Das Lust-Schloss 2. Teil

"Klappentext"

Lisa denkt, sie geht in ein ganz normales Internat. Doch an ihrem 18. Geburtstag ändert sich alles.

Hier gehts zum 1. Teil.

Am nächsten Morgen wurde Lisa von der Frau geweckt. Im ersten Moment war sie verwirrt, hatte keine Ahnung, wo sie war. Bis die Erinnerungen langsam zurückkamen. «Iss dein Frühstück, du hast 15 Minuten Zeit», deutete sie auf den Tisch und verliess den Raum wieder.

Lisa rappelte sich auf und setzte sich an den Tisch. Neben Brötchen, Butter, Honig und Konfitüre sowie einem Joghurt, einem Glas Orangensaft und einer Tasse Kaffee stand da auch ein Muffin, in dem eine brennende Kerze steckte. Immerhin hatte man ihren Geburtstag nicht vergessen, schoss es ihr durch den Kopf, ehe sie die Kerze auspustete und zu essen begann. Sie versuchte gar nicht erst, die Tür irgendwie zu öffnen, denn innen gab es keine Türfalle. Jeder Versuch wäre also zwecklos.

Die Viertelstunde verging schnell, da öffnete sich auch schon wieder die Tür. «Mitkommen», lautete die knappe Aufforderung. Lisa schob sich das letzte Stück Muffin in den Mund und stand auf. Sie wurde zur Toilette gebracht, musste sich auch noch die Zähne putzen während die Frau ihre Haare zu einem Zopf flocht. Danach ging es aber nicht mehr zurück ins Zimmer, sondern den Flur weiter entlang in einen anderen Raum.

«Ich werde dich wie gestern fixieren, du brauchst keine Angst zu haben», wollte ihr die Frau eine Ledermanschette ums linke Handgelenk legen. Aber das liess Lisa nicht zu. Sie zog ihre Hand weg und machte einen Schritt zurück. Überrascht wurde sie angeschaut. «Ich will zuerst wissen, was das alles zu bedeuten hat», verschränkte Lisa die Arme vor der Brust. «Das wirst du schon bald erfahren. Jetzt komm wieder her, damit ich dich fixieren kann.»

«Nein!», erwiderte Lisa und machte etwas, das sie sich so wohl nie zugetraut hätte. Sie schubste die Frau zur Seite und rannte zur Tür, durch die sie eben gekommen waren. Sie stiess sie auf und rannte nach links weg, den langen Flur entlang. Lisa hatte keine Ahnung, wo sie das hinführen würde, aber sie wollte hier weg.

Weit kam sie allerdings nicht, da stellte sich ihr ein bulliger Mann in den Weg. Und ehe Lisa sich versah, hatte er sie gepackt und sie mit einem getränkten Tuch, dass er ihr auf Nase und Mund presste, ausser Gefecht gesetzt. Die Ohnmacht dauerte nicht lange, nur so lange, bis Lisa zurück in den Raum gebracht und festgebunden war.

Als sie langsam wieder zu sich kam, stand sie als X fixiert im Raum und blickte in die Richtung eines Vorhangs. «Machen Sie mich los!», versuchte sich Lisa zu befreien, auch wenn sie eigentlich wusste, dass es keinen Sinn hatte.

«Ach Lisa», schüttelte die Frau mit einem Grinsen auf den Lippen den Kopf. «Du weisst doch, dass du die Etage nicht verlassen kannst, weil dir der Badge fehlt, um den Aufzug zu öffnen. Du tust also besser, was dir gesagt wird. Sonst wird das Konsequenzen haben. Und glaub mir, die willst du lieber nicht erleben», kam sie immer näher und presste Lisa, die diese Worte erst einmal verarbeiten musste, einen Knebel zwischen die Lippen. «Es geht gleich los. Bis dahin muss ich dir die Augen verbinden», trat die Frau hinter sie und schon senkte sich die Dunkelheit über sie.  

Lisas Herz schlug bis zum Hals. Was hatte das alles nur zu bedeuten? An den Fesseln zu reissen hatte sie längst aufgegeben, denn sie wusste, dass die Frau Recht hatte. Ohne Badge kam sie sowieso höchstens bis zu den Aufzügen. Und sie hatte vorhin ja gemerkt, wie schnell man sie wieder dort hatte, wo man sie wollte.

Plötzlich vernahm sie Stimmengemurmel. Konnte man sie etwa so sehen? Nein, das konnte nicht sein. Oder doch? Plötzlich fiel ihr der Vorhang ein. Mist! War sie auf einer Bühne? Sie lauschte angestrengt, konnte aber nichts heraushören, was ihr einen Hinweis gab, wo sie war. Doch dann wurde es schlagartig ruhig und ein Mann begann zu sprechen. Sie erkannte die Stimme sofort. Es war Schulleiter Gibbens.

«Es freut mich, dass sie so zahlreich erschienen sind. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass es schon über vier Monate her ist, seit der letzten Schülerin, die 18 wurde.» Gelächter erfüllte den Raum, ehe Gibbens fortfuhr. «Heute wird die Session in vielerlei Hinsicht speziell. Zum einen ist unsere Protagonistin eine besondere Augenweide. Mit ihren blonden Locken und den tiefblauen Augen gleicht sie einem Engel und bringt mit ihrem wohlgeformten Körper alle Voraussetzungen mit, die es für unsere spezielle Ausbildung braucht. Ausserdem hat sie sich, seit sie hier ist, nicht an die Regeln gehalten. Aber sehen sie selbst.»

Lisa lauschte gespannt, sprach der Schulleiter tatsächlich über sie? Welche Regel soll sie denn gebrochen haben, von der die Schulleitung wusste? «Wie sie sehen, hat sie sich immer wieder selbst befriedigt. Die Schülerinnen wissen nicht, dass in jedem Schlafzimmer Deckenkameras installiert sind und wähnen sich in Sicherheit, wenn sie sich nur zur Schlafenszeit anfassen.»

Lisa lief es eiskalt den Rücken runter. Er sprach von ihr! Und zeigte offensichtlich Videos von ihr. Sofort brach Panik aus. Sie riss an den Fesseln, wollte schreien. Aber sie konnte sich weder befreien noch hörte sie jemand, der Knebel verschluckte ihre Laute. «Wir wissen also, dass sie eine sehr ausgeprägte Libido hat, weshalb sie für diese Ausbildung ausgesucht wurde. Dennoch ist sie, wie auch unsere gestrige Untersuchung bestätigt hat, nach wie vor Jungfrau. Zumindest noch...»

Wieder wurde der Raum von Gelächter erfüllt. Lisa stiegen Tränen in die Augen. Sie wollte hier weg. Sie wollte das alles nicht. Aber es gab kein Entkommen. «Ausserdem freut es mich besonders, dass Lisa, so heisst unser Geburtstagskind, den jüngsten Lehrer in unseren Reihen bekommt. Mein Sohn Josh wird erstmals von A bis Z für die Ausbildung verantwortlich sein. Komm her, mein Junge.»

Es wurde applaudiert, Lisa ging davon aus, dass Josh die Bühne betrat. «Erklär uns doch noch einmal, wie die Session aussieht», sagte Gibbens. Lisa spitzte die Ohren, auch wenn sie es eigentlich nicht wissen wollte. Sie hatte einfach nur Panik vor dem, was auf sie zukam. «Die Auszubildende ist bereits hinter dem Vorhang in Position gebracht worden. Wie üblich ist sie gefesselt und geknebelt und wird gleich an ihre Grenzen gebracht. Ich beginne mit ihren Titten, widme mich dann ihrem Arsch und zuletzt ihrer Fotze. Je nachdem, wie gut sie mitmacht, wird sie am Ende belohnt oder bestraft. Am Ende folgt dann das grosse Finale.»

Lauter Applaus erfüllte den Raum. Lisa wurde schlecht. Sie war jetzt 18, konnte über sich selbst bestimmen. Aber das schien hier niemanden zu interessieren, es wurde über sie gesprochen als wäre sie ein Stück Fleisch, mit dem man machen konnte, was man wollte.

«Dann lasst uns beginnen», vernahm sie wieder die Stimme des Schulleiters. Noch immer waren ihre Augen verbunden, aber den vielen Ohs und Ahs zufolge, schien der Vorhand gerade gelüftet worden zu sein. Schritte näherten sich ihr.

«Hallo Lisa, ich bin Josh, dein Meister», vernahm sie eine Stimme nahe ihres Ohres. «Bevor ich dir die Augenbinde abnehme, möchte ich dir noch etwas sagen. Als du auf unsere Schule gekommen bist, hat mein Vater deine Vormundschaft übernommen. Du warst in einem psychisch sehr labilen Zustand, weshalb sie ihm als Sicherheitsmassnahme bis zur Vollendung deines 20. Lebensjahres zugesprochen wurde. Auch wenn du seit heute 18 bist, kannst du deine Ausbildung nicht verhindern.»

Lisa schluckte schwer. Das alles konnte doch nur ein Albtraum sein. «Aufgrund deiner nächtlichen Aktivitäten bin ich mir aber sicher, dass es dir gefallen wird. Geniess es, mach was ich dir sage und wehre dich nicht dagegen. Denn so bleiben dir unschöne Strafen erspart.» Sie merkte, wie er sich an der Augenbinde zu schaffen machte. «Und jetzt…», nahm er sie ihr ab und schaute ihr in die Augen, «happy Birthday, Lisa.»

Sie blinzelte, musste sich an die Helligkeit gewöhnen. Obwohl ein Scheinwerfer auf sie gerichtet war, erkannte sie, dass da ziemlich viele Menschen, hauptsächlich Männer, im Publikum sassen. Jemand streichelte ihr über die Wange, liess sie zusammenzucken. Sie schaute hoch und blickte erstmals in die dunkelbraunen Augen von Josh. Ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen, dann kam eine Schere in ihr Sichtfeld. Schnipp schnapp machte er damit und schnitt ihr kurz darauf ihr Nachthemd vom Körper. Nun stand sie da, nackt und wehrlos vor zig Männern, denen wohl das Wasser im Mund zusammen lief.

«Lisa, wir fangen an», liess sie Joshs Stimme zusammenzucken. «Ich beginne mit deinen Titten, widme mich dann deinem Arsch und zuletzt deiner Fotze», wiederholte er die Worte, die sie vorhin schon mitbekommen hatte. «Bist du brav, bekommst du am Ende einen Orgasmus. Gefällt mir dein Benehmen nicht, gibts eine zweite Runde. Verstanden?» Da sie nicht sprechen konnte, nickte Lisa zögerlich. «Braves Mädchen», nickte Josh und ging an ihr vorbei.

Sie erschrak, als er ohne Vorankündigung von hinten ihre Brüste umfasste. Er knetete sie ordentlich, es tat schon fast weh. Und als er in ihre Nippel kniff, schrie sie in ihren Knebel. «Eine schöne Handvoll, genau so wie ich es mag», sagte Josh und da das Publikum auf seine Worte reagierte, realisierte Lisa, dass er ein Mikrofon trug. Er zwirbelte noch einmal ihre Nippel, liess sie so noch einmal aufschreien und nahm dann seine Hände weg.

Mit einem Flogger in der Hand trat er kurz darauf wieder in ihr Sichtfeld. «Wollen wir mal schauen, ob sie schon darauf reagiert hat?», fragte er in Richtung Publikum und erntete Zustimmung. Er zog sich einen schwarzen Latexhandschuh über und trat vor sie. Lisa hatte keine Ahnung, was er nun tun wollte, erfuhr die Antwort aber schon wenig später. Er senkte die Hand zwischen ihre Beine und zog sie einmal durch ihre Spalte. Dabei streifte er natürlich auch ihren empfindlichen Punkt und liess sie zusammenzucken.

Mit einem Grinsen auf den Lippen drehte er sich um. «Es hat die Richtige erwischt, um unsere Ausbildung zu geniessen», zeigte er den feuchten Handschuh in die Runde. Dafür erntete er einmal mehr Applaus, während Lisa errötete. Natürlich spürte sie, dass sie feucht geworden war, aber es war ihr unglaublich peinlich. Josh entledigte sich des Handschuhs und drehte sich wieder zu Lisa.

«24 Schläge, je zwölf pro Titte», klärte er sie knapp auf. Und bevor sie seine Worte realisiert hatte, prasselten die vielen Lederriemen auch schon auf ihre linke Brust. Es brannte zwar kurz etwas, war aber gar nicht so schlimm. Kurz darauf kassierte sie auch rechts den ersten Schlag.

Doch dann wurde es mit jedem Mal etwas härter, vor allem wenn ein Riemen genau ihren Nippel traf, schrie Lisa in den Knebel hinein. Tränen liefen über ihre Wangen, ihre Brüste brannten inzwischen wie die Hölle, waren bestimmt auch schon ganz rot. Die Zuschauer zählten laut mit, so wusste sie, dass nur noch je ein Schlag übrig war.

«Wollen wir sie schreien hören?», fragte Josh ins Publikum. Und natürlich bejahte dieses seine Frage. Er löste ihren Knebel. «Je ein Schlag. Hart. Kurz aufeinander. Dann hast du die Titten geschafft.» Josh trat von ihr weg, holte aus und schlug so fest wie zuvor noch nicht auf ihre linke Brust. «Auuuaaaa!!!», schrie Lisa den Schmerz hinaus. Sie konnte sich kaum davon erholen, da erwischte es ihre rechte Seite mit der gleichen Wucht. Ihr Schrei war noch lauter, der Schmerz schier unerträglich und die Tränen flossen in Strömen über ihre Wangen.

«Braves Mädchen», trat Josh zu ihr und legte seine Hand an ihre Wange. Sanft streichelte er sie mit dem Daumen, bis sie sich etwas beruhigt hatte. Dann hielt er ihr ein Glas Wasser hin. Gierig nahm sie den Strohhalm zwischen die Lippen und trank. Kaum war das Glas leer, drückte Josh auch schon wieder den Knebel gegen ihre Lippen. Widerwillig nahm sie ihn in den Mund.

«Weil du so brav warst, gibt es eine Belohnung», schritt Josh wieder aus ihrem Sichtfeld und kam wenig später mit zwei  Klammern zurück. Sie hatte keine Ahnung, was er damit vorhatte, bis er die eine auf ihren linken Nippel setzte und sie langsam zuschnappen liess. Der Schmerz war unbeschreiblich, unerträglich und trieb Lisa erneut Tränen in die Augen. Als er das Gleiche rechts tat, schrie sie in den Knebel hinein.

«Schsch», streichelte Josh ihre Wange. «Ruhig atmen und geniessen. Gleich lässt es nach.» Und tatsächlich, schon nach kurzer Zeit war der Schmerz nicht mehr so heftig, stellte Lisa erleichtert fest. Da wusste sie aber noch nicht, was sonst noch alles auf sie zukam…

 

Kommentar(e)

Bin sehr gefesselt davon und freu mich auf die Fortsetzung.

 

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