Das Internat der Orgasnisation

"Klappentext"

Teil 2 ... die Schule beginnt

Teil 2 …die Schule beginnt

 

2 Tage später verkündete mir meine Mutter die Neuigkeit…..mein Vater meinte nur : „was du uns wieder kostest“ und ab da veränderte sich unser Leben schlagartig.

Am Montag der darauf folgenden Woche brachte mich meine Mutter ins Chateau de Baill.

Ich wurde Herrn Direktor Lechner vorgestellt. Der Hausmeister, er hieß Herr Höfer, brachte mein Gepäck in mein zukünftiges Zimmer in einem der Nebengebäude, dass aus einem langen Gang und davon abgehend 10 Türen bestand. Er ging in Tür mit der Nummer 5. Wie ich später erfahre, sind die anderen  Zimmer die meiner Kommilitoninnen. Meine Mutter war begeistert das Zimmer bestand aus einem großen Himmelbett aus schwerem Holz mit 4 Pfosten und darüber gehängten hellen Stoff. An der einen Wand ein großer Holzschrank mit einem Teil für hängende Kleidung sowie einem anderen Teil mit vielen Schubladen.

Einem vergitterten aber relativ großes Fenster, unter dem ein alter Schreibtisch stand mit einem modernen Stuhl der etwas seltsam gepolstert aussah, aber dazu später mehr, und einem kleinen Raum in dem ein Bad mit Dusche, WC sowie einem Waschbecken untergebracht war.

Alles passte einfach in dieses alte Gemäuer. Alles war aus noblem schwerem Material. Meine Mutter war begeistert und sagte nur sie wäre ganz neidisch auf mich das ich SO etwas erleben durfte.

 Herr Lechner bat meine Mutter nun darum, sich zu verabschieden, denn er müsse mich ja noch in die Gepflogenheiten hier am Internat einweisen, die Schuluniform aussuchen und es wäre ja schon Nachmittag.

Zu Meiner Mutter sagte er weiter: „ Frau Schmidt ich möchte sie bitten in den nächsten 4 Wochen ihre Tochter hier nicht zu kontaktieren da sie

 1. noch einiges nachholen muß.

 2. viel lernen wird und

 3. dadurch in Ihrer Konzentration gestört wird.

Sollte etwas Außergewöhnliches zu Hause sein, rufen sie mich bitte direkt unter der Nummer an die sie ja haben. Damit komplimentierte er meine Mutter nach draußen, wir verabschiedeten uns kurz und ich sah sie wehmütig dahinfahren.

Ich wollte nun meine Sachen aus- bzw. wieder einräumen, kam aber gar nicht dazu, den sobald die Türe geschlossen war kam Frau Dupont, die ein dunkelrotes, enganliegendes  Latexkostüm an hatte direkt zu mir und sagte: „Beate wir gehen zu erst ins Büro des Direktors, folge mir“. Als ich nicht sofort los lief harschte sie mich an: „ich sagte folgen“.

Etwas verdattert lief ich ihr direkt hinterher ins Haupthaus. Wir liefen über einen kleinen geteerten Verbindungsweg direkt aufs Haus zu und über eine Treppe  betraten wir das Haupthaus. Ich hatte das Anwesen ja noch nicht vollständig gesehen und war von dem gewaltigen alten Schloss sehr beeindruckt. Wir gingen nach rechts ins Zimmer von Herrn Lechner, der hinter seinem schweren Schreibtisch saß und sich erhob als wir das Zimmer betraten. Ich stellte mich vor den Schreibtisch.  Herr Lechner setzte sich auf die vordere rechte Ecke und Frau Dupont schloss die Türe und blieb so einen Meter zwischen mir und Türe in meinem Rücken stehen

Herr Lechner begann: „ Frau Beate ab sofort beginnt für sie eine Neue Zeit.

Wir bestimmen ab sofort jeden ihrer Schritte und das meine ich wörtlich. Ihre Eltern sind der Meinung, dass nur eine sehr strenge Erziehung noch was aus ihnen machen kann, der Meinung sind wir auch, wenn auch wahrscheinlich aus anderen Gründen“ dabei lächelte er. „Sie werden sich zu erst einmal ausziehen und die Schuluniform anziehen. Andere Bekleidung ist bei uns untersagt d.h. Sie brauchen gar nicht erst aus zu packen bzw. Herr Höfer hat ihre Taschen und Koffer schon in den Keller verfrachtet.“ Ich glaubte nicht was ich da hörte ..meine teuren Klamotten, schmink Sachen, Handy …alles war auf meinem Zimmer und nun alles weg? Ich wollte gerade was sagen, als ich von hinten einen direkten Schlag auf meinen Hintern verspürte, Frau Dupont hatte mit einer Gerte, wie ich sie früher im Reitunterricht hatte, zugeschlagen.

Sofort sagte Herr Lechner:“ Du  sprichst nur wenn du was gefragt wirst oder du hebst den Zeigefinger der rechten Hand wie das in der Schule üblich ist. Solltest du diese Grundregel brechen, wirst du bestraft und das kann sehr schmerzhaft für dich enden. Wir werden dich ab sofort duzen, du wirst uns den nötigen Respekt entgegen bringen und uns siezen sowie mit gnädiger Herr Lechner oder gnädige Frau Dupont ansprechen. In Kurzform mit ja Herr oder Ja Herrin, ist dir das Klar?“   Ich sagte „Ja“ was mir einen noch schmerzlicheren Schlag von Frau Dupon einbrachte..schon Tränen in den Augen bemerkte ich meinen Fehler und sagte „Ja Herr Lechner und Frau Dupont“

„und nun zieh dich aus“ kam es von hinten. Ich war total perplex, was soll das nun schon wieder? Etwa hier vor wild fremden Leuten? Ich machte erst mal keine Anstallten und stellte mich demonstrativ etwas breitbeinig zwischen die beiden und verschränkte die Arme vor meinen Brüsten, die sich da durch natürlich etwas anhoben.

Herr Lechner hatte ein fieses Grinsen auf, ging um seinen Schreibtisch herum, um einen ca 1m langen geraden Zweig zu ergreifen, den er aus einem Art Schirmständer holte, um sofort wieder zurück zu kommen. Er hielt in der rechten Hand und klatschte damit auf die Linke. Da ich mich auf Herrn Lechner konzentrierte hatte Frau Dupont leichtes Spiel, denn sie schlug mit der Gerte von unten zwischen meine Beine was mir einen lauten Schrei entlockte und meine Hände automatisch nach unten gehen lies, was Herr Lechner sofort nutzte um mit dem dünnen Zweig  auf meine Brüste zu schlagen was ich sofort mit einem weiteren Schrei quittierte. Ich heulte wie der sprichwörtliche Schlosshund und das aus mehreren Gründen:

1. mir schmerzte der Hintern, meine Vagina und meine Brüste

2. war ich wütend über dass, wie man hier mit mir umging.

Ich war vielleicht erst eine Stunde hier und schon wurde ich so demütigend behandelt, dass ich mir gar nicht vorstellen wollte wie dass alles hier enden soll.

 Ich hatte aber jetzt keine Zeit darüber nach zu denken den Frau Dupont sagte: „ was ist nun, willst du noch mehr oder ziehst du jetzt alles aus, aber dalli wir machen sonst gerne noch weiter, mit gefällt das“

Da sie wirklich fies grinste, dachte ich mir das sie so sadistisch ist wie sie aussieht und begann langsam mich von oben bis unten aus zu ziehen. Ich fing langsam mit meinem T-Shirt an. „mach schneller wir haben nicht den ganzen Tag zeit“ sagte Herr Lechner und Frau Dupont fügte hinzu : „alles  in den Korb dort schmeißen, du brauchst das eh in nächster Zeit nicht. Sie zeigte mit ihrer Gerte auf einen Wäschekorb neben dem Schreibtisch von Herrn Lechner. Als ich splitter nackt vor ihnen stand sah ich den roten Strich über meinen Brüsten, der immer noch höllisch brannte und ich dachte, hinten sieht es nicht besser aus.

 Herr Lechner setzte sich nun wieder an seinen Schreibtisch und begann ein Formular vor sich auszufüllen in dem er mich fragte: „Beate hattest du schon Geschlechtsverkehr“. Blöde Frage dachte ich mir, sehe ich etwa aus wie wenn ich das noch nicht gemacht hätte. Antwortete aber vorsichtig nur mit „ja“ was mir wieder einen Schlag von Frau Dupont einbrach mit den Worten : „wie heißt das?“ Ahhh.: „ich meinte ja gnädiger Herr Lechner“ hustete ich mehr, den der Schlag tat echt weh.

„Na also ganz blöd scheint sie ja nicht zu sein unsere Beate“ lächelte Frau Dupont. Diese fiese Ratte dachte ich und rieb meinen Hintern „Arme hinter dem Kopf verschränken“ kam von Herrn Lechner wieder „und da bleiben die auch egal was passiert und die Beine etwas breiter … das ist zukünftig deine Grundhaltung wenn niemand was anderes zu dir sagt Verstanden?“

„ja gnädiger Herr Lechner“ Beeilte ich mich die Stellung einzunehmen und nicht wieder eine zu bekommen. Diese Haltung war natürlich alles andere als schön für mich. Ich konnte so keinen einzigen Schlag mehr ausweichen und präsentierte dazu noch meinen Körper auf das demütigste, da sich meine Brüste nach vorne schoben und jeder direkt meine Vagina sehen konnte vor allem Herr Lechner direkt vor mir.

„ Machen wir weiter!“ kam von Herrn Lechner „ und nun will ich schnelle und ehrliche Antworten. Nimmst du die Pille?“   „Ja gnädiger Herr Lechner“ kam es wie aus der Pistole.

„Die wirst du bis auf weiteres immer nehmen wir kontrollieren das. Bist du schon in den Arsch gefickt worden?“ Ich erschauderte über die obszöne Fragestellung. In diesem Hause

hatte ich das nicht erwartet. „Nein dort hatte ich noch nie was gnädiger Herr Lechner“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Um es gleich mal klar zu Stellen :“ sagte Frau Dupont „ab sofort heiß das Arsch bzw. Arschfotze“ und drückte dabei die Gertenspitze zwischen meine Arschbacken. „das da ist deine Fotze bzw. deine Fotzlappen, dein Kitzler  und hier oben deine Titten bzw. Nippel“ Ich wollte im Boden versinken und war sicher rot wie eine Tomate. Aber sie kannte keine Gnade: „Also was ist das?“ machte Frau Dupont weiter und drückte die Gerte in meine Brüste. Langsam begann ich: „Meine Titten Gnädige Frau Dupont“ ich wollte nur noch weg, Tränen der Demütigung liefen mir über die Wangen ….heute kann ich nur noch drüber lachen wenn ich denke was danach noch alles über mich ergehen lassen musste. „Heute genügt mir die Kurzfassung: meine Titten, Herrin“ sagte Frau Dupont und so musste ich nochmals alle meine Körperteile titulieren.

„Hat du schon einem Mann oder einer Frau einen geblasen?“ …Ich dachte der Spinnt doch! Sagte aber: „Nein und das habe ich auch nicht vor, gnädiger Herr Lechner„,

 Frau Dupont lächelte amüsiert:“das wird sich sehr bald ändern!!“Dann machte Herr Lechner wieder weiter:

 „Ich erkläre dir nun die Regeln die hier herrschen und an die du dich zukünftig halten wirst wenn du nicht bestraft werden willst:

  1. ab sofort sprichst du jeden Herrn und jede Frau an wie du es gelernt hast.
  2. jeder Herr und jede Frau darf dich benutzen wie sie oder er es möchte
  3. Zuwiderhandlungen werden hart bestraft
  4. Als Schulkleidung ist nur Rock und Bluse erlaubt die du sie gleich erhältst
  5. Es wird um 7:00 Uhr aufgestanden und vor dem Zimmer angetreten zur Fotzenkontrolle, wie das geht, lernst du heute noch.
  6. Hygiene ist oberstes Gebot, keine Haare unterhalb vom Kopf.
  7. Die Pille wird gestellt und ist richtig zu nehmen das wird kontrolliert
  8. Um 21:30 Uhr ist Bettruhe außer jemand will dich noch benutzen.
  9. Morgens ziehen wir straff das Schulprogramm durch, Nachmittags wird Nachhilfe sowohl schulisch als auch anders erteilt; solltest du nicht mit Eifer dabei sein wird Nachsitzen und zusätzlich Strafe folgen.

das sind mal die wichtigsten Punkte. Alles Verstanden?“ fragte er im scharfen Ton.

„Ja gnädiger Herr Lechner „ winselte ich, es war einfach zu viel auf einmal dachte ich.

Frau Dupont reichte mir eine weiße, fast durchsichtige Bluse und einen schwarzen kurzen Baumwollrock. Die ich beide sofort anziehen musste. „Die oberen 2 Knöpfle bleiben offen

damit man deine Titten besser sehen kann und wenn einer zu dir sagt: zeigt deine Fotze, hebst du nur den Rock hoch und hältst in oben fest. Kein Slip oder BH  außer, wie in der Küche, wird es angeordnet oder verlangt. Verstanden?“ Fragte mich Frau Dupont.   

„Ja Herrin“ sagte ich  leise.

„So nun nur noch deinen Schmuck anlegen“ brachte sich Herr Lechner wieder ins Gespräch und legte 5 Stahlreifen von ca 2 cm breite aus seiner Schreibtischschublade auf den Tisch.

„Was soll das jetzt und was haben die noch alles mit mir vor“ durchfuhr es meinen Kopf

„In Stellung Beate“ sagte Herr Lechner und ich stellte mich hin die Beine etwas breit und die Hände hinter dem Kopf. Er reichte Frau Dupont 2 Reifen und einen Spezialschlüssel und selber nahm er auch 2. Er befestigte sie um meine Fußgelenke und Frau Dupont um meine Handgelenke. Frau Dupont nahm dann meine beiden bereiften Arme und zog sie etwas nach hinten, damit Herr Lechner mir den größten Reif um meinen Hals legen konnte. Als er so vor meinem Gesicht war konnte ich erkennen das die Reife sehr fein gearbeitet waren: Auf der einen Seite schien ein Gelenk zu sein auf der anderen eine gezackte Ausbuchtung die genau in die Gegenseite passte und durch eine Art  lange Schraube mit einem Spezialschlüssel eingedreht wurde. Allein würde ich die nie wieder ab bekommen den sie sitzen ziemlich straff. Am Halsreif waren rechts links und in der Mitte D-Ringe  eingearbeitet und den Händen und Füssen nur eine.

So das war es erst mal. Frau Dupont wird dich nun auf dein Zimmer bringen. Wir sehen uns um 19:00 Uhr zum Abendessen.

Frau Dupont öffnete die Tür und ging voraus, ich trottete hinterher ..völlig verwirrt mit Hand- und Fussringen, Halsreif, Bluse mit frei wippenden (wie ich jetzt sagen musste) Titten und einem engen Rock ohne Slip. Was mir richtig bewusst wurde als ein kühler Luftzug unter meinen Rock wehte als wir wieder den Weg zu meiner zukünftigen Unterkunft einschlugen.

Wie erniedrigend für eine junge Frau die dafür bisher lieber etwas mehr Geld ausgab für sexy Wäsche.

Wir erreichten meine Unterkunft …..beim gehen konnte im anderen Gebäude ebenfalls jung Damen sehen aber wir waren praktisch immer getrennt sowohl von den Unterkünften, den Lehrern als auch als auch sonst nur gelegentlich an den „speziellen“ Wochenden, aber dazu später mehr.

Wir erreichten mein Zimmer und (es viel mir erst jetzt auf)  Frau Dupont nutzte einen Computerchip um meine Türe zu öffnen. „Nur Lehrer und der Hausmeister können diese Türen öffnen außer im einem Notfall wie z.B. einem Brand werden sie automatisch geöffnet“ erklärte mir Frau Dupont „ du brauchst also keine Angst haben außerdem sind die Zimmer Video überwacht, genauso der Hausgang. So du kannst dich jetzt etwas ausruhen ich werde dich dann mit den anderen pünktlich zum Abendessen abholen. Und denk dran: ab sofort tust du besser was man dir sagt, sonst zieht das empfindliche Strafen nach sich.

Dann drehte sie sich um und ließ die Türe wieder einrasten.

Ich viel erst mal auf mein Bett und heulte wild drauf los …..wo war ich da nur hingeraten. Viel Dingen gingen durch meinen Kopf: Was haben die noch mit mir vor? Bin ich hier wirklich auf einem Internat? Werde ich irgendwo hin als Hure verkauft? Sagten sie vorhin wirklich das mich alle benutzen können und was war damit gemeint? Wobei ich mir das schon vorstellen konnte.  Was meinten sie mit heftigen Strafen? Werde ich da evtl. sogar gefoltert? wie sieht meine Zukunft aus?

So lag ich auf meinem großen Bett und mir wurde bewusst wie ich wohl aussehnen musste aber um mir klar zu werden stand ich auf und ging an den Spiegel im Bad.

Ich sah ein hübsche junge Frau mit einem silbernen Stahlband mit Ringen dran. Ein durch fehlen des BH flacheren Oberkörper und wenn ich meine Händen durch die Haare fuhr sah und hörte ich meine Armreife mir den dazu gehörenden Ringen klimpern. Ich heulte wieder los als ich das öffnen meiner Türe bemerkte und ein Herr mittlern alters mein Zimmer betrat.

Als er mich sah stellte er sich vor: „Ich bin Herr Schönhuber, einer deiner Klassenlehrer, hauptsächlich für die naturwissenschaftlichen Fächer und ich werde dich jetzt zum Abendessen führen dabei wirst du auch deine Kommilitoninnen kennen lernen. Komm her“ befahl er streng. Ich ging einen Schritt auf ihn zu und ehe ich mich versah hatte er eine Hundeleine an meinem Halsband befestigt. Ich wollte gerade protestieren als er mir das Wort abschnitt: „ich sagte führen und dazu gehört eine Führungsleine oder? Solltest du was dagegen haben, werde ich dir die Hände aus dem Rücken binden und dir eine kurze Kette zwischen den Fußbändern anlegen. Dann wird das laufen nicht so schön für dich“ grinste er. „ist schon ok“ sagte ich und watsch hatte ich eine Ohrfeige. „Wie hast du mich an zu sprechen?“ brüllte er mich an. „Es ist ok gnädiger Herr Schönhuber“ sagte ich sofort.

„Na also geht doch warum nicht gleich so“ sagte er mit einer engelsgleichen Stimme …dieses Arschloch dachte ich und rieb mir meine sicherlich rote Backe und schon setzten wir uns in Bewegung. Ich dachte: wie demütig sieht das denn wohl aus, so hinter einem Lehrer „abgeführt“ zu werden wenn das die anderen sehen. Ich hatte ja keine Ahnung dass das hier niemanden interessiert da es völlig „normal“ war.

Als wir im Haupthaus angekommen waren bogen wir nach rechts und Herr Schönhuber erklärte mir: „Für uns ist der rechte Teil des Gebäudes. Die andere Klasse hat den linken Teil das bedeutet wir sind nur rechts ist das klar? „Ja gnädiger Herr Schönhuber“ sagte ich …..Wie blöd war das den? Sind die hier alle bekloppt? Zum weiter nachdenken kam ich nicht mehr denn wir bogen nochmals nach rechts und betraten den Speisesaal. Dort standen 6 junge Damen, genau so gekleidet wie ich, die Arme streng neben dem Körper, in senkrechter Haltung ganz so wie beim Militär , die Titten leicht nach vorne gedrückt ca. 1,5 Meter hinter ihren Stühlen an einem langen rechteckigen Tisch. Zwischen den Damen war immer ein Stuhl frei. Auf einem saß Frau Dupont. Auf dem an der Stirnseite Direktor Lechner und auf einem weiteren noch ein Herr den ich noch nicht kannte. Herr Schönhuber hängte nun meine, ich nenne es mal Hundeleine, aus, hängte sie an eine art Garderobe und beendete die bis dahin herrschende Ruhe : „Meine Damen das hier ist ihre neue Kommilitonin Beate sie gehört ab jetzt für den Rest der Schulzeit zu dieser Klasse.“ Alle Augen im Zimmer waren auf mich gerichtet. Ich wäre am liebsten im Boden versunken und stand mit gesenktem Kopf da.

„Fotzenkontrolle“ sagte Herr Schönhuber und fast gleichzeitig fassten die Frauen mit ihren Händen den unteren Saum Ihres Rockes und zogen ihn so weit in die Höhe dass man die blank rasierten Fotzen gut erkannte. Zu meiner Bestürzung waren die Fotzen nicht nur auf sauberste rasier ( wie ich es ab sofort auch tun musste was man mir aber noch später am Abend mitteilte) sondern alle waren auch noch am Kitzler mit einem Ring beringt. Ich stand sicherlich mit offenem Mund da und wurde röter und röter als Herr Schönhuber sagte: Hältst du dich für was Besonderes oder willst du gleich wieder eine Ohrfeige? Dieser Befehl gilt natürlich auch für dich!!!“ Sehr zögerlich hob nun auch ich meinen Rock nach oben was aber Herr Schönhuber dadurch beschleunigte das er meine handgelenke nahm und auf die richtige Höhe brachte. „So behältst du das bei bis du einen anderen Befehl bekommst und nun stell ich dir deine Kommilitoninnen vor:

Als erstes hier vorne Anita sie kommt aus Schweden ( das hätte ich mir denken können so groß wie ich, etwas kräftiger so 42 Figur, blond lange Haare,85 b Titten wenn es interessiert, 19 Jahre alt) als nächstes Angela aus England ( Rothaarig Gr 40 75 C Titten ,20)

als 3. Susanne,22,Österreich, schlank 38, brünett 70c Titten, auf der anderen Seite

Madeleine,19, Frankreich, schlank 38, nur 70b Titten, schwarzhaarig, 5. Natascha,20, Polin etwas kräftiger 40, 75 b Titten ebenfalls blondhaarig, und zuletzt Karin,22, Deutsch, sehr schlank 36, 70 a Titten hellbraune Haare nur sie hatten einen schwarzen Gummislip an was mich doch verblüffte. Herr Schönhuber klärte mich sogleich auf: Karin hat heute Küchen- und Kochdienst und muss dabei immer ihren doppel Dildoslip tragen. Wie bitte? Doch sogleich zog er den Slip mit einem Finger nach unten und ich konnte die Eindringlinge und die dadurch resultierende Feuchte gut erkennen. Herr Schönhuber zog den Slip etwas nach unten dann wieder nach oben was Karin mit einem leichtes Stöhnen quittierte.  Herrn Direktor Lechner fragte nach: „bist du schön Nass Karin?“ „Ja gnädiger Herr Direktor Lechner“ kam es wie aus der Pistole. „Trägst du den Slip gerne?“ fragte Frau Dupont „sehr gerne gnädige Herrin“ war ebenfalls die verblüffende Antwort. Alle lächelten mich an und ich schämte mit in Grund und Boden so mit nacktem Unterkörper.

Mir wurde dann noch der 3 Herr vorgestellt es war Herr Höfer,  Hausmeister und Mädchen für vieles, der mir unverhofft sofort mit dem Zeigefinger durch meine Spalte fuhr was mich erschreckte und  die rechte Hand öffnen lies, so dass der Rock seitlich nach unten ging.

Sofort bekam ich von Herrn Schönhuber einen harten Schlag auf meinen Arsch. Er sagte: „Die Hände bleiben da wo sie waren, egal was passiert bis du einen anderen Befehl bekommst. Zur Strafe wirst du auf dem Boden neben dem Direktor essen und zwar so das er immer schön deine Titten in deine Bluse sehen kann, verstanden?“ „Ja gnädiger Herr Schönhuber“ kam es nur noch von mir heraus. „Ihr scheint es bei uns zu gefallen ..Ihr Fötzchen ist schon ganz feucht“ kommentierte Herr Höfer und sah dabei den Finger an den er durch meine Spalte gezogen hatte. Man war das peinlich. Bin ich den bei lauter perversen gelandet? Aber ehe ich mich versah, kniete ich links neben dem Direktor und meine anderen Kommilitoninnen begannen aus der anscheinend neben liegenden Küche das Abendessen herein zu tragen. Anita, die Schwedin nahm, von einem Platz, Teller und Besteck und legte es vor mir ab. Dabei musste ich zwangsläufig auch in ihre Bluse sehen und sah, da sie auch keine BH trug. Nur hatte sie, zu meinem Entsetzen, auch noch 2 Nippelpiercing Ringe und ein Tatoo auf der linken Brust.

„So nun essen wir mal“ sagte Herr Lechner und alle begangen sich die Speisen zu nehmen. Ich musste dazu immer aufstehen was dem Direktor und der neben ihm sitzenden Susanne immer einen direkten Einblick bei mir verschaffte.  Aber das reichte offensichtlich noch nicht den beim 2. mal öffnete er mir einfach noch einen Knopf. Damit vielen mir beim aufstehen praktisch meine Titten immer aus der Bluse.

Als wir mit dem essen fertig waren, wurde uns befohlen die leeren Teller, Platten, Falschen und Gläser in die Küche zu tragen. Außer Madeleine die wurde von Herrn Lechner unter den Tisch zitiert. Die Küche  war eingerichtet wie eine Schulküche, dachte ich im ersten Augenblick. Doch dann viel mir doch die Garderobe auf an der 10 Haken waren an denen wiederum 10 Schürzen und 9 Schwarze Latex Doppeldildoslips hingen…wo der 10. war wusste ich ja.

 Mir war sofort mir Schrecken klar, dass ich so ein Ding wohl auch bald tragen musste. Als wir zurück kamen durften sich alle wieder setzen. Als ich mich neben dem Direktor setzte sah ich mit entsetzen, dass Madeleine immer noch damit beschäftigt war dem Dirktor einen zu Blasen „ das meinte ich unter anderem mit benutzt werden“ sprach mich der Direktor an als er meine Verblüffung sah und fügte süffisant hinzu: „eine Französin sollte das exzellent können.

Aber sie muß, wahrscheinlich, wie du auch, noch einiges im Nachmittagsunterricht lernen“  Alle Herren und die Herrin lachten über den, aus unserer Sicht, guten Witz.

Die Kommilitoninnen unterhielten sich dann ziemlich ungezwungen am Tisch. Ich sagte erst mal gar nichts und beobachte die Umgebung. Was mir auffiel waren immer wieder die Berührungen der Lehrer an den Schülerrinnen und ich meine nicht die Schulter oder Seite sonder da wurde beim Gespräch mal einfach an die Titten gelangt oder unter den Rock und es schien völlig normal zu sein. Keiner der Mädchen zeigte irgend eine außergewöhnliche Reaktion. Außer Anita mal  als ihr anscheinend Herr Höfer, der Hausmeister, an ihren Nippelpiercings hängen blieb und ihr die Titten etwas nach vorne zog was wohl schmerzen verursachte und Herr Lechner als ihn Madeleine zum Abspritzen brachte wurde er etwas lauter. Da ich ja praktisch auf der Höhe des geschehenes am dem Tisch war konnte ich mich dem nicht entziehen. Mich wunderte nur, dass sie nichts ausspuckte sondern anscheinend alles schluckte und dann auch noch mit Hingabe den ganzen Schwanz mit der Zunge sauber leckte

zum Schluss „packte“ sie den Schwanz auch noch ein ….Außer die Beine etwas auseinander hatte der Direktor eigentlich nichts gemacht. Nicht einmal die Hände unter den Tisch getan.

„So ab ins Bett“ befahl der Direktor und aller erhoben oder krabbelten unter dem Tisch vor. Wir stellten uns hintereinander auf. Wer nun denkt wir laufen einfach zu unseren Zimmern, so wie ich dachte der Irrt. „Fotzenkontrolle“ kam der Befehl von Herrn Höfer und alle Mädchen haben ihre Röcke hoch so das er allen eine Art Hundeleine aus einer feinen Kette, mit kleinem Karabiner auf der einen und einer ledernen Handschlaufe auf der anderen, an den Kitzlerpiercing einhängte…bei mir natürlich am Halsband aber mit den Worten: „ab Samstag bist du auch gepierced , dann geht das auch besser“ . Dann trotteten wir als kleine komische Gruppe hinter Herrn Höfer her. Er öffnete die einzelnen Türen, jedes Mädchen hob kurz ihren Rock und Herr Höfer nahm die Leine ab. Küsste die Mädchen kurz auf den Mund und wünschte eine gute ruhige Nacht und hängte die Kette vor der Türe an einen kleinen Haken.

Was er damit meinte würde ich gleich erfahren. Ich war die letzte nur öffnete er nicht nur die Türe sonder zog mich direkt in mein Zimmer und schloss die Tür hinter uns zu .

So Beate dann werde ich dir noch ein paar Dinge erklären:

  1. hast du in deinem Zimmer immer nackt zu sein, deshalb ist es hier auch angenehm warm. 
  2. wenn einer der Herren oder Frau Dupont dich abends noch besucht, hast du vor dem Bett zu sehen wie du es schon gewohnt bist : Hände hinter dem Kopf , Beine schulterbreit auseinander  
  3. Morgens und Abends hast du dich gründlich zu waschen oder zu duschen und sämtliche Haare unterhalb vom Kopf zu entfernen. Dazu liegen im Bad Rasierer, Eppelierer und Wachs. Du kannst es selber wählen. Sollte ich allerdings noch einmal stoppeln an deiner Fotze oder sonst wo spüren so wie vorher, dann reise ich sie dir einzeln mit der Pinzette aus und da Scherze ich nicht… Klar?

   „Ja gnädiger Herr Höfer“ antwortete ich demütig denn ich hatte wirklich keine Lust es mit ihm gleich zu verscherzen.

Gut dann zieh dich aus, lege deine Bekleidung in den Schrank .

„Ääh.. könnten ich dazu ins Bad gehen“ fragte ich leicht naiv, was mir schon wieder eine Ohrfeige einbrachte. „Du dumme Schlampe du scheinst etwas nichts zu kapieren?“ schrie er mir direkt ins Gesicht. 

„Du machst ab sofort alles immer gleich und so wie man es zu dir sagt ..Klar?? und nun sofort ausziehen; die Klamotten in den Schrank und dann gehst du ins Bad holst einen Zahnputzbecher mit Wasser, Seife und einen Rasierer und sitzt in 3 min auf dem Bett sonst hol ich die Gerte und dann gibt’s was“

Völlig eingeschüchtert und den Tränen schon wieder sehr nahe begann ich mich schnell auszuziehen, hängte die Bluse und den Rock in den fast leeren Schrank der fünf mal die gleichen Teile drin hatte die ich gerade auszog  und begab mich schnell ins Bad um die befohlenen Utensilien zusammen zu suchen. Als ich abgehetzt nach ca 5 min wieder in meinem Zimmer war stand Herr Höfer schon mit einer Gerte bewaffnet vor meinem Bett ….“5 min“ begann er und lies die Gerte durch die Luft pfeifen „ normal bedeutet das 5 Schläge auf deine Fotze….. ich denke in anbetracht dass du neu bist und wenn du mich sehr höflich bittest, dir zu zeigen wie man sauber die Fotze rasiert, werde ich drüber wegsehen. Deine Entscheidung “

Dieses Schwein wartete meine Reaktion ab und wusste genau das er mich in der sprichwörtlichen Zwickmühle hatte. Entweder Schläge auf mein empfindlichstes oder eine riesen Demütigung in zu bitten meine Fotze zu rasieren und ihm praktisch mein heiligsten bestens zu präsentieren.

 Ich dachte kurz nach und mir war klar 5 Schläge auf meine Fotze würde ich heute nicht mehr ertragen können als legte ich mit belegter Stimme los :

„Bitte Herr Höfer wären sie so freundlich mich zu rasieren“ . Ein unverhoffte kurze Bewegung aus seinem Handgelenk und ich spürte den stechenden Schmerz direkt zwischen meinen Beinen. „ Erstens habe ich nichts verstanden so leise wie du sprichst und ich denke es geht respektvoller und vor allem was soll ich rasieren, deinen Kopf ?“ grinste er.

Unter Tränen der Schmerzen und da ich mir nun sicher war, nicht noch mehr auf meine Fotze zu bekommen sagte ich so laut und deutlich wie ich es in diesem Augenblick konnte: „Bitte gnädiger Herr Höfer wären sie so gnädig mir zu zeigen wie ich meine..Fotze ( mir kam das Wort fast nicht über die Lippen) sauber rasiere….Bitte“

„Na also geht doch warum nicht gleich so Schlampe“ machte er weiter „setz dich auf den Bettrand zwischen die Pfosten spreize deine Bein und Arme und entspann dich“ Wiso die Arme spreizen dachte ich noch aber Herr Höfer hatte schon eine Kette mit Karabiner  hinter dem Bettpfosten hervorgeholt den er sofort in meiner rechten  Armreiföse einhängte. Das gleiche natürlich auch links. Für die Füße nahm er ein Seil, das er aus einem meiner beiden Nachtkästchen nahm und an Ösen die anscheinend  im hinteren – unteren Teil der Bettpfosten angebracht waren und mit meinen Fußfesseln verbunden wurde. Jetzt wusste ich für was ich den ganzen „ Schmuck“ trug um mich jederzeit fixieren zu können. Ich entspannte mich etwas den eine Chance das kommende aufzuhalten sah ich nun eh nicht mehr. So saß ich nur vor einem mir noch fremden Herrn, fixiert, die Beine gespreizt und Herr Höfer begann nun meine Fotze mit dem Wasser zu betäufeln, seifte mich sehr sanft ein und begann mich mit dem Rasierer zu bearbeiten . Er war wirklich sanft und ich wurde, ohne das ich was dagegen tun konnte auch von innen feucht. Ich hoffte er würde es nicht bemerken da ja eh alles nass war aber als er mich auch zwischen meinen inneren und äußeren Schamlippen rasierte und mit seinen Fingern dabei in meine Fotze kurz eindrang grinste er und meinte: „na sieh einer mal an unserer Beate gefällt die Behandlung . Du bist nicht nur feucht ..du bist klatsch nass.“

Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Doch bevor ich wieder klar im Kopf war hatte Herr Höfer schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und bevor ich ein nnneeeinnn hervorbrachte glitt er schon hinein und begann mich zu ficken…Er hatte keinen besonders großen oder dicken Penis aber er begann sofort mich mit heftigen Stößen zu ficken. Ich konnte mich ja eh nicht wehren und wurde, fast schon zu meinem entsetzen, auch immer geiler. Nach ca 5 min brüllte ich einen solchen Orgasmus heraus, wie ich ihn in meinem bisherigen Leben noch nicht hatte. Die Orgasmuswellen waren immer noch da als auch Herr Höfer endlich in mir kam und ich, fast schon der Ohnmacht nahe, in meinen Ketten hing. Kurz schnaufte Herr Höfer aus und  rutsche aus mir heraus. Stand auf, ging ums Bett und richtete seinen noch immer steifen Schwanz direkt auf meinen Mund …. „Sauberlecken“ sagte er nur „das ist ab sofort deine Pflicht  sonst …“ und er deutete eine Ohrfeige an streichelte aber über meine Wange dann griff er das Kinn und presste mit Dauen und Zeigefinger leichte meinen Kiefer , den ich auch nun leicht öffnete um ihm seinen Schwanz so sauber zu lecken, wie es Madeleine vorher beim Essen mit dem Direktor machte.

Danach wurde ich losgebunden, durfte sie Sachen aufräumen und Herr Höfer lies mich noch mit meinen Fingern meine ganze Fotze abtasten damit ich fühlen konnte wie glatt sie war und tatsächlich, sie war sehr glatt rasieret, wie der sprichwörtliche Kinder Popo.

Danach ging Herr Höfer und ich durfte in mein Bett. Schlafen konnte ich aber noch nicht zu viel war heute passiert. Ich wurde gedemütigt, geschlagen und gegen meinen Willen einfach gefickt und benutzt  und das schlimmste für mich war ich hatte dabei auch noch Lust empfunden und den besten Orgasmus meines bisherigen Lebens gehabt.. Wenn das so weitergeht dachte ich ..was kommt da noch alles auf mich zu. Und so schlief ich doch noch ein.

 

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Inhalt/Idee

Average: 3 (62 votes)

Erotik/BDSM

Average: 2.5 (62 votes)

Rechtschreibung/Form

Average: 2.4 (62 votes)

Kommentar(e)

 

Die (Aus)Richtung der Story ist mir klar, allerdings schließe ich mich den beiden Kritikern in puncto zu viele Fehler in der Rechtschreibung + kein planmäßiger Aufbau der Story,( wenn es denn ein Mehrteiler werden soll) an.

Ich habe ein Faible für Mädcheninternat Bdsm Geschichten, aber schlage dringend vor die Geschichte nochmals neu zu überarbeiten. Sie hat definitiv Potenzial, nur tauchen neben den vielen Rechtsschreibfehlern und unklare Handlungs Zusammenhänge auf.

"Aufgrund ihres Vorab Besuches musste Beates Mutter eigentlich von den Regeln des Internats wissen"-sie traf auf drei Mädchen und hatte sich nachher über die Eigenarten des Internats nicht gewundert`??

"Worauf wird das Ziel dieser Geschichte gerichtet? Beates Erlebnisse und Leiden mit täglichen Rohrstock und Paddle Bestrafung oder setzt du den Schwerpunkt auf die Gelüste und den Sadismus der Herren Direktoren und Lehrern an jungen Studenten auszuleben?

Die allgemeinen Regeln würde ich nur einmal aufführen, dafür ausführlicher und genauer!

3.Zuwiderhandlungen werden hart bestraft???   Ist keine Regel, sondern gilt als Androhung einer Bestrafung! 

4.Als Schulkleidung ist nur eine Bluse und Rock erlaubt? darunter keinen BH und keinen Slip, schon klar!. Tragen die Mädchen Schuhe oder müssen alle barfuß gehen,als Zeichen von Demut und Gehorsam?! .

9.Morgens ziehen wir straff das Schulprogramm durch, Nachmittags wird Nachhilfe sowohl schulisch als auch anders erteilt; solltest du nicht mit Eifer dabei sein wird Nachsitzen und zusätzlich Strafe folgen???

Würde ich ebenfalls nicht unter Regeln aufführen oder anders formulieren;-)

Ferner splittest du die Regeln später nochmals, worunter dann auch die Erotik leidet. Beate müsste vielmehr Schamgefühl zeigen und protestieren.

Dies sind nur ein paar Auszüge meiner Kriterien...dennoch

setzte bitte die Story unbedingt fort ,besser noch,überarbeite sie nochmals von Anfang an, und lass dir bitte Zeit beim Schreiben,bring mehr Details und mehr Zusammenhänge in die Geschichte. Die Hauptfigur und das Thema sollte doch Beate und Ihre Leiden sein, oder ?!

Viel Glück

Antwort auf von silverdryver

..habe ich vor ein paar Jahren gescheiben ..muß es nur rüber kopieren :-)

Aber danke wenn´s gefällt

Lordb65