Die Geburtstagsüberraschung

"Klappentext"

Eine sinnlich-erotische Geburtstagsüberraschung, hundert Hände und ein liebenswerter Freund

 

Langsam wurde ich wach – sehr langsam. Ich öffnete die Augen – und schloss sie wieder, ungläubig. Langsam öffnete ich sie erneut, aber meine Umgebung hatte sich nicht verändert. Ich befand mich in einem ziemlich großen Zimmer mit sehr hohen Decken. Es war leer, bis auf den Sessel, auf dem ich mehr lag als saß. Der ganze Raum war voller Staub, einige herbstliche Blätter hatten sich in die Ecken verirrt, durch die bodentiefen, verschmutzten Bogenfenster fiel trübes Licht herein. Ich schloss die Augen wieder – wie bin ich hierhergekommen? Das letzte, an das ich mich erinnerte, war meine Geburtstagsparty, zu der mein Freund mir eine echte Überraschung versprochen hatte. Wir hatten gerade auf mein neues Lebensjahr angestoßen, danach – nichts mehr.

Ich schaute an mir herunter. Ich trug eine wunderschöne, brokatbesetzte Corsage. Sie war eng geschnürt, so eng, dass sie meine Brüste weit nach oben schob und ein wundervolles Dekolleté schuf. Mein Rock war bodenlang und weit, die Weite durch viele Unterröcke unterstützt, wie es schien. Unterwäsche schien ich keine zu tragen. Ich erhob mich und wandelte durch den Raum, ich betrachtete mich in einem zum großen Teil blind gewordenen Spiegel. Ich bot einen seltsamen Anblick, gekleidet wie eine Dame aus vergangener Zeit erzeugte mein Spiegelbild den Eindruck eines alten Bildes, vergangen und vergilbt und dennoch wunderschön.

 Ich sah mich weiter um, der Sessel, auf dem ich erwacht war, war ebenfalls alt, verblichen und verschlissen. Niemand schien hier zu sein. Ich öffnete die Zimmertür und trat in einen langen Gang. Auch hier schien lange niemand gewesen zu sein, überall Staub und Spinnweben. Ich schritt den Gang entlang, mehrere Zimmer gingen von ihm ab, die Zimmertüren standen offen. Ich warf einen Blick in jedes Zimmer, überall das gleiche Bild, überall Schmutz und Staub und trübe Fenster, vom Schmutz zu Milchglas gewandelt. Kein Blick nach draußen.

Am Ende des Ganges eine geschwungene Freitreppe, ich stieg sie hinab. Hörte ich Stimmen? Ich hörte doch Stimmen! Geflüster im Wind, dann Wehklagen, und wieder Geflüster – von tausend Stimmen, wie es schien. Ich gelangte in einen etwas größeren Saal, jetzt hörte ich die Stimmen deutlicher, konnte aber keine Worte erkennen, ja nicht einmal eine Sprache. „Hallo“, rief ich – doch niemand antwortete, „Hallo“, rief ich ein weiteres Mal, „ist da jemand?“ Nichts.

Plötzlich Stille. Ich lauschte in die Stille, dann wieder das Wehklagen. Es klang nicht wirklich nach Schmerz, es klang nach tief aus dem Inneren kommend, nach tiefer Emotion. Könnte es Lust sein? Nein, eher nicht. Es klang leidend. Ich orientierte mich nach rechts, die Richtung, aus der ich die Stimmen vermutete. Das Wehklagen wurde leiser. Ich gelangte in eine scheinbar Jahrhunderte alte Küche, die Tür am gegenüberliegenden Ende ließ sich nicht öffnen, also kehrte ich um.

Zurück im Saal versuchte ich eines der bodentiefen Fenster zu öffnen, es war verschlossen. Hinter dem verschmutzten Glas ließ sich ein Park vermuten, es schimmerte dunkelgrün. Auch keines der übrigen Fenster ließ sich öffnen. Also wandte ich mich nach links in einen ähnlichen Gang wie oben. Die Stimmen waren wieder da, sie wurden etwas lauter. Ich betrat das erste Zimmer. Eine Frau saß entspannt auf einem Sessel, die Beine übereinander geschlagen und die Arme locker auf den Armlehnen abgelegt. Sie war nackt.

Ich ging ein paar Schritte auf sie zu und fragte: „Wer sind Sie? Wo bin ich hier? Wie bin ich hierhergekommen?“ Sie gab mir keine Antwort. Ich fragte erneut, aber ich erhielt wieder keine Antwort. Ich hörte Schritte hinter mir und drehte mich um, aber da war niemand. Als ich mich wieder umdrehte, war die Frau verschwunden. Hatte ich geträumt? Der Raum schien keine andere Tür zu haben.

Ich kehrte auf den Gang zurück, das Wehklagen hatte wieder eingesetzt, begleitet von dem Gemurmel der vielen Stimmen. Inzwischen hörte ich auch leises Lachen. War es ein hämisches Lachen? Oder war es ein fröhliches Lachen? Ich konnte es nicht unterscheiden.

Am Ende des Ganges befand sich eine große zweiflüglige Tür, auf die steuerte ich zu. Ich hatte noch keinen Moment der Angst gespürt, was mich wunderte, Unsicherheit – ja, aber Angst – nein. Was seltsam war, denn ich war allein in einer mir fremden Umgebung, ich wusste nicht, wie ich hergekommen war, ich hörte seltsame Stimmen und Wehklagen und ich spürte keinerlei Furcht.

Noch ehe ich die Tür erreicht hatte, wurde sie von einem galanten Herrn geöffnet, der meine Hand ergriff, sie küsste, und mich an ihr in den Tanzsaal zog, der sich hinter der Tür anschloss. Jetzt erst hörte ich die Musik. Viele Paare tanzten, Gruppen von Menschen standen zusammen und redeten und lachten. Alle waren in wunderschöne Kleider vergangener Jahrhunderte gekleidet. Immer noch konnte ich nichts verstehen.

„Wo bin ich hier“, fragte ich den Herrn, doch der antwortete nicht auf meine Frage. „Kommen Sie, tanzen Sie, genießen Sie das Fest, es ist zu Ihren Ehren“, war alles was er sagte, während er mit mir zu tanzen begann. Immer im Kreis, eine Drehung nach der anderen, hielt er mich fest und ich drehte und drehte mich mit ihm. Mir war schon ganz schwindelig, als der Tanz zu Ende war. Man reichte mir ein Glas Sekt und ich trank es auf einmal aus. Menschen umrundeten uns und klatschten Beifall. Warum? Ich wollte zur Tür, aber der Weg dorthin war versperrt.

Alles um mich herum drehte sich plötzlich, mir war schwindelig, hundert Hände schienen mich aufzufangen, man führte mich zu einem Sessel, irgendjemand fächelte mir Luft zu. Mir wurde ein weitere Glas Sekt gereicht, ich trank auch dieses sofort aus. Stimmen redeten auf mich ein, ich verstand einzelne Sätze. „Trinken Sie, meine Liebe, das wird Ihnen gut tun.“ „Wir müssen Ihre Corsage öffnen, damit Sie besser Luft bekommen“.

Man nestelte an der Schnürung meiner Corsage, erst jetzt bemerkte ich, wie sie mir das Atmen erschwert hatte. Man hob mich kurz an und ließ die Corsage über meine Schultern gleiten. Mein Oberkörper war jetzt nackt, aber es schien niemand zur Kenntnis zu nehmen. Und es schien mir nichts auszumachen.

Ein anderer galanter Herr griff mich bei den Händen, zog mich hoch und begann mit mir den nächsten Tanz. Ich drehte mich und drehte mich, der Saal drehte sich und die Menschen um uns herum drehten sich, mir schwindelte wieder. Hundert Hände fingen mich auf und hielten mich an den Armen, damit ich nicht umfiele. „Wir helfen dir“, murmelten sie, „wir stützen dich“, „Wir lieben dich“.

Herren traten vor mich, streichelten meine Brüste, kneteten sie, zupften an den Brustwarzen, strichen mir über den Bauch. Ich wurde ganz schwach. „Wo bin ich? Was geschieht hier?“ „Sei ganz beruhigt“, sagten die Stimmen, „es ist nur ein Traum“. „Es ist nur ein Traum – es ist nur ein Traum – es ist nur ein Traum“, echoten die Stimmen, echote es in meinem Kopf. Ja, das musste es sein, ein Traum.

Ich wurde hoch gehoben, durch den Saal getragen und auf einen Tisch gelegt. Hände hielten mich, hielten meine Arme, hielten meine Beine. Hände betasteten mich, meinen Bauch, meine Arme, meinen Hals und meine Brüste. Immer wieder meine Brüste, was hatten sie nur mit meinen Brüsten.

Eine Frauenstimme flüsterte mir ins Ohr: „Es ist nur ein Traum. Ein schöner Traum. Genieße den Traum“. Aus weiter Ferne hörte ich: „Zieht ihr den Rock aus“. Ja, dachte ich, es ist ein schöner Traum, zieht mir den Rock aus. Mein Po wurde angehoben, mein Rock mitsamt seinen Unterröcken entfernt. Ich war jetzt nackt. Hände griffen nach meinen Beinen, meinen Füßen, meinen Schenkeln. Sie streichelten mich, sie kneteten mich, sie liebkosten mich. Überall Hände.

Jetzt flüsterten sie: „Wir lieben dich – wir werden dich glücklich machen“. Sie wiederholten es, wieder und wieder: „Wir lieben dich – wir werden dich glücklich machen“.

„Ja“, dachte ich, oder hatte ich es gesagt, „ja, macht mich glücklich“. So viele Hände auf meiner Haut, so viele Hände. Ein Herr bog meinen Kopf zurück, ich hatte meinen Mund leicht geöffnet. Er schaute von oben auf mich herab und spuckte in meinen Mund. Oh. Warum spukte er in meinen Mund? Meine Beine wurden auseinandergezogen, ich spürte eine Zunge auf meiner Möse. Jaaa. Jaaa.

„Genieße den Traum“. „Wir machen dich glücklich“.

Meine Arme wurde fest gehalten, meine Beine wurden nach oben und gegen meinen Rumpf gedrückt. Finger betasteten meine Ausgänge, meine Möse und meinen Arsch, meine Schamlippen und meine Perle. Finger drangen in mich ein, überall, auch in den Mund. Und die Stimmen flüsterten immer wieder:

„Genieße den Traum“. „Wir machen dich glücklich“.

Irgendjemand drang tief in mich ein. Meine Brüste wurden geknetet, meine Brustwarzen gequetscht und langgezogen. Ich bog mich dem Schmerz entgegen und ich stöhnte. Es wurde fester gequetscht und gezogen und ich stöhnte und meine Klitoris zuckte, während ich fest gestoßen wurde.

Hundert Hände hielten mich, kneteten mich, befühlten mich und hundert Augen schauten auf mich hinab, während ich in meiner Trance einen Orgasmus hatte. War es wirklich ein Orgasmus? Jedenfalls durchflutete mich eine Welle, schlug über mir zusammen und trug mich mit sich fort.

Das Kneten und Quetschen und befingern hörte nicht auf. Ich wurde auf die Seite gedreht, meine Knie angewinkelt, das eine Bein nach oben gezogen, mein Hintern über die Tischkante geschoben. Ein Herr durchdrang meinen Schließmuskel und schob sein Glied weit in mich hinein. Ich stöhnte ein lang anhaltendes: „jaaa“. Er entzog sich fast völlig und ein weiterer Herr befüllte meine Vagina. „Jaaa“.

Jetzt fickten sie mich beide, der eine rein, der andere raus, der eine raus, der andere rein, wie ein eingespieltes Team. Ich wurde in beide Löcher gleichzeitig gefickt und ich genoss es. Es trug mich hinauf zu neuen Höhen. Dann waren sie plötzlich weg und ich jammerte. Es kamen aber schon die nächsten und füllten mich und ich ließ mich weiter vögeln, weiter kneten und weiter zwicken, bis ich die nächste Höhe erreichte.

Ich weiß nicht, wie viele mich gefickt hatten, bis ich völlig erschöpft war. Ich wurde vom Tisch gezogen und viele Hände halfen mir in eine kniende Stellung. Meine Arme wurden gehalten, mein Kopf an den Haaren zurückgezogen und der erste Herr trat vor mich und schob mir seinen Penis in den Mund. Es ist nur ein Traum. Ich betastete seine Eichel und umrundete sie mit meiner Zunge, ich fühlte nach der kleinen Öffnung an seiner Spitze, ich ließ meine Zunge an dem Bändchen entlang gleiten, ich nahm ihn ganz in meinen Mund, ließ ihn wieder hinausgleiten, küsste und leckte seine Unterseite bis zu seiner Wurzel, nahm seine Hoden in den Mund und ließ sie von meiner Zunge umspielen, küsste und saugte ein wenig auf der Rückreise zur Eichel, nahm diese wieder in den Mund und ich hätte so weiter gemacht. Der Herr aber bevorzugte es, mir seinen Penis weit in den Hals zu drücken. Während er mich in den Mund fickte, wurde mein Kopf durch einen festen Griff in mein Haar gehalten. Als er seinen Höhepunkt erreichte, entzog er sich und spritzte mir seinen Samen ins Gesicht.

Ich schloss die Augen und ließ sein Ejakulat über mein Gesicht laufen. Es ist nur ein Traum, dachte ich, ein wundervoller Traum. Die Stimmen kehrten wieder: „Wir machen dich glücklich“, oder waren sie die ganze Zeit da, ich hatte sie nur nicht mehr wahrgenommen? Der nächste Herr kam und begehrte meinen Mund, den ich ihm bereitwillig gab. Es gab noch viele Männer mit diesem Begehr und alle entluden sich auf meinem Gesicht, auf meinem Hals und auf meinen Brüsten.

Irgendwann fiel ich in Tiefschlaf oder ich verlor das Bewusstsein. Ich wusste es nicht.

Als ich wieder erwachte, lag ich auf einem waagerecht aufgehängten Andreaskreuz, so vermutete ich. Mein Kopf baumelte frei zwischen meinen schräg nach hinten gezogenen Armen, mein Rumpf lag auf einem schmalen Brett, so wie auch meine Arme und meine weit gespreizten Beine. Meine Arme waren an den Handgelenken und an den Oberarmen, meine Beine an den Knöcheln und an den Oberschenkeln auf dem Andreaskreuz fixiert. Das Ejakulat der Männer klebte immer noch auf meinem Gesicht, meinem Hals und meinen Brüsten.

„Sie wird wach“, hörte ich die Stimme einer Frau. Irgendjemand befingerte meine Scham. Ich ließ den Kopf baumeln und genoss die Berührung. Die Frau stand plötzlich neben mir, sie zwickte und zog meine Brustwarze, auch das beschloss ich zu genießen. Plötzlich setzte sie eine Klammer auf die bearbeitete Brustwarze, die so stark war, dass mir der Schmerz direkt in den Kopf schoss. Ich hob den Kopf und wollte sie anschreien, mir fehlte die Kraft. Die Frau wechselte zur anderen Seite und verfuhr mit der zweiten Brustwarze identisch. Immerhin konnte ich laut schreien. Anschließend zog sie je eine Kette von der Decke und befestigte die Klammern daran.

Sie wandte sich meiner Scham zu. Sie trocknete meine Schamlippen und ließ je zwei Klammern pro Schamlippe zuschnappen. Auch hier befestigte sie je eine Kette, die sie von der Decke herab zog. Mein Schreien war in Winseln übergegangen. Nachdem alle Klammern so ausgestattet waren, wurden die Ketten nach oben gezogen. Ich hob meinen Kopf und sah, wie meine Brüste nach oben gezogen wurden und die Form einer spitzen Tüte annahmen. Meine Schamlippen konnte ich nicht sehen, ich konnte mir vorstellen, wie sie in die Länge gezogen wurden. Der Zug war schrecklich, der Schmerz heftig. Jetzt war ich wirklich wach.

Ich ließ meinen Kopf wieder nach hinten hängen, meine Nackenmuskulatur schmerzte. Ich jammerte und winselte. Ich hörte wieder das Wehklagen vom Vorabend – nur das es diesmal das meine war. Ich erinnerte mich, dass ich dachte, es klänge nicht nach Schmerz. Oh doch, es klang nach Schmerz und tiefem Leid. Mein Wehklagen erfüllte den Raum.

Mir schien, als wäre ich allein. Ich musste dringend und ich ließ es einfach laufen. Ich wusste ja nicht, wie lange ich dieser Folter ausgesetzt sein würde. Ich jammerte und klagte ununterbrochen. Und doch war da noch etwas anderes. Ja, dachte ich, quält mich, denn das ist es, was ich verdiene. Quält mich und fügt mir Schmerzen zu und ich werde alles tun, was ihr wünscht. Die wenigen Zentimeter Bewegungsfreiheit, die mir geblieben waren, waren dazu geeignet, den Schmerz an den Klammern mal hier, mal da zu intensivieren. Ich machte Gebrauch davon, immer dann, wenn mein Körper sich an den Ist-Zustand gewöhnt hatte, bewegte ich mich leicht, und der Schmerz wurde wieder präsent. Währenddessen jammerte und klagte ich immer fort.

Irgendwann, ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte, stand mein Freund vor meinem Kopf. Er lächelte mich von oben herab an und fragte: „Wie geht es dir jetzt?“ Ich antwortete nicht. Ich starrte ihn nur an. Da öffnete er seine Hose, holte seinen Penis heraus und schob ihn mir in den Mund. Da mein Kopf schon nach hinten überstreckt war, fiel es ihm nicht schwer, mich in den Hals zu ficken. Während er mich fickte, geriet das aufgehängte Andreaskreuz ins Schwingen. Der Zug an den Klammern verstärkte sich, aber nach und nach wurden alle Klammern durch die Schwingungen abgezogen, erst die an den Brüsten, dann die an den Schamlippen. Die nacheinander eintretenden Schmerzen schossen durch meinen Körper und ich schrie, als er seinen Penis entzog. Er entlud sich in meinem Mund und verlangte: „Schön schlucken“. Das war nicht einfach, zumal mir ein Teil in die Nase zu laufen drohte. Ich schaffte es nicht, ein Teil lief mir über das Gesicht.

Mein Freund wandte sich zum Gehen und sagte zu der Frau, die mich bestückt hatte: „Ihr könnt sie behalten, wenn  ich sie ficken will, komme ich einfach vorbei“.

Damit öffnete sich für mich das Tor zur Hölle – zum Himmel – zur Himmelhölle.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Die Geschichte war auch für mich eine Überraschung. Aber zum Glück keine Negative. Wie immer habe ich sie mit Freude und sehr gern gelesen. 

Schön dass du deine Schreibblockade überwunden hast und uns mit weiteren, tollen Geschichten erfreust.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

für deinen Kommentar. Schön, dass ich dich überraschen konnte.

Ich wundere mich, dass ich keine weiteren Kommentare erhalte. Mache ich etwas falsch?

LG Anima

 

Antwort auf von Anima Demissa

Man kann nichts falsch machen wenn man hier Geschichten veröffentlicht. Viele lesen eben, aber trauen sich nicht einen Kommentar abzugeben. Ich wünsche dir jedenfalls viele positive Kommentare zu deinen Geschichten. Verdient hast du sie.

LG Ornella 

für deine motivierenden Worte. Ich werde sicher weiter schreiben, auch wenn sie nicht kommen sollten. Freuen würde ich mich aber darüber.

LG Anima

trifft auf einen Kübel eiskalten Wassers.

Die Abschiedsworte des Freundes rissen mich aus der Verzückung, der letzte Satz gibt wieder Hoffnung...

Im letzten großen Absatz ist nochmal ein Tipfehler, der den Lesegenuß kurz unterbrach (...viel es ihm nicht schwer.... obwohl es ...fiel es ihm nicht schwer... heißen muß). 

Ein schöner, genußvoller Text. Danke dafür.

Vielen Dank für deinen Kommentar, besonders auch für den Hinweis mit dem Tipfehler. Wenn ich die Geschichten zu schnell einstelle, überlese ich beim Korrekturlesen solche häufig. Ich werde mich bemühen, mir mehr Zeit zu nehmen.

Herzliche Grüße

Anima

Liebe Anima,

diese Geschichte hat mich positiv überrascht weil es mal eine ganz andere Erzählweise ist. Du hast viele Details mit eingebaut, das gefällt mir immer sehr gut. Das hoffentlich vorläufige Ende lässt viel Raum für Fantasie. Freue mich schon auf weitere Geschichten vor dir. 

Lieben Gruß von mir

für deinen Kommentar, ich freue mich, wenn ich noch überraschen kann. Die Geschichte endet tatsächlich hier, mit Fortsetzungen habe ich es schon versucht und ich bin regelmäßig - ich würde sagen - gescheitert.

Neue Geschichten kommen, wenn meine Vorstellungen und Wünsche etwas neues finden/erfinden.

Herzlich Anima