Das erste mal kein Blümchensex mehr

"Klappentext"

Diese Einteilige Geschichte erzählt von einem Paar das dass erste mal kein Blümchensex hat. Nachdem sie sich über ihre Interessen ausgesprochen haben mieten sie sich ein Bondagezimmer um neue Erfahrungen auszuleben mit denen es sofort los geht. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Perspektive beider Charaktere geschrieben.

Sie: Mein Kopf ist fixiert, ich kann mich nicht bewegen. Im Mund habe einen Ringknebel. Langsam gehst du rein und raus mit deinem geilen, harten Penis.

Du gehst richtig tief, stößt hinten an. Ich würge leicht hab aber keine Chance dir zu entkommen. Du ziehst ihn wieder raus, ich schnapp nach Luft, aber sofort stößt du ihn erbarmungslos wieder rein.

Du lässt ihn drin bis ich zapple. Ich hab keine Chance.

Langsam ziehst du ihn ein Stück raus, um mir ihn gleich wieder tief rein zu stoßen.

Trotz der Qual werde ich langsam feucht. Du beginnst jetzt in einem langsamen Ryhtmus ihn rein zu stoßen und wieder raus zu ziehen.

 

Er: Ich lasse von deinem Mund ab um meine Hand langsam zwischen deine Beine gleitet zu lassen. Angekommen massiert sie deinen Kitzler, umkreist ihn. Schnell konzentriere ich mich dann wieder komplett auf deinen Mund zu. Um dich weiter in Fahrt zu bringen stoße ich meinen harten, langen Schwanz bis zum anschlag in deinen Mund. Du würgst abermals, versuchst dich zu wehren aber die fesseln heben dich in Position sodass ich mit dir machen kann was ich will. Ich ziehe ihn langsam bis zur Hälfte raus, warte einen Moment, in dem du nach Luft suchst, nur um ihn dir wieder komplett rein zu stoßen. Nach kurzem warten beginne ich wieder langsam im Ryhtmus meinen Schwanz fast komplett raus zu ziehen um ihn danach wieder langsam bis zum Anschlag rein zu drücken. Du gibst auf zu versuchen dich zu wehren und lässt mich machen. Jedes mal wenn ich ganz in dir bin würgst du. Du wirst immer geiler und deine Fotze wird auch immer feuchter. Du ärgerst dich ein bisschen über dich selbst doch die Geilheit steigt immer weiter. Dir wird warm und kalt zu gleich, dein Becken bebt doch ich lasse nicht von deinem Kopf ab. Ohne Vorwarnung ziehe ich meinen Schwanz raus haue dir leicht mit der Flachen Hand zwischen deine leicht gespreizten Beine um danach meinen Finger einmal durch deine Fotze gleiten zu lassen. Mein nun komplett feuchten Finger stecke ich dir tief in den Mund, dass du dich selber schmecken darfst bzw. musst. 

Ich löse deinen fixierten Kopf den du nun als dein einziges Körperteil relativ frei bewegen kannst. Danach entferne ich den Ringknebel. Du siehst erleichtert aus. 

Nach kurzem stöbern komme ich zu dir zurück mit einer Latexmaske in der Hand. Ich ziehe sie dir schnell über deinen Kopf bevor du recht realisiert hast was ich mit dir vor habe. Von der einen Sekunde auf die andere siehst du nichts mehr. Zwei weiche Röhrchen suchen sich den Weg in deine Nasenlöcher. Sie dringen sicher 3 cm ein, doch du bekommst perfekt Luft dadurch.

"So meine süße, jetzt wirst du zu meiner Spielwiese...."

 

Sie: Du hast die ganze Zeit über nichts gesagt, bis auf den einen Satz. Der aber macht mir Angst. Ich sehe nichts und das macht mir am meisten Angst aber mein Körper sieht das irgendwie anderst. Ich merke wie mich die Angst geiler macht und meine Fotze feuchter wird. Ich merke wie du dich wieder an der Maske zu schaffen machst. Der Zug der den Ringknebel tief zwischen meine Zähne zieht lässt nach und du ziehst ihn sogar komplett aus meinem Mund. Ich wunder mich was du vor hast und frage deshalb:"Was hast d…." Ich werde schmerzhaft unterbrochen. Leicht aber kraftvoll genug um mich zu unterbrechen hast du mir eine Backpfeife verpasst. Deine einzige kurze Reaktion außer der Backpfeife ist ein scharfes:"Psssssstttt!"

Du ziehst meinen Kopf nach oben, öffnest den Reißverschluss und ziehst mir die Maske vom Kopf. Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr und sehen kann ich auch nichts. 

Plötzlich drückst du mir etwas in die Ohren und so schnell wie du die Maske runter gezogen hattest, so schnell hab ich sie schon wieder auf dem Kopf und du schließt den Reißverschluss wieder. Meine Augen hatten nicht mal die Möglichkeit sich an das Licht zu gewöhnen.

Du sagst:"Mund auf!" Das höre ich aber nur ganz leise, fast nicht wahrnehmbar. Ich tue es und du drückst mir Gummi in den Mund. So wie vorhin den Ringknebel fixierst du jetzt den neuen Einsatz links und rechts an der Maske.

Ruckartig drückst du mir zwei Finger in meine feuchte Fotze. Ich reiße meinen Mund auf und stöhne auf. Abermals drückst du mir den Ringknebel in den Mund und verschließt diesen hinter meinem Kopf." Sorry meine süße. Ich hatte noch etwas vergessen aber ab jetzt kann dir die Welt um dich herum egal sein. Jetzt gibt es nur uns zwei." höre ich dich leise mit zärtlichen Stimme sagen. Du drückst mir einen Kuss auf die Wange und dann merke ich wie du etwas über meinen Kopf ziehst was sich anschließend fest über meine Ohren legt. Jetzt höre ich gar nichts mehr. Nur noch meine Gedanken. Nun liege ich dir wirklich komplett ausgeliefert bereit auf der Liege und kann mich nicht wehren. Meine Fotze läuft gerade zu aus bei den Gedanken. Ich will jetzt nur noch gefickt werden. Ich bin so geil wie noch nie zuvor und zu fast allem bereit.

 

Er: Endlich hab ich dich so weit. Ich wollte dich schon lange so haben doch du hattest dich nie darauf eingelassen. Dein Becken hebt und senkt sich, deine Nippel sind Steif und deine geile Fotze glänzt so wunderschön von deinem Lustsaft. Ich liebe diesen Anblick. Ich liebe dich. 

Mein Gott werde ich schon wieder geil. Mein Schwanz ist so prall dass es schon fast weh tut. Das hebt unseren Sex auf ein ganz neues Level. Aber jetzt genug. Ich will dich und du willst offensichtlich mich.

Ich streichel dir über deinen Kopf. Du zuckst zusammen und versucht etwas zu sehen oder so aber keine Chance. Ich nehme zwei Seile und binde diese jeweils links und rechts an die an der Maske angearbeitet D-Ringe. Unter leichtem Zug binde ich das linke Seil an den Kopfteil der Liege. Das rechte ziehe ich ebenfalls nach außen aber mit deutlich mehr Kraft. So bekommst du deinen Kopf in keine Richtung mehr bewegt.

Jetzt steige ich auf dich drauf. Du zitterst leicht und zerstört an deinen Fesseln. Du hast aber keine Chance meine liebe. Ich bewege mich in richtung deines Kopfes, hebe meine Hüfte über deinen schwarz glänzenden Kopf und das daran befestigte rote Mundkondom. 

Ich lasse langsam meinen Schwanz durch den Ringknebel in deinen Mund rein bis er ca. 3cm tief drin ist. Ich merke schon deine Zunge. Du beginnst meine Eichel mit deiner Zunge zärtlich zu umkreisen. Ich warte etwas ab. Es fühlt sich so geil an.

 

Sie: Ich genieße den bisher unbekannten Geschmack des Latex. Zärtlich möchte ich deinen Schwanz streicheln und ablecken doch du gibst mir nicht mehr als deine Eichel. Ich habe keine Möglichkeit nach zu helfen und das macht mich nur noch geiler.

Ohne Vorwarnung stößt du deinen harten, langen Schwanz tief in meinen Mund bis zum Anschlag. Das Kondom spannt und ich würge.

Du ziehst ihn wieder etwas raus und ohne Pause stößt du ihn wieder rein. Ich beginne zu zappeln doch du hast kein erbarmen. Wieder ziehst du ihn fast raus. Sofort sucht meine Zunge deinen Schwanz und beginnt abermals ihn zu umkreisen und zu besänftigen damit ich kurz Pause hab. Er pocht. Ich spüre die Adern und die Geilheit.

Tief, so tief du nur irgendwie kannst bis du hinten anstößt drückst du ihn plötzlich wieder rein. Ich würge, zappel und ziehe. Ich werde so geil. Ich will dich. Ich will deinen Schwanz in mir. Ich will dass du mich so hart fickst wie noch nie zuvor aber es liegt nicht in meiner Hand.

 

Er: Dein lecken macht mich nur noch geiler. Ich muss aufpassen dass du mich nicht zum abspringen bringst. Ich hab noch so einiges mit dir vor. Ich ziehe meinen Schwanz wieder aus deinem Rachen. Du hörst auf zu würgen und suchst durch die Rörchen in deiner Nase nach Luft. Ich beginne im Rythmus meinen Schwanz langsam raus und rein zu bewegen, deine Zunge massiert dabei meinen Schwanz und du ziehst die Luft durch deinen Mund ein. Dadurch ziehst du das Kondom lang und dadurch auch meinen Schwanz mit rein. Du bist einfach genial. Es fühlt sich so geil an. Ich muss stark ziehen um etwas heraus zu kommen nur um meinen Schwanz dann wieder tief in deinen Mund zu rammen. Auf einmal wird es ungewohnt feucht an meiner Eichel. Ich ziehe meinen Schwanz raus.

 

Sie: Ich hab es ganz genau gemerkt wie dein harter Schwanz durch das Kondom gestoßen ist. Deine Eichel ohne Latex dazwischen direkt hinten an meinem Rachen. Damit hattest du scheinbar nicht gerechnet.

Ich spüre deine Finger die das Kondom nach außen ziehen. Auf einmal wird es kühl am Mund.

 

Er: Es war so zwar nicht geplant aber was soll ich machen. Außerdem hab ich jetzt eine geile Idee. Also schneide ich das Kondom ab. 

 

Sie: Ich merke wie du von mir runter steigst. Plötzlich zieht etwas an meinen Beinen. Sie spreizen sich mitsamt der Liege. Meine feuchte Fotze wird dadurch noch viel sichtbarer und vor allem zugänglicher. Ich merke wie du deinen heißen Schwanz durch meine feuchte Fotze ziehst. Von oben nach unten und von unten nach oben. Ohne weitere Vorwarnung drückt sich die Spitze von deinem Schwanz an meine Fotze und drückt sich ruckartig hinein. Ich stöhne laut auf vor Schmerz und Geilheit. Auch der Schmerz wandelt sich in Geilheit. Ich bin im 7. Himmel. Du bewegst ihn raus und rein. Mal langsam mal schnell. Mal bis zum Anschlag, mal nur ein bisschen. Ich fühle mich als würde ich schweben. Du ziehst ihn einfach schmatzend aus meiner Fotze. Mein Becken versucht dich zu suchen. Du kannst doch nicht einfach aufhören.

Ich merke wie du wieder auf die Liege kletterst. Ohne Umschweife drückst du mir deinen geilen feuchten Schwanz tief in den Mund. Ich will nicht aber doch beginnt es mir zu gefallen. Ich schmecke meinen und deinen Lustsaft. Süßlich und geil. Ich beginne zu lecken, zu saugen und möchte dich nicht gehen lassen.

 

Er: Na wenn du mich nicht raus lässt dann muss ich wohl rein. Ich drücke meinen Schwanz bis zum Anschlag rein, ziehe ihn schnell wieder etwas raus um ihn gleich wieder rein zu drücken. Du hast praktisch keine Zeit zu würgen oder Luft zu holen. Du saugst weiter und deine Zunge macht mittlerweile die reinsten Kunststücke. Du bringst mich an den Rand zum Orgasmus aber ich will noch nicht. Ich ziehe meinen vor Lust triefenden Schwanz aus deinem Mund. Deine Zunge folgt mir durch den Ringknebel. Dir bleibt aber nichts anderes übrig als dir den Geschmack der Lust von deinen Lippen zu lecken.

 

Sie: Ein Rest von meinem süßen Lustsaft ist auf meinen Lippen übrig geblieben. Ich will deinen dicken, harten, langen Schwanz wieder in mir. Egal wo. Zum rum liegen gezwungen warte ich auf dich doch nachdem du von der Liege gestiegen bist hab ich nichts mehr von dir gemerkt. Weder höre ich, noch sehe ich etwas. So ausweglos wie es ist, so geil macht es mich. Meine Löcher sind alle zu deine freien Verfügung offengelegt. Nicht einmal meinen Mund hab ich selber unter Kontrolle und meine Zunge ist wie in trance und möchte nur deinen geilen Schwanz. 

Auf einmal drückt sich etwas kaltes, hartes in meinen Mund. Meine Zunge umkreist es sofort, möchte es liebkosen. Es ist absolut glatt und ziemlich rund. So schnell wie du es in meinen Mund gesteckt hast ziehst du es auch wieder heraus nur um es kurz darauf zwischen meine gespreizten Arschbacken zu drücken.

 

Er: Mit sanftem Druck drücke ich den Plug gegen dein bisher einziges verschontes Loch. Du scheinst zu erschrecken. Ich weiß dass du damit keinerlei Erfahrung hast, ich weiß aber auch dass es dich interessiert. Nächstes mal denkst du vielleicht daran dein Tab zu schließen nachdem du Infos und Erfahrungen damit im Internet suchst. Die Spitze des Plugs sucht sich ihren Weg doch du entspannst nicht. Ich höre auf zu drücken, nehme den Plug in die Hand um mit meiner anderen Hand über deine feuchte Fotze zu fahren. Jetzt reise ich den Plug mit deinem Lustsaft ein und drücke den Plug erneut zwischen deine Arschbacken.

 

Sie: Dass kann doch nicht sein. Woher weißt du dass ich mir schon überlegt hab ob ich meine Grenzen ausweiten will. Es wäre doch zu viel Zufall dass du das erraten hast. Unerbittlich drückst du das Teil in meinen Arsch. Ich merke wie sich das kalte Teil langsam seinen Weg sucht. Es spreizt meinen Arsch immer mehr. Es ist ein absolut neues, geiles Gefühl. Ich hatte gelesen im Internet dass man sich entspannen soll um schmerzen zu vermeiden aber das ist wohl leichter gesagt als getan. Mein Mund und meine Fotze liegen ebenfalls frei aber das scheint dich momentan wenig zu interessieren obwohl ich doch deinen harten Schwanz will. Ich will ihn zum Abspritzen bringen.

Du nimmst den Druck von dem Teil an meinem Arsch. Es gleitet etwas raus, nur um das Teil mit mehr Kraft weiter in meinen Arsch zu drücken. Deine Kraft lässt nicht nach. Die leichten Schmerzen schlagen wieder in Geilheit um, was aber nur bewirkt dass ich dich noch mehr will als zuvor. Ich versuche trotzdem intuitiv von dem Druck weg zu kommen aber die Fesseln für was sie da sind. Sie halten mich erbarmungslos an Ort und Stelle. Das einzige das ich damit aber bewirken ist dass sich die Fesseln in meine Haut schneiden. 

Du lässt das Teil mehrmals raus und rein gleiten. Mit jedem rein drücken bohrt es sich kraftvoll tiefer in mich bis das Ding auf einmal rein flutscht.

 

Er: Nach vielem rein und raus ist der Plug nun an seine gewollte Position gerutscht. So schnell konnte ich gar nicht reagieren wie du ihn rein gezogen hast. Ich sehe wie du dich sichtlich entspannst. Deine Fotze hingegen wird deutlich feuchter und geiler. Noch feuchter wie sie die ganze Zeit davor schon war. Ich kann jetzt nicht mehr anderst.

 

Sie: Ohne Pause merke ich wie du deinen harten Schwanz an meine feuchte Fotze ansetzt und direkt bis zum Anschlag rein stößt. Ich quietsche auf vor Geilheit, Schmerz und Überraschung gleichermaßen. Du scheinst so geil zu sein dass du wohl keine Pause mehr kennst. In schnellem Rythmus fickst du mich richtig hart. Bei jedem stoßen, stößt du Gnadenlos bis zum Anschlag in mich rein. Meine Fotze ist triefend feucht und somit auch dein Schwanz. 

Schon wieder hörst du zu früh auf. Ich möchte dich in meiner Fotze festhalten aber ich hab keine Chance. 

 

Er: Ich klettere wieder auf die Liege doch dieses mal lege ich mich auf dich und stoße meinen Schwanz tief in dich. Es ist so ein geiles Gefühl meinen Schwanz schmatzend in dich zu stoßen. Ich bleibe kurz in dir um meinen Schwanz wieder ganz raus zu ziehen. Er ist auf seiner kompletten Länge feucht und unser Lustsaft tropft auf deinen Bauch. Ich steige weiter hoch und ohne umschweife stoße ich meinen feuchten, langen, harten Schwanz durch den Ringknebel tief in deinen Mund. Du würgst und ich genieße es kurz, ziehe meinen Schwanz etwas heraus und sofort beginnt deinen Zunge meinen Schwanz ab zu lecken.

 

Sie: Ich genieße es unseren Geschmack von deiner harten Stange zu lecken, dir deinen Lustsaft zu entlocken und ihn direkt von der Spitze von deinem Schwanz ab zu lecken. Für mein Empfinden ziehst du deinen Schwanz aber schon wieder viel zu schnell raus. Jedoch nicht lang. Direkt rammst du ihn mir wieder tief in den Hals. Diese mal bleibst du so. Mein würgen geht bald über in nach Luft schnappen aber das scheint dich nicht zu stören. Erst als mein ganzer Körper zittert und ich ruhiger werde ziehst du ihn raus. Ich schnappe nach Luft und sofort merke ich dass meine Fotze fast aus zu laufen scheint vor Geilheit. Kurz darauf drückst du deinen Schwanz langsam, ganz langsam in meinen Mund. Ich streichel ihn mit meiner Zunge, umkreise deine Eichel doch du hältst nicht an. Bald schon drückst du ihn mir wieder mit seiner vollen Länge tief in den Hals. Du wartest wieder bis ich am ganzen Körper zittere bis du mich erlöst.

 

Er: Nachdem ich dir meinen Schwanz nochmal drei mal bis zum Anschlag in deinen Mund gestoßen hab steige ich wieder unter von dir. Meine Bedenken dass deine Fotze vielleicht etwas trocken geworden ist kann ich direkt verwerfen. Ich stoße tief in deine Fotze, ziehe ihn langsam raus um ihn direkt wieder tief rein zu drücken. Mal ficke ich doch eher von unten, mal eher etwas von oben. Dein Becken zittert, deine Fotze frisst meinen Schwanz geradezu auf. Du beginnst zu stöhnen.

Ich genieße es. Ich ficke immer weiter. Schnell, langsam, tief oder nur ein wenig bis ich spüre dass sich mein Orgasmus anbahnt.

 

Sie: Du hast mich schon lange nicht mehr, Nein! noch nie so hart gefickt und ich hab es noch nie so genossen. Ich komme aus dem stöhnen nicht mehr raus. Ich kann meine Lustschrei nicht mehr kontrollieren und wenn meine Hände frei wären hätte ich dir sicher schon deinen komplette Rücken verkratzt weil ich mich nicht mehr kontrollieren kann. So reiße ich an den Fesseln, möchte mich mit bewegen aber das einzige was passiert ist dass du mich im Rythmus in die Fesseln drückst so wie du in mich eindringst. Ich schwebe auf einem Höhepunkt zum anderen. Durch meinen immer noch offenen Mund ziehe ich die Luft ein und aus wie noch nie.

 

Er: Während ich dich gerade richtig schnell und tief ficke spritze ich in dich. Mein Schwanz pulsiert und entlädt sich restlos. Ich denke aber noch nicht daran auf zu hören. Eine letzte Idee hab ich noch. Durch das weiter ficken verteile ich mein Sperma über die ganze Länge an meinem Schwanz. Ich ziehe ihn schmatzend aus dir heraus. Möglichst schnell klettere ich auf dich und stecke meinen Schwanz in deinen Mund. Genussvoll leckst du ihn an. Du putzt meinen Schwanz fein säuberlich und möchtest mich wohl gar nicht gehen lassen. Ich genieße es wie du mich immer noch verwöhnst. Ich ziehe meinen Schwanz raus. Ich löse deine Kopffesseln und entferne den Ringknebel.

 

Sie: Ich fühle mich immer noch als ob ich schweben würde. Ich möchte eigentlich deinen Schwanz wieder aber ich bin auch froh meinen Mund wieder schließen zu können. Nur langsam bekomme ich ihn zu aber es ist eine Wohltat. Ich merke wie du mit deiner Hand zwischen meine Beine gehst. Du streichst über meine komplette Fotze und versuchst wohl das komplette Sperma und unseren Lustsaft der aus mir heraus läuft auf zu fangen. Mit der anderen Hand drückst du mit Daumen und Zeigefinger links und rechts auf meine Backen und zwingst mich dadurch meinen Mund wieder zu öffnen. Direkt streifst du die eben aufgefangen Flüssigkeiten in meinen Mund ab und auf einmal verstehe ich gar nichts mehr. Du beginnst mich leidenschaftlich zu küssen. Schnell gehen wir zu zärtlichen Zungenküssen über wodurch sich unweigerlich die Flüssigkeiten komplett in unser beider Münder verteilen. Ich genieße die leidenschaftlich Küsse von dir. So liegen wir noch eine Weile aufeinander und küssen uns nur noch bis nichts mehr von Sperma und Lustsäften übrig ist. 

Du steigst langsam von mir runter. Danach bekomme ich nichts mehr von dir mit. Eine gefühlte Ewigkeit liege ich jetzt so da. Ein Loch gestopft, die anderen zwei durchgefickt. Endlich merke ich wie du dich an einer der Handfesseln zu schaffen machst. Danach löst du die andere, drückst mir etwas Papiermäßiges in die Hand und verschwindet. Ich wundere mich doch ich kann meine Arme jetzt genug bewegen um meinen Oberkörper zu befreien. Danach komme ich an meinen Kopf um mir die Maske runter zu ziehen. Erstmal muss ich das enganliegende dicke Gummiband über meinen Ohren runter ziehen um den Reißverschluss der Maske öffnen zu können. Nachdem ich das geschafft hab sehe ich nach langem wieder Licht aber mehr anfangs eben auch nicht. Ich entferne die Ohrenstöpsel und hab somit wieder alle Sinne zur Verfügung. Meine Ohren haben sich jetzt langsam an das Licht gewöhnt und somit kann ich schauen was du mir in die Hand gedrückt hast.

Es ist ein Zettel und darauf steht:

Ich habe unser Spiel sehr genossen meine liebe. 

Jetzt hast du dich wohl selbst befreit und kannst das somit lesen. In der Zwischenzeit hab ich mich selbst im Nebenraum gefesselt, einen Keuschheitskäfig und eine Augenbinde angelegt. Nun stehe ich zu deiner Verfügung. Mache mit mir was du willst. Eine Liste mit Tabus liegt auf dem Tisch, den Rest kennst du.

Jetzt viel Spaß mit mir meine süße😘

 

PS. Ich hoffe du lässt mich nicht zu lange warte.

 

Ich bin etwas verwundert über die Nachricht und vorallem über den Inhalt. Ich mache mich daran meine Beine und Füße zu befreien und stehe mit wackligen Beinen von der Liege auf. Ich habe beschlossen mich ersteinmal kurz auszuruhen und später nach dir zu sehen...

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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