Das Internat der Orgasnisation

"Klappentext"

Eltern werden mit dem Töchterchen nicht fertig und geben es in ein Internat

Das Internat der Organisation

 

Guten Tag liebe Herren und Herrinnen,

ich möchte hier einfach mal niederschreiben, wie es einem so im Leben ergehen kann, wenn Teiler der Familie nicht richtig aufpassen.

 

Teil 1 Vorgeschichte

 

Erst mal was zu meiner Person : Ich heiße Beate Schmidt, bin 27 , 165 groß,

brünett, sportlicher Typ, mittlere Brustgröße 70 b, komme aus einem sogenannten „Guten Hause“, mein Vater hat ein mittelständiges Unternehmen mit ca. 250 Mitarbeitern

und war, wie der Volksmund so sagt ein verzogenes Gör.

Meine Mutter Gabriele, oder wie wir immer sagten Gabi, 49 sehr ähnliches aussehen ( sagten die Mitmenschen)  hatte es nicht leicht mit mir ….durch ein nicht geringes Taschengeld war ich immer sehr beliebt im Gymnasium was mich da auch etwas auf die schiefe Bahn brachte und ich fast von der Schule flog. Das änderte sich schlagartig als meine Mutter im März nach Courchevel zum Skifahren ging, dass war vor 9 Jahren als ich gerade 18 war und endlich die letzten Abi Prüfungen schrieb. Mein Vater war mit der Firma so beschäftigt, dass ich damals praktisch unser Haus alleine zum lernen hatte, was auch notwendig war um den Abschluss wenigsten einigermaßen zu schaffen.

 

Meine Mutter hatte in Courchevel einen Privatskilehrer mit dem sie die ganze Woche verbrachte. Natürlich nur Tagsüber auf der Piste den zu anderen „Sachen“ wäre sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht in der moralischen Lage gewesen.

Doch wurden die Gespräche mit dem Skilehrer anscheinend in dieser Woche doch auch etwas privater und meine Mutter erzählte von den Nöten die sie mit mir hatte und wahrscheinlich auch noch lange haben würde. Der Skilehrer hörte sich das an, frage noch dies und das so z.B. nach meiner Schulbildung, Aussehen, Alter und wie sie sich den meine Zukunft so vorstellte?

 

Meine Mutter erzählte anscheinend munter drauf los, der Skilehrer hörte interessiert zu und meinte zum Schluss, dass er jemanden kenne den er mal anrufen wolle. Meine Mutter dachte nicht mehr darüber nach, als sie gleich danach anscheinend wieder weiter Ski fuhren.

 

Einen Tag später wieder im Lift sagte der Skilehrer: „Ich habe einen Freund im Elsass, der ist Direktor eines kleinen Internates für Mädchen, die dort ihren Intern. Bachelor in Betriebswirtschaft  machen. Es ist ein sehr strenges Internat mit wenigen Kommilitoninnen, sehr persönliche Schulungen und Nachhilfen aber auch deshalb nicht gerade billig.

Aber er sagte mir, alle seiner Absolventen wären nachher in einem Exquisiten Netzwerk und sehr gefragt.“ Meine Mutter hatte, glaube ich nach dem Wort Internat und streng nicht mehr richtig zu gehört und war Feuer und Flamme und bat um die Adresse. Er gab sie ihr nicht sonder steckte ihr nur eine  franz. Telfonnummer zu und sagte sie solle nach dem Skifahren um 18 Uhr diese Nummer anrufen.

 

Meine Mutter konnte es kaum erwarten und rief natürlich pünktlich an. Es meldete sich ein Direktor Max Lechner, der Ihren Anruf anscheinend schon erwartet hatte. Er erklärte, dass er sich schon etwas über unsere Familie erkundigt hatte und ich wohl zu ihnen passen könnte. Er schlug meiner Mutter vor doch auf dem Rückweg über das Elsass zu fahren und sich das Internat mal persönlich an zu sehen und auch er würde so was gerne persönlich besprechen. Natürlich auch mit meinem Vater, was vielleicht ein Problem mit dem fahren mit sich bringen könnte. Meine Mutter verneinte, da mein Vater so wie so auf Geschäftsreise war.

Sie würde mit ihm telefonieren und wenn er nichts dagegen hätte, könne man sich ja ohne ihn treffen, Auch war es kein Problem den Termin auf Samstag Nachmittag / Abend zu legen.

 

So fuhr meine Mutter direkt von Courchevel ins Elsass ins Chateau de Baill und war anscheinend sehr beeindruckt. Ein etwas außerhalb einer kleinen Ortschaft  liegendes, altes Anwesen mit einem schönen Schloss ähnlichem Gebäude, mit mehreren kleinen Nebengebäuden in einem weiten Gartenkomplex umgeben von einer mittelalterlichen Mauer.

 

Sie wurde sehr freundlich von einer jungen hübschen Frau in einem schwarzem Rock, ungefähr mit einer Länge von einer  Handbreit über dem Knie, weißer enger Bluse, nur der erste Knopf geöffnet und streng die Haare zu einem Pferdeschwanz nach hinten gekämmt,  empfangen und ins Büro von Direktor Lechner gebracht.

 

Elegant bot er ihr den Platz an seinem aus massivem Holz gefertigten Schreibtisch an und die junge Dame schob ihr höflich den Stuhl entgegen, als sie sich setzen wollte. Herr Lechner hatte eher das Aussehen eines Gorge Clooney. Ca 1,85 groß, graue Haare streng zur Seite gekämmt, er versprühte eine gewisse väterliche  Aura der meiner Mutter sicherlich schon die Beine wackelig werden ließ.

 

Als er dann noch mit einer sehr maskulinen Stimme zu sprechen begann, bin ich mir nicht sicher ob sie Überhaupt hörte was er sagte: „Sehr geehrte Frau Schmidt es freut mich eine so bezaubernde Damen heute hier begrüßen zu dürfen. Im Angesicht ihrer langen Reise, die ja noch nicht zu Ende ist, möchte ich mich kurz fassen und sie anschließend noch zu einem kleinen Imbiss einladen damit sie Heimfahrt nicht mit leerem Magen antreten müssen.“

 

„Oh vielen Dank“ war glaube ich einer der wenigen Sätze die meine sonst so schlagfertige Mutter über die Lippen brachte …..hätte sie nur mehr gefragt!!

 

„Dann erkläre ich ihnen mal kurz unser Konzept und warum wir so Erfolgreich sind“ machte Herr Lechner weiter. „ Wir haben nur 6- 10 höchsten 12 Schülerinnen in einem Kurs. Sie lernen und Leben in einem der kleineren Gebäude, die sie ja draußen gesehen haben. Hier im Haupthaus sind die Unterrichtszimmer, die Spezialzimmer wie z.B. für EDV, die Küche und einige anderen Zimmer untergebracht. Ja sie haben richtig gehört, machte er in seinem Monolog weiter, wir bringen den jungen Damen auch so Dinge wie Kochen, Waschen und Haushaltsführung bei. Den das werden sie ja auch in ihrem weiteren Leben benötigen“. Ich glaube spätestens bei dem Punkt war meine Mutter schon weit weg und sah mich engelsgleich durchs Haus schweben.

 „Das bekommt man aber heute nicht um sonst, machte Herr Direktor Lechner weiter, erstens wir sie das ca 50.000 € im Jahr kosten und sie müssen uns bei der Erziehung ihrer Tochter freie Hand lassen denn wie sie sich sicherlich denken können, sind die Damen am Anfang doch meistens ziemlich lernunwillig.“

Da traf er bei meiner Mutter natürlich voll ins Schwarze. Sie sagte nur: die 50.000 € investieren wir gerne wenn aus unserer Tochter doch noch was wird; wenn sie dazu streng sein wollen, habe ich überhaupt nichts dagegen, im Gegenteil ein paar klappse auf den Po hätte ich ihr wohl früher schon geben sollen, dann müsste  ich evtl. gar nicht hier sein“

 

 

 

Herr Direktor Lechner gab ihr noch ein paar Unterlagen sagte: „Ich möchte sie noch darauf hinweisen, dass wir nur noch einen Platz für sofort frei haben, da das Semester im Januar angefangen hat.  Ich kann mir vorstellen, dass ihre Tochter das bisher gelernte sicher in kurzer Zeit und bei entsprechender Zuwendung nachholen kann. Ich würde vorschlagen ich zeige ihnen kurz das Klassenzimmer und dann nehmen wir eine Kleinigkeit im Speisezimmer zu uns“.

Meine Mutter war hin und weg sagte nur: „aber gerne“ und erhob sich. Herr Lechner ging um seinen großen Schreibtisch rückte den Stuhl meiner Mutter  kurz zurück als sie sich erhob, öffnete galant die Tür um sie gleich wieder zu überholen und vorweg durch eine große Halle ein breite Treppe in den ersten Stock zu gehen. Er öffnete eine Raum, schaltete das Licht an und ein hochmodernes Klassenzimmer mit 2 Reihen Bildschirmarbeitsplätzen, Lehrerpult mit Laptop und ein Beamer an der Decke kamen zu Vorschein. Meine Mutter war überwältigt wenn sie daran dachte wie ein Klassenzimmer an unserer Schule ausgesehen hat.

„Noch Fragen Frau Schmidt?“ Ich glaube sie bekam nur noch ein „ nein“ heraus und Herr Lechner führte sie postwendend wieder die Treppe hinunter ins Speisezimmer wo schon 3 weitere Menschen warteten.

Sie wurden meiner Mutter als die Lehrer für die Klasse von mir vorgestellt, wenn Sie ja zu dem Institut sagen würde; es war Rüdiger Schönhuber ca 45 Jahre alt. ca.1,75 m groß.

Ornella Dupont , eine sehr streng dreinblickende ca. 1,90 große schlanke Erscheinung mit streng nach hinten gekämmten Haaren und großen Brüsten wie ich später feststellen musste,

die sie aber an diesem Abend in einem Kostüm verbarg.

 

Meine Mutter durfte sich zwischen Herrn Lechner und Frau Dupont setzen Herr Schönhuber setzte sich gegenüber und 2 junge Damen kamen mit 2 Platten Schnittchen herein bestehend aus geschnittenen Baguette belegt mit verschiedenen Käse- und Wurstsorten schön angerichtet, traten an den Tisch und fragten höflich ob sie Platten abstellen dürften. Alle warteten kurz, dann sagte Herr Lechner sie dürften sie abstellen, Galant mit dem rechten Arm nach hinten legten sie mit der linken die Platten ab und fragten, ob sie noch weiter zu Diensten sein könnten , was verneint wurde und mit einem : „ Vielen Dank meine Damen und Herren“ und einem Knicks verabschiedeten sich die Jungen Damen. Meine Mutter war baff von der Höflichkeit und Etikette.. „das waren Kommilitoninnen ihrer Tochter, wenn sie wollen“ sagte Herr Lechner mit einem süffisanten Grinsen. Spätestens da hatte meine Mutter im Geiste den Vertrag Unterschrieben……

Erstlingswerk :
Wenn´s gefällt gerne weiter .:-)

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Es ist immer erfreulich, neue Autoren hier begrüßen zu dürfen. In diesem SInne. Welcome! Ich würde Dir aber empfehlen, Deine Geschichten vor dem Onlinestellen nochmals gründlich durchzulesen, es sind leider unverhältismäßig viele Fehler zugegen, vor allem "verschluckte Buchstaben". Kleiner Tipp hierzu: Lies gegebenenfalls von hinten nach vorne, so betrachtest Du jedes Wort einzeln und nicht, wie beim chronologischen Lesen, Wortgruppen, wodurch Dir Fehler weiniger leicht auffallen.

LG

 

Also, das Setting ist mal klar. Der Klappentext verrät es schon. Was man bis jetzt weiß, geht alles in eine bestimmte Richtung - jetzt kommt es dann drauf an, wie es genau weitergeht. Ob alles nach Schema F bzw. "Mädcheninternat á la BDSM", oder doch ein paar eigene Ideen.

So wie vielen Anfängern (willkommen, übrigens!) möchte ich dir raten, dir Zeit beim Schreiben deiner Geschichten zu nehmen. Nicht ganz so mit der heißen Nadel stricken! Erstens ist rechtschreibmäßig und stilistisch noch etwas Luft nach oben, was sich mit Korrekturlesen und Überarbeiten verbessern ließe, und dann bist du ziemlich schnell. Du könntest viel liebevoller mit deiner eigenen Geschichte umgehen, wenn du dir die Zeit dafür nähmst!

Ich gebe dir mal ein paar Ansätze, was mir beim ersten Mal Lesen ins Auge gesprungen ist:

"Teiler der Familie", was ist denn das? Ist die Familie ein mathematischer Bruch?
Warum schreibt Beate das Ganze erst mit 27 nieder, wenn das Ganze passiert ist, als sie 18 war? War sie denn 9 Jahre lang in diesem Internat? (Aber gut, vielleicht geht die Geschichte wirklich über 9 Jahre, dass sie dann in dieser "Gegenwart" ankommt.)
Die Beschreibung von ihr, hm ... Brustgröße, aber keine Haarfarbe oder sonstigen Attribute, dafür schaut ihr die Mutter "recht ähnlich" ... ja, wie denn?
Was genau ist im Gymnasium denn passiert? Wie ist die Umgebung der Protagonistin, hat sie Freundinnen, Erfahrungen mit Jungs, ist sie noch Jungfrau? Immerhin ist das für die Geschichte ja nicht ganz unwichtig, besonders wenn es ins Erotische gehen soll.
Wie genau ist sie dem Schilehrer denn so nahe gekommen, dass man sich so private Dinge erzählt? Beim Schifahren auf der Piste kommt man ja eher nicht dazu ... es wäre logischer, hätte sie eine Affäre mit ihm angefangen, wäre ja ein Klassiker. Okay, du hast dich entschieden darauf zu verzichten, aber ein bisserl ausführlicher könntest du schon schildern, wie sich der Kontakt gestaltet hat.
Und so weiter ...

Verstehst du? Die Geschichte hat sehr gute Ansätze, es kommt jetzt drauf an, wie es weiter geht. Die einzelnen Kapitel nicht zu kurz, und das erreichst du, indem du etwas ausführlicher erzählst. Für das erste, das ja nur die Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung schildert, passt es aber. Schreib bitte weiter!