Werbevideo 1 – Latex Hilfskrankenschwester

"Klappentext"

Weit in den Tiefen des Weltraumes gibt es eine Zivilisation deren Gesellschaftsordnung auf sexueller Sklaverei basiert. Auch in solch einer Gesellschaft gibt es Werbung.

 

Es sollte jedem klar sein, dass sich diese Geschichte nicht zur Nachahmung eignet. Manche Sachen bleiben besser Fantasie.

 

Das Video startet. Ein kleiner Text unten rechts in der Ecke gibt es als Werbevideo zu erkennen.

"Wir präsentieren voller Stolz: Unsere neue verbesserte Hilfskrankenschwester Ausstattung." Das Bild zeigt eine Frau in einem grünen Latexkleid mit kurzem Rock. Ihre Taille wird von einem roten Korsett in Form gepresst. Ihr Gesicht wird von einer roten OP-Maske, auf die ein weißer Äskulapstab gedruckt ist, verdeckt. Ein Halsband zeigt ihren Sklavenstatus an. Die Kamera schwängt nach unten, um Aufmerksamkeit auf ihre Beine in roten Latexstrümpfen und hochhackigen Schuhen im selben grün des Kleides zu lenken.

Die Kamera zoomt heraus. So ist die Frau komplett im Bild. Der Kommentator beginnt wieder zu reden: „Unser Hilfskrankenschwester-Kleid so wie die Schuhe sind nun in Grün, Blau, Schwarz und Rosa verfügbar.“ Ein Filmschnitt zeigte die Frau jeweils in der erwähnten Farbe. „Korsett, Strümpfe und Maske können neben Rot auch in Weiß bestellt werden.“ Ein weiterer Schnitt erfolgt, um die Farbe erneut anzupassen.
„Auf Wunsch können unsere Dauerhandschuhe hinzugefügt werden.“ Ein weiterer Schnitt und die Arme waren in weiße Handschuhe gehüllt, welche bei den Schultern unter dem Kleid verschwanden. Die Stimme des Kommentators begann nun sehr schnell zu reden: „Achtung bei bedarf zusätzlich Einweghandschuhe verwenden, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Bitte besprechen sie ihre Anforderungen mit ihrem Hygienebeauftragten.“

Die Szene wechselt. Man sieht nun, wie eine Frau auf einem gynäkologischen Stuhl festgebunden ist. „Zunächst führen wir einen Katheter ein. Der Katheter ist zur dauerhaften Anwendung gedacht.“ Die Ansicht wechselt nun zwischen ihren Intimbereich, wo man beobachten kann, wie ein Schlauch langsam in ihrer Harnröhre verschwindet und ihrem Gesicht das offensichtliches Unbehagen ausdrückt. „Ballon wird in der Harnblase nach und nach auf mindesten 300 ml aufgeblasen. Dadurch entsteht ein Gefühl des ständigen Handranges.“

Das Bild zeig als Nächstes einen Dildo, dessen Spitze aus Metall besteht. Der Rest ist aus einer Art Gummi, auf dem zahlreiche Noppen zu erkennen sind. „Dies wird in die Vagina der Sklavin eingeführt. Es dient sowohl der Bestrafung als auch der Belohnung.“ Wie auf ein Kommando beginnt das Gerät erst zu vibrieren. Dann windet es sich hin und her, zieht sich zusammen und dehnt siech wieder aus und dreht sich nach links und rechts.

„Wir nennen es unseren Multistimulator. Wie sie sehen, gibt es zahlreiche Option, die Hilfskrankenschwester zu stimulieren.“
Das Bild wechselt: Man sieht nun wieder die Frau, deren Genitalien eingecremt werden. Dann wird der Multistimulator eingeführt. Sie stöhnt dabei auf.

„Der nächste wichtige Schritt ist der Verschluss es Anus.“ Das Bild zeigt nun einen stundenglasförmigen Ballon. „Dies wird in den After der Hilfskrankenschwester eingeführt. Durch das Aufblasen und unseren Spezialkleber wird die Körperöffnung wasserdicht verschlossen.“
Es wird wieder die Frau gezeigt. Sie wert sich ein wenig, als der Ballon in sie geschoben wird, doch durch ihre Fesselung wackelt nur der gynäkologische Stuhl etwas. Der Ballon wird aufgeblasen und danach die Pumpe entfernt. Danach sieht man an der Stelle nur noch eine Plastikkugel mit einigen Anschlüssen.

Der Bildschirm wechselt wieder auf ein neues Gerät. Ein Schild aus Kunststoff, der von der Form her offenbar dazu dient, den Venushügel abzudecken. An der Innenseite sind deutlich zwei Metallstreifen zu erkennen. Zwischen den beiden Streifen befinden sich zwei Reihen Lamellen aus einer Art Gummi. Um die Funktion zu demonstrieren, setzen sich die Lamellen in Bewegung. „Mit diesem Teil wird die Hilfskrankenschwester schließlich verschlossen. Die Lamellen haben die Funktion, die Schamlippen der Sklavin zu stimulieren. Noch wichtiger sind jedoch die Metallstreifen. Diese bilden zusammen mit der metallenen Spitzen des Multistimulator ein Elektroschocker. Dadurch ist es möglich, jeder zeit Schmerzen im gesamten Genitalbereich auszulösen.“

Man sieht nun wieder die Frau. Das gezeigte Schild wird über ein kurzes Kabel mit dem Multistimulator verbunden. Der Katheter wird ebenfalls mit dem Schild verbunden. Danach wird es mit einigen Riemen zwischen ihren Beinen und an ihren Hüften befestigt. Sie wird vom Stuhl losgemacht und ihr wird aufgeholfen. Anschließend werden die Riemen noch einmal nachgezogen und das ganze mit Schlössern als Keuschheitsgürtel verschlossen.

„Alle unteren Körperöffnung sind nun dauerhaft verschlossen und unter Kontrolle der Klinikleitung.“ Um es zu illustrieren wir deine Zeichnung eines Unterleibes eingeblendet. Hier erkennt man im Querschnitt, wie ein Großteil ihrer Wasserblase, ihres Enddarmes und ihrer Liebeshöhle ausgefüllt sind.

„Doch legen viele unsere Kunden auch Wert darauf, den Mund völlig unter Kontrolle zu haben.“
Ein weiterer Schnitt. Dieses Mal sieht der Zuschauer eine Zeichnung, welche einen Querschnitt durch einen menschlichen Kopf darstellt. Man sieht, wie ein Schlauch in den Mund eingeführt wird und die gesamte Mundhöhle bis hinunter ihn den Hals damit gefüllt wird.

„Durch diese Vorrichtung wird der Mund blockiert. Sie wird an den Zähnen der Hilfskrankenschwester befestigt. Die Stimmbänder werden vollständig blockiert. Die Zunge bleibt jedoch völlig frei. Dadurch kann die Hilfskrankenschwester das Sperma des Patienten schmecken.“

„Die Mundinnenseite ist strukturiert für optimales Wohlempfinden. Zusätzlich werden zwei Zungenpiercings eingebracht.“

Man sieht erneut die Frau, diesmal in einem Zahnarztstuhl. „Nein! Bitte nicht! Lasst mir doch wenigstens meinen Mund!“ Hört man sie vergeblich rufen.

Der Sprecher beginnt wieder zu erklären: „Bei diesem Schritt der Ausstattung zur Hilfskrankenschwester beginnen die Sklavinnen häufig widerstand zu leisten. Doch geht das Patientenwohl natürlich vor.“

Es wird der Mund durch einen Spreizer gewaltsam geöffnet. Man sieht, wie der Arzt sich an ihren Zähnen zu schaffen macht. Er trägt etwas auf. Dann werden zwei Stangen auf die Backenzähne gesetzt. Der Arzt wartet eine kurze Weile, bevor er den Spreizer entfernt. Sie ist durch die Stangen trotzdem nicht in der Lage, ihren Mund wieder zu schließen. Er führt nun ein großes Teil in ihren Mund ein. Man hört deutlich ihren Würgereiz.

„Natürlich wird am Anfang der Würgereflex ausgelöst. Dies stellt in den ersten Tagen ein Problem dar, vor allem nach dem Füttern. Nach spätesten zwei Wochen hat sich die Hilfskrankenschwester aber soweit daran gewöhnt, dass dies keine Einschränkung mehr darstellt. Es wird, wie ihr dauerhafter Harndrang zu einem Teil ihres Normalzustandes.“

Das Video zeigt nun ihren aufstehenden Mund, dessen Inneres bis auf die Zunge völlig ausgekleidet ist. Es scheint, als versuche sie zu schreien, doch alles, was ihr gelingt, ist laut zu atmen. Die Kamera zoomt heran und man erkennt nun, dass ich in ihrem Mund eine Art Bürste aus weichem Gummi befindet.

„Nachdem die Sklavin als Hilfskrankenschwester ausgestattet ist, ist es zeit Ihr Training zu beginnen.“
Es wird wieder ein neues Bild gezeigt. Diesmal liegt die Frau wieder auf dem gynäkologischen Stuhl.
„Durch das einspritzen von Salzlösung durch den Katheter wird die Blase langsam geweitet. Ziel ist es, die Speicherfähigkeit für Urin zu erhöhen, so das es trotz des großen Ballons möglichst selten nötig ist, Wasser zu lassen. Gleichzeitig wird sie daran gewöhnt, fortan tägliche Darmspülungen zu bekommen. Da verhindert werden muss, dass der Abfluss verstopft wird, raten wir dringend, nur flüssige oder halbflüssige Nahrung zu geben.“

An den Schild, der ihre Genitalien verdeckt, wird ein dünner weißer Schlauch angeschlossen. Ein weiterer dickerer Schlauch an den Verschluss ihres Darmes. Pumpen werden angestellt und die Sklavin beginnt zu zappeln.

„Die Kontrolle über die eigene Entleerung zu entziehen, macht der Hilfskrankenschwester klar, wie abhängig sie von der Klinikleitung ist. Zusätzlich zum normalen Spülen sind verschiedene Lösungen reizender Substanzen verfügbar. Diese sind dosiert, um größtmöglichen Schmerz zu verursachen, ohne den Darm ernsthaft zu schädigen.“ Der Sprecher beginnt nun wieder schneller zu reden: „Gebrauch nur gemäß der angegebenen Dosierung. Der Hersteller haftet nicht für durch unsachgemäßen Gebrauch entstandene Schäden.“

Man sieht wie ein Ventil aufgedreht wird. “Durch das moderne Darmspülungssystem ist die Reinigung der Hilfskrankenschwester eine sauberer Sache. Ein Recycling des Darminhaltes ist möglich, wird aber nicht empfohlen.“

Das Bild wechselte wieder. Man sieht die Frau vor einer Wand knien, an der mehre Dildos befestigt sind. Sie ist dabei einen davon engagiert mit ihrem Mund zu bearbeiten.

„Da er die einzige zum Sex zur Verfügung stehende Körperöffnung ist, muss die Hilfskrankenschwester bestens in der Lage sein, ihren Mund zu benutzen. Hierfür ist unsere automatische Trainingsstation optimal.
Bei guten Leistungen erzeugt der Multistimulator ein angenehmes Gefühl. Schlechte Leistungen werden dagegen unverzüglich durch einen Elektroschock bestraft.“

Man sieht, wie die Sklavin den Kunstschwanz einen Moment aus dem Mund nimmt, um Pause machen zu wollen. Zwei Sekunden später zuckt sie zusammen und hält sich den Unterleib. Dann beginnt sie eilig wieder zu blasen.

„Im Klinikalltag empfehlen wir den Patienten die Kontrollen für Elektroschock- und Massagefunktion zu geben. Dadurch wird ein passendes Abhängigkeitsgefühl erzeugt.“

Ein letztes Bild wurde eingeblendet. Die Frau stand jetzt wieder im vollen Outfit da und winkte in die Kamera. Doch wo bei einer solchen Szene ein fröhliches Lächeln einsetzen würde, um den potenziellen Kunden vom Kauf zu überzeugen, sah man wider nur die OP-Maske, die ihren aufgerissenen Mund versteckte.

„Natürlich sind sie kein Ersatz für reguläre Krankenschwestern. Für die sexuelle Betreuung sowie zum Ausführen einfacher Tätigkeiten sind sie jedoch optimal. Besonders geeignet für Kranken- und Altenpflege. Jedoch auch eine gute Ergänzung zu Infantilisierungstraining oder für den privaten Harem zu Hause. Vereinbaren sie noch heute einen Beratungstermin.“

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Eine Frage hat das Werbevideo aber offen gelassen, kann man die Blockade von ihrem Mund auch wieder entfernen, oder ist das unumkehrbar? Stelle mir das ansonsten ziemlich grausam vor, so dauerhaft mit offenem Mund?

Liebe Grüße Estartu 

Antwort auf von Estartu

Setzten sie sich doch Herr:in Estartu. Zu nächst muss ich ihnen natürlich sagen das unsere Werbevideos keine durchgehende Geschichte haben. Sie sind eine Sammlung von Produkten die wir bewerben.

Die Blockade im Mund lässt sich natürlich wieder entfernen. Und das normalerweise auch ohne die Zähne zu beschädigen. Aber der Zahnarzt hat ein paar Stunden Arbeit bis er den Kleber wieder ab hat. Wir haben es generell aber vorgesehen den Mund dauerhaft blockiert zu halten.

Es besteht natürlich die Möglichkeit, auf die Modifikation des Mundes zu verzichten wenn sie mit der Hilfskrankenschwester kommunizieren wollen. Sie können auch gerne eigne Knebelungsmetoden anwenden.

Ich verstehe natürlich das manche Herrschaften unsere Methoden als zu grausam empfinden. Mein Neuer Nachtbar hat auch die Nase gerümpft und gesagt das er das mit seiner Anna oder Yuki nie machen würde.

Aber wie sagt man so schön: Manche Sachen bleiben besser Fantasie.

Antwort auf von Feuer-Qualle

manche Sachen bleiben wirklich besser Fantasie. Vielen Dank für die ausführliche Beratung! Ich möchte unter dieser Bedingung doch besser auf die beschriebene Mundblockierung verzichten. Schon allein aus ästhetischen und hygienischen Gründen. Außerdem mache ich mir auch Sorgen um die psychische Gesundheit.Ich möchte ja nicht riskieren, dass meine teure Anschaffung stumpfsinnig wird und sich eventuell umbringt. Das müsste ich Ihnen dann in Rechnung stellen. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn Ihr Nachbar seinen beiden Mädels so etwas antun würde. Das passt auch gar nicht zu ihm, so wie ich ihn kenne.

Ganz im Ernst, ich mag Deine andere Geschichte wirklich sehr. Die Story hat mich, wie schon mal erwähnt, zu einer eigenen Geschichte inspiriert. Das ist allerdings eine eher sanfte Liebesgeschichte geworden. Also nix für dieses Forum. 

Liebe Grüße Estartu