Das freiwillige Auslandsjahr - Teil 1

"Klappentext"

Ein Missverständnis bring Susanne in eine unfassbare Lage ...

Susanne (Susi) ist 19 Jahre alt, 165cm groß, 55kg leicht und eine ständige Partymaus. Egal wo und wann, Sie ist immer mittendrin. Kein Wunder mit Ihrem Aussehen. Im Gesicht mehrfach gepierct, ihre langen Haare schwarz gefärbt, ihre Fingernägel knallrot lackiert, ihr hübsches Gesicht puppenartig geschminkt und ihre stehts auffällige Kleidung, meistens aus Lack und Latex mit diversen Metall Accessoires. 

Ihre Eltern haben kein Verständniss für Ihr Privatleben und aussehen. Es gibt ständig stress, denn Susi hört nicht auf das was andere sagen. Um so glücklicher waren Ihre Eltern als Susi das Abi geschafft hatte und Ihnen erzählte, das sie sich für etwas besonderes entschieden hat. Sie dachte an ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland, bevorzugt in Spanien, denn spanisch hatte Susi als LK in der Schule. Eine Freundin gab ihr eine e-Mail Adresse die in der Schule am schwarzen Brett hing. Der Text in der Anzeige war zwar nicht wirklich aussagekräftig, aber für ein Jahr im Ausland leben zu können, weit weg von denen die Ihr Leben bestimmen wollen, und das beste für lau gefiehl ihr. Also schrieb Sie Ihre Bewerbung, fügte ein aktuelles Foto an und schon nach 1 Woche bekam sie eine positive Antwortmail. Kurz um, Sie war begeistert und obwohl es Ihren Eltern und ihrer besten Freundin die kurzen Infos in der Mail nicht genügten, bestätigte sie die Mail, druckte den beigefügte Vertag aus, unterschrieb ihn und brachte den Brief zur Post. Sie jubelte und flippte völlig aus, sie soll in nur 20 Tagen anreisen - es geht nach Andalusien zu einer deutschsprachigen Familie. Am Anreisetag soll sie Latexkleidung tragen - das kommt ihr schon etwas komisch vor, aber weil sie es eh so gerne trägt ist es kein Problem für sie.

Die Zeit ging wirklich schnell um und noch 1 Tag bis zur Abreise. Susanne wußte überhaupt nicht was sie alles in Ihre 3 Koffer packen soll. Um auf Nummer sicher zu gehen und sich wohlzufühlen, packte Sie ihre Liebslingsstücke ein und füllte Koffer für Koffer. 

Der nächste morgen ist da. Susi macht sich reisefertig,  schnappt sich ihre Kleidung die sie sich abends rausgelegt hatte und schminkt sich. Das Taxi zum Berliner Flughafen wartet schon und ihre Eltern drückten Susi fest, meinten hab viel Spass, pass auf dich auf und melde dich mal. Bussi links und rechts. Es geht los.

3 Stunden später kam Susanne neugierig am Flughafen in Andalusien an. In der Ankunftshalle ist es schwül und ihre Kleidung klebt. Das Latextop und die Latexhose schmiegten sich ihrem Körper so eng an, ihr Latexhalsband glitzerte vor Schweiß.

Nach knapp 30 Minuten Suche sah sie ihre Auslandsfamilie.

 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Der Anfang der Geschichte klingt vielversprechend und spannend. Hoffe die Fortsetzung dauert nicht allzu lange. 

Der Beginn der Geschichte klingt sehr vielversprechend und macht Lust auf eine Fortsetzung. Du solltest dich aber auf eine Erzählzeit festlegen (Präsens oder Präteritum), das macht das Lesen leichter.

Die Idee finde ich ist ausbaufähig.

Aber so extrem kurz.

Würde mir wünschen, dass auch ein paar Details mehr einfliessen würden. Was packt Sie für Kleider ein? Fast nur Latex? Wo wohnt die Gastfamilie usw.

 

 

 

Der Anfang ist auf jeden Fall interessant und macht Lust auf mehr, allerdings ist er seeeehr kurz gehalten.

Außerdem passt da inhaltlich was nicht so ganz. 3 Stunden von der Haustür in Berlin bis nach der Landung in Andalusien? Normalerweise sitzt man, je nach Dauer der Fahrt zum Flughafen, dann noch im Flughafen oder höchstens im Flugzeug. Bis man dann landet dauert es auch noch mal. Alleinige Flugdauer laut Google:

Direktflüge ab Berlin-Schönefeld nach Andalusien

ca. 3:35 Std.

 

Aber wenn in der Geschichte mehr wert auf Plausibilität gelegt wird und auch alles noch mehr ausgeschmückt werden würde, freue ich mich auf jeden Fall schon auf die Fortsetzung. Der Anfang hat Potential, finde ich

 

LG crazy_subbie :)

 

Hallo M-Y-M,

der Anfang deiner Geschichte bleibt leider ein bisschen zwischen Tisch und Stuhl hängen. Wenn du gerne schnell zur Sache kommen willst, sprich zur ersten Sexszene, dann kannst du diesen Anfang noch viel kürzer halten, denn der Aufhänger der ganzen Sache ist ja nur, dass Susi auf ein wenig konkretes Inserat hin, in Latexklamotten in Andalusien erscheint. Woher sie die Adresse hat, wie ihre Eltern das fanden, kannst du dann in je einem Nebensatz abhandeln und gut ist. Grob geschätzt kann der Text bestimmt um die Hälfte kürzer, ohne auf eine der Informationen zu verzichten, die du einbringst. - Bis auf eine.

Und diese eine Info ist, dass es oft Stress zwischen Susi und ihren Eltern gab. Darauf könnte man eine Szene aufbauen. Susi streitet sich mit ihren Eltern, weil sie nach Andalusien will, während ihre Eltern es für Wahnsinn halten, sich auf eine so komische Anzeige hin zu bewerben. z.B.:

"Du willst dich doch wohl nicht auf so ein konische Anzeige hin dort melden?"

"Stell dir vor: Das hab ich schon."

"Wie? Ohne uns zu fragen?"

"Ich bin jetzt neunzehn, Papa. Ich muss dich nicht mehr um Erlaubnis fragen."

"Moment, junge Dame, so lange du die Füße unter meinen Tisch steckst..."

"Vielleicht will ich sie ja genau da weg haben?"

Dadurch würde der Leser Susis frühere Welt kennen lernen und verstehen, warum sie weg will. Und da sie sich ja gegen den Willen ihrer Eltern durchsetzt, wäre es für sie - egal wie schlimm es in Andalusien für sie wird - eine zusätzliche Hürde, mit einer Rückkehr nach Deutschland einzugestehen, dass ihre Eltern doch recht hatten.

Von daher überleg, was dir besser gefällt. Entweder noch kürzer aber dafür schnell beim Punkte (denn dann ist der Text so kurz, dass du das Eintreffen bei der Gastfamilie, was ja sicher jetzt folgt noch einbringen könntest.). Oder du wirst wirklich konkret in einem Eröffnungsbild. Was passiert da wirklich, bevor Susi nach Spanien kann.

LG

Flo

....ich liebe abenteurgeschichten und hab selbst einige erlebt. ich freu mich auf die nexten folgen. bisous

Juliet