Das Lust-Schloss 3. Teil

"Klappentext"

Lisa denkt, sie geht in ein ganz normales Internat. Doch an ihrem 18. Geburtstag ändert sich alles.

 

Hier gehts zum 2. Teil.

«Widmen wir uns jetzt diesem wunderschönen Arsch», schritt Josh um sie herum. «Diesen knackigen Backen fehlt ein wenig Farbe.» Dafür erntete er Lacher aus dem Publikum. Josh holte ein Paddle, zeigte es Lisa. «30 Schläge. Je 15 pro Backe, bis sie glühen», wurde sie knapp aufgeklärt. Dann verschwand er aus ihrem Sichtfeld und Lisa spannte sich automatisch an. Aus Reflex kneifte sie ihre Backen zusammen.

«Es wäre besser, du entspannst dich. Wenn du dich so verkrampfst, tut es nur umso mehr weh», hörte sie ihn sagen. Lisa schniefte, der Sabber lief ihr aus dem Mund und tropfte auf ihre Brüste. Sie versuchte sich zu beruhigen und sich irgendwie zu entspannen, doch das war angesichts der Situation nicht einfach.

Mitten in diese Gedankengänge kam der erste Schlag. Und er war wider Erwarten gar nicht so schlimm. Auch der erste auf die andere Seite war okay. Doch dann tat Josh das, was er schon bei ihren Brüsten getan hatte, er schlug mit jedem Mal härter. Ihr Hintern brannte wie die Hölle, sie weinte und schluchzte. Sie zerrte an ihren Fesseln, wollte hier weg, aber es ging nicht.

Wieder stoppte Josh vor den letzten beiden Schlägen und erlöste sie vom Knebel. «Bitte hör auf. Ich will das nicht!», flehte sie ihn mit weinerlicher Stimme an. «Und ob du das willst. Du triefst ja schon richtig zwischen deinen Schenkeln», erwiderte er nur, trat erneut hinter sie und holte für die beiden finalen Schläge aus.

Die Schreie von Lisa gingen den Anwesenden durch Mark und Bein. Aber die Show gefiel ihnen. Nicht umsonst waren sie Mitglied im Lust-Schloss und kamen zu den Vorführungen des Frischfleisches. Viele von ihnen entschieden schon während dieser Session, ob sie sich früher oder später mit dieser Schülerin vergnügen wollten oder nicht.

Lisa konnte sich derweil kaum beruhigen, sie schluchzte und weinte. Ihr Hintern musste offen sein, so weh tat er. Wie sollte sie je wieder sitzen können? Josh gönnte ihr eine Pause, wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte. «Weil du dich bisher vorbildlich verhalten hast, bekommst du eine Belohnung», wischte er mit der Hand über ihre tränennassen Wangen. «Zehn anstelle von 15 Schlägen auf die Fotze», verkündete er. Lisa wusste nicht, ob sie froh sein sollte oder nicht. Sie wollte an dieser Stelle nicht geschlagen werden, egal wie oft.

«Bringt sie in Position», hörte sie Josh sagen. Zwei Männer traten hervor und machten sich an ihren Fussfesseln zu schaffen. Kurz darauf merkte sie, wie ihre Beine noch etwas weiter auseinander gezogen wurden. Wieder streifte sich Josh einen Handschuh über und fasste zwischen ihre Schenkel. «Schau mal, Lisa», hielt er anschliessend seine Hand vor ihr Gesicht. «So gut gefällt dir, was ich hier mit dir mache.» Sie konnte nicht glauben, dass sie so nass war. Und das von Schlägen!

Aber lange darüber nachzudenken lag nicht drin. Josh verschwand kurz und kam mit einer Gerte wieder. Lisas Augen weiteren sich. Das konnte nicht sein Ernst sein! «Du zählst jeden Schlag mit. Vergisst du es, fangen wir wieder bei null an», trat Josh einen Schritt zurück. Er holte aus und verpasste ihrer Scham einen ersten Schlag. «Auu», schrie Lisa auf. Josh schaute sie abwartend an, aber sie hatte aufgrund des Schmerzes schon wieder vergessen, dass sie eigentlich zählen sollte.

Er begann die Gerte zwischen den beiden Klammern an ihren Nippeln hin und her zu schlagen. Ein schmerzverzerrter Laut und Gewimmer kamen über ihre Lippen. «Du sollst mitzählen, habe ich gesagt», meinte er dann und schlug in der nächsten Sekunde auch schon wieder auf ihre Fotze. «Aauu!», kam auch dieses Mal sofort der Schrei, gefolgt von einem «eins». Und wie mit den anderen beiden Schlaginstrumenten zuvor, steigerte er die Kraft bei jedem Mal. Er liess Lisa aber genug Zeit, um sich zu erholen. Und sie schaffte es sogar, bis zum neunten Schlag mitzuzählen.

«Der letzte Schlag», informierte er sie. «Den musst du nicht mehr zählen.» Er holte aus und schlug mit viel Wucht auf ihre Fotze. Lisa schrie und sah beinahe Sternchen, fühlte gleichzeitig aber auch, dass er sie damit fast zum Kommen gebracht hatte. «Braves Mädchen», legte er die Gerte weg. «Wir werden noch viel Spass zusammen haben.»

Lisa hing inzwischen erschöpft in ihren Fesseln, obwohl sie nicht mehr geknebelt war, fehlte ihr die Kraft, zu sprechen. Ihr Körper war von einem Schweissfilm überzogen, die geschundenen Körperteile brannten und taten weh. Und doch hatte sie noch längst nicht alles überstanden.

«Hat unser Geburtstagskind eine Belohnung verdient?», wollte Josh in der Zwischenzeit vom Publikum wissen. Während einzelne gerne eine Wiederholung des Ganzen gesehen hätten, stimmte doch die Mehrheit einer Belohnung zu. Mit einem Massagestab trat er wieder vor Lisa. «Weil du dich so wacker geschlagen hast, darfst du als Belohnung kommen.» Josh redete gar nicht lange um den heissen Brei, sondern hielt ihr die vibrierende Kugel sofort auf die Fotze.

Lisa erschrak erst, merkte dann aber sofort das Prickeln, das davon ausgelöst wurde und stöhnte ein erstes Mal auf. Sie hätte nicht gedacht, dass sich das nach all den Schlägen so gut anfühlen konnte. Das Ding war viel besser als es ihre Hand je gewesen war. Es dauerte nicht lange, da merkte sie, dass der Höhepunkt kurz bevor stand. Sie schloss die Augen, stöhne immer wieder auf.

Auch Josh blieb das nicht verborgen. Er steigerte die Vibration und als sie zu zucken begann, entfernte er die Klammern von ihren Nippeln. Das kam für Lisa unerwartet, der Schmerz, der sie durchfuhr, war der Tropfen, den es noch gebraucht hatte. Die Welle brach über ihr zusammen, sie zuckte und riss an den Fesseln und untermalte ihren Orgasmus mit lautem Stöhnen. Josh beobachtete sie fasziniert, drehte die Vibration noch eine Stufe höher und ergötzte sich daran, dass der Orgasmus verlängert wurde. Danach brachte er den Massagestab weg und liess Lisa die Nachwehen geniessen, ehe er ihr erneut etwas zu trinken gab.

«Bringt sie in Position fürs Finale», meinte er anschliessend. Zwei Männer traten hervor und lösten die Fesseln. Lisa sackte kraftlos in sich zusammen, die beiden fingen sie auf und legten sie auf ein Bett, das inzwischen auf die Bühne gebracht wurde. Lisa hatte ihre Augen geschlossen, liess alles über sich ergehen und war in erster Linie froh, nicht mehr stehen zu müssen. Ihre Beine wurden weit gespreizt festgebunden, auch ihr Oberkörper und die Arme wurden fixiert.

«Bist du bereit für das Finale?», vernahm sie plötzlich Joshs Stimme. Langsam öffnete sie die Augen und blinzelte. Er stand neben ihr. Nackt. Und sichtbar erregt. Ihre Augen weiteten sich.  Und erst da realisierte sie, in welcher Lage sie sich nun befand. «Kein Angst, du bist so nass, es wird ein Kinderspiel», streichelte er ihren Kopf und trat dann zwischen ihre Beine.

Sie wollte protestieren, so hatte sie sich das nicht vorgestellt. Aber dafür blieb ihr schlichtweg keine Zeit. Er setzte an und stiess mit einem Ruck in sie. Lisa glaubte, sie wurde zerrissen. Es tat weh, brannte und sie schrie. Aber er blieb einfach in ihr, bewegte sich keinen Millimeter.