Kaffeeklatsch 16

"Klappentext"

Endlich gehts los mit derVersteigerung. Aber auch ein Abschied steht bevor...

Roger kam endlich dazu. „Es geht los, Mädels. Also alle raus hier und runter vor die Bühne. Ich hab schon die Freiwilligen aus dem Käfig geholt. Die haben inzwischen ihre Schilder um den Hals. Hier,“ er reichte Maren die übrigen Schilder, „verteil die und jeder bekommt zusätzlich einen Strick um den Hals.“ „Ich auch?“ Etwas missmutig hielt Hennig  noch sein Schild in der Hand, verdeckte damit seinen Schniedel.“

Roger sah ihn an, grinste. „Bei dir mach ich ne Ausnahme. Schließlich bist du heute die Attraktion. Der ´Hengst des Abends`. Bleib so oder, noch besser, leg wieder deinen Morgenmantel um. Wenn ich dir den dann öffne, werden die Damen hoffentlich nicht zu kreischen anfangen…“ Hennig konnte nur missmutig grinsen.

„Martina, du noch in deiner Corsage?“

„Maren meinte, ich soll den anbehalten…“

„Stimmt, du siehst rattenscharf damit aus. Aber Maren: DU wirst heute nicht dabei sein. Dich brauch ich an meiner Seite. Irgendwas ziehst du also wieder an.“

„Schon gut,“ sie legte das Schild wieder beiseite und zog ihr durchsichtiges Top über. „Das sollte nun aber reichen. Die alle haben mich heute schon ganz nackt gesehen.“

Ihr Top grinste nur frech.

Im Hintergrund tuschelte Jenns Mutter mit ihrer Frau, dann wandte sich die Ältere an den Veranstalter. „Roger?“ er sah sie an, „Jetzt fehlt doch nun eine, oder“ „Schon,“ gab er zu.

„Ich, besser wir, haben beschlossen, dass Barbara mitmachen möchte.“

„Aber..“ er war sprachlos, sah die Jüngere an, die sich schon auszog, „du weißt, was das bedeutet?“ Diese zuckte nur achtlos mit der Schulter. „Wenn ich ersteigert werde, wird mich einer eben ficken wollen. Na und? Nutze ich davon ab? Johanna meinte, es wäre mal wieder an der Zeit für mich und,“ sie streichelte ihrer Frau über die Wange, „wenn ich zusammen mit meiner Stieftochter da stehe…“ sie hängte sich Marens Schild um den Hals und band sich den Strick um. „Geht das so?“ Jenn stürmte auf sie zu, umarmte sie. „Du siehst toll aus, wirklich.“ Dabei sah sie zu ihrer Mutter rüber, „aber Barbara ersteigerst du dann nicht auch noch, oder?“

Johanna lachte, „außer wenn keiner sie haben will..“

Roger kam dazu. “Keine Sorge. Bisher ging jede weg. Und,“ er sah die ´Stiefmutter` an, „falls ich dich beim Anpreisen etwas grob anfasse oder diskreditiere, nimms nicht zu persönlich.“

„Ich werd’s schon überleben,“ kam kichernd als Antwort.

 

„Ich dachte, ihr wärt schon alle unten!“ Peggy kam mit Ute und Regine dazu.

„Wir waren auf dem Weg,“ Roger wandte sich zu den Dreien, ging langsam auf Ute zu, schob ihr die Kapuze vom Kopf, „es ist nun soweit.“ Er umarmte sie fest, küsste ihr auf die Lippen, „nun denn!“ Er holte tief Luft, sah zu Maren, „Mädels, macht mir keine Schande. Auf geht’s!“

 

Langsam bewegte sich die Karawane über die Bühne nach unten, wo schon die Freiwilligen, alle ebenfalls bereits unbekleidet mit  Schild und Strick um den Hals auf sie warteten.  Roger blieb zuerst noch oben auf der Bühne, während Maren sie unten alle in Zweiergruppen etwas verteilt ausrichtete.

 

Oben trat Roger vor.

„Meine Damen und Herren, ein weiterer Höhepunkt unserer Casinonacht: Die Versteigerung der Sklaven und Sklavinnen der Nacht.

Da stehen sie also, die heute zur Auswahl stehen. Sie haben noch eine Viertelstunde Zeit, die Ware in Augenschein zu nehmen. Haben sie keine Scheu, die Verkaufsobjekte auch anzufassen, schließlich wollen und müssen sie doch wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben sollen. Und natürlich gilt wieder: Nach dem Verkauf stehen ihnen diese Verkaufssklaven fast uneingeschränkt zu ihrer Verfügung – bis die Veranstaltung beendet wird.

Also, begutachten sie ungeniert das Angebot des Hauses..“

Er verbeugte sich und trat ebenfalls nach unten, wo sich die Gäste nun schon zwischen die meist Nackten drängelten, jede und jeden anfassten, auch an sonst unschicklichen Körperteilen. Lediglich Ute blieb davon in ihrem Mantel verschont. Roger hatte sich neben sie gestellt, ebenfalls ein Mann in einem dunklen Anzug, der etwas verloren wirkte in dieser Menge. „Da müsst ihr beiden nun  noch durch. Aber Ute wollte es ja selber so, oder?“ Sie nickte nur. „Ja Meister,“ Sie legte einen Arm um ihren neuen Herrn, „Rüdiger hat es mir auch zugestanden.“

Leicht wehmütig strich Roger ihr um den Hintern, dann riss er sich zusammen, löste sich von ihr und ging zu den anderen Personen, die zum Teil heftig belagert wurden.

Bei einer der Freiwilligen trat er hinter diese und zog ihr den Kopf zurück, griff an die noch festen Brüste und wandte sich an die beiden Männer, die diese gerade begutachtet hatten.

„Beachten sie auch dieses noch feste Tittenfleisch. Und nicht zu übersehen, dieses Stück hat auch ihre Spalte offensichtlich regelmäßig gepflegt und auch benutzt. Sie werden feststellen, dass sie schon jetzt vor Vorfreude ausläuft.“ Dabei führte er eine Hand des Begutachters zwischen die blanke Scham, die wirklich schon feucht glänzte.

„Und hier haben wir eines der männlichen Objekte. Ja meine Damen,“ er griff nach dem schon leicht halbsteifen Schwanz, „der hier sollte mindestens 1-2 Mal für den Rest der Nacht seinen Mann stehen. Und keine Scheu, meine Damen, fassen sie zu. Ruhig gerne etwas fester, er wird schon nicht beißen, oder?“ Dabei lächelte er dem Freiwilligen verschmitzt zu. Als eine der Frauen vor ihm in die Knie ging und nachdem sie ihn anwichst hatte, nun auch noch den Schwanz in dem Mund nehmen wollte, zog er sie kopfschüttelnd zurück. „Nur anfassen, meine Liebe, nicht trinken…“ Alles um ihn herum begann zu lachen

 

Nun kam er zu Jenn, kniff ihr in die linke Brustwarze. „Die hier  haben sie alle schon gesehen, als sie mit ihr im Fahrstuhl nach unten fuhren: Unser Liftgirl, damals noch mit voller Maske, jetzt nur noch in einer etwas luftigeren Zorramaske. Sie war auch die erste, die sich ihnen als Foltersau bei der Stromfolter zur Verfügung stellte. Der, der sie ersteigert, wird sie nun selber auch richtig benutzen dürfen. Aus eigener Erfahrung kann ich sie nur empfehlen.“ Er lächelte ihr zu und wandte sich an die Nächste.

Nach weiteren 10 Minuten schritt er wieder hoch auf die Bühne, wo die Tänzerinnen Platz gemacht hatten und alle folgten ihm in der Reihenfolge ihrer Nummerierung. Lediglich Ute und Regina wurde von Maren erst als die Letzten nach oben gelassen und mussten sich an der hinteren Begrenzung nebeneinander aufstellen. 

 

Roger trat nun bedeutungsschwer nach vorne, sah auf die Reihe der Kandidaten*innen und winkte die Nummer 1 nach vorne.

„Meine Damen und Herren, unsere Sklavin Nr. 1.“ Er fasste ihr an ihren Strick und zog sie direkt neben sich. „Wir haben hier eine von dem Frischfleisch.. Wie heisst du?“

„I..Irene“ „Also die Sklavin Irene. Wie sie sehen, hat sie noch eine sehr ansprechende Figur, stramme Titten und auch ihre Lustgrotte liegt offen zur Benutzung. Eingeritten ist sie auch schon, oder?“ Ein zögerliches „Ja“ kam nun von ihr. „Nun,“ er ließ sie sich einmal um sich selbst drehen, dann fasste er ihr fest an die Brust, streifte mit der Hand leicht über die Scham, „sie sehen, sie ist derartige Behandlung wohl schon gewohnt, also brauchen sie sich keine Beschränkung auferlegen.  Ich denke, bei einer wie ihr,“ ertätschelte ihr auf dem Hintern, „beginnen wir mit …500.“

Eine erste Hand hob sich, „gut wer bietet 550?“ und dann ging es ganz schnell. Bei 950 wurden die Bieter etwas zögerliches, Roger begann schon mit dem Runterzählen, als von hinten ein letztes Gebot kam: 1000. Roger sah, dass die Ersteigerte erleichtert aufatmete, dann reizte es ihn.

Die will sich von nem Bekannten kaufen lassen. Also schummeln. Nicht mit mir!.

„Geht einer noch auf 1100? Beachten sie, dieses knackige Geschöpf,“ wieder sein Griff bei ihr an Brust und Möse, sie soll doch nicht verschenkt werden und sie will das sicher auch nicht…“ 1500. Einer der nobleren Geschäftsleute war mit eingestiegen.. 2000 Wieder der vorletzte Bieter. 3000! Er bemerkte, dass der von eben resigniert mit der Schulter zuckte.

3000 für diese reizende Sklavin. Mögen sie viel Spaß mit und in ihr haben.“

Als Maren ihm zunickte, übergab er den Strick mit der etwas gequält wirkenden an den Käufer, der sie lächelnd in Empfang nahm und ihr gleich besitzanzeigend über den Hintern strich..

„Und nun die Nummer 2.“ Er winkte die nächste heran. „Ein weiteres Fickstück aus der Freiwilligenkollektion. Wie sie sehen, sehr kräftige Brüste, er fühlte, „sehr lebensecht aufgepeppt bei der ..?“ „Conny“ „bei der Conny, gut passend zu dem lateinischen Schriftzug über den Brüsten. Was steht da?“ Stockend sah sie zu ihm hoch, übersetzte.

„Lebe Liebe Leide“.

Also eine lebensfrohe Sklavin, die es liebt zu leiden. Geben wir ihr die Gelegenheit. Und auch schon offen an der Scham, sogar mit einem interessanten Kitzlerpiercing. Sie weiß also, was Spaß macht. Gut,, fangen wir an bei 500. Einige Hände gingen hoch, er zählte weiter 600..700.. 800..1000

Einer rief von hinten 1500. „Soll das schon alles sein für so eine stramme Sklavin? Oder als was siehst du dich?“ „Heute?“ Sie wirkte sehr selbstsicher. „Als geile Dreilochfotze!“

Nun für dieses geile Fickstück, die sicher alle ihre Löcher gestopft  haben möchte….“

Einer aus einer  Gruppe Männer hob die Hand 2500 „Nur 2500? Meine Herren! Ihr seid zu viert, dann sollte aber noch mehr drin sein.“ Der Vorbieter hob die Hand ´3000`, die Männergruppe sah sich an und erhöhte ebenfalls `4000`. „Das macht ja richtig Spaß mit euch heute!“ Roger zog diese Conny an sich, kniff ihr in die Brustwarze, was ihr ein kurzes Keuchen entlockte. „Da seht ihr, was ihr alles mit ihr haben könnt.“ ´5000` Ein Dritter hatte sich eingemischt, rief von hinten „Hat sie irgendwelche Einschränkungen?“ Conny schüttelte den Kopf.

„5000 also für uneingeschränkt benutzbares Fickfleisch. Da muss doch noch mehr drin sein?“

Von der Seite schob sich ein stämmiger Mittfünfziger an die Bühne. „6000 und die hier!“

Roger kannte diesen ´Herrn`. Der Chef einer Immobilienfirma sowie etlicher Häuser in der Einkaufsstrasse, allerdings war der auch bekannt als skrupelloser Sadist und Spieler.

„6000 mit Zugabe von diesem Herrn… zum Ersten Zweiten Dritten…“

Er wandte sich an diese Conny „Wenn´s dir zuviel wird, drück hier auf den Pieper,“ er legte ihr ein kleines Armband um, „trotzdem viel Spaß.“

Unten hatte Maren schon sechs 1000er Jetons kassiert und diese Begleiterin übernommen, hatte kurz aber heftig mit ihr geredet und sie dann resigniert aufgefordert, sich auszuziehen.

„Und nun kommen wir zu unserer Nummer 3, einem Sklaven, bei dem einigen hier das Herz aufgehen wird. Du bist?“ ´Kevin` „Also unser Kevin hier, ein gut bestückter junger Sklave,“ er beugte sich herunter, hob dessen Glied hoch, sollte schon 2-3 mal das Herz jeder Käuferin oder auch Käufers?“ Kevin nickte, „erfreuen. Wie sie unschwer erkennen können, treibt der Sklave viel Sport, sollte also auch genügend Ausdauer besitzen. Und sein Hintern… Jeder anders Denkende sollte sich über einen derartigen Knackarsch freuen. Fangen wir also an bei … gleich 1000.“ Sofort gingen etliche Hände in die Höhe, also erhöhte er auf 1500..2000..2500 Die Zahl der Bieter wurde allerdings weniger. Die Frau, die er von seinem Schwanz weg geschoben hatte, war schon lange nicht mehr dabei. Bei 4500 gab es nur noch 3 Bieter: 2 Männer und ein älteres Ehepaar. Roger kannte alle aus seiner Geschäftspraxis. Hinter jedem von denen standen etliche Millionen. Ab 5000 ging es weiter in Tausender Schritten. Bei 12000 stieg der erste aus und bei 14000 ging der Zuschlag an den verbleibenden Herrn. „Viel Spaß!“ raunte er dem jungen Mann nach, als er von der Bühne ging.

„Und nun schon die Nummer 4,“ er erkannte Barbara, die Marens ursprüngliche Nummer um dem Hals trug. „Eine junge Frau in den besten Jahren, gepflegt, noch bestens im Fleisch, diese Barbara. Lange Zeit nur in Frauenhänden, aber heute braucht sie es vielleicht mal wieder so richtig.“ Er sah, wie unten ihre Frau tief Luft holte. „Zumal sie eine Figur hat, bei der auch ich  nicht nein sagen würde. Noch große stämmige Brüste, eine saubergeleckte Punz und ein Hintern…“ Er beugte sich zu ihr ans Ohr. „Zu deftig für dich?“ doch sie kicherte nur leise zurück, „beinahe zu brav. Ich sagte ja: ich kann schon was ab.“

Nun denn… „Unsere Sklavin hier ist dass, was man als eine gut eingerittene und sauber geleckte Sau bezeichnen könnte. Gönnen sie ihr und auch  sich dieses Vergnügen, sie uneingeschränkt nicht nur durchzuficken. Auch mit dem Mund sollte sie sehr erfahren sein, um aus ihrem Besitzer oder auch Besitzerin das letzte herauszuholen. Fangen wir also bei ihr an mit … 1000. Der erste Bieter bot schon gleich 5000, dann schaukelte es sich langsamer hoch auf 15000. Roger spürte bei seiner Versteigerten, wie sie immer ungläubiger, aber auch selbstbewusster wurde.

Bei 18000 konnte Roger mit seinen Hammer auf das Tischchen schlagen und musste lächeln. Ein bekannter Politiker hatte sie ersteigert, der dabei schmunzelnd seine ehemalige Gespielin anschaute. Bevor er den Strick der Sklavin an den Käufer überreichen konnte, umarmte sie ihn noch fest. „Danke Roger, das war.. Besuch uns doch mal..“

Maren unten lächelte zu ihm hoch, auch von Ute konnte er unter ihrer Kapuze ein Schmunzeln erkennen.

Und nun die Nummer 5. Sie alle haben sie vorhin auf der Bühne erleben können, wo sie ihr Debüt gegeben hat. Unsere Magd, meine Dienerin, die unglaubliche Martina. Etwas zögernd trat sie zu ihm in ihrem Outfit, stellte sich neben ihn.

„Willst du dich nicht selber vorstellen, Tina? Es sollte dir eigentlich leicht fallen.“

Grimmig schaute sie ihn an, man sah, es arbeitete ihn ihr, dann ging sie in die Knie, Blickrichtung Publikum.

 

„Hier hock ich nun, ich arme Sau,

für niemand mehr die brave Frau.

Jetzt bin ich nur noch die Femme Fatale  

Das brave Weib, das war einmal.

Sollte einer mich ersteigern

kann er ungehindert mich besteigen  

sie kicherte ob dieses kruden Reimes und richtete sich wieder auf.

Mein Herr hier hat mich eingestellt,

neugierig er ist, will doch sehen er,

ob einer für eine wie mich ausgibt sein Geld

Vielleicht nur einen Euro oder …auch vielleicht auch mehr?

Seht also mich nicht mehr als die brave Frau

Ich werd für den, der mich kauft, sein die geile Sau

Ich geb mich heut für jeden und jedes her

…..Die Magd ist bereit… für mehr

 

Roger nahm sie in den Arm, drückte sie an sich.

„Ihr habt sie gehört: sie will es und sie braucht es.

Jetzt und hier. Und schaut sie euch an. 95 kg sinnliches, heiß brodelndes Fleisch.

Ich kenne ihre Vorzüge bereits, lernen auch sie diese kennen.

Und darum fange ich auch bei ihr an mit 1000. Wer steigt da mit ein?

Diesmal ging es gleich in 1000er Schritten aufwärts. Bei 12000 wurde die Bieteranzahl schon etwas geringer, trotzdem schaffte sie locker ebenfalls die 18000. Er  warf einen Blick auf den Professor, der mit diesem Steingräber, einem sehr alten Herrn zusammen stand, der nun seine Hand hob. “25000“. Schlagartig wurde es still unten. Roger holte tief Luft, zählte gar nicht mehr sein `zum ersten zum zweiten und so` sondern schlug sofort fest auf das Holztischchen. Unsere ehemalige Magd und jetzige  ´Femme Fatale` und Aktrice geht an den Herrn da…

Lächelnd ging dieser zu Maren, gab ihr mehr als eine Handvoll Jetons und ließ sich von Roger die Ersteigerte aushändigen. Martina ging aufgerichtet ihm entgegen, kniete sich unten vor ihm auf den Boden und .. küsste seine Schuhe.

Roger erkannte sofort: Sie spielte wieder eine ihrer Rollen.

Zumindest solange, bis der Professor dazu kam, sie hochzog und in den Arm nahm.

Lachend küsste sie ihm auf die Wange und ließ sich an ihren Käufer weiter reichen.

Alle drei machten sich nun beschwingt auf den Weg zu einer der Bars…

 

Roger musste sich nun erstmal sammeln. „Kann mir einer ein Bier bringen“

Als das Getränk da war, hob er wieder seine Stimme an. „Und nun die Nummer 6. Der Traum aller Damen, einer, der schon recht anschaulich gezeigt hat, was er noch in den Lenden hat.

Lächelnd winkte er Hennig heran, der in seinem Morgenmantel gewickelt zu ihn schlurfte..

„Ich denke, ich brauche ihn nicht erst groß vorzustellen – jeder kennt ihn aber nicht viele kamen je in den Genuss seiner hervorragenden Teile.“ Dabei schob er den Morgenmantel weit auf. Hennig liess es stoisch über sich ergehen. „Damit aber kann man doch bei der Käuferinnenschar nicht große Aufmerksamkeit erregen. Er sah nach hinten. „Regine, Nr 9 komm vor und zeig unserem Publikum, was du auch mit deinen Lippen für großartige Sachen machen kannst.“

Sie kam sofort nach vorne, fiel vor Hennig auf die Knie und begann, nachdem sie erst frech grinsend zu ihm hoch geschaut hatte, sofort mit der ´Mundmassage`. Kurze Zeit später nahm sie den Kopf zurück: Hennigs Ständer stand wieder.

Meine Damen, diesmal leider nur die Damen, sie dürfen diesen Prachtkerl ersteigern und ich garantiere ihnen, er wird seinen Mann stehen. Ich beginne also für Hennig mit 5000.“

Sofort gingen etliche Arme hoch. „ So billig geb ich ihn aber nicht ab – 7500..10000… 12500..15000. Da endlich wurde es ruhiger. Eine etwas reifere Dame trat schon aufgeregt vor.

„15000 zum ersten, zum zweiten, zum … `20000`.

Eine dezent geschminkte Dame, Gattin eines Fabrikbesitzers, kam nach vorne. Ihr Mann stand hinten, lächelte und rief „Mein Geschenk zum Hochzeitstag.“

Roger sah auf die vorherige Bieterin, doch diese musste abwinken.

„Also geht unser Star des Abends heute an diese Dame, um ihr den Hochzeitstag zu verschönern. Mein Dank  an den großzügigen und kulanten Gatten.“

Hennig richtete sich auf, schlug den Mantel wieder zu und raunte Roger ins Ohr „Ich hab’s ja geahnt, Martina stiehlt heute jedem die Show. Halt dir diese Frau bloß ganz fest!“

Dann ließ er sich unten lächelnd in Empfang nehmen.

Roger sah nach hinten: Noch fünf Damen..

Juliette, Jenn, Regine, diese Inzahlungnahme und Ute.

„Als nächste darf ich eine junge Frau anbieten, die einige von Ihnen schon als Kellnerin erlebt haben, die mir selber schon gleich am Anfang sofort ins Auge gefallen ist.“ Er winkte Juliette heran, legte ihr seinen Arm um die Schulter. Juliette mit der Nummer 7 wird unser Haus in der nächsten Zeit mit unterstützen, aber vorher muss sie ihre Feuertaufe überstehen: als Sklavin. Und eine Sklavin mit diesem Auftreten, dieser Figur, Juli, wie würdest du dich bezeichnen?“

„Im Moment? Als Lustsklavin, bereit Lust zu bereiten und zu steigern.“

Ihr habt gehört, mit Worten kann sie umgehen, wie sie mit diesem Körper umgeht,“ er streichelte über ihre Brüste und über die Scham, da sogar etwas intensiver, bis sie leicht zu zittern begann, „ich weiß es leider…noch nicht. „Lasst also sehen, was sie euch wert ist. Ich beginne mit …1000. einige Arme gingen hoch. 2000.. 3000… es wurde schon weniger, 4000..nur noch zwei boten mit, 5000, nun noch einer, dann trat  Johanna Kinderjan vor: 6000. „So billig soll eine Frau mit dieser Ausstrahlung doch nicht zu haben sein.“

Roger zögerte etwas. „Bietet jemand 7000?“

Niemand wollte nachlegen. „Dann geht Juliette für 6000 an diese großzügige Käuferin. Mögen sie mit ihr anstellen, wonach sie Lust verspüren.“ Jenns Mutter beugte sich etwas spöttisch vor, während sie das Finanzielle mit Maren regelte..

Und die nächste Dame, er winkte die ´Zugabe` heran, die nun nackt neben ihn trat. Man sah es ihr an: Sie war eine gut erzogene und ausgebildete dev, die demütig neben in ihm die Hocke fiel, ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel ablegte und die Brüste vor streckte.

Wie sie sehen, unsere… `Daniela` hat für den, der mit einer Frau wie sie umgehen kann, einiges zu bieten. Und ein weiterer Vorteil bei ihr: Sie ist wieder eine freie dev, könnte sich also bei Gefallen an ihnen als Käufer auch längerfristig sie ihren neuen Herren anerkennen. Allerdings – wenn sie sich auskennen: eine freie dev sucht sich ihren Herrn selber aus.“  Er beugte sich zu ihr herunter. „Stimmst du mir zu?“ Sie nickte lächelnd. “Ja Herr!“

„Gut, dann lassen wir die Versteigerung beginnen mit .. 1000. Wer bietet mehr? Von hinten hoben sich einige Hände, wieder begann dieses schon eingespielte Ritual 1500..2000..2500..3000..3500.“ Da stockte es etwas.

Sie müssen sie aber nicht nur als dev haben wollen, sondern einfach nur als..“

Von unten kam laut und vernehmlich „Als Fickfleisch.“

„Sie haben sie selber gehört   sie ist frei für jeden und für alles. Wir waren bei 3500, wer bietet mehr?“

Nun ging es hektischer weiter: 4000..4500..5000..5500. Nur noch einer von den ersten Bietern hatte mitgehalten. Roger wartete nicht länger Für 5500 an den Herrn dahinten.

Ein großer, stämmiger, in schwarzes Leder gekleideter Mann trat nach vorne. Roger erkannte ihn als einen von KlatschMit, der alle 4 Wochen in seinem Cafe den SM-Stammtisch abgehalten hatte. Anerkennend nickte er ihm zu, dann schickte er sie nach unten, wo sie demütig vor ihrem Käufer kniete.

Vielleicht hat sie mit dem mehr Glück, dachte er bei sich.

Er drehte sich um. Noch drei

Als nächste  unsere Sklavin mit der Nummer 8. Ihr kennt sie alle noch als freizügiges Liftgirl und als hingebungsvolles Opfer bei unserem Stromfolterspiel. Und nun steht sie hier, noch mit einer schwarzen Maske, die sie aber bei ihrem Käufer bestimmt abnehmen wird.

Sie ist eine von meinen eigenen devs, hat sich freiwillig in meine Hände begeben und ich bin stolz, eine derartig interessante Sklavin nutzen und benutzen zu dürfen. Deswegen steht sie nun auch hier oben, bereit, ihrem Herrn zu dienen und ihre Gunst auch anderen zu schenken.“

„Red nicht so geschwollen!“ zischte sie in sein Ohr, „komm mach’s wie den anderen, biete mich an als dreckiges Fickstück, dein Fickfleisch. Wenn schon, dann richtig!“

Roger musste lächeln. „Kannst du haben!“

Er hob nun seine Stimme wieder an. „Hier steht sie nun. Schon etwas reifer, aber immer noch gut im Fleisch, in Laufe der Jahre sehr gut eingeritten, ihre Euter noch immer fest und ihr  Körper gut trainiert. Ihr Hintern sollte auch mehr als nur einen Klaps ertragen können und ich verspreche, sie wird aus ihrem Käufer das Letzte herausholen. Gönnen sie sich also mal was Besonderes, sowas wie die hier, dieser Prachtsau.“

Er beugte sich an ihr Ohr. „Besser?“ Sie nickte nur grinsend.

„Also bei dieserFickfotze, und das ist sie wirklich,  fange ich gleich an mit 1000. Sehr schnell wurde sie hoch gesteigert auf 12000, dann ließ das Interesse nach. Roger ließ angeblich seinen Blick schweifen, allerdings suchte er den Augenkontakt zu Jenns Mutter, die endlich, nun wieder ohne Juliette, wieder bei der Menge stand und gerade noch rechtzeitig ihre Hand hob. 13000,. Höre ich 14000? Kein neues Gebot? Nun, dann 13000 Zum ersten, zum zweiten und zum dritten. Er reichte ihren Strick runter zur Käuferin, nickte der erleichtert zu und klapste Jenn noch einmal auf den Hintern. „Viel Erfolg.“

Nun wurde es ernst für ihn. Er winkte Ute heran, streifte ihr die Kapuze und den Umhang vom Körper. Als sie nun so nackt und so schwarz neben ihm stand, immer noch stolz ihren Kopf hochreckte, wurde er doch wieder melancholisch. Mein langjährige Begleiterin, Sklavin, die mich solange ertragen musste, sich ständig meinen Wünschen beugte, mich aber dabei auch selber gelenkt hat , hat mich gebeten, sie frei zu geben und .. ich komme nun heute ihrer Bitte nach. Wie sie unschwer erkennen können, wollte sie sich dabei zusätzlich ihren eigenen Traum erfüllen. Sie sah sich schon lange nur als Vieh, als Tier, als Kuh. Also wird sie nun als Milchkuh und nebenbei, solange es ihr noch möglich ist, als Magd auf einen Bauernhof leben. Ute lebte und liebt ihre Demut. Und als ein Zeichen ihrer Zukunft wird sie,“ er winkte nach hinten, wo schon Peggy wartete, „von meiner Maskenbildnerin nun schon mal plastisch an ihr künftiges Leben angepasst werden.“

Peggy schob ein kleines Wägelchen auf die Bühne, neben ihr ein Mann im weißen Kittel, auf dem Dr. vet Holzeisen stand.  Peggy trat langsam von hinten an Ute heran und führte sie an den schweren Holzstuhl, drückte sie sanft herunter.

 

Roger sah etwas bedrückt zu ihr nach hinten, dann winkte er Regine nach vorne. Unsere nächste Sklavin, die Nummer 9. Er legte seinen Arm um sie. „Eine der Frauen aus meiner eigenen Haltung,“ dabei lachte er ins Publikum. „Viele von ihnen haben sie heute schon erlebt, als sie unsere alte Pissoiranlage verschönert hat. Aber nun steht sie hier auf der Bühne, frisch gewaschen und zurecht gemacht. Sie ist bereit und auch willig, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Doch,“ er strich ihr über die Wange, „ich habe mir erlaubt, ihnen für das bisher so friedliche und harmonische Gelingen dieses Abends zu danken und stelle ihnen diese Sklavin frei zur allgemeinen Verfügung.“

Regine riss die Augen auf. „Sie wird heute unser neues Angebot eröffnen und ihnen bei unseren ersten GangBang-Angebot als williges Fickfleisch zur Verfügung stehen. Nicht wie unsere bisher Versteigerten für nur einen Käufer, sondern für sie alle.“ Roger brachte einen seiner groben Scherze vor.

„Quasi statt Freibier hier unsere ´Freifotze`.“

“Aber..“  Regine musste erstmal schlucken und tief Luft holen.“

Roger patschte ihr fest auf den Hintern. „Sie wird wieder in dem ihnen bekannten Herrenklo dienen, diesmal allerdings nicht als Pissfotze, sondern helfen, dem Druckstau bei einigen von ihnen Abhilfe verschaffen. Wie es sich später entwickelt, liegt in den Vorstellungen ihre Benutzer. Ich hoffe, sie wird ihnen für ihrer Erleichterung ausreichen.“

Maren kam nun ebenfalls auf die Bühne, griff nach ihrem Strick und zog die sich leicht Sträubende wieder in Richtung ihres schon bekannten Arbeitsplatzes.

„Das kann der doch nicht machen! Ich bin doch nicht..“

„Doch!“ Maren widersprach. „Was kannst du inzwischen am besten? Und was solls. Wirst du halt gefickt. Ab dem 10. brennt die Möse, na und? Was sagte Martina einmal? ´Ìch kann öfter`. Du kannst und du wirst das auch.“ 

„Hast du das denn auch schon mal gemacht?“

Maren lachte auf. „Roger hat mich am Anfang sehr oft in diese Clubs geführt. Ich fand das sogar mal geil, aber irgendwann… Hier hast du wenigstens ein etwas exklusiveres Publikum.“

„Ist das dann hier mit Gummi?“

„Du wirst alles dabei haben.“ Sie führte sie in den hinteren Raum einer der beiden Bars, gab ihr einen mit Leder überzogenen länglichen, breiten Holzhocker in die Hände und griff sich selber zwei Rollen Wischtücher, einen aufgerollten kleinen Läufer sowie ein Schälchen mit Präservativen.

„Dann komm!“ Sie schob sie voraus, öffnete ihr die WC-Tür. Beinahe wehmütig  warf Regine einen Blick auf ihre Pinkelwanne, dann stellte sie den Hocker auf den kleinen Teppich.

„Wenigstens hab ich hier etwas Luxus,“ meinte sie sarkastisch zu Maren, doch diese schüttelte den Kopf. „Der ist für deine Beschäler. Die wollen sich doch nicht im Anzug auf diese Klofliesen hinknien.“ Regine seufzte. „Ich hab mich wirklich innerhalb von 2 Tagen zur Nutte entwickelt…“

„Möchtest du wieder zurück zu deinem Mann?“

Sie überlegte nicht lange. „Never!“ Probeweise kniete sie sich vor den Hocker, beugte sich mit ihrem Oberkörper darüber, brummelte, dann legte sie sich mit dem Rücken darauf und streckte die Beine nach oben. „Das wäre schon angenehmer.“

„Mag sein,“ stimmte Maren zu, aber wie die dich nehmen wollen, geben deine Kunden vor.“

Sie beugte sich vor und griff ihr zwischen die Beine. „Ich denke, ich bring dir lieber noch eine Gleitcreme vorbei, bevor du trocken läufst.“  „Meinst du, dass passiert mir?“ kicherte Regine.

„Nach dem 10. wirst auch du nicht mehr von selber feucht.“  „Dann lass ich mich eben nur noch ohne Gummi ficken.“ „Möglich, aber viele mögen nicht gerne ´Schlamm schieben`. Obwohl, die meisten, die hier bei dir kommen werden, sollten um diese Zeit schon besoffen sein.“

„Maren, du nimmst mir alle Illusionen…“

Die Freundin tätschelte ihr beruhigend am Oberschenkel. „Ich bring dir auch noch ne Flasche Sekt vorbei, dann wird’s dir egal sein.“ Nun kniete sic sich vor sie, leckte intensiv über die Schamlippen hoch bis auf den Kitzler.  „Was machst du?“ keuchte Regina auf.

Maren sah zu ihr hoch, grinste. „Ich sorg für deine Anfangsschmierung.“

„Was ist denn hier los?“ Zwei der Gäste hatten die Toilette betreten.

Maren stand auf. „Was wohl? Sie können hier Pinkeln oder unsere GangBang-Sau besteigen.“

„Oder beides,“ fügte Regine dazu.

Maren lachte. „Ich geh erstmal. Gleitcreme und Sekt lass ich bringen. Viel Spaß wünsch ich dir.“

                                           entfernt

 Hilflos kniete Utee nun auf Ellenbogen und Knien und sah zu Roger hoch, der bedrückt ihren   ´Tierpass` an den neuen Besitzer weitergab. Er kniete sich zu runter. „Ob ich mich daran gewöhnen kann? Machs gut, meine Truie.“ Schwermütig küsste er ihr auf die Stirn, erhob er sich wieder, reichte den Strick weiter an Rüdiger. „Sie gehört dir,“ und verließ schweigend die Bühne, wo jetzt schon wieder die Band  kam, die Utensilien nach hinten getragen wurden und mit dem schwermütigen Lied ´Good bye my Love` begann, während Ute langsam, am Strick um den Hals geführt,  von der Bühne kroch.

 

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Kommentar(e)

fand ich die Story ganz interessant, aber was Du hier, speziell im letzten Absatz, ablieferst, geht zumindest für mich, gar nicht. Das ist einfach nur barbarisch und zutiefst menschenverachtend! Was kommt denn als nächstes, ihre Schlachtung? Bei aller Fantasie, hier geht es immer noch um einen Menschen! Jemand, der sich freiwillig so schwer verstümmeln lassen will, braucht dringend psychologische Hilfe. Ganz abgesehen davon, dass der ausführende Arzt sich strafbar macht.

Sorry, aber das ist nun mal meine Meinung dazu. 

LG Estartu 

Antwort auf von Estartu

Dieser letzte Absatz und auch die dazu gehörenden Teile davor waren als Reminzenz zu meiner  langjährigen Online-dev gedacht. Aber du hast recht - es gehört vielleicht nicht auf Portal wie Roissy

Ich habe es daher herausgenommen

Antwort auf von jokieler

meine  Kritik nicht persönlich nehmen. ich wollte und will mich hier keineswegs als Moralapostel hinstellen. Aber bei Verstümmelungen reagiere ich meist ziemlich heftig. Wenn das ganze als Reminiszenz gedacht war, hätte es dann nicht gereicht, das Ganze als extreme Fantasie, die aber nicht umgesetzt wird, zu schildern, anstatt gleich den Tierarzt zu rufen?

LG Estartu

Antwort auf von Estartu

Ich gestehe, ich hatte selber Bedenken, habe diesen Teil deswegen auch ganz ans Ende gesetzt. Derartige Gedanken sind sehr extrem, treffen aber die Neigung meiner Ute,

Die ganze Gechichte um den Kaffeeklatsch ist eigentlich auch nur geschrieben für sie, dann hat sich das Teil so verselbständigt, dass ich inzwischen schon an einem zweiten Teil schreibe. Mir persönlich gefällt dss Zusammenspielen und die Entwicklung der verschiedenen Charaktäre und speziell die Weiterentwcklung von zwei der Frauen.

Und zum Tierarzt -  wenn ich mich als Tier, speziell als Kuh fühle, ist da nicht ein Veterinär angebracht? Schließlich hat der  sie ja schon vorher mit Hormonspritzen zum Milchgewebeafbau angeregt. Und es ist ja außer einer kleinen örtlichen Betäubung noch nichts Größeres passiert.

Antwort auf von jokieler

für Dein Verständnis! Auch wenn ich der Meinung bin, ein Mensch muss immer auch als solcher behandelt werden. Und auch eine Sklavin ist letzten Endes auch ein Mensch. Wenn jemand wirklich so heftige Fantasien hat, dass er sich freiwillig verstümmeln lassen will, dann ist , meiner Meinung nach, vorher irgendwas gewaltig schief gelaufen. Dann muss jemand, in diesem speziellen Fall ihr neuer Herr, eingreifen und dies verhindern. Denn auch als Dom oder Herr oder wie auch immer man das nennen will, hat man eine gewissen Verantwortung. Ich hatte nicht umsonst gefragt, was als nächstes kommt, denn spinnen wir den Faden mal weiter, dann bleibt in in paar Jahren, wenn sie ein völliges Wrack ist, nur noch der Abdecker, um mal bei der Tierfantasie zu bleiben und das kann ja nun wirklich niemand ernstlich wollen.

Eine Frage drängt sich mir in diesem Zusammenhang bei sehr vielen Geschichten hier generell auf. Was macht man mit einer Sklavin oder einem Sklaven, wenn sie oder er psychisch und physisch am Ende ist? Entsorgen? Gnadenschuss? Sorry, ist ein bisschen Off-Topic, aber trotzdem eine interessante Frage.

Ich hoffe jedenfalls, du kannst Deiner realen Ute das ganze so weit ausreden, dass sie nicht auf die Idee kommt so etwas wirklich zu machen.

Antwort auf von Estartu

Zu Deiner Frage... In Echt gibt es keine ausgelaugten Sklaven und Sklavinnen, die psychisch und physisch total runterbenutzt wurden. Einzige Ausnahme: das D/s Paar hat Kinder in die Welt gesetzt. In diesem tragischen Fall ist das körperliche und geistige Komplettversagen (auf /D und /s Seite) so gut wie besiegelt. Die Entsorgung der ausgesaugten Menschenhülle erfolgt dann unserem Kulturkreis entsprechend typischerweise über das Altenheim. Anders in Asien. Hier schliesst der Kreislauf mit einer Phase uneingeschränkter sadistischer Alleinherrschaft ab. Die von Dir angesprochenen Fantasiefiguren machen es hingegen wie die kleine Meerjungfrau. Sie lösen sich in Meerschaum auf. Beste Grüsse George

der Fluss alleine weiß wohin er fließt

Ich habe die,Fortsetzung sehr gern gelesen. Leider kenne ich den gelöschten Teil nicht, und kann deshalb auch nichts dazu sagen. Aber das was ich gelesen habe fand ich sehr schön und sehr anregend.

LG Ornella 

Es tut mir leid, habe in verschiede Teile mal kurz reingelesen, aber die ganze Geschichte ist so realitätsfremd das es keinen Spass macht sie zu lesen.

 

Antwort auf von Rubberpaar

Leider habe ich wohl den nachstehenden Warnhinweis vergessen voranzuschreiben:

Diese Geschichte ist frei erfunden und reine Phantasie. Etwaige Ähnlichkeiten mit Handlungen, Personen und Örtlichkeiten sind zufällig und nicht beabsichtigt (und wenn, dann nur ein bisschen) Sollten sie beabsichtigen, diese Geschichte trotzdem zu lesen, bitte ich sie, vorher einen Psychologen oder Therapeuten ihrer Wahl aufzusuchen.       Es könnte in ihr zu Handlungen und Vorgehensweisen kommen, die in unserer sonst so durchstrukturierten und manchmal gefühlsarmen Welt (leider ?) nur sehr selten vorkommen

Danke

Na, ja. Ob der Disclaimer etwas hilft?

Diese Geschichten sind nicht gerade mein Ding. Aber ich sehe es noch immer so, daß sich jeder Autor Mühe gibt und so sehe ich es bei diesen Geschichten auch.

Der eine Autor ist besser und der andere schlechter. Es ist jedem freigestellt wer sich nun als besser oder schlechter sehen möchte.

Bewerten werde ich sie nicht.