ab. Silke tat daraufhin das selbe, mit meinem Stuhl. Als wir beim reinigen waren, kam Angie herüber.

Als sie sah was wir taten lächelte sie, und zog sich ihr Sommerkleid aus. Sie war nackt, ging dann zu Silke und zog Silkes Mund auf ihre Pussy. Ich sah das Silke sofort anfing zu schlucken. Es dauerte eine ganze weile bis Silke damit aufhörte. Während dessen verließ Sebastian das Haus. 

Angie ging dann mit Silke in den Keller, sie kamen einige Minuten später wieder hoch. Silke hatte den selben Anzug wie gestern an, diesmal nur in schwarz. Den von gestern hatte Sebastian ja zerschnitten. Sie brachte Silke dann raus, ich blieb im Haus zurück. Als sie wieder kam, sah ich das sie vom Strand kam. Silke ist also in dem Outfit am Strand! Angie meinte nun zu mir das ich für Morgen auch noch verschönert werden müsste, und lächelte dabei. Ich lächelte zurück, und freute mich schon. Ich wusste zwar nicht was kommen würde, war mir aber sicher das es mir gefallen würde.

Sie fragte wo der Schlüssel sei. Ich gab ihr den Schlüsselbund und sie zog mich am Arm ins Schlafzimmer. Sie öffnete das Bett und brachte mich nach unten. Dort nahm sie sich die Brustquetsche und legte sie mir an. Ich schaute sie erstaunt an, sagte aber nichts. Sie drehte die Schrauben immer fester, bis ich aufstöhnte. Dann drehte sie noch drei mal rum. ich jammerte leise, da es sehr schmerzte. 

Dann stelle sie mich in unter einen Hacken in der Decke und machte ein grobes Seil um jeden Arm. Dieses machte sie dann am Hacken fest und zog meine Arme nach oben. Sie holte dann einen Stock, der an der Spitze einen Dildo hatte, schob mir diesen in die Fotze, und fixierte meine Füße am Boden, an zwei Ösen.Der Stock war so lang, das der Dildo ziemlich drückte. Bewegen konnte ich mich so nicht mehr. Dann schaltete sie den Vibrator in dem Dildo an. Ich zuckte zusammen, und stöhnte auf. Sie nahm sich dann einen Umschnalldildo, führte ihn sich ein, und schaltete das Ding auch an. Sie sagte, das sie auch etwas Spaß haben wollte. 

Dann holte sie eine Gerte und began meinen Körper damit zu bearbeiten. Erst war ich leise, doch bei jedem Schlag wurde es schwiriger, und nach kurzer Zeit schrie ich bei jedem Treffer auf. Sie machte das so ca. eine halbe Stunde. 

Sie stoppte und stütze sich am Tisch ab, als sie kam. Dann holte sie eine Peitsche und machte damit weiter. Sie war inzwischen ganz verschwitzt. Mein Körper brannte. Nach einer weiteren halben Stunde, und ausdauernden Schreien von mir machte sie wieder eine Pause. Sie atmete schwer und stöhnte laut, zog sich an ihren Nippeln und kam erneut. 

Durch die Schmerzen, war ich noch nicht gekommen. Plötzlich kam Patrick in den Keller, er grinste mich an. Ging zu Angie und befreite sie von ihrem Höschen, und küsste sie und fummelte an ihr rum. Ich schaute völlig entgeistert, dann fragte er Angie ob es Spass gemacht hätte Pauline zu verzieren. 

Sie nickte, ging dann auf die Knie und befreite den Riemen von Patrick. Sie fing an ihn zu blasen, dabei schaute mir Patrick in die Augen. Er genoss es mich zu demütigen. Er bewegte sich dann auf mich zu, wobei Angie ihm auf den Knien folgte, ohne seinen Riemen aus dem Mund zu nehmen. Als er vor mir stand, quetsche er mit seiner Hand meine Titten, und küsste mich. Ich war glücklich, das er mich beachtete. Dann streichelte er mich und nahm mir den Dildo aus der Fotze. Angie befahl er meine Beine zu lösen. Dann zog er seinen Riemen aus Angies Mund, und versengte diesen in meiner Pussy. Ich umklammerte Ihn mit den Beinen als er mich nahm. Angie begann wieder meinen Rücken mit der Gerte zu verzieren. Bei jedem Treffer stöhnte ich auf, und bei jedem Stoß von Patrick wurde ich geiler. Er fickte mich so bestimmt 10 Minuten, bis wir zusammen einen Orgasmus hatten. Ich blieb an ihn geklammert, und er sagte Angie das sie meine Hände befreien sollte, was sie sogleich tat. Ich umarmte Patrick und küsste ihn innig. Er trug mich hoch, und Angie sammelte einige Sachen ein und folgt uns. Wir schlossen den Abgang zum Keller, und Patrick legte mich aufs Bett. Mein ganzer Körper schmerzte, er löste die Brustquetsche und betrachte mich mit einem lächeln. Ich war völlig fertig und verschwitzt und mein Körper war über und über mit Striemen verziert. Er brachte mir etwas zu trinken. Als ich etwas getrunken hatte, brachte er mich in den Garten. Legte mich auf eine Liege, auf den Rücken, und fixierte mich darauf. Ich genoss die Sonne und schlief gleich ein, als er mich mit einer Creme einrieb.

Als ich wach wurde, war es bestimmt schon Mittag. Patrick saß neben mir und genoss einen Drink, er lächelte mich an, befreite mich dann, und befahl mir mich auf den Bauch zu legen. Ich bemerkte dabei, das in der Liegefläche zwei etwas größere Löcher waren. Ich musste mich so hinlegen, das meine Nippel genau durch die Löcher schauten. Als ich lag, fixierte er mich wieder und strich die Creme nun auf meinen Rücken. Es brannte etwas, war aber auch angenehm. Meine Beine spreitzte er, in dem er den unteren Teil der Liege trennte. So lag ich nun einladend auf dem Bauch, und mal wieder unfähig mich zu entfernen. Angie schien inzwischen gegangen zu sein. Patrick holte dann eine kleine elekrtische Pumpe und einige Schläuche. Er schloß die Schläuche an die Pumpe, und befestigte dann diese mit dem Unterdruck der Pumpe auf meinen Nippeln. Es zog schon kräftig, und sofort fing ich an zu stöhnen. Er drehte die Pumpe noch etwas höher und ließ mich dann so im Garten liegen.

Er räumte dann etliche Tische und Kartons in den Garten, und began diese für morgen aufzustellen. Er stellte Fackeln auf, befestigte Lampen und bereitete einige Tische für das Catering vor. Dann hörte ich einen LKW kommen, und Patrick ging auf den Parkplatz, um dort wohl einen Kühlwagen abstellen zu lassen. Er ließ einfach das Tor zum Garten offen, so das man mich von dort sehen konnte. Ich hörte Stimmen und dann einen Pfiff. Einer der Lieferanten hatte mich scheinbar entdeckt. Mir wurde heiß und kalt, aber es kam keiner in den Garten. 

Nach ca. einer Stunde hörte ich das Tor zum Strand, und dann die Stimme von meinem Nachbarn, der nach Patrick rief. Plötzlich tauchte einer der Hunde bei mir auf. Dieser schnüffelte sofort an mir, kam dann zu meinem Gesicht und legte mir dieses ab. Dann wante er sich meinen gespreitzen Beinen zu, und leckte diese bis er an meiner Pussy leckte. Ich stöhnte laut auf, und versuchte nach hinten zu schauen. Dann sagte mein Nachbar “Aus”, und der Hund hörte auf mich zu lecken. Patrick kam gerade wieder aus dem Haus, und meinte zu meinem Nachbarn, das er ihn ruhig etwas probieren lassen könnte. 

Ich schaute Patrick mit großen Augen an, die ich sofort verdrehte als der Hunde wieder anfing zu lecken. Die beiden unterhielten sich zwar genau neben mir, aber mitbekommen worüber sie sprachen konnte ich nicht. Ich war einfach zu abgelengt. Dann ging mein Nachbar wieder, gerade als ich die Pfoten von dem Hund auf meinem Arsch spürte. Der Hund sprang sofort wieder runter, kam dann an meinem Gesicht vorbei, und trottete dann hinter seinem Herrchen her. Man hatte der eine Latte! Dann kam Patrick zu mir, kniete sich neben mich und fragte mich, ob ich den gerne gehabt hätte. Ich nickte leicht, und er grinste mich an. Er schaltete die Pumpe ab, befreite meine Nippel von den Schläuchen und dann mich von der Liege. Als er die Schläuche und Pumpe zusammen räumte sah ich, das auch ein Sammelbehälter da dran hing, der war reichlich mit Milch gefüllt. Ich leckte mir über meine Lippen, als Patrick das sah, gab er mir den Behälter, den ich sofort leer trank. 

Er sagte mir dann, das ich mal zum Strand gehen sollte und Silke mitbringen könnte. Ich ging, so wie ich war -nackt-, zum Strand runter. Dort lag Silke im Sand, auf dem Rücken, mit den Armen an zwei Stangen fest gebunden. Sie war rot, verschwitzt und stöhnte. Als ich sie von den Fesseln befreite, schaute sie mich mit glasigen Augen an, und bat mich auch die Dildos zu entnehmen. Ich lächelte zurück und schüttelte leicht den Kopf. Ich hatte dazu ja keinen Auftrag. Just in diesem Moment bekam sie einen Orgasmus, und bäumte sich auf. Ich half ihr auf die Beine, stütze sie und brachte sie nach oben in den Garten. 

Patrick erwartete uns, kniete sich vor Silke und nahm ihr einen Vibrator raus, er reichte ihn mir, in höhe meines Mundes, und ich leckte diesen gleich sauber. Es schmeckte herrlich! Dann folgte der zweite, der schmeckte nicht ganz so toll, aber ich lutsche auch den sauber. Silke und ich gingen daraufhin erst mal duschen. Ihren “Anzug” behielt sie dabei an. Wir rieben uns anschließend mit pflegender Creme ein und rasierten uns. 

Während wir das taten erschien auch Rainer wieder bei uns im Garten, er konnte uns durch das große Schlafzimmerfester zuschauen. Er redete mit Patrick, schaute dabei aber immer wieder durchs Fenster. Dann ging er wieder. Wir gingen, nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten, raus zu Patrick. Er sagte uns das wir weiter den Garten gestalten sollten, und für morgen alles vorbereiten sollten soweit es geht. Wir machten uns gleich ans Werk. Patrick fuhr derweilen weg.

Als wir so am räumen waren, kam Sonja vorbei und brachte uns wieder eine Flasche zu trinken. Sie lächelte als sie uns sah. Wir gingen kurz rein und Silke und ich tranken die Flasche aus. Sonja verabschiedete sich dann wieder, und wir räumten weiter.

Am späten Nachmittag tauchten dann wieder Patrick und Sebastian auf. Silke und ich waren inzwischen im Haus am räumen und putzen. Es sah alles pikobello aus. Die Beiden Jungs packten noch unzählige Kartons aus den Autos aus, welche wir Mädels gleich verstauten. Patrick hatte auch etwas vom Chinesen zum Essen mitgebracht.

Wir setzen uns dann an den Tisch und aßen. Für uns Mädels war es schon völlig normal, das wir nichts bis kaum etwas an hatten. Die Jungs genossen scheinbar unseren Aufzug. 

Nach dem Essen, räumten wir ab und setzen uns auf die Couch. Silke musste sich vor uns stellen und Sebastian befreite sie von ihrem “Anzug”. Dabei konnte man uns von dem Weg, vor unserem Haus, beobachten. Sie lächelte mehrmals, scheinbar immer dann, als jemand vorbei kam. 

Sie sah wirklich toll aus. Die Linien auf ihrem Körper waren nun überdeutlich zu sehen. Ihr übrige Körper war leuchtend rot, durch das intensive Sonnenbaden. Sie sollte dann als sie komplett nackt war, dort so stehen bleiben. Plötzlich lächelte sie sehr lange,und dann ging die Tür auf und rein kam Angie. Sie war auch komplett nackt. Sie kam zu uns ins Wohnzimmer und breitete einige Sachen auf dem Tisch aus. Als erstes bekam Silke ein neues Schmuckstück in ihr Nippelpiercing. Es war ein großer Ring, der ca. 3 cm Durchmnesser hatte, dazu sah er sehr massiv aus. Er zog den Nippel von Silke ein wenig nach unten. Silke stöhnte dabei kurz auf. 

Dann malte Angie mit Henna die Muster auf den Titten nochmals nach. Nun kniete sie sich vor Silke und malte Ihr mit Henna einen Pfeil auf den Bauch. Direkt auf den hellen Streifen, den der Anzug auf Silkes Körper hinterlassen hatte. Der Pfeil endete kurz über Silkes Fotze. nun drehte sie Silke um, und malte noch einen Pfeil auf Silkes Rücken. So das dieser nach unten zeigte. Wieder wurde Silke gedreht, nun bekam sie noch einen Pfeil verpasst. Dieser führte von ihren Titten in richtung Hals. Mir war klar was das bedeutete, sie sollte alle ihre Löcher zur Verfügung stellen, bei der Party morgen. 

Ich sah das ihr schon wieder Saft die Beine runterlief. Sie schien auch zu wissen, was morgen auf sie zukommen würde. Sebastian lächelte, und Patrick hatte angefangen an mir rum zu fummeln. Dann war Angie fertig mit Silke, und Silke musste durch die neue Henna-Farbe natürlich stehen bleiben, damit die Farbe einziehen konnte. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen, mitten auf den Couchtisch.Dann begann Angie erst meine Nippel mit einer ganz dicken, langen Stangen zu schmücken. Diese ging durch beide Nippel, die dadurch verbunden waren. 

Dann machte sie mir in alle Löcher in meinen Schamlippen kleine Ringe. Zusätlich bekam auch ich knapp oberhalb meiner Pussy eine Hennamotiv. Es war ein Herz mit einem Schriftzug “lich Willkommen”. 

Sollte ich etwa meine Löcher allen zur Verfügung stellen? Ich wusste da noch nicht, wie meine Gedanken am nächsten Tage, in realität umgesetzt werden sollten. Dazu erhielt ich auch zwei Pfeile. Der eine zeigte von dem Schriftzug, in einem Bogen zu meiner Pussy, der zweite reichte ein wenig weiter, über das Bein,  zu meinem Arsch. 

Ich wurde etwas nervös, was hatte Patrick vor, morgen. Ich dachte das wird doch eine Einweihungsparty. Aber hatte er nicht von Einführungsparty gesprochen? Langsam wurde mir klar, das war kein Versprecher! Ich sollte wohl hier allen dienen! Ich schaute Patrick fragend an, er lächelte und verstand was ich fragen wollte. Er rührte sich nicht, schaute aber interessiert zu wie Angie am verzieren war. Als er sah das ich anfing auszulaufen, schaute er mir direkt in die Augen und nickte. Ich saggte auf dem Tisch zusammen und stöhnte auf, aus meiner Pussy drückte ich dabei Lustsaft raus, was von Angie mit einem “huch” kommentiert wurde. Am liebsten währe ich jetzt genommen worden, ging aber jetzt ja nicht. 

Als Angie entlich mit den Verzierungen fertig war musste ich mich neben Silke stellen. Wir schauten beide aus dem Fenster. Da das Fenster zum Weg ja auch Bodentief war und die Couch nur so hoch war, das diese bis ca. zur Mitte unserer Oberschenckel reichte, standen wir für jeden der vorbei kam, gut sichtbar dort. Sebastian, Patrick und Angie machten es sich inzwischen auf der Couch gemütlich. Sie beobachten uns und fingen an sich zu unterhalten und an einander rum zu fummeln. Angie packte dann die beiden Schwänze aus, wichste diese und stülpte ihren Mund abwechseln über die beiden Dinger. Wie gerne hätte ich mitgemacht! Es wurde langsam dunkel draussen, und Sebastian machte das Licht an. So das auch wirklich jeder, alles von uns sehen konnte. Es kamen auch einige Spaziergänger an unserem Haus vorbei, aber Silke und ich bewegten uns nicht vom Pfleg. Als Patrick und Sebastian dann Angies Mund gefüllt hatten, ging Angie wieder. Patrick sagte ihr noch, sie solle dann morgen gegen Mittag wiederkommen und mir das Kunstwerk näherbringen. Sie lächelte und ging.

Patrick und Sebastian verschwanden dann erst im Schlafzimmer und Duschten scheinbar. Dann gingen Sie gemeinsam in den Keller, um dort Kleidung für uns rauszusuchen, die wir morgen tragen sollten. Diese Kleidungsstücke brachten Sie ins Schlafzimmer. Sie unterhielten sich noch angeregt, und sagten dann gegen 23,00 Uhr das Silke und ich duschen gehen sollten.

Als wir beim duschen waren, spielte Silke und ich mit einander rum, nun kam erst Patrick nackt zu uns und befahl und auf die Knie zu gehen, er hielt uns seinen Riemen entgegen und entleerte seine Blase. Wir versuchten so viel wie möglcih zu trinken, als er fertig war folgte Sebastian, und tat es ihm gleich. 

Die beiden Riemen wuchsen beim sauberlecken, und wir wurden aus der Dusche gezogen, aufs Bett geworfen, und dort ordenlich durchgefickt. Dann schliefen wir alle ein. 

Was würden wir morgen alles erleben, wollte Patrick uns wirklich allen zur Verfgügung stellen? Ich war so gespannt und erregt, das ich kaum schlafen konnte. Was wollte Patrick mit mir und dem "Kunstwerk" machen? Ich wusste ja schon von einem Foto, was man machen könnte.

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Kommentar(e)

Hallo,
Ich liebe die Geschichten um Pauline, und die Nachfolger in diesem Sinne sind alle klasse.
Deine hier ist wunderbar einfühlsam und erregend, schreib bitte weiter, bin gespannd wie ein Bogen.

Alle warten ds du weiter schreibst.
Diese Geschichte ist doch noch lange nicht fertig!

Antwort auf von zweimald

Hallo zweimald
nach über einem Jahr Pause wäre es toll wenn es endlich weiter gehen würde. Vielleicht als Weihnachtsgeschenk an Deine Fans.
Gruss wmms1953

Hallo zweimald
ja, es wäre toll, wenn Du demnächst viele weitere Teile dieser Tollen Geschichte hier veröffentlichen würdest.
In diesem Sinne hoffe ich, wohl nicht nur für mich, dass es endlich weiter geht.
Spanne uns bitte nicht länger auf die Folger
Danke und liebe Grüsse
wmms1953

Antwort auf von wmms1953

Hallo, wusste nicht das ich auch Fan's habe.
Ich brauche Hilfe, komme nicht recht weiter, bzw. habe mich etwas verstrickt!
 
Wer traut sich zu die Teile korrektur zulesen?
Bin so ca. bei Tag 27 oder so!(Wie gesagt etwas verstrickt?!)
 
Danke
zweimald

Auch ich hoffe immer noch das es mal weiter geht. Ich mag den Werdegang der Story.Eigendlich wolltest du ja schon weiter schreiben. Bitte lass uns doch nicht so lange warten!!!