Was aus mir wurde Teil 13 ENDE

 

 

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Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Aber man sagt ja lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Sorry, wenn ich das so deutlich sagen muss, aber schon mal was von Kommas gehört?

Die letzten Teile waren schon bezüglich Satzaufbau und fehlenden Kommas schwierig zu lesen, aber dieses Ende ist der krönende Abschluss schlechten Schreibstiles

Antwort auf von Master_Joe

Die Mehrzahl von Komma ist immer noch Kommata ;)

Antwort auf von Master_Joe

ja, mag nach irgendeiner Reform so sein.Wenn ich in der Schule das Wort "Kommas" geschrieben habe, war das schlichtweg falsch... außer es hieß z.B. "Aufgrund des Kommas....".

Ich finde es immer übel wenn bei einer Geschichte mehr über Grammatik als über den Inhalt und die Story diskutiert wird. 

Natürlich kann man darauf hinweisen, aber ich freue mich über jede Geschichte die hier eingestellt wird. Und hinter jeder Geschichte steckt viel Arbeit, für die der oder die Autorin keinerlei Geld bekommt. Die Entlohnung sind Kommentare, sowohl positiv als auch negative. Aber doch bitte mit Bezug auf die Geschichte. Ich glaube nicht dass jemand absichtlich Fehler in seine Geschichten einbaut um die Leser zu ärgern.

Nicht jeder der hier schreibt muss ein Deutsch Abi mit 1 absolviert haben. Sonst wären hier wohl sehr viel weniger Stories zu lesen und wir hätten alle dabei das nachsehen.

Denkt mal bitte darüber nach.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

Muss man tatsächlich eine 1 im Deutsch-Abi haben, um wenigstens die wichtigsten Regeln bezüglich Kommasetzung bzw. Grammatik allgemein zu beherrschen - Antwort: Inzwischen wohl leider schon. Denn noch nicht mal so mancher Deutschlehrer beherrscht seine Sprache korrekt in Wort und Schrift. "Schreibt so wie ihr es hört" zieht sich leider inzwischen bis in die Gymnasiale Oberstufe, wenn nicht sogar bis in die Universitäten und Hochschulen durch.

Allerdings sind unter Umständen zu bemängelnde Rechtschreibung- und/oder Grammatikkenntnisse oftmals leider auch gleichzusetzen mit übersteigerter Selbsteinschätzung. Als Autor, auch Hobby, bricht man sich nun wirklich keinen Zacken aus der Krone, wenn man selber im Vorfeld zu der Erkenntnis gelangt, dass man nicht wirklich das Ass in Deutsch war, und sich entsprechend Hilfe holt. Sei es durch Rechtschreibprogramme oder auch Beta-Leser, die vorher mal drüberlesen.
Ich für meinen Teil zucke durchaus bei jedem fehlenden bzw. falsch gesetzten Komma innerlich zusammen und es stört indirekt meinen Lesefluss. Häuft es sich, nebst anderer Orthographie-/Grammatikblüten, turnt es mich regelrecht ab. Und da ist mir am Ende der Inhalt, ehrlich gesagt, völlig egal. Gewisse Sachen lassen sich einfach nicht lesen.
Und auch wenn du, liebe Ornella, behauptest, dass in Geschichten viel Arbeit steckt - wo ist bei vielen bitte der Schritt des Korrekturlesens. Das gehört auch zur Aufgabe eines Autors. Egal ob der- oder diejenige da nun Geld für bekommt oder nicht. Insofern erwarte ich von einem Autor, der seine Geschichten veröffentlicht, auch den entsprechenden Aufwand. Und kein in zwei/drei - oder auch mal zwanzig/dreißig Stunden, je nachdem wie schnell jemand schreibt und wie intensiv die Ideen fließen - Stunden Tipperei, womöglich noch auf dem Handy, das eh keine Autokorrektur besitzt. (Als Ausrede alles schon gehabt - nebst Legasthenie, u. ä. - also hört mir mit sowas auf.)
Komischerweise ist jeder Autor irgendwie in der Lage eine Geschichte zu Papier zu bringen. Aber eine Anfrage auf einen Beta-Leser in den Raum schmeißen, o. ä. funktioniert seltsamerweise so gut wie nie. Oder nur bei denjenigen, die schon vorher kaum Probleme mit ihren Fehlern haben. Offenbar braucht es einen eigenen höheren Anspruch an sich und die eigenen Kreativität.

Was ich allerdings ebenso nicht nachvollziehen kann, ist, warum jemand mein klugscheißen zu müssen, ohne vorher mal die eigene Nase in den Duden gesteckt zu haben. Nicht wahr, Kai.n

Antwort auf von Alya

Ich muss dir auch Recht geben, es gibt eben immer zwei Seiten einer Medaille.  Ich habe nur die eine betrachtet, die andere sollte man aber auch berücksichtigen.  Ich lasse meine Geschichten auch immer durch ein Rechtschreibprogramm laufen. Und ich habe mein Deutschabi auch sehr gut abgeschlossen,  aber trotzdem schleichen sich immer noch Fehler bei mir ein.

Vielleicht sollten wir einfach alle etwas tolerante sein und uns freuen dass es diese Seite gibt. Ich hoffe auch bald wieder mit dem Chat. Ich vermisse den schon sehr.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

Hallo Ornella,

ich wollte keines Wegs die Geschichte schlecht machen, aber wenn ich eine Geschichte ohne Satzzeichen lesen muss, strengt mich das an. Ich bin zwar nicht gut im Geschichten schreiben, aber, meines Erachtens, ganz gut in der Rechtschreibung und Satzbildung mit und ohne Kommas/Komata und habe schon einigen Leuten, die damit anscheinend Probleme haben oder die Hinweise jedes guten Rechtschreibprogramms ignorieren, ihnen dabei zu helfen. Bis jetzt hat eine Person meine Hilfe abgenommen. Und Rechtschreib-, Grammatik- und/oder Kommafehler passieren. Darüber beschwere ich mich auch nicht. Aber Satzzeichen einfach wegzulassen ist für mich einfach unschön zu lesen und macht mich nicht geil. Dabei ist in Word oder, für Leute die es umsonst wollen, Open Office eine Rechtschreibhilfe eingebaut. Nur halt leider im Texteditor nicht. Aber auch dafür hat das WWW Abhilfe geschaffen und es gibt jede Menge Webseiten, die da helfen. Und, wie schon in meinem 1. Kommentar beschrieben, war es ja von Anfang an so, dass in dieser Geschichtsreihe die Satzzeichen, ins besondere Kommata/Kommas fehlten. Und für alle, die Chrome oder Opera nutzen, gibt es die Erweiterung "LanguageTool". Das zeigt Rechtschreibfehler sehr gut auch in anderen Sprachen an.

 

LG zurück Joe

Hallo Joe, das stimmt natürlich,  ohne Satzzeichen liest es sich wirklich schwierig.

Hier sollte man such als Autor  auch nicht scheuen jemand um Hilfe zu fragen. Vielleicht ist das etwas einfacher wenn der Chat hier wieder funktioniert.  Ich hoffe jedenfalls dass er bald wieder da ist.

Wenn man miteinander redet wird vieles etwas einfacher.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

.... auch ich beherrsche keine meiner sprachen gut schriftlich, sofern es nicht um technische dinge geht. ich habe die deutsche grundschule nach der 3. klasse verlassen. wurde von meinen eltern, kollegen und freunden unterrichtet. hatte fernunterricht. ich habe auch keine professionelle schreibausstattung.nur ein laptop, auf dem wordpad intalliert ist. keine rechtschreibprogramme. ich schreibe auch viel auf englisch und französisch. da wird der apparat paranoid. meine stories zum "vaddertach" (maistaa aaufstehn, die rubbermaid) sind in revierslang geschrieben und kamen trotzdem an. wenigstens bei meinen fans. also: "die geschichte zählt und nicht der erzähler!" erst recht nicht dessen technische ausstattung. bisous

Juliet---Analphabetin

Antwort auf von Master_Joe

hatte ich schon mal auf meinem Asus laptop. dann kann ich aber nicht mehr in meinem slang schrieben. lies mal meine story "maistaa aufsteehn" wenn du zeit hast. die kam echt gut an. bisous

Juliet

Du kannst mir, falls du wieder mal über einen abwertenden Kommentar von mir stolperst auch gerne eine PM hier schicken, solange der Chat weg ist.

Ich bewundere jeden, der den Mut hat, hier zu Schreiben, nur sollte man auch Hilfe annehmen, wenn sie angeboten wird.

 

als wenn man den Dreh zum Abschluß der Geschichte finden wollte und so ein Kapitel (vielleicht auch im eigenen Leben) abschließen wollte.

Alles ist jetzt eine Spekualtion dabei, aber sich über die Kommasetzung zu streiten ist recht blöde und ich weiß nicht was das eigentlich bringen soll.

Es war eine nette und anregende Geschichte und es hat Spaß gemacht diese zu lesen.

Nette Grüße

Zofe Svenja

Antwort auf von Zofe-Svenja

Eine sinnvolle Zeichensetzung trägt einen Text.

Was heißt das? Wenn eine Zeichensetzung eher dem Spielen von Lotto entspricht, dann kann gar nicht das erfasst werden, was mitgeteilt wurde. Der Autor wird sich etwas gedacht haben, als der Text entstanden ist. Sei es eine Vision oder Idee, oder einfach nur etwas, was ihm oder ihr wichtig ist. Somit steht hinter jedem Text ein Zweck - der individuell ist. Somit tragen alle Schreibenden die Verantwortung auch die Möglichkeit einzuräumen, verstanden zu werden.

Was bringt es darüber zu reden? Die Aneinanderreihung von Worten folgt gewissen Vorgaben, auf die wir uns als Gesellschaft der Sprechenden verständigt haben, um uns gegenseitig überhaupt verstehen zu können. Dementsprechend ist die Sortierung der Worte unabdingbar. Ein Verstoß gegen diesen Konsens ist eine Missachtung der Verständlichkeit. Das kann man gewichten, aber die Kritikwürdigkeit bleibt weiterhin bestehen. Wem dies nicht wichtig ist, kann das gern mitteilen, allerdings ist das einfach nicht zielführend. Das sind dann Aussagen, die man zur Kenntnis nehmen kann, aber der Prozess des (nach)Denkens wird eben nicht bereichert.

Generell geht es hierbei auch nicht um Facetten der Toleranz. Denn wenn die Zeichensetzung kritisiert wird, es belegt werden kann, dann gibt es nichts, wo einen Toleranz einen Platz im Austausch hätte. Auch gibt es den Zusammenhang mit der Seite selbst nicht. Denn die Existenz der Webseite einzubringen, wenn es um die Zeichensetzung geht ist nur eine Verzerrung des Diskurses.

Es geht nicht um Unterstellungen, dass Autoren und Autorinnen mit Absicht Fehler einbauen. Eine Interpretation ist nicht angebracht, aber den Hinweis so negativ zu zeichnen, wie es hier gern gemacht wird, ist nicht verständlich. Es ist mir nicht möglich nachzuvollziehen, warum jeder Kommentar, der nur den Anschein von Kritik in sich trägt, dermaßen negativ verzerrt wird. Kritik, die wie im Falle Joes mit Tipps einhergeht, ist immer eine Möglichkeit sich zu verbessern. Sei es, dass die Rahmenbedingungen verbessert werden durch ein Schreibprogramm mit Korrekturfunktion, oder eben Hinweise auf Fehler, die sich einschleichen und die selbst nicht erkannt werden. Daran ist nichts schlimm und diese permanente Diskussion darüber sollte nicht nur mich ermüden, sondern alle. Was hier oft gefordert wird ist Passivität und Dankbarkeit für jeden Text, der sich als Geschichte tarnt. Dadurch kann keine Entwicklung stattfinden und die Banalität schleicht sich ein, da es keinen aufrichtigen Austausch gibt.

Und zu guter Letzt der Hinweis, dass im Deutsch Abitur eher die Dinge gefordert sind, die notwendig sind, um eine sinnvolle Kritik zu formulieren, als die Aneinanderreihung der Worte zu organisieren in Verbindung mit Zeichen.

Und damit beende ich mein Plädoyer für die Kritik und gehe ab.

Antwort auf von Zofe-Svenja

machen eine Geschichte lesbarer, weil man da auch mal abschalten kann, zumindest ich. wenn ich so was nicht sehe, bekomme ich vom lesen kopfschmerzen und nein, mir geht es nicht darum, ob welche falsch gesetzt sind oder zu wenige, aber gar keine satzzeichen ist, wie wenn ich alles in einen sack werfe, schüttle und die worte dann einfach ausschütte

Hallo ich bin sehr verwundert wie viele Leute meine Geschichte gelesen haben. Niemanden hatte 5

am Inhalt etwas auszusetzen. Zu lesen und sich vorstellen wie eine junge Frau gequält wird machte niemandem etwas aus, niemandem Taten die Augen dabei weh. Aber fehlende Kommas trieben einigen Tränen in die Augen. Und dann wird seitenweise über Satzzeichen diskutiert. Na ja, wollte einfach nur eine kleine Geschichte schreiben. Aber da ich niemandem weh tun will werde ich die Geschichte löschen.

Antwort auf von Annabelle

Hallo Annabelle, wenn man Geschichten veröffentlicht muss man mit Kommentaren rechnen. Positive sind toll, negative muss man entweder auf ihre Richtigkeit überprüfen,  oder sie ignorieren.  Manchmal kann man auch aus ihnen lernen. Was man nicht tun sollte, ist beleidigt sein und seine Geschichte löschen. Damit tust du niemandem einen Gefallen. Am allerwenigsten dir selber.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

Moin Annabelle

Freu dich doch, dass soviele diese Geschichten gelesen haben. Aber gleich löschen? Biete doch den Nörglern an, dass sie deinen Text redigieren und du ihn dann wieder mit Edit in das jetzt leere Geschichtenfeld zurück kopierst. So hast du einen würdigen Abschluß.  Versuch es mal so zu sehen:

Du lädst dir Gäste ein, alle geniessen und hinterher nörgeln alle nur am Essen rum. Warum haben sie sich dann erst einladen lassen? Immerhin Ein Kommentar ist immer noch besser als KEIN Kommentar. Als Autorin willst du auch lernen... (und ein wenig Anerkennung sucht man ja auch)

Also - take it easy  und das gleich Löschen war ein Fehler. Immerhin hast du es gewagt, deine Geschichte, Gedanken  zu Papier zu bringen. Etliche dieser 'Kritiker' schaffen sowas nicht...

Jo

Antwort auf von O_devot

Hallo O_devot, ich kann gut mit Kommentaren leben und wenn jemand positiv oder negativ schreibt ist das OK. Das betrifft mich. Wen jemand etwas zur Geschichte schreibt ob gut oder schlecht dann bitte mich als Adressat nehmen gerne nehme ich tips und Vorschläge an. Ich finde es nur nicht schön, wenn sich dann hier die Kommentatoren gegenseitig belehren und diskutieren, das Ganze sich hochschaukelt und es am Ende gar nicht mehr um die Geschichte geht. Ich weiß ich bin keine begnadete Schreiberin, aber Auslöser für irgendwelche heiße Disskusionen zu sein habe ich keine Lust. Dafür ist diese Seite nicht da. Darum finde ich es auch gar nicht schlecht, dass der Chat hier nicht mehr ist. Das ist der Grund warum ich die Geschichte gelöscht habe. Liebe Grüße Annabelle

Antwort auf von Annabelle

möchte jetzt auch mal kurz was zu Deiner Story sagen. Dein Vorwurf, dass es niemandem was ausmacht, dass eine junge Frau in Deiner Story gequält wurde, ist so nicht ganz richtig, ich habe schon in meinem Kommentar zu Teil 6 angemerkt, dass mir das so nicht gefällt, aber es ist nun mal Deine Story und somit auch Deine Fantasie. Wenn ich mich richtig erinnere, hast Du aber bis zum letzten Teil jetzt, gar nicht auf die Kommentare geantwortet. Ich habe die anderen Teile eigentlich nur noch überflogen, weil ich irgendwie noch auf ein gutes Ende gehofft hatte. Traurig fand ich, dass Du alle positiven Charaktere irgendwann komplett aus der Geschichte verbannt hast. Damit meine vor allem den Freund und die Eltern, danach gab es es nur noch die Hauptperson und eben die 'Bösen', somit war klar, dass es kein gutes Ende geben konnte. Mir war die Story dann einfach zu eindimensional und, ich gebe es zu, auch zu heftig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass Du für Deine Story auf jeden Fall Respekt verdient hast! Ich kann so etwas leider gar nicht schreiben, dazu bin ich viel zu zart besaitet. Ich kann einfach keinen Menschen quälen, auch nicht in meiner Fantasie. Das nur noch kurz zur Erklärung.

Ich schließe mich ansonsten vorbehaltlos der Bitte an, die Geschichte nicht zu löschen.

also deine Reaktion, die Geschichte komplett zu löschen, kann ich jetzt wirklich nicht nachvollziehen. Und warum ist es nicht gut, wenn über etwas diskutiert wird ? Ich finde es sehr gut wenn eine Diskussion entsteht, sie sollte nur immer sachlich sein. 

Ich hoffe jedenfalls das der Dialog zwischen den Mitgliedern dieser Gruppe weiter geht und sich nicht nur auf das lesen von Geschichten beschränkt.

Schönes Wochenende

Ornella

es wird zu wenig musiziert in diesem land

Mir gefällt deine Geschichte sehr. In den ersten Teilen kam besonders gut heraus, dass bei allen Demütigungen immer jemand zusah. Dass es hin und wieder etwas unrealistisch zugeht, nimmt man bei solchen Science Fiction Geschichten gerne in Kauf. Ich würde gerne erfahren, wo die Idee zu den ovalen Stahlreifen, die das Ausstrecken der Gliedmaßen verhindern, herstammt.

Dass häufig auf Satzzeichen verzichtet wird, schmälert den Lesegenuss ein wenig. Muss man den Satz eben noch einmal lesen, um ihn zu begreifen. Hierbei würde ich höchstens ein wenig Nachlassigkeit, jedoch keinen  Bildungsmangel unterstellen. Selbst der wäre keine Katastrophe. Der eine kann eben das, der andere das

Deine Fantasien in eine solche Geschichte einzubauen, sie auszuformulieren und uns allen zur Verfügung zu stellen, dafür sei dir herzlich gedankt.

... noch ein vergraulter Autor. Ich lese solche Fantasien gerne. Grammatik und Zeichensetzung sind mir egal, ist ja schließlich a) umsonst und b) authentisch. Aus diesem Grund würde ich mir auch gelegentlich etwas mehr Fingerspitzengefühl von den Kommentatoren wünschen. Es ist sicher nicht leicht für die Autorin gewesen, die eigene, delikate Gefühlswelt publik zu machen. Das wird gerne übersehen. Ich kann die Sandwichmethode empfehlen, da wird Kritik mit Positivem verbunden. LG George 

Antwort auf von George Shield

Dir nur beipflichten, es ist echt schade wenn Autoren durch solche Kommentare vergrault werden. Auch wenn ich den Inhalt einer Story nicht mag und dies auch gerne mal zum Ausdruck bringe, so habe ich doch immer Respekt vor der Leistung des jeweiligen Autors oder der Autorin. Dieser Respekt und diese Achtung vor der Leistung anderer, fehlt hier leider manchmal in den Kommentaren. Ich habe selber schon ein paar Geschichten geschrieben und weiß deshalb wie schwer es manchmal ist die richtigen Worte und Formulierungen zu finden. Es ist schon mehr als komisch, wenn es zu einer Geschichte gefühlte 10 Kommentare gibt, die sich nur um das Thema Rechtschreibung/Grammatik drehen und ich kann auch gut verstehen, dass man als Autor/in dann gefrustet ist. Ich versuche meine Kritik jedenfalls immer sachlich und inhaltsbezogen zu halten. 

Ich hoffe bzw. wünsche mir, dass Annabelle ihre Meinung noch einmal überdenkt und vielleicht doch weiterschreibt.

In diesem Sinne, allen weiterhin ein frohes Schaffen!
Estartu