Das Sommerhaus Tag 10

 

Tag 10 Montag

 

Als ich am Montag wach wurde, waren mal wieder alle aus dem Haus, ich stand auf, machte einen Kaffee und setze mich an den Rechner. Da war eine E-Mail von meinem Vater, er schrieb, dass er sich freuen würde am nächsten Wochenende bei unserer Einführungsparty dabei sein zu dürfen. Patrick hatte ihn per E-Mail eingeladen. Er fragte noch ob er etwas mitbringen sollte?

 

Ich war ein wenig verwirrt, dass Patrick Ihn direkt eingeladen hatte, aber freute mich auch, evtl. noch mehr über mein früheres Leben zu erfahren.

 

Dann sah ich eine E-Mail von meiner Tante! Sie schrieb mir, dass sie sich freue mich wieder zusehen, und sie schon gehört hätte, das ich mein altes Hobby wieder aufleben lassen wollte. Ich schaute von wann die E-Mail war, die war von Heute Morgen!

 

Hatte Patrick schon mit meiner Tante gesprochen?

 

Ich las weiter. Sie schrieb weiter, dass sie evtl. in dieser Woche mal am Grundstück vorbeikommen wollte. Ich wusste jetzt nicht, was ich davon halten sollte, war aber innerlich schon ziemlich kribbelig. Ich hatte ja gehört, dass sich meine Tante damals auch an mir betätigte. Ich war schon wieder Feucht und schloss den Rechner.

 

Dann beschloss ich erst einen kleinen Einkaufsbummel in der Stadt zu machen, und danach zum Grundstück zu fahren.

 

Ich ging also Duschen und anziehen. Als ich vor meinem Schrank stand, wusste ich nicht was ich nehmen sollte. Dann kam mir die Idee bei Silke mal zu schauen, ob Sie etwas hätte, was mir passt und was ich tragen mochte. Also ging ich bei ihr ins Zimmer und öffnete den Schrank. Ich schaute hier und da, als ich plötzlich über 3 Dildos stolperte. Ich nahm mir den größten, und roch daran. Er roch wunderbar nach Silke, dann leckte ich daran. Mir lief bei diesem Geschmack, das Wasser im Mund zusammen. Dann sah ich, dass bei den Spielzeugen noch einige DVDs lagen. Ich schaute mir die an, es waren alles BDSM Titel! Silke hatte doch keinen DVD-Spieler! Ach aber einen Laptop hatte sie!

 

Ich nahm eine DVD mit an meinen Rechner und schob diese ein, dann stellte ich das Programm auf schnellen Vorlauf. Stoppte dieses einige Zeit später. Was ich da zu sehen bekam, ließ mich nur noch Geiler werden. Dort war eine Art Kerker, dort war eine Frau an einer Wand, mit Stangen, befestigt. Hatte einen riesigen Dildo in der Fotze und einen Supervibrator an der Klit. Sie stöhnte und schrie aus Leibeskräften. Ich schaute auf den Timer, der stand bei 30 Minuten! War sie 30 Minuten lang gefickt worden? Meine Pussy lief schon wieder aus! Ich riss mich zusammen, machte den Rechner aus, und legte die DVD wieder zurück. Nahm dann ein Top und einen kurzen Rock bei Silke aus dem Schrank.

 

Danach ging ich in mein Zimmer um mich an zuziehen. Ich ließ dann aber Unterwäsche weg. Als ich das Top überzog, war das schon ganz schön eng. Ich konnte im Spiegel, genau meine Titten sehen, und meine Nippel versuchten Löcher in das Top zu drücken. Zusätzlich war das Top Bauchfrei. Ich zog den Rock an, dieser ging mir gerade so bis zur Hälfte meiner Oberschenkel. Ich war aber noch so Geil von dem Film, dass ich die Kleidung passend für einen Einkaufsbummel fand. Also nahm ich mir noch einen dünnen Mantel und verließ das Haus.

 

Es war kühl draußen, ich merkte, dass sich meine Nippel sofort wieder aufrichteten. Ich stieg in mein Auto und fuhr in die Stadt. Dort ging ich von Kaufhaus zu Kaufhaus und schlenderte durch die Bekleidungsabteilungen. Aber ich fand keine Kleidung die mir gefiel, bzw. keine die knapp genug geschnitten war, dass sie mir gefiel. Ich war wohl schon ziemlich von den Kleidern aus meinem Sommerhaus beeinflusst.

 

In den Kaufhäusern, wurde ich oft von anderen Personen komisch angeschaut. Ich hatte meinen Mantel ausgezogen, weil es dort sehr warm war. Mir wurde bewusst, dass man dann meine Titten und Nippeln super sehen konnte. Dabei wurde ich sofort wieder kribbelig.

 

Später kam ich in einer Seitenstraße an einem Sexshop vorbei. Ich blieb stehen, sollte ich da mal reingehen? Ich war meines Wissens noch nie in so einem Shop. Ich nahm meinen Mut zusammen und betrat den Laden. Ich war sehr verwundert, ich hatte gehört oder gedacht das, dass immer so Schmuddelschuppen währen. Dieser Shop war aber hell, freundlich und weitläufig.

 

Ich schaute mich um, am Tresen stand einen junge Frau mit einigen Piercings im Gesicht, sie nickte mir zu und lächelte. Ich schlenderte von einem Regal zum anderen, als dann die junge Frau zu mir kam. Meinen Mantel hatte ich wieder ausgezogen. Sie fragte mich ob sie helfen könnte, ich lächelte sie an, und sie leckte sich die Lippen. Dabei schaute sie mir ungeniert auf die Titten. Ich wurde leicht rot, sagte Ihr dann, dass ich mich nur umschauen würde. Sie stellte sich dann als Michaela vor und fragte ob mich etwas besonders interessieren würde, vielleicht ein Vibrator? Sie nahm mich am Arm, was mir sofort eine Gänsehaut verpasste, und führte mich zu den entsprechenden Regalen.

 

Ich habe scheinbar ziemlich ungläubig geschaut. Sie sagte dann, dass die Auswahl riesig wäre, aber jeder hat ja auch einen anderen Geschmack.

 

Michaela reichte mir ein Model und meinte ich soll das ruhig mal anfassen. Ich Schluckte, das Ding was sie mir gab war riesig, und schwarz! Ich hatte das nun in der Hand und wusste nicht richtig was ich damit tun sollte. Sie sagte mir ich solle mal probieren wie flexibel der sei. Ich nahm ihn in beide Hände und bog diesen, es fühlte sich an wie ein echter Schwanz. Dann meinte sie plötzlich ich soll doch mal schauen, ob ich den in den Mund bekomme. Wie abwesend öffnete ich meinen Mund, und schob mir das Ding rein, bis es nicht weiter ging. Sie meinte dann, dass geht bestimmt noch etwas weiter, und drückte dann mit einer Hand ein wenig nach. Ich riss meine Augen auf, als das Ding meinen Rachen berührte. Sie sagte ich soll mich mal entspannen, und einfach mal Schlucken, ich tat was sie sagte und das Ding verschwand noch einige weitere Zentimeter in meinem Mund. Nun stand ich da, meine Titten eindeutig zu sehen, meine Nippel versuchten schon wieder Löcher in mein Top zu bohren, meine Pussy fing an zu zucken und konnte meinen Saft nicht mehr halten, und einen Dildo in schwarz schaute noch vielleicht 3 Zentimeter aus meinem Mund.

 

Sie lächelte mich an und zog mir dann den Schwanz aus dem Mund, dann sagte sie ich soll mich mal lieber hinsetzen. Sie führte mich ein wenig nach hinten, dabei hatte sie eine Hand auf meiner linken Brust. Dabei knetete sie diese heftig. Ich stieß beim zurückgehen an ein Sofa, und fiel auf dieses, dabei rutschte mein Rock höher. Michaela, meinte dann, dass sie mal schauen wollte ob meine anderen Lippen auch dieses Monster aufnehmen könnten. Ich schaute sie mit großen Augen an, als sie sich hinhockte. Dabei konnte ich Ihr unter den Rock schauen, und sah, dass sie etliche Piercings in Ihrer Vagina hatte. Sie schob mir ohne zu zögern den Rock noch höher und dann den Dildo in die Fotze. Ich stöhnte laut auf, es war aber sonst kein anderer Kunde im Geschäft, so dass es keinen stören konnte. Sie bewegte den Dildo hin und her, und zog dann mein Top hoch um meine Titten zu erreichen. Sie nahm einen Nippel zwischen die Finger und begann diesen zu drücken und zu zwirbeln. Ich stöhnte immer lauter, bis sie auf einmal den Dildo raus riss. Ich wäre beinahe gekommen.

 

Sie drehte sich dann um und ging wieder zum Regal. Als sie zurückkam hatte sie etwas Kleines in der Hand, das sie mir sofort einführte. Es sah aus wie eine riesige Klammer (Vibe). Ein Teil steckte in meiner Pussy und der andere Teil drückte außen auf meine Klit. Sie gab mir dann eine Fernbedienung und lächelte. “Probiere mal” sagte sie. Ich drückte auf einen Knopf und sofort fing das neue Teil an zu vibrieren. Ich zuckte zusammen, ließ den Knopf aber nicht los. Kurz bevor ich kam, nahm sie mir die Fernbedienung aus der Hand, ich riss die Augen auf, sie lächelte mich an und meinte das so etwas hier im Laden nicht gehen würde. Ich schaute sie fragend an, sie schaute aber zur Tür als ein neuer Kunde den Laden betrat. Dann fragte sie mich, ob sie es einpacken solle, und grinste dabei breit. Ich schüttelte den Kopf und gab ihr meine Kreditkarte.

 

Was ist eigentlich mit mir los, wieso kann mich jeder so manipulieren, warum lass ich das einfach geschehen, steht mir auf der Stirn “Benutzt mich”, und warum macht mir das soviel Spaß und mich so geil?

 

Ich stehe auf, richte meine Kleidung, wobei meine Nippel mal wieder an meinem Top bohrten, und ging zur Kasse. Michaela kassiert, und packt mir den Dildo ein, sie verabschiedet sich und sagt noch, dass sie sich freuen würde mich bald wiederzusehen, dabei zwinkert sie mir zu, und leckt sich über die Lippen.

 

Ich verließ dann den Laden, blieb aber abrupt in der Tür stehen und stöhnte, das neue Spielzeug vibrierte gerade los, ich hatte die Fernbedienung vergessen. Michaela schaute mich mit einem breiten grinsen an. Ich ging sehr wackelig wieder zurück zum Tresen, sie ließ dann erst den Knopf los, und gab mir die Fernbedienung. “Hoffentlich auf sehr bald” sagte sie, als ich wieder nach draußen ging.

 

Ich war völlig fertig und spitz. Ich ging zurück zum Auto, wobei ich meinen Mantel nicht wieder anzog. In der Fußgängerzone wurde ich von allen angegafft, so hatte ich das Gefühl. Welches mich stolz machte und weiter aufgeilte. Am Auto angekommen setzte ich mich rein und machte mich auf den weg zu meinem Grundstück.

 

Dort angekommen sah ich Sonja am Stall und stoppte dort, Als ich ausstieg stand sie schon genau vor mir, griff sich mit beiden Händen meine Nippel durch das Top und zwirbelte diese kräftig. Mir schoss es sofort in meine Pussy. Ich stöhnte leise auf. Sonja fragte dann wo ich denn solange war, ich sei schon vermisst worden. Ich schaute sie ratlos an. Sie ließ meine Nippel los, packte mich am Arm und zog mich direkt durch in den Kuhstall. Da war auch wieder Nicole, angeschlossen an die Melkmaschine. Sonja schubbste mich neben Nicole in die Box, und band meine Hände seitlich an die Gitter fest, dann kam sie mit einem Melkgeschirr wieder, schob mein Top hoch und setzte die Melkbecher auf meine Zitzen. Ich stöhnte auf vor Schmerz und Geilheit. Sonja hatte bei diesem speziellen Melkgeschirr, zwei Saugleitungen abgebaut und verschlossen, so dass der volle Unterdruck für meine Titten zur Verfügung stand. Als ich zu Nicole rüber schaute, blickte ich in glasige Augen, die nur Geilheit erkennen ließen. Sie stöhnte im Takt der Maschine.

 

Dann nahm Sonja meinen Kopf, zog diesen nach hinten, und hielt mir einen Flasche an den Mund. “Schön trinken” sagte sie, und goss mir die gesamte Flasche, nach und nach in den Mund. Ich schluckte den köstlichen Saft gierig herunter. Meine Pussy lief schon wieder aus, und meine Beine runter. Dann ging Sonja aus dem Stall und überließ uns der Maschine. Ich weiß nicht wie lange ich da stand. Bei der ganzen Behandlung von Sonja habe ich kein Wort gesagt und mich auch nicht gewehrt, so von ihr behandelt zu werden.

 

Ich habe scheinbar komplett den Verstand verloren.

 

Als Sonja mich wieder losmachte war es bereits Mittag, und ich dankte Sonja?!

 

Ich ließ mein Top hochgeschoben, so dass meine Titten frei lagen, ich war völlig neben der Spur. Als ich zum Auto ging, überlegte ich ob Silke auch schon hier sei? Hat sie mein Auto gesehen? Hat sie mich im Stall gesehen? Oh Gott, was soll sie denken? Ich fuhr schnell zu meinem Grundstück, stieg aus dem Auto und zog mir genau dort das Top und den Rock aus. Dann ging ich Nackt zur Tür und betrat mein Haus.

 

Als ich nach unten schaute, viel mir auf das, dass neue Spielzeug noch immer in meiner Fotze steckte. Weiterhin sah ich, dass meine Nippel ca. 1,5 Zentimeter ab standen, und es waren viele weiße Tropfen dran. Hatte ich diesmal Milch gegeben? Ich nahm meine Titten in die Hand und leckte die Nippel ab. Es tat ein wenig weh, aber, Mmmmh, wie das schmeckte. Dann öffnete ich alle Türen und Fenster.

 

Silke war noch nicht da! Glück gehabt!

 

Ich ging ins Bad und duschte. Vorher nahm ich noch mein neues Spielzeug aus meiner Fotze und versteckte dieses und den Dildo im Schlafzimmer. Als ich beim Duschen aus dem Fenster blickte, sah ich, dass Reiner vorm Fenster stand, und mich beobachtete. Ich lächelte ihm zu, und signalisierte ihm dass ich raus kommen würde. Ich verließ also die Dusche und ging wie ich war in den Garten.

 

Reiner fragte mich ob wir fürs Wochenende noch Hilfe benötigen würden. Ich sagte Ihm, dass wir noch nicht abgestimmt hätten was wir alles benötigen würden. Er lächelte mich an, und schaute mir ungeniert auf die Titten. In diesem Augenblick kam Silke in den Garten, sie hatte wieder ein enges T-Shirt an und dazu eine Jeans. Reiner schaute sie von oben bis unten an, und fragte dann was das denn sollte? Silke schaute etwas irritiert, schaute dann an sich herab. Zuckte zusammen und entledigte sich augenblicklich Ihrer Kleidung. Reiner schaute ihr dabei zu, sie drehte sich als sie Nackt war einmal um ihre Achse. Als Reiner ihren Rücken sah, auf dem man noch die Striemen vom Vortag sah, pfiff er leise. ging dann auf Silke zu und strich ihr über den Rücken und Po. Silke hielt still, und ließ Reiner gewähren. Er schaute dann zu mir und grinste und fragte dann wer das gemacht hätte? Ich lächelte und sagte ihm das Patrick und Sebastian ihre Zeichen hinterlassen hätten.

 

Er nahm dann Silke und führte sie runter zum Strand, ich folgte den beiden. Reiner band meine Tochter dann zwischen zwei Stangen. Mit den Händen und Füssen, so das Ihr Beine ca. 1,5 Meter gespreizt waren. Dann ging er kurz wieder nach oben, kam aber kurze Zeit später wieder. Er hatte eine Gerte und einen Stock in der Hand. An dem Stock war ein Dildo befestigt, diesen schob er Silke in die Fotze und stütze diesen dann im Sand ab. Damit konnte Silke sich nicht von dem Dildo befreien. Dann begann er Silkes Titten und Bauch mit Striemen zu verzieren. Silke stöhnte bei jedem Schlag auf, auch weil sich dabei immer ein Stück bewegte, und dadurch natürlich auch der Dildo. Ich wurde dabei schon wieder Feucht.

 

Wir standen doch hier am Strand, und vom anderen Ufer konnte man uns sehen. Ich schaute rüber und sah, dass dort einige Leute spazieren gingen.

 

Als Reiner nach einigen Minuten fertig war, ließ er Silke so stehen und ging mit mir nach Oben auf mein Grundstück. Er fragte mich ob mir das gefallen hätte. Ich nickte nur.

 

Was mir auffiel war das Reiner das Tor zum Strand zu machte. Er sagte dann zu mir, ich solle Silke noch ca. 1 Stunde da stehen lassen, dann könnte ich runtergehen und sie wieder abmachen. Er ging dann einfach und ließ mich so aufgegeilt da stehen.

 

Will der mich nicht mal ficken? Mann was geht mir da durch den Kopf, bin ich bekloppt?

 

Ich ging ins Haus und versuchte mich zu beruhigen.

 

Dann viel mir ein, das ich ja noch das Schlüsselloch am Bett anschauen wollte. Ich holte mir das Schlüsselbund und ging ins Schlafzimmer. Mir wurde heiß und kalt, als ich vor dem Bett kniete, ich nahm aber meinen Mut zusammen und steckte den Schlüssel in das Schlüsselloch. Ich drehte ihn, es passierte aber nichts. Ich versuchte das Bett zu schieben und zu drücken, es bewegte sich aber kein Stück. Dann versuchte ich das Bett anzuheben, und jetzt tat sich etwas. Das Bett mit den Matratzen und Lattenrost klappte sich langsam nach Oben, so dass nun eine Treppe in einen weiteren Keller vor mir lag!

 

Was würde ich dort vorfinden?

 

Ich schaute nach einem Lichtschalter, fand einen und machte das Licht an. Ich sah von oben das es wohl ähnlich aussah wie der Keller mit dem Wein, den Kleidern und dem Schmuck. Ich ging langsam die Treppe herunter. Hier standen keine Regale nur in der Mitte des Kellers stand eine Art Tisch. An diesem waren viele Ösen und Rollen befestigt. An den Wänden hingen Gemälde mit nackten Frauen die Gefesselt waren oder gerade gefoltert wurden. Weiterhin hingen einige kurze Peitschen und Gerten an den Wänden. Im hinteren Bereich waren noch zwei Schränke. Ich ging zum Tisch und schaute ihn mir an.

 

Als ich diesen berührte traf es mich wie ein Schlag! Ich war schon hier, ich sah mich auf dem Tisch liegen, wie auf einer Streckbank. Mein gesamter Körper war über und über mit Striemen versehen. Zusätzlich hatte ich Wachs auf den Titten und Fotze. Ich sah neben mir meine Tante stehen, die mir einen riesigen Dildo in den Mund schob. Auf der anderen Seite war an meinen Schamlippen Klemmen befestigt, die mit einem Band an der Wand befestigt waren. Das Band war so stramm das meine Lippen ca. 8 cm aus meiner Fotze schauten.

 

Mir sackten ein wenig die Beine weg, und ich musste mich am Tisch abstützen. gleichzeitig lief mir mein Saft die Beine runter. Mit einer Hand griff ich mir an die Fotze und versengte sogleich drei Finger in mir. Als ich nicht mehr stehen konnte legte ich mich auf den Tisch und wichste mich weiter bis ich kam. Ich blieb noch eine weile liegen und schaute im Raum umher.

 

Dabei viel mir auf, das die Frau auf den Bilder sehr große Ähnlichkeit mit mir hatte. Außerdem sah ich, dass einige Kameras in diesem Raum installiert waren.

 

Ich rappelte mich auf und ging zu den Schränken.

 

Der erste Schrank war gefüllt mit Dildos, Plugs, Knebeln, Zangen und Gewichten. Sowie mit einigen Instrumenten, die ich nicht sofort zuordnen konnte.

 

Der zweite Schrank war gefüllt mit Videotechnik und unzähligen DVDs. Diese hatten keine Beschriftung, waren nur durchnummeriert. Ich nahm mir willkürlich einige DVDs, die ich mir zuhause anschauen wollte.

 

Ich hatte dann die Idee eines der Bilder von den Wänden, im Schlafzimmer über das Bett zu hängen. Ich überlegte welches ich nehmen sollte. Ich entschied mich dann für ein Bild auf dem ich gefesselt war. Ich war an einer Wand mit den Armen, seitlich ausgestreckt fixiert. Meine Beine waren gespreizt und ebenfalls fixiert. Mein Mund war geknebelt mit einem großen Ballknebel. An meinen Nippeln hingen große Ringe. Die Titten standen stramm nach vorne. Ein Dildo steckte scheinbar in meinem Arsch und meine Fotze war durch einen großen Ring, der durch die Löcher in meinen Schamlippen ging, aufgespannt. An meiner Klit hing ein ziemlich großes Gewicht. Mein Kopf war leicht gesenkt. Ich war verschwitzt und mein Körper war mit Striemen übersät.

 

Ich wurde schon wieder feucht. Nahm dann das Bild mit nach oben und stellte dieses auf das Bett, nachdem ich den Zugang zu dem “Folterkeller” wieder geschlossen hatte.

 

Als ich auf die Uhr schaute, sah ich das ich fast 2 Stunden im Keller war, mir viel ein das Silke ja noch auf dem Strand war. Ich ging also schnell zum Tor, und öffnete dieses. Ich blieb aber sofort dort stehen.

 

Was ich dort sah, verschlug mir die Sprache, dort stand Silke immer noch an den Stangen fixiert. Ich sah, dass der Dildo immer noch in ihr steckte. Sie wand sich in den Fesseln. Es waren zusätzlich zwei Hunde auf dem Strand. einer saß vor ihr, seine Schnauze in ihrer Pussy versengt. Scheinbar leckte er den Saft von Silke, direkt von ihrer Pussy. Ich hörte sie bei jeder Bewegung stöhnen.

 

Wie lange waren die Hunde schon bei ihr?

 

Dann bewegte sich auch der andere Hund auf sie zu. er stellte sich hinter sie und vergrub seine Schnauze in Silkes Hintern. Scheinbar fing er an sie von dort aus, zu lecken. Silke zuckte zusammen und stöhnte noch lauter. Ich konnte sie dort wo ich stand gut hören.

 

Ich schaute kurz über den See, und sah auf der anderen Uferseite wieder einige Leute. Ich dachte mir, dass sie Silke auch hören könnten. Ein Pärchen stand dort nah am Ufer und schaute zu Silke herüber. Das Mädchen hatte scheinbar den Schwanz von ihrem Partner in der Hand, und wichste ihn.

 

Ich ging hinunter um Silke loszumachen. Als ich mich Silke näherte bemerkte mich einer der Hunde und kam auf mich zu. Ich erreichte Silke und hob ihren gesengte Kopf so, dass ich ihr in die Augen schauen konnte. Sie lächelte, und ihre Augen sagten mir, dass sie scheinbar mehrmals gekommen waren. Einer der Hunde begann meine Pussy zu lecken, und ich zuckte ordentlich zusammen. Silke fragte ganz leise “Fühlt sich irre geil an, oder?”. Ich nickte, hockte mich dann kurz hin, um Silke von dem Dildo zu befreien und die Füße abzubinden. Beim entferne des Dildos sah ich das ihre Fotze komplett gerötet war, und sich nachdem ich den Dildo entnahm auch nicht schloss. Der Hund der mich leckte hörte kurz auf, und versuchte mich zu besteigen, was ich so gerade noch verhindern konnte, in dem ich mich wieder hinstellte.

 

Ich schaute geschockt Silke an. Die jetzt breit grinste. ich löste eine Hand, stützte dann Silke und befreite die andere Hand. Zusammen gingen wir in den Garten hoch, die Hunde folgten uns nicht. Ich schloss das Tor zum Strand, dabei sah ich das, dass Pärchen auch gerade das andere Ufer verließen. Ich legte Silke auf eine der Liegen, auf den Bauch. Legte mich dann auf die andere Liege und genoss die Sonne. Wir sind dann scheinbar beide eingeschlafen.

 

Ich wurde durch das klingeln meines Handys geweckt. Patrick fragte wann ich denn zuhause sei? Ich sagte ihm, dass wir gerade los wollten und legte auf. Ich weckte Silke, die mit gespreizten Beinen noch auf der Liege lag. Dabei konnte ich Ihr gut zwischen die Beine schauen. Sie war immer noch rot und ihre Schamlippen waren geschwollen. Ich leckte mir bei dem Anblick über die Lippen, strich dann mit der Hand über ihr Pussy und leckte anschließend meine Hand ab. Ich musste mich zusammenreißen nicht direkt weiterzumachen.

 

Wir schlossen alle Fenster und Türen im Haus und gingen dann zum Auto. Kurz bevor wir das Auto bestiegen, zogen wir uns unsere Klamotten an.

 

Wir fuhren dann direkt nach Hause, wo Silke sofort in ihrem Zimmer verschwand. Ich hatte es auch geschafft die DVDs unbemerkt mit nach Hause zu nehmen, und freute mich schon diese anzuschauen.

 

Beim Abendessen, fragte Patrick dann was ich den zur Einweihungsparty planen würde? Ich sagte das ich an einen Tag der offenen Tür dachte, und das jeder der mochte kommen könnte. Patrick wollte ja ein Plakat aufhängen, für die Mitglieder im Gartenverein. Ich sagte dann, dass ich auch gerne unsere Familien dabei hätte. Patrick lächelte, und sagte, dass ihm das auch gefallen würde. Silke sagte beim gesamten Abendessen kein Wort, saß nur da, und schaute leer in den Raum. Patrick schaute sie hin und wieder an, sagte aber nichts. Patrick meinte, dass wir zu dem Fest ja mal einen Catering Service kontaktieren könnten. damit wir da nicht so eingebunden währen. Ich fand die Idee Klasse, er wollte sich auch gleich morgen darum kümmern. Dann könnten wir auch dort bestimmt Stühle und Tische ausleihen. Es sollten ja alle einen tollen Einblick gewinnen. Dann meinte Patrick das, wenn wir so ein Plakat aufhängen würden, auch evtl. fremde Leute kommen würden! Man weiß ja nie wer dann da so dabei sei. Ich sagte aber, dass je mehr Leute kämen, je besser wäre es. Dann meinte Patrick, dass ich dann aber bestimmt ganz schön eingebunden wäre, er machte eine Pause, alle zu begrüßen. Ich nickte und wollte gleich morgen planen was wir evtl. noch machen könnten. Es sollte ja tolles Wetter werden am kommenden Wochenende.

 

Als ich mit Patrick im Bett lag, erzählte ich ihm von dem neuen Raum, den ich gefunden hatte und dem Bild was nun auf dem Bett stand. Weiterhin sagte ich ihm, das ich mich erinnern konnte dort gewesen zu sein, und ich seit dem ich, den Raum gesehen hätte, nur noch geil wäre. Er schaute mich an, nahm mich in den Arm und quetschte mir eine Titte mit den Händen. Ich stöhnte auf. Er fragte was ich noch Heute erlebt hätte, und ich erzählte im von Reiner, und was er mit meiner Tochter gemacht hatte. Er nahm mich dann über das Knie und versohlte mir den Hintern. Ich war so überrascht, dass ich es geschehen ließ. Dabei hatte er eine mächtige Latte.

 

Dann ging plötzlich die Tür auf und Sebastian kam herein. Er lächelte während Patrick mir weiter den Hintern versohlte. Sebastian nahm sich dann meine Arme und zog mich von Patricks Schoß, auf das Bett. Sebastian saß nun vor meinem Gesicht auf meinen Armen, und Patrick schmierte mir etwas auf den Hintern. Erst dachte ich, dass es Salbe wäre, um meine Schmerzen zu lindern, bis ich seinen Schwanz an meiner Rosette spürte. Er dran erbarmungslos in mich ein, ich stöhnte dabei laut auf. Er machte aber einfach weiter. Ich merkte, dass meine Pussy anschwoll und mir wieder der Saft auslief.

 

Wofür war eigentlich das Hinter versohlen, schoss es mir durch den Kopf? Und was macht Sebastian eigentlich hier?

 

Patrick schien keine Bedenken zu haben, sondern pumpte immer schneller und heftiger in meinen Arsch. Ich wurde von der Behandlung von Minute zu Minute geiler. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss, was die beiden mit mir machten. Als ich die Augen öffnete, hatte Sebastian seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Ich hatte den Mund geöffnet um etwas zu sagen, in dem Moment stieß Patrick richtig brutal zu und schob mich nach vorne, so das mein Mund direkt Sebastians Schwanz aufnahm.

 

Sagen konnte ich jetzt nichts mehr!

 

Sebastian begann, meinen Mund zu ficken, im gleichen Takt wie Patrick meinen Arsch.

 

Ab und an fuhr Sebastian mit seinem Schwanz in meinen Rachen, was mir aber nichts ausmachte. Sie fickten mich, wie ich es mir seit Tagen wünschte, ich wurde einfach nur Benutzt, ohne, dass ich etwas zu sagen hatte. Ich begann einen Arm unter Sebastian heraus zu ziehen, um meine Pussy zu bearbeiten. Dieses wurde aber verhindert, so dass ich nicht an mir spielen konnte. Plötzlich entzog sich Patrick meinem Arsch und nahm den Platz von Sebastian ein, er schob mir den Schwanz, der gerade noch in meinem Arsch war, in den Mund, und weiter in den Rachen. Ich lutschte wie Verrückt, an dem Ding. Sebastian fing an sich zu wichsen.

 

Patrick schoss mir dann seinen Saft in den Rachen, zog dann seinen Schwanz aus meinem Mund und schoss mir den Rest ins Gesicht, Sebastian kam auch, und rotzte mein Gesicht weiter voll.

 

Ich war so geil das ich, was ich mit meiner Zunge erreichen konnte, genüsslich Schluckte. Patrick half mir, er schob mit einem Finger, weiteres Sperma in meinen Mund. Ich lächelte dabei, weil ich überglücklich war, ich war zwar nicht gekommen, aber ich wurde Benutzt, und wie! Und die, die ich liebte, waren gekommen, und haben genossen, was sie mit mir tun durften.

 

Patrick legte sich ins Bett, und ich kuschelte mich an ihn. Er meinte dann, dass er noch mal ins Bad müsste. Ich rutsche an ihm herab, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er schaute mich an, lächelte, und pisste mir in den Mund. Ich schluckte, was ich bekam. Sebastian verabschiedete sich, und ging raus. Als Patrick fertig war, machte ich ihn noch mit meinem Mund sauber, und kuschelte mich wieder an.

 

Ich schlief dann sofort ein.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

diese geschichte; wir haben bis heute nun alle teile gelesen und sind sehr davon begeistert; herrlich wie du die sexszenen beschreibst und auch was der einzelne fühlt und sich gedanken darüber macht was noch kommt; also einfach sehr gelungen mach weiter so; großes lob von uns

Bitte schnell weiter schreiben, die Story ist einfach super

wo bleibt denn die Fortsetzung? Teil 10 kam schon im August 2013 und seither warte ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wann steigt denn endlich die lang angekündigte Einweihungsparty? Bitte schreibe weiter ......