Switching Dom

"Klappentext"

Ralf ist durch und durch Dom. Oder doch nicht?

 

Mal wieder einer dieser verregneten Tage. Ich bummle durch die Fußgängerzone, lustlos. Trotz Straßen-Dekoration kommt dieses Jahr keine Weihnachtsstimmung auf. Gehetzt laufen die Menschen an mir vorbei, halten Abstand voneinander, tragen Masken und wirken wie Wesen aus einer anderen Dimension. Alles kommt mir surreal vor, als hätte man die Menschheit in leere Zombiehüllen verwandelt. Mir fehlen die Gemütsregungen in den Gesichtern, Liebe, Freude, Glück. Ja sogar Angst, Ärger und Frust zu sehen fehlt mir paradoxerweise, obwohl ich es überall um mich spüre.

„Hoppla“, eine etwa gleichaltrige Dame rempelt mich an. „Tschuldigung“, murmelt sie und will weiterlaufen. „Halt, Kira…?“

„Oh, Grüß dich Ralf, hab dich mit der Maske gar nicht erkannt… Mann, ist das lange her. Das müssen mindestens 20 Jahre sein!“

„Ja, so ist das wohl. Gut schaust du aus, wie geht’s dir?“ Ich blicke sie mir genauer an, sie hat sich nicht verändert. Trägt noch immer die dunkle Haarpracht, leicht gelockt und mittellang. In ihrer Lederjacke wirkt sie wie damals, jung und wild.

„Danke, sehr gut. Du, ich bin ziemlich in Eile. Ist das ok, wenn ich dir meine Karte lasse und wir verabreden uns auf einen gemütlichen Kaffee, um in alten Erinnerungen zu schwelgen?“

„Gerne, na dann lass dich nicht aufhalten. Bis denne.“ Und schon ist sie verschwunden.

Ich stecke die Karte in meine Jackentasche und trotte weiter Richtung Büro. In 2 Stunden habe ich ein Meeting, so bleibt noch ein wenig Zeit, mich darauf vorzubereiten. Es bringt nix, ich kann hier auch nicht abschalten. Und Geschenke werde ich am Wochenende besorgen.

Um 19 Uhr greife ich nach meiner Jacke, zumindest sehe ich gleich meine Sub. Ich freue mich schon auf sie. Nach der Nachricht von vorhin zu beurteilen, will sie mal wieder fliegen. Wie sonst ist es zu verstehen, wenn sie mir ein Bild von einem Plug in ihrem Arsch schickt?

Ich klingele und gehe zu Fuß in den 3. Stock, die Tür ist (wie abgemacht) nur angelehnt. Sie kniet im Flur, Beine leicht gespreizt und blickt gerade aus. Auf Brusthöhe hält sie mir mit beiden Händen ein Paddle entgegen. Ein leichtes Ziehen in meiner Leistengegend deutet auf meine Zufriedenheit hin, sie hat die Anweisungen brav erfüllt. Ich schließe die Tür hinter mir und gehe ins Wohnzimmer. Auch hier hat sie Vorbereitungen getroffen. Gleitgel steht bereit, dazu Hand- und Fußfesseln. Daneben ein Plug, den andern werde ich wohl in ihr wiederfinden. Gut, so lässt es sich abschalten vom stressigen Tag…

Ich gehe in die Küche und fülle 2 Gläser bis zum Rand mit Wasser, lasse sie dort stehen. „Marion, komm her“. Ich sehe ihr zu, wie sie versucht so anmutig wie möglich aufzustehen, die beiden Hände noch immer auf Brusthöhe mit dem Paddle darin. Sie kommt auf mich zu, ich sehe in ihre Augen. Ein freudiges Leuchten ist darin zu sehen, gepaart mir Ungeduld und ein wenig Angst vor dem was kommt. Ich werde sie heute wieder zum Fliegen bringen, es genießen sie zu beobachten. Wie sie zu Wachs in meinen Händen wird, mir ihre Hingabe als Geschenk darlegt. Sie gehört ganz mir alleine, gehorcht, tut was ich ihr befehle. Ich weiß es zu schätzen, es ist kein Spiel. Es ist diese enge Verbundenheit, dieses große Vertrauen zwischen uns. Ich lese sie wie ein offenes Buch, kenne ihre Reaktionen, weiß was in ihr passiert. Jede Zuckung verrät mir wie sie sich fühlt, jeder Atemzug zeigt mir, wo sie gerade ist. Ob ich sie weiter abheben lassen kann oder lieber auffangen sollte. Es bereitet mir Freude und Leidenschaft sie zu benutzen.

Ich nehme ihr das Paddle aus der Hand: „Stell dich hierher, Beine gespreizt, Arme seitlich von dir gestreckt. Du hältst jetzt in jeder Hand ein Glas Wasser, und wehe dir, ein Tropfen fällt auf den Boden…“ Oh ja, ich bemerke diesen erstaunten Blick, diese Bereitschaft, alles zu tun was ich ihr auftrage. Ich greife in ihre Möse, spüre ihre Augen auf mir. „Ja meine Kleine, gib dir Mühe, auch wenn es aussichtslos wird. Ich bin stolz auf dich, ja, halte still!“ Raune ich ihr zu, während ich sie immer heftiger fingere. Ich registriere zu meiner Zufriedenheit, wie sie beginnt ihre Augen zu schließen, es genießt und doch voll konzentriert ist. Noch immer schafft sie es, starr da zu stehen, kein Tropfen wurde bis jetzt verschüttet. Ich gebe ihr einen etwas härteren Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch und sie zuckt erstaunt zusammen. Und da passiert, was passieren muss, beide Gläser schwappen über und sie öffnet erschrocken die Augen.

„Stell die Gläser auf die Spüle und komm mit.“ Ich setze mich auf die Couch, einen Stuhl vor mir. „Setz dich hin und vergiss nicht deine Beine weit zu öffnen. Hier, nimm das Paddle und schlag zehnmal auf die Fotze.“ Ja, ich weiß, dass sie das nicht mag… Aber sie muss nicht alles mögen was ich mit ihr anstelle. Sie tut es trotzdem, sie will mir gefallen. Wir kommunizieren mit Blicken, ich ermuntere sie weiterzumachen, sie blickt mich an mit ihren hingebungsvollen Augen. Und schlägt: „Eins…danke…zwei… danke…“ Ich lasse sie heute sich selber vorbereiten auf ihren Höhenflug.

Die feuchte Spalte beginnt zu glänzen. Ich mag es sehr, zu sehen wie die Erregung in ihr aufkommt. Ich bin der Puppenspieler, ziehe an den Fäden und meine Marionette tanzt…

Ich nehme das Paddle an mich, zeige ihr, dass sie sich vor mich hinknien soll, den Arsch in meine Richtung. „Na, was geschieht jetzt wohl?“ Ja, jetzt gebe ich ihr was sie braucht, sie hat es sich verdient. Ich behandle ihren Allerwertesten mit dem Paddle, abwechselnd schlage ich auf beide Backen, rede seelenruhig auf sie ein. „Das ist es was du brauchst, ich weiß es, ich kenne dich meine Schlampe.“ Ich ignoriere ihr stöhnen, oh nein, sie wird nicht kommen, bis ich es ihr erlaube. Noch ist es nicht soweit, nein. Prüfend stecke ich 2 Finger in ihre Schnecke, oh ja, sie trieft. Erste Tropfen rinnen an ihren Oberschenkeln runter. Ich schlage weiter, nicht hart, aber unerbittlich. „Jetzt darfst du“, befehle ich ihr, während ich ihre Perle massiere. Sie bäumt sich auf, stöhnt ihren Orgasmus laut heraus.

Als ich merke, dass sie langsam runterkommt, ziehe ich sie hoch zu mir, wiege sie im Arm. Das braucht meine Sub, diese Gegensätze. Das rauf und runter, hoch und tief, hart und zart…

Später liegen wir im Bett, schlafen nebeneinander ein.

Am nächsten Morgen, es ist mal wieder knapp mit der Zeit, und ich spute zur Straßenbahn. Wieder ein feucht-kalter Novembertag. Meine Nase läuft und ich greife nach dem Taschentuch in meiner Jacke. Da ist etwas Festes, ach ja, die Karte von Kira. Hatte sie schon vergessen… Lieber spät als nie, denke ich und blicke darauf, um ihre Nummer ins Handy zu tippen und eine SMS zu schreiben.

„Oha…“ entfährt es mir. Kira, Domina aus Leidenschaft?!? Na, wenn das kein Zufall ist. Wir waren in einer Klasse in der Grundschule, wohnten im gleichen Ort, und haben auch noch die gleichen Vorlieben. Interessant, in der Tat. Ich werde sie auf jeden Fall darauf ansprechen. Wir werden nicht stumm nebeneinandersitzen und uns nichts zu erzählen haben.

Nach ein wenig Smalltalk verabreden wir uns für den frühen Abend zu einem gemeinsamen Feierabendtrunk in der Kneipe am Wilhelmsplatz.

Wir reden miteinander als hätten wir den gleichen Alltag. So eine gemeinsame Vergangenheit schweißt doch ganz schön zusammen.

„Du, auf deiner Karte steht, dass du Domina bist…“

Sie grinst: „Ja, was macht das mit dir?“

„Nein, nicht das was du denkst. Ich habe eine Sub.“, zwinkere ich ihr zu.

„Ah, ok, jetzt verstehe ich. Ich beobachte nur gerne meinen Gegenüber wenn er/sie es erwähnt. Das ist köstlich, da kommen die unterschiedlichsten Reaktionen. Aber das kennst du bestimmt.“

„Ich lebe das nicht so offiziell aus, das ist mein Privatleben und muss nicht jeder wissen.“

„Ja, kann ich verstehen. Aber ich lasse mir den Spaß nicht nehmen, provoziere halt gerne. Wie sieht es denn bei dir aus, hast du beide Seiten probiert?“

„Haha, willst du mich hier auch aus der Reserve locken?“

„Nein, gar nicht.“ meint sie mit einem zuckersüßen Scheinheiligenlachen.

„Nein, habe ich nicht, und das wird auch so bleiben. Ich genieße es zu sehr, wenn meine Sub alles tut was ich ihr befehle. Und ich bin definitiv nicht masochistisch veranlagt, oh nein!“

„Ja, aber wolltest du nie mit ihr tauschen? Sieh mal, es gibt einen Grund, warum sie das so mit dir lebt.“

„Stimmt, es muss dieses Adrenalin sein, das sie bei einer Session so beflügelt. Also darauf bin ich schon etwas neidisch. Aber ich bin ein Kontrollmensch. So fallen lassen, kann ich mich nicht. Von daher, nein. Ich bleibe auf meiner Seite, die gefällt mir ganz gut.“

„Verstehe, willkommen im Club, so bin ich auch. Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte beide Seiten testen. Allein schon, um sich besser in den anderen hinein versetzen zu können.“

„Mir reicht es eigentlich, ihr Feedback zu bekommen. Wir sind so ein eingespieltes Team. Ich weiß genau, was in ihr abläuft, wo sie steht.“

„Na gut, kann ich verstehen. Aber solltest du deine Meinung ändern, melde dich. Ich kann es dir zeigen.“ Wieder dieses spitzbübische Grinsen, so von sich überzeugt.

Wir reden noch einige Zeit weiter, es ist schön jemanden wieder zu finden, den man schon so lange kennt. Dann wird es Zeit und wir verabschieden uns.

Immer wieder kommt mir das Gespräch in den Sinn. Hat sie Recht damit, dass man beide Seiten kennen sollte? Auch wenn die andere Seite einen gar nicht reizt? Aber mich würde schon interessieren was meine Sub denn nun wirklich fühlt, was in ihr vorgeht. Und bis jetzt habe ich mich in meiner Rolle auch vor allem gut gefühlt, weil ich kein großes Risiko einging. Sich jemandem hinzugeben, birgt ja auch Gefahren. Das hat mir Marion schon gleich zu Beginn eingestanden. Dass es sie schon länger gereizt hat, dass sie es in sich fühlte. Aber aus Angst nie getraut hatte. Zuviel Horrornachrichten und Krimis hatte sie gelesen, um sich naiv in ein Abenteuer zu stürzen. Es dauerte etwas, bis sie sich mir hingab. Erst bauten wir eine Vertrauensbeziehung auf, ich erzählte ihr von meinem Leben, von meinen Vorlieben, was mich triggerte.

Aber Kira kannte ich schon sehr lange. Wenn ich es testen würde, dann mit ihr. Mit jedem Grübeln wuchs der Samen, den sie in mir gesät hatte und entwickelte sich vom zarten Pflänzchen zu einem ausgewachsenen Baum. Nach ein paar Wochen mit gelegentlichen belanglosen Nachrichten tippe ich in mein Handy: „Herrin, ich bin bereit in deine Dienste zu treten.“

Soll ich auf Senden drücken? Hey, sonst bin ich doch auch nicht so unentschieden! Was ist los? Egal, jetzt Angriff nach vorne. Es geht schließlich nicht um eine Lebensentscheidung, sondern einen kurzen Ausflug in eine andere Welt. Und schon gibt es kein Zurück mehr, die Nachricht macht sich auf den Weg.

Den ganzen Tag höre ich nichts von ihr. Komisch, sie antwortet immer innerhalb eines halben Tages. Auch am nächsten Tag nichts. Ich schaue nach, hatte ich doch nicht auf Senden gedrückt? Doch, hatte ich. Sollte ich mich bei ihr melden, nachfragen, ob sie die Nachricht nicht verstanden hatte? Aber hey, diese Unsicherheit passt nun so gar nicht zu mir… Gehört das zu ihrem Plan?

Dann endlich, am dritten Tage kam eine Nachricht von ihr: „Komme am Freitag um 18 Uhr zu der Adresse, die du auf der Karte findest. Bis morgen um die gleiche Zeit erwarte ich von dir eine Aufzählung deiner Tabus und Grenzen. Dein Codewort ist Gold. Grundregeln sind dir bekannt.“

Oh, klare Ansage… Mir wird warm. Was tue ich hier eigentlich? Ich stamme aus einer Familie mit starken Männern. Mein Vater war Manager einer großen Firma, hatte sie von seinem Vater übernommen. Es wurde mir so vorgelebt, ein Mann hat die Führungsrolle zu übernehmen, hat das Sagen. Mutter und Großmutter waren sanfte Wesen, litten zuweilen unter dem strengen Patriarchat. So weit wollte ich nie gehen. Im Alltag behandele ich meine Frau respektvoll, gebe ihr nur als Sub was wir beide brauchen.

Und was passiert hier gerade mit mir? Ich begebe mich freiwillig in die Dienste einer Frau? Aber etwas in mir regt sich, auf einmal stelle ich es mir aufreizend vor, mich zu unterwerfen. Soll ich mich gleich in die Klapse einweisen lassen, oder ist es nur eine kurze Fehlleitung? Oder ist es ok, dass mich der Gedanke daran so fesselt? Ja Fesseln wird sie mir auch anlegen, grinse ich in mich hinein. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so aus dem Gleichgewicht geraten könnte. Irgendwie muss ich diesen inneren Aufruhr stoppen. Nur wie?

Um mich abzulenken, zähle ich im Kopf meine Tabus auf. Welche sollte ich nennen? Naja, nur das was absolut nicht geht. Also, vor allem, ich bin nicht masochistisch. Keine Schläge, keine Schmerzen jeglicher Art. Ich will nur die devote Seite kennenlernen. Aber auch hier, wie weit werde ich es zulassen? Sollte ich sie mal machen lassen, und um den Ampelcode bitten? So dass ich das Ganze nicht gleich abbrechen muss wenn es mir zu weit geht. Ja, das wird wohl das Beste sein. Es ist ja nur ein einmaliges Spiel.

Diese Gedanken tippe ich dann ins Handy. Kurz darauf die Antwort: „Ok“ Mehr nicht?

Die nächsten Tage ziehen sich wie ein Gummiband, ich bin freudig erregt und sehr ungeduldig. Endlich ist Freitag. Pünktlich stehe ich vor der Tür und klingele.

„Hallo Ralf, schön dass du hier bist.“ Herzlich nimmt sie mich in den Arm. „Möchtest du gleich loslegen, oder erst einen Kaffee trinken?“

„Kaffee wäre eine gute Idee.“ Nach einem kurzen Plausch bei herrlich duftendem Kaffee, steht sie auf und kommt auf mich zu: „So mein Lieber, ab jetzt nennst du mich Herrin. Du entkleidest dich jetzt vollständig. Hier kannst du dich komplett fallen lassen. Was hier passiert, bleibt unter uns. Ampelcode gilt, das andere Codewort lassen wir mal weg.“ Ich fühle mich gleich unterlegen, jetzt, wo sie so dicht und imposant vor mir steht. Ich schlucke: „Ja Herrin.“ Ich ziehe meine Kleidung aus und fühle mich noch kleiner gegenüber dieser starken Persönlichkeit. Ja, jetzt versteh ich wie Marion sich fühlen muss. Und auch was sie daran findet…

Sie nimmt mich an der Hand, und führt mich in den Nebenraum. Wow, da kann man ja neidisch werden… Hier würde ich mich gerne mal mit Marion austoben. „Knie dich hin!“ holt sie mich wieder in die Realität zurück. „Hände auf den Rücken!“ Sie bindet sie mit einem Seil fest zusammen, fixiert sie an den Beinen. Dann geht sie langsam um mich rum, beobachtet mich. Ich blicke unsicher zu ihr hoch. „Da regt sich ja schon was.“ grinst sie. Oh mein Gott, ich kann mein Gefühl nicht richtig zuordnen. Ich fühle mich erniedrigt, unsicher und gleichzeitig erregt. Da streift sie auch noch mit ihrer Gerte leicht über meinen Schwanz. Sie könnte jetzt alles mit mir tun, wehren kann ich mich nicht. Das wird mir gerade jetzt bewusst.

Sie zieht einen Stuhl vor mich, setzt sich darauf, beobachtet mich weiter, ohne etwas zu sagen. Dieses schweigen macht mich unsicher, was will sie von mir? Ich warte ab. Sie kickt ihren Stöckelschuh vom Fuß ab und schiebt ihn zur Seite. Dann hält sie mir den Fuß vor den Mund: „Zeig mal, wie du lecken kannst!“ Iiih, Füße ablecken? Am Zeh lutschen? Das mag ich nicht. „Na los, wird’s bald.“ Die Gerte trifft mich unvorbereitet an der Hüfte. „Autsch.“ Erschrocken öffne ich den Mund und berühre zaghaft den Zeh mit der Zunge. „Ja, trau dich, weiter so.“ ermutigt sie mich. Gut, die Füße scheinen gewaschen zu sein, aber trotzdem! Ich tue wie befohlen, nehme den dicken Zeh ganz in den Mund und sauge daran. Nach anfänglichem Ekel macht es mir nichts mehr aus. Die Demütigung erregt mich sogar. Ich spüre das Blut in meinem Schwanz pochen. „Gut so Ralfilein:“ Ich blicke sie an, das ist jetzt nicht ihr Ernst! Ralfilein???

Abrupt zieht sie dem Fuß zurück, geht um mich rum und bindet mich los. Sie legt mir ein Halsband an. Also eigentlich kein einfaches Halsband, ein richtiges Hundehalsband! Mit Leine! „Na Flocki, dann lass uns mal spazieren gehen.“ Ihr scheint es richtig Spaß zu machen. Sie zieht an der Leine und ich krieche auf allen vieren hinter ihr her. So dreht sie einige Runden mit ihrem neuen Haustier. Wenigstens muss ich nicht bellen, ich komme mir auch so schon blöd vor.

An der Wand befiehlt sie mir zu warten. Was soll ich auch sonst machen? Nackt und mit Hundeleine um den Hals werde ich wohl kaum auf die Straße rennen. Sie kommt zurück mit einem Hundenapf voll Wasser. „Trink mein kleines Hündchen, du bist bestimmt sehr durstig.“ Sie streichelt mir liebevoll über den Kopf. „Nicht aufhören, du trinkt alles bis auf den letzten Tropfen!“ Echt jetzt? Ich tue wie mir geheißen.

Dann zieht sie mich an der Leine zu einem Käfig und befiehlt mir, rein zu kriechen. Tür zu, und was jetzt? „Da bleibst du jetzt, bis ich dich rauslasse.“ Derweil geht sie rüber zu ihrem bequemen Sessel, schnappt sich eine Zeitschrift und beginnt gemütlich zu lesen. Es klingelt an der Tür. Was? Oh nein, lass die Tür bitte zu. Wenn mich jemand so hier sieht…

Sie steht tatsächlich auf und öffnet die Tür. Ich drücke mich in die Ecke und hoffe ungesehen zu bleiben. Da steht ein Mann und sie bittet ihn rein. Und kommt auf mich zu.

„Darf ich vorstellen: Herbert, das ist Flocki, mein neues Haustier. Er wird uns heute zuschauen. Nun guck nicht so, wir müssen ja an deinen Ängsten arbeiten. Du schaffst das schon. Es ist für Flocki mindestens so unangenehm wie für dich.“ Sie umarmt Herbert kurz und winkt ihm aufmunternd zu mitzukommen.

Herbert zieht sich nun auch splitterfasernackt aus und wird ans Andreaskreuz gebunden. Dort wird er ausgepeitscht. An seinem steifen Glied kann ich erkennen, dass er es genießt. Nach der Session kniet Herbert vor Kira: „Ich bedanke mich Herrin für die heutige Benutzung.“ Er wartet, bis sie ihm ein Zeichen gibt, steht auf und bekleidet sich wortlos. Er lässt das Geld auf der Kommode liegen und verschwindet so schnell wie er gekommen ist. Erstaunt verfolge ich die Szene und merke nicht, dass Kira wieder vor mir steht: „Zeit rauszukommen“, öffnet den Käfig und ich krieche raus. Sie bindet das Halsband ab und deutet mir an ihr zu folgen.

„So mein Lieber, du zahlst für meine Dienste heute in Naturalien. Knie dich vor mich und lecke mich. Und zeig dich erkenntlich für meine Mühen.“ grinst sie.

Nachdem ich sie entlohnt habe, setzen wir uns noch zu einem weiteren Kaffee hin und plaudern über das Erlebte. Ich bedanke mich, bin glücklich über meine Erfahrungen. Es hat mir sehr gut gefallen und ich beschließe, diese Seite an mir weiter auszubauen. Ja, in mir steckt wohl doch ein Switcher.

 

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