Das Land der aufgehenden Sonne 2

"Klappentext"

Jana ist immer noch in der Gewalt von Mitsouko und Mariko, die dem hilflosen Mädchen einige neue Erfahrungen bescheren - Erfahrungen wie aus einem Albtraum, doch gleichzeitig auch irgendwie faszinierend...

 

Kapitel zwei

 

Die nicht weniger als sieben Seidentücher ihres Knebels erschwerten das Atmen und so hatte Jana ihre vergeblichen Befreiungsversuche bald eingestellt und in stummer Verzweiflung halb dagestanden, halb in ihren Fesseln gehangen. Ihre anschließenden Versuche, ihre Fesseln zu lockern, waren ebenfalls gescheitert und so blieb dem Mädchen nichts anderes übrig als auf die Rückkehr ihrer Peinigerinnen zu warten.

„Bestimmt ist das nur ein grausamer Scherz!“, dachte sie sich immer wieder. Natürlich, was sollte es sonst sein? Sie würden Jana noch ein wenig zappeln lassen – im wahrsten Sinne des Wortes! - und sie dann losbinden, um ihr zu sagen, dass sie jetzt Ehrenmitglied des Mädchenclubs von Nagasaki war, oder wie auch immer man das hier nannte. Und je mehr sie stöhnte und sich in ihren Fesseln wand, desto mehr würden Mariko und Mitsouko sie auslachen.

Jana sah sich in dem Raum um und bemerkte erst jetzt den großen Spiegel, der ihr gegenüber stand. Sie konnte sich sehen, spärlich bekleidet und wie eine Parodie auf ein Kruzifix mit seitlich abgespreizten Armen gefesselt. Unwillkürlich riss sie den Kopf hoch. Im Geschichtsunterricht hatte Jana gehört, dass Gekreuzigte langsam erstickten und so, wie sie auf den Zehenspitzen stand, hing ein Teil ihres Gewichts an ihren Schultern. Schon glaubte sie, kaum noch Luft zu bekommen.

„Bleib ruhig!“, schalt sie sich selbst, als sie spürte, wie sie heftiger atmete. Geknebelt wie sie war, mit zwei Tüchern, die auch ihre Nase bedeckten, war es nur normal, dass sie kaum atmen konnte. Die Tatsache, dass sie fürchterlich schwitzte, half dabei ebenso wenig wie ihr Korsett, das bei jedem Atemzug leise knackte.

Jana gelang es, sich wieder zu beruhigen. Wieder betrachtete sie sich im Spiegel, sah die regelmäßigen Seilrauten der Körperfessel, die ihr die beiden Japanerinnen angelegt hatten. Warum nur? Die Stricke dienten keinem Zweck außer dass sie ihre Brüste stärker hervorhoben – und dass sie bei jeder Bewegung an ihrer intimsten Stelle massiert wurde.

„Ich frage mich, ob sie wissen, wie irritierend das – oh!“

Sie hatte ihr Gewicht verlagert und diesmal hatte sie den kleinen Seufzer nicht unterdrücken können, als der Knoten sich fester auf ihre Klitoris presste. Wieder dachte Jana an die wenigen male, an denen sie sich dort berührt hatte. Zu ihrem Entsetzen breitete sich ein leichtes Kribbeln in ihrem Schoß aus und sie blinzelte verwirrt. Jana wusste, was passieren würde, wenn sie sich dort länger streichelte und sie würde vor Scham sterben, wenn Mitsouko und Mariko zurück kämen und sie mit einem feuchten Fleck in ihrem Höschen vorfinden würden.

Jana stieß ein langes dumpfes Stöhnen aus. Es war kaum hörbar durch die Schichten von Seide. Im Spiegel erkannte sie die Abdrücke der Küsse von Mariko und Mitsouko auf ihrem Knebel, die beiden hatten offenbar zu viel Lippenstift aufgetragen. Sie hatten sie geküsst, als wäre sie ihr Liebster – so, wie sie es bei Anna und Luise, zwei Kommilitoninnen, einmal gesehen hatte. Sie standen im Ruf, unaussprechliche Dinge miteinander zu tun. Jana hatte damals mit fasziniertem Schrecken beobachtet, wie sie sich geküsst hatten, richtig geküsst, und dann-

„Mmhhmmph!“

Jana schüttelte sich leicht. Bei der Erinnerung hatte sie leicht ihre Hüften gewiegt und wieder hatte der Knoten sie massiert. Wieder hatte das Kribbeln begonnen und diesmal hatte Jana auch gespürt, wie zwei weitere Herde der Unruhe in ihr wuchsen; sie fühlte die Wärme in ihren Brüsten, deren Umrisse von Stricken sanft gehoben und geformt wurden. Im Spiegel erkannte sie, dass sich ihre hart gewordenen Brustwarzen deutlich gegen den dünnen Stoff ihres Leibchens abzeichneten.

„Was ist nur los mit mir?“

In dem Moment hörte Jana ein Kichern und wenig später wurde eine der papierenen Türen beiseite geschoben und Mitsouko und Mariko kamen herein. Sie trugen jetzt beide ihre Kimonos loser geknotet und eine hielt die Hand der anderen. Jana erkannte eine leichte Röte auf ihren Wangen und ihre Augen glänzten.

„Jana-Chan!“

Mitsouko küsste sie wieder und drückte sich gegen sie. Deutlich spürte Jana, wie sich die Brüste der anderen gegen sie drückten. Wütend stöhnte sie und blitzte Mitsouko an.

„Gefällt es dir schon, Jana-Chan?“

„Uuhhmm!“

Heftig schüttelte Jana den Kopf, doch dann hob Mariko die Hand und umkreiste mit dem Fingernagel ihres Zeigefingers spielerisch Janas Brustwarze. Ein schelmischer Ausdruck blitzte in ihren Augen auf und sie flüsterte Mitsouko etwas zu. Diese kicherte, dann meinte sie:

„Willst du frei atmen?“

Jana nickte. Das grausame Spiel sollte jetzt wohl endlich zu einem Ende kommen. Mitsouko trat hinter sie und machte sich an dem Knoten ihrer Körperfessel zu schaffen, wo diese über ihrem Hinrtern verknotet war. Gleichzeitig packte Mariko ihren rechten Fuß und hob ihn an. Jana wand sich bei dem Versuch, auf einem Bein zu balancieren. Die Position ließ sie ihren Venushügel noch fester gegen den Strick pressen, an dem Mitsouko jetzt, ob zufällig oder absichtlich, wieder und wieder zog.

„Nnggg! Mph!“

Mariko tat nichts Schlimmeres, als ihr die Stiefelette auszuziehen. Dann hob sie Janas anderes Bein und wieder ließ sie sich Zeit, in der Mitsouko ihre Massage verstärkte. Als Jana endlich auf wackligen Beinen wieder stand, hatte Mitsouko endlich die Knoten gelöst und zog die Schnur zwischen ihren Beinen hervor. Langsam, und dabei ihren Körper mehr als nötig berührend, entfernten die beiden den Strick von ihr. Jana hoffte, dass man ihr jetzt auch die Arme losbinden und sie vor allem von dem erstickenden Knebel befreien würde. Statt dessen machte Mitsouko sich an den Schnüren ihres Korsetts zu schaffen. Jana wand sich, doch schon bald konnte die Japanerin ihr das Teil abnehmen.

„Du bist wirklich auch so schlank!“, sagte Mitsouko und strich über Janas Bauch. „Schlank – und schön!“

Sie legte eine Hand auf Janas Brust. Diese stöhnte entsetzt auf und versetzte Mitsouko einen Tritt. Sie hatte schlecht gezielt und mit ihrem bestrumpften Fuß erzielte sie auch kaum Schaden, doch Mitsouko sprang zurück. Mit einem Kopfschütteln betrachtete sie Jana.

„Das war ungezogen! Jetzt muss ich dich bestrafen!“

Jana blickte sie wütend an, doch bevor sie den Fuß wegziehen konnte, hatte Mariko wieder ihren Knöchel gepackt und hielt sie fest. Jana sah, wie Mitsouko wieder hinter sie trat, dann hörte sie ein klatschendes Geräusch. Einen Augenblick später spürte sie den Schmerz: Mitsouko hatte ihr mit aller Kraft auf den Hintern geschlagen.

„Mmhrrrmmm!“

„Du warst ungezogen!“

Wieder schlug Mitsouko zu. Und wieder. Hilflos zappelte Jana in ihren Fesseln und in Marikos festem Griff, doch sie konnte es nicht verhindern, dass Mitsoukos schmale Hand immer wieder auf ihren Pobacken landete. Jana schrie in ihren Knebel, hyperventilierte und sah plötzlich Sterne. Fast wäre sie ohnmächtig geworden, als Mitsouko von ihr abließ.

„Bist du jetzt brav? Oder muss ich die Peitsche holen?“

Jana keuchte, sog heftig Luft durch die Nase ein. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie Mitsouko an, die auf eine Antwort zu warten schien. Als Jana diese schuldig blieb, sagte sie etwas zu Mariko, die zu einer Truhe ging und einen etwa 30 Zentimeter langen Stock herausholte. An einem Ende hingen zahlreiche Lederschnüre, jede mit einem Knoten darin.

„Wirst du brav sein?“

„Mmhhmmph!“

Alles in Jana schrie danach, Mitsouko ihren Hass entgegen zu schreien. Doch ihr Hintern brannte noch von den Schlägen und sie war immer noch hilflos gefesselt. Als Mariko die Peitsche durch die Luft zischen ließ, nickte sie, obwohl sie lieber tausend Tode gestorben wäre.

„Gut!“

Mitsouko ging in die Hocke und zog Jana die Strümpfe aus. Sie roch daran, rümpfte übertrieben die Nase und meinte:

„Du brauchst ein Bad, Jana-Chan!“

Diese wurde rot vor Scham. Dann wollte sie sich wieder wehren, als Mitsouko sich an den Knöpfen ihres Leibchens zu schaffen machte. Sie atmete heftig, hielt aber still, da Mariko wieder die Peitsche gehoben hatte. Ohne Hast öffnete Mitsouko das Leibchen und zog es von ihren Brüsten. Jana errötete, als sie so halbnackt vor den Japanerinnen stand, die nun links und rechts von ihr standen. Mariko ließ die Peitsche fallen, dann griffen beide i einer synchronen Bewegung zu. Jede griff eines ihrer Knie und zog ihr Bein hoch, stützte sie aber mit der anderen Hand, die sie unter Janas Pobacken legten.

„Mmhhrrmm!“

Jetzt spürte sie die Hände der beiden auf ihren immer noch brennenden Pobacken. Mitsouko lächelte.

„Du bist sehr schön, Jana-Chan! Taihen kirei!“

Dann beugten sich beide vor und küssten ihre Brüste. Jana schrie entsetzt in ihren Knebel, zappelte im Griff der beiden, doch sie konnte sie nicht abschütteln.

„Oh mein Gott, sie sind wahnsinnig! Hilfe!“

Die beiden küssten sie nicht nur dort, sondern leckten sie und nahmen die Spitzen ihrer Brüste in den Mund. Jana keuchte, als sie Marikos Zähne an ihrer Brustwarze spürte während Mitsouko die andere mit der Zungenspitze kitzelte. Gefesselt wie sie war, konnte sie nichts tun, um sie abzuwehren.

Die beiden dachten nicht daran, aufzuhören. Ohne von ihren Brüsten abzulassen, änderten sie ihre Position etwas, sodass sie jede eine Hand frei hatten. Jana fühlte, wie sie ihre Haarnadeln lösten, mit ihren goldenen Strähnen spielten. Dann streichelten sie ihren Hals, ihre Ohren, ihren Nacken.

„Uuuhhmmmm! Mmhhmmmph!“

Die beiden waren nicht grob, im Gegenteil. Jana fühlte, wie zwei Emotionen in ihr stärker wurden. Das eine war Entspannung. Ihr Widerstand wurde schwächer, sie ließ die Liebkosungen der beiden mehr und mehr geschehen, ohne sich noch zu winden.

Das andere Gefühl war Erregung.

„Nein! Das kann nicht sein! Nein, ich-“

Und doch fühlte sie wieder das wohlige Kribbeln, merkte, wie sie ihren Oberkörper den beiden Mädchen entgegen wölbte, damit diese sie noch besser liebkosen konnten. Sie ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie wollte, dass die Finger unter ihren Oberschenkeln noch etwas höher wanderten.

Eine Weile gab sie sich, leise stöhnend und mit geschlossenen Augen, den Aufmerksamkeiten Mitsoukos und Marikos hin, bis diese von ihr abließen und sanft ihre Füße wieder auf den Boden absetzten. Als Mitsouko vor ihr niederkniete, ihr das Höschen aufknöpfte und es ihr langsam herunter streifte, wölbte sie ihren Schoß unwillkürlich nach vorne.

„Das kitzelt, Jana-Chan!“, kicherte Mitsouko, als Janas Schamhaar über ihre Nase strich. Sie stand auf und die verwirrte Jana merkte, wie sie losgebunden wurde. Mariko hielt wieder die Peitsche in der Hand.

„Schön brav sein, Jana-Chan!“

Selbst ohne die Peitsche hätte Jana nicht mehr kämpfen können. Sie sank auf die Knie, als ihre Arme frei waren, und wehrte sich nicht, als ihr Mitsouko das offene Leibchen auszog. Jetzt war sie vollkommen nackt.

„Mmhmm?“

Mariko hatte das Seil genommen und fesselte ihr die Hände vor dem Körper. Dann zog sie ihre Arme nach oben und über Janas Kopf, zwang sie, die Arme zu dehnen und anzuwinkeln, bis ihre Finger zwischen ihren Schulterblättern waren. Sie musste aufrecht sitzen und die Position zwang das nackte Mädchen, ihre Brüste herauszudrücken.

Mariko schlang das Seil von hinten um Janas Oberkörper und verknotete es unter ihren Brüsten. Die zwei langen Enden baumelten herab. Jana wand sich und wollte aufstehen, doch Mitsouko drückte sie nach unten.

„Halt still, Jana-Chan!“

Sie sprach sanft, doch Jana spürte die unausgesprochene Drohung. Der leichte Schmerz, als ihre Pobacken die Bodendielen berührten, riefen ihr in Erinnerung, was Widerstand bedeuten würde.

„Wir machen dich jetzt schön! Ich meine – noch schöner!“

Die beiden kicherten wieder und Mariko schob den Stock unter Janas abgewinkelten Ellbogen hindurch. So zogen sie sie hoch, bis sie auf ihren Unterschenkeln kniete, dann wurde der Stab wieder an dem Deckenhaken befestigt.

„Einen Augenblick!“

Mariko eilte los und kam wenig später mit zwei Eimern zurück. In dem einen dampfte heißes Wasser, der andere schien kaltes zu enthalten. Mitsouko öffnete eine Truhe und entnahm ihr zwei Schwämme.

„Nnggg!“

Jana stöhnte auf, als die beiden die Schwämme in das heiße Wasser tauchten und anfingen, sie damit abzureiben. Das Wasser brannte leicht und die Naturschwämme waren rau. Jana wollte sich wehren, doch gleichzeitig merkte sie, wie die Massage ihr auch gut tat. Ihre Brustwarzen, immer noch hart und erregt, schmerzten leicht bei der Berührung, doch es war ein Schmerz, der irgendwie sogar angenehm war.

Mitsouko und Mariko legten ihre Kimonos ab und Jana war kaum überrascht, dass die beiden darunter nackt waren. Verwundert registrierte sie, dass beide keinerlei Körperbehaarung hatten. Sie starrte wie gebannt auf die völlig glatten Venushügel der beiden und merkte kaum, dass die Japanerinnen von ihr abließen und sie sanft abtrockneten. Dann fing Mitsouko an, etwas in einer Schüssel zu rühren. Mariko zog einen Lederriemen hervor und mit Entsetzen sah Jana, dass sie anfing, ein Rasiermesser an diesem abzuziehen.

„Mmhhmph! Nnngg!“

Jana wich etwas zurück, als Mitsouko, die jetzt genügend Schaum angerührt hatte, sich ihr mit einem Rasierpinsel näherte. Doch Mitsouko sah sie nur streng an, bis Jana ergeben den Kopf senkte und still hielt. Dann bäumte sie sich auf und zuckte, als Mitsouko ihre Achselhöhle einpinselte, denn das kitzelte. Ein Blitzen in ihren Augenwinkeln lenkte sie ab und sie sah, dass sich Mariko mit dem Messer näherte.

„Jetzt still halten!“, sagte Mitsouko und zog sich zurück. Jana wagte kaum zu atmen und biss fest auf ihren Knebel, als Mariko anfing, ihre Achselhöhle zu rasieren. Einige Minuten hörte man nur das leise Schaben der Klinge und das flatternde Atmen von Jana, die verzweifelt versuchte, nicht auf das leichte Kitzeln zu reagieren.

Doch Mariko arbeitete gründlich und sicher und schließlich tupfte sie die Reste von Rasierschaum aus Janas jetzt perfekt glatter Achsel. Mitsouko massierte ihr eine lindernde Creme ein, neckte sie, indem sie sie dabei kitzelte, während Mariko schon ihre andere Achselhöhle einpinselte.

Jana hatte immer gehört, dass nur leichte Mädchen sich dort rasierten. Solche, die den Blicken von Männern ausgesetzt waren. Doch das Gefühl war nicht unangenehm. Irgendwie – sauber. Und so wehrte sich Jana nicht, als Mariko ihr das rechte Bein streckte und den Knöchel auf einem Bänkchen ablegte. Mitsoko pinselte ihr Bein mit Schaum ein und sobald Mariko das Messer wieder abgezogen hatte, rasierte sie auch Janas Bein, dann folgte das andere.

„Jetzt bist du fast fertig!“

Jana blinzelte verwirrt, dann fiel ihr Blick auf Mitsoukos nackte Mitte und sie schüttelte heftig den Kopf. Doch wieder hatte sie keine Chance. Die beiden nahmen einen weiteren Bambusstock und fesselten ihre Knöchel daran, sodass Jana fast im seitlichen Spagat dastand bzw. von ihren Armfesseln hing. Mariko legte eine Hand auf Janas Hintern, mit der anderen griff sie nach dem Pinsel und cremte Janas Scham gründlich ein. Das Gefühl, den pinsel dort zu spüren, war irritieren, doch dann erstarrte Jana vor Angst, denn jetzt hielt Mariko das Messer in der Hand. Jana wimmerte leise, dann schloss sie die Augen.

„Bitte, tu mir nicht weh! Bitte, tu mir nicht weh!“, betete Jana stumm, während Mariko wieder und wieder über ihren Venushügel schabte. Mitsouko schien ihr zu helfen, denn die Hand an ihrem Hintern wechselte, damit Mariko immer ein Stückchen Haut zwischen zwei Fingern straffen konnte, bevor sie es rasierte. Dann zuckte Jana, als sie Marikos Finger zwischen ihren Beinen spürte.

„Shhh, Jana-Chan! Sonst schneidet Mariko dich noch!“

Jana kämpfte gegen ein Zittern an, als Mariko zwei Finger in sie schob. So konnte sie von innen dagegen halten, während sie auch noch die letzten Härchen um ihre Schamlippen entfernte. Es kam Jana wie eine Ewigkeit vor, doch schließlich tupfte Mariko sie mit einem Tuch ab, platziere einen Kuss auf Janas Venushügel und cremte sie anschließend mit einer lindernden Lotion ein.

„Jetzt bist du so schön wie wir, Jana-Chan!“

Diese schluchzte jetzt, doch Mitsouko nahm ihren Kopf in die Hände:

„Lass das lieber! Es sind noch andere Dienstboten da, wir können dich nicht entknebeln! Und wenn du weinst, erstickst du!“

Sie klang, als erkläre sie einem Kind, dass es nicht mit einem Feuerzeug spielen solle. Jana schrie in ihren Knebel, entsetzt von so viel kalter Grausamkeit.

„Oh!“

Mitsouko sprang zurück. Jana hatte vor lauter Angst uriniert. Sie bebte vor Scham und Furcht, als sich ihre Blase plätschernd auf die Holzdielen erleichterte. Mariko reichte Mitsouko wortlos ein Handtuch und diese tupfte ihre Füße ab, wo sie einen Spritzer abbekommen hatte. Diese schüttelte langsam den Kopf.

„Das war sehr ungezogen, Jana-Chan!“

Mariko reichte ihr die Peitsche, doch Mitsouko schüttelte erneut den Kopf. Statt dessen griff sie nach den Seilenden, die von dem Strick um Janas Oberkörper herunter baumelten. Diese zog sie nach hinten durch Janas Beine und zog stramm, sodass Jana nach hinten gezogen wurde. Sie wimmerte, als sie sich gezwungener Maßen mit ihrer Mitte gegen die Seile dort stemmte, während Mariko die Pfütze aufwischte. Sie arbeitete gründlich, aber langsam und die ganze Zeit spielte Mitsouko mit dem Seil, ließ es mal lockerer, um es dann wieder strammer zu ziehen, während Jana hilflos jede Bewegung mitmachen musste.

Als sie fertig war, trat Mariko vor Jana und legte die Hände auf ihre Brüste. Jana stöhnte, doch gleichzeitig war die Berührung angenehm, linderte sie doch die Belastung auf ihre Ellbogen, an denen sie von dem an der Decke befestigten Stab hing. Mitsouko verstärkte ihr Spiel mit dem Seil.

„Du warst sehr, sehr ungezogen, Jana-Chan!“

Doch ihre Stimme strafte ihre Worte Lügen, sie drängte sich von hinten an sie und küsste Janas Hals. Gleichzeitig schob sie ihre andere Hand zwischen Janas Beine. Ohne damit aufzuhören, sie mit dem Seil zu massieren, streichelte sie sie jetzt dort, und ihre Finger waren sanft, ein Kontrast zu dem rauen Strick.

„Uuuhhmmm! Mmhhmmm!“

Jana wand sich hilflos, doch wie vorhin ließen sie nicht von ihr ab. Mariko widmete sich ihren Brüsten und streichelte und küsste sie, während Mitsouko den Angriff auf ihre unteren Regionen fortsetzte. Und dann, wie eine Erinnerung, kam da wieder dieses Bedürfnis, sich einfach fallen zu lassen. Es geschehen zu lassen. Es zu genießen.

„Nein! Das darf nicht sein!“

Doch Jana fühlte schon wieder, wie das warme, wohlige Kribbeln in ihrem Schoß aufflammte, sich die Strahlen sinnlicher Erregung mit den Wellen die von ihren Brüsten ausstrahlten, zu vereinigen suchten. Sie schloss die Augen, bewegte sich jetzt nicht mehr angstvoll unter den Händen und Mündern der beiden Japanerinnen, sondern konzentrierte sich mehr und mehr auf ihre wachsende Lust. Nur einmal riss sie kurz die Augen auf, als die Schnur tief zwischen ihre jetzt geschwollenen feuchtheißen Schamlippen glitt. Sie seufzte, schloss wieder die Lider und genoss die unzähligen wonnevollen Empfindungen, die ihr Mitsouko und Mariko verschafften.

„Gleich!“, dachte sie, „Gleich!“

Dann ließen die beiden von einem Moment von ihr ab. Jana blickte sie verwirrt an, fühlte, wie das jetzt lockere Seil aus ihr glitt. Mitsouko lächelte:

„Sollen wir weitermachen, Jana-Chan?“

Sie griff nach dem Seil, zog es so an, dass es gerade Janas Scham berührte. Diese nickte heftig, unfähig, ihre heiß aufflammende Begierde zu unterdrücken. Mitsouko spielte etwas mit dem Seil, dann zog sie es so fest, dass es sich schmerzhaft zwischen Janas Schamlippen zog.

„Mmhhmmm!“

Mitsouko zog die Schrittfessel grausam fest, dann verknotete sie sie mit Janas Handfesseln, was ihre Fesselung noch unbequemer machte.

„Tja, leider warst du ungezogen, Jana-Chan! Deshalb musst du leiden, während wir Spaß haben! Und denke daran: nicht weinen, sonst bekommst du nicht genug Luft!“

Sie schlang die Arme um Mariko und nachdem sie sich noch einmal vergewissert hatte, dass Jana sie gut sehen konnte, fingen die beiden Japanerinnen an, sich zu streicheln und zu küssen.

 

 

Kommentar(e)

Ein schöner zweiter Part, der Lust auf mehr macht und sich orthographisch wie grammatikalisch auch sehr schön liest. Freue mich auf mehr!

Und doch ähnliche Sitten. Tolle Geschichte und hoffentlich viele Fortsetzungen 

Freut mich, dass es dir gefällt!